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Zwischen Meisterin und Schülern

Wer kann erlöst werden? Teil 7 von 11

2020-09-01
Sprache:English
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Ich bitte sie nur zu bereuen und umzukehren, einen neuen Weg einzuschlagen, denn sie gehen in die falsche Richtung. Das ist alles. Ich bin nur eine Art Führer, der ihnen sagt: „Dieser Weg ist falsch. Geht in diese Richtung." Aber wenn sie diesen Weg weitergehen, stürzen sie in ihr Verderben. Da kann ich nichts tun.

Wenn der Chef einer Behörde z.B. bestechlich ist, müssen andere, kleinere Untergebene das auch decken. Sonst blüht ihnen was! Oder sie schließen sich zusammen, und jeder bekommt von der Bestechung etwas ab, sonst … (Ja.) Diese Welt ist also bis heute in vieler Weise immer noch hilflos und es gibt da viele Pandemien. (Ja, Meisterin.) Nicht nur dieses Virus. Das Virus in der Gesellschaft, im Regierungssystem, im gesellschaftlichen System, ist noch schwerer auszumerzen als COVID-19. Was soll man machen? Die Menschen müssen etwas lernen. (Ja, Meisterin.)

Sei’s drum, wir müssen geduldig sein. Und für alles, was sie getan haben, müssen sie die Konsequenzen auf sich nehmen, wenn sie nicht umgekehrt sind und bereut haben und sich ändern. (Ja, Meisterin.) Ich habe die Leute aufgefordert, einfach zu bereuen und umzukehren. Ich habe gar nicht verlangt, dass sie meine Schüler sein sollen. Ich habe sie nicht einmal um ihre Namen, ihre Adresse gebeten. Ich habe sie nicht um Geld gebeten oder dass sie mir durch ihren Einfluss oder ihre Position oder ihre Macht helfen sollen. Um gar nichts! Ich habe sie nur aufgefordert zu bereuen und das Gegenteil dessen zu tun, was sie getan haben, weil sie in die falsche Richtung gehen. Das ist alles. Ich bin nur wie ein Wegweiser, der sagt: „Das ist der falsche Weg. Geh hier lang!“ Aber wenn sie weiterhin diesen Weg beschreiten, geraten sie ins Verderben. Dagegen kann ich nichts machen. (Ja, Meisterin.)

Bittet mich also nicht mehr, dass der Segen der Meisterin alles gutmachen soll. Der macht manches gut, aber nicht alles. (Ja, Meisterin.) Und selbst wenn ich es für diese Generation gutmache, bedeutet das nicht, dass es auch für die nächste oder übernächste Generation gut sein wird. Auch Jesus opferte sich wohl nur für seine Gruppe von Jüngern und für einige ihrer Verwandten, aber nicht für die ganze Welt. (Ja.) Und nicht für alle Menschen, die nach ihm kommen. (Ja, Meisterin.) Natürlich hielt seine Lehre manche Leute bei der Stange. Aber trotzdem, die Hauptsache war - Wohlwollen, Mitgefühl. Die meisten hatten das nicht kapiert. Und so führt der Blinde den Blinden und beide fallen in die Grube. Und dies ist das Resultat. Niemand kann das ändern. (Ja, Meisterin.) Wenn der Blinde die Blinden führt, stürzen eines Tages alle miteinander, oder? (Genau.) Und wenn sie dann einem, der danebensteht, leidtun, und der sagt: „Nein, nein, nein! Geht nicht dorthin, geht nicht geradeaus weiter, biegt links ab oder kehrt um und sucht euch einen anderen Weg“, und sie das nicht tun, was soll man dann machen? (Ja, genau.) Es ist gut, Menschen zu versorgen, aber noch besser ist, sie zu lehren, sich selbst zu versorgen. (Ja, Meisterin.) Das ist von Dauer und nützt allen mehr. Sie dürfen nicht nur einfach dasitzen und allen anderen, einschließlich der Tiere, nur Böses antun und erwarten, dass irgendein Meister Hokuspokus macht und dann alles wieder gut ist. Das gefiele den Opfern nicht. Nach all dem begangenen Unrecht wäre das für die Tiere (Genau.) und die Opfer nicht fair. Jetzt wisst ihr Bescheid. Darum lobe ich diese Reporter dafür, dass sie etwas Nobles tun, aber ich weiß nicht, ob das viel bewirken kann. Vielleicht nützt es etwas, aber erst später. Vielleicht geht es auch schneller, ich hoffe es. Und ich hoffe, alle Reporter auf der ganzen Welt schließen sich diesem mutigen, richtigen Beispiel dieser Reporter aus der Bretagne in Frankreich an.

Oh! Ich bin so niedrig, dass ich mir beim Sprechen die Zunge verrenke. Meine Seele hat meinen Körper manchmal einfach nicht ganz im Griff. Ihr merkt ja, ich nehme oft falsche Wörter. Und manchmal spreche ich sie nicht richtig aus. (Ja, Meisterin.) Nicht nur dieses Wort, sondern viele. Ich weiß es im Kopf, es kommt nur nicht richtig heraus. Genau wie ich auch oft nach etwas greife, und es herunterfällt, mir aus der Hand fällt, obwohl ich es ganz bewusst festhalte. Manchmal fällt es mir einfach aus der Hand. Ich habe es schon in der Hand, und dann fällt es herunter. Vielleicht weil ich nicht genug Energie habe, es festzuhalten. Manchmal ist einfach „mein Akku“ zu schwach. Oder manchmal, je nachdem, bin ich auch nicht wieder im Körper. Der Kontakt zwischen dem Körper und dem höheren Befehl der Seele ist noch nicht wiederhergestellt. (Ja, Meisterin.) Ihr könnt ruhig über meine Ungebildetheit lachen, aber (Nein, Meisterin.) ich bin alles. Ich bin jederzeit völlig demütig und bescheiden, überall, immer. Ich muss mich um so vieles andere kümmern, auch um unerwartete Dinge. Es gibt immer extra Arbeit für mich, nicht nur die von Supreme Master TV. (Ja, Meisterin.) Und nicht nur die Konferenz mit euch.

Ich bin froh, dass wir die hatten. Denn ohne alle eure Fragen hätte ich meine Botschaft vielleicht auf ich weiß nicht wann verschoben. (Ja.) Die Botschaft, die ich schon am 24. Juli hätte übermitteln sollen. Weil ich auch zu faul bin, meine Nase zu pudern, damit sie nicht glänzt und so, (Ja, verstehe.) und mich für die Kamera ein wenig zurechtzumachen. Und euch zusammenzutrommeln. Und da habe ich mir überlegt, was ich machen soll, weil es eine kurze Botschaft ist. Dafür braucht man keine lange Konferenz, deshalb dachte ich, ich will euch nicht zusammenrufen, nur um darüber zu sprechen. Und dann dachte ich: „Oh, vielleicht teile ich sie euch nur per Handy mit, ohne Video“, und überlegte und überlegte, und schon waren vier oder fünf Tage vorbei. Die Zeit ist so schnell vergangen. Ich habe erst gestern bemerkt, dass es schon wieder fünf Tage her ist, dass ich euch die Botschaft übermitteln wollte. (Ja, Meisterin.) Zumindest unseren Leuten, nicht denen draußen, den Nicht-Eingeweihten, weil ich nicht weiß, inwiefern sie überhaupt glauben, was ich gesagt habe, inwiefern sie überhaupt darauf hören und wie viel sie überhaupt von dem tun, was ich sage. Es gilt also wenigstens unseren Leuten überall auf der Welt, damit sie auf sich aufpassen. Nur das erhoffe ich mir. (Ja, Meisterin.) Natürlich wäre es besser, wenn auch die Welt darauf hören würde, aber so wie es läuft, hege ich da keine großen Hoffnungen. Der Tod klopft schon an die Tür der Welt, und alle machen immer noch weiter wie bisher, essen Fleisch und trinken Alkohol, reden Unsinn und tun wer weiß nicht was. (Ja, Meisterin.) Eine riesige Zahl von Menschen stirbt. In den Nachrichten sieht man ja die vielen Gruben, die überall (Ja.) als Gräber für die Särge ausgehoben werden, und es sind nie genug. Man hebt einfach überall Gräber aus, wo Platz ist, lässt die Särge hinunter, und das war’s. Ohne viel Federlesens. Seht ihr das? (Ja, Meisterin.) Würdelos. Ich wollte die Botschaft so bald wie möglich rausbringen, (Ja, Meisterin.) damit sie Leute sie beachten. Zu ihrer Sicherheit und Gesundheit – und für ihr Leben. (Ja, Meisterin.) Sie könnte das Leben vieler retten. (Ja, Meisterin.) Wenn man es nämlich immerzu wiederholt, dringen vielleicht einige Worte in die Ohren mancher Menschen. (Ja. Ich hoffe es.) So wie in dem Witz, der irgendwo zu lesen war. In einer Vertriebsgesellschaft sagt der Chef zum Angestellten: „Wenn die Leute nichts kaufen, dann weisen Sie sie einfach immer und immer wieder darauf hin, damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie dann doch etwas kaufen.“ Der Angestellte erwidert: „Ja, Chef!“ Da meint der Chef: „Gut. Aber warum sind Sie denn eigentlich zu mir ins Büro gekommen?“ Der Angestellte: ,,Lohnerhöhung, Lohnerhöhung, Lohnerhöhung.“ Einer, der sehr schnell lernt. (Ja.)

Noch Fragen? ( Woran liegt es, dass die Meisterin, wenn die Helfer ihr die Hunde bringen und sich ihr dabei nähern, 14 % spirituelle Kraft und Rettungskraft für ihre Mission verliert? ) Weil deren Ebene zu niedrig ist. Ihre Energie ist grob, sogar wenn sie schon auf der Fünften Ebene sind. Da ist es zwar viel besser, aber manche sind nicht auf dieser Ebene. Manche sind auf keiner höheren Stufe, nur auf der Dritten oder Vierten. Das ist nicht sehr gut. (Ja, Meisterin.) Die Energie ist nicht fein genug, dass es mir damit gutgeht, besonders wenn ich im Retreat bin. (Ja, Meisterin.) Im Retreat sollte man von der Welt abgeschlossen sein. Man sollte niemanden sehen, keine Hunde, keine Wesen, nichts. (Ja, Meisterin.) In den alten Zeiten in Tibet, etwa zur Zeit Milarepas, baute man eine kleine … eine Art Höhle, die völlig verschlossen wurde. In der blieb man dann auf ewig. Mit nur einer kleinen Öffnung, damit einem die Leute Essen bringen konnten. Und die Person, die das Essen brachte, bedeckte sich die Hände, damit nicht einmal zu erkennen war, wer es brachte. So war das damals. (Ach!) Man zeigte nicht einmal die Hände. Bei meinem ersten Retreat in Hsihu ließ ich wirklich alles hinter mir. Ich sagte: „Ich gehe allein da hinein, ganz ohne Hunde, ohne Menschen, ohne Supreme Master TV, ohne Arbeit, ohne alles.“ Und ich fand auch sofort so einen Ort. So eine … Oh! Solch eine Freude! Solch eine Zufriedenheit! Aber das war das einzige Mal. Später konnte ich dann nicht mehr alles stehen und liegen lassen, weil bei der Supreme Master TV- Arbeit vieles nicht richtig lief, wenn ich nicht da war.

Daher weiß ich nicht, ob ich wirklich im Retreat bin. Ich tue mein Bestes, obwohl es kein richtiger ist. Versteht ihr? (Ja, Meisterin.) Es ist kein normaler Retreat. Es ist nur vielleicht besser als nichts. Ich sagte euch ja schon, dass es nicht zu 100 % effektiv ist. (Ja, Meisterin.) Aber was soll ich machen? Ich bin ganz auf mich gestellt. Ich muss vieles bewerkstelligen. Ich tue zu vieles gleichzeitig. Nächste Frage, sofern ihr mit dieser schon (Ja, Meisterin.) zufriedengestellt seid? (Ja, Meisterin. Dankeschön.) Weil eure Energie zu grob ist. Eure Ebene ist nicht hoch genug. Das ist der Grund. Deswegen verliere ich dann. Während eines Retreats habe ich einmal, weil ein Notfall eintrat, ein Hund starb, die Hunde gesehen, und danach wurde es sofort chaotisch. Auf der Stelle. (Ach!)

( Apropos, dass Schüler der Meisterin nicht näher kommen sollen als auf neun Meter, was ist dann, wenn die Meisterin per Handy mit Schülern spricht? ) Ja. Was dann ist? Ich verliere dadurch ganz sicher, weil ihr es über Supreme Master TV sendet, damit es die ganze Welt sieht, nicht nur ihr. Ich muss Opfer bringen. (Ja, Meisterin. Danke.) (Dankeschön, Meisterin.) Was soll ich sonst machen? Ich weiß das alles, aber tue es trotzdem. Sogar die Götter, Gottses und der Ultimative Meister warnten mich. Ich sage: „Ich muss das.“ Sogar meine Hunde sagen es mir. Sogar ein paar meiner Hunde versuchten, mir bei meiner Arbeit Probleme zu verursachen, damit ich zu arbeiten aufhöre. Sie haben es sogar mit Absicht getan. Ich sagte: „Tut das nicht wieder! Ich mache das freiwillig, ich muss es, weil niemand sonst es so macht wie ich.“ Ich bat alle Hunde, damit aufzuhören. Da hörten sie auf. Sie wollten mich schützen. Sie sagten: „Menschen sind es nicht wert, dass Du Dich opferst, bis Du so wertlos und hilflos und kraftlos bist wie jetzt.“ Ich sagte: „Das geht euch nichts an.“ Jetzt wisst ihr also (Verstehe.) die ganze Wahrheit. Ich muss das. Zumindest, um euch und eure mit- eingeweihten Brüder und Schwestern zu schützen. (Danke, Meisterin.) Wenn andere Leute nicht darauf hören, warne ich wenigstens euch, meine Schüler. Denn wenn ich es nicht sage, wissen sie es nicht. (Ja, Meisterin.) Viele von ihnen sehen gar nicht mehr fern und kennen die Nachrichten nicht. (Ja, genau.) Und sie sind vielleicht zu achtlos. Und sie haben auch Familienangehörige, die es in Ordnung finden, dass sie völlig sorglos hinausgehen, ohne jeden Schutz. (Ja, Meisterin.) Darum muss ich es sagen, auf meine eigenen Kosten. Das ist schon seit Jahrzehnten so. Wozu sprechen wir jetzt darüber? Die Götter hat mir dieses und jenes gesagt, aber ich tue nicht immer, was die Götter mir sagen. (Ja, Meisterin.)

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