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Supreme Master Ching Hai's Lectures

Je bedeutender man in der Gesellschaft ist, desto demütiger sollte man sein

35:45

Je bedeutender man in der Gesellschaft ist, desto demütiger sollte man sein

Am Sonntag, dem 15. Mai 2022, bei einem arbeitsbedingten Telefonat mit einem Mitglied des Supreme Master Television-Teams, erkundigte sich unsere überaus liebevolle Höchste Meisterin Ching Hai freundlichst nach dem Wohlergehen und dem Komfort des Teams und sprach auch bereitwillig über ihre Erkenntnisse in Bezug auf Fragen, die die Mitglieder stellten. (Meisterin, der französische Präsident Macron riet Präsident Selenskyj, ukrainische Gebiete an Russland abzutreten, damit Putin nicht zu gedemütigt ist und Frieden einkehrt. Ist das eine gute Lösung, Meisterin?) […] Nein! Und wenn sein Volk ihn nicht beauftragt, kann er nicht handeln. Er kann nicht Frieden schließen, wenn dann auch nur ein Zentimeter weg ist. Er hat kein Recht dazu. (Ja, Meisterin.) Sein Volk hat ihn gewählt und ihm damit den Schutz seines Landes anvertraut. (Ja.) Wie könnte er es Russland geben, selbst wenn er wollte? (Verstehe, Meisterin.) Was auch nicht der Fall ist. Die Tatsache, dass die Ukrainer bis zum Tode kämpfen, zeigt doch sonnenklar, dass sie gegen Russland sind, (Ja, Meisterin.) […] Es geht nicht nur um das Land, das man verschenkt oder auch nicht. Es geht auch um die Menschen, die dort leben. (Ja.) Man kann nicht einfach seine Leute an jemanden verkaufen, der mit brutaler Gewalt einmarschiert, um das Land an sich zu reißen. (Stimmt.) All diese vergänglichen, bedeutungs- losen Namen. Wie kommt es, dass die Menschen nicht aus der Geschichte oder aus ähnlich gelagerten Beispielen lernen? (Tja!) Arroganz und Selbstverherrlichung waren noch nie jemandem dienlich, schon gar nicht den Führern. Führer sollten die ganze Zeit über vorsichtiger sein. Hart sein, wenn es nötig ist, um herausfordernde Situationen zu bewältigen, aber auch demütig, um die Herzen der Menschen zu gewinnen. (Verstehe.) Wenn man nur die Hälfte von Frankreich gewinnt, und die andere Hälfte ist sowieso gegen einen, ist die Stimmung schon bedenklich. (Ja.) Man sollte daher immer bescheidener und realistischer sein. Pragmatischer. (Ja, Meisterin.) Und auf internationalem politischem Parkett nachgiebiger sein. Nur die Wahl zu gewinnen, bedeutet nicht viel, wenn man keinen guten Charakter hat. Es braucht wahre Führerschaft. Sonst verlieren die Menschen den Glauben an ihn und den Respekt vor ihm, das ist sicher. (Ja.) Das ist die Natur des Menschen. [...] Denn auch im Krieg werden die Soldaten z.B. immer gewarnt, dass sie nicht arrogant werden sollen, wenn sie gewinnen, weil sie sonst verlieren. Ein Präsident kann es sich also nicht leisten, so arrogant zu sein. (Ja, Meisterin.) Je bedeutender man in der Gesellschaft, in der Welt ist, desto demütiger sollte man sein. [...] Die Leute mögen keine hochnäsigen Männer oder Frauen, wer es auch sei. (Ich habe noch eine Frage, Meisterin. Senator Rand Paul aus dem US-Senat hat sich gegen das 40 Milliarden USD schwere Hilfspaket für die Ukraine ausgesprochen. Warum hat er das getan, Meisterin?) Ich wünschte, ich könnte dir alle Antworten der Welt geben. Aber es spielt keine Rolle, was ich antworte, die Menschen müssen sich selbst verantworten, für ihr eigenes Verhalten und ihre eigene moralische Verpflichtung als Bürger der Welt. Auch in Bezug auf ihre Pflicht zum Schutz dieses Planeten und ihrer Nächsten, einschließlich der Tier-Personen. (Ja, Meisterin.) Nicht ich allein kann alles tun. Sie müssen sich ändern. Sie müssen ihre Willenskraft und ihren freien Willen einsetzen, um Gutes zu tun, (Ja, Meisterin.) um sich selbst zu überprüfen, unsere Gesellschaft zu säubern und gute Nachbarn zu sein. [...] Um mehr von den unschätzbaren Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai über die Situation unserer Welt zu erfahren, sowie liebenswerte Geschichten über ihre Hunde zu hören, schalten Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt ein zu Zwischen Meisterin und Schülern, um die vollständige Übertragung dieses Telefonats zu sehen.
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2022-05-16   5233 Views
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2022-05-16

Die Repräsentanten der positiven Kraft sind für die Menschheit von Nutzen

55:30

Die Repräsentanten der positiven Kraft sind für die Menschheit von Nutzen

Host: Am Montag, dem 9. Mai 2022, beehrte unsere über alles geliebte Höchste Meisterin Ching Hai, noch während ihrer Meditationsklausur für die Welt, die Mitglieder des Supreme Master Television-Teams mit einem Telefonanruf, bei dem sie deren Fragen beantwortete, und auch ihre Gedanken zu den jüngsten guten Nachrichten über die Ukraine mitteilte. (Früher hast Du, Meisterin, gesagt, wenn Trump in Amt und Würden wäre, wäre der Krieg nicht auf diese Weise ausgebrochen; dass Trump gar nichts tun müsste, wenn er in der Chefposition wäre. Was bedeutet das? Könntest Du das genauer erläutern, Meisterin?) Das bedeutet, dass er den Krieg nicht hätte abwehren müssen, überhaupt nichts hätte tun müssen, weil der Himmel durch ihn arbeiten würde. (Oh, wow!) Es ist so arrangiert. Da die negativen Vertreter gewonnen haben, hat die negative Kraft die Oberhand. (Oh!) Und die bewirkt dann noch viel mehr Schädliches, was das Überleben der Menschheit bedroht, wie Krieg, Hungersnöte und noch mehr Pandemien. Aber wenn die positive Seite gewonnen hätte, hätte die positive Kraft die Oberhand. (Oh! Ich verstehe.) Alles hat seinen Preis. Und da kommt es nicht darauf an, ob man womöglich durch Betrug ins Amt gekommen ist. (Oh!) Wenn man in Amt und Würden ist, wird man von manchen anerkannt, und das war’s dann, geschafft. Weil man dann jegliche physische, weltliche Macht in diesem Land ausüben kann. (Ja.) Und wenn dieses Land, so wie die Vereinigten Staaten von Amerika, auch Macht über viele weitere Bereiche der Welt hat, haben wir natürlich noch mehr Probleme. Es ist ja kein kleines, wenig einflussreiches Land. (Ja, Meisterin.) Das meine ich also damit, dass Trump nichts tun müsste. Er müsste nicht herumfahren und um Frieden betteln oder so. Die Dinge würden sich so ergeben, wie es für die Menschheit günstig ist, wenn die positiven Vertreter die Wahl gewonnen hätten. (Ja.) Dann könnte er auch die weltliche Macht nutzen, die ihm damit anvertraut wurde. Dann könnte er mehr Einfluss auf die Welt nehmen, ohne so viel zu schaden, wie jetzt durch den Krieg. Denn der Krieg richtet auch auf andere Weise Schaden an – wirtschaftlich, psychologisch, sozial, und stört natürlich den Frieden. Die UNO gab gerade die Warnung heraus, dass Millionen Menschen hungern werden, wenn der Hafen in der Ukraine nicht aufmacht. (Ja.) Denn die Ukraine ist der viertgrößte Weizenexporteur der Welt. Wisst ihr das? (Ja, Meisterin.) […] Alle wichtigen Lebensmittelexporte aus der Ukraine in die Welt werden von Russland blockiert. (Das stimmt.) Es ist also sehr schwierig, die Versorgungsgüter hinauszubringen, in die bedürftige Welt außerhalb der Ukraine. [...] „ Media Report from ABC News (Australia) May 8, 2022 Reporter (m): Die Landwirte sind in diesem Krieg in die Schusslinie geraten. Ihre Getreidelager wurden angegriffen. Der Beschuss hat ihre grünen Felder mit Kratern übersät, und einige wurden sogar vermint. Vitaliy Kistryca (m): Alles, was wir jetzt tun, hat mit dem Krieg zu tun. Wir gehen zu Bett und wissen nicht, ob wir morgen wieder aufwachen. Reporter (m): Vitaliy Kistryca baut Mais, Weizen und Gerste an, aber er kann sein Getreide nicht einmal zum Selbstkostenpreis verkaufen, geschweige denn einen Gewinn erzielen, denn Russland hat den ukrainischen Exportmarkt nahezu zerstört. Die Blockade der Schwarzmeerhäfen bringt die Bauern um ihr Einkommen und die Ukraine um eine wichtige Quelle nationalen Wohlstands. Nick Dole (m): Die Angriffe auf die Infrastruktur und die Blockade der Exporte schaden nicht nur der Ukraine, sie schaden der Welt. Etwa die Hälfte des Weizens, der vom Welternährungsprogramm gekauft wird, kommt aus der Ukraine; Russlands Krieg könnte also verheerende Folgen für diejenigen haben, die es sich am wenigsten leisten können. “ Deshalb habe ich Putin und seine Bande bösartig genannt. Damit übertreibe ich nicht. (Nein, Meisterin.) Putin und seine Bande sind nicht so dumm. Sie sind ja keine Dreijährigen, die das alles nicht wissen. Sie haben das alles absichtlich getan. Um die Welt in die Knie zu zwingen, zu beherrschen. (Verstehe, Meisterin.) Um die Welt zu zwingen, sich seinem diktatorischen, bösartigen Willen zu unterwerfen. Versteht ihr es jetzt? (Ja, Meisterin, tun wir.) [...] Die Ukraine hat überhaupt nichts verbrochen. (Ja, Meisterin. Genau.) Es gibt keine Ausrede, dort einzu- marschieren, die gesamte Weltwirt- schaft und alles zu schädigen, und auch vielen Leute in Russland ihre Geschäfte zu nehmen bzw. sie arbeitslos zu machen. Die eigenen russischen Bürger. Nicht nur die der Ukraine und andere. Weil auch Russland z.B. eine große Menge Weizen in die Welt exportiert. (Ja, Meisterin.) Wenn also die Ukraine mit den russischen Weizenexporten zu tun hat, müssen viele Länder auf Knien um Lebensmittel betteln. (Ja, Meisterin.) Deshalb sagte ich euch, dass es dumm ist, nicht für die Ukraine zu kämpfen. Überhaupt nichts zu tun. Und zu denken, dass es egal ist, ob die Ukraine lebt oder stirbt. Es ist nicht egal. Jetzt erkennen sie es. (Genau. Ja, Meisterin.) Alle Führer der Welt kamen jetzt in die Ukraine. Alle Botschaften sind wieder da. Vieles ist wieder hergestellt. Trudeau war jetzt der letzte der Weltführer, der kam und der Ukraine auch mehr Hilfe zusagte. (Oh!) Sie hätten das schon längst tun sollen, (Ja.) als die Krim angegriffen und von Russland annektiert wurde. [...] Es ist einfach so, dass es mir so leidtut für die Ukraine. Ich spreche so viel darüber, weil es mir für diese sanften, friedfertigen Menschen so leidtut. (Ja, Meisterin.) Es sind hauptsächlich Bauern. Bauern wollen keinen Krieg oder irgendjemandem Probleme bereiten. (Das stimmt, Meisterin.) Sie sind die Besten. Bauern sind die Besten. Sogar in der Bibel steht, im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen. (Stimmt.) [...] Sie pflanzen einfach an und sehen die Dinge wachsen, Leben auf dem Planeten spenden und erhalten. Das macht sie glücklich. (Ja.) [...] Sie haben keine Gelegenheit, jemandem etwas anzutun. (Das stimmt.) Sie würden das nie wollen. (Ja, Meisterin.) [...] Diese Welt ist also keine himmlische Welt. (Nein, Meisterin.) Darum sind die himmlischen Wesen, selbst wenn sie auf diesem Planeten sind, in ihrer Macht, in der Ausübung ihrer Macht, eingeschränkt. Deshalb kamen viele Meister und wurden verfolgt. (Ja, Meisterin.) Weil sie die Gegenkraft darstellen. Und dieser Planet nicht der Himmel ist. Das sieht man. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Somit befinden sich der Meister bzw. himmlische Wesen, die herabkamen, um den Menschen und anderen Wesen auf diesem Planeten zu helfen und hier zu arbeiten und zu kämpfen, in Feindesland. (Ja, Meisterin. Richtig.) Darum müssen sie viele vertragliche Vereinbarungen mit dem Negativen schließen, um herabkommen zu können. Und das bürdet ihnen Karma auf. Sie werden verfolgt und bestraft, obwohl sie nichts angestellt haben. Sie sind sogar schlecht angesehen, es schwebt grundlos ein Damokles-Schwert über ihnen. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Trump z.B. ist also ein Repräsentant der positiven Kraft für Amerika und indirekt auch für die Welt. Wenn er gewonnen hätte, hätte er mit der Kraft, die ihm verliehen wurde, viel Gutes für Amerika tun können, um amerikanische Bürger zu schützen, sein Land vor dem Bankrott zu bewahren und bewirken, dass sein Land wohlhabend ist, und seine Bürger sicher und beschützt sind. Und er könnte auch mehr diplomatischen Einfluss auf die ganze Welt haben. Als er in Amt und Würden war, machte er die Amerikaner z.B. schon unabhängig von Treibstoffen, (Oh! Ja, Meisterin.) sie waren nicht von Russland abhängig. Weil er schon vorhersah, dass Russland sein Land, Amerika, nicht auf diese Weise erpressen können darf. (Verstehe.) Seine Seele konnte das vorhersehen. (Ja, Meisterin.) Selbst wenn es ihm nicht bewusst gewesen wäre, hätten die Himmel ihn angeleitet. (Ja, Meisterin.) Weil seine Seele gut, sein Herz rein und seine Geisteshaltung unschuldig ist. Darum kann der Himmel ihn nutzen, um Gutes für die Vereinigten Staaten von Amerika und natürlich auch für die sie umgebenden Länder und für die Welt zu tun. Das ist schon der Beweis. (Ja, Meisterin, stimmt.) Als er im Amt war, war die amerikanische Wirtschaft gesund. Und außerdem schloss er durch beispiellose und für unmöglich gehaltene Deals z.B. mit vielen Ländern der arabischen Welt Frieden, und auch mit Israel. (Das stimmt.) Das hat viel Blutvergießen vermieden. (Genau. Ja, Meisterin.) Und er leitete auch den Frieden zwischen Süd- und Nordkorea ein. (Ja, Meisterin.) Und jetzt ist Trump weg und Nordkorea droht mit weiteren Atomwaffen, mit noch mehr Waffen, und bedrohte sogar den Süden mit Atomwaffen. [...] Und Atomwaffen schädigen nicht nur das Land, das angegriffen werden soll, sondern wirken sich auch auf viele umliegende Länder aus. (Stimmt. Ja.) Sie machen viele Menschen krank, sie sterben oder werden geistig, körperlich und psychisch geschädigt. Auf vielerlei Weise. Und sie beeinträchtigen natürlich auch die Wirtschaft und die Lebensmittelsicherheit der gesamten Welt. [...] Das meinte ich mit „er muss gar nichts tun“. Aber natürlich würde er wie verrückt arbeiten. (Ja, ja.) Es war ja nicht so, dass er nichts zu tun hatte. Die Friedensabkommen mit Ländern der arabischen Welt z.B. und mit Israel haben viel Arbeit gemacht. (Ja, stimmt. Ja, Meisterin.) Waren arbeitsaufwändig und zeitintensiv. Es war nicht so einfach wie: „Okay. Trump ruft sie alle an. Jetzt haben wir Frieden und alles ist erledigt.“ So läuft das nicht. (Verstehe. Ja, Meisterin.) Ich wünschte, es wäre so. Ich wollte, der Himmel könnte hierher- kommen und alles beherrschen. (Ja.) Aber die negative Macht ist hier verwurzelt. (Ja, Meisterin.) Und sie nimmt immer noch mehr Einfluss, indem sie schutzlose Menschen und sogar Tiere angreift und besetzt, damit sie Krieg gegen Nachbarn, gegen individuelle Gruppen oder Länder führen. Man kann das sehen. (Genau. Ja, Meisterin.) Ihr wisst doch, als Trump im Amt war, war Russland Amerika freundlich gesinnt. (Ja, das stimmt. Das ist wahr.) Besuchten einander ständig und gaben sich die Hand. Ich habe es gesehen. Lächelten von einem Ohr zum andern. (Ja.) Zumindest war Frieden zwischen den Amerikanern und Europa. [...] Aber ich sag euch was, ich bin von der russischen Führungsriege sehr enttäuscht. Sie haben überall die Finger drin und sind sehr aggressiv. (Ja.) Ihnen ist egal, was sie zerstören, solange sie nur ihr Ziel erreichen. Und selbst wenn nicht. Ich habe in den Nachrichten gesehen, dass sie sogar die afrikanischen Ureinwohner quälen. Sie gingen dorthin, besetzten ein bestimmtes Gebiet, waren aus irgendeinem Grund dort präsent, und quälten die Ureinwohner. Und töteten sie auch. (Oh, Gott!) Ich habe es in den Nachrichten gesehen. Sie haben diese Art eisernen Griff. (Ja.) Ich denke, diese Geisteshaltung haben sie sich aus dem Kommunismus bewahrt. Sie sagen: „Der Zweck heiligt die Mittel.“ Das heißt, sie können alles tun, wie brutal und unmenschlich es auch sein mag, bis sie ihr Ziel erreicht haben. (Ja, Meisterin.) Denn sie glauben ja nicht an Himmel und Höllen und die Lehren des Buddha oder Jesu, an gar nichts. So ist es doch. Im Kommunismus glaubt man angeblich an nichts Religiöses. Darum schrecken sie nicht davor zurück, aufs Schlimmste gegen andere Menschen oder sogar Tier-Personen vorzugehen. Damals in Sotschi, glaube ich, wo die Olympischen Spiele stattfanden, ordnete Putin die Tötung vieler, vieler Hund-Personen an, jeder Menge Straßenhund-Personen, und rechtfertigte es mit Tollwut. (Oh!) Das war nur ein Vorwand, damit bei den Olympischen Spielen alles sauber und gut aussah. Das als Beispiel. [...] Ich glaube nicht an alle diese kommunistischen Lehren, wenn sie ihre Macht von der Sowjetunion über China bis nach (Âu Lạc) Vietnam oder sonstwo ausüben; wenn sie all diese Gräueltaten ausüben, dann glaube ich an keine ihrer Lehren. Ganz gleich mit welch guter Absicht sie ihr System in der ganzen Welt verbreiten wollen. (Genau. Ja, Meisterin.) Deshalb gehört der größte Teil der Welt zum System der freien Welt, und das freut mich. Es freut mich sehr, dass es so ist. Aber wenn der Krieg in der Ukraine verloren ist, weiß ich auch nicht. Dann verlieren auch viele andere Länder, und der Kommunismus breitet sich weiter aus. (Oh!) Mit all seinem Nicht-Glauben, keinem Glauben an den Himmel. (Ja. Ja, Meisterin.) Da werden die Menschen immer nur bis zur Unterwerfung terrorisiert. Terrorisiert, es ist wirklich so. Wozu bombardieren sie denn sonst ständig alles, (Ja, Meisterin.) selbst dort, wo es keine Spur militärischer Präsenz gibt. Einfach irgendwo, wo man sich nicht verteidigen kann, wie in Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen, Kellern, wo sich die Menschen einfach zusammendrängen, um sicher zu sein. (Genau.) Nur Zivilisten, Kinder, Frauen. Oh Gott! [...] Es ist also wirklich mehr als bösartig. Wirklich mehr als teuflisch. Daran merkt ihr, dass das, was ich sage, nicht nur persönliche Gefühle sind. Es ist logisch. Es gilt für die gesamte Welt. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Es ist wirklich so. [...] Es ist eben so, dass diese bösen ehrgeizigen Führer und Banden nie mit dem zufrieden sind, was sie schon haben. Sie sind einfach gierig, möchten mehr erobern; mit ihren bösen Intrigen zuerst die Nachbarn und dann die Welt beherrschen. [...] Ist deine Frage damit beantwortet? (Ja, Meisterin. Danke.) Gut. Die nächste?. (Der frühere brasilianische Präsident und derzeitige Präsidentschaftskandidat, Lula da Silva, gibt Präsident Selenskyj die Schuld am Krieg in der Ukraine. Hat er Recht, Meisterin?) Selbst Fünfjährige können dir das beantworten. (Ja, Meisterin.) Ich bin froh, dass du das für alle anderen fragst, aber wie könnte das denn sein? Selenskyj fordert von Russland andauernd Frieden. Schon davor. (Ja.) Davor, ohne jede Bedingung. Und schrieb einen Brief an Wladimir Putin, den Präsidenten von Russland, tat das durch dessen besten Freund, einen von Putins besten Freunden und Unterstützern, Abramowitsch. Ließ ihn sogar von ihm überreichen. Weil er fürchtete, Putin würde seinen Brief nicht erhalten, ihn ignorieren, oder sein Sekretär würde nicht wollen, dass er ihn sieht – darum übergab er ihn durch dessen Freund. Und Putin las den Brief und drohte sogar, Selensky vernichtend zu schlagen. Er hatte nur um Frieden gebeten. Und wie viele Friedens- verhandlungen gab es denn schon? Russland wollte keinen Frieden. Putin ist auf die Ukraine aus. (Ja.) Er will über die Ukraine und den riesigen Schatz an Lebensmitteln verfügen. (Ja, Meisterin.) Um Europa und Afrika und noch andere Länder der Welt über die Nahrungsmittel- versorgung im Griff zu haben. (Ja, Meisterin.) Habt ihr das verstanden? Weil Lebensmittel für alle, für jede Nation sehr wesentlich sind. (Stimmt.) Wenn man also die Nahrungsmittel kontrolliert, kontrolliert man alles. Hört ihr das? (Ja, Meisterin.) Ohne Gas können die Leute vielleicht mit Holz kochen. (Genau.) Oder mit Kohle oder Solarkraft. Windkraft, Wellenkraft, Wärmekraft. All das gibt es, um das Haus zu heizen oder Essen zu kochen. Aber wie können die Menschen ohne Nahrung überleben? Es ist das Allergrausamste, die Nahrung zu kontrollieren. (Stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin.) Was kocht man, wenn es keine Lebensmittel gibt? (Stimmt.) (Ja, Meisterin. Verstehe, Meisterin.) Wenn es kein Öl gibt, kann man es vielleicht aus Venezuela importieren, aus Libyen; ich meine, letztlich von irgendwo (Ja.) aus den arabischen Ländern. Ohne Essen geht gar nichts. (Stimmt, Meisterin. Das ist wahr.) Ganz gleich, ob man Gold, Diamanten, Öl oder Gas hat, wie kocht man ohne Nahrungsmittel? Wie überlebt man da? (Verstehe, Meisterin.) Darum ist Russland auf die Ukraine aus. (Genau.) [...] Putin vergiftete sogar seinen eigenen sogenannten Freund. Einen Unterstützer. (Ja.) Diesen Magnaten, Abramowitsch, um Sympathie einzuheimsen, ein wenig PR, Kontaktpflege. Oh Mann! Wenn das keine Teufelstaktik ist, was denn dann? (Stimmt.) Das lässt sich nicht verleugnen. (Ja, Meisterin.) Da lässt sich nichts wegdiskutieren. Dieser Herr Lula wollte Präsident werden, der nächste Präsident Brasiliens, gegen Herrn Bolsonaro, den derzeitigen Präsidenten Brasiliens. Aber ich denke, er wird verlieren. (Ooh!) Nun, ich hoffe, ich hätte jedenfalls gern, dass er verliert. Er will nur Aufruhr stiften. (Ja. Verstehe.) Er hofft, dass Russland ihm zum Sieg verhilft. (Ooh!) Russland ist groß. Weil Amerika ihm nicht helfen wird. Also vielleicht Russland. Weil man dort denkt, Russland habe Trump geholfen. Aber das stimmt nicht. (Genau, Meisterin. Ja, Meisterin.) Nein. Trump hat selbst gewonnen. Man schiebt ihm das nur alles unter, um Präsident Trump herabzusetzen. (Ja, Meisterin.) Das missfällt mir sehr. Man kann nicht gewinnen, indem man andere herabsetzt. (Das stimmt.) Das ist sehr gehässig. Sehr billig. [...] Weswegen sollte Selenskyj denn keinen Frieden wollen? Sagt mir das. Er war als Präsident gut etabliert und alles lief gut, bis Russland hineingrätschte, einmarschierte und sein Volk tötete. (Ja.) Und Selenskyj war immer noch geduldig und schickte ein Team, um Friedensverhandlungen mit Russland zu führen. (Stimmt, Meisterin.) Und jetzt wird Selenskyj beschuldigt. Wer das tut, ist entweder auch böse oder dumm. Oh, mein Gott! [...] Lula wollte nur Aufsehen erregen, nur in der politischen Arena sein, weil ihm früher irgendetwas vorgeworfen worden war. (Ja.) Und jetzt ist sein Name gesäubert. Ich frage mich, ob das wirklich so ist. Und er wollte der nächste Präsident sein. Er macht schon Wahlkampf für das Rennen um die Präsidentschaft. (Ja, Meisterin. Ja.) Er möchte sich nur einmischen, Aufsehen erregen oder Russland gefallen oder so. Man kann nicht der Ukraine die Schuld geben. (Verstehe, Meisterin. Ja, Meisterin.) Das sollte man nie. Selbst wenn die Ukraine der NATO beitreten will, ist das ihr Recht. (Ja.) Sie kann beitreten, wo sie will. Sie ist ein freies Land, Mann. (Ja, Meisterin.) Sie ist souverän. Sie kann sich anschließen wem sie will. Wisst ihr, wenn die NATO die Ukraine sofort aufnähme, hätten die Menschen, wie ich schon sagte, mehr Zuversicht, für die Freiheit zu kämpfen. Für die Welt, nicht nur für die Ukraine. Die Menschen fühlen sich dann auch legitimiert, und die verstorbenen Seelen finden ein wenig Trost darin, dass ihr Opfer für Freiheit und Demokratie nicht vergeblich war. (Ja, Meisterin.) Deshalb hätte die NATO die Ukraine bereits aufnehmen sollen. (Ja, Meisterin.) Denn Russland sagte, wenn die Ukraine der NATO beitritt, wird es in die Ukraine einmarschieren. Aber Russland ist ja bereits in die Ukraine eingefallen. Was hat die Ukraine also zu verlieren? (Stimmt, Meisterin.) Selenskyj ist also nicht schuld. Vielleicht auch Lalu oder Lula. (Lula.) Lula. Vielleicht ist er eifersüchtig, (Oh!) er sagt nämlich, jeder lobt Selenskyj, anstatt zu verhandeln. Sie haben ja verhandelt. Haben sogar die ukrainischen Unterhändler bei den Friedensgesprächen vergiftet. (Ja.) Gemäß der alten Regeln durfte man, wenn sich zwei Länder im Krieg befanden, dem Boten nichts antun. (Ja, Meisterin.) Aber ihr seht ja, wie gehässig und niederträchtig Russland ist. Sie haben die Gegner sogar vergiftet. Haben ihre eigenen Leute vergiftet, nur um die Menschen zu verwirren. (Ja, Meisterin.) Nur um Mitleid zu erregen oder um die freie Welt abzulenken. (Ja.) Also wirklich niederträchtig. [...] Aber das war die Regel in alter Zeit: Wenn zwei Länder miteinander im Krieg liegen, sollten sie dem Boten nichts zuleide tun. Die Ukraine hat beispielsweise jemanden zu den Friedensgesprächen entsandt. Das war ihr Bote. (Ja, Meisterin.) Er wurde sogar vergiftet. Es gibt also nichts, es gibt keinen Grund mehr, mit Putin zu reden. Entfernt ihn einfach! Je früher, desto besser für die Welt. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Nicht nur für die Ukraine, sondern für die ganze Welt. Bevor Menschen verhungern und bevor noch mehr Menschen verkrüppelt und gelähmt werden und unter Qualen sterben. (Ja.) Putin muss weg sein. Aber ich mache mir Sorgen, denn ich weiß nicht, ob jemand Besseres nachrückt, wenn Putin weg ist. (Stimmt.) Denn er würde ja seinen Favoriten einsetzen. (Oh! Ja, Meisterin. Das stimmt, Meisterin.) Und sein Favorit ist dann auch einer aus der bösen Meute. Keinesfalls besser. Aber die Lösung ist die vegane Lebensweise, um die geht es. Wenn wir aufhören, andere Wesen zu töten, werden wir selbst nicht mehr im Krieg getötet. Der Frieden dauert dann ewig. Wenn wir anderen Wesen Frieden gewähren, bekommen wir Frieden. Das ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. [...] Na gut, sonst noch etwas? (Neulich sagte Präsident Macron, dass der Entscheid über den EU-Beitritt, Jahrzehnte dauern wird. Er schlug der Ukraine vor, einer parallelen politischen EU- Gemeinschaft beizutreten, während sie auf die Mitgliedschaft wartet. Ist das gut für die Ukraine, Meisterin?) Ich halte das für keinen ehrlichen Plan, weil das ja praktisch nichts ist. Damit ist sie kein offizielles EU-Mitglied. (Nein.) Es klingt fast wie: „Okay, wir wissen es noch nicht.“ (Ja, Meisterin.) Ich weiß nicht, warum er so einen Vorschlag bringt, der gegen die gesamte EU ist. Der Chef der EU, der Boss, sagte nämlich, dass die Ukraine der EU innerhalb von Wochen beitreten kann. (Ja, Meisterin.) Nicht von Jahren. Und Macron spricht von Jahrzehnten. Ich weiß nicht, was er sein möchte. Ich weiß nicht, ob er an der Seite Russlands oder an der der EU stehen möchte. (Ah, genau.) (Warum hat er das gesagt, Meisterin?) Dazu gehen mir ein paar Ideen durch den Kopf. Vielleicht möchte er einfach eine Art Führer sein, geht aber in die falsche Richtung. (Ja.) Ihr wisst, Männer sind gern der Chef. Okay? Vielleicht will er nicht auf von der Leyen hören, die Präsidentin der EU. Weil sie eine Frau ist. (Ah, ja.) Es ist schwierig, in einer Männerwelt zu arbeiten, aber er sollte es. Um der Einheit Europas willen, denn gerade jetzt braucht Europa Einigkeit, um Russland etwas entgegen-zusetzen. Es sei denn, er ist pro-russisch, weil er vielleicht den Einsatz von Atomwaffen fürchtet. Aber Frankreich hat auch Atomwaffen. (Ja.) Ich weiß noch, wie es vor langer Zeit unter einem anderen früheren Präsidenten eine Atombombe testete, und Greenpeace mit aller Macht dagegen protestierte. Frankreich sollte Russland also nicht wegen der Atomwaffen fürchten. (Ja, Meisterin.) Ich weiß also nicht, warum er das tut. Vielleicht ist er neidisch oder es passt ihm nicht, dass alle auf der Welt Selenskyj preisen und hinfuhren, um der Ukraine zu helfen, ihn aufsuchten, um ihre Unterstützung zu bekunden. Als Mann empfindet er ihn als Rivalen. (Ja, Meisterin.) Und Frankreich ist groß, viel größer als die Ukraine (Ja.) und hat mehr Prestige. (Ja, Meisterin.) Die Franzosen halten auf sich. Und die Ukraine liegt in Europa. Warum sollte Europa die Ukraine also missachten oder fallen lassen, besonders in Notzeiten? Wie dem auch sei, die Ukraine ist ein Nachbar. In der christlichen Lehre heißt es: „Du sollst deinen Nächsten lieben.“ Besonders, wenn dieser Nächste so gut ist. Die Ukraine hat so intensiv und erfolgreich gekämpft. Darum sollte Europa stolz sein, die Ukraine in die Europäische Union aufzunehmen, sie zuzulassen. (Ja, Meisterin.) Sie hätten die Ukraine schon früher aufnehmen sollen, zu deren Schutz. (Ja, Meisterin.) Zusammen sind wir stark. (Ja.) Mehrere Nachbarn sind besser als nur ein Nachbar, der nebenan von einem Tyrannen schikaniert wird. (Ja, Meisterin.) Aber aus irgendeinem Grund haben sie es nicht gemacht. Welcher es auch gewesen sein mag, es war kein guter, und jetzt ist die Ukraine in Not. Wenn irgendjemand in Europa, irgendein Staatsführer in Europa, die Ukraine immer noch zurückweisen oder ihren Status mindern möchte, anstatt die Ukraine Mitglied in der Europäischen Union werden zu lassen, muss er selbst dafür geradestehen. (Ja, Meisterin.) Es vor seinem eigenen Gewissen rechtfertigen. (Ja, Meisterin.) Ich verstehe es nämlich nicht. Ich selbst würde das nicht tun. (Verstehe.) Wäre ich das Staatsoberhaupt eines Landes der Europäischen Union, würde ich die Ukraine sofort in die Arme schließen und sie so gut schützen, wie ich nur könnte. So würde ich es machen. (Ja, Meisterin.) Die Ukraine braucht jetzt … euer Nachbar braucht euch. Ihr könnt das nicht ignorieren und sagen: „Oh, macht doch nichts.“ (Nein, Meisterin.) Oder es herunterspielen wollen und sich auf die Seite des Tyrannen stellen. Mittlerweile wissen alle, dass Russland der Aggressor und die Ukraine ein Opfer ist. (Ja.) Darum weiß ich nicht, warum nicht alle versuchen, dem Opfer so gut sie nur können zu helfen. (Ja, verstehe.) Und die Ukraine in die Europäische Union aufzunehmen, kostet sie doch nichts, sie haben dadurch nur eine weitere Verstärkung der Europäischen Union. (Ja, Meisterin.) Es macht sie stärker. Mächtiger. (Ja, das stimmt.) Vor allem ist die Ukraine ja eine gute Schutzmacht, nicht nur für ihr Land, sondern auch für Europa und für die Freiheit der Welt. Gegen Russland, den Tyrannen. (Ja.) Also, ich verstehe das wirklich nicht. (Genau, Meisterin.) Das ist alles, was mir dazu einfällt. Ich weiß nicht, warum Macron sich gegen die ganze Welt stellt. Auch er hätte die Ukraine bereits besuchen sollen, als er erneut zum Präsidenten gewählt wurde, denn das wäre doch ein Grund zum Feiern. Kiew wäre sehr glücklich über seine Wiederwahl gewesen. (Oh, ja, ja.) Ich war auch glücklich. Ich dachte, vielleicht ist er viel besser als die andere. Ich dachte, Madame Le Pen sei pro-russisch. Das sagten auch alle. (Ja, Meisterin.) Die Art, wie sie handelt oder spricht. Aber jetzt sieht es so aus, als sei auch er pro-russisch oder so. Ich weiß nicht, was in seinem Kopf vorgeht. Ich kann nur so mutmaßen. (Ja, Meisterin.) Denn die Einheit Europas ist im Moment wichtiger als sein persönliches Ego. (Ja, Meisterin.) Um gegen Russland vorzugehen, müssen sie eine einheitliche Front bilden. (Ja.) Und außerdem sollte er keine Angst vor Putin haben, denn auch sie haben ja Atomwaffen, wenn es dazu kommt. (Ja.) Oder vielleicht hat er Angst, ist ein verängstigter Mensch. Ich weiß es nicht. Tief im Innern ist er wohl verängstigt oder so. Denn das letzte Mal hat Russland ihn bzw. Frankreich bedroht. Erinnert ihr euch? (Ja.) Vielleicht hat er Angst. Bräuchte er aber nicht, denn er stellt doch was dar. (Ja, Meisterin.) Und Frankreich ist groß. Frankreich sollte eine der Hauptrollen spielen, eines der führenden Länder in der Europäischen Union sein. Aber nicht in die falsche Richtung. (Ja, Meisterin.) Inzwischen sollte er wissen, wie sehr das ukrainische Volk leidet, auch die Frauen und Kinder. Angenommen, seine Frau oder seine Kinder würden so vergewaltigt und ermordet, wie würde er sich dann fühlen? (Verstehe, Meisterin.) Und er liebt seine Frau so sehr. Angenommen, die Russen kommen nach Frankreich und begehen Gräuel- taten wie in der Ukraine, würde ihm das gefallen? (Natürlich nicht.) Nein, natürlich nicht. Ich weiß daher nicht, warum er so spricht, abweichend von seinem männlichen Beschützerinstinkt. (Ja, Meisterin.) Eine andere Idee ist, dass er vielleicht von Putin beeinflusst ist. Vielleicht mag er Putin, denn diese negative Kraft kann die Menschen auch in ihren Bann ziehen. (Oh!) Es ist schrecklich. Und jetzt sitzen viele von ihnen im Chefsessel. (Ja, Meisterin.) Und sie haben die Möglichkeit, viele Menschen zu treffen und zu beeinflussen. Einschließlich jedes Präsidenten, der eher nicht dazu neigt, positiv zu denken, (Ja, Meisterin.) aufgrund des Egos oder aus Gründen des Machterhalts. Ich kann es nicht so gut erklären. Wenn ihr negative Gedanken im Kopf habt, die sich gegen das Wohl der ganzen Menschheit richten, dann kann euch die negative Kraft leicht auf ihre Seite locken. (Ja.) Wenn man verletzlich und naiv ist oder vielleicht keine starke positive Haltung hat, dann ist man leicht von der negativen Kraft zu beeinflussen. (Ja, Meisterin.) Es gibt auch noch ein paar andere in Europa, die entweder von der negativen Macht beeinflusst sind oder auch für sie arbeiten. (Oh, wow!) Einige Staatsoberhäupter. Ich möchte sie jetzt nicht erwähnen, aber wenn ihr die Nachrichten seht, dann wisst ihr, wer wer ist. (Ja, Meisterin.) Ich bin es einfach leid, über all die negativen Dinge zu sprechen, die vor sich gehen. Ist irgendetwas unklar an dieser Frage bzw. der Antwort? (Es ist klar, Meisterin.) Ist es gut? (Ja. Danke, Meisterin.) Sehr gut. Bitte schön. Na gut, sonst noch etwas? (Ja, Meisterin. P Franziskus gibt der NATO und anderen die Schuld am Krieg in der Ukraine. Ist das richtig, Meisterin?) Das habe ich auch gelesen. Er sagte, die NATO sei schuld, weil die NATO an Russlands Tür „gebellt“ habe. Was heißt hier Russlands „Tür“? Wo ist Putins Tür? Wo ist Russlands Tür? Jedes Land hat Nachbarn. (Das ist wahr. Ja.) Wo ist denn da die Grenze? Und wie kann P Franziskus als sogenannter geistlicher Führer, viele Länder, die der NATO beigetreten sind, Hunden gleichsetzen? (Stimmt, Meisterin. Ja.) Das ist nicht gerechtfertigt. Auch nicht für die Hunde. Denn die Hunde tun nie etwas Falsches. Deshalb liebt alle Welt Hunde. (Ja. Das ist wahr, Meisterin.) Und die NATO mit Hunden zu vergleichen ist sehr beleidigend. Es ist jedenfalls sehr beleidigend für die NATO und all diese Verbündeten. Das haben sie nicht verdient. (Stimmt, Meisterin.) Und schließlich geht ihr, auch wenn ein Hund an eurer Tür bellt, doch nicht hinaus und tötet alle anderen Hunde, die nichts mit euch zu tun haben, die nicht einmal an eurer Tür gebellt haben. (Stimmt, ja.) Wisst ihr, der Beitritt zur NATO ist eine Frage der Freiwilligkeit. Und die Leute tun es gerne. Dann können sie beitreten. Nicht wie bei Russland, das die Ukraine zwingt, Mitglied seiner Union zu werden. Das ist eine ganz andere Sache. Außerdem ist es beleidigend für Hunde. (Ja. Das ist wahr, Meisterin.) Weil Hunde nie etwas mit dem Krieg der Menschen, Grausamkeiten und Abscheulichkeiten jeder Kategorie zu tun haben. Ganz im Gegenteil, die Menschen haben immer ihre barbarische, garstige Natur gezeigt, besonders gegenüber Hunden, von Tier-Personen im Allgemeinen und Menschen gar nicht zu reden. (Ja, stimmt.) Sie nutzen z.B. die liebe, sanfte Natur der Hund-Personen aus und missbrauchen sie für alles Mögliche; quälen sie auf jede nur mögliche Weise. Na ja, abgesehen von den Leuten, die Hund-Personen als Familienmitglieder aufnehmen, denen applaudiere ich. (Ja, Meisterin.) Andererseits jedoch quälen andere Menschen die Hunde auf solch grässliche Weise, häuten sie z.B. bei lebendigem Leib ohne jede Betäubung wegen ihres Felles und Fleisches, wie in China, Thailand usw. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Die Gräueltaten der Menschen erschüttern Himmel und Erde und das führt dazu, dass unschuldige und nicht-unschuldige Menschen in dieser Welt bei vielen Katastrophen und Krankheiten Leid, Schmerz und Qualen durchmachen müssen; bei unheilbaren Krankheiten oder Pandemien z. B. (Ja, Meisterin.) Und wir haben nicht gelernt, das zu beenden. Und greifen jetzt und schon von jeher unsere eigene Spezies an, wie etwa in einem Krieg. (Ja.) Wenn P Franziskus über die Geschichte der Grausamkeit der Menschheit nichts Besseres zu sagen weiß, sollte er den Mund halten, wie ich schon viele Male gesagt habe. (Ja, Meisterin.) Denn sein von rohem Fleisch und Blut triefender Mund trägt nicht zum Trost oder Mitgefühl gegenüber den unschuldigen Opfern bei; er streut nur noch Salz in ihre Wunden. Das ist nicht einmal verhohlene Grausamkeit. Es ist offene Grausamkeit. (Ja.) Und ich weiß nicht, ob jemand, der an Jesus Christus oder an die Gnade Gottes glaubt, ihn noch als sein Oberhaupt akzeptieren kann. Gott, hilf uns! Gott, hilf uns! Oh Gott! (Genau. Ja, Meisterin.) Was für ein Mensch würde etwas derart Dummes und Unlogisches äußern, als wolle er zum Krieg anspornen? Und erst recht doch nicht der sogenannte Papst, das Oberhaupt der katholischen Kirche. (Ja, Meisterin.) Oh, ich bin so entsetzt und angewidert. Dieser Kerl ist widerwärtig. Stellt sich auf die Seite des grässlichen Angreifers, anstatt auf die der armen, leidenden, gequälten Opfer. Daran erkennt ihr deutlich, wer der Teufel ist. (Ja, Meisterin.) Die NATO hat ja wirklich versucht, den Krieg zu vermeiden. Die NATO war nie aggressiv gegenüber anderen, außer im Verteidigungsfall. (Ja, Meisterin.) An diesem Krieg ist allein Russland- Putin schuld, sonst niemand. Schon seit der Krim. (Ja, Meisterin.) Und dann Donezk. Und was dann noch? (Luhansk.) Luhansk. Und jetzt wollte er die Ukraine. Sie konnten Kiew nicht einnehmen. Zu schwere Verluste, also zogen sie sich in die Separatisten-Region zurück, unter dem Vorwand, die Menschen dort zu befreien. Klar, die Menschen sind alle befreit. Zwölf Millionen Menschen sind von ihrem eigenen Land befreit, ihrem eigenen Haus, ihrem eigenen Feld, ihrem eigenen Geschäft, von ihren eigenen Lieben und von allem anderen, was ihnen lieb und teuer war. Das ist ein niederträchtiger, böser Befreiungsstil. (Ja, Meisterin.) Der ist nirgendwo angemessen. Kein Land würde das tun, außer ein Land des Teufels. Böse, böse Menschen wie Putin und die Bande. Ich sagte euch ja, dieser P Franziskus ist nicht würdig, Papst genannt zu werden. Deshalb nennen wir ihn „P“. P wie Pipi. (Ja, Meisterin.) [...] Es ist ihm völlig egal. (Ja, Meisterin.) Er ist zu sicher und wohlbehalten, manche respektieren ihn noch immer, (Ja.) und er genießt einfach diese Position. Aber ich sage euch etwas, ich habe in den Nachrichten gelesen, dass die Gläubigen in noch nie dagewesener Zahl die katholische Kirche verlassen. (Oh! Ach!) Einige Kirchen sind also leer, einige mussten schließen, weil sie kein Einkommen mehr haben, (Oh!) sie baten den Vatikan um finanzielle Hilfe, und der Vatikan sagte nein. (Oh!) Wozu die Kirche unterhalten, wenn sie leer ist? (Ja. Stimmt, Meisterin.) Oder dort nur einige Hund- und Katze-Personen Zuflucht suchen. Oh, Mann! Die Leute glauben nicht mehr an die Kirche. Die Kirche sollte ihr Zufluchtsort sein. (Ja, Meisterin.) In diesem stressigen Leben brauchen sie einen Ort, wo sie beten und glauben können, wo ihr Herz Zuflucht findet, sie geistig, seelisch geborgen sind. Aber die bösartigen sogenannten Priester haben alles ruiniert. Sie haben den Menschen die Zuflucht genommen, die heiligen Orte, die Kirchen. (Ja.) Jetzt stehen also Kirchen leer. Man kann‘s den Leuten nicht verübeln. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Sie haben ihren Glauben verloren. Und nicht nur ihren Glauben, sondern auch ihre Wonne, ihren Anker im Leben. Und sie fühlen sich auch sehr verloren. Viele fühlen sich schrecklich, fühlen sich leer im Herzen, verloren im Leben. Sie können sich an niemanden wenden. (Ja, Meisterin.) Das ist das Schlimmste, was diese bösartigen sogenannten Priester ihnen angetan haben. Nicht nur, dass sie ihre Kinder körperlich missbraucht haben. Hört ihr mich? (Ja, Meisterin.) Alles, was dieser Pipi-Franziskus sagt, ist also keinen Pfifferling mehr wert. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Mir ist dieser Bösewicht schnuppe. Er ist böse, kein Mensch. Wäre er ein Mensch, hätte er nicht so etwas gesagt, was für eine Nation, die Schmerzen hat und leidet, so verletzend ist. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Zwölf Millionen Menschen haben jetzt schon kein Zuhause mehr. Und er hat noch Zeit, nach etwas Wein natürlich, betrunken, und sagt dann irgendwas. Oder ist einfach zuinnerst böse, unterstützt das Böse, und hat das nur gesagt, um Russlands, Putins, böse Taten zu verschleiern. (Verstehe. Ja, Meisterin.) Wenn man so etwas sagt, ist man genauso. Man ist dann ein Komplize Russlands; (Ja, das stimmt.) Mittäter bei der russischen Invasion in die Ukraine und all dem Leid, das die Menschen durchmachen müssen. Wenn das also nicht das Werk des Teufels ist, was dann? Sagt es mir! Wenn er nicht für den Satan arbeitet, für die Teufel, für wen denn dann? Nicht für die Menschheit. Definitiv nicht. Oder doch? (Nein, Meisterin.) Gut, jetzt wisst ihr Bescheid. […] Sonst noch etwas? (Oh, ja, Meisterin. Wir haben ein paar gute Neuigkeiten.) Ja. (Auf einer internationalen Geberkonferenz am 5. Mai in Warschau, Polen, kamen rund 6,5 Milliarden Dollar für die Ukraine zusammen.) Wow! („Länder wie Frankreich, Finnland, die Tschechische Republik, Kroatien und andere sagten Millionen von Euro zur Unterstützung der humanitären und militärischen Bemühungen in der Ukraine zu.“) Sehr gut! Das Beste ist, den Krieg zu beenden, damit wir nicht länger mit ansehen müssen, wie Menschen, Kinder und Alte so sehr leiden, und die Ukraine wiederaufgebaut werden kann. (Ja.) Das Beste ist, den Krieg zu beenden. Sonst wird nur Geld verschwendet. (Ja, genau.) Hier rettet man Menschen, und dort tötet Putin dann Menschen. (Ja.) Bösartig. Niederträchtig. Böser Mensch. Böse Banden. Und er erwirbt seinem Land, Russland einen sehr, sehr schlechten Ruf. Er hat sein Volk nicht verdient. Er verdient es nicht, Präsident eines so großen Landes zu sein. Er ist sowieso böse. [...] Sag mir, was kommt als Nächstes? (Ja, Meisterin. Am 8. Mai hat Präsident Selenskyj dem berühmten ukrainischen Minenspürhund Patron) Oh, ja. (und seinem Betreuer in Anerkennung ihres engagierten Dienstes eine Medaille verliehen. Patron hat seit Beginn der russischen Invasion mehr als 200 Minen aufgespürt. Die Auszeichnung wurde in Anwesenheit des kanadischen Premierministers, Seiner Exzellenz Justin Trudeau, während dessen Besuch in Kiew überreicht.) Wow! Ja, Trudeau war auch schon da. Das ist gut. So süß, so süß. Patron hat sich schwanzwedelnd bedankt. Er ist nicht einmal ein Profi. (Oh!) Sein Besitzer, sein Betreuer, hat nur zufällig herausgefunden, dass er es kann. (Oh! Wow!) Ein Naturtalent, das der Himmel geschickt hat, um den Ukrainern zu helfen. (Oh, wow!) Denn diese 200 Minen hätten in Zukunft viele Menschen verstümmelt. (Ja, richtig.) Gleich jetzt und in der Zukunft, wenn sie zufällig auf diese Minen stoßen. Er ist also ein großer Held, und er ist wunderschön. Ich würde ihn umarmen, ihn jederzeit adoptieren, aber er ist jetzt ein ukrainischer Schatz, an den kommt keiner ran. Niemand kann ihn adoptieren. Na ja, ich habe sowieso genug Hund-Personen. Ich habe keine Zeit für irgendetwas. Aber er ist so süß und auch so schön. So schön. Er hat Trudeau angebellt. Ich habe es gesehen, ich habe es gehört. Nicht, weil er aggressiv ist, das war einfach seine Begrüßung. (Oh! So süß!) Denn Premierminister Trudeau hat viele Millionen zugesagt, um der Ukraine zu helfen. (Wow!) Er hat ihn also angebellt, um zu sagen: „Guter Junge, guter Junge! Gut gemacht, gut gemacht!“ Okay. So ist es gut. Sonst noch etwas? (Am 5. Mai hat Präsident Selenskyj den deutschen Bundeskanzler Scholz und Präsident Steinmeier nach Kiew eingeladen.) Ach! Gut. (Ja. Er hat tatsächlich beide eingeladen und die gesamte deutsche Regierung. Es scheint also, als würden sie ihre Beziehungen verbessern. Und Steinmeier und Selenskyj führten ein Telefongespräch, und es erwies sich als ein gutes Gespräch.) Ukraine, gute Arbeit! Selenskyj, gute Arbeit. (Ja, Meisterin.) Gut, dass Sie sich Freunde machen, mehr Freunde als Feinde. Sie brauchen jetzt mehr Freunde. Gute Arbeit! Gut gemacht! Gut gemacht! Wisst ihr, Menschen machen manchmal Fehler. (Ja.) Denn der deutsche Bundespräsident ist auch ein Mensch. Und er wurde vielleicht auch von anderen um sich herum beeinflusst. (Ja, Meisterin.) Berater von Präsidenten oder Führern sind sehr wichtig. Wenn sie erleuchtet sind, sind sie gut, dann erwirbt sich der Präsident einen guten Ruf. Wenn nicht, na dann viel Glück. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Also, es ist gut, dass, Kiew sich Freunde macht. Abraham Lincoln, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sagte: „Ich vernichte meine Feinde, indem ich sie zu Freunden mache.“ (Ja.) Gute Arbeit! Sehr gut! Ich bin sehr froh, das zu hören. Oh, wirklich, ich bin glücklich. (Ja.) Ich danke Dir, Himmel. Das war wirklich eine gute Nachricht. Die Ukraine braucht mehr Hilfe, mehr Freunde. (Ja, Meisterin.) Sie sollte das Kriegsbeil begraben, wenn es überhaupt eines gibt. Nur mit Russland kann man keine Freundschaft schließen, denn es will kein Freund sein. (Ja.) Das ist das Problem. Und selbst wenn Russland jetzt aufhört, ist es immer noch besser als nie. (Genau.) Und wir können die internationalen Beziehungen verbessern. Es gab schon viele Kriege. Aber schließlich kam die Welt doch irgendwann zusammen. (Ja.) Russland sollte das also alles lernen. Ich meine, Putin und seine Bande, bzw. die russischen Kriegsbefürworter sollten aus der Geschichte lernen. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Alle Diktatoren sterben am Ende, meist auf so grausame Art wie Hitler. (Richtig, Meisterin. Ja, Meisterin.) Sonst noch etwas? (Der chinesische Präsident, Xi Jinping, bat den deutschen Bundeskanzler, unbedingt jede Anstrengung zu unternehmen, dass sich der Krieg in der Ukraine nicht intensiviert. Was denkst Du, Meisterin, darüber?) Das ist gut. Es ist gut, das zu sagen, so zu denken. Aber er sollte das zu Putin sagen. Denn der Westen hat ihn nicht angefangen. Deutschland hat den Krieg nicht angefangen. Deutschland hat Russland gegenüber bisher keine Aggression gezeigt. Tatsächlich versuchte es, für Putin einzuspringen, weil es dessen Gas und Öl und andere Dinge brauchte. (Ja, Meisterin.) Warum fordert der Präsident also den Westen auf, sich um ein Ende des Krieges zu bemühen? (Verstehe.) Putin hat ihn angefangen, grundlos. Darum muss Putin ihn auch beenden. (Ja.) Sonst noch etwas? (Meisterin, der britische Premierminister, Boris Johnson, wandte sich in einer Videoansprache an das ukrainische Parlament und sagte, der Westen habe zu langsam auf die russische Aggression in der Ukraine reagiert und es versäumt, kollektiv Sanktionen gegen Wladimir Putin zu verhängen. Und hinterher bezeichnete Präsident Selenskyj Großbritannien und die Ukraine als „Brüder“.) Oh ja. Bravo! [...] Ich stimme Boris zu. Was er sagte, finde ich gut. Kennt ihr Elon Musk? (Ja.) Er wird von Russland bedroht und hat jetzt Angst um sein Leben. (Oh! Ja, wir haben es gehört, Meisterin.) Weil er mit Starlink geholfen hat. (Ja, das stimmt.) Sonst hätte die Ukraine kein Kommunikationssystem mehr. Russland hatte alles zerstört. (Ja, Meisterin.) Also, deswegen gibt Russland Elon Musk die Schuld. Aber er hat auch Russland erlaubt, es zu nutzen. Denn er meinte: „Tut mir leid, Redefreiheit ist Redefreiheit.“ Er kann es nicht einfach nur der Ukraine geben und Russland blockieren. (Ja.) Dennoch hat Russland ihn bedroht. Von ganz oben. Einige mächtige Leute. Okay, egal. Und darum meinte Musk, falls er unter mysteriösen Umständen stirbt, sollten die Leute wissen, warum. Und er sollte einfach jetzt schon irgendwie Lebewohl sagen. So in der Art. Das ist das Problem, wenn man berühmt ist und der Welt helfen will. (Ja.) Es hat seinen Preis. Vielleicht kommt man damit durch, aber das bedeutet nicht, dass man geistig gelassen ist oder Frieden im Herzen hat. Ihr wisst, dass immer Gefahren lauern, ob man offiziell bedroht wird oder nicht. (Ja, Meisterin.) Aber was erwartet Musk denn? Er will mit Putin ringen und der Ukraine mit diesem und jenem helfen. Starlink ist nicht das Einzige, mit dem er geholfen hat, ich glaube, mit anderen Dingen auch. Ich habe vergessen, mit welchem System er der Ukraine noch geholfen hat. Aber, na ja, wenn er ein Held sein will, ist das der Preis, den er zahlt. (Richtig, Meisterin. Ja.) Er sollte froh sein, dass er jetzt noch sprechen kann. (Richtig.) Natürlich redet er jetzt, denn wenn er wartet, bis er ruhiggestellt wurde, kann er ja nicht mehr reden. Wenn sie ihn zum Schweigen bringen, dann war's das. (Ja, stimmt.) Ich wünsche ihm also alles Gute. Und bete, dass er weiterhin am Leben bleibt, um denen zu helfen, die die Ausrüstung und die Talente seiner Firma benötigen. (Ja, Meisterin.) Berühmt und reich zu sein ist immer ein Risiko. (Genau.) Die Leute werden dann eifersüchtig. Wie Lula. Er ist wahrscheinlich neidisch auf Selenskys Ruhm. (Oh.) Natürlich, jeder lobt ihn, Selenskyj dies, Selenskyj das, und die ganze Welt war in Kiew, um sich mit ihm zu treffen. (Ja.) Sogar die First Lady Jill Biden ist gekommen. (Ja, das stimmt.) Um sich mit der First Lady der Ukraine zu treffen. Nun ja. Musste schließlich kommen, oder? (Ja.) Wenn sie nicht kommen, was dann? Können sich der Welt nicht stellen, oder was? (Ja. Alle waren da.) Ja. Mein Gott! Der Mann muss endlich etwas tun. (Ja, Meisterin.) Wenn schon nicht der Ehemann, dann wenigstens die Frau. Wow! Danke. Sonst noch was? [...] (Ja, Meisterin, ein zweites Frachtschiff voll mit ukrainischem Getreide hat den rumänischen Hafen Constanta verlassen.) Ooh!. (Und ein drittes wird wahrscheinlich Mitte Mai auslaufen.) Toll! Wie können sie fahren? Kontrolliert Russland das nicht? (Irgendwie nehmen sie die Route über Rumänien.) Ach gut, gut! Gott sei Dank! Gott sei Dank haben sie einen Weg gefunden! Russland kontrolliert bereits viele wichtige Häfen. Ach, Gott sei Dank dafür! Danke, Himmel! Bitte kümmere dich um unsere Welt. Ohne Nahrung können sie nicht überleben. Deshalb sagte ich euch, dass wir uns immer bedanken sollen, wenn wir etwas essen. (Ja, Meisterin.) Wir haben ein Dach über dem Kopf, und wir haben Frieden im Moment. Man kann nie wissen, in dieser verrückten Welt kann alles jederzeit unerwartet passieren. Und jetzt nimmt COVID zu und so weiter, und das betrifft eine Menge Länder, nicht nur die beteiligten. Zum Beispiel wirkt sich China mit seiner Null-COVID-Politik auf eine Menge Unternehmen aus. Ihr wisst das, oder? (Ja, Meisterin.) Es ist unvermeidlich. Unvermeidlich. Es ist nicht so, dass die chinesische Regierung es gerne macht. Sie will einfach auch ihr Volk schützen. Aber die Menschen, die in Quarantäne sind, die in der ganzen Stadt eingeschlossen sind, leiden, versteht ihr? Manche bekommen kein Essen geliefert und so, wegen der strengen Quarantänevorschriften. Oh Gott, das Leid in dieser Welt nimmt kein Ende. Mein Gott! Mein Gott! Wann wird es jemals enden? Gut. Der Nächste? Noch etwas? (Meisterin, die Ukraine und Russland haben verkündet, dass alle älteren Menschen, Frauen und Kinder aus dem Stahlwerk Azovstal in Mariupol evakuiert wurden. Die Operation begann vor einer Woche.) Eine gute Nachricht. (Sie wurde von der UN und dem Roten Kreuz koordiniert.) Ja. (Und die Ukraine gibt an, dass mehr als 300 Zivilisten über einen Zeitraum von drei Tagen aus der Anlage gerettet wurden.) Das ist nur die Spitze des Eisbergs. In Mariupol starben Tausende. Mehr als 10.000. Ich weiß nicht, wie viele es jetzt sind. Diese Zahlen sind schon alt. (Ja, Meisterin.) Weil die russische Armee einfach alles bombardiert. Alles Zivilisten, leicht zu töten. Leicht zu töten, weil sie überall sind. (Ja.) Und die Russen wissen, wo sie sind. Aber sie wissen vielleicht nicht, wo das ukrainische Militär stationiert ist. Und sie können sich nicht nähern, weil die Ukraine wahrscheinlich einen Gegenangriff unternimmt. Aber die Zivilbevölkerung ist so einfach anzugreifen und zu töten. (Ja, das ist wahr.) Weil in einem Ballungsgebiet überall Menschen leben. Oder in Hochhäusern, da wohnen Tausende oder viele Hunderte in einem Gebäude. Zivilisten sind also leicht zu finden. Man kann sie aus der Ferne bombardieren. (Ja, Meisterin.) Oh, das ist wirklich feige. So mies, so bösartig. Wenn der Kommunismus sie ein solch seelenloses Verhalten gelehrt hat, dann bin ich ganz für die freie Welt. Die freie Welt hat vielleicht einige Mängel, einige Fehler, einige Schönheitsfehler, aber sie ist immer noch frei. (Ja, das stimmt.) Dort glaubt man immer noch an Gott und Buddha und an die Heilige Lehre. Nur einige Leute mögen korrumpiert sein. Einige in der Regierung oder auch anderswo Aber zumindest geht es prinzipiell um Freiheit für alle, Religionsfreiheit und so weiter. Und das gefällt mir. Ich liebe all das. Ich liebe das Konzept der freien Welt. [...] Host: Wir sind der überaus barmherzigen Meisterin aufrichtig dankbar, dass sie uns in diesen dunklen und schmerzhaften Stunden beisteht. Wir beten, dass Deine vielfältigen Bemühungen, Deine unendliche Liebe, und Dein Glaube an die Güte der Menschheit so viele Wesen wie möglich berühren, und Du uns zu einem schnellen Übergang zur mitfühlenden veganen Lebensweise verhilfst, zum Wohle aller. Möge sich die positive Kraft erheben, eine führende Rolle auf der Erde übernehmen und dabei helfen, die Invasion in der Ukraine zu beenden und den Leidenden und Bedürftigen Frieden und Sicherheit zu bringen. Wir wünschen der Meisterin beste Gesundheit und Gelassenheit, im ewigen liebevollen Schutz aller kosmischen Wesenheiten. Um mehr über die Erkenntnisse der Meisterin in Bezug auf die guten Nachrichten zu erfahren, über die das Supreme Master Television-Team berichtete, u. a. die Frage, wie Ukrainer vorübergehend in den USA bleiben können, und welcher berühmte Sänger kürzlich in Kiew auftrat, schalten Sie bitte zur vollständigen Übertragung dieser Konferenz zu einem späteren Zeitpunkt ein zu Zwischen Meisterin und Schülern. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in News: Das Leben anderer wertschätzen, indem man Frieden schafft Nur Friedensstifter können in den Himmel kommen Die edle Willenskraft der Ukraine ist stärker als Russlands Streitkräfte Putin muss in der Ukraine einen sofortigen Waffenstilland ausrufen An Menschlichkeit und Güte zu glauben bedeutet, einander zu helfen Es kann keinen Vorwand geben, in ein Land einzufallen Positive Veränderungen in der Welt zur Unterstützung der Ukraine Zwischen Meisterin und Schülern: Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen Mächtige Länder müssen mutig sein und der Ukraine helfen Der Himmel hilft der Ukraine im Krieg zwischen Gut und Böse Die Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur akuten Situation in der Ukraine Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen Inspirierende gute Nachrichten zur Unterstützung der Ukraine Die Großmächte haben ihr Versprechen gegenüber der Ukraine nicht gehalten. Die Einigkeit des ukrainischen Volkes erstrahlt vor der ganzen Welt
Fly-in-Nachrichten
2022-05-12   6900 Views
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2022-05-12

Positive Veränderungen in der Welt zur Unterstützung der Ukraine

31:44

Positive Veränderungen in der Welt zur Unterstützung der Ukraine

Host: Am Montag, dem 2. Mai 2022, nahm sich unsere überaus gütige Höchste Meisterin Ching Hai während ihres kostbaren Retreats freundlicherweise die Zeit zu einer Konferenz mit den Mitgliedern des Supreme Master Television-Teams. Während des Gesprächs berichtete das Team über einige aktuelle Neuigkeiten in Bezug auf die Ukraine, die die Meisterin mit aufschlussreichen Bemerkungen kommentierte. Die Meisterin erinnerte auch an die Bedeutung und die immense Segenskraft der Gruppenmeditation. Wenn ihr zusammen meditiert, ist die Kraft stark, sehr stark. (Ja, Meisterin.) Jesus sagte sogar: Wenn zwei oder mehr in meinem Namen beisammen sind, bin ich mitten unter ihnen. (Ja.) […] Sorgt euch um euch selbst, als würdet ihr euch um mich sorgen. Denn ich bin ihr. (Ja.) Wir sind zusammen. Wenn ein jeder von euch gut meditiert und wenn ihr tugendhaft seid, habt ihr einen Meister bei euch. Stellt euch vor, wie wichtig ihr seid. (Wow!) Wenn ihr also zusammen meditiert, verschmelzen so viele Meister, so viele Energien miteinander; und das erhebt euch, macht euch stark und gesund – spirituell und körperlich. (Ja, Meisterin.) […] Je mehr ihr meditiert, desto strahlender ist eure Aura. (Ja, Meisterin.) Und desto mehr Schutzschichten habt ihr. Manche der Schüler … einige, sehr wenige haben COVID, weil der Angriff ihre sehr dünne oder gar nicht vorhandene Schutzschicht durchdringen kann, weil sie nicht meditieren. (Oh!) Nicht genug. (Ja, Meisterin.) […] Denn wenn ihr gut praktiziert, ist eure Aura größer, nimmt eure Segenskraft zu. (Ja, Meisterin.) Ihr könnt dann eure gesamte Umgebung segnen, einen größeren Bereich. Dadurch ist euer Umfeld friedvoller. Aber in einem solchen Umfeld zu leben, nützt vor allem euch selbst. (Ja.) Und in größerem Maßstab profitiert die Umgebung davon. Und in noch größerem Maßstab hilft es der Welt. (Ja, Meisterin.) Soweit seid ihr vermutlich noch nicht. Hoffentlich irgendwann einmal, aber immerhin nützt ihr etwas, jemandem – besonders eurer Familie, Freunden, und fünf, sechs, sieben, neun Generationen. (Ja, Meisterin.) […] Ich sagte euch doch, mit 10 Leuten in einem Land - vielleicht einem kleinen Land oder einer kleinen Provinz -, die fleißig und tugendhaft spirituell praktizieren, wird dieses Gebiet niemals Zerstörung erleben. Dabei tun sie eigentlich nichts. Es ist nur so, dass das ihrer Aura, ihrer Aufgabe entspricht. (Verstehe.) Es hilft, ohne dass die Menschen überhaupt etwas bemerken. Darum müsst ihr weiterhin fleißig spirituell meditieren, wenn ihr vorankommen und euch selbst, eurer Familie und der Welt als solcher helfen wollt. (Ja, Meisterin.) […] Wenn ihr nämlich zusammen meditiert, ist die Kraft sehr stark. Dann manifestiert sich alles, wofür ihr betet. (Ja, Meisterin.) […] (Meisterin, in einer an russische Soldaten gerichtete Videobotschaft vom 30. April sagte seine Exzellenz Wolodymyr Selenskyj: „Es ist besser, in Russland zu über- leben, als in der Ukraine zu sterben.“) Ja. (Er sagte, die russischen Streitkräfte „machen sich auf große Verluste gefasst“, da sie neue Angriffe auf die östliche Donbass-Region einleiten. Er erklärte, dass Russland seit Beginn der Invasion bereits mehr als 23.000 Soldaten verloren habe, ) Ja. (und auch mehr als 1.000 Panzer, fast 200 Flugzeuge und 2.500 Schützenpanzer.) Man sah im Fernsehen einige Überreste von Panzern auf einem Feld. Wirklich, nicht nur einen. (Ja, Meisterin.) Es ist gut, dass es ein paar solche Fotos gibt. Ich weiß nicht, wie sie da drankommen, aber es ist gut. Ich nehme an, dass die Russen bei ihrem Abzug aus all den Städten und Gebieten nicht alle verbrannten „kaputten“ Panzer oder Fahrzeuge mitnehmen konnten, darum konnte man sie fotografieren. (Genau.) Manche kann man noch reparieren, also tun sie das und benutzen sie. (Genau.) Mein Gott! In was für einer Welt leben wir bloß, in der viele große Länder miteinander wetteifern, um immer noch tödlichere Waffen herzustellen und sich ständig im Internet damit brüsten? (Ja.) Russland etwa hat diese neue Rakete getestet, oder Amerika hat noch mehr tödliche Bomben oder was auch immer. (Ja, Meisterin.) Was für eine Welt ist das? Anstatt sich mit wirtschaftlichen Fortschritten, der Gesundheit der Menschen oder mit einem höheren sittlichen Niveau zu brüsten, geht es immer nur um Sterben, Töten, um Morden. Und das beschert ihnen Erfolg. Was für eine Welt ist das? Ist das nicht gefährlich für uns? (Doch, Meisterin. Ja, Meisterin.) Es ist eine schreckliche Welt, in der wir leben, ganz abgesehen von diesen unsichtbaren Geistern. Je mehr die Staaten so etwas machen, desto mehr Geister haben sie. Menschen, die plötzlich ohne jeden Segen sterben, ohne zu wissen, was los ist, werden zu Geistern. (Ja, Meisterin. Oh ja.) Vielleicht kommen sie nicht in die Hölle, weil durch diesen Tod ein Teil ihres Karmas gelöscht ist. Etwas davon ist gelöscht. Aber dann werden sie einfach zu unsteten Geistern, und die machen der Welt noch zusätzliche Probleme, wegen ihres Hasses. (Oje!) Und dann setzt sich dieser Kreislauf ewig fort. (Ja, Meisterin.) Und später werden sie dann wieder Menschen, ziehen los, suchen ihre Feinde und bombardieren sie. Und das immer und immer wieder. Der Kreislauf setzt sich so fort. (Ja, Meisterin.) Heute bombardierst du mich, morgen ich dich. Blablabla. Am nächsten Tag, im nächsten Jahr, im nächsten Leben. Gibt es sonst noch etwas? (Ja, Meisterin. „Der ukrainische Präsident hat getwittert, dass die Evakuierung von Zivilisten aus den Azovstal-Stahlwerken im Süden Mariupols begonnen hat, wobei zunächst eine Gruppe von 100 Personen herauskam. Er sagte, ihre Ankunft würde morgen in der Stadt Saporischschja erwartet.“) Ja. Aber es sind immer noch viele drin. (Genau. Ja.) Wegen der Bombardierungen ist es schwer, weitere herauszuholen. (Stimmt.) Das war wohl eine ältere Nachricht. Eine neue Nachricht ist, dass die Evakuierung gestoppt werden musste, weil Russland zwar sagte: „Gut, lasst sie gehen“, aber sie dann bombardierte. (Oh! Ich verstehe. Ja.) Darum wagte sich niemand hinaus. (Ja, Meisterin.) Russland sagt nicht: „Wir verbieten euch hinauszugehen, sondern man bombardiert sie. (Oh!) Deshalb kam niemand mehr heraus. Die Menschen wagten es nicht. Und wenn sie in ihrem Bunker bleiben, oder wo sie eben sind, haben sie weder Essen noch Wasser oder Milch für ihre Babys. (Ja, Meisterin.) Und das ist ein schreckliches Verbrechen gegen die Menschheit. Ich wüsste nicht, was sonst. Wenn das kein Verbrechen gegen die Menschheit ist, was dann? (Genau, Meisterin. Ja.) […] Ihr könnt sehen, dass die Welt der Ukraine jetzt mehr hilft. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Davor war sie ihnen völlig egal. Sie ließen die Ukraine als eine Art Pufferzone zwischen Russland und der freien Welt fungieren. Solange sie nur ihr Gas, ihr Öl und was auch immer bekamen. (Ja, Meisterin.) Und jetzt hat sogar Deutschland einem Embargo für russisches Öl und Gas zugestimmt. (Ja.) Früher war es Deutschland, das am meisten gekauft hat. (Genau. Ja.) Nach Ausbruch des Krieges kaufte es mehr Öl und Gas als alle anderen dieses Blocks. (Ja, Meisterin.) Deutschland. (Ja.) Und jetzt einigten sie sich, das nicht mehr zu tun. (Wow! Oh!) Es hat schon einem Embargo zugestimmt, weil ganz Europa Druck ausgeübt hat. (Oh, gut.) Ich weiß auch nicht. Alle wollen die Öl- und Gasbezüge einstellen, und Deutschland hat mehr gekauft als davor. Und Russland hat durch seine ganzen Exporte seit Beginn des Krieges mehr als 60 Milliarden verdient; (Oh, wow! Ja, Meisterin.) seine Umsätze. (Ja, Meisterin.) Wenn das alles also nicht aufhört, wird der Krieg begünstigt und geht noch ewig weiter. Putin ist es piepegal, wenn seine Landsleute im Kampf sterben, solange nur er in Sicherheit ist. Nun, er wird nicht mehr so lang sicher sein, wenn der Krieg weitergeht und früher oder später auf Russland übergreift. (Ja, Meisterin.) Wenn Russland es wagt, Atomwaffen einzusetzen, war’s das. Ich denke, dann wäre Russland verloren. Dann würde auch sein ganzes Land mit Atomwaffen bombardiert. Alle haben Atomwaffen, nicht nur Russland. Ich weiß nicht, warum es Europa und dem Westen damit droht. (Ja, Meisterin.) Muss einfach verzweifelt sein. (Ja.) Er weiß, dass alle Atombomben haben. Wenn nicht mehr, dann mindestens genauso viele wie Russland. (Ja, Meisterin.) Wie viele Waffen Russland auch haben mag, mit denen der Streitkräfte der NATO ist es nicht zu vergleichen. (Ja. Genau.) Sie könnten Russland wirklich zerstören, komplett. Russland sollte es sich lieber überlegen. (Ja.) Aber es hat jetzt auch ein wenig Angst bekommen. Lawrow, der Außenminister. (Ja.) Er sagte auch: „Oh, es geht nur um die Ukraine. Wir haben nichts gegen die NATO.“ Ich sag’s euch! Das ist auch eine gute Nachricht. (Ja.) Ich hoffe, sie meinen das ernst, sie sollten danach lieber nicht so verrückt sein, die NATO anzugreifen, weil das der Untergang ganz Russlands wäre. (Ja, Meisterin.) [...] Und sie sind alle nach Kiew gepilgert. (Ja.) Sogar die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen. Sie fuhr mit dem Zug bis nach Kiew. (Ja.) Nun, das ist etwas Gutes von ihr, muss ich sagen, sie ist besser als viele andere. (Ja, Meisterin.) Zuerst kamen drei europäische Regierungschefs. (Ja, Meisterin.) Wichtige Mitglieder, und dann auch Boris Johnson. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Und nach und nach kamen sie dann alle. (Ja. Ganz genau.) Sogar Bidens hochrangigste Amtsträger, wie etwa Blinken. (Ja.) Und auch noch weitere Größen, außer Biden selbst. Biden reiste nur nach Polen. In die Nähe. Oh, welche Schande! (Der UNO-Chef auch, Meisterin. Antonio (Guterres).) Oh ja. Der kam auch hin. (Ja.) Und dann bombardierte Russland sie, nur um auf den Putz zu hauen. (Ja.) Nur um klarzumachen: „Egal, wer kommt. Wir bombardieren, wann wir wollen. Wir können das auch aus der Ferne. (Ja, Meisterin.) Oh Mann! Was für eine Arroganz! Damit hat der UNO-Chef mal eine Kostprobe davon bekommen. (Ja. Genau.) Darum sagt er jetzt, das ist böse. „Der Krieg ist bösartig.“ Oh, erstmals habe ich das große Wort gehört. „ Media Report from BBC Apr. 28, 2022 Secretary - General Antonio Guterres (m): Ein Krieg im 21sten Jahrhundert ist etwas Absurdes. Ein Krieg ist schlimm. “ Und sogar vom Mann aus dem Pentagon, dem Wichtigen, dem Sprecher oder so. Er weinte fast, als er sagte: „Alles, was Putin da in der Ukraine veranstaltet, ist verdorben. Ich habe nie etwas so Verdorbenes gesehen. Kein normaler Führer hätte so etwas angerichtet.“ (Stimmt. Ja, Meisterin.) „ Media Report from WION May 1, 2022 John Kirby (m): Es ist schwer, sich anzusehen, was er in der Ukraine tut, was seine Streitkräfte in der Ukraine tun, und zu denken, dass ein ethischer, sittlicher Mensch das gutheißen könnte. Es ist schwer zu sehen, wie … tut mir leid. Manche Bilder kann man schwer anschauen und sich vorstellen, dass ein normal denkender, ernsthafter, reifer Führer das tun könnte. Ich kann daher zwar nichts zu seinem Seelenzustand, aber ich denke, wir können alle etwas zu seiner Verderbtheit sagen. “ Was gibt es sonst noch? Sagt es mir! (Das Oberhaupt der Militär- regierung in Charkiw, Oleg Sinegubov, hat der BBC gegenüber bestätigt, dass vier Distrikte den Russen wieder abgenommen wurden. „In Kutuzovka lebten etwa 100 Leute, die meisten davon Alte und Kinder, zwei Monate lang in kalten Kellern ohne Licht, Gas und Nahrung“,) Mein Gott! (sagte Sinegubov. „Unsere Verteidiger wurden heute unter Tränen begrüßt.“) Wunderbar. Wunderbar. Gott sei Dank! Der Himmel sei gepriesen! Aber der Krieg ist keineswegs vorbei. (Ja, Meisterin.) Ich hoffe, es ist bald. Ich habe so ein Gefühl, wage aber nichts zu sagen. Sonst noch etwas? (Ja, Meisterin. Ukrainerinnen üben sich darin, Landminen zu entschärfen, da die Forderung nach Fachkenntnissen aufkommt. Die 20-jährige Anastasiia Minchukova und fünf weitere Frauen reisten in den Kosovo, wo sie an einer praxisorientierten Schulung teilnehmen, um Landminen und andere Gefahren zu entschärfen, die womöglich im Land verbleiben, wenn die Kämpfe ein Ende haben.) Ja, ja. (Frau Minchukova sagte: „Es gibt eine riesige Nachfrage nach Leuten, die wissen, wie man Landminen entschärft, weil der Krieg bald vorbei sein wird.“) Ach, sehr gut! Hervorragend. (Ja.) Sie sind sehr, sehr mutig. (Ja.) Wunderbar! Gute Nachricht! Gute Nachricht! […] Ich bin froh. Sprecht weiter! (Ja, Meisterin. Der dänischen Online-Zeitung OLFI zufolge schickt Dänemark der Ukraine 25 mit Piranha III und 50 mit M113 bewaffnete Manschaftstransportwagen und M10-Granatwerfer mit Tausenden von Granaten.) Ich finde das nicht erfreulich, aber zumindest helfen sie, so gut sie halt können. (Ja, Meisterin.) Sie schützen sich nur selbst, denn wenn die Ukraine weg ist, gibt es bald auch sie nicht mehr. „ Excerpt from a conference with Supreme Master Ching Hai and members of Supreme Master Television team April 25, 2022 Supreme Master Ching Hai: Und wenn es auch nur einen Teil der Ukraine geraubt hat, ist das ein weiteres Sprungbrett für Russland, um seinen bösen, imperialen Plan weiter auszuführen. (Das stimmt, Meisterin.) Selbst wenn es sich kein ganzes Land einverleiben kann, gibt ihm jeder Teil dieses Landes so etwas wie einen Anknüpfungspunkt – einen Vorwand, um jederzeit in das Land einzudringen und dort Chaos anzurichten wie in der Ukraine. “ Die Ukraine ist noch gar nicht weg, und schon ist Moldawien das nächste Ziel. (Ja, Meisterin.) Russland behauptet sogar, Trans- nistrien habe um seine Hilfe gebeten. Es lässt sich immer bitten. (Ja, Meisterin.) Putin macht es immer so. Etwa „Die Krim hat ihn gebeten einzumarschieren.“ „Der Donbass, Luhansk und was?“ (Donezk and Luhansk.) Die Region Luhansk „bat sie einzumarschieren“. Warum sagen sie nicht gleich, die ganze Ukraine hat „sie gebeten“ einzumarschieren? Denn sie kommen ja wegen der ganzen Ukraine, nicht wahr? (Ganz genau, Meisterin.) So war’s doch, oder? (Ja. Stimmt.) Also muss sie jemand hingebeten haben, nicht wahr? Muss wohl Präsident Selenskyj gewesen sein. Er hatte wohl einen Brief geschrieben und Putin gebeten, Truppen zu schicken, um sein Land zu „retten, zu befreien“. Wahrscheinlich hat Putin das nicht gesagt, aber Selenskyj muss es verlangt haben. „Komm rein und übernimm mein ganzes Land! Herzlich willkommen. Wir sind Nazis, wir sind Faschisten und warten darauf, dass ihr uns befreit.“ Sie sind einmarschiert, um die Menschen zu befreien, das stimmt. Sie „befreien“ sie von ihrem Land, von ihren Häusern, von ihren Krankenhäusern, von ihren Kindergärten, von ihren karitativen Einrichtungen oder was auch immer. Sie „befreien“ sie von ihrem Geld, von ihrem Leben, von ihrem Frieden, von ihrer Freiheit - von allem will Putin sie „befreien“. Jetzt haben sie nichts mehr. (Ja, Meisterin. Ja.) Nach der „Befreiung“ durch Russland wurden sie zu Flüchtlingen. Sie sind sogar teilweise schon befreit. (Ja, Meisterin.) Sie haben kein Geld, kein Haus, kein Land, nichts mehr. Das ist es, was Befreiung für Putin bedeutet. (Ja.) Und er „befreite“ auch viele Zehntausende seiner Soldaten. (Ja.) Er befreite sie von ihrem jugendlichen, hoffnungsvollen und optimistischen Leben. Sie starben einfach so in der Eiseskälte, auf dem Schlachtfeld. Das ist die „Befreiung“ à la Putin. (Ja.) Die Menschen haben kein Leben mehr, haben nichts mehr; nicht einmal ihr eigenes Leben oder das Leben ihrer Kinder, ihre Familien; nichts mehr. Was gibt es sonst noch? [...] (Erstmals sind US-Diplomaten seit der Invasion vorübergehend in die Ukraine zurückgekehrt, Meisterin. Und das US-Außenministerium teilte mit, dass zahlreiche Mitarbeiter der US-Botschaft sich in Lemberg in der Ukraine mit ukrainischen Amtspersonen getroffen haben. Es wurde verlautbart: „Die heutige Reise ist ein erster Schritt zu regelmäßigeren Reisen in der unmittelbaren Zukunft.“) Sie bringen das Botschafts- personal in die Ukraine zurück; (Ja, Meisterin.) das Personal der Botschaften und Konsulate. Das ist gut. Und sogar … wisst ihr was? Pelosi ist auch nach Kiew gereist. (Oh, ja.) Sie hat Präsident Selenskyj getroffen. (Ja. Das ist richtig.) Was macht sie dort? Was kann sie tun? Will nur zeigen: „Oh, wir sind hier.“ Nun, ich denke, besser als nichts. Ich denke, das gefällt den Leuten. (Ja, Meisterin.) Und auch der Papst hat seinen Tonfall geändert. Ich glaube, sie alle brauchen eine Abreibung. (Ja, Meisterin.) Eine Tracht Prügel. Das nenne ich „eine Abreibung“. Ich glaube, sie brauchen es. Sonst stehen sie nicht auf, sitzen auf ihren fetten Hintern und tun nichts. Wenigstens sagen sie etwas Gutes oder Ermutigendes. (Ja, Meisterin.) Was hat Pelosi gesagt? „Ein geheimes Treffen.“ Sie hatte Angst, von Russland bombardiert zu werden oder so. Komisch. Jetzt haben alle ihren Ton geändert, ganz plötzlich. In nur wenigen Wochen! (Das stimmt. Ja, Meisterin.) Vorher wollte niemand auch nur hinreisen, sie spendeten nichts, hinderten andere sogar daran, etwas zu geben. Was soll das? Was ist da los? Sagt es mir! Plötzlich fand da ein Wandel statt, um 360 Grad. Oh, ich bin auch überrascht. Und ihr? (Wir auch, Meisterin.) Es ist gut, es ist gut, auf jeden Fall, es ist gut. Sie benehmen sich. Es ist gut. Manchmal brauchen sie eine Standpauke. Sie verschwenden meine Zeit. Sonst noch etwas? [...] (Ja, Meisterin. Der deutsche Vizekanzler Robert Habeck sagte bei seinem Besuch in Warschau, Polen, sein Land sei der Unabhängigkeit von russischem Öl „sehr, sehr“ nah. Russische Ölimporte machten etwa 35 % des deutschen Ölverbrauchs im Jahr 2021 aus, und er meinte: „Wir müssen uns schnell aus dem Klammergriff russischer Importe befreien.“) Ja. Sie können wieder Kohle einsetzen. Die Kohleindustrie aufleben lassen, bis sie etwas Besseres finden. (Ja, Meisterin.) Denn das ist nicht die schlimmste Ursache der globalen Erwärmung. Es ist das Methan. Es ist die massen- hafte Haltung von Tier-Personen, die das meiste Methan ausstößt und das Klima am meisten aufheizt. (Ja, Meisterin. Richtig.) Um die achtzig Prozent stammen vom Methan aus der Massenzucht von Tier-Personen. (Ja, Meisterin.) Kohlebergwerke, Gasbergwerke und Öl und all das sollten fortbestehen. (Ja.) Dann haben sie genug Brennstoff. Sie müssen das nicht aus Russland importieren. (Stimmt, Meisterin.) Zum Beispiel kann sogar Libyen Öl exportieren. Aber wegen der politischen Dumm- köpfe wurde das jetzt gestoppt. Es reicht zur Versorgung vieler Länder. Sie konkurrieren miteinander, um dieses Ölfeld zu ergattern. (Ja.) Jedes Mal, wenn ein neues hohes Tier auftaucht, ein kleiner Fisch ein hohes Tier sein will oder ein großes Tier ein noch größeres Tier sein will, wird eine neue Regierung gebildet und die macht dann Probleme bei den Ölexporten. Und die Menschen in dieser Region sind wirtschaftlich auch auf negative Weise betroffen. (Ja.) Sie können auch nicht in andere Länder exportieren. „ Media Report from Al Jazeera English July 12, 2018 Reporter (m): Der letzte Streit über den Export dieses Lebenssafts hat die Wirtschaft schätzungsweise mehr als eine Milliarde Dollar gekostet. Vorhergegangene Kämpfe seit Muammar Gaddafis Tod vor sieben Jahren haben die Produktion ins Schwanken gebracht. Die volle Leistung wiederherzustellen hat oberste Priorität, sowohl für ausländische Kunden als auch für Libyens nationalen Ölkonzern. “ Ansonsten wäre auch Libyen eine großer Öllieferant, den die Welt nutzen könnte. Das nur als Beispiel. (Ja, Meisterin.) Früher ließ Präsident Trump in den USA die Menschen weiterhin in der Öl- und Kohleindustrie arbeiten, bis etwas Besseres käme. (Ja, Meisterin.) Dann kam Biden und legte sofort sein Veto gegen all das ein. Unverzüglich. Er setzte sich für das Gegenteil all dessen ein, was Trump für Amerika erreicht hatte. Und jetzt haben wir überall den Schlamassel. Sogar Krieg. (Ja, Meisterin.) Wenn Trump da wäre, ich sag‘s euch ehrlich und wahrhaftig, wäre der Krieg in der Ukraine 100%ig nicht so ausgebrochen. (Ja, Meisterin.) „ Interview by Sky News Australia Apr. 26, 2022 President Trump (m): Wir haben keine Kriege angezettelt. Zu meiner Zeit hat Russland nicht in der Ukraine gekämpft. Als ich im Amt war, hat China Taiwan (Formosa) nicht jeden Tag bedroht. Das hat nicht stattgefunden. Und Russland wäre niemals in die Ukraine einmarschiert. Der Abzug aus Afghanistan war so inkompetent. Piers Morgan (m): Glauben Sie, hinter der Invasion in die Ukraine steht Wladimir Putins Ehrgeiz? President Trump (m): Ja, ich denke, das war der Grund. Ich denke, deshalb hat er es getan. “ Es spielt keine Rolle, er muss gar nichts dazu tun. Allein durch ihn in der Chefposition schlägt die Welt eine andere Richtung ein, schlägt Amerika eine andere Richtung ein. (Ja, Meisterin.) […] Biden zum Beispiel verbreitet Dunkelheit in der Welt, aber niemand sieht es. Nicht viele. (Ja, Meisterin.) Nur einige Hellseher können es sehen. Auch ganz irdisch hat Trump Frieden zwischen vielen Nationen geschaffen. (Genau. Ja. Meisterin.) Das ist doch bereits Beweis genug. (Ja, stimmt.) Aber er könnte noch mehr tun, indem er einfach nur da wäre. (Ja. Genau.) Wenn er lediglich die Kontrollposition innehätte, brächte das der Welt mehr Frieden. (Kürzlich gab Trump ein Medien-Interview und erwähnte, dass uns Putins Drohung mit dem Einsatz von Atomwaffen keine Angst einjagen sollte. Er sagte, die USA haben viel mehr. Also sollten wir eigentlich keine Angst vor Putin haben.) Natürlich nicht. (Ja.) Das habe ich auch gesagt, oder? Vor langer Zeit. (Ja.) „ Interview by Sky News Australia Apr. 26, 2022 President Trump (m): Ich denke, sie behandeln ihn nicht richtig. Für mich klingt das, was sie sagen, fast so, als hätten sie Angst. Und sie begreifen nicht, dass wir eine Waffe haben, die allein alles zerstören würde. “ Und er hat noch vieles andere gesagt, was ich vergessen habe. Aber das macht nichts, es ist gut. Ich habe es euch ja schon gesagt. Aber der Himmel hilft der Ukraine. (Richtig. Stimmt, Meisterin.) Was denkt ihr, was sonst wäre? Schon bevor der Westen der Ukraine half, besiegte sie Russland überall, sogar mit ihren selbstgebauten Waffen. (Ja, genau, Meisterin.) Sie versenkte sogar das wichtigste Kriegsschiff Russlands, die Moskwa. Versenkte es auf den Grund des Meeres. (Ja.) Dabei ist dieses Schiff unersetzlich für Russland. So wurde es gesagt. (Ja.) Oh, stellt euch das mal vor? Sie versenkten es mit ihren selbstgebauten Waffen, die Neptun (-Raketen) werden nämlich in der Ukraine hergestellt. Könnt ihr euch das vorstellen? (Ooh!) Und erinnert ihr euch an die Blitze, die viele der russischen Panzer zerstörten, die kamen, um die Ukrainer zu töten? (Ja, Meisterin.) [...] „ Media Report from CBN News Mar. 4, 2022 Kostyantine (m): In der Dunkelheit der Nacht hielten sie ihre Stellung; eine Menge Panzer und Maschinen der Russischen Föderation kamen auf sie zu. Da nahm er sein Telefon zur Hand und rief seinen Vater an. Er sagte: „Papa, du musst jetzt beten! Wir sind in einer schwierigen Lage.“ Und der Vater rief andere Mitglieder der Kirche an; sie fingen an zu beten. Und später dann, tätigte der Sohn einen Anruf und erklärte: „Es ist ein Wunder passiert. Es sah aus wie ein Raumschiff. Es war als würde das Raumschiff angreifen. Eine Art Blitz schoss vom Himmel, und es sprühte Funken, die sich überall verbreiteten." Und dann am Morgen entdeckten sie, dass die ganze Maschinerie zerstört war. Und diese ganzen Soldaten, dachten, dass es vielleicht durch irgendeine Art von Waffe geschah, von der wir nichts wissen. Oder Gott hatte einfach eingegriffen. “ Es geschah vieles. Natürlich ist noch nicht Schluss, aber das liegt auch am Karma der Menschen. Ansonsten hat der Himmel wirklich geholfen. Das kann man sehen. (Ja, Meisterin. Ja.) Wie kann die Ukraine, ein so kleines Land im Vergleich zum Riesen Russland, diesen denn besiegen? (Richtig. Ja, Meisterin.) Lange bevor der Westen überhaupt etwas bewegte. (Ja, Meisterin.) Und jetzt wacht der Westen auf, er hat gesehen, dass Russland bereits vor der Tür steht. Also rafft er sich jetzt auf, der Ukraine zu helfen, denn die kämpft auch für den Westen, sie ist eine Art Frontlinie. (Ja. Das ist wahr.) Und die westlichen Länder sahen auch den Mut und die Tapferkeit der Ukraine und schämten sich. Ich an ihrer Stelle würde mich schämen. Ich sagte euch das schon. (Richtig, Meisterin.) Ansonsten sollten sie alle heimgehen und sich ihr Gemüse selbst anbauen. [...] Auch wenn die Menschen in der Ukraine, in den Bunkern hungern, oder die Menschen in Europa nicht genug zu essen haben, weil durch den Krieg in der Ukraine die Lebens- mittelexporte an sie oder nach Brasilien oder China oder so gestoppt wurden – darunter leiden nur die einfachen Leute. (Ja.) Die großen Zampanos leiden nicht, also können sie große Töne spucken. (Ja, Meisterin.) Wie zum Beispiel Merkel, schamlos und unbarmherzig. Der deutsche Bundespräsident, der nach Kiew reisen wollte, wurde von der Ukraine abgewiesen. (Ja, das stimmt.) Sie empfingen alle anderen Führer außer dem deutschen Bundespräsidenten, weil er ... vor langer Zeit pro-russisch war. Nun ja, was soll’s, es war ein Fehler, aber jetzt, da er nach Kiew reisen will, war ihm klar, dass das damals ein Fehler war. (Ja.) Ich denke daher, Kiew sollte ihm verzeihen und ihn empfangen. [...] Wenn er nun seinen Fehler vergessen hat oder ihm nun klar ist, dass er im Unrecht war und er jetzt nach Kiew kommen wollte, heißt das ja, dass er bereits aufgewacht ist. (Ja, Meisterin.) Vielleicht tut es ihm leid, und seine Reise nach Kiew sollte eine Art Entschuldigung sein. (Richtig, Meisterin.) Die Ukrainer sollte daher gnädiger sein und ihn empfangen. Sie brauchen jetzt mehr Freunde als Feinde. Er ist doch besser als Merkel, oder? (Ja, Meisterin.) Unter gewissen Umständen machen Menschen halt Fehler. Aber später, wenn sich die Situation ändert, sie ihre Fehler erkennen und sich auf unterschiedliche Weise entschuldigen, sollten wir ihnen verzeihen können. (Richtig. Ja, Meisterin.) Wenn ich Kiew wäre, hätte ich ihm verziehen, ihn auf seine Fehler hingewiesen, ihn aber empfangen. Dann würde er sich ändern. (Ja, Meisterin.) Denn er hat sich ja bereits geändert. Aber das ist eine große Demütigung. (Ja. Genau.) Deutschland ist groß in Europa. (Ja.) Führt die europäischen Länder, die Europäische Union, quasi an. Und es wurde abgewiesen. Sogar Pelosi durfte Selenskyj sehen, aber der deutsche Bundespräsident stand draußen vor der Tür, vor verschlossener Tür. Das ist eine ziemliche Demütigung. Sie haben jedoch das Recht, ihn abzuweisen. (Ja, Meisterin.) Ich beziehe mich jetzt nur auf unsere spirituelle Lebensweise, wo wir sagen: Wenn jemand bereut, vergeben wir ihm. (Ja.) Darum geht es. Männern fällt es schwer „Es tut mir leid“ zu sagen. Stimmt‘s? Aber wenn so einer in euer Land kommen, es zusammen mit anderen, die euch unterstützen, besuchen will, bedeutet das, dass er auch hinter euch steht. (Ja. Stimmt.) Und es tut ihm leid. (Ja.) Kiew hätte ihn daher empfangen sollen. Es ist aber noch nicht zu spät. Es geht ja immer noch. Host: Barmherzigste Meisterin, wir sind Dir ewig dankbar für Deine ständige Liebe und Dein Opfer für die Welt, indem Du unermüdlich arbeitest und Deine Zeit, Energie und Dein körperliches Wohlbefinden einsetzt, um Weisheit, Führung und spirituelle Segenskraft zu spenden und Frieden für alle zu erreichen. Wir beten für die sofortige und dauer- hafte Beendigung jeglicher Gewalt, einschließlich des andauernden und unnötigen Krieges gegen die unschul- digen Tier-Personen. Mögen wir uns an die göttlichen Tugenden halten, indem wir Buße tun, einander verzeihen und mit einem vollständig veganen Lebensstil einen neuen Anfang für das Leben auf der Erde schaffen. Wir wünschen der fürsorglichen Meisterin, dass es ihr immer gut geht und sie von allen barmherzigen Himmeln mächtig beschützt wird. Um die kostbare Weisheit der Höchsten Meisterin Ching Hai über die Bedeutung der Meditation und mehr zu erfahren, schalten Sie bitte zur vollständigen Übertragung dieser Konferenz zu einem späteren Zeitpunkt ein zu Zwischen Meister und Schülern. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in News: Das Leben anderer wertschätzen, indem man Frieden schafft Nur Friedensstifter können in den Himmel kommen Die edle Willenskraft der Ukraine ist stärker als Russlands Streitkräfte Putin muss in der Ukraine einen sofortigen Waffenstilland ausrufen An Menschlichkeit und Güte zu glauben bedeutet, einander zu helfen Es kann keinen Vorwand geben, in ein Land einzufallen Zwischen Meisterin und Schülern: Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen Mächtige Länder müssen mutig sein und der Ukraine helfen Der Himmel hilft der Ukraine im Krieg zwischen Gut und Böse Die Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur akuten Situation in der Ukraine Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen Inspirierende gute Nachrichten zur Unterstützung der Ukraine Die Großmächte haben ihr Versprechen gegenüber der Ukraine nicht gehalten. Die Einigkeit des ukrainischen Volkes erstrahlt vor der ganzen Welt
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2022-05-05

Es kann keinen Vorwand geben, in ein Land einzufallen

1:00:53

Es kann keinen Vorwand geben, in ein Land einzufallen

Host: Am Montag, dem 25. April 2022, rief unsere überaus geliebte Höchste Meisterin Ching Hai während ihres intensiven Retreats für die Welt freundlicherweise die Mitglieder des Supreme Master Television- Teams an. Die Meisterin nahm sich gütigst Zeit, Fragen zu beantworten, und das Team an ihren Gedanken und ihrer Weisheit bezüglich einiger weiterer guter Nachrichten über die Ukraine teilhaben zu lassen. (Meisterin, es gibt einen Bericht, demzufolge der russische Oligarch Abramowitsch bei Friedens- gesprächen zwischen Russland und der Ukraine vergiftet wurde. War das tatsächlich eine Vergiftung oder lag es, wie es in manchen Berichten hieß, an „Umwelt“-Faktoren?) Nicht einmal einem Fünfjährigen könnte man das weißmachen. „Umwelt!“ Warum wirkte es sich auf keinen anderen aus? Nur Schlüsselpersonen passiert so etwas. (Ganz genau. Ja, Meisterin.) Nur Abramowitsch und noch ein paar wichtigen ukrainischen Teilnehmern der Friedensgespräche. (Ja, Meisterin.) Umwelt, so ein Quatsch! Welche Umwelteinflüsse gibt es am Tisch, wo die Friedensgespräche stattfinden? (Ganz genau. Ja, Meisterin.) Sowieso sagen alle Wissenschaftler und Ärzte, dass es Gift war, wieder ein Nervengiftgas, eine Art chemische Waffe. (Ja.) Russland wendet das ständig an. Und Putin setzte es sogar gegen seinen Freund ein. Dieser Mann, Abramowitsch, soll ein enger Freund von ihm sein, ein Unterstützer. (Ja, Meisterin.) Sieht so aus. Er war niemals gegen Putin. (Ja, Meisterin. Stimmt, Meisterin.) Und er wurde sogar vom Westen sanktioniert. (Ja.) Putin vergiftet also einfach jeden, der ihm aus irgendeinem Grund nicht passt. Und ich habe dann Nachrichten gelesen, dass das üblich ist. Die Russen sagten, das sei gut, sei gute PR, gute Öffentlichkeitsarbeit, damit die Menschen mehr Verständnis für sie haben. (Oh!) Stellt euch das vor! Sie opfern jeden, einfach für ihre üblen Zwecke. Selbst einen Freund. (Oh, krass!) Wer wagt jetzt noch, mit Putin befreundet zu sein? (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Ich würde es nicht wagen. (Nein.) Und ihr? (Nein, Meisterin. Keinesfalls.) Dem fällt alles Mögliche ein, nur um Menschen zu ermorden. Und ich habe gehört, dass sich Abramowitsch und die beiden anderen vielleicht schon erholt haben, weil sie wohl schnell behandelt wurden. (Ja, Meisterin.) Hätte es länger gedauert oder wären Ignoranten am Werk gewesen, die so etwas nicht kennen, wären sie gestorben. (Genau. Ja, Meisterin.) Es traten sofort Symptome auf und sie wurden umgehend behandelt. Man fand den Grund heraus und behandelte sie. (Ja.) Diese Schlüsselpersonen. (Ja, Meisterin.) Einer war ein wichtiger ukrainischer Friedensunterhändler. (Ja.) […] (Warum machen die das denn, Meisterin?) […] Es hieß, sie wünschen sich mehr Verständnis für ihre Seite, die russische Seite. (Ja.) Und zweitens, weil Abramowitsch Putin eine Liste mit Anliegen von Präsident Selenskyj weitergab. Vielleicht missfiel ihm das. (Ich verstehe.) Berichten zufolge sagte Putin: „Ich mache ihn fertig.“, das heißt, er wird Selenskyj töten. (Ach!) Aber dieser Herr Roman Abramowitsch hatte wohl eine zu sanfte Einstellung oder so, war zu friedlich. (Ja, Meisterin.) War zu sehr auf Frieden aus. (Oh!) Ihm geht es vielleicht wirklich um Frieden. Und das missfällt Putin, weil er den nicht anstrebt. Er will eigentlich keinen Frieden. (Genau, Meisterin. Ja, Meisterin.) Sonst wäre Russland nicht in die Ukraine eingefallen. (Stimmt. Das ist wahr, Meisterin.) Oder hätte davor in anderen Regionen Chaos angerichtet. (Ja.) Russland steckt immer dahinter. (Ja, Meisterin.) Es muss nicht mit dem Finger auf Amerika oder England oder sonst jemanden zeigen. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Nur Russland (Ja.) hat immer einen Vorwand, irgendwo einzufallen. Wenn es nicht das ganze Land besetzen kann, dann doch in einen Teil davon, damit eine Verbindung hergestellt ist. (Ja, Meisterin.) Die Russen können dann nach Belieben ein- und ausgehen und andere Regionen fertigmachen, wie jetzt die Ukraine. (Ja, Meisterin.) Sie nutzen die anderen zwei oder drei Regionen, um einzumarschieren, wie eine Verbindungsstraße. (Ja, Meisterin.) Einfach so. Damit sie in das Land anderer Völker einfallen, Kinder töten und Frauen und sogar Kinder vergewaltigen können - sie vergewaltigen sogar Kinder. (Ja, Meisterin.) Sie sind schlimmer als Monster. (Ja.) Schlimmer als Teufel. (Genau.) Ich bin mir sicher, dass es Russen waren, die sie vergiftet haben. (Ja, Meisterin.) Und man hält Abramowitsch für gut, er bemühte sich sehr, einen Frieden auszuhandeln. Aber er ist, obwohl er superreich ist, doch zu naiv. Sein Boss will keinen Frieden. (Stimmt, Meisterin.) Beim kleinsten Zeichen, dass er Frieden will, wird er, dieser Freund, getötet. (Krass!) Selbst Selenskyj hatte den Westen gebeten, Abramowitsch nicht zu sanktionieren, weil er ein Friedensstifter für die Ukraine sein könnte. (Genau.) Das brachte Putin noch mehr auf die Palme. (Oh!) Jetzt seht ihr es ganz deutlich. (Ja, Meisterin.) (Das leuchtet ein.) Außerdem waren da noch andere Russen, warum hatte von denen keiner solche Vergiftungssymptome? (Stimmt. Das ist richtig.) Wie z.B. Augenschmerzen, geschwollene rote Augen, und Haut, die sich abschält und so. (Ja. Stimmt.) Und wären sie nicht schnell genug behandelt worden, wären sie schon tot. (Ja, Meisterin.) Der Mann hatte noch Glück. (Ja.) […] Ich sag’s euch! Dieses Böse kennt keine Grenzen, kein Limit. (Genau.) Und vieles andere, was sie tun, versucht man bislang zu ignorieren. Und dadurch macht er immer weiter. Es wird zum Muster, zur Gewohnheit. (Ja, Meisterin.) Und jeden, der gegen ihn ist, von dem er vermutet, dass er gegen ihn ist, den vergiftet er, tötet er, lässt er einsperren oder wird ihn auf sonstige Weise los. In den Nachrichten heißt es, dass er sich vor einigen Wochen tausend Angestellter entledigte, weil er vermutete, sie seien gegen ihn oder so. (Ja, Meisterin.) Und tausende Demonstranten inhaftierte, weil sie „Kein Krieg!“ gerufen hatten. Das war alles. Das war ihr ganzes Vergehen. (Ja. Oje!) Einfach nur „Kein Krieg!“, und dafür ließ er sie einsperren. Und so erging es auch einigen Berichterstattern und solchen Leuten. (Ja, Meisterin.) Dieser Kerl, ich sag’s euch! Wie kann er überhaupt Freunde oder Unterstützer haben? Das wundert mich. Aber die Öffentlichkeitsarbeit ist zu stark. (Ja. Das ist wahr.) Er brachte alle ausgewogenen Nachrichtenmedien zum Schweigen und behielt nur die, die ihn unter- stützen, sein Lied singen. (Ja.) Der Rest wurde eingesperrt, bis zu 15 Jahre sogar. Ich glaube, er ließ einen amerikanischen Zeitungsreporter einfach einsperren. Und inhaftiert auch seine eigenen Leute. Und es ist noch ein Glück, wenn es nur Gefängnis ist. Man kann nie wissen, wann er einen vergiften, töten oder mundtot machen möchte. Oh, mein Gott! Wie bösartig ist das denn? Noch etwas, bevor ich weiterschimpfe, weil ich so viel Böses nicht ertrage. (Ja, Meisterin.) (Ein russischer General kündigte an, dass sie planen, als Nächstes nach Moldawien einzufallen, und gab als Grund an, einen Land- korridor zu schaffen, um Russland mit Transnistrien zu verbinden. Ist das ein guter Vorwand für eine Invasion, Meisterin?) Wozu ein Vorwand? Ich frage mich, wozu sie Vorwände brauchen. Hatten sie denn einen guten Vorwand, um in die Ukraine einzufallen und Menschen zu töten? (Nein, hatten sie nicht. Nein.) Nein. Sie töten Kinder und vergewaltigen sie sogar. Nicht nur Frauen und Ältere. Sogar eine 83-Jährige. (Du meine Güte! Unglaublich.) „ Media Report from CBS Evening News – Apr. 12, 2022 Holly (f): Vera ist 83 Jahre alt. Eine pensionierte Lehrerin, die uns erzählte, dass sie, als letzten Monat russische Streitkräfte ihr Dorf besetzten, vergewaltigt wurde. „Er packte mich hinten am Hals“, erzählte sie. Es würgte mich. Ich konnte nicht atmen. Ich sagte dem Mann, der mich vergewaltigte: „Ich bin alt genug, um Ihre Mutter zu sein. Würden Sie zulassen, dass das Ihrer Mutter passiert?“ So erzählte Vera es uns. Er brachte mich zum Schweigen. Sie sagte, ihr behinderter Mann war im Haus, als sie angegriffen wurde, und sie wurde auch geschlagen. „Alles tut weh“, erzählte uns Vera. „Ich fühle mich in diesem Zustand weder tot noch lebendig. Davor hatte ich mich über den Frühling gefreut. Jetzt empfinde ich gar nichts. Einfach nichts.“ “ Das ist die Hölle. Widerwärtig. (Ja.) Bösartig. Vorwand? Wofür Vorwände? Sie brauchen keinen Vorwand. Wozu ihre Zeit mit Vorwänden vergeuden? Russen leben doch sicher überall, sogar in Amerika. (Ja.) Vielleicht sogar in Âu Lạc (Vietnam). (Ja, Meisterin.) In China. […] Alle leben überall. (Ja, stimmt, Meisterin. Das ist richtig, Meisterin.) Es gibt Italiener, die in Bulgarien leben, um Medizin zu studieren. Ich weiß das von manchen meiner früheren Ärzte. Italiener fuhren zum Studium nach Bulgarien, weil man dort Englisch spricht. (Ja, Meisterin.) Vielleicht geht es dort nicht so streng zu wie in Italien. In Italien sind die Vorgaben für Medizinstudenten sehr, sehr strikt. (Ja.) Aber in Bulgarien vielleicht nicht, und wenn man Englisch kann, kann man dort studieren. Vielleicht ist es ja so. (Ja, Meisterin.) Wie viel mehr Russen werden also in Bulgarien leben, oder wie viele Bulgarier in England, Frankreich oder sonst irgendwo? Heutzutage leben wir doch überall. (Das stimmt, Meisterin. (Das ist wahr. Ja, Meisterin.) […] Wen kümmert das heutzutage? Das heißt aber nicht, dass man, wenn Russen in irgendeinem Land leben, das zum Vorwand nehmen kann, um in das Land einzumarschieren. (Stimmt, Meisterin. Ja.) Wenn die Russen dort nämlich wirklich unterdrückt würden, wären sie doch schon nach Russland oder woandershin geflüchtet. (Ja, Meisterin. Genau.) Es ist doch Tatsache, dass sie noch dort leben und es ihnen gutgeht, und viele Russen jetzt auf der Seite der Ukrainer kämpfen, weil sie diese Ungerechtigkeit, diese blutige tyrannische Einstellung ihres sogenannten Führers hassen. (Ja, Meisterin.) Und viele russische Soldaten laufen auch über, dessertieren oder verschwinden in ein anderes Land. Sie wollen diesen blutigen, unsinnigen Krieg nicht führen, den mörderischen Krieg für nichts. (Ja, Meisterin.) Es wundert mich nicht, dass sie sagen, sie wollen in Moldawien einfallen. Es könnte stimmen. Weil sie überall einfallen, solange sie das möchten. Solange sie meinen, es wäre zu ihrem Vorteil. Oder mühelos. (Ja, Meisterin.) Ein einfacher Zugang. Korridor, von wegen! Wozu brauchen sie einen Korridor, um irgendwo einzufallen. (Ja, Meisterin.) Sie brauchen kein Land als Korridor für ihre blutrünstige Invasion. Sie haben ja schon vorher gesagt, dass sie in diesen Krieg gedrängt wurden. Oder vielleicht haben die Chinesen das gesagt. Als Vorwand, um in die Ukraine einzufallen. Und jetzt hat auch Moldawien sie in den Krieg „gedrängt“, nehme ich an. (Ja, Meisterin.) Was den Einmarsch nach Moldawien angeht, ist das wieder nur eine faule, bösartige Ausrede. Denn man kann nicht einfach irgendwo eine Gruppe von Russen schützen, und dafür in einem Nachbarland Leid, Kummer, Schmerz und Tod verursachen. Nur um einen Land-Korridor zu schaffen. Das kauft einem niemand ab. Es dient nur dazu, auf blutige, gierige Weise andere Länder, andere Staaten auszurauben, den Bürgern eines solchen Landes das Eigentum zu stehlen, ihnen unsägliches, immenses Leid zuzufügen und die Welt zu beeinträchtigen. Nur wegen des bösartigen Ehrgeizes dieser Russen, die Menschheit zu vernichten; ich sag’s euch, das dient nur deren eigenen fiesen, egoistischen Zwecken. Außerdem leben überall verschiedene Ethnien, nicht nur Russen. (Ja, Meisterin.) Warum beklagen sich andere Ethnien anderswo nicht? Nur die Russen beklagen sich. Warum heißt es immer: „Oh, die Russen werden schikaniert und unterdrückt, darum müssen wir sie hier befreien, dort befreien.“ Oder welche Ausrede auch immer! […] Es kann doch nicht sein, dass die Minderheit die Mehrheit unterdrückt. (Das ist wahr. Stimmt, Meisterin.) Wie ich euch schon sagte, warum beklagen sich andere Ethnien nicht? Nur Russen. Warum werden in jedem Land nur Russen unterdrückt und keine anderen Ethnien? (Genau.) […] Wie kommt es, dass die ukrainische Regierung einzig und allein Russen unterdrückt? Ist das nicht komisch? (Ja.) Es liegt also nur an Russland. Eigentlich nicht an Russland, sondern nur an diesen Führern, den blutrünstigen Kriegstreibern wie z.B. Stalin und Putin. (Das stimmt.) An sonst niemandem. Keine gewöhnlichen Russen, diese guten, friedlichen Bürger, würden jemals so etwas wollen; wie den Krieg in der Ukraine oder den Massenmord unter Stalin. (Ja, verstehe, Meisterin.) Niemand will das, sie wollen Frieden, Mensch! Sie möchten ihr Leben mit ihren Familien führen, ihre Jobs machen und ihren Lebensunterhalt verdienen. Wozu sollten sie Krieg wollen? Oh Gott! Es ist alles nur diese Propaganda von Putin, die die Menschen blendet, und sie begreifen es nicht, sie wissen von nichts. Und sie trennt sogar Familienangehörige, weil manche in Russland leben und nicht wissen, was in der Ukraine vor sich geht. (Ja.) […] Kein normaler Bürger eines Landes würde Krieg mit jemandem wollen, außer ein paar wenigen, die die Befriedigung ihrer eigenen, persönlichen, bösen Interessen im Sinn haben. Wie z. B. Waffenhandel oder mehr Land zu haben, das sie beherrschen können oder so etwas. (Ja, Meisterin.) Wenn sie also jetzt schon gedroht haben, in Moldawien einzumarschieren, nur um eine Gruppe von Russen zu „retten“, die, wie sie sagen, in Transnistrien ist, dann ist das nur ein weiterer böser Plan, um die Länder anderer Menschen und ihre Lebensgrundlage, ihre Geschäfte und auch ihren Frieden zu zerstören. Es ist ein böser Plan. (Ja, Meisterin.) Ich denke also, die Welt muss etwas tun. Ich denke, wir sollten die NATO einfach vergessen, weil die Mitglieder doch zu dumm sind. Oder vielleicht so schwach, so feige oder so böse wie Putin. Sie sitzen einfach herum und unterstützen diese Art von Teufel, den Zerstörer der Menschheit. (Ja, Meisterin.) Selbst wenn sie nichts tun, würde ich auch sie anklagen. Sie müssen zu den Teufeln gehören, die in der Gruppe mit Putin und anderen Teufeln zusammenarbeiten, um unsere Welt zu zerstören. (Oh!) Warum sollten sie sich sonst so ver- halten? Warum sollten sie nicht ihren Nachbarn helfen? (Das stimmt.) Sie sagen, sie verteidigen den Frieden, die Demokratie und die Freiheit. Das ist doch alles nur Geschwätz. (Ja, Meisterin.) Sie lassen ihren Worten keine Taten folgen - alles nur Lippenbekenntnisse. [...] Die Welt muss also wachgerüttelt werden und sich vor Russlands bösartiger Tendenz und dem blutigen Muster hüten, das es all diese Jahre, all diese Jahrzehnte schon verfolgt. (Ja, Meisterin.) Darf nicht mehr schlafen. Russland wird mit Moldawien nicht aufhören. Es wird nirgendwo aufhören. Es wird sich weiter jedes Land einverleiben, sich etwas abbeißen, abbrechen, wenn es das kann. Und ganz Europa zerschlagen und vielleicht ganz verschlingen, wer weiß? (Ja.) Denn Russland versucht es immer noch. (Ja, Meisterin.) Es akzeptiert kein Nein als Antwort. Es akzeptiert keine Niederlage. [...] Wenn die Länder sich nicht zusammen- tun und für sich selbst kämpfen, dann können wir ihnen nur viel Glück wünschen. Was soll man sonst tun? (Ja, Meisterin. Gewiss, Meisterin.) Nun, in unserer Gruppe werden jetzt alle alt. Für sie ist es halt, wie es ist, bis sie dran sind. (Ja, Meisterin.) Es ist die jüngere Generation, ihre Kinder und Enkelkinder und alle anderen, die leiden werden, wenn sie jetzt nichts tun. (Ja, Meisterin.) Es ist doch so, dass, nachdem Russland die Ukraine eingenommen hat … wenn es die Ukraine beispielsweise übernehmen kann, dann wird die Ukraine quasi ein Teil von Russland. Und dann gibt es ja wieder Nachbarn drumherum. Für Russland hat es nie keine Nachbarn gegeben. (Ja, stimmt.) Ganz gleich, wie viele Länder es sich einverleibt. (Ja, Meisterin.) Das sind nur Ausreden. Alle, die Russland unterstützen, es bei all den blutigen Beweisen überall in verschiedenen Ländern immer noch tun, sind auch Mörder. Sie laden sich dasselbe Karma auf wie Russland, wie Putin. (Ja, Meisterin.) Dieser böse Einfluss muss aufhören. Die Europäer, der Westen, muss jetzt aufwachen und Russland stoppen, bevor es zu spät ist. Sie sollten es schon bei der Ukraine getan haben. Und wenn sie jetzt auf Moldawien warten, dann war’s das. Viel Glück allerseits! (Ja, Meisterin.) Dann wird alles kommunistisch. Es wird alles russisch. (Ja.) Die Russen leben doch überall, und warum auch nicht? Genau wie die Amerikaner, die leben auch überall. In Âu Lạc (Vietnam), Thailand, China, Korea. Alle leben auch in allen anderen Ländern. (Ja, Meisterin. Das ist wahr.) Aus geschäftlichen Gründen, weil ihnen das Land gefällt. Warum auch nicht? Es ist eine freie Welt, Mensch! Man geht hin, wo man will. Und wenn man in dem Land legal aufgenommen ist, bleibt man halt, oder? (Richtig, genau.) […] Was soll’s denn, wenn Russen in Transnistrien oder sonstwo leben. (Ja, Meisterin.) Ich lebe ja auch nicht in (Âu Lạc) Vietnam. Tut mir leid. Ich lebe woanders. Ich verrate euch nicht, wo. (Ja, Meisterin.) Ich will damit sagen, dass ich eine freie Bürgerin der Welt bin. Ich lebe, wo man mich akzeptiert. (Ja, Meisterin. Ganz genau.) Es gibt viele Gründe, warum Menschen nicht in ihrem eigenen Land leben. Sie haben schon ihre Gründe. (Stimmt. Ja.) Seit Menschengedenken ziehen die Leute schon um. […] Oh mein Gott! […] Ich hoffe, die Ukraine wird frei sein von dem Joch und all dem Leid, das Russland, Putin, diesem schönen, friedlichen Land und Volk zugefügt hat. (Ja. Dafür beten wir.) Amen. […] Möchtet ihr mir dazu oder zu sonst etwas noch Fragen stellen? (Keine Fragen mehr, Meisterin. Aber wir haben gute Nachrichten.) Sprecht! (Ja, Meisterin. Korea „schickte dem Auswärtigen Amt zufolge etwa 20 Tonnen zusätzliche humanitäre Hilfe in die Ukraine. Die Lieferung ist Teil des humanitären Hilfspakets von 30 Mio. USD, das die Regierung angekündigt hatte, zusätzlich zu dem Paket von 10 Mio. USD, das im März geschickt wurde. Die Lieferung beinhaltet automatische Defibrillatoren, Ventilatoren und Sanitätskästen.“) Sehr gut! Das wird ihnen nützlich sein, wenn es dort COVID gibt oder sonstiger (Ja.) medizinischer Bedarf besteht. (Genau.) Die ganze Welt hilft jetzt der Ukraine. Ich denke, die Länder wachen auf. (Ja.) Sie kennen die böse Putin-Bande. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Ich denke, jetzt wachen alle auf. (Ja, Meisterin.) Viele Länder haben ihre Öl- und Gasbezüge aus Russland schon gestoppt. Wenn ihre Verträge auslaufen, wollen sie die nicht mehr. Sogar China hat Russlands Öl, billiges Öl, abgelehnt. (Ja.) Ich meine, zu einem billigen Preis, zu einem bereits reduzierten Ölpreis. (Stimmt, Meisterin.) China ist sich dessen also bewusst. Es will aufgrund seiner Beziehungen zu Russland nicht noch mehr Blut an den Händen haben. Aber es überrascht mich, in den Nachrichten zu lesen, dass der Boss von Deutschland und einige seiner Parteimitglieder die Idee, kein Öl mehr aus Russland zu beziehen, boykottieren. (Oh!) Ich denke, sie sind daran beteiligt. Deshalb. (Oh!) Es muss ein persönliches Interesse an Provisionen oder so geben, oder vielleicht sind es verkappte Kommunisten. (Oh! Oje!) Oder noch schlimmer, sie gehören auch zu diesen Teufelsbanden, die es auf der Welt gibt. Die gibt es hier und dort, überall. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Nun zeigen sie also ihr wahres Gesicht. Warum sonst sollten sie das denn tun? (Stimmt. Ja.) Sie könnten ihr Öl woanders kaufen. Italien unterzeichnet wohl gerade einen Vertrag mit dem Kongo für sein Gas. Dadurch können sie z.B. die Gasbezüge aus Russland beenden. (Das ist sehr gut. Genau, Meisterin.) Weiß jemand von euch davon? [...] Nur damit sie kein Gas mehr aus Russland beziehen müssen. Oh, man sieht es jetzt so dramatisch. (Ja.) So war das bisher nie. (Stimmt, Meisterin.) Jetzt schießt sich Russland selbst ins Knie. (Es ist ein Vertrag mit Ägypten, Meisterin.) Oh, mit Ägypten. Du hast Recht. Danke, danke! Italien hat einen Vertrag mit Ägypten unterzeichnet, um dort Gas zu kaufen, statt in Russland. (Ja, Meisterin.) Dies ist ein beispielloser Vorgang, dass alle Länder der Welt der Ukraine auf irgendeine Weise, direkt oder indirekt, helfen. (Ja, Meisterin.) Sogar Korea, sogar China, Taiwan (Formosa), Japan, alle helfen mit. (Genau.) Und haben versprochen, noch mehr zu helfen. (Ja.) Ich bin so froh, dass die Welt aufgewacht ist und die russischen Gräueltaten wirklich sieht. (Gott sei Dank!) Und jetzt sollte sie sich aller anderen bösen Taten Russlands – vor der Ukraine – erinnern. Jetzt muss die Welt eine Liste erstellen, um darauf hinzuweisen. (Ja, Meisterin.) Auch da, wo es so aussieht, als würde Russland nicht direkt eingreifen und Menschen töten, stiftet es andere Länder an, die Bürger anderer Staaten zu töten. (Ja, Meisterin.) Wie im Krieg zwischen Aserbaidschan und Armenien. (Genau.) Und dann spielt es sich als „Friedensbewahrer“ auf, von wegen! Welchen Frieden bewahrt Putin denn? Er führt überall Krieg. Und „Friedenssicherung“? Nein, das ist nur ein Vorwand, um einzufallen, dort präsent zu sein. Wie ein Angreifer, (Ja, Meisterin.) um sich in die Angelegenheiten der beiden Länder einzumischen; es ist wie eine falsche, heuchlerische dritte Partei. (Ja, Meisterin.) Ja, nur um deren System, deren Politik ins Chaos zu stürzen und die Freiheit des Volkes zu untergraben. (Ja, Meisterin.) Ich weiß nicht, wer so dumm ist, Putin zu glauben. Selbst ein Fünfjähriger würde das durchschauen. (Genau. Ja, Meisterin. Das stimmt.) Wisst ihr, es gibt nur zwei Möglichkeiten, wie die Welt mit Russland umgehen kann. Erstens: einen Kotau vor Putin machen; alles tun, was er verlangt. Oder zweitens: der Ukraine helfen, Russland zu vertreiben. (Ja, stimmt.) Es gab eine beste Lösung, aber die wurde bereits verpasst. (Ja.) Die beste Lösung wäre gewesen, den Krieg komplett zu verhindern, indem man eine Armee an der Grenze der Nation bereithält, der ein Angriff bevorsteht. Und dafür sorgt, dass der Aggressor weiß, dass die ganze Welt hinter der Nation steht, um deren Volk zu schützen. (Ja, stimmt, genau.) Aber das wurde schon versäumt, viele Male. Sie lassen Russland alles durchgehen. Ich meine, Putin und seine Bande machen alles, was sie wollen. So auch in der Ukraine. Es wurde schon verpasst. Also sind jetzt nur noch zwei Lösungen übrig: Ein Kotau vor Russland, vor Putin, um Blutvergießen zu verhindern, alles tun, was Russland, was Putin will. Wie in der Schule: Der tyrannische Schüler hat immer eine große Bande, die ihm oder ihr zuhört, und schikaniert dann alle anderen; und alle müssen diesem Tyrannen gehorchen. (Ja.) Das ist also eine Lösung, wenn sie nicht mehr Blutvergießen wollen. Die zweite ist, der Ukraine zu helfen, Russland zu vertreiben, ein für alle Mal. Und von nun an sollte jedem Aggressor entweder mit der Kraft der NATO oder mit der Kraft der ganzen Welt entgegengetreten werden. (Verstehe, Meisterin.) Auf diese Weise können sie sich gegenseitig schützen. Man braucht keinen Krieg zu führen, denn Krieg ist immer schrecklich. Egal, wer gewinnt, es gibt immer Verluste. (Ja, Meisterin.) Und die Auswirkungen sind fast eine Ewigkeit zu spüren. (Ja, ja.) Es ist nicht so, dass nach dem Ende des Krieges alles schön und gut ist. So ist es nicht. Es gibt Landminen, die Menschen verstümmeln oder töten, auch danach. Es gibt chemische Kampfstoffe, die weiterhin Schaden anrichten, diese und die nächste Generation schädigen. (Ja, Meisterin.) Und es gibt Hass unter den Nationen und zwischen Familienmitgliedern, die in verfeindeten Nationen leben. (Ja.) Und Spaltung innerhalb dieser Nation und außerhalb dieser Nation und in der Welt. (Ja, Meisterin.) Also geht Krieg ganz und gar nicht. Aber es ist jetzt schon Krieg. (Ja.) Also müssen sie anhand der zwei Lösungen überlegen, was zu tun ist. (Ja, stimmt.) Aber die Sache ist die, dass die Menschen in der Ukraine unbeugsam sind. Und natürlich, sie haben jedes Recht, so zu sein. (Ja.) Sie mögen keine Tyrannen. Und sie wollen nichts mit Russland zu tun haben. Also sollte Russland sich zurückziehen. So wäre es am besten. (Ja, Meisterin.) Besser spät als nie. Sonst müssen alle vor Putin katzbuckeln. Genauso ist es. (Verstehe.) Oder der Ukraine helfen. Dieser unbeugsame Geist macht keinen Kniefall. (Ja, Meisterin.) Wisst ihr, unsere Welt war ja noch nie friedlich, und Russland, Putin war immer und überall schon sehr aggressiv. Man hätte die Ukraine der NATO beitreten lassen sollen, denn die Ukraine liegt direkt neben Russland. (Ja, Meisterin.) Nicht dass ich die NATO loben würde oder so, aber wir stehen vereint. (Ja, ich verstehe.) Wenn die Ukraine also in die NATO aufgenommen worden wäre, wäre Russland nicht in die Ukraine einmarschiert, denn er (Putin) hätte es sich gut überlegen müssen, bevor er gegen ganz Europa und die Welt vorgeht; gegen Amerika zum Beispiel. (Ja, Meisterin.) Es ist eine Präventionsmethode. Aber nein, sie haben die Ukraine dort ganz allein gelassen. [...] Vergesst doch die NATO! Ich denke, deren Mitglieder sind alle zu alt, um bei klarem Verstand zu sein. Oder sie sind einfach böse, wie Putin. (Ja, Meisterin.) Sogar Merkel; Gott sei Dank, dass sie aus der Politik raus ist. Sie ist wohl zu alt, um noch ein Gefühl für Richtig und Falsch zu haben. Darum steht sie zu ihrer Äußerung, dass die Ukraine nicht in die NATO aufgenommen werden soll. Und obwohl sie jetzt dafür kritisiert und danach befragt wird, sagt sie, dass sie nach wie vor zu ihrer Entscheidung steht. (Genau.) (Ja, Meisterin.) Wenn man einen Fehler gemacht hat, sollte es einem leidtun. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Zumindest sagen: „Tut mir leid, damals hielt man es für eine gute Entscheidung, aber wie man jetzt sieht, war es das vielleicht nicht.“ Man sollte es also bedauern und sich entschuldigen, wenigstens seinem Gewissen zuliebe. (Stimmt. Genau.) Aber nein, sie sagt, sie bleibt dabei. Das bedeutet, es gefällt ihr, dass so viel Blut vergossen wird und Zehntausende Menschen sterben, Menschen obdachlos, Kinder verstümmelt und Frauen vergewaltigt werden. Wenn sie eine der Frauen wäre, die vergewaltigt wurden, oder eines der Kinder oder eine der Erwachsenen, die jetzt verstümmelt, behindert, kriegsversehrt sind, oder in die Luft gesprengt wurden, hätte sie das nicht gesagt. (Ja, das ist wahr, Meisterin. Das stimmt, Meisterin.) Aber es betrifft ja nicht ihr Leben. (Ja.) Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, wirklich. Wie kann jemand zur Zeit der tragischen russischen Invasion, wo Tod und Trauer herrschen und viele Städte zerstört wurden, etwas derartig Kaltblütiges von sich geben, wie sie es getan hat? (Unglaublich.) Indem sie zu ihrer Weigerung steht, die Ukraine in die NATO aufzunehmen. Als wäre die Ukraine es nicht wert, hätte nichts mit Europa zu tun. Niemand sollte jemals etwas Derartiges sagen. (Das stimmt, Meisterin.) Wenn man nichts Mitfühlendes oder Reumütiges sagen kann, soll man doch den Mund halten, Mensch! (Ja.) Niemand würde so etwas sagen, schon gar nicht das ehemalige Staatsoberhaupt eines großen und zivilisierten Landes wie Deutschland. Möchte sie einen neuen Holocaust? Ich kann all diesen sogenannten Weltführern nicht glauben. Sie sind alle entweder Dummköpfe oder böse und kaltblütig. (Ja, Meisterin.) Ich hoffe, sie schläft gut und isst sich dick und rund; noch dicker als sie schon ist. Mein Gott! Möge die Hölle sie schonen. Ihr seht also, jetzt zeigen alle diese kaltblütigen oder bösen Führer der Welt ihr wahres Gesicht. Da gibt es kein Verleugnen, keine weitere Frage mehr. (Ja, Meisterin.) Von den Politikern bis zu den Kirchenoberhäuptern zeigen jetzt alle ihr wahres böses Gesicht. (Ja, Meisterin.) Jetzt seht ihr also, wie niederträchtig diese Politiker sind. Manche von ihnen. Ich meine, manche von ihnen. (Ja.) Wenn man Fehler macht - nun ja, wir sind Menschen. Und auch Politiker sind keine Heiligen, daher machen sie Fehler. Wenn man Fehler macht, macht man sie wieder gut. Oder entschuldigt sich zumindest (Ja, Meisterin.) Wie kann man dann noch bei seinen bösen, fiesen Absichten bleiben? (Verstehe. Ja.) Wenn man sieht, dass Menschen sterben, Kinder verstümmelt und behindert sind und mehr als fünf Millionen Ukrainer heimatvertrieben sind, in andere Länder gehen und um Nahrung und Sicherheit betteln. (Ja, Meisterin.) Als Flüchtlinge sehen sie natürlich auch wie Bettler aus. „Bitte lassen Sie mich in Ihr Haus, in Ihr Land. Bitte geben Sie uns ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen, weil wir hungrig, müde und durstig sind.” (Ja, Meisterin.) Sie sind eine Art Bettler. Was sonst? (Ja, genau.) Denn sie sind jetzt hilflos. Sie haben nichts mehr von dem, was sie zuhause hatten. Sie sind auf der Straße. Sie laufen um ihr Leben. Und sie steht immer noch zu ihrem Kommentar. Böses Weib! Ich bin so enttäuscht und angewidert. Diese Leute sind verachtenswert. (Ja, Meisterin.) Ich war sehr dankbar, dass sie zum Beispiel viele Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen hat. (Ja.) Aber ich erinnere mich jetzt, dass sie ihren Leuten, den Deutschen, die Aufnahme der Flüchtlinge damit begründete, dass Arbeitskräfte gebraucht werden. (Oh!) Ich erinnere mich, das ist der Grund, den sie angab. Oh Mann, es ging also nur um Geld, nur um Jobs und um Stimmen. (Das stimmt.) Diese Flüchtlinge aus Syrien oder von anderswo könnten nämlich deutsche Staatsbürger werden und für sie oder ihre Partei stimmen. (Ja. Verstehe.) Dasselbe versprach auch Biden sich von den Flüchtlingen. Arbeitskräfte und Stimmen. (Ja.) Ist das nicht mies? (Es ist scheußlich.) Oh, Gott! Schrecklich! Jetzt könnt ihr es sehen. (Ja, Meisterin.) Jetzt kann ich es sehen. Ich wurde auch getäuscht und war so naiv zu denken, sie seien barmherzige Menschen. Ekelhaft! Abscheulich! Merkel sind die Ukrainer völlig egal, weil sie nicht für sie oder ihre Partei stimmen können, um die Macht der Partei oder ihre persönliche Macht zu festigen. Auch wenn sie nicht mehr im Amt ist, will sie noch immer Einfluss haben und sich wichtig fühlen. Ich denke, darum geht es. (Ach ja, ich verstehe.) Aber sie hat nicht bedacht, dass auch die Meinung der ganzen Welt zählt, und zwar mehr als nur die Meinung des deutschen Volkes. (Ja, ganz sicher.) [...] Gerade bei vielen Politikern, bei den meisten, kommt es mir vor, dass sie umso gieriger sind, je älter sie werden. Umso niederer ist ihre Motivation. (Ja. Ja, Meisterin.) Das ist der Grund. Das ist bei Merkel und einigen der neuen Chefs von Deutschland so, denn sie sind gegen ein Importverbot von russischem Gas und Öl, wie ich euch bereits sagte. (Ja, Meisterin.) Und bei Biden und anderen ist es auch so, je älter sie werden, desto gieriger sind sie. Desto schäbiger werden sie. Ich weiß nicht warum. (Ja.) Doch, ich weiß es, wie ich euch sagte. Ich glaube, sie sind durchdrungen von dieser Gier, von niederem Ehrgeiz und politischen Zielen, so dass sie sich nicht mehr ändern können. (Verstehe.) Wenn es daher ein solches Muster bei einem der Politiker gibt, dann sollten die Leute etwas ändern, jemand anderen wählen. [...] Wer auch immer die Ukraine von einem NATO-Beitritt abhält, ist auch verantwortlich. Er muss den Preis dafür zahlen. Nicht allein die Ukraine muss zahlen. Nicht nur die russischen Soldaten müssen den Preis dafür zahlen. (Genau, Meisterin.) Sie sind alle verantwortlich. Alle diese NATO-Leute. Sie sind immer noch nicht reumütig; siehe Merkel. [...] Sie sitzen einfach in ihrer eigenen sicheren Festung und lassen alle sterben, Verletzungen, Schmerzen und alles mögliche Elend erleiden. (Ja, Meisterin.) Und bereuen trotzdem nicht. Was für ein Mund gibt so etwas von sich? Nur ein Mund, der nach Fleisch giert und von Blut trieft, kann so etwas tun - kann so etwas sagen; (Ja, Meisterin.) kann so etwas angesichts all dieser Gräueltaten und des Leids der Ukrainer und auch der russischen Soldaten sagen. (Ja, Meisterin.) Natürlich unterstütze ich Putin nicht. Aber ich unterstütze Russland. (Ja.) Ich will nicht, dass all diese jungen, schönen Menschen einfach so sterben. Würdest du gerne einfach so sterben? (Nein! Nein, Meisterin. Nein!) […] Ich hoffe also, jetzt geschieht etwas. Die NATO muss jetzt anfangen. Sonst könnte es zu spät sein. (Ja, genau. Ja, Meisterin.) Wir wollen keinen neuen Weltkrieg. Denn das wäre katastrophal. Das wäre das Ende der Welt, wirklich! Und wir haben bereits eine Menge Probleme mit der Pandemie, die sich immer noch ausbreitet, neue Omikron-Varianten. (Ja.) Und es finden Sonneneruptionen statt, die die Erde treffen. Letztes Mal haben sie viele Störungen in elektronischen Systemen und so verursacht, aber ich weiß nicht, welche Unterbrechungen nächstes Mal kommen, wenn es immer mehr Sonneneruptionen gibt. (Ja, Meisterin.) Wenn sie noch stärker werden, dann weiß ich auch nicht, dann brauchen wir keinen Krieg. Dann reicht schon die Sonne. Sonneneruptionen reichen aus, um uns zu stören, zu zerstören. (Ooh!) Auch Kometen kommen auf uns zu, einige sind so groß wie Manhattan, sogar fünfmal so groß. Sie kommen der Erde nah, und könnten eines Tages einfach einschlagen. (Ja, Meisterin.) Man weiß nie, wann einer einschlägt. Denn die Wissenschaftler erkennen es nicht immer rechtzeitig. Offensichtlich wussten sie es schon öfter nicht, bis er ganz nah war. Vielleicht gibt es einen blinden Fleck, dass die Geräte der Wissenschaftler es erst entdecken, wenn es zu spät ist. [...] Nun gut, mein Lieber. Sonst noch etwas? [...] (Ja, Meisterin. „Großbritannien schickt 120 gepanzerte Fahrzeuge und neue Anti-Schiffs-Raketensysteme zur Unterstützung der Ukraine, ... nach Gesprächen zwischen Premierminister Boris Johnson und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Kiew. ,Es ist das Verdienst von Präsident Selenskyjs entschlossener Führung, dem unbesiegbaren Heldentum und dem Mut des ukrainischen Volkes, dass Putins monströse Ziele vereitelt werden‘, sagte Boris Johnson nach dem Treffen mit Selenskyj.“) Nach all dem wollen sie Boris Johnson immer noch loswerden. Nur wegen der sogenannten Party in seinem Büro. Es war gar keine Party! Nur ein Kuchen. Ein Geburtstagskuchen, und seine Angestellten kamen, um ihm zum Geburtstag zu gratulieren! Das war‘s! (Oh.) Sie hatten nicht einmal Gelegenheit, den Kuchen auch zu essen. (Oh.) Sie arbeiten ja zusammen am selben Ort, im selben Büro. (Ja, Meisterin.) Es ist doch okay, wenn sie kommen und ihm alles Gute wünschen. Sollten sie das ihrem Chef gegenüber nicht tun? (Doch, schon, Meisterin.) Er ist ja sogar der Chef ihres Landes. (Ja.) Mein Gott! Lächerlich, diese Politiker. Die sind so dumm, so hässlich. Ich meine, verhalten sich so hässlich? (Ja.) Nur ein Vorwand, um dem Mann Ärger zu machen und ihn sogar zum Rücktritt aufzufordern (Ja.) Ich würde nicht zurücktreten. Wozu auch? (Genau.) Sie arbeiten doch im selben Büro. (Ja.) [...] Was noch, mein Schatz? (Ja, Meisterin. Ein Zug wurde in ein Krankenhaus umgewandelt, um Rettungseinsätze in der Ukraine durchzuführen. Die Wohltätigkeitsorganisation Ärzte ohne Grenzen organisiert die Rettungsaktionen mit dem Zug.) Sind sie erst vor kurzem angekommen? (Ja, erst vor ein paar Wochen, glaube ich.) Na ja, besser spät als nie. (Stimmt.) Sie bekommen viele Spenden und sind finanziell gut gestellt, sie sollten daher anderen Menschen helfen. (Ja, Meisterin.) Das ist ihre Pflicht. Gibt es noch etwas anderes? (Ja, Meisterin. Die ukrainischen Soldaten, die „f***t euch selbst“ zu einem russischen Kriegsschiff sagten, werden auf Briefmarken geehrt.) Oh! Briefmarken? Haben jetzt ihre eigenen Briefmarken? (Ja, haben sie.) Ooh! [...] Wunderbar, wunderbar! Das ist doch gut, das ist fair. (Ja, Meisterin.) Sie waren so mutig, nur ein paar Leute und wagten es, dem ganzen großen Kriegsschiff Russlands Paroli zu bieten. (Ja.) Es trägt moderne Waffen zur Vernichtung von Städten und so. (Ja. Genau.) Sehr mutig von ihnen. Ich bin sehr, sehr beeindruckt von dem ukrainischen Esprit. (Ja.) Dies ist ein wirklich gutes Beispiel für die ganze Welt. (Ja.) Na ja, nicht gerade der Ausdruck „F***t euch selbst!“, aber der Rest. Der Rest der Sache. [...] Die Leute müssen sich einfach ein Ventil schaffen, wenn sie zu sehr unter Druck stehen. (Stimmt!) Zu sehr unterdrückt und schikaniert werden. (Ja, Meisterin.) Die Russen kommen einfach daher, fallen in ihr Land ein. Ohne Grund. (Ja.) Die Ukrainer haben ja kein Unrecht begangen. Und es finden alle möglichen Gräuel- taten statt. Jede mögliche Brutalität und teuflische Behandlung gegenüber den unschuldigen, armen friedlichen Menschen der Ukraine. (Ja, Meisterin. Stimmt!) Nun gut. Das ist etwas sehr Gutes. Sonst noch etwas, meine Lieben? (Ja, Meisterin.) Sprich! (Ein Mann aus Wrexham, GB, hatte das Gefühl, „etwas tun zu müssen“, nachdem er gesehen hatte, wie die Ukrainer aus ihrem Land flohen; und er tat etwas. Jaime Hughes gab 100.000 Pfund aus, damit eine Frau namens Maria und ihre drei Söhne ein Jahr mietfrei in einem Haus wohnen können. „Das Haus wird von einem Team von ehrenamtlichen Helfern vor der Ankunft der Familie Anfang Mai gestrichen und eingerichtet. […] Der Geschäftsmann erklärte: ,Vieles davon ist durch die freundlichen Spenden aller zusammengekommen. Es war absolut fantastisch.‘) Toll! Das ist wunderbar. (Ja.) Großartig. (Ja.) Wirklich sehr gut. Wenn dieser Krieg etwas Gutes bewirkt, dann ist es die Großzügigkeit und Güte der Menschen. (Ja.) Überall auf der Welt. Auch die Amerikaner haben viele Ukrainer bei sich zuhause aufgenommen. (Ja.) Das ist wunderbar. Und überall sonst auch. Wer es sich leisten kann, der heißt sie einfach bei sich zuhause willkommen, weil er weiß, dass das schrecklich ist. Niemandem sollte etwas Derartiges passieren. (Stimmt, Meisterin. Genau!) Am allerwenigsten dem unschuldigen und friedlichen ukrainischen Volk. (Das ist wahr. Ja.) Es ernährt Europa mit seiner landwirtschaftlichen Arbeit. (Ja.) Und nicht nur Europa, ukranische Produkte werden überall auf der Welt verkauft. Sogar in China. (Ja.) Und dieser Krieg betrifft viele, viele Bauern überall, nicht nur ukrainische. Und er könnte sogar eine Hungersnot in der Welt auslösen. (Ja.) Schrecklich! Sie betreiben nur Landwirtschaft. (Ja, Meisterin.) Um all die Jahrhunderte, die Jahrzehnte bis heute die Welt oder zumindest Europa zu ernähren. Und jetzt stecken ihre Produkte dort fest. Sie sollten aber jede andere Möglichkeit nutzen, um ihre Lebensmittel zu exportieren. Was sonst soll man tun, wenn andere Menschen hungrig sind. Vielleicht können sie es nicht im großen Stil; nicht mit großen Schiffen. (Ja, Meisterin.) Containerschiffe sind schneller, (Stimmt!) und es gibt mehr davon. Aber jetzt kontrolliert Russland ihre Häfen, die sie früher zum Export von Waren nutzten. Sie könnten Züge benutzen, mehr Züge, mehr Lastwagen, sehr große Lastwagen, wie diese Tanklastwagen. Aber diese Lastwagen transportieren schon andere Dinge. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Also sitzen die Leute jetzt in der Klemme. Ich hoffe, sie finden einen Weg, ihre Güter zu exportieren, bevor sie völlig unnötig im Lager verrotten. (Ja. Genau.) Während andere Leute unter dem Mangel leiden und die Preise deshalb in die Höhe schnellen. Das geschieht bereits. Die Preise für Lebensmittel und Treibstoff schießen in die Höhe, wegen des knappen Angebots durch den Krieg in der Ukraine. (Ja, das ist wahr. Ja, Meisterin.) Es geht nicht nur um die Ukraine, es betrifft auch alle anderen Länder, nicht nur Europa. (Ja, Meisterin.) „ Media Report from WION – Mar. 16, 2022 Palki (f): Russland ist der größte Exporteur von Weizen. Es bestreitet 18 % der weltweiten Ausfuhren. Die Ukraine ist der fünftgrößte Exporteur, mit einem Anteil von 7 % am weltweiten Absatz. Das sind zusammen 25 %. Was passiert, wenn die Lieferkette unterbrochen wird? Engpässe und Inflation. Das ist die Folge. Die Ukraine hat bereits die Ausfuhr von Brotgetreide verboten. Offen gesagt hatte sie keine andere Wahl. Die Exporte der Ukraine laufen über das Schwarze Meer, und zwar über drei Häfen: Odessa, Cherson und Mykolajiw. Alle drei Häfen sind im Visier Russlands. “ Dieser Russe will also wirklich unsere Welt zerstören – Putin und die Banden. Sie wollen wirklich unsere Welt und die Menschheit zerstören. Sie sind wirklich die Inkarnation des Teufels. Nehmt ihr das wahr oder nicht? (Doch, Meisterin.) Nur um ihr Ziel zu erreichen. (Ja.) Um einzufallen, zu kontrollieren, zu unterwerfen, wo sie nur können. Einfach um sich groß zu fühlen. Sie sind schon groß. (Richtig.) Aber die Größe spielt keine Rolle. Man braucht ein großzügiges und großes Herz. (Genau. Ja.) Das ist nicht der Fall. Es ist das Gegenteil. (Stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin. Das ist wahr.) So gierig und hässlich, sündhaft und höllisch, teuflisch! Ich kenne keine anderen Worte, um solche Menschen zu beschreiben, die einfach jeden wahllos töten, ohne mit der Wimper zu zucken, ohne Gewissensbisse, ohne auch nur darüber nachzudenken. Und dann, nur weil sie das Stahlwerk in der Ukraine, irgendwo in Mariupol, nicht stürmen können, sagt Putin jetzt etwas sehr Nettes: „Oh, wir müssen an das Wohl- ergehen unserer Soldaten denken.“ Ach, seit wann kümmert er sich denn um das Wohl seiner Leute? (Ja, genau.) 21.000 Soldaten, russische Soldaten, seine eigenen Leute, sind bereits tot. (Ooh!) Wenn ihn das kümmern würde, hätte er sich schon längst zurückgezogen. (Richtig, Meisterin. Das stimmt.) Und es werden weiterhin immer mehr Russen getötet. Ein weiterer General ist bereits gestorben, erst vor ein paar Tagen. (Oh, herrje! Ja.) Wie viele Generäle hat er noch auf Lager? Einen solchen General bekommt man nicht so leicht. Er muss wirklich schon lange in der Armee sein und gute Leistungen bringen, lange, lange bevor er die Position eines Generals und eines Obersts und so bekleidet. (Ja. Das stimmt. Genau, Meisterin.) Sie sterben in großer Zahl, und es ist ihm völlig egal. Und jetzt, nur weil sie nicht reinkamen, weil es kompliziert ist, eine Anlage von etwa zehn Quadratkilometern zu stürmen … (Ja, Meisterin.) Es gibt Tunnel unter der Anlage und all das. Selbst wenn sie reinkommen, ist es nicht leicht, sie in Besitz zu nehmen, sie zu besetzen. (Ja. Das stimmt.) Es gibt Leute, die sich da unten verstecken, aber die Vorrate reichen vielleicht nicht lange Zeit. Deshalb will er sie jetzt verhungern lassen, Kinder und so weiter. Ohne Wasser, ohne Lebensmittel. Entweder sie sterben dort unten oder sie kommen hoch und sterben. (Oh!) Dieser Bösewicht muss also gehen. Egal wohin, er muss weg! (Ja.) Man darf ihn nicht mehr auf seinem Thron lassen. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Und dann muss auch seine Bande gehen. Jeder, der versucht, vom Krieg zu profitieren, von diesem blutigen Geschäft, das Unschuldige tötet. Versteht ihr? (Ja. Genau, Meisterin.) Sonst noch etwas? Bitte, sagt es mir! (Meisterin, der ukrainische Wirtschaftsverband berichtet, die meisten Unternehmen seien bereit für den Wiederaufbau nach dem Krieg. Die Amerikanische Handelskammer in der Ukraine sagt, es sei „der am meisten respektierte Wirtschaftsverband in der Ukraine“. 103 Mitgliedsunternehmen beantworteten die jüngste Mitgliederbefragung mit dem Titel, „Unternehmerisch tätig sein während des Ukraine-Krieges“. 41 % der AmCham Ukraine- Mitglieder sind voll funktionsfähig, 50 % der AmCham Ukraine- Mitglieder arbeiten weiterhin teilweise in der Ukraine und 87 % der AmCham-Mitglieder sind bereit, sich aktiv am wirtschaftlichen Wiederaufbau der Ukraine in der Nachkriegszeit zu beteiligen.) Einer der ukrainischen Milliardäre meinte, er werde Mariupol wiederaufbauen. (Ja, Meisterin. Toll!) Ich nehme an, mit eigenen Mitteln. (Oh! Das ist schön!) Die Welt unterstützt wirklich Frieden und Fairness. Nur Russland ist böse. Ich kann es gar nicht glauben. Nicht einmal mehr die Chinesen unterstützen Putin. (Stimmt, Meisterin.) Wer kann das? Wer kann diese Art des Bösen unterstützen? (Genau.) Außer man ist selbst böse. (Richtig, Meisterin.) Alle, die das unterstützen, sind es, dazu gehören auch diese führenden deutschen Politiker, die weiterhin Gas aus Russland beziehen wollen. Denn das ist eine große Einnahmequelle für Russland, um weiterhin Kriege zu finanzieren, egal wo. (Ja, Meisterin. Das ist wahr.) Es ist eine Milliarde Dollar pro Tag, allein aus Europa. (Ooh!) Selbst wenn die Europäische Union der Ukraine also etwas Geld gibt, ist es vergleichsweise nicht viel. (Stimmt, Meisterin.) Bisher hat sie vielleicht eine Milliarde für den Krieg bezahlt. Aber eine Milliarde gibt sie jeden Tag für Russland aus. (Ooh!) Mit diesem Geld kann der Krieg ewig weitergehen. (Ja, Meisterin.) Und wenn die EU nicht will, dass das ganze ukrainische Volk verhungert oder im Krieg oder bei Vergewaltigungen stirbt, sollte sie dort kein Öl und Gas mehr beziehen, damit der Krieg in der Ukraine mangels Geld aufhört. (Ja, Meisterin.) Innerhalb eines Monats oder so hört der Krieg auf, wenn die Europäer ihn nicht mehr mit mehr als einer Milliarde pro Tag an Russland finanzieren. (Ja, Meisterin.) Das gilt nicht für andere Länder, die auf russisches Öl und Gas angewiesen sind, weil sie keine anderen Möglichkeiten haben. (Ja, Meisterin.) Die unterstützen das nicht, es sind einfach nur arme Länder; dazu gehört auch Indien; die können nicht einfach so damit aufhören. Manche Länder haben damit Schwierigkeiten. (Ja.) Aber es ist keineswegs so, dass sie Russland unterstützen. Aber Europa, das die Mittel hat, das reich ist, das in der Lage ist, sein Öl von woanders zu beziehen, aus arabischen Ländern, aus anderen Ländern, sollte seinen Öl- und Gasbezug doch sofort stoppen. Dann flaut der Krieg ab, hört mangels Geld auf. (Ja, Meisterin.) Dieser Krieg kostet mich bist jetzt schon so viel Energie. (Ja, Meisterin.) (Verstehe, Meisterin.) Manchmal bin ich total erschöpft. Nicht, dass ich dort gewesen wäre und gekämpft hätte. Es ist eine andere Energie, die etwas anderes bewirkt, unsichtbar. (Ja, Meisterin.) Das zehrt viel von meiner Energie auf. Natürlich kann ich es euch nicht beweisen. Egal, ich muss es auch niemandem beweisen. Manche Menschen auf der Welt sind sowieso völlig ahnungslos. Egal, was man ihnen erzählt, sie begreifen nichts und glauben es auch nicht. Wenn sie mich nicht umbringen, bin ich Gott schon dankbar. (Ja, Meisterin.) Dankbarkeit mir gegenüber erwarte ich schon überhaupt nicht. Ich bin froh, dass ich Leute wie euch habe, die mich unterstützen, so dass wir der Welt weiterhin so gut wie möglich helfen können. Ich brauche solch eine förderliche Energie, (Ja, Meisterin.) diese unterstützende Haltung, damit ich das Gefühl habe, dass wir weitermachen können. (Ja.) Ich danke euch also dafür. (Danke Dir, Meisterin.) Euch allen, die helfen und versuchen, in dem Job ihr Bestes zu geben. […] (Ich habe noch eine Frage, Meisterin.) Sprich! (Als Du, Meisterin, neulich den Himmel gefragt hast, warum Putin aus Kiew abgezogen ist, sagte der Himmel, Putin habe Angst davor, dass Du, Meisterin, über ihn sprichst. Warum hat er dann keine Angst, wenn er die östliche Region, den Donbass, angreift?) Ich denke, um das ganze Land zu erobern, brauchen sie einen wichtigeren Vorwand. Aber mit der kleinen Region denken sie, könnten sie vielleicht davonkommen. Aber das werden sie nicht. (Nein, Meisterin.) Das werden sie nicht. Der Himmel wird sie verurteilen. Ich muss über niemanden schlecht reden. Es ist nur so, dass wir diese Dinge erörtern, uns damit auseinandersetzen müssen. Ich spreche darüber, um bei euch, meinen Schülern, Klarheit zu schaffen. (Ja, Meisterin.) Ich habe es nicht nötig, schlecht über irgenjemanden zu reden. Ich wollte mich nicht einmischen. Es ist praktisch das erste Mal, dass ich mich zu einem Krieg geäußert habe. [...] Es ist nur so, dass auch sie ihr Gesicht wahren müssen. Sie haben Angst davor, ihr Gesicht zu verlieren. Aber sie zögern, alles aufzugeben. Sie müssen ihr Gesicht wahren, können nicht einfach plötzlich alle Truppen abziehen. (Ja, das stimmt.) „ Media Report from MSNBC – Apr. 21, 2022 Jason Beardsley (m): Aber was er sagte, war wirklich ein Theater, um sein Gesicht zu wahren, denn diese ganze Kampagne ist schiefgegangen für ihn. Jane Harman (m): Der 9. Mai ist bald. Wladimir Putin will einen Skalp und das ist Mariupol. “ Sie müssen daher angeben: „Oh, unser Hauptziel ist es, diese und jene Region zu erobern. Die Kontrolle über den Süden oder die Donbass-Region.“ (Ja.) Weil es dort drüben zwei separatistische Regionen gibt, mehr oder weniger. (Ja, Meisterin.) Sie können also sagen: „Oh, wir marschieren ein und beschützen die Leute dort.“ Nein! Das ist Blödsinn; sie zerstören ganze Städte. Wie kann man die Menschen schützen, wenn man ihr Zuhause zerstört? (Stimmt, Meisterin. Genau.) Ihre Wohnungen, ihre Städte, ihre Supermärkte, ihre Krankenhäuser, ihre Kindergärten – mit Kindern drin, und sogar manche Einrichtungen von Wohltätigkeitsorganisationen usw. (Ja. Das stimmt, Meisterin.) „ Media Report from CNN – Apr. 19, 2022 Report (m): Das war früher Borodianka, eine blühende Arbeiterstadt mit fast 13.000 Einwohnern, nur 36 Meilen (58 km) von der Hauptstadt Kiew entfernt. Und dann haben die Russen einen ganzen Monat lang zivile Ziele bombardiert. Krater sind dort, wo Wohnblöcke standen, ein leerer Spielplatz, nur voller Überbleibsel des Krieges, eine Zahnarztpraxis, in der es keine Patienten mehr zu behandeln gibt, Opfer der Bomben-Kampagne Putins gegen ukrainische Zivilisten. Jake Tapper (m): Dieses Stadtviertel in Borodjanka wurde gerade vollständig zerstört, vom Arbeitsamt dort drüben bis zum Rathaus, zum Bürgermeisteramt und der Polizeistation dort. Es gibt weder fließendes Wasser noch Strom. Die Menschen, die geblieben und diejenigen, die zurückgekommen sind, sind auf Kleidungs-, Lebensmittel- und Wasserspenden angewiesen. Gestern fand man die Leichen von neun Menschen. Und am Tag davor zwölf, sie alle hatten sich im Keller versteckt, sie alle versuchten, Schutz zu finden. “ Wie kann man die Leute schützen, wenn man alles zerstört und sie dort einsperrt? (Stimmt, Meisterin. Das stimmt.) Sie nicht herauskommen lässt, nicht einmal, um Essen, Wasser oder Milch für ihre Kinder zu kaufen, nichts. (Ja, Meisterin.) Es ist also alles Blödsinn. (Das stimmt.) Sie denken, dass sie nicht abziehen können. (Ja.) Sie müssen etwas zerstören, eine Stadt bombardieren, sie zumindest für eine Weile besetzen, um dann zu sagen: „Oh, wir gewinnen.“ (Ja, Meisterin.) Denn am 9. Mai wird in Russland der Tag des Sieges begangen. Putin möchte an diesem Tag also etwas vorzeigen können. (Ja. Das stimmt.) Denn es wird eine Feier und eine Parade veranstaltet, um sich ihres Sieges vor langer Zeit im alten Weltkrieg zu rühmen. Er will dem russischen Volk also auch etwas vorweisen können, damit es ihn unterstützt. (Ja, Meisterin.) Er befürchtet, dass das Volk ihn stürzt, wie viele andere Diktatoren um sich herum. So wie es in Weißrussland einen Aufstand gab, der Präsident von Weißrussland fast gestürzt worden wäre. Ihr wisst das. Und die anderen Länder usw. Er fürchtet, dass die Diktatoren es sich alle verscherzen. […] Host: Für weitere Informationen zu diesen Fragen und Antworten sehen Sie bitte „Die Einigkeit des ukrainischen Volkes erstrahlt vor der ganzen Welt“, das in den Flyin-Nachrichten am 6. April 2022 gesendet wurde. Die vollständige Konferenz wird ab dem 30. April 2022 in Zwischen Meisterin und Schülern ausgestrahlt. Oh, diese Welt ist so verrückt, so höllisch. Diese Höllenbagage ist überall, von der Kirche, dem großen Vatikan, bis hin zum großen Russland. Diese ganzen Dummköpfe regieren die Welt. Möge Gott uns segnen! Aber es ist doch so: die Menschen müssen sich ändern, ob Krieg oder nicht. (Ja, Meisterin.) Sonst werden wir ewig Kriege führen. Das ist halt so. Ist nicht zu vermeiden. (Verstehe, Meisterin.) Man kann Krieg nicht vermeiden, wenn man selbst Krieg führt. (Stimmt.) Und zwar nicht nur gegen Menschen, sondern auch gegen Tier-Personen, die unschuldig und wehrlos sind, ohne Rüstung, ohne alles. (Ja, Meisterin.) Man sperrt sie einfach in der Massenviehzucht ein und tötet sie dann jederzeit einfach so, stopft ihnen etwas in die Kehle und nennt das Futter. Was für eine barbarische Welt! Solches Teufelspack! Schrecklich, schrecklich! Die meisten Menschen sind so fehlgeleitet, diese brutale Lehre ist so tief in ihnen verwurzelt. Und so eine brutale Gesellschaft kann nur Brutalität hervorbringen. (Ja, Meisterin.) Wenn wir gewaltsam leben, sterben wir auch gewaltsam. Ziehen gewaltsame Auswirkungen an. (Ja.) Wer Gewalt erzeugt,. erntet Gewalt. So verhält sich das. Wie kann unsere Welt also besser werden? (Ja, das fragt man sich.) Aber ich habe allen gesagt, dass es wieder gutzumachen ist: seid einfach wohlwollend, lebt vegan, tut Gutes, schafft Frieden – das ist alles. Es ist nicht schwierig, oder? (Es ist ganz leicht, Meisterin.) Ich weiß. Ich wollte so gern sogar für sie sterben, aber sie bewegen sich einfach nicht. Selbst wenn ich für sie sterbe, bringt es nichts. (Vielleicht verdienen wir solch ein Opfer von Dir nicht, Meisterin.) Daran liegt es nicht. Es würde nur das Problem nicht lösen, weil wir in dieser Generation und in der nächsten und auf ewig Krieg haben werden, wenn wir mit anderen Wesen, die so hilflos, unschuldig und wehrlos sind wie die Tier-Personen, Krieg führen. (Ja, Meisterin.) Das schmerzt mich so sehr, ich weine ständig; aber ich kann nur weinen und beten und mein Bestes tun. Ich bringe immer noch Opfer, obwohl niemand es sieht. Aber das genügt mir nicht, um zufrieden zu sein, weil diese Welt nicht in Ordnung ist. Die Menschen müssen sich bessern, um Frieden, Fortschritt, Wohlstand und Glück zu haben. Ich meine, fortwährenden Frieden, dauerhaftes Glück, andauernden Wohlstand und Harmonie. Weil eine einstweilige Reparatur nichts bringt. (Ja, Meisterin.) […] Jeder muss sich selbst in Ordnung bringen. Wenn ich trinke, habt ihr nichts davon; selbst wenn ihr verdurstet. Jeder ist eine Seele, individuell, herrlich und gottgleich. Wenn sie also ihren freien Willen nicht nutzen, um den Geist voran- zubringen, die Noblesse, die Herrlichkeit ihrer eigenen individuellen Seele zu begreifen, dann kann ihnen niemand helfen. (Ja, Meisterin.) […] Sucht euch einfach einen erleuchteten Meister, irgendwo, und lebt vegan. Und dann stellt sich Frieden ein, sogar ohne dass wir dafür beten. […] Oh, Mann! Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich hier nicht mehr bleiben möchte. Es ist wie die Hölle. (Ja, Meisterin.) Es widerspricht alles meinen Idealen. Aber zumindest gibt es ein paar gute Menschen, gewissenhafte Menschen, großzügige Menschen. Ich spreche von Privatpersonen. (Stimmt.) Und das bringt die Regierungen dazu, auch die Ukraine zu unterstützen. (Ja, Meisterin.) Ich glaube, es sind vor allem die Privatleute, die die Regierungs- chefs dazu bringen, die Ukraine zu unterstützen. (Das stimmt.) Deshalb haben sie alle so langsam reagiert. (Ja, Meisterin.) Wegen der Privatpersonen. Deren Energie, deren Hilfsbereitschaft ist zu stark. Die Regierung denkt also, wenn sie die Ukraine nicht unterstützt, ist sie weg vom Fenster. (Ja, Meisterin.) Weil nämlich ihre eigenen BürgerInnen die Ukraine unterstützen Das ist der Grund. (Ja, Meisterin.) Deshalb danke ich hiermit auch allen privaten, wirklich großzügigen und freundlichen Bürgern auf der ganzen Welt, einschließlich der Chinesen, der Taiwanesen (Formosaner), Japaner, Amerikaner, Europäer oder jedes anderen Volkes. Ich danke allen. Und möge Gott euch segnen! […] Host: Unsere aufrichtige Dankbarkeit gilt Dir, unserer liebevollen Meisterin, für Dein unendliches Mitgefühl und Dein Engagement zur Beendigung des ungerechten Leidens der Schwachen in unserer Welt. Mögen wir bald erleben, dass die Menschheit durch unsere guten und barmherzigen Taten erhoben wird, göttlich inspiriert durch die Liebe Gottes. Wir beten, dass die Verantwortlichen an der Macht schnell handeln und auch zum Frieden und zur sofortigen Beendigung des herzzerreißenden Krieges in der Ukraine aufrufen, wodurch sichergestellt wird, dass ihr Heldentum künftigen Generationen in Erinnerung bleibt. Wir wünschen der geliebten Meisterin eine robuste Gesundheit und den ewigen Schutz aller barmherzigen, mächtigen Gottses. Um mehr darüber zu erfahren, welche Themen von der Höchsten Meisterin Ching Hai und den Mitgliedern des Supreme Master Television-Teams besprochen wurden, schalten Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt ein zu Zwischen Meisterin und Schülern und sehen Sie die voll- ständige Übertragung dieser Konferenz. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in News: Das Leben anderer wertschätzen, indem man Frieden schafft Nur Friedensstifter können in den Himmel kommen Die Einigkeit des ukrainischen Volkes erstrahlt vor der ganzen Welt Die edle Willenskraft der Ukraine ist stärker als Russlands Streitkräfte Putin muss in der Ukraine einen sofortigen Waffenstilland ausrufen An Menschlichkeit und Güte zu glauben bedeutet, einander zu helfen Zwischen Meisterin und Schülern: Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen Mächtige Länder müssen mutig sein und der Ukraine helfen Der Himmel hilft der Ukraine im Krieg zwischen Gut und Böse Die Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur akuten Situation in der Ukraine Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen Inspirierende gute Nachrichten zur Unterstützung der Ukraine Die Großmächte haben ihr Versprechen gegenüber der Ukraine nicht gehalten.
Fly-in-Nachrichten
2022-04-28   9082 Views
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2022-04-28

An Menschlichkeit und Güte zu glauben bedeutet, einander zu helfen

27:41

An Menschlichkeit und Güte zu glauben bedeutet, einander zu helfen

Host: Am Samstag, dem 23. April 2022, nahm sich unsere überaus fürsorgliche Höchste Meisterin Ching Hai während ihres kostbaren Retreats gütigst etwas Zeit, um die Mitglieder des Supreme Master Television-Teams anzurufen, sich nach ihrem Wohlbe- finden zu erkundigen und ihnen eine inspirierende wahre Geschichte aus einer berühmten aulacesischen (vietnamesischen) Legende vorzulesen. Während der Konferenz hatten auch die Team-Mitglieder ein paar gute Neuigkeiten in Bezug auf die kürzlichen Ereignisse in der Welt. (Meisterin, die Ukraine hat bisher 934 Siedlungen von der russischen Armee befreit. Und das Leben in diesen Gebieten wird allmählich wieder normal, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj am 20. April. In einer Videoansprache an seine Nation erklärte Präsident Selenskyj: „934 Siedlungen wurden bereits befreit. Die Polizei nahm die Arbeit in 435 Siedlungen wieder auf.” „In 431 Gemeinden haben lokale Selbstverwaltungen die Arbeit aufgenommen. Die Arbeit humanitärer Organisationen kam in 361 Siedlungen in Gang.”) Schön. („Die ukrainische Regierung stellt nach und nach den Zugang zu medizinischen und informativen Dienstleistungen und Sozialschutz- systemen für die Leute wieder her“, fügte er hinzu.) Gott sei Dank! Gott sei Dank! Es sollte noch mehr sein. (Ja.) Weil sie all das Leid, den Schmerz und die sinnlose Zerstörung nicht verdienen. (Ja, Meisterin.) Es nützt niemandem, da gibt es nur Töten und Kriegführen und Morden und böse Absichten. (Ja. Genau.) Es hilft niemandem. Wie kann der russische Präsident sagen, er wolle dies und jenes befreien, und dann die Leute sterben und in einem Massengrab verscharren lassen. Darin wurden so viele Hunderte oder Tausende vergraben. (Ja.) Er ließ die Menschen in irgendwelchen Schlupfwinkeln ohne Essen und Trinken leiden. Und ließ sie nicht heraus. Sobald jemand herauskam, wurde er bombardiert und so. Und er hinterging sie, sagte, es gäbe einen humanitären Korridor. Und wenn sie dann herauskamen, wurden sie auch bombardiert. (Ja.) Oder die ganze Straße war vermint. (Ja.) Es gibt da einen kleinen Hund, der sehr sorgfältig alles absucht. Er entdeckte mindestens 90 Minen. (Ooh!) Sie waren im Boden versteckt. (Oje!) „ Media Report from ABC News – Apr. 21, 2022 David Muir (m): Heldenhafter Hund im Einsatz in der Ukraine.Reporter2 (m): Heute Abend hilft in der Ukraine ein 2 Jahre alter Jack Russell namens Patron bei der Beseitigung von Minen. Sein Tag beginnt mit dem Anlegen der Schutzweste. Ein Bombenentschärfer zieht ebenfalls seine Weste an, öffnet die Tür, und ein Jack Russell springt herein. Sie sind in Tschernihiw, um die Stadt von Sprengstoff zu säubern, suchen nach gefährlichen Trümmern, die die Russen zurückgelassen haben; Patron schnüffelt auf dem Feld, wühlt im Dreck. Heute Abend wird dieser Jack Russell dabei geholfen haben, fast 90 Sprengsätze zu finden, während das Team die Land- minen und Granaten dann räumt. “ Auf den Straßen, du meine Güte! In jedem Krieg bleiben Bomben zurück. (Ja, Meisterin.) Sie werden irgendwo versteckt und die Menschen wissen es nicht. Und dann findet ein zweiter Krieg statt, wenn sie auf dem Minenfeld verstümmelt werden. (Ja, Meisterin.) Und das Leiden nimmt kein Ende. Das ist bösartig, mehr als bösartig. Es ist mir egal, wer dazu was sagt. Für mich ist es wirklich mehr als bösartig, mit jemandem Krieg anzufangen, der einem nichts getan hat. (Ja, Meisterin.) Und dann sagen sie dies und das, lauter widerwärtiges Gerede und Vorwände. (Ja, Meisterin.) Okay, egal. Sonst noch etwas? (Ja, Meisterin.) (Dem ukrainischen Generalstab zufolge starteten die Streitkräfte einen Gegenangriff und jagten russische Truppen aus Marinka, das weniger als 10 km westlich von Donetsk liegt. Marinka wurde zuletzt Mitte März von der Ukraine kontrolliert.) Okay. Gut. Sehr gut. Okay? Noch jemand? (Ja, Meisterin.) Sprich! […] (Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj überreichte am Montag einem Gesandten den kompletten Fragebogen für eine Mitgliedschaft bei der Europäischen Union und sagte, er glaube, dieser Schritt würde seinem Land innerhalb von Wochen den Status eines Kandidaten einbringen.) Ja. Okay. (Er sagte: „Wir glauben fest daran, dass dieser Vorgang (Gewährung des Kandidaten-Status) in den kommenden Wochen stattfindet, und dass das für die Geschichte unseres Volkes positiv sein wird,) Ja. (in Anbetracht des Preises, den es auf dem Weg zu Unabhängigkeit und Demokratie bezahlt hat.“) Sehr gut. (Ja.) Hervorragend. (Ja.) So haben wir es gehört. Wir hoffen also, dass es sich wirklich bewahrheitet, und zwar so bald wie möglich. (Genau. Ja, das hoffen wir. Ja, Meisterin.) Gut, sonst noch etwas? (Ja. Am 19. April fand ein fünfter Gefangenenaustausch mit Russland statt, und 76 Ukrainer kehrten nach Hause zurück. Unter den Ausgetauschten waren 60 ukrainische Soldaten, inklusive 10 Offiziere der Streitkräfte, und bei einem anderen früheren Austausch, der am 14. April stattfand, kehrten 22 ukrainische Soldaten und acht Zivilisten nach Hause zurück.) Okay. Das waren nicht viele. (Nein.) Den Nachrichten zufolge hält Russland zehntausende in einer Art Konzentrationslager in Russland fest. (Oh! Wow.) Ich hoffe, dass auch die bald zurückkehren. Die anderen wurden praktisch gezwungen herauszukommen, weil sie weder Nahrung noch Wasser hatten. (Ja, Meisterin.) Und die Armee bzw. das russische Militär ging dorthin und drängte sie natürlich hinaus. (Ja, Meisterin.) Sie mussten hinaus, ihre Kinder hatten nichts zu essen und nichts zu trinken. So in der Art. Keine Milch. (Ja, Meisterin.) Nichts Warmes. Gar nichts. Sie versteckten sich in Kellern und so. Und manchmal wurden sie gezwungen, herauszukommen. Jetzt ist es wieder so, Russland blockiert das Stahlwerk in Mariupol. Die Eingeschlossenen sollen gezwungen werden herauszukommen, weil sie weder Wasser noch etwas zu essen haben – in wenigen Tagen werden sie gar nichts mehr haben. (Ja, Meisterin.) Dort unten verstecken sich Zivilisten und auch Verteidiger. Ursprünglich sollten sie bombardiert werden, aber dann entschied Putin sich plötzlich anders. (Ja.) Wollte sie lebend erwischen oder so. Er sagte, wir müssen eine Blockade machen, so dass nicht einmal eine Fliege dort herauskommt. (Ja.) „ Media Report from Guardian News – Apr. 21, 2022 In Russian Putin (m): Wir sperren dieses Industriegebiet ab, so dass keine Fliege mehr durchkommt. “ „ Media Report from CBS Evening News – Apr. 22, 2022 Norah O’Donnell (f): Tausende Soldaten und unschuldige Zivilisten sind weiterhin in einem Stahlwerk in der Stadt gefangen, umzingelt von russischen Truppen. Putin befahl seinen Truppen, das Werk abzuriegeln, um die Ukrainer auszuhungern. Unterdessen zeigen neue Satellitenbilder westlich von Mariupol mehr als zweihundert Massengräber, mit – wie ein ukrainischer Beamter schätzt – drei- bis neuntausend Leichen. “ Oh Gott! Bösartig, niederträchtig. Ich kann nicht fassen, dass ein Wesen im Menschengewand den Leuten – Kindern, Frauen und schwachen Alten – ohne mit der Wimper zu zucken etwas Derartiges antun kann. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Und wofür? Wozu? (Ohne Grund.) Einfach nur niederträchtig und böse. (Ja, Meisterin.) Und es geht das Gerücht um, dass er jetzt krank ist. (Oh!) Es würde mich wundern, wenn er nicht krank wäre. Egal. Noch etwas? (Ja, auch die Präsidenten von Polen und den baltischen Ländern waren in Kiew.) Ja. Das habe ich gehört. (Ja.) Ich habe es gesehen. (Genauso wie der Außenminister von Irland, als Solidaritätsbekundung. Ja.) Viele. (Ja.) Das ist gut so. Und die NATO sagt, dass sie ihre Armee der russischen Grenze entlang aufstellt. Aber warum nicht auch an der ukrainisch-russischen Grenze, anstatt nur in anderen Ländern? (Stimmt, Meisterin. Ja.) Sie hätte das schon früher tun sollen, dann gäbe es diesen Krieg nicht. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Dann wäre Tausenden Menschen das Sterben erspart geblieben, auch Russen. Ich sehe auch Russen nicht gern sterben. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Ich sag’s euch doch immer, sie sind so jung, gutaussehend und idealistisch. (Ja. Stimmt.) Sie wollen kämpfen, aber doch nicht so. Keinen so miesen und niederträchtigen Kampf austragen, garstiger als in der Hölle. (Ja, Meisterin.) Unschuldige Menschen einfach so töten und ein großes Grab ausheben und alle hineinwerfen. Ganz zu schweigen von den Einzelfällen, den Vergewaltigungen, Verletzungen und Folterungen. „ Media Report from CNN – Apr. 9, 2022 Anchor (m): Das ist ein Krieg mit massiven digitalen Beweisen. Jede russische Gräueltat konnte aufgezeichnet werden, und wie der Kreml jetzt herausfindet, jeder illegale Befehl potenziell abgefangen und aufgedeckt werden. Russian soldier (m): Ein Auto fuhr vorbei, ich bin mir aber nicht sicher, ob es ein Auto oder ein Militärfahrzeug war. Es kamen jedoch zwei Personen aus dem Hain, die wie Zivilisten gekleidet waren. Russian commander (m): Tötet sie alle, verdammt noch mal! Russian soldier (m): Verstanden. Aber im ganzen Dorf hier sind Zivilisten. Russian commander (m): Was ist los mit euch? Wenn da Zivilisten sind, dann tötet sie alle ... Anchor (m): Absichtlich auf Zivilisten zu schießen, was Russland kategorisch abstreitet, ist ein Kriegsverbrechen. Der Kreml beschuldigt die ukrainischen Streitkräfte für die Verwüstung und das Blutvergießen. Aber stundenlange Tonaufnahmen, die angeblich von russischen Soldaten stammen, und die Kommunikation mit ihren Kommandanten, die von den ukrainischen Sicherheitskräften veröffentlicht wurden, scheinen eine ganz andere Geschichte zu erzählen. Zivile Gebiete wurden absichtlich von russischen Streitkräften verwüstet. Russian commander (m): Alles beschießen! Die Siedlungen direkt beschießen, verstanden? Russian soldier (m): Verstanden. Genau das tue ich. Russian commander (m): Werft ein paar in den Westen, verdammt, mehrere Granaten, auf die, die näher bei mir sind! Russian soldier (m): Verstanden. Ich gebe die Koordinaten jetzt weiter. Russian commander (m): Beschießt sie. Beschießt sie ausgiebig, und macht diese beiden Dörfer dem Erdboden gleich! Anchor (m): Das Töten von Zivilisten ist nicht der einzige Exzess, der den russischen Streitkräften vorgeworfen wird. Es sind mehrere Berichte über die Vergewaltigung von jungen Frauen, sogar von Kindern, durch zügellose Truppen aufgetaucht. Das Telefonat eines russischen Soldaten in einem Panzerregiment wurde abgefangen, als er einer entsetzten Frau am anderen Ende der Leitung erzählte, was er wusste. Russian soldier 2 (m): Im Grunde haben drei Panzersoldaten ein Mädchen vergewaltigt … Woman: Wer? Russian soldier 2 (m): Drei Panzersoldaten … sie war 16 Jahre alt. Woman: Unsere Panzersoldaten? Russian soldier 2 (m): Ja. Woman: Verdammt! Anchor (m): Und die Moral sinkt unter den unerfahrenen Soldaten, von denen manche erst 18 Jahre alt sind. Sie sind verstört von der Gewalt und sehnen sich verzweifelt nach Frieden, um wieder heim zu können. Russian soldier 3 (m): Wir haben es so satt, hier zu sitzen, und ich hoffe nur, dass wir nichts abbekommen ... Woman 2: Aber du bist doch dann ein Veteran nach diesem Sondereinsatz in der Ukraine. Putin hat einen Erlass unterzeichnet ... Russian soldier 3 (m): Was für ein Veteran? Man hat uns Medaillen versprochen und zu jeder Medaille auch Geld. Aber ich will nach Hause. Ich brauche diese Medaillen nicht. Anchor (m): Statt der Medaillen gab es zunehmend Forderungen, dass diejenigen, die der Kriegsverbrechen verdächtigt werden, verurteilt werden sollen. “ Schrecklich! Sprich! (Und hier noch etwas: Zwei Drittel der Menschen aus Kiew sind schon in die Hauptstadt zurückgekehrt.) Sehr gut. Ja. Ich habe auch gehört, dass es gelungen ist, ein paar Leuten aus Mariupol zur Flucht zu verhelfen. Und sie haben Grauenhaftes erzählt. (Ja.) Grauenhafte Geschichten. Ich habe etwas sehr Schlimmes gehört, nämlich, dass die Russen, die Ukrainer in die Enge trieben und dann mit Brot und Milch köderten, damit sie herauskamen. Und eine Familie, eine ältere Frau, ein Mann erzählte, seine Mutter habe die Milch nachhause gebracht, und als sie sie öffnete, habe sie etwas darin bemerkt. Und später sagten sie, dass eine Bombe in der Milch war. (Oh, mein Gott!) Natürlich keine große Bombe, sie war ja in diesem Tetrapack. Sie sah, dass der Tetrapack schon geöffnet worden war. (Ja.) Sie meinte, es habe vielleicht schon jemand davon getrunken. Und als sie nachsah, sah sie darin eine Art versteckten Sprengsatz. (Herrje!) Hätten sie es mehr geschüttelt oder davon getrunken, wären sie in Stücke gerissen worden. (Oh, mein Gott!) Wären selbst zu Milch geworden. (Oh nein!) So sieht die „Nächstenliebe“ der Russen in der Ukraine aus. (Wow! (So bösartig.) So bösartig. Und sie wagen es sogar, im Fernsehen damit anzugeben. Sie sagen: „Wir waren nur dort, um ihnen Lebensmittel und Decken und so zu geben.“ Lauter solchen Mist. Oh Gott! Ich kann nicht fassen, dass irgendein Mensch derart bösartig sein kann. Sie gaben ihnen also wirklich etwas, allerdings mit einem versteckten Sprengsatz. (Ach!) Vielleicht sind deshalb so viele Menschen gestorben. (Ooh! Ja.) Solche, die arglos waren. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Und sehr hungrig, sehr durstig. Die haben nicht überlegt, sondern einfach getrunken. (Ja.) Dadurch sind viele gestorben. Da mussten die Russen gar nicht viel bombardieren. Diese Sprengssätze detonieren von selbst, und dann stirbt die ganze Familie. (Ja, Meisterin.) Und das ist nur ein Beispiel, wo es entdeckt wurde. Viele weitere Menschen sind schon gestorben, ohne die Gelegenheit, etwas zu sagen. (Ja, Meisterin.) Da weiß überhaupt niemand, warum sie starben. Bei manchen weiß man es, weil ihnen mit auf dem Rücken gefesselten Händen in den Kopf geschossen wurde. Das ist etwas anderes. Aber wenn Menschen einfach so anonym gestorben sind, findet man nie heraus, wie das stattfand. (Ja, Meisterin.) Stellt euch vor, da geben sie den Kindern Milch mit einem Sprengsatz drin. Wie bösartig kann man denn sein? (Ja, Meisterin.) Ich denke, der internationale Gerichtshof sollte Putin zwingen, sich dafür zu verantworten. (Genau. Ja, Meisterin.) Da muss man nicht lange prüfen, um etwas aufzudecken? (Genau.) Die Beweise sind doch überall. (Ja, Meisterin.) „ Media Report from ABC News – Apr. 23, 2022 Reporter 1 (m): Die UNO gibt heute Abend an, dass Menschenrechtsbeauftragte die ungesetzliche Tötung von fünfzig Zivilisten in Butscha dokumentiert haben, von denen viele hingerichtet wurden. Insgesamt gab es mehr als 5.200 zivile Opfer, fast 2.400 von ihnen wurden getötet, aber die offizielle Zahl wird wohl viel höher sein. Ein hochrangiger UN-Beamter beschrieb es als eine Horrorgeschichte von Übergriffen, die gegen Zivilisten verübt wurden. Reporter 2 (m): Wir haben mit eigenen Augen die verstörende Szene in diesem Keller gesehen, wo fünf Männer offenbar hingerichtet wurden. James Longman (m): Ich sehe hier 1, 2, 3, 4, 5 Leichen in diesem winzigen Raum, in diesem Keller, wo nach ukrainischen Angaben Menschen gefoltert wurden. Und ich kann die Hände hinter ihrem Rücken sehen. “Allein die Tatsache, dass Putin in ein friedliches Land einmarschieren und so viele töten ließ, reicht doch schon, da braucht’s keine weiteren Beweise. (Stimmt. Genau.) (Stimmt, Meisterin.) Sagt mir, sonst noch etwas? (Ja, Meisterin. Die G7-Finanzminister haben der Ukraine mehr als 24 Milliarden USD zugesagt. Der Betrag ist für 2022 und darüber hinaus, mit dem Hinweis, dass sie bereit sind, ihn wenn nötig noch aufzustocken. „In einer Stellungnahme sagten die Minister, dass sie Russlands Beteiligung in internationalen Foren bedauerten, bei den G20, dem Weltwährungsfonds und der Weltbank in dieser Woche.“) Wunderbar, wunderbar. (Ja.) Genau das sollten sie tun. (Stimmt.) Das sollten sie tun. Wofür hat man denn das Geld, wenn man nichts damit anfängt? (Genau.) Es sollte einem guten Zweck dienen. (Ja, Meisterin.) Nicht nur in der Ukraine, sondern auch anderswo, wo es eben gebraucht wird, in den kriegsgebeutelten Ländern. (Ja.) Viele Leute haben es vergessen, aber Russland hat seine blutigen Hände überall. (Stimmt.) Wie zuvor in Aserbaidschan - (Ja, Meisterin.) Bergkarabach, töteten die ethnische Bevölkerung. Dahinter steckte Russland. Dann marschierte Russland ein wegen „friedenserhaltender Maßnahmen“. Ja, natürlich. Was sonst? (Ja, Meisterin.) Wiegelte die Leute auf, einander zu töten, und marschierte dann ein, um den „Frieden zu erhalten“. Das war auch Russland. (Stimmt.) Und Russland war auch in Mali. Sie töteten dort Menschen und schoben es dann auf die Franzosen. Auf Frankreich. (Oh!) Neulich kam das überall in den Nachrichten. Und natürlich noch in vielen anderen Regionen, ich hab’s euch schon gesagt. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Wo man auch hinschaut, Russland hatte seine blutigen Hände überall drin. Stand dahinter, davor oder mittendrin. (Ja, Meisterin.) Tatsächlich haben die Russen unter Putin überall Völkermord begangen. Das ist nicht das erste Mal. „ Interview by MSNBC – Apr. 17, 2022 Eristavi (m): Es war für mich offensichtlich, dass das, was in der Ukraine passierte, im Grunde nur die Nachahmung von Taten war, die Russland nicht nur Jahr für Jahr und Jahrzehnte und Jahrhunderte in unserem Land, sondern auch in vielen anderen Ländern begangen hat. Russland hat jahrzehntelang einen so großen Aufwand betrieben, um alle Beweise über Gräueltaten zu vernichten, die es an benachbarten Nationen oder sogar indigenen Nationen innerhalb Russlands begangen hat. Und es gibt weiterhin, sogar bis zum heutigen Tag, Unsummen aus, um dieses Narrativ zu unterdrücken oder zu versuchen, diese Geschichten und unsere Stimmen, die sie erzählen, auszulöschen. Ich habe dieses Bild von Grosny in Tschetschenien vor Augen, das von Putin im Jahr 2000 dem Erdboden gleichgemacht wurde, so wie Mariupol, Charkiw oder andere ukrainische Städte jetzt. “ Es ist eine Art Muster. Sie marschieren überall nur ein, um die Leute zu terrorisieren, ängstigen sie so, dass sie sich ergeben und unterwerfen. (Ja, Meisterin.) Und töten sie dann trotzdem, einschließlich der Alten. (Ja.) „ Footage by @kylvoperatlv – Feb. 28, 2022 In Ukrainian Soldier (m): Die Russen schossen auf ein Auto mit der Aufschrift „Behinderter Fahrer“. Der Fahrer war ein alter Herr in den 70ern, die Beifahrerin eine alte Dame. Zwei ältere Menschen, die gerade auf dem Heimweg waren. Sie hielten am Stoppschild an, und diese Bestien schossen aus nächster Nähe auf sie. Seht nur, ein altes Paar ... Im letzten Moment noch zusammen. Dort endete ihr Leben. “ Schneiden ihnen sogar den Kopf ab, schlitzen ihnen die Kehle auf. So ein alter Mann, was soll er machen? Es war sein Leben lang sein Haus, wo sollte er denn hin? (Genau. Ja.) Sie schubsten ihn, und als er dann nicht ging, schlugen sie ihm einfach den Kopf ab. Was hatte er verbrochen? (Nichts.) Nichts. War nur in seinem eigenen Haus geblieben. Ein alter Mann. Er hatte niemanden, der sich um ihn kümmerte. (Ja, Meisterin.) Er konnte nirgendwo hin. Vielleicht konnte er nicht einmal richtig gehen. Wo sollte er zu Fuß hin? (Genau. Ja.) Also ging er einfach in sein Haus, und da schlugen sie ihm den Kopf ab und filmten es noch zum Spaß. (Oh Gott!) Darum wissen wir davon. (Ach!) Sie taten es nicht einfach hinter zugezogenem Vorhang oder verschlossener Tür. Sie taten es vor den Augen der Welt, nur um allen Angst einzujagen. (Wow!) Vielleicht haben die Leute deshalb Angst vor Putin. (Ooh!) Aber ich weiß nicht, Putin sollte auch vor der ganzen Welt Angst haben. (Ja. Genau.) Ich weiß nicht, warum die Leute so feige sind. Ich glaube, es wird jetzt ein wenig besser. Ansonsten sind sie alle nur Feiglinge. (Ja.) Gut, sprecht weiter. Gibt es noch etwas? (Russland hat seine Position beim Ständigen Forum für indigene Angelegenheiten verloren, und die Ukraine wurde mit über- wältigender Mehrheit hineingewählt. Und Russland verlor auch seinen Sitz im UN-Komitee für Nichtregierungsorganistationen, bei UNICEF und UN-Women.) Sehr gut, hervorragend. Aber es ist zu wenig, zu spät. (Ja.) Die UNO hat nicht viel getan. (Ja, Meisterin.) Es gibt ja den Sicherheitsrat. Die ganze Welt unterstützt ihn, und er hat nichts für die Sicherheit der Ukraine getan. (Ja, Meisterin.) Was für ein Bluff! All diese Tricksereien. Sie sitzen einfach nur da, essen, bis sie fettleibig sind, und tun kaum etwas. Solch eine Schande! (Ja, Meisterin.) Ich würde mich schämen, wenn ich eine führende Position in der UNO hätte oder ein wichtiges Mitglied wäre. Ich würde mich sehr schämen. Ich würde zurücktreten. Wenn ich nichts tun könnte, würde ich abtreten. Sonst noch etwas? (Ja, Meisterin. Neulich schickten sich die koreanischen Führer gegenseitig persönliche Briefe.) Ich habe das gesehen. Gut, gut. „ Media Report from WION – Apr. 22, 2022 Reporter: Laut KCNA sandte Moon am Mittwoch Kim einen Brief, in dem er versprach, die Wiedervereinigung weiter voranzutreiben, basierend auf den gemeinsamen Erklärungen, die bei den innerkoreanischen Gipfeltreffen 2018 erreicht wurden, obwohl er die Situation als schwierig bezeichnete. Berichten zufolge antwortete Kim am Donnerstag, die Gipfeltreffen seien historisch und gäben den Menschen Hoffnung für die Zukunft. Und am Freitag berichtete KCNA, Kim habe Moon gedankt, dass er sich für die Verbesserung der Beziehungen zwischen beiden Ländern einsetze, und nannte den Briefwechsel einen Ausdruck tiefen Vertrauens. “ Sie haben jetzt sehr gute Beziehungen. (Ja.) Das ist gut. Es ist eine große Hoffnung für beide Länder. Sehr gut. Ich habe das auch gesehen und habe mich sehr gefreut. Das war’s, nicht wahr? Noch etwas? […] (Ja, Meisterin.) (Eine Gruppe Ehrenamtlicher hat eine Internet-Website erstellt, die es erleichtert, Ukrainern mit Spenden zu helfen. Auf der Website sind interaktive Landkarten, auf denen humanitäre Warenhäuser im Ausland verzeichnet sind. Menschen, die Medikamente, Sachen für Kinder, Lebensmittel spenden oder humanitäre Hilfe leisten wollen, können dort das ihnen nächstgelegene Warenhaus finden, um das zu tun.) Sehr schön. So sollten Menschen sein, so sollten Menschen sich verhalten. (Ja, Meisterin.) Einander helfen, anstatt sich gegenseitig zu töten und zu verletzen. So muss es sein. (Ja, Meisterin.) So macht man es, wenn man an Gott oder auch nur an das Gute im Menschen glaubt. (Ja, Meisterin.) Ich verstehe es nicht, weil Russland ja angeblich christlich-orthodox ist. (Ja.) Diesen und jenen Patriarchen hat. Einer riet Präsident Putin sogar, den Krieg weiterzuführen und unterstützt ihn. (Oh!) Was ist das für ein Christentum? (Ja, Meisterin.) Geschweige denn ein hoher Priester des Christentums; orthodox sogar. Was ist daran orthodox? Es sind lauter Mörder. (Ja, Meisterin.) Putin zu unterstützen ist dasselbe wie Mörder zu unterstützen. (Ja. Das stimmt, Meisterin. Das ist wahr.) Und besonders, wenn man das Oberhaupt einer russischen Kirche ist, da vertrauen einem die Menschen und glauben an einen, und dann tut man so etwas? Man unterstützt Mörder! Man unterstützt das Ermorden Unschuldiger. (Ja. Grauenhaft. Ja, Meisterin.) Alle diese Kirchen sollten geleert werden. Niemand sollte mehr in derartige Kirchen gehen und sich von diesen teuflischen Lehren und der Dummheit und Bösartigkeit anstecken lassen. Gott ist überall. Da bleibt man besser zuhause, versammelt die Familie oder vielleicht die Nachbarn um sich, liest einfach in der Bibel und betet zu Gott. Euer Haus sollte ja auch eine Kirche sein. (Ja, Meisterin.) Man sollte keine großen Kirchen bauen, die Millionen oder hunderte Millionen kosten, plus der ständigen Reparatur- und Unterhaltskosten, wo solche Morde stattfinden, sogar Kinder vergewaltigt werden oder der Massenmord im Krieg befürwortet wird. (Ja, Meisterin.) Und die Priester schlagen sich mit den fetten Hühnern, Schweinebraten und großen Rindersteaks den Bauch voll, schauen derart dick und massiv aus, trinken Alkohol und sagen böse Dinge. (Ja, Meisterin.) Alle Leute sollten eine solche Kirche verlassen. Nur in Kirchen gehen, wo überprüft wurde, dass die Priester wirklich rein und gut und heilig sind. (Ja, das stimmt, Meisterin.) Zumindest niemand dazu ermuntert wird, die Kinder Gottes zu töten. Stimmt. […] Die Leute bleiben besser zuhause, lesen die Bibel, (Ja.) glauben an Gott, sind wohltätig und helfen anderen Kindern Gottes. So würde ich es machen.[…] Host: Überaus geliebte Meisterin, wir sind zutiefst dankbar dafür, dass Du die Welt liebevoll auf den aufrechten Weg des Mitgefühls bringst und alle Menschen und Tier- Personen gleichermaßen liebst. Wir beten, dass alle Führer sich sofort allen bösartigen Einflüssen entziehen und Güte, Mitgefühl und Vergebung zwischen Nachbarn praktizieren, damit alle Kriege beendet werden und die Welt endlich Frieden findet. Wir wünschen unserer kostbaren Meisterin, dass alle wunderbaren glorreichen Himmel für ihre ausgezeichnete Gesundheit und dauerhafte Sicherheit sorgen. Um die von der Höchsten Meisterin Ching Hai vorgetragene faszinierende wahre aulacesische (vietnamesische) Legende und den Rest des spannenden Gesprächs mit den Mitgliedern des Supreme Master Television-Teams zu erfahren, schalten Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt ein zu Zwischen Meisterin und Schülern, um die vollständige Übertragung dieser Konferenz zu sehen. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in News: Das Leben anderer wertschätzen, indem man Frieden schafft Nur Friedensstifter können in den Himmel kommen Die Einigkeit des ukrainischen Volkes erstrahlt vor der ganzen Welt Die edle Willenskraft der Ukraine ist stärker als Russlands Streitkräfte Putin muss in der Ukraine einen sofortigen Waffenstilland ausrufen Zwischen Meisterin und Schülern: Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen Mächtige Länder müssen mutig sein und der Ukraine helfen Der Himmel hilft der Ukraine im Krieg zwischen Gut und Böse Die Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur akuten Situation in der Ukraine Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen Inspirierende gute Nachrichten zur Unterstützung der Ukraine Die Großmächte haben ihr Versprechen gegenüber der Ukraine nicht gehalten.
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2022-04-25   7262 Views
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2022-04-25

Putin muss in der Ukraine einen sofortigen Waffenstilland ausrufen

49:48

Putin muss in der Ukraine einen sofortigen Waffenstilland ausrufen

Host: Am Montag, dem 11. April 2022, reservierte unsere überaus liebevolle Höchste Meisterin Ching Hai gütigst etwas Zeit, um uns eine inspirierende Geschichte aus „Eine Schatzkammer der jüdischen Folklore“, zusammen- gestellt von Nguyễn Ước, vorzulesen. Davor berichtete die Meisterin und im Anschluss auch die Mitglieder des Supreme Master Television-Teams über ein paar gute Neuigkeiten aus der Ukraine. In der Welt hat eine Veränderung stattgefunden. Es ändert sich so schnell. (Oh!) Der englische Premierminister fuhr nämlich zu Besuch nach Kiew und spazierte auf Kiews Straßen, als sei nichts geschehen. (Ja, wir haben das gesehen.) „ Media Report from Global News Apr. 10, 2022 Boris Johnson (m): Ich möchte damit beginnen, Wolodymyr, noch einmal der Tapferkeit der Menschen in der Ukraine, die der entsetzlichen Aggression trotzen, die wir erlebt haben, die Ehre zu bezeigen. In den letzten paar Wochen hat die Welt neue Helden gefunden, und diese Helden sind die Menschen in der Ukraine. Was Putin an Orten wie Butscha und in Irpin getan hat, seine Kriegsverbrechen haben seinen Ruf und das Ansehen seiner Regierung auf Dauer beschmutzt. Und zusammen mit unseren Partnern werden wir den wirtschaftlichen Druck erhöhen und die Sanktionen gegen Russland Woche für Woche intensivieren. Wir frieren nicht nur Vermögenswerte bei den Banken ein und sanktionieren die Oligarchen, sondern werden auch keine russischen Kohlenwasserstoffe mehr nutzen. Und wir geben Ihnen die Unterstützung, die Sie brauchen, sowohl wirtschaftlich als natürlich auch verteidigungsmilitärisch. Darin, und ich bin stolz, das sagen zu können, hat Großbritannien die Vorreiterrolle übernommen. “ Und auch die EU-Chefin war vor einigen Tagen in Kiew und überbrachte der Ukraine einen Eilantrag. Eine Art Eilprotokoll. Ganz einfach. Das heißt also, die Ukraine kann der EU innerhalb von Wochen beitreten. (Ooh! Das ist großartig. Juhu!) Ja, finde ich auch. Ich applaudiere auch. Statt erst nach Jahren. (Ja, Meisterin.) Das ist schön. Schön, dass die Ukraine Freunde hat. (Ja, Meisterin.) Mentale, emotionale Unterstützung. (Genau, Meisterin.) „ Media Report from NBC News Apr. 9, 2022 Ursula (f): Lassen Sie mich gleich zu Beginn den Familien, den Kindern, den unschuldigen Menschen, die heute auf dem Bahnhof von Russland angegriffen wurden, mein Beileid aussprechen. Ihr Kampf ist auch unser Kampf. Und ich bin hier in Kiew mit Ihnen, um heute eine sehr deutliche Botschaft zu senden, dass die Europäische Union an Ihrer Seite steht. “ „ Media Report from The Telegraph Apr. 9, 2022 Ursula (f): Die Ukraine gehört zur europäischen Familie. Wir haben Ihre Bitte laut und deutlich gehört. Und heute sind wir hier, um Ihnen eine erste positive Antwort zu geben. In diesem Umschlag, lieber Wolodymyr, befindet sich ein wichtiger Schritt zur EU-Mitgliedschaft. Der Fragebogen, der sich hier drin befindet, wird die Grundlage unserer Diskussion in den kommenden Wochen. Damit beginnt Ihr Weg nach Europa und in die Europäische Union. Wir wissen viel über einander, weil wir in den letzten Jahren so intensiv zusammen- gearbeitet haben. Es wird sich also nicht wie üblich um Jahre handeln, bis wir uns eine Meinung bilden, sondern eine Frage von Wochen sein, denke ich, wenn wir eng zusammenarbeiten. “ Und sogar Amerika wollte ihr irgendwie mehr helfen. Mehr Unterstützung, mehr Hilfe leisten, auf praktischere Weise. Und auch die NATO ändert jetzt irgendwie ihren Standpunkt. (Ja, Meisterin.) Sie hätten ihn vor 14 Jahren ändern sollen. Sie hätten ihre Ansichten vor 14 Jahren ändern sollen. Ich weiß nicht, wessen Schuld es ist, aber damals schien es, als unterstütze Amerika den Beitritt der Ukraine in die NATO. (Ja.) Aber die NATO lehnte ab. Könnt ihr euch das vorstellen? (Oh!) Es ist seltsam. (Ich glaube, Deutschland und andere.) War Deutschland dagegen? Deshalb, stimmt‘s? (Ja.) Dafür muss die Ukraine jetzt zahlen, und Russland ebenfalls. Beide Länder müssen für deren Starrsinn zahlen. Wer hatte damals das Sagen? Es war Angela Merkel. (Ja.) Warum war sie dagegen? (Ich weiß es nicht.) Ich habe auch keine Entschuldigung für sie, und ich hoffe, sie „genießt“ jetzt das Blutbad an den unschuldigen Menschen beider Länder. (Ja, Meisterin.) Auch die Soldaten aus Russland sind ja unschuldig. Sie tun einfach, was sie tun müssen. Es wurde ihnen befohlen. Sie konnten nicht anders. (Ja, Meisterin.) Ich hoffe, dass Russland sich jetzt aufgrund der ganzen Unterstützung überlegt, ob es den Krieg weiterführen will. (Ja, Meisterin.) Den Krieg zu beenden ist die beste Lösung. Herr Putin sollte einfach einen Waffenstillstand anordnen und seine Truppen heimholen. Sie sind ja im Nachbarland. Haben keinen weiten Heimweg. (Das stimmt, Meisterin.) Dann kehrt in der Welt mehr Frieden ein. (Ja.) Jetzt, da er doch weiß, dass die Ukrainer bis zum Tod kämpfen. Sie werden nicht aufgeben. Und sie scheinen in verschiedenen Bereichen zu gewinnen. (Ja, Meisterin.) Aber jetzt wird berichtet, dass Russland sich auf die nächste Schlacht im Donbass, im Osten, vorbereitet. (Ja, Meisterin.) Ich hoffe, Putin beendet das. Ich hoffe, er beendet es rechtzeitig, weil schon zu viele Menschenleben verlorengegangen sind. (Genau. Ja, Meisterin.) Wie viele Menschen müssen sterben, bis er den Waffenstillstand anordnet und seine Truppen zurückbeordert? (Ja, Meisterin.) Und wenn die Menschen sich freuen, wird der Ärger und der Hass auf ihn nachlassen, und diese sich neutralisierende Energie wird seiner Gesundheit und allem anderen zugutekommen. Sofern er noch auf diesem Planeten leben möchte. Sonst wird er bald sterben. Egal, ob er gewinnt oder verliert. (Ja, Meisterin.) Wenn einen nämlich zu viele Menschen hassen, durchdringt diese finstere Energie jede Panzerung, die man hat. Auch einen unsichtbaren Panzer. Und dann stirbt man bald, hat ein kurzes Leben. So läuft das. (Ja.) Da geht es noch gar nicht um die Hölle, die auf einen wartet oder so. (Verstehe, Meisterin.) Oder sogar um die Vernichtung seiner Existenz durch den Rat, bei dem ich mich nicht einmischen kann. Wenn der Krieg weitergeht, werden noch mehr Unschuldige wegen nichts sterben. (Ja, Meisterin.) Dann wird seine Essenz, sein Dasein, das, woraus es besteht, für immer vernichtet. Das wäre schade. (Ja.) Im ganzen Universum ist es nicht einfach zu existieren. Wir sind zwar nur ein Lebewesen und klein, aber wenn wir vernichtet werden, gibt es uns nicht mehr. Auf ewig. (Ja, Meisterin.) Ich hoffe, Herr Putin hört mich, um seinetwillen genauso wie um der Russen willen, dieser unschuldigen Soldaten, und auch der ukrainischen Zivilisten und Soldaten wegen. Es ist eine sehr traurige Angelegenheit. (Ja, Meisterin, das stimmt.) Und je länger der Krieg dauert, desto bankrotter wird Russland. Die Menschen mussten schon ihre Geschäfte aufgeben und viele haben auch keine Jobs mehr. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Und wenn der Krieg weitergeht, wird der Westen seine Öl- und Gasbestellungen beenden. Denn dies ist eine große Einnahme- quelle für Russland. (Genau. Ja, Meisterin.) Ohne diese Milliarden muss Russland den Krieg in einem Monat oder so ohnehin beenden. […] Ganz gleich, wie viele Putin umbringen will. (Ja, Meisterin.) Die Ukrainer sind mittlerweile abgestumpft, was das Sterben angeht. Es ist ihnen völlig egal, ob sie sterben. (Ooh!) Sie haben schon zu viele Tote gesehen. (Ja.) Sie sind abgestumpft und noch mehr entschlossen zu kämpfen. (Das stimmt.) Sie haben nichts zu verlieren. (Ja, Meisterin.) Je mehr Ukrainer durch die Russen getötet werden, desto entschlossener kämpfen sie. Ich meine also, Präsident Putin sollte das bedenken. (Ja. Genau.) Ganz gleich, wer er ist. Sofern er nicht will, dass Russland ganz und gar ruiniert wird. Und die Rezession bringt Russland dann einen unendlich langen Winter. Oh Mann, schrecklich! Ich bin sicher, er wurde von seiner Bande sehr fehlgeleitet. (Ja, Meisterin.) Und jetzt hat er sich selbst in große Schwierigkeiten gebracht. (Stimmt.) Schwierig, vor- oder zurückzugehen. (Ja, Meisterin.) Aber er sollte einfach einen Waffen- stillstand anordnen und seine Truppen heimholen. Menschen machen manchmal Fehler. (Ja.) Und wenn man weiß, man hat einen Fehler gemacht, ändert man es einfach. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Angela Merkel mit all ihrem angeblichen Mitgefühl und den mitfühlenden Gesten den Flüchtlingen gegenüber, die doch gegen Krieg und so war - ich glaube nicht, dass sie für Krieg war. Aber warum ließ sie die Ukraine nicht der NATO beitreten? Ich weiß nicht, was dagegen spricht. Der NATO beizutreten, bedeutet doch nicht, Russland anzugreifen, es sei denn, Russland greift zuerst an. (Stimmt.) (Ja, Meisterin.) Niemand will doch mehr Krieg. (Genau.) Es gibt schon zu viele Kriege, es ist so ermüdend, und es gibt COVID-19 und alles. (Ja, Meisterin.) Die EU wollte keinen Krieg mit Russland, weil sie billiges Öl und Gas aus Russland wollte, wo es bereit und verfügbar ist. (Ja.) Darum kann es nicht sein, dass Angela Merkel fürchtete, Russland würde Krieg gegen den Westen führen. Es war etwas Persönliches. Sie stand Putin wohl sehr nahe oder so etwas. Ich bin darum sehr enttäuscht von dieser Frau. Sehr enttäuscht. Ich hielt sie für eine weise und starke Frau, die sich auskennt und weiß, was sie tut. Aber wie sie das mit der Ukraine gehandhabt hat, die in die NATO wollte, war wirklich total falsch. Und jetzt sind beiderseits so viele Menschen gestorben. (Ja, Meisterin.) Für Russland starben mindestens 16.000 und jetzt vielleicht noch weitere 40.000, alles in allem verschwanden sie im Kampf, starben oder sind jetzt Kriegsgefangene. (Ja, Meisterin.) Und jetzt ist die ganze Welt gegen Russland. Obwohl sie ja Russland schützen wollte, hat sie Putin jetzt in Gefahr gebracht. (Ja, Meisterin.) Manchmal ist es nur Wichtigtuerei. Das hilft keinem. (Genau.) Merkel spricht auch Russisch. Ich denke, das verschaffte ihr eine Art sentimentale Beziehung zu Russland. Aber so geht das Spiel nicht. Es geht da um Menschenleben, und jetzt sterben so viele. Ich hoffe, sie schläft gut und isst gut. Ich hoffe, sie hat keine Gewissensbisse. (Ja.) Mein Gott, da ist man mit so einem Privileg und mit Macht ausgestattet, und macht dann aus persönlichen Gründen oder Rührseligkeit oder so … Es gibt doch gar keinen andern Grund, dass sie den Beitritt der Ukraine in die NATO hätte verhindern sollen. (Stimmt. Ja, tatsächlich.) Bisher hat die NATO noch nie Krieg mit jemandem angefangen, es sei denn, um ihre eigenen Leute, ihre Verbündeten zu schützen. (Ja. Stimmt. Das ist richtig.) Warum hielt sie die Ukraine davon ab? Die Ukraine hat nie Krieg gegen Russland geführt. Russland hat den Krieg angefangen und führt ihn bis heute gegen die Ukraine. (Ja.) Die ganze Zeit schon; seit mindestens acht Jahren. Zumindest seit der Krim. Oh, mein Gott! […] Ich denke, wenn Putin weise wäre, würde er einen Waffenstillstand anordnen. Ganz einfach. (Ja. Das stimmt. Genau.) Er müsste es nicht erklären, müsste sich nicht einmal entschuldigen, wenn er das nicht kann. […] Und wenn Russland hilft, die Ukraine wiederaufzubauen, wird alles besser. (Ja, Meisterin.) Und die Menschen würden die Vergangenheit ruhen lassen. Jetzt, da Russland am Verlieren ist, setzt es Kadetten ein. Jüngere Auszubildende, wisst ihr? (Ja.) Die Wehrpflichtigen, die gerade zu kämpfen lernen. Ein Kadett ist noch in der Ausbildung; jung, 17-18. (Ja.) Gerade erst eingetreten. Und jetzt werden außerdem auch ehemalige Soldaten genommen. Solche, die schon im Ruhestand sein sollten. (Ja, Meisterin.) Jetzt werden sie alle mobilisiert. Das bedeutet, dass Russland wirklich schwere Verluste erlitten hat. In diesem Fall würde ich als Führer meine Soldaten einfach heimberufen, um noch Leben zu retten. (Ja, Meisterin.) So viele Leben zu retten wie möglich. Menschen können Fehler machen, aber man muss nicht immer bis zum Tod kämpfen, um seine Fehler zu vertuschen. Das muss nicht sein. (Ja.) Viele andere Leute machen auch Fehler, aber das heißt nicht, dass man diesen Fehler weiterführen muss. Fehler zu machen ist menschlich. (Stimmt.) Angenommen, man ist ein Mensch; Fehler zu machen ist menschlich, aber sie immer fortzusetzen macht einen zum Idioten (Ja.) oder in diesem Fall zum Bösen. (Das stimmt. Ja, Meisterin.) Es zeigt, dass man kein Gefühl, kein Mitgefühl, kein Herz für die Toten oder Unschuldigen hat, auch nicht für die eigenen Landsleute. (Ja, Meisterin.) „ Media Report from BBC NEWS Apr. 12, 2022,Reporter (m): Die Reaktion einer Mutter, als die Leiche ihres Sohnes vor ihren Augen in der Nähe von Kiew geborgen wird. “ Und es ist dann offensichtlich, alle Welt sieht dann, dass man herzlos ist. Und das bringt einem keinen guten Ruf, kein gutes Ansehen, das man dann mit ins Grab nimmt, in die Geschichte der Menschheit einbringt. (Ja. Das stimmt, Meisterin.) […] Habt ihr denn irgendwelche Fragen? (Wir haben gute Neuigkeiten, Meisterin.) […] (In einem Bericht heißt es, mindestens 60 russische Fallschirmspringer aus einer Einheit der Provinz Pskov ver- weigerten den Kampf in der Ukraine.) Ich vermute, sie haben es satt, grundlos überall Leichen herumliegen zu sehen. (Ja, Meisterin.) Ich denke, sie haben jetzt begriffen, worum es bei all dem geht. (Ja.) „ Media Report from BBC NEWS Apr. 8, 2022 Reporter (f): Nina Vynnyks Zuhause wurde beschos- sen. Ihre Tochter verlor ein Bein. Nina (f): Wir waren alle bewusstlos durch die Explosion. Als wir wieder zu uns kamen, fingen wir an, uns gegenseitig zu suchen. Dann sah ich sie schreien: „Mami, mein Bein ist weg.“ Es war grauenhaft. Reporter (f): Was sagt sie dazu, dass Russland leugnet, Zivilisten ins Visier genommen zu haben? Nina (f): Sagen Sie ihnen, sie sollen aufhören zu lügen. Reporter (f): Sie lügen viel, sagte sie. Nina (f): Da ist eine Frau im Krankenhaus, der ein Bein fehlt. Das ist die Wahrheit. “ Es ist nicht wie in der Propaganda, sondern in Wirklichkeit sind es unschuldige Menschen, die sterben. Und viele Tausende, Zehntausende ihrer Kameraden sind tot oder in Schwierigkeiten. Oder im Gefängnis. (Ja, Meisterin.) Oh, mein Gott! Sie wussten das vorher alles nicht, deshalb weigern sie sich jetzt. […] (Und diese Soldaten wurden gefeuert und manchen droht die Strafverfolgung als Kriminelle, berichtete eine russische Zeitung. Und in anderen Berichten steht, dass russische Streitkräfte schwere Verluste erlitten haben.) Ja, natürlich. (Und die Moral verschlechtert sich.) Nun, das ist nichts Neues. Das ist schon eine Weile so. Dabei sind es erst sechs Wochen, und sie haben so viele Verluste. (Ja.) Sie haben mehr verloren als in früheren Kriegen, etwa im Irak oder in Afghanistan. […] Den Kampfgeist zu verlieren ist nicht schlecht, aber das Leben zu verlieren ist schlecht. (Ja, Meisterin.) Ich hoffe, sie kämpfen nicht. Sie sollen einfach nicht kämpfen. Dann kann auch der Präsident sie nicht alle umbringen. (Ja, Meisterin.) Und wenn sie am Leben bleiben, bleiben auch die Ukrainer am Leben. (Stimmt, Meisterin.) Wenn sie nicht kämpfen, bleiben sie am Leben. Auf beiden Seiten. (Ja, Meisterin.) Eure Frauen, eure Kinder, eure Eltern, eure Freunde, eure Kumpel warten alle auf euch. Bitte kämpft nicht! Geht einfach heim! Selbst wenn ihr dann Kriegsgefangene seid. Ihr rettet erstmal euer Leben bis auf weiteres, bis der Krieg vorbei ist. Oder es gibt einen Gefangenen- austausch. Bleibt einfach um jeden Preis am Leben. Dessertiert! Lauft zur Ukraine über. Werdet Kriegsgefangene oder so. Sterbt bloß nicht! Kämpft nicht, dann sterbt ihr nicht. Bitte! Gott schütze euch! Betet zu Gott, dass er euch beschützt. Und kämpft nicht. Das ist nicht nötig. Das ist nicht nötig. Wenn die Russen bzw. Präsident Putin sagt, die Ukraine und Russland sind eine Familie, warum tötet ihr euch dann gegenseitig? (Ja, das stimmt.) […] Da könnt ihr ja gleich eure Familienangehörigen töten. (Stimmt.) Ihr seid nicht barbarisch. Selbst Barbaren tun so etwas nicht. (Ja. Genau.) Alle erkennen doch ihre Familien- mitglieder an. (Genau. Ja.) Man tötet doch nicht seine Familien- angehörigen, wenn man nicht durchge- knallt oder bösartig ist. (Ja, Meisterin.) [...] Sonst noch gute Neuigkeiten? [...] (Mehr als 10 Milliarden €, mit denen humanitäre Hilfe für die Ukraine geleistet werden soll, wurden bei einer Veranstaltung zugunsten der Ukraine zugesagt. Diese Veranstaltung wurde von der Europäischen Kommission, Kanada und einer internationalen Organisation namens Global Citizen organisiert. Und die Europäische Kommission hat auch eine Milliarde € zugesagt.) Das sollte sie. Sie sollten mehr bezahlen und mehr helfen, weil ihretwegen die Ukrainer und Russen mit ihrem Leben bezahlen. Beide Länder. (Ja, Meisterin.) Ich danke keinem dieser Leute, die erst jetzt anfangen, ein wenig sogenannte Hilfe einsickern zu lassen. Aber ich danke der Ukraine. Die Ukraine hat nicht nur Russland, sondern auch den Westen durch ihre Widerstandsfähigkeit, ihren Mut und ihr nobles Opfer überrascht. (Ja, Meisterin.) Sie hat auch mich überrascht. Denn nachdem Putin die Krim und die zwei anderen Regionen an sich gerissen hatte, hätte ich nicht gedacht, dass die Ukraine noch Kampfgeist hat. Sie waren früher wohl einfach zu sanftmütig. (Ja, Meisterin.) Sie wollten es nicht groß herauskehren. Aber ich denke, dass sie jetzt, da sie wissen, dass die Ukraine verloren ist, wenn sie nicht kämpfen, schlichtweg alles geben. (Ja.) Und das ist sowohl für Russland als auch für den Westen eine große Überraschung. Und ich denke, man hat jetzt ein wenig mehr Respekt vor der Ukraine. (Ja, Meisterin.) Überraschung! Wir sind nicht gestorben! Wir sind noch da! […] Ich muss der Ukraine danken, denn dies ist die Noblesse und der Mut, die die Welt lernen muss. (Ja, Meisterin.) Und ich danke auch der Ukraine, denn die Menschen kämpfen ja nicht nur für sich selbst, sondern ihr Sieg wird ganz Europa und auch vielen anderen Ländern helfen, die von ihren Agrarprodukten profitieren. (Ja, Meisterin.) Weil die Ukraine die Kornkammer Europas ist. Stellt euch vor, wenn Russland gewinnt, gehören diese ganzen Agrarprodukte Russland. Und Putin nutzt das dann als ein weiteres Unterdrückungsinstrument, zumindest für Europa. Weil es durch das Gas und das Öl jetzt schon geschwächt ist. Das hatte den Staaten so Angst gemacht, dass sie es nicht wagten, Putin irgendwie entgegenzutreten. (Ja. Meisterin.) Und wenn er dann erst die ganzen Agrar- produkte aus der Ukraine hat, könnt ihr euch das vorstellen? (Ja. Meisterin.) Dann betteln sie ihn wahrscheinlich alle auf Knien um Nahrungsmittel an. (Ja, Meisterin.) Deshalb danke ich der Ukraine. Und ich denke, zumindest Europa sollte der Ukraine dafür danken, dass sie sich geopfert hat, damit ganz Europa überleben kann, um es gelinde auszudrücken. Europa hätte also der Ukraine gegenüber fürsorglicher sein sollen, weil die Ukraine zu schützen bedeutet, sich selbst zu schützen; die europäischen Länder und der Rest drumherum profitieren ja schließlich von der ukrainischen Landwirtschaft. (Genau, Meisterin.) Ich bin diesmal sehr erstaunt. Nicht nur über den Mut der Ukraine, ihr Opfer und ihre edle Einstellung, sondern auch darüber, wie die Welt reagiert hat. Ich meine nicht die teuflischen Regierungen. Ich meine nicht die teuflischen Führer. Ich meine die Privatmenschen. (Ja.) Die Bürger der Welt. Sie haben es so schnell begriffen. (Ja, Meisterin.) Und haben den Ukrainern irgendwie geholfen. Sonst, glaube ich, hätte die Ukraine den Erstschlag nicht überstanden. […] Sie hätte nicht derart stark sein können. Und Gott hat geholfen. (Ja, Meisterin.) Ich sagte es euch. Auch wenn wir es nicht wahrnehmen. Man sieht es nicht. Aber Gott hilft, der Himmel hilft; damit keine Ungerechtigkeit über die Ukraine hereinbricht. Und die ganze Welt unterstützt sie. (Ja, Meisterin.) […] Aber ich hoffe doch, dass ihr Opfer nicht vergeblich war; es etwas Gutes bewirkt. (Ja, Meisterin.) Zumindest ist es bedeutsam, wenn der Krieg aufhört, wenn die ganze Welt aufwacht. […] Mein Gott, ich denke zu viel an die Menschen, die plötzlich gestorben sind. Gut, um die Seelen der Unschuldigen und Reinen können wir uns kümmern; aber die, die zu schnell gestorben sind, hatten keine Zeit, sich vorzubereiten, sich zu reinigen; die haben Schwierigkeiten. Sie wandern umher, schweben über der Hölle oder wissen nicht einmal, wie ihnen geschieht. Und das sind die Toten; aber auch den Lebenden geht es nicht besser. [...] Und die Flüchtlinge haben sich auf diverse Länder verteilt und müssen sich mit allem Möglichen auseinandersetzen. (Ja, Meisterin.) [...] Einige flüchteten nach Großbritannien und bekamen so lange kein Visum. Wofür nimmt man sich so viel Zeit? Stempeln Sie es einfach ab und lassen Sie sie rein, Mensch! (Ja.) Viele Länder verzichten auf das Visum, verzichten auf die Bürokratie für die Ukraine-Flüchtlinge. Großbritannien sollte das auch tun. (Ja. Genau.) Oh Mann! Es sollte das auch tun, denn Großbritannien gehörte zu den Garanten der Souveränität und des Friedens in der Ukraine, als sie die Ukraine dazu brachten, alle ihre Atomwaffen aufzugeben. (Ja, Meisterin.) Und die Ukrainer, die den Frieden lieben und unschuldig sind, haben alles weggegeben. Dadurch sind sie jetzt zu hilflosen Opfern geworden. (Ja, Meisterin.) Wenn sie auch Atomwaffen hätten, könnten sie die vielleicht als Drohung einsetzen. (Ja. Stimmt.) Aber sie haben nichts, nur ein paar sehr kleine Waffen. Und der Westen hat nicht viel geholfen. Jetzt hilft er mehr und hat weitere Hilfe versprochen. Aber vorher hatte die Ukraine fast nichts, oder nur sehr wenig, gegen die große Armee Russlands. (Ja. Richtig.) [...] Der Westen hatte die ukraninische Regierung aufgefordert, alle Atomwaffen abzugeben. Das tat sie dann auch. Und alle, mindestens drei Großmächte, unterschrieben. Auch Russland selbst unterschrieb, unter Jelzin. (Ja.) Und auch Großbritannien unterzeichnete das, Amerika ebenfalls. Garantierte Sicherheit, Souveränität und Freiheit für die unabhängige Ukraine. Und für den Fall, dass Russland sie zum Beispiel verrät, wollten sie die Ukraine schützen. Und was haben sie jetzt getan? In dieser ganzen Zeit sind schon so viele Menschen gestorben, und sie haben einfach nur ein klein wenig mehr gegeben. (Ja, Meisterin.) [...] Ich klage also alle diese Länder an, die die Ukraine verraten haben. Sie haben die Ukraine verraten. Das haben sie getan. Und vielleicht wachen sie jetzt auf. Sie sehen die ganzen Gräueltaten und auch den ganzen Druck überall. (Ja, Meisterin.) [...] Seht ihr, sie alle haben die Ukraine verraten. Nun, vielleicht möchten sie das jetzt wiedergutmachen. Das wäre gut. Besser als nie. Aber sie hätten es schon früher tun sollen, hätten es tun sollen, bevor der Krieg überhaupt losging, um den Krieg zu vereiteln, den Krieg zu verhindern; anstatt sich vor Putin zu fürchten, oder Angst vor dem Verlust von Gas und Öl und allem Möglichen zu haben. (Ja, Meisterin.) Sie sollten wissen, dass auch Putin Angst hat, sein Gas und Öl nicht an sie verkaufen zu können. (Stimmt, ja.) Denn er hat eine Menge Geld damit verdient; ich meine, Russland hat eine Menge Geld damit eingenommen; natürlich ist er involviert, es ist ja Staatsbesitz. (Ja, Meisterin.) Sie hätten die Ukraine also nicht verraten dürfen. Wie dem auch sei, Russland hat die Ukraine betrogen. Es hat sein eigenes Versprechen, die Ukraine zu schützen, gebrochen. Stattdessen verriet es die Ukraine, indem es dort einmarschierte und brutal tötete - unschuldige Menschen, Kinder und Frauen ermordete. (Ja.) Der Westen hat die Ukraine verraten, indem er ihr nicht wirklich half, sie nicht beschützte. Das geht schon seit eineinhalb Monaten, und jetzt fängt er gerade an, sich ein bisschen rühren. Am Anfang hat er nicht viel geholfen, ließ es die Ukraine einfach ausprobieren – sterben oder leben, ist ja egal. (Ja, Meisterin.) Der Westen müsste doch wissen, dass Russland sehr brutal ist. Hätte wissen müssen, dass Russland, ganz gleich ob die Ukraine der NATO beitritt oder nicht, sowieso in die Ukraine einmarschieren würde. Das war sehr gut zu sehen. (Ja, Meisterin.) Denn zuerst verlangte Russland, die Ukraine dürfe der NATO nicht beitreten, und nahm das als Vorwand, um dort einzufallen. Und später, als die Ukraine der NATO nicht beitrat, hieß es: „Wir erkennen die Ukraine nicht an.“ Und Putin ließ dann trotzdem einmarschieren. (Ja. Das ist stimmt.) Man fand einen anderen Vorwand, es hieß, es gäbe Faschisten und Nazis in der Ukraine. Allen war das klar, und trotzdem haben sie der Ukraine nicht geholfen. Sie haben nicht energischer, aufrich- tiger versucht, der Ukraine zu helfen. (Ja, Meisterin.) Darum sagte ich, sie alle haben die Ukraine verraten, nicht nur Russland. (Ja.) Auch wenn sie mit Tinte unterschrieben, mit Brief und Siegel garantiert haben, dass sie die Ukraine in Frieden und souverän sein lassen. Es geht nicht nur um den Verrat an der Ukraine. Der Westen hat eine schreckliche Schwäche und Feigheit demonstriert, die einer nicht vertrauenswürdigen Organisation. (Ja, Meisterin.) Denn die Ukraine gehörte gern zur freien Welt und war sehr um Demokratie bemüht. Die Ukrainer sind friedliebend. Das haben sie auf fatale Weise bewiesen, als sie alle ihre Atomwaffen weggaben und sich der ganzen Welt gegenüber verwundbar machten, im Vertrauen darauf, dass der Westen oder Russland ihr Versprechen halten würden, als Gentlemen. (Das ist richtig. Ja.) In alter Zeit machte man das per Handschlag, das war's. Man musste nicht einmal etwas unterschreiben, man vertraute sich gegenseitig, weil wir alle ein Ehrgefühl haben. Wenn wir etwas versprechen, sollten wir es auch halten. (Ja, genau.) Es ist also eine Schande von Seiten der Russen, aber auch von Seiten des Westens, insbesondere der Länder, die den Beitritt der Ukraine zur NATO verhinderten, und derjenigen, die den Vertrag, das Memorandum, unter- schrieben, um die Ukraine im Falle eines Angriffs zu schützen. (Ja.) Es ist wirklich eine Schande, sie geben ein sehr schlechtes Beispiel ab, sie senden ein sehr schlechtes Signal in die ganze Welt. (Ja. Das stimmt.) Wenn man zur freien Welt gehört, wenn man mit diesen Ländern befreundet ist, wird man getötet. Man wird im Stich gelassen, man wird sowieso verraten. „ Media Report from 60 Minutes Apr. 11, 2022 Scott Pelley (m): Das Abschlachten von Zivilisten hätte gestoppt werden können, sagte uns Selenskyj. Er ist bitter enttäuscht, dass die Alliierten sich weigerten, eine Flugverbotszone über der Ukraine zu verhängen. Genau diese Art von Untätigkeit hat die Welt schon einmal erlebt. Scott Pelley (m): Herr Präsident, in einer Rede vor der NATO sagten Sie: „Alle Menschen, die sterben, werden Ihretwegen sterben. Wegen Ihrer Schwäche.“ Wollen Sie damit sagen, der Westen trage eine gewisse Verantwortung für diese Gräueltaten? Scott Pelley (m): Er sagte uns: His Excellency President Zelenskyy (m): Ich erinnere mich, wir alle erinnern uns an die Bücher über den Zweiten Welt- krieg und über den Teufel in Uniform, Adolf Hitler. Waren die Länder, die nicht am Krieg teilnahmen, verantwortlich? Die Länder, die die deutschen Truppen durch Europa marschieren ließen. Trägt die Welt Verantwortung für den Völkermord? Ja, ja, das tut sie. Wenn man die Möglichkeit hat, den Luftraum zu sperren. Ja, es ist beängstigend, dass ein Weltkrieg beginnen könnte. Es ist beängstigend. Ich verstehe das, und ich kann keinen Druck auf diese Leute ausüben, denn jeder hat Angst vor Krieg. Aber ich glaube schon, dass die Welt dafür verantwortlich ist. Ja, ich glaube das. Stellen Sie sich vor den Spiegel und fragen Sie sich jeden Tag, „Warst du in der Lage, etwas zu tun, oder warst du unfähig, etwas zu tun?” Die Antwort auf diese Frage und auf die andere Frage „Wer bist du?“ finden Sie im Spiegel. Das ist meine Überzeugung. “ Seht ihr, das bringt dem ganzen Westen, der ganzen freien Welt, einen sehr, sehr schlechten Ruf ein. (Ja.) Und die Kommunisten, Russland, Putin, erwerben der ganzen kommunistischen Welt, den Verbündeten usw., auch einen ganz üblen Ruf. Beide Parteien sollten sich schämen. (Ja, Meisterin.) [...] Seht ihr, ich würde den Menschen, allen Regierungen der Welt, wirklich gerne sagen: Bitte keine Waffen mehr! Spart doch das ganze Geld, um den Armen zu helfen; für bessere Schulen, bessere Straßen, bessere Brücken, eine bessere Ernährung für die Menschen. (Ja, Meisterin.) Aber jetzt weiß ich nicht mehr, wie ich ihnen das sagen soll. Denn der Krieg in der Ukraine, selbst wenn Putin ihn verliert, hat starke Schockwellen rund um die Welt geschickt, hin zu diesen kleineren Ländern, die die Welt über die Jahre hinweg so sehr davon zu überzeugen versuchte, auf Waffen oder auf Atomkraft zu verzichten. (Ja.) Jetzt haben sie alle einen Vorwand, Atomwaffen zu entwickeln oder ihre Waffen zu behalten; sie würden sie niemals aufgeben, weil sie befürchten, dass ihnen das gleiche Unglück und Leid bevorstünde wie den Ukrainern; denn die Ukraine hat ihre Atomwaffen aufgegeben. Und jetzt ist sie schwach geworden, scheint schwächer zu sein. (Ja. Stimmt.) Ich spreche nicht von ihrem Kampfgeist, ich spreche von ihrem Druckmittel. Der Stärke, aus der heraus sie verhandeln könnten. (Ja, Meisterin.) Ich spreche von der Botschaft, die diese Machtdemonstration, der Krieg in der Ukraine, an alle sendet, an alle Nationen sendet, nämlich: „Wenn man starke Waffen hat, wenn man Atomwaffen hat, dann hat man ein starkes Druckmittel. Man hat dann den größeren Vorteil gegenüber anderen Nationen.“ (Ja, Meisterin.) Sie werden das also nutzen, ob sie es nun ehrlich meinen oder nicht, oder ob sie die Situation ausnutzen wollen, um ihr nukleares Arsenal aufzurüsten, oder noch mehr modernisierte Waffen, andere Arten von Waffen, herzustellen, um im Fall des Falles einen Gegenangriff zu starten. (Ja.) Oder zumindest, um anderen Ländern zu signalisieren: „Kommt uns nicht zu nahe! Wir sind bereit. Wir haben alles, um uns zu verteidigen. Wir haben alles, um einer Invasion entgegenzuwirken.“ (Ja, Meisterin. Verstehe.) Ob sie also nun wirklich ihr Land schützen wollen, oder ob sie das nur als Vorwand für Verhandlungen einsetzen, ich weiß nicht mehr, wie ich es ihnen sagen soll. (Ja, Meisterin.) Ich will es auch nicht. Ich möchte nicht die Last der Verantwortung für eine Nation spüren, der ich rate, ihre Waffen aufzugeben. (Verstehe.) Wenn die ganze Welt auf meine Bitte oder meinen Rat hört und alle Waffen gänzlich aufgibt, dann ist das wunderbar. (Ja.) Aber wenn nur eine Partei sie aufgibt, eine kleinere Partei sie aufgibt, bzw. eine Seite aufgibt und die andere nicht, dann bringen sie sich selbst in Gefahr. (Ja, das stimmt.) Sie würden sich jederzeit angreifbar fühlen - sie könnten ja nie wissen. (Ja, Meisterin.) [...] Und das geht auch nicht einfach so. Es ist das Land des Volkes. (Ja.) Ein souveränes, ein freies Land. Es ist das Land, dem das eigene Land versprochen, besiegelt und unterzeichnet hat, es zu schützen, vor nicht allzu langer Zeit. (Genau.) Und die ganze Welt war Zeuge. (Ja, Meisterin.) Das ist also etwas Hässliches, ein sehr, sehr niedriges Niveau. Fies! [...] Ich kann im Moment niemandem raten: „Macht Frieden, greift nicht zu den Waffen!“ Denn das macht mich verantwortlich für ihren Frieden oder ihren Krieg. (Ja, Meisterin.) Ich kann nicht verantwortlich sein für ein Land, irgendein Land, Ich bin für die ganze Welt. Deshalb ist alles, was ich sage, gerecht und fair. (Ja, Meisterin.) Es ist trotzdem schade. (Ja.) Wir geben so viel Geld aus, um zu zerstören, statt um aufzubauen. (Ja. Das stimmt.) In der ganzen Welt ist das so; sehr viele, ich denke, Milliarden Menschen leben noch immer in Armut. (Ja.) Es läuft nicht ganz richtig. Läuft nicht ganz richtig in der Welt. Und wir geben so viel Geld aus, um Schmerz, Elend, Trennung, Tod, Zerstörung zu verursachen, und Menschen zu verstümmeln, zu töten und ihnen Behinderungen zuzufügen. Unseren Mitmenschen. (Ja, Meisterin.) Das Essen, das Töten von Tier- Personen reicht nicht, wir wollen noch mehr töten, sogar Menschen. [...] Als besonders traurig empfinde ich, dass diese Welt ein Paradies hätte sein können. Es ist wirklich so. Denn wir haben alles im Überfluss; reichlich Nahrung und natürliche Ressourcen. (Ja.) Wir haben uns einfach auf die falsche Weise entwickelt. [...] Ich weiß nicht, wie Putin den Krieg noch fortsetzen kann, wenn er solche Verwüstungen gesehen hat. Vielleicht sind es nur Kommunisten, die glauben, dass der Zweck die Mittel heiligt. (Ja.) „ Media Report from ITV News Apr. 6, 2022 Dan Rivers (m): Die Stadt Borodianka wurde von russischen Raketen, Fernlenkge- schossen und Artillerie ausgehöhlt. Helena Skoropad erzählt mir, wie sie versuchte, ihren Sohn Artem zu retten. Sie nahm ihn in die Arme, als er von Granatsplittern getroffen worden war. Sie beschrieb die Verletzungen in allen Einzelheiten. Artem war gerade 12 Jahre alt, ein begeisterter Basketballspieler. Seine Mutter und sein Stiefvater Sasha hatten versucht zu fliehen, aber sie sagen, Streumunition explodierte, durchlöcherte sie mit Granatsplittern. “ Aber dem ist nicht so. Man kann nicht übel enden und glorreich gewinnen. (Ja.) Man kann nicht auf schlechte Art und Weise gewinnen. Nicht auf Kosten der Menschen. [...] Der russische Präsident und seine Leute sollten wissen, dass die Regierung der Ukraine gut ist. (Ja.) Sie hat die Unterstützung des ganzen Volkes. (Ja, Meisterin.) Das sollte ihn tief beeindrucken, und er sollte Respekt haben und das ukrainische Volk in Ruhe lassen. (Stimmt.) [...] Die ukrainische Regierung würde nicht so viel Unterstützung erhalten, wenn sie schlecht wäre. (Ja, Meisterin.) Und wenn jemand, beispielsweise ein Faschist, wirklich das ukrainische Volk kontrollieren würde, dann würden die Menschen doch, wenn sie die Chance hätten, zu den Russen flüchten. (Genau, ja.) Taten sie aber nicht! Die Russen wurden nicht herzlich empfangen. Man hat ihre Panzer weggedrängt. Ihre Lastwagen wurden angehalten. Die Ukrainer nahmen Gewehre in die Hand, um für ihr Land, für ihr Volk zu kämpfen. (Ja.) Das ist doch ein Signal für Russland. Es bedeutet: „Wir wollen euch nicht.“ [...] Wenn Putin mich also jemals hört, sollte er den Krieg stoppen, zumindest, um sich selbst zu retten. Ganz zu schweigen von der Rettung seiner Landsleute; dieser jungen und gutaussehenden Soldaten, die Ehefrauen und Kinder oder Freundinnen und Eltern haben, die zu Hause auf sie warten. (Ja.) Sie sind jemandem lieb und teuer, geliebte Menschen. Sie sind nicht nur eine Nummer auf ihrer Erkennungsmarke. Sie sind Menschen und sie haben Familien. Es ist herzzerreißend, sie auf diese Weise sterben zu sehen. (Ja.) „ Media Report from The New York Times Mar. 15, 2022 Kyrylo (m): Wir sind zusammen aufgewachsen. Eine sehr liebe Person. Er war nicht nur mein Bruder. Er war genauso sehr mein Freund, wie er mein Bruder war. Ich mache mir große Sorgen, wie Mama das durchstehen wird. Ihr jüngster Sohn. Mom: Unmöglich, es ist unmöglich, normal weiterzuleben. Dieser Schmerz wird bis zum Ende in meinem Herzen sein. Bis zum Ende. Es ist unmöglich. Es gibt Zeiten, da schalte ich einfach ab. Dann verstehe ich es nicht. Und dann ist er weg. Dann überflutet mich wieder der Schock. Dieser Stress. Kyrylo (m): Er saß immer auf dieser Bank und plauderte mit mir. Reporter (m): Der Präsident der Ukraine sagte, es seien rund 1.300 Soldaten getötet worden, aber diese Zahl konnte nicht unabhängig überprüft werden. Mom: Mein lieber Vasyenka. Mein Sohn. Reporter (m): Am Tag, nachdem dieses Video erstmals veröffentlicht worden war, wurde Vasyls Bruder, Kyrylo, ebenfalls bei einem Raketenangriff in der Westukraine getötet. “ Schrecklich, schrecklich! Stellt euch vor, ihr wärt es oder euer Bruder. (Ja, Meisterin.) Doch, Meisterin.) Schrecklich. [...] Ich empfinde so großen Schmerz. So viel Schmerz, so viel Schmerz. Ich weiß nicht, wie jemand es ertragen kann, Krieg zu verursachen. Wir sind nur Beobachter, wir sehen nur zu und empfinden schon so viel Schmerz, und dann erst die Opfer! Stellt euch die Soldaten dort vor, es ist kalt, eiskalt und man schickt sie in die offenen Panzer. (Ja.) [...] Russland verliert, verliert, verliert. Nicht nur im Krieg, sondern an allen Fronten. Denn niemand wird Russland mehr respektieren. Alle werden das Gefühl haben: „Oh, Russland muss schrecklich sein, muss so böse sein. Darum kämpfen die Ukrainer so verzweifelt, um sich von Russland zu befreien.“ [...] (Ja, Meisterin.) Sehr schlecht für Russland, sehr schlecht. Selbst wenn Russland gewinnt, wird jeder denken, dass es ein sehr, sehr schlechtes Land ist. (Ja, Meisterin.) Schlechte Politik. Alles schlecht, alles. [...] Ich bin so wütend. Ich bin so wütend. Und ich bin auch angewidert. Ich habe es euch schon oft gesagt. Ich kann es nicht oft genug wiederholen. Ich fühle mich so angewidert von diesen Leuten. (Ja, Meisterin.) Ich habe das Gefühl, sie sind nicht würdig, Menschen zu sein. Geschweige denn das Oberhaupt einer Nation oder einer großen Organisation, einer würdigen und ehrenhaften Organisation, das gelobt hat, den Frieden, die Freiheit und die Demokratie zu schützen. Das ist alles Blödsinn. (Ja, Meisterin.) Jetzt zeigen sie ihr wahres Gesicht. Es ist deutlich zu sehen. (Ja, Meisterin.) „ Media Report from Fox News Mar. 25, 2022 Ex-general Jack Keane (m): Die Regierung Biden will aus irgendeinem Grund nicht einmal die Worte „Wir wollen gewinnen“ benutzen. Wir wollen, dass die Ukrainer gegen die Russen gewinnen. Media Report from Fox News Mar.31, 2022 Ex-general Jack Keane (m): Wir wollen nicht, dass Putin verliert. “ (Ein ehemaliger General kommentierte in einer der Nachrichten, dass er glaubt, Biden will nicht, dass Putin verliert, weil er ihr nur Steine in den Weg legt.) Behindert er sie, weil er nicht will, dass Putin verliert? (Ja, das denkt einer der Generäle.) Da gibt‘s doch nichts nachzudenken. (Genau.) Es liegt doch auf der Hand. Es ist ganz klar. So bösartig. Ich sagte doch, er ist der Teufel. Glaubt ihr es nun oder nicht? (Ja, Meisterin.) Er ist schlimmer als Putin. (Ja.) Putin will ja zumindest ein Land. (Ja.) Mit der Zielsetzung ist er angetreten. Aber was hat Biden damit zu tun? Er will, dass Menschen sterben. Und weil es jetzt so viel Druck gibt, gibt er ein bisschen hier, ein bisschen dort. (Ja, Meisterin.) [...] Was Putin angeht, kann man vielleicht sagen, er ist gierig oder wütend oder so. Oder er ist verrückt oder hat ein Impfstoffproblem. Und er will das Land. Aber Biden kann doch nicht daran gelegen sein, dass die Ukraine verliert, stirbt. (Ich verstehe.) Ich werfe diesem Teufel sogar noch mehr vor. Er ermächtigt Putin. (Ja, Meisterin.) Es ist nur der Mund, sind seine Lippen, die sprechen. Es sind nur Lippenbekenntnisse. (Ja, das stimmt.) Und er beschuldigt Putin sogar, ein Schlächter zu sein. Er selbst ist ein schlimmerer Schlächter als Putin, weil er die Menschen daran hindert, der Ukraine in Notzeiten zu helfen. Er hilft nicht nur nicht, sondern hält die Menschen davon ab. Er will wirklich, dass die Ukraine stirbt. (Ja.) Jetzt sind alle überrascht, dass die Ukraine nicht hinüber ist, es die Russen sind, die gestorben sind. (Genau, Meisterin.) Das muss Biden schwer getroffen haben. Sein Teufel-Kumpan verliert. Wie schade! Oh, mein Gott! Jetzt könnt ihr sehen, wer wer ist. Oder? (Ja, Meisterin. Sehr klar.) Der NATO-Chef ist auch so. Ja, natürlich, ihr seht ja, was er tut. „ Media Report from WION Mar. 17, 2022 NATO Secretary General Jens Stoltenberg (m): Natürlich unterstützen wir die Friedensbemühungen. Wir appellieren an Russland und an Präsident Putin zum Rückzug seiner Streitkräfte, aber es ist nicht geplant, NATO-Truppen vor Ort in der Ukraine zu stationieren. “ Er hilft nicht, überhaupt nicht. Lässt die Ukraine nicht einmal beitreten. Aber Schweden und Finnland: „Willkommen!” Bald, im Sommer, treten sie bei. (Wow, ja!) Und die Ukraine hat all die Jahre gebettelt, und er lässt sie nicht. (Stimmt, Meisterin.) Ach, Mann! Alle diese Leute. Auf unterschiedliche Art und Weise sind sie alle Mörder. (Stimmt.) Sie sind nur Mörder und bösartig. Hässlicher als die Sünde. Nur die Hölle wird sie ertragen können, mit Feuer, natürlich in Ketten gelegt und mit allen möglichen Folterinstrumenten. Sie können nicht entkommen. Selbst wenn sie in dieser Welt entkommen, weil sie einen Körper annehmen, den Körper eines anderen annehmen, dann müssen sie ihre ihnen zugewiesene Zeit leben. (Oh!) Ansonsten wird die Hölle es nicht dulden. Der Himmel natürlich noch weniger. (Genau.) Ich würde Putin retten, wenn er den Krieg stoppt. (Oh!) Nur wegen des Weltfriedens und für das ukrainische Volk und für die Welt möchte ich, dass er den Krieg beendet. Wenn ich ihn also rette und leide, tue ich es für das ukrainische Volk und den Weltfriedens; nicht für Putin. [...] Nun gut, meine Lieben. Passt auf euch auf! (Pass auf Dich auf, Meisterin! Danke, Meisterin!) […] Ciao! Gott segne euch! (Danke, Meisterin. Ciao, Meisterin! Gott segne Dich, Meisterin!) Ich liebe euch (Wir lieben Dich, Meisterin.) Host: Wir danken unserer hochgeschätzten Meisterin aufrichtig für ihre mutige Unterstützung der freiheitsliebenden Ukraine, und dafür, dass Sie uns aufgezeigt hat, wie die wahre Lösung zur Wiederherstellung von Frieden und Sicherheit in unserer Welt aussieht. Möge das göttliche Eingreifen den Verantwortlichen an der Macht helfen, aufzuwachen und zu erkennen, dass das einzig vorteilhafte Ergebnis zur Sicherung der Zukunft aller Bürger der Welt, und um die Saat für das Paradies auf Erden auszubringen, ein dauerhafter Waffenstillstand in der Ukraine ist. Wir wünschen der Meisterin eine gute Gesundheit, Wohlbefinden und Gelassenheit, unter dem ständigen Schutz aller wohlwollenden kosmischen Wesenheiten. Um die berührende jüdische Geschichte „Zwei Freunde“, netterweise übersetzt von der Höchsten Meisterin Ching Hai, sowie weitere Sichtweisen der Meisterin in Bezug auf den tragischen Krieg in der Ukraine zu hören, schalten Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt ein zu Zwischen Meisterin und Schülern, zur vollständigen Übertragung dieser Konferenz. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in News: Das Leben anderer wertschätzen, indem man Frieden schafft Nur Friedensstifter können in den Himmel kommen Inspirierende gute Nachrichten zur Unterstützung der Ukraine Die Großmächte haben ihr Versprechen gegenüber der Ukraine nicht gehalten. Die Einigkeit des ukrainischen Volkes erstrahlt vor der ganzen Welt Die edle Willenskraft der Ukraine ist stärker als Russlands Streitkräfte Zwischen Meisterin und Schülern: Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen Mächtige Länder müssen mutig sein und der Ukraine helfen Der Himmel hilft der Ukraine im Krieg zwischen Gut und Böse Die Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur akuten Situation in der Ukraine Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen
Fly-in-Nachrichten
2022-04-13   10854 Views
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2022-04-13

Ukraine’s Noble Willpower Is Stronger than Russia’s Force, April 8, 2022

42:34

Ukraine’s Noble Willpower Is Stronger than Russia’s Force, April 8, 2022

Host: Am Freitag, dem 8. April 2022, nahm sich unsere gütige Höchste Meisterin Ching Hai während ihres intensiven Meditationsretreats für die Welt wieder einmal freundlichst Zeit, um mit Mitgliedern von Supreme Master Television über den Krieg in der Ukraine zu sprechen. Nachdem die Meisterin gütigst eine Frage zu diesem Thema beantwortet hatte, informierte das Team sie auch über ein paar gute Nachrichten, die es gesammelt hatte. (Meisterin, wohin kommt eine Seele wie die von Putin, wenn er stirbt?) Ich sagte euch schon, er kommt in die Hölle. Nicht wahr? (Ja, Meisterin.) (Aber gibt es denn auch eine andere Möglichkeit für ihn?) Ja, die gibt es. Wenn er den Krieg beendet, lege ich beim Himmel ein gutes Wort für ihn ein, damit man ihn vielleicht nicht vernichtet. (Ach!) Aber er muss bereuen und seine Truppen sofort zurückziehen. (Ja, Meisterin.) […] Vielleicht ist es auch nicht nur er. (Ja, Meisterin.) Die Banden um ihn. (Ja, Meisterin.) Das Schlimmste sind die Schmeichler. Diejenigen, die ihm „in den Hintern kriechen“. […] Das heißt, durch die er sich wichtig fühlt. (Ja. Verstehe.) Mitsamt Hintern. Ich nenne sie daher „Arschkriecher“. Vielleicht wollen sie ihn nur zufriedenstellen. (Ja, Meisterin.) Haben nichts zu tun. Wie in jedem Land, es gibt immer Süßholzraspler. (Genau.) Aber in Âu Lạc (Vietnam) sagen wir: „Süßer Honig tötet die Fliegen.“ (Oh!) Weil das Fliegenvolk davon angezogen wird, daran kleben bleibt und stirbt. (Ja.) Der Honig ist klebrig. (Ja. Genau.) Fällt eine Fliege-Person hinein, kommt sie nie wieder heraus. (Genau. Ja) Er klebt überall an ihr und besonders an den Flügeln. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Sie ist so zart, so feingliedrig, und wenn Honig an ihr klebt, ist sie dem Tod geweiht. Finito! (Genau.) […] So eine Seele, jemand, der so viele Wesen tötet … auch wenn er vielleicht von den Leuten um sich herum beeinflusst wird, (Ja, Meisterin.) die ihm immer schmeicheln, anstatt ihm die Wahrheit zu sagen; entweder weil sie Angst haben, ihre Position, seine Gunst zu verlieren, oder nur aus Gewohnheit. (Ja, Meisterin.) Sie verkaufen ihre Worte für Ruhm, Gewinn und Komfort. Ich denke, das ist auch nicht nur bei ihm so. (Ja, Meisterin.) Es gibt Leute um ihn herum, die darauf drängen. Oder sie haben vielleicht als Waffenhersteller Interesse daran. (Oh! Ja.) Handeln mit Waffen oder haben solch eine Verbindung. (Ja, Meisterin.) Irgendwie, oder es geht um andere Geschäfte, darum schmeicheln sie ihm. Manchmal fügen sie einem gewöhnlichen Gespräch Salz, Pfeffer, Honig und alles Mögliche bei, damit es zu einer anderen Speise wird. (Ja.) Und Putin geht ja nirgendwohin; obwohl er vielleicht etwas Böses in sich hat, das aber gar nicht so schlimm wäre, wird es durch diese Leute unverhältnismäßig groß. (Oh ja, Meisterin.) Männliches Ego. (Ja.) Sie hetzen: „Wie können Sie das hinnehmen? Direkt an unserer Grenze, und der Typ tut dieses, tut jenes.“ (Oh ja.) So zum Beispiel. Ich sehe nämlich nicht, dass Präsident Selenskyj ihm etwas getan hätte. (Nein.) Dabei wollte Putin ihn tatsächlich ermorden lassen. Heuerte all diese professionellen Attentäter aus anderen Ländern an und so. (Ja, Meisterin.) Und wollte ihn viele Male umbringen. Er entkam. Gott sei Dank! Denn in diesem Fall täte es mir wirklich leid, für jeden. (Ja, Meisterin.) Sogar ich hasse das. Es ist eine Art Hassliebe-Beziehung. (Genau.) Ich liebe die Menschen. Jeden, der menschliche Gestalt hat, liebe ich. (Oh!) Ich kann nicht glauben, dass jemand in Menschengestalt niederträchtige Dinge tut. (Ja, Meisterin.) Ich kann es immer noch nicht fassen. Es kommt mir eher wie eine Art Albtraum vor oder so. (Ja, Meisterin.) Aber es ist zu real. Nur allzu echt. Es ist kein Albtraum. Und erst heute nannte Präsident Selenskyj eine andere Stadt, in der sie gerade wieder aufräumen wollen; er sagte, das sei schlimmer als Butscha. (Oh!) Er sagte, noch grauenhafter als in Butscha. (Oh!) Könnt ihr euch das vorstellen? (Ja, Meisterin. Das ist schrecklich.) Dabei warf die UNO Russland schon allein wegen Butscha aus dem UNO-Menschenrechtsrat. (Ja, Meisterin.) Ich meine, mit Stimmenmehrheit. (Ja, Meisterin.) Allein wegen Butscha warf die UNO Russland schon aus dem Menschenrechtsrat, weil es gegen Menschenrechte verstoßen hat. (Ja, Meisterin.) Sonstwo und überall. Wie kann man im Menschenrechtsrat sein, wenn man die Menschenrechte überhaupt nicht respektiert. (Das stimmt. Genau. Ja.) Und sogar dagegen verstößt. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Das ist scheinheilig. (Ja.) Damit hat die UNO zur Abwechslung mal etwas richtig gemacht. Sie hätte das schon vor sehr, sehr, sehr langer Zeit tun sollen, als Putin einfach grundlos die Krim annektierte. (Ja.) Denn seither hatte die Ukraine nie wieder wirklich Frieden. Seit der Krim ist dauernd etwas am Brodeln. Schrecklich. […] Wer auch immer hinter diesem Krieg steht, wird sicherlich in die tiefst- mögliche Hölle kommen. Wenn Putin Auch wenn Putin Fehler gemacht hat, sollte er es jetzt erkennen und den Krieg beenden. Einfach eine Waffenruhe ausrufen und schnellstmöglich abziehen, damit nicht noch mehr seiner Landsleute umkommen. (Ja, Meisterin.) Und auch um das Töten Unschuldiger in der Ukraine zu vermeiden. (Ja, Meisterin.) Das würde beiden Seiten nützen. (Ja.) Und im Moment ist er zwar nicht mehr im Menschenrechtsrat, aber er kann ja wieder zurückkommen. Die Mitgliedschaft ist nur ausgesetzt. (Ja, Meisterin.) Vielleicht nicht dauerhaft. Um seine Reaktion abzuwarten. Aber das ist nicht das einzige Gremium. Wenn er so weitermacht, ist er vielleicht durchweg raus. (Ja.) Und China unterstützt Russland nicht mehr so sehr. (Oh! Ja.) Russland hat versucht, China billiges, stark reduziertes, stark verbilligtes Öl zu verkaufen, aber China lehnte ab. Könnt ihr euch das vorstellen? (Ja. Das ist gut. Ja.) (Ooh!) Sie gelten als beste Freunde. (Ja.) Und jetzt kauft China kein Öl oder Gas aus Russland, auch wenn es sehr billig ist. Schon sehr reduziert ist. (Ja, Meisterin.) Es hat es trotzdem abgelehnt. Das ist doch schon etwas. (Ja.) Das soll Putin zeigen, dass er zum Wohle aller aufhören sollte. (Ja, Meisterin. Genau.) Auch seinem Volk zuliebe. Gott zuliebe. Dann kann ich vielleicht versuchen, einen Weg zu finden. Wenn er den Krieg stoppt, kann ich ihm helfen. (Ja, Meisterin.) Aber er muss aufhören. Je früher, desto besser. (Ja, Meisterin.) Wenn es zu spät ist, kann ich auch nicht mehr helfen. Denn die Sünde ist dann zu groß. (Ja. Verstehe.) „ Media Report from BBC News – Apr. 6, 2022 (In English) Reporter: Russland sagt, es tötet nicht absichtlich Zivilisten in der Ukraine. Was möchten Sie dazu sagen? (In Ukrainian) Irina (f): Mein Mann war kein Soldat. Er hatte nie eine Waffe in der Hand. Er war ein friedlicher Mensch. Sie holten ihn in seinen Hausschuhen aus unserem Haus, verlangten, dass er sein Hemd auszieht, zwangen ihn, sich auf den Boden zu knien, und töteten ihn. Ich möchte, dass die ganze Welt weiß, dass die Russen Mörder sind. Sie sind nicht menschlich. Sie töten Frauen. Kinder. Zivilisten. “ Das dürfte ich nicht. Ich darf nur in gewissem Umfang helfen. (Ja, Meisterin.) Genau wie euch nur eine gewisse Menge Essen zusteht. (Ja.) Oder wenn ein Mensch eine Bluttransfusion braucht, darf man ihm (Ja.) auch nur eine gewisse Menge geben, nicht mehr. (Richtig. Ja.) [...] Tropfen für Tropfen. (Ja.) Und nur so viele Liter. [...] (Ja, Meisterin.) [...] Wenn er den Krieg jetzt beendet, kann ich ihm helfen. Sonst wird seine Seele überall verstreut, falls er eine hat. Manche Geister, manche Teufel, haben nämlich gar keine Seelen, existieren aber dennoch. Also können sie weiter existieren und müssen dann nicht sterben. Aber bei denen, die eine Essenz, eine Seele haben und eine zu schreckliche Sünde begangen haben, kann die Seele wie zu Pulver zermahlen werden. (Ja, Meisterin.) Ursprünglich ist sie wie eine Mandel. Sie ist ganz und hart. Aber man kann sie in kleine Stücke oder zu Pulver zermahlen. Und dann verstreut man das überall, dann ist es keine Mandel mehr. (Oh!) Auch wenn die Mandel- Textur noch vorhanden ist, (Ja.) ist sie im Wind zerstreut, in anderen Universen. (Ja, Meisterin.) Kann nie wieder zusammen- geflickt werden. Das ist die Vernichtung einer Wesenheit. (Wow!) Man kann es nie wieder zusammensetzen. (Wow!) Denn tatsächlich kann eine Seele nicht vollständig zerstört werden, aber sie kann zermahlen und verstreut werden. (Ja, Meisterin.) Und wenn man eine Mandel mahlt und überall verstreut, kann man sie nie wieder Stückchen für Stückchen aufheben und zusammensetzen, damit es wieder eine Mandel wird. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Das ist nicht möglich. Für die Seele ist das aber schlimmer. Noch unmöglicher. (Ja, Meisterin.) So sieht es aus. Wenn Putin daher den Krieg nicht stoppt und keine Reue zeigt, wird er für immer vernichtet. Und glaubt nicht, dass ich das sage, ohne dass es mir leidtäte. Alles, was zerstört wird, schmerzt mich sehr. (Ja, Meisterin.) Es trifft mich schmerzlich. Es läuft meiner Natur zuwider. (Ja, Meisterin.) Auch wenn dieses Wesen es verdient hat. Es hat mir nie gefallen. (Ja, Meisterin.) Es macht mir nicht einmal Spaß, diese fanatischen Dämonen zu bestrafen, die wir gefangen haben. Aber wenn ich sie freilasse, werden sie noch mehr Menschen schaden. (Ja, Meisterin.) Es würde noch mehr Krieg, Hungersnöte, Pandemien geben. (Ja, Meisterin.) Mehr Töten auch im Privatbereich. Und auch in Gruppen. Sie gehen dann herum und flüstern den Menschen Nichtigkeiten ins Ohr, um sie dazu zu bringen, Schlechtes zu tun. (Richtig.) Oder drängen deren Seelen irgendwie hinaus, nehmen den Körper in Besitz und tun Schlechtes. Von ihnen kommt nichts Gutes. (Stimmt, Meisterin.) Für niemanden. Auch wenn sie mir leidtun, muss ich sie trotzdem einsperren. (Ja, wir verstehen, Meisterin.) Aber nicht ich werde die Seele im ganzen Universum verstreuen, das wird der Rat tun. Das kann ich nicht verhindern. (Ja, Meisterin.) Insofern ist es nicht zu stoppen. Niemand kann die Vernichtung der Essenz eines solch schrecklichen Wesens verhindern. (Okay, Meisterin.) Manchmal sehen gewisse böse Wesen schrecklich aus, aber im Herzen sind sie gar nicht so schlecht. (Ja.) Auch ihre Essenz nicht. Es ist nur Gewohnheit, oder sie werden gezwungen, etwas zu tun, sind beeinflusst oder vergiftet. (Ja.) In dem Fall sperren wir sie einfach ein, vernichten sie aber nicht. (Ja, Meisterin.) Aber was Putin betrifft, so ist er einfach in ein anderes Land eingefallen, das ihm keinen Schaden zugefügt hat, , hat dort Chaos angerichtet, nur um das Land zu übernehmen und Tausende auf diese Weise zu töten, völlig grundlos. (Ja, Meisterin.) Hat sogar die Soldaten getäuscht, damit sie wie barbarische Bestien vorgehen. (Ja.) Das macht es sehr schwierig, den Rat zu stoppen. (Oh!) Sehr schwierig. Denn es wäre allen anderen gegenüber nicht fair. (Ja, Meisterin.) Gegenüber anderen Menschen, denen er irgendwie geschadet, die er getötet, verstümmelt oder verkrüppelt hat. Es wäre ihnen gegenüber nicht fair. (Ja, Meisterin.) Und als verantwortliche Wesen im Universum, zahlt man entweder oder lässt diese Person bezahlen. (Ja, Meisterin.) Aber wenn das Karma zu groß ist, um bezahlt werden zu können, dann kann kein Meister das tun. Nein. Keiner. (Oh!) Selbst Gott der Allmächtige kann das nicht. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Es gibt immer eine Grenze, bei allem. (Ja, Meisterin.) [...] Sonst noch etwas? (Ja, eine gute Nachricht. Pink Floyd, die britische Rockband, hat einen Song zur Unterstützung der Ukraine veröffentlicht. Das Stück heißt „Hey, Hey, Rise Up“. Darin ist die Stimme der beliebten ukrainischen Band Boombox zu hören. Das war Pink Floyds erster Song seit 1994. Und der gesamte Erlös ist für die humanitären Bemühungen in der Ukraine gedacht.) Wunderbar. Es ist gut, dass jemand etwas getan hat. Ich glaube, die ganze Welt hilft jetzt. Kaum jemand, der jetzt nicht hilft. (Ja, Meisterin.) Kaum jemand, abgesehen von ein paar Ländern. Aber selbst China hilft schon, also weiß ich nicht, wohin Putin gehen könnte. Ich weiß nicht, ob er danach noch irgendwelche Freunde hat. (Richtig. Stimmt.) Weil anständige Menschen, moralisch hochstehende oder auch mittelmäßige Menschen mit wenig Moral, erkennen, dass das falsch ist. (Ja, das stimmt.) Nur Putin sieht das nicht. Vielleicht weiß er es nicht einmal, vielleicht hat man ihn nicht richtig informiert. (Ja, Meisterin.) Vielleicht haben sie ihm geschmeichelt und ihn dazu angestiftet, dort einzu- marschieren, um dieses böse Werk zu tun, damit sie davon profitieren. (Ja, Meisterin.) Und dann berichten sie ihm nicht korrekt. Ich hoffe es einfach. Ich denke immer positiv von anderen Menschen. Wenn das der Fall ist und er den Krieg jetzt stoppt - wenn er mich überhaupt hört und den Krieg jetzt stoppt -, kann ich ihn retten. (Ja, Meisterin.) Auch wenn es sehr schwer für mich ist und ich viel leiden werde, werde ich ihn retten. (Ooh!) Aber wenn er den Krieg nicht stoppt und wartet, bis er alles verloren hat und wieder zu Hause ist, wird ihm nichts mehr bleiben. Nicht einmal seine Seele wird noch da sein. (Ja, Meisterin.) Er wird wirklich vernichtet sein. Er wird nicht mehr existieren. Es ist nicht das erste Mal, dass einem Wesen diese Strafe zugemessen wird. Nicht das erste Mal. Bei Hitler war es auch so. (Ooh!) Alles wahnhaft. (Ja, Meisterin.) Alle diese Menschen tragen auch etwas Schlechtes in sich. Die meisten Menschen haben etwas Schlechtes in sich. (Ja, Meisterin.) Und wenn sich dann das Ego aufbläht, die Teufel in der Nähe sind und dies und das sagen, und die Menschen um ihn herum dies und jenes sagen, wird es noch schlimmer. Wäre er ein ganz normaler Mensch, wie z.B. früher als Taxifahrer, hätte er mehr Glück gehabt. (Stimmt.) Er hätte besser geschlafen, gut gegessen - was seine Frau ihm halt gekocht hätte -, eine Familie gehabt und ein normales, zufriedenes Leben geführt. Selbst wenn er etwas Schlimmes getan hätte, wäre es nicht so verheerend wie das hier. (Das ist wahr, Meisterin.) Oder es liegt auch an seiner Bande. Und natürlich am Karma der Menschen; und es sind natürlich immer noch Teufel da. Selbst ein paar Prozent können noch so ein Chaos anrichten. (Ja, Meisterin.) Sprich! (Australien schickt Panzerfahrzeuge in die Ukraine. Sie haben die ersten drei von 20 gepanzerten Militärfahrzeugen, die es auf Ersuchen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj der Ukraine schenkt, letzte Woche losgeschickt.) Ja. (Die schwer gesicherten Bushmaster- Fahrzeuge werden für den Transport von Soldaten und Zivilisten in der Kriegszone eingesetzt. Aber sie werden nicht für offensive Angriffe verwendet. Das ist also gut.) Sie haben ihre Waffen. Sie sind für den Transport, aber es werden auch Waffen transportiert, oder? (Das stimmt.) Nicht nur Zivilisten, oder? (Damit werden die Soldaten zu den ...) Ja, aber die Soldaten haben Sachen dabei. (Ja, Meisterin.) Okay, gut. Ja, ich habe gehört, dass verschiedene Länder ihnen die schenken. Aber sie schulden es der Ukraine. (Ja, Meisterin.) Ich danke ihnen für nichts. Sie hätten es früher tun sollen. (Das ist wahr. Ja.) Aber es war Amerika, das alles verzögert hat. (Ja, Meisterin.) Es hat ihnen nur schwache Panzer- abwehrwaffen gegeben oder so. Aber dennoch: Die Ukrainer waren klug und motiviert, es ist ihr Heimatland und sie haben ein freiheitsliebendes Wesen. (Ja, Meisterin.) [...] Egal, wie lange es dauerte, die heldenhaften Frauen oder Männer fanden einen Weg. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Denn der Wille ist stark. Willensstärke treibt den ganzen Körper, Verstand, den Geist, das Handeln, Denken, und Sprechen an - alles. Wenn die Willenskraft der Menschen einmal geweckt wird, besonders für eine edle Sache, dann ist sie stärker als jede mächtige Kraft auf der Erde. (Ja, Meisterin.) Die Russen mögen stärker sein als sie, können ihre Kinder, ihre Frauen töten, was auch immer, aber das macht die Ukrainer noch stärker, (Ja, das stimmt.) entschlossener, bis zum letzten Atemzug zu kämpfen. (Genau. Ja.) Aber die Russen haben das nicht, die Russen haben diesen Kampfgeist nicht. Sie ziehen dorthin, weil: „Oh, okay, ich muss das ja. Ich muss.“ Und sie täten es lieber nicht. Viele kämpfen jetzt nicht, viele weigern sich unverblümt zu kämpfen. (Ja.) Sogar auf dem Schlachtfeld, nicht nur in Russland. Und deshalb muss Putin viele aus dem Ausland rekrutieren; aus Syrien und so weiter. (Ja.) Aber selbst diese Leute sind nicht motiviert. Es ist für sie nur ein Job. (Stimmt.) (Ja.) [...] Seht ihr, und das ist der Grund, dass die Ukrainer am Gewinnen sind, auch wenn sie in der Unterzahl und waffentechnisch unterlegen sind, weniger moderne Ausrüstung haben, (Ja, Meisterin.) Und alle Menschen werden dort getötet, weil die Russen kamen, sie überrumpelten, die Zivilisten töteten, denn Zivilisten können sich nicht verteidigen. (Stimmt, Meisterin. Ja.) Sie sind unbewaffnet. Nur so können sie die Zivilisten töten, sie in ihrem Gebäude oder in ihrem Versteck bombardieren, und sie sterben dann einfach. Aber ukrainische Soldaten töten sie nicht auf diese Weise. Ganz im Gegenteil. (Ja, Meisterin.) Sie schleichen einfach in einem kleinen wehrlosen Dorf, in den Häusern unschuldiger Menschen herum und töten sie. (Ja, Meisterin.) Das ist die höchste Form der Feigheit. Aber möglicherweise wissen sie es auch nicht. Sie gingen in die Häuser der Menschen, und gemäß all der Nachrichten, die ich gelesen habe, sagte eine alte Frau: „Sie kamen und sagten: ,Wir sind aus Russland, wir sind gekommen, um euch zu befreien.‘“ (Oh!) Und das sagen sie immer so, weil manche von ihnen das auch glauben. (Ach, okay. Ja.) Aber was ist das für eine Befreiung? Sie zerrten ihren Mann hinaus und töteten ihn vor ihren Augen. Einfach so. In vielen Fällen ist es so. (Ja, Meisterin.) Der Mann war sogar alt, und man ließ ihn nicht laufen. Das ukrainische Volk wird also weitermachen, auch wenn es bis zu seinem letzten Atemzug kämpfen muss. Das könnt ihr ja sehen. Selbst Frauen, junge Leute und Menschen, die keine Armeeausbildung haben, melden sich alle freiwillig, sind alle bereit, hinauszugehen und ihr Leben für ihr Land zu opfern. (Ja, Meisterin.) Ich glaube also nicht, dass Russland sie jemals erobern kann. (Genau, Meisterin.) Deshalb muss Putin seine Soldaten betrügen, muss seine Soldaten täuschen, indem er sagt: „Ihr geht dorthin, um die Faschisten zu töten und die Ukrainer zu befreien.“ Sie gingen in die Häuser der Leute und fragten: „Wo sind die Faschisten?“ Und die Frau verstand das nicht, und sie gingen hinein, zerrten den Mann heraus und töteten ihn. (Oh, nein!) Und sie sagten zu ihnen: „Wir töten die Faschisten, wir befreien euch.“ Stellt euch das mal vor? Das sind arme Leute, arme Soldaten - Wehrpflichtige aus Russland. (Ja, Meisterin.) Sie waren so verblendet, weil sie mit all diesen Falschmeldungen von staatlich unterstützten Nachrichten- agenturen und dem Fernsehen usw. gefüttert wurden. Es ist Ausländern nicht erlaubt, etwas zu senden, außer am Anfang ein klein wenig, und dann warfen sie sie alle raus. Sie wurden bereits alle rausgeworfen. (Ja. Stimmt.) [...] Oh, Gott! Ich denke, wenn alle Soldaten das Kriegsmotiv in der Ukraine kennen würden, gingen sie niemals irgendwohin. (Richtig.) [...] Die UNO berichtet, dass viele von ihnen, also etwa 40.000 russische Soldaten, inhaftiert, verwundet oder verschwunden sind bzw. gefangengenommen wurden oder ebenfalls kapituliert haben, insgesamt etwa 40.000. (Ja, Meisterin.) Das ist etwa ein Drittel der Soldaten, die Putin bereits dorthin geschickt hatte. (Ja, Meisterin.) Wenn man ein Drittel seiner Armee verloren hat, ist die Moral sehr niedrig. (Ja, ganz sicher.) Die Soldaten, die noch am Leben sind, haben keine so hohe Moral. Die hatten sie schon vorher nicht, und jetzt ist es noch schlimmer. (Ja, Meisterin.) Die Ukraine gewinnt deshalb, weil sie Moral hat, Prinzipien hat, ein Ziel hat, ein edles Motiv hat. (Ja.) „ Media Report from MSNBC – Feb. 28, 2022 Alicia (f): Welche Art von Widerstand erleben Sie bei den Ukrainern? Terrell (m): Einen erbitterten Widerstand. Sie sind flexibel. Viele dieser Menschen haben keine militärische Ausbildung. Sie sind Anwälte. Sie sind Schuhmacher. Einer ist Museumsdirektor. All diese Leute sagen, dass sie Angst haben. Aber sie sagen auch, dass sie sich weigern, Sklaven Russlands zu sein. Und sie greifen zu den Waffen, ob sie nun Angst haben oder nicht. Damit sie nicht unter russische Herrschaft kommen. Große Flexibilität! Media Report from CNN – Apr. 1, 2022 Translator for Olig: Unsere Moral und unser Geist sind stark, denn wir sind zuhause. “ Sie wissen, wofür sie kämpfen. Sie kämpfen, obwohl sie wissen, dass sie sterben könnten, aber sie haben ihren Beweggrund. (Ja, Meisterin.) Sie kämpfen für ihre Landsleute, für ihre Kinder, für ihre Frauen, für ihre Eltern, für ihr Volk. (Ja, Meisterin.) […] Ich wünschte, es wäre nicht so. Aber ihre edle, selbstlose Aufopferungs- bereitschaft ist beeindruckend. (Ja, Meisterin.) Sie werden gewinnen. (Juhu!) Zumindest wünsche ich mir das. Zumindest wäre das fair. (Ja, Meisterin.) […] Ich habe auch ein paar gute Nachrichten für euch. (Oh, gut.) […] Zum Beispiel erkennen jetzt viele Länder Butscha als Völkermord an. (Ja.) Sie erheben alle die Stimme. (Ja, Meisterin.) Und sie äußern sich entweder in Zeitungen oder wenden sich direkt an das russische Volk, in der Hoffnung, gehört zu werden. Wie Boris Johnson aus Großbritannien. Er sprach zum russischen Volk, um ihm die ganze Wahrheit über die Geschehnisse zu berichten. Er sagte, ähnlich wie andere auch, dass die Regierung sie belogen habe. (Ja.) Und Ihr Anführer wird jetzt wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Und ich hoffe, dass das russische Volk zuhört und es auch glaubt, aber das ist nicht so einfach. Denn im Kommunismus ist die Kontrolle sehr streng. (Ja. Stimmt.) Und die Menschen sind so daran gewöhnt, zu gehorchen und nur auf ihre eigenen Medien zu hören. (Ja.) […] „ Media Report from CNN – Apr. 6, 2022 Donie (m): Wenn Sie Zuschauer des russischen Staatsfernsehens sind und das Ihre Hauptinformations- quelle ist, was glauben Sie, was gerade in der Ukraine passiert? Julia (f): Es wird so dargestellt, als wollen die Ukrainer sie dort haben. Dass sie befreit werden wollen. Dass sie von dieser angeblichen Nazi-Regierung unterdrückt worden sind und die russische Intervention begrüßen. Im Fernsehen gibt es keinen Respekt davor, dass unsere Reporter ihr Leben riskieren, denn es wird behauptet, sie seien nur dazu da, um ein Bild zu zeichnen, das gut für die Ukraine und schlecht für Russland ist. Donie (m): Sie sieht so viel russische Propaganda, ich habe sie gefragt, ob sie das jemals geglaubt hat. Julia (f): Nein. Wenn ich es nicht besser wüsste, wäre das fast glaubhaft, weil es immer dieselbe Leier ist, und so oft, wie sie es wiederholen, und auch aufgrund der Tatsache, dass sie es mit solcher Überzeugung sagen, dass sie keine Miene verziehen, während sie so entsetzliche Lügen erzählen, kann ich mir vorstellen, dass manche Leute das glauben könnten. Und das ist wirklich beängstigend. Media Report from Radio Free Europe/Radio Liberty – Mar. 4, 2022 (In Ukrainian) Russian interviewee (m): Putin könnte das nicht tun. In die Ukraine einmarschieren? Warum, dort leben doch unsere Leute. In der Ukraine, in Weißrussland. Interviewer (m): Aber es ist doch passiert. Russian interviewee (m): Ich weiß es nicht. In den Nachrichten wird das so nicht gesagt. Ich habe nicht gehört, dass Putin Soldaten geschickt hat, um einen Krieg zu beginnen. “ Sehr schwierig, aber ich hoffe, dass einige Menschen aufwachen. Es ist auch der Einfluss der Teufel, (Ja, Meisterin.) der fanatischen Dämonen. Der Präsident des Europarats schlug vor, den Russen, die während dieses Krieges ihr Land verlassen haben, Asyl zu gewähren. (Oh!) Asyl zu gewähren. (Oh.) „ EU President Michel (m): Wenn Sie kein Verbrecher sein wollen, lassen Sie Ihre Waffen fallen! Hören Sie auf zu kämpfen! Verlassen Sie das Schlachtfeld! Und ich weiß, liebe Kollegen, liebe Abgeordnete, einige von Ihnen haben vorgeschlagen, diesen russischen Soldaten Asyl zu gewähren, die russische Befehle nicht befolgen. “ Das sollten sie tun. Sonst können sie ja nirgendwohin. (Ja.) Sie können nicht in andere Länder gehen, außer in ihr eigenes. Vielleicht in ein Nachbarland, nach Georgien etwa. (Ja, Meisterin.) Oder in kommunisten- oder russlandfreundliche Länder. (Ja.) Aber nur in der Nähe, aber dann ist es fast so, als wäre man in Russland. (Ja.) Wenn die EU sie also aufnimmt, wäre das wunderbar für sie. Viele Menschen würden dorthin gehen. (Ja, Meisterin.) Und es wäre auch eine gute Verstärkung der Erwerbsbevölkerung in der EU. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Jetzt müssen sie sogar ihr eigenes Gemüse anbauen, weil die Ukraine sonst ja viele landwirtschaftliche Produkte nach ganz Europa, Afrika und sogar nach China liefert. (Ja, das stimmt. Ja.) Und viele andere Länder in Asien werden mit Weizen beliefert. (Ja.) […] Und auf beiden Seiten machen sich viele Menschen Sorgen. Die Kunden machen sich Sorgen, dass sie keine Lebensmittel haben, und die Händler, dass sie keine liefern können. (Ja.) Denn Russland kontrolliert das Schwarze Meer. (Ja.) Und über das Schwarze Meer kommen auch viele der importierten Produkte in die Ukraine. (Stimmt.) Wenn die also nicht kommen, dann fehlt es auch der ukrainischen Bevölkerung an vielen Dingen. (Ja.) Und wenn ukrainische Produkte nicht an andere Länder oder alle Organisationen verteilt werden können, dann leidet auch die Welt Hunger. (Ja, Meisterin.) Es gibt bereits die Sorge, dass der Krieg in der Ukraine zu einer Hungersnot in vielen Teilen der Welt führen könnte. […] Und früher wollten Finnland oder Schweden der NATO nicht beitreten. (Ja.) Und jetzt heißt die NATO sie willkommen. Vielleicht haben sie ihre Bereitschaft bekundet, der NATO beizutreten. Aber es ist wieder genauso; die Ukraine hat darum gebettelt, der NATO beizutreten. Warum hieß man die Ukraine nicht willkommen? Ist das nicht komisch? (Doch, Meisterin.) Vor wem haben sie Angst? (Ja.) Warum? Die Mitgliedschaft war der Ukraine lange vor Schweden und Finnland versprochen. (Das stimmt.) Und nun haben sie die anderen beiden Länder willkommen geheißen und der Ukraine die Hilfe verweigert, gerade als diese der Hilfe in einer Zeit großer Not, einer großen Notlage, bedurfte. (Ja, Meisterin.) Oh, ich habe es wirklich satt über die NATO zu reden. Ich sagte schon, sie sollten einfach nach Hause gehen. […] Es ist so widerlich, nicht wahr? (Ja.) Meine Güte! Und so jemanden bezeichnet man als NATO-Befehlshaber oder so. Oh, mein Gott! Das kann doch nicht wahr sein. […] Ich weiß nicht, warum die NATO immer noch einen Vorwand braucht. Durch den Krieg Russlands werden Millionen von Menschen in Europa verhungern, mindestens. Sie haben ja dann keine Lebensmittel und all diese Dinge. Und es gibt kaum mehr Nachschub, weil über die Ukraine, durch die Ukraine, aus der Ukraine, von der Ukraine oder in die Ukraine ja nichts mehr kommt. Das ist eine große Beeinträchtigung. Es ist auch eine Frage von Leben und Tod für die Menschen in Europa, wenn sie keine Lebensmittel haben. (Richtig. Ja, Meisterin.) [...] Nur normale Leute, arme Leute werden nicht wissen, wo sie Lebensmittel kaufen können. Das ist ja schon eine Art Krieg. (Ja, Meisterin.) [...] Das ist schon eine Invasion. Ich weiß nicht, worauf die NATO wartet. (Ja. Stimmt.) Egal, was sie tun, sei es mit oder ohne Waffen, es werden in jedem Fall Menschen getötet. (Stimmt.) [...] Wenn das kein Krieg ist, was ist es dann? (Genau, Meisterin. Das stimmt.) Es ist beabsichtigt, Missbehagen Unfrieden, Disharmonie und Hungersnot zu erzeugen. Das ist dann auch ein großer Krieg, (Ja, Meisterin.) und die NATO ziert sich immer noch. Wartet, bis alle Leute sterben oder Russland dort einmarschiert. Dann sagen sie uns nichts Logisches mehr, falls sie noch den Mund aufmachen können; oder sie sind schon verhungert. Aber vielleicht auch nicht, denn sie sind ja Anführer; sie haben immer etwas zum Essen oder zum Anziehen. Sie brauchen nicht viel. (Stimmt, Meisterin.) Nur die einfachen Leute werden leiden. Das Gleiche gilt für Russland. Durch die Sanktionen leiden die Menschen. Daher wurden viele Geschäfte von Ausländern und auch von Einheimischen geschlossen. Viele Menschen werden also arbeitslos sein. (Ja, Meisterin.) Sehr, sehr, sehr viele. Zahlreiche Menschen in Russland, in der Ukraine und auch in anderen ähnlichen Ländern werden arbeitslos. [...] Man lässt sie verhungern. Man beraubt sie ihrer Lebensgrundlagen. Das ist für mich schon ein großer Krieg. (Ja, Meisterin.) Ich weiß daher nicht, warum die NATO so dumm ist. Oder vielleicht ist es Absicht, weil auch sie für das Böse arbeitet. (Oh!) [...] Es ist ihnen egal. Es ist ihnen egal, wie viele Menschen sterben. (Ja.) Es ist genau wie bei Stalin, (Ja.) der vor langer Zeit, einfach so, wegen nichts, grundlos 22.000 Menschen töten ließ. Hitler ließ eine Menge Juden auf diese Weise töten. Oder Mao Tse-tung, vor langer Zeit; Mao Tse-tung (Ja, Meisterin.) wollte irgendein Projekt machen oder so etwas. (Ja.) Das war vielleicht während des Krieges oder so. Und seine Leute, seine Kameraden sagten ihm damals: „Aber das würde eine Menge Leute das Leben kosten.“ Mao Tse-tung kümmerte es nicht, dass die Hälfte der chinesischen Bevölkerung, die Hälfte seiner Landsleute den Hungertod starben, denn er sagte etwas wie: „Oh, wir haben eine Menge Leute.” (Ja, Meisterin.) China hat sehr viele Menschen. Ich habe das irgendwo gelesen, aber ich weiß nicht, ob wir diesen Nachweis in den Nachrichten finden können. Wenn es solche Nachrichten gibt, ob man sie noch findet oder nicht. (Ja, Meisterin.) „ Speech by Gao Erpin - in Brisbane, Australia, October, 2005: In 1967, 1967 fragte Wang Dongxing Mao Tse-tung, wie viele Menschen in den zwei Jahren der Kulturrevolution gestorben seien. Mao Tse-Tung sagte 20 Millionen, und dann sagte er, dass 20 Millionen nichts sind. Wir haben allein in der Provinz Fujian mehrere zehn Millionen. Keiner der früheren chinesischen Kaiser hat es gewagt, dem Volk solche absolut herzlosen Äußerungen zu sagen. Niemals! “ Sie sagten, die Menschen würden sterben, und Mao Tse-tung erwiderte: „Aber wir haben doch Millionen von Menschen.“ So etwas in der Art. Es bedeutet, dass wir viele haben, sehr viele Menschen. (Genau, Meisterin. Ja.) Es spielt also keine Rolle, wenn ein paar von ihnen sterben. Oh, mein Gott! Diesen Satz werde ich nie vergessen. Ich las ihn und er traf mich sowohl im Kopf als auch im Herzen. (Ja, Meisterin.) Wie kann man Menschenleben, Millionen oder auch Zehntausende Menschenleben, wie das von Ameisen-, Insekten- oder Moskito- Personen oder als wertlos ansehen? (Ja, Meisterin.) Wenn das die Mentalität des Kommunismus ist, oh, dann bin ich nie für den Kommunismus. Ich erkläre das hier und jetzt. [...] Und Stalin erzwang die Deportation von Millionen von Menschen in einen solch abgelegenen und vergessenen Winkel Russlands. Und er war auch verantwortlich für unzählige Tote. (Ja.) Diese beiden sind die Säulen des Kommunismus. Sie waren sozusagen die Begründer, die Erfinder des Kommunismus. Und sie regierten als große Führer zwei so große, riesige Länder, und es war ihnen völlig gleichgültig, wie viele Menschen starben. (Ja, genau.) Sie wollten nur Macht, das war alles. Und jetzt macht Putin das Gleiche, wirft überall Bomben, um Zivilisten zu töten. „ Media Report from CNN – Apr. 9, 2022 Anchor (m): Jede russische Gräueltat könnte aufgezeichnet werden, und wenn es der Kreml herausfindet, könnte jeder illegale Befehl abgefangen und aufgedeckt werden. (In Russian) Russian soldier (m): Ein Auto fuhr vorbei, aber ich bin mir nicht sicher, ob es ein Auto oder ein Militärfahrzeug war. Aber es waren zwei Personen, die als Zivilisten gekleidet aus dem Hain kamen. Russian commander (m): Tötet sie alle, verdammt noch mal. Russian soldier (m): Verstanden. Aber im ganzen Dorf sind nur Zivilisten. Russian commander (m): Was ist los mit euch? Wenn es Zivilisten gibt, dann töte sie alle ... (In English) Anchor (m): Das absichtliche Angreifen von Zivilisten, was Russland kategorisch bestreitet, ist ein Kriegsverbrechen. Der Kreml macht die ukrainischen Streitkräfte für die Verwüstungen und das Blutvergießen verantwortlich. Stundenlange Tonaufnahmen, die angeblich von russischen Soldaten stammen, die mit ihren Befehlshabern kommunizieren, und die von den ukrainischen Sicherheitsdiensten ver- öffentlicht wurden, scheinen jedoch eine ganz andere Geschichte zu erzählen. Ein ziviles Gebiet wurde von russischen Streitkräften absichtlich total verwüstet. (In Russian) Russian commander (m): Schießt überall! Beschießt die Siedlungen direkt, verstanden? Russian soldier (m): Ja, verstanden. Das tue ich gerade. Russian commander (m): Beschießt sie. Bombardiert sie, um diese beiden Dörfer dem Erdboden gleichzumachen. “ Heute gab es eine weitere Nachricht. Es wurde ein Bahnhof bombardiert, und auf der Bombe stand sogar: „Für die Kinder.“ (Ja.) Und sie bombardierten und töteten mindestens 50 Menschen, Hunderte wurden dort auch verwundet. (Ja, das ist passiert.) Und es ist ihnen egal; sie töteten einfach so viele Menschen, töten überall und zerstören alles in ihrem Kielwasser. Sie töten einfach Zivilisten, weil sie so unfähig sind, die ukrainische Armee zu besiegen. Es ist so eine Schande. Oder vielleicht ist es nur ein Muster. Es sieht aus wie ein Muster der kommunistischen Führer; sie töten Menschen und es kümmert sie nicht, sie behandeln sie wie Insekten-Personen, wie schädliche Insekten-Personen oder so etwas. (Ja, Meisterin.) Und beleidigen sie, bevor sie sie töten, laut der ganzen Nachrichten, die ich gelesen habe. Wenn der Kommunismus so ist, würde ich niemals etwas damit zu tun haben wollen. Ich bin definitiv für eine freie Welt. (Ja, Meisterin.) Ich bin für Menschlichkeit. Wenn der Kommunismus diese Praxis des unmenschlichen Abschlachtens propagiert, eine solch mörderische Politik - gewinnen um jeden Preis, ohne Rücksicht darauf, wer stirbt, und wie viele sterben -, dann bleibt bitte, bitte einfach weg, dem Kommunismus fern. Ich tue es. Schon so viele Invasionen, so viele Tote, so viel Kummer, Leid, in so vielen verschiedenen Ländern. Dies ist das 21. Jahrhundert, und trotzdem fallen wir leichtfertig in andere Länder ein und bringen dann alle einfach so um; Kinder, ältere Menschen, Frauen, Männer - ist doch egal, Einfach töten, töten, töten. (Ja, es ist grauenhaft.) Das ist barbarisch, mehr als barbarisch. Es ist wie ein Muster. Warum tun andere Länder das nicht? Nur kommunistische Länder tun das. (Ja, Meisterin.) Für mich ist es ein Risiko, das zu sagen, natürlich. Aber es muss gesagt werden. Mir macht das Angst. (Ja, Meisterin.) Warum respektieren sie das Leben der Menschen nicht? Selbst wenn nur ein Mensch stirbt, ist das eine Person, ein Mensch. (Ja.) Ein kostbares Leben. (Stimmt. Ja.) Und man tötet sie einfach; ganz egal, wie viele es sind – es spielt keine Rolle. Genau wie Putin im Moment einfach in irgendeine Stadt geht, einfach so alle Menschen tötet und alle Gebäude beschädigt. In Mariupol hieß es, dass 90 % beschädigt, 90 % zerstört sind. (Oje! Oh!) Stellt euch vor, wie lange es dauert, die aufzubauen, wiederaufzubauen, und erst das Leben der Menschen. (Ja, Meisterin. Genau.) Das Leben der Menschen, die liebevolle Energie und die Harmonie innerhalb dieses Landes lassen sich nicht wiederaufbauen. (Nein.) Es ist nicht mehr dasselbe. (Stimmt, Meisterin.) Es dauert lange, lange Zeit, um das zu heilen. Diese friedliche Energie wieder- aufzubauen, ist nicht einfach; genau wie ein neues Haus zu bauen. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Selbst ein einfaches Haus zu bauen, obwohl es da nur um Materielles, um Ziegel und Zement geht, dauert schon so lang. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Und eine solch friedliche, harmonische, liebevolle und pflichtbewusste Energie aufzubauen, im Land wiederherzustellen, dauert für das ukrainische Volk eine ganz unendlich lange Zeit. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Wenn es sich überhaupt beheben lässt. Und dann heißt es, da ist doch nichts, so ist es doch überhaupt nicht. Und wie sollen die Menschen einem kommunistischen Land überhaupt noch vertrauen? Die ganze Zeit über vertraute die Welt Russland doch. Auch wenn unter Putin in vielen Ländern schon viel Chaos angerichtet wurde, viele Probleme erzeugt wurden, um sich ein Stück Land abzuzwacken, schon in verschiedenen Nationen. Und die Welt hat es einfach irgendwie ignoriert, toleriert und gehofft, das sei alles. Dass es keine Aggression, keine Schikanen und kein Töten mehr gibt. Aber jetzt ist es wieder passiert! Schon sechs Wochen ständiges Töten! Es scheint, als wollten sie das ukrainische Volk auslöschen. So steht es sogar in einer ihrer Zeitungen in Russland; man sollte die Ukrainer vollständig eliminieren. Auch die ukrainische Sprache sollte nicht mehr existieren. (Ach!) Sie sollten die ganze ukrainische Ethnie auslöschen, als hätte es sie auf Erden nie gegeben. „ Media Report from MSNBC Apr. 5, 2022 Reporter (f): Das wurde tatsächlich in letzter Zeit in ihren staatlichen Medien sehr oft geschrieben. Es wird behauptet, die Ukraine und auch die ukrainische Sprache oder Kultur haben überhaupt kein Recht zu existieren. Es müsse alles ausgemerzt werden. “ Oh, mein Gott! So etwas Böses habe ich außer in der Hölle noch nie gesehen. Diese Leute, wie Putin, müssen also wirklich aus der Hölle sein. Ihr müsst hier nicht an spirituelle Kräfte glauben oder an Hellsichtigkeit, nichts. Ihr könnt es mit den eigenen physischen Augen sehen. (Ja, Meisterin.) Sogar Kinder verstehen das und sie sehen es. [...] Nun gut. Ich lege alles in die Hände des Herrn. Ich tue mein Bestes. Mehr kann ich nicht tun. […] Gut. Ich muss gehen, meine Lieben. […] Gott segne euch! Gott liebt euch. (Gott segne Dich, Meisterin! Danke. Pass auf Dich auf, Meisterin!) Host: Barmherzigste Meisterin, für Deine grenzenlose Fürsorge und Liebe zu allen sind wir zutiefst dankbar. Du hast uns die Kostbarkeit des Lebens und die Pflicht, es zu schützen, bewusst gemacht. Wir beten für die sofortige Befreiung aller Unterdrückten, und auch für die Seelen, deren Schicksal davon abhängt, dass sie ihre schädlichen Handlungen bereuen, die von den negativen Kräften beeinflusst wurden. Wir wünschen uns den sofortigen Rückzug der Truppen aus der sanften Ukraine, und dass der Frieden in unserer Welt wiederhergestellt wird. Möge sich die Meisterin stets robuster Gesundheit und Gelassenheit erfreuen, unter dem ewigen Schutz der Gottses. Um mehr gute Nachrichten zu erfahren, u. a. auch, wie Wissenschaftler verstehen, welche Rolle die Genetik bei Krankheiten spielt, und um zu hören, was die Meisterin über das einzige Heilmittel für die Ursache allen Leidens sagt, schalten Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt ein zu Zwischen Meisterin und Schülern zur vollständigen Übertragung dieser Konferenz. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in News: Das Leben anderer wertschätzen, indem man Frieden schafft Nur Friedensstifter können in den Himmel kommen Inspirierende gute Nachrichten zur Unterstützung der Ukraine Die Großmächte haben ihr Versprechen gegenüber der Ukraine nicht gehalten. Die Einigkeit des ukrainischen Volkes erstrahlt vor der ganzen Welt Zwischen Meisterin und Schülern: Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen Mächtige Länder müssen mutig sein und der Ukraine helfen Der Himmel hilft der Ukraine im Krieg zwischen Gut und Böse Die Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur akuten Situation in der Ukraine Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen
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2022-04-10   9460 Views
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2022-04-10

Die Einigkeit des ukrainischen Volkes erstrahlt vor der ganzen Welt

1:30:10

Die Einigkeit des ukrainischen Volkes erstrahlt vor der ganzen Welt

Host: Am Sonntag, dem 3. April 2022, sprach unsere geliebte Höchste Meisterin Ching Hai mit den Mitgliedern des Supreme Master Television-Teams, um ihnen einfühlsame Tipps für ihre Gesundheit zu geben und Fragen zum tragischen Krieg in der Ukraine und seinen Folgen zu beantworten. Das Team berichtete auch über einige gute Nachrichten im Zusammenhang mit der Ukraine. (Meisterin, sind die anhaltenden Sanktionen gegen russische Oligarchen, die Beschlagnahme ihres Eigentums und das Einfrieren ihrer Bankguthaben usw. eine gute Politik? Ist das in irgendeiner Weise hilfreich?) Es könnte momentan nützlich sein, was den Krieg angeht. Aber es ist nicht fair. (Oh!) Nein. Weil sie ja kein Unrecht begangen haben. Sie sind einfach nur zufällig Russen. (Stimmt, Meisterin.) Sind dort geboren, dort aufgewachsen und machen dort Geschäfte. (Ja.) Genauso geht es auch allen Geschäftsleuten aus dem Ausland, die nach Russland kamen, um dort Geschäfte zu tätigen. (Ja, Meisterin.) Dann sanktioniert Russland diese Unternehmen, und der Westen sanktioniert die russischen Unternehmen. Denn man hatte wohl im Sinn, die Wirtschaft lahmzulegen, dachte, das würde Putin dazu bringen, sich die Fortsetzung des Krieges zu überlegen. (Ja. Stimmt, Meisterin.) Es hilft also in gewisser Weise, aber meiner Meinung nach sollte man, wenn der Krieg vorbei ist, in welcher Weise auch immer, diesen reichen Leuten bzw. Geschäftsleuten ihren Besitz zurückgeben. (Verstehe.) Weil sie etwas zur Wirtschaft der Welt beitragen, nicht nur zur russischen. (Ja. Genau, Meisterin.) Alle Länder sind auf verschiedene Weise voneinander abhängig. (Genau.) Deshalb sagte ich, dass der Krieg in der Ukraine auch alle anderen beeinträchtigt. (Das stimmt, ja. Ja, Meisterin.) Man sieht das an Geschäftsberichten. Und mit den Agrarerzeugnissen der Ukraine wird ganz Europa verköstigt. (Ja, Meisterin.) Und ein großer Teil Afrikas. Und viele Unternehmen in Russland sind auch am Ende, mussten ihre Tätigkeit unterbrechen oder wurden geschlossen. (Ja.) Und auch das Bankensystem, und zwar für jedermann. Vor Geldautomaten stehen lange Schlangen und es gibt kein Geld. Genauso ist es in der Ukraine. (Ja. Ja, Meisterin.) Ihre Landwirtschaft dort ist nun beeinträchtigt. Und viele ihrer landwirtschaftlichen Produkte gibt es nicht. Sie können sie ja wegen des Krieges nicht exportieren. Wegen der Störungen beim Transport, in der Logistik, der Infrastruktur ganz allgemein. (Ja, Meisterin. Ja.) Das ist sehr traurig. (Ja, Meisterin.) In der Ukraine ist es wegen des Krieges. In Russland liegt es an Störungen der Wirtschaft. (Genau.) Es ist also für niemanden gut. Und es ist sogar für Putin schlecht. Wenn er kein Dämon ist, ist es als Mensch für ihn sogar noch schlechter. (Oh! Ja, Meisterin.) Weil er sich dann unmenschlich verhält. Er bestraft die Menschen für nichts. (Richtig. Ja, Meisterin.) Und währenddessen bringt er die Weltwirtschaft zum Erliegen oder führt sie in eine Rezession. Das ist nicht schön. Nicht fair, nicht gut. Er ist für Russland überhaupt nicht gut. Wenn er sein Volk so liebt, wie er behauptet, ist dies keine Art und Weise, es ihm zu vergelten, seinen Landsleuten seine Liebe zu zeigen. (Genau, Meisterin. Ja.) Ganz zu schweigen von den Ukrainern, die unschuldig sind, die ihm nichts getan haben. Tatsächlich war er es, der damit anfing, Unrecht zu begehen. Nahm sich die Krim und stiftete dann Unruhe, um die Kontrolle zu übernehmen, tat sich z. B. mit den zwei abtrünnigen Regionen im Donbass zusammen. (Ja, Meisterin.) Er hat zu den Unruhen angestiftet. (Ja.) Und die Ukraine verzieh es ihm sogar, muckte nicht auf. Und jetzt macht er weiter, möchte sich die ganze Ukraine einverleiben. Er könnte erwürgt werden. Ich sag’s euch. Er ist schon so gut wie tot. Würde er seine Landsleute lieben, könnte er seine jungen, schönen, attraktiven Männer nicht einfach für nichts und wieder nichts in den Krieg schicken. Und sie sterben schon zu Zehntausenden. Mindestens 15.000 (Oh!) sind tot. (Ja, das stimmt, Meisterin.) Und wie viele es noch werden, wissen wir nicht einmal. (Ja, Meisterin.) Und wie viele verletzt sind, wird einem gar nicht gesagt. Das sind nur die gemeldeten Todesfälle. (Richtig, Meisterin. Ja.) Und natürlich ist das nicht verlässlich. (Ja, Meisterin.) Es ist wie bei den Pandemie-Toten – es ist keine verlässliche Zahl. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Selbst wenn es nur 15.000 oder auch nur 7.000 sind, sind es schon jetzt mehr Soldaten als in jedem anderen Krieg. (Ja.) Mehr als im Irak-Krieg. (Genau. Ja, Meisterin.) Ich glaube, mehr als im letzten Krieg, der gegen Afghanistan geführt wurde. Russland ist vor vielen Jahrzehnten sogar in Afghanistan einmarschiert und zehn Jahre dort geblieben. Erinnert ihr euch? (Ja, Meisterin.) Und es hat am Ende versagt und seine Lektion noch immer nicht gelernt. (Stimmt.) Ist Putin ungebildet oder was? Er sollte aus seiner eigenen Geschichte lernen; aus dem Versagen seines Landes. (Stimmt. Ja.) Und wenn der Kommunismus oder das russische Bündnis so lukrativ wäre, so verlockend, dann wären die Menschen geblieben. (Genau.) Warum sie also zurückzwingen, wenn sie das nicht möchten? (Stimmt, Meisterin.) Es liegt in der Natur der Menschen, dort zu leben, wo sie glücklich sind. (Ja. Das ist richtig.) Jeder möchte in einem friedlichen, glücklichen und freien Land leben. (Ja, Meisterin. Ganz klar.) In einem freien System. Wenn ihnen der Kommunismus in der alten russischen Union also die Luft abgeschnürt hat, sind sie gegangen. (Ja, Meisterin.) Schwamm drüber! Sie waren sich doch schon einig. (Ja, Meisterin.) Also lässt man sie in Ruhe, lässt beiden Teilen ihren Frieden. (Genau.) (Ja.) Putin marschierte ein und führt einfach Krieg gegen Frauen und Kinder. Wenn er kein Dämon ist, dann aber ein sehr, sehr verdorbener, bösartiger Mensch. (Ja, Meisterin. Das ist er.) Schadet beiden Ländern und beschert der Wirtschaft der ganzen Welt einen riskanten Rückgang und ein Problem. (Ja, Meisterin.) Die Oligarchen haben also kein Unrecht begangen. Selbst wenn sie für Putin wären oder ihm irgendwie helfen würden, dann müssen sie das. Wenn man in einem Land lebt, muss man die Regierung überleben, nicht wahr? (Oh ja. Das stimmt, ja.) Und wenn man das Putin-Regime kennt – da wird jeder, der gegen ihn ist, entweder eingesperrt, vergiftet oder rausgeschmissen. (Ja. Richtig, Meisterin.) Man hat dort gerade nationale Sicherheitsleute gefeuert, weil sie sich weigerten, in den Krieg zu ziehen. Sie wollen nicht in die Ukraine und dort Ukrainer töten. (Genau, Meisterin.) Viele Soldaten sind immer noch fassungslos. „Warum denn Ukrainer töten?“ (Ja.) Unter ihnen kursieren viele Fotos oder Videos, die zeigen, dass die Soldaten sich beschweren. (Ja. Stimmt, Meisterin.) Und protestieren. Sogar auf dem Schlachtfeld. (Genau.) Quasi: „Was machen wir hier?“ (Ja.) „Warum müssen wir unschuldige Menschen töten?“ „ Media Report from The Sun Mar. 31, 2022 Russian conscripts: Wir gehören zu den Streitkräften aus dem Donbass. Gewöhnliche Arbeiter. Kinder, wir sind noch Kinder. Wir wurden mit 18 Jahren eingezogen. Was machen wir hier? Viele von uns sind gestorben. Und was machen wir hier? Das russische Verteidigungsministerium hat keine Ahnung von uns bzw. von dem, was wir hier tun. “ Ja, natürlich, die Ukrainer haben den Russen ja nie etwas getan. (Ja. Stimmt.) Nur Russland hat ihnen etwas angetan; ihnen Land weggenommen. (Ja, das ist wahr.) Und die internationale Gemeinschaft schaut weg. Tut kaum etwas. (Ja, Meisterin.) Dauernd. Nicht nur in der Ukraine. In Georgien und anderen Regionen ebenfalls. (Ja.) Langsam, langsam. Putin hat ein wenig hier und ein wenig dort gezündelt, um zu sehen, wie die internationale Gemeinschaft reagiert. Und sie hat kaum reagiert. Deshalb fällt er jetzt mit voller Kraft in die Ukraine ein und geht davon aus zu siegen. (Ja, stimmt, Meisterin.) Aber die Ärmsten, es fallen ständig welche, seine Soldaten sterben, fliehen, ergeben sich oder weigern sich zu kämpfen, sowohl auf dem Schlachtfeld als auch zuhause. (Ja, Meisterin.) Er verliert sehr, sehr viele Armeeführer – Generäle, hohe Offiziere und so. (Ja, Meisterin.) Sie erscheinen alle mit ihren Fotos in den Nachrichten. Es ist keine ausgedachte Geschichte. Sie sind gestorben. (Ja. Stimmt.) Alle ihre Namen sind mit Fotos aufgelistet, mit ihren Daten und allem. (Ja, Meisterin.) Und Putin wacht immer noch nicht auf. Er kann kein Mensch sein. (Genau, Meisterin.) Auch wenn ihr mir nicht glaubt, schaut euch das alles an, dann wisst ihr, er ist kein Mensch. (Ja.) […] Wenn ein Oberst oder ein General sieht, wie seine Soldaten in solcher Anzahl sterben, glaube ich nicht, dass er es übers Herz bringt, weiterzukämpfen, sie zu drängen, in der Schlacht zu sterben. (Genau. Ja, Meisterin.) Und viele Panzer sind zerstört – jede Menge. Hubschrauber und Flugzeuge wurden abgeschossen, alles Mögliche. Und viele der heiklen, geheimen Waffen werden zurückgelassen, weil Russland dessertiert. Russische Soldaten dessertieren. (Ja.) Wir sprechen nicht über Russland, sondern über Putin. (Genau, ja. Richtig, Meisterin.) Und was die Oligarchen angeht, das sind nur Geschäftsleute. (Ja, Meisterin.) Sie tun, was Geld einbringt. (Genau.) Sie sind Russen, daher bleiben sie in Russland und gehen ihren Geschäften nach. Sie hätten nie an Krieg oder so gedacht. Ich kenne keinen Geschäftsmann, der gern Krieg hat – abgesehen von Waffenherstellern. (Richtig, Meisterin. Ja.) Sie lieben ihr Leben. (Ja, Meisterin.) Sie haben Luxus-Jachten, Luxus-Flugzeuge, Hubschrauber, Eigentumswohnungen, Mietshäuser und was nicht alles. Wozu sollten sie Krieg wollen? (Genau. Das stimmt.) Sie genießen ihr Leben und kümmern sich um ihr Geschäft. (Ja, Meisterin.) Das macht sie schon zufrieden. Niemand könnte Krieg wollen oder einen Krieg unterstützen. (Ja, genau.) Weil sie wissen, dass er auch sie beeinträchtigt. (Ja, Meisterin. Richtig, ja.) Diese Oligarchen oder reichen Geschäftsleute zu sanktionieren, ist also nicht fair. (Genau. Ja, Meisterin.) Sie müssen überleben. Sie leben in Russland, sie können sich nicht gegen ihre Regierung bzw. Putin wenden, oder? (Das ist sehr wahr.) Weil sie ja auch die Konsequenzen kennen. (Ja, Meisterin.) Auch wenn sie im Innern, im Herzen, dagegen sind, wagen sie doch nicht, den Mund aufzumachen. (Ja.) Wenn doch, verlieren sie alles. Viele Millionäre oder Milliardäre werden in Russland inhaftiert oder verschwinden. Das wisst ihr, oder? (Ja, wir haben davon gehört.) Den Nachrichten zufolge. Ich glaube ja, dass die meisten dieser Oligarchen keine Ahnung haben, dass Putin derart gemein, bösartig, brutal und dämonisch sein kann; selbst wenn sie auf seiner Seite sind, früher oder jetzt. Vielleicht sind sie innerlich gar nicht auf seiner Seite, wollen nur überleben in ihrem eigenen Land. (Ja, Meisterin.) Aber ich denke, die meisten von ihnen begreifen das Ausmaß des Bösen in Putins Denken und seiner DNS nicht. Und ich denke, jetzt weiß jeder, was ich gesagt habe – dass er wirklich ein Dämon ist, nur hier, um den Menschen zu schaden; er tötet und isst und trinkt das Blut und so. Er hat keine Seele, kennt keine Liebe; er liegt mit allem im Minus, was menschlich sein sollte; selbst für ein minimales menschliches Niveau. Das ist grauenhaft. Oh, mein Gott! Und es gibt da noch ein paar, die zwar nicht genauso böse sind, ihn aber in Europa unterstützen. Ich hoffe, dass sie, wenn sie die Fotos des Massakers von Butscha, den Völkermord, gesehen haben, endlich aufwachen und umdenken. Die Welt sollte wissen, dass es noch andere Dämonen gibt, die nur etwas langsamer reagieren. Wenn wir all diese Dämonen auf den Thronen hoher politischer Macht behalten, wird die Welt in Zukunft immer mehr leiden. Jeder, der Putin aus einem anderen Land oder aus der Nähe unterstützt, hat entweder das Ausmaß von Putins Bösartigkeit nicht begriffen, oder ist mehr oder weniger so wie er. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Ich bevorzuge die Reichen nicht. Ich bin nur fair. (Ja, Meisterin.) Denn sie tragen auch zum Wohlstand der Welt bei. (Ja.) Nicht zum Wohlstand, aber zum Funktionieren der weltweiten Wirtschaft. (Ja, Meisterin.) Wir brauchen sie auch. (Richtig. Das ist wahr.) Wir profitieren auch von ihrer Arbeit. (Ja.) Beispielsweise sind sie reich; sie haben eine sehr große Jacht für viele Millionen gekauft, für hunderte Millionen Dollar zum Beispiel. (Ja.) Schön. Das ist ihr Luxus. Aber wie viele Arbeiter hatten dadurch ihr Auskommen? (Genau. Ja.) Und ohne sie würde niemand so eine Jacht bauen, dann ließe sich in dieser Branche kein Geld verdienen. (Das stimmt.) Die Arbeiter, die Lohnarbeiter und auch die Seeleute und Kapitäne und Angestellten, die auf so einer Jacht arbeiten, verdienen Geld. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Auf diverse Weise helfen sie der ganzen Gesellschaft. (Ja, Meisterin.) Und in ihren Eigentumswohnungen und Apartements arbeiten auch viele Bedienstete. (Ja.) Sie verschaffen auch diesen Leuten ein Einkommen, haben den Luxus nicht nur für sich selbst. (Ja, Meisterin.) Und sie arbeiten auch viel. Als Chef hat man immer den härtesten Job. (Stimmt.) Auch wenn sie viel Geld verdienen, sind sie doch sehr belastet und tragen eine große Verantwortung. Darum ist es nicht fair, sie zu sanktionieren. Aber vielleicht ist es nur eine vorübergehende Taktik (Ja.) in dieser verzweifelten Lage. Aber man soll sie nicht verurteilen, ihre Sachen nicht für immer beschlag- nahmen. Falls der Krieg je endet, sollten ihnen ihr Besitz, ihr Geld, ihre Bankkonten, zurück- gegeben werden. (Genau, Meisterin. Ja, Meisterin.) (Ja.) Alles, was beschlagnahmt wurde, zumindest das, was noch übrig ist. Vielleicht ist die Jacht nicht mehr so neu, oder vielleicht etwas beschädigt, aber man muss das alles zurückgeben, denn es gehört rechtmäßig ihnen. (Das stimmt, Meisterin.) Amerika hat ja auch viele Oligarchen, und die Amerikaner können sich nicht gegen ihre Regierung wenden. (Genau, Meisterin.) Auch wenn sie mit Biden nicht einverstanden sind oder so, würden sie nicht wagen, zu weit zu gehen. (Ja, Meisterin.) Weil sie amerikanische Bürger sind; sie müssen nur reibungslos funktionieren, wie es sich mit den Machthabern bewährt hat. (Ja, richtig.) Besonders in Russland darf man nicht gegen die Regierung und Putin sein. (Ja, Meisterin. Genau, Meisterin.) Es ist also nicht fair, sie zu bestrafen. (Ja, Meisterin.) Vielleicht vorübergehend. Aber die Russen leiden jetzt sehr, wegen all dieser Sanktionen und Geschäftsschließungen. (Ja.) Allem Möglichen, was den Russen zusetzt. Und sie sterben in großer Zahl, und es tut mir so leid für diese jungen, schönen, idealistischen und unschuldigen jungen Männer, die in die Armee eingezogen werden. Es ist keineswegs ihre Schuld. Ich will natürlich nicht, dass sie in die Ukraine einfallen und Ukrainer töten, aber sie tun mir auch sehr leid. (Ja, Meisterin.) Ich habe euch schon am Anfang gesagt, gleich zu Beginn des Kriegs, dass Putin sie in den Tod schickt. (Richtig. Ja.) Es ist noch Winter, es ist eiskalt, und sie haben nur labbrige, unsolide, behelfsmäßige Unterkünfte. (Ja, Meisterin.) Und sie frieren und hungern und haben nicht genügend Vorräte und so, weil es nicht gut geplant war. Sie hatten lange keinen Krieg. (Stimmt.) Zwar kleine, eher kleine Raubüberfälle hier und da, aber keinen groß angelegten Krieg, sind nicht gut trainiert. (Ja.) Das sind doch noch Kinder, Mann! Es sind noch Kinder. Sie sind einfach jemandes Tochter, Sohn, Ehemann oder Liebster. Sie hatten eine große Zukunft vor sich. Sie sollten nicht einfach so sterben müssen, im Ausland, sogar ohne die Tränen von Verwandten und Lieben, ohne auch nur ein Stück Land, um anständig begraben zu werden. (Ja, Meisterin.) Das alles gefällt mir nicht. Dieser Putin ist schrecklich. Er sollte diesen Krieg beenden. Übrigens ziehen im Moment russische Soldaten von sehr vielen zentralen Punkten, vielen ihrer Hauptstützpunkte ab. (Ja.) Und das hat mich gefreut. Ich dachte, vielleicht endet der Krieg bald. Ich fragte den Himmel, ich sagte: „Warum haben sie das getan? Sind sie echt, oder machen sie nur ein paar Tricks?“ Denn ich war besorgt, dass sie vielleicht alle ihre Soldaten und die Bürger evakuieren und daraufhin die leeren Städte bombardieren. (Ja, Meisterin.) Dass sie ihre Leute abziehen und diejenigen bombardieren oder denen etwas antun, die noch da sind, wenn ihre Soldaten weg sind. (Ja. Verstehe.) Ich war besorgt und fragte den Himmel, ich hoffe, es ist wahr. Und sie sagten mir: „Putin will, dass du aufhörst, schlecht über Russland zu reden.“ (Oh.) Ich. (Oh, wow!) Ich sagte: „Was? Ich rede nicht schlecht über Russland. Erstens: Ich rede nicht schlecht. Ich spreche von Fakten. (Richtig.) Zweitens: Ich bin nicht gegen Russland. Ich bin nur gegen Putin und seine Bande, nur gegen diese Teufel. Also werde ich erst aufhören, wenn sie aufhören, Menschen zu verletzen. Wenn sie aufhören, Menschen auf ihre Weise zu verletzen. (Richtig. Ja. Richtig, Meisterin.) Dann werde ich sofort aufhören.“ So habe ich es dem Himmel gesagt. So übermittelte ich ihm die Nachricht. Oder auch nicht, egal. Ich hoffe, das ist ihre wahre Absicht. Ich war sehr besorgt wegen der Atom- und Chemie-Waffen. (Ja, Meisterin. Genau.) Oh Gott! Warum haben sie keine Flugverbotszone eingerichtet, damit so etwas nicht aufs Land geworfen werden kann. (Genau. Ja.) Weil es einfacher ist, sie aus der Luft abzuwerfen, als sie auf den langen und beschwerlichen Land- straßen oder so zu transportieren. (Ja.) Darum meinte ich anfangs immer, dass sie den Luftraum schließen sollten. (Ja.) Was noch? Sagt es mir? Ich hoffe, ich habe eure Frage beantwortet. Bin viel zu weit gegangen. Sprecht! (Ja, Meisterin. Russland hat die Ukraine beschuldigt, ihr Öldepot auf russischem Territorium bombardiert zu haben. Wenn das stimmt, war das in Ordnung? Haben sie das Recht dazu?) Ha! Was glaubst du denn? Hat die Ukraine die Russen gebeten, ihre vielen Öl- und Gasdepots zu bombardieren? Und viele andere Orte ebenfalls? Was erwarten sie denn? (Genau.) Wenn die Ukrainer das getan haben, ist es ihr Recht, sich zu rächen und weiteren Nachschub für den Krieg zu verhindern. (Genau. Ja, Meisterin.) Was erwarten sie denn? Russland hat viele der Öldepots in der Ukraine bombardiert. (Genau.) Das waren die Russen. (Ja.) Und viele, viele Gebäude und ganze Städte und viele Dörfer, ein großer Teil ihrer Gebäudeinfrastruktur, alles liegt in Schutt und Asche wegen der russischen Bombardierung. (Genau.) Was ist also mit dem Öldepot? Ein Öldepot ist einfach nur Öl und weniger Menschen sterben. (Ja, Meisterin.) Und wenn Russland nicht mehr Öl hat, um die Armee in der Ukraine zu versorgen, dann ist der Krieg weniger intensiv, bis zu einem gewissen Grad. (Stimmt. Richtig.) Da kann man sich also nicht beklagen. (Stimmt.) Wenn sie den Krieg in der Ukraine nicht begonnen hätten, würde niemand ihr Öldepot bombardieren. (Richtig. Genau. Stimmt, Meisterin.) Seht ihr, so ist es mit dem Täter, dem Räuber, der ständig schreit, dass er das Opfer ist. Sagte es euch schon letztes Mal. (Ja.) Auf Aulacesisch (Vietnamesisch) sagt man: „Vừa ăn cướp, vừa la làng.“ Der Räuber schreit gleichzeitig um Hilfe. Oh, Mann! Nur dumme und ungebildete Kriegstreiber tun und denken und reagieren so. (Stimmt. Ja, Meisterin) Noch etwas anderes? (Meisterin, eine Gruppe russischer Nationalgardisten wurde entlassen, weil sie sich weigerte, in der Ukraine zu kämpfen. Sie haben einen Anwalt beauftragt, die russische Regierung zu verklagen.) Gut. (Ihr Anwalt sagt, es haben sich auch andere Soldaten und Gardisten bei ihm gemeldet und bitten um Hilfe, um nicht in den Krieg zu müssen. Möchtest Du, Meisterin, dazu etwas sagen?) Was soll ich dazu noch sagen? Die Nachricht selbst ist schon sehr klar. Deutlicher als tausend Worte. (Ja, Meisterin.) Ich habe euch gesagt, dass die Menschen nicht in diesem sinnlosen, blutigen Krieg in der Ukraine kämpfen wollen. (Ja.) Ich meine, die Soldaten haben ihre Ausbildungsdisziplin und ihre Moral. (Ja, Meisterin.) Besonders die Nationalgarde. Sie sollen nur das Land beschützen. (Ja, stimmt.) Deshalb heißen sie ja auch „Nationalgarde“. (Stimmt.) Es sind keine gewöhnlichen Soldaten. (Ja, Meisterin.) Andere Soldaten sind vielleicht zum Kämpfen da, aber die Nationalgarde ist zum Schutz des Landes da, innerhalb des Landes. Sie sollte nicht in den Krieg ziehen. Sie sollte zuhause bleiben. Wenn ein anderes Land nach Russland kommt und in das Land eindringt oder Ärger macht, dann kann die Nationalgarde natürlich auch losziehen und innerhalb ihrer Grenzen kämpfen. (Ja, Meisterin.) „Nationale“ Garde; der Name sagt doch alles, oder? (Ja. Stimmt.) Und gerade jetzt, weil Putin vielleicht sehr verzweifelt ist, zu viele Soldaten in der Schlacht sterben, versucht er, sich neu zu formieren, und erschöpft die ganze schöne Wehr- macht seines Landes, um hinauszugehen und Scheußlichkeiten zu begehen. Deshalb wollen die Leute, die geschickt wurden, das nicht tun. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Außerdem fliehen viele gleichzeitig auch aus Russland. (Ja.) Sie fliehen in andere Länder oder tun andere Dinge, damit sie nicht in der Ukraine kämpfen müssen. Sie wollen nicht einfach Menschen töten. (Ja.) Es ist gegen ihr Gewissen. (Stimmt. Das ist wahr.) Soldaten werden gezwungen, zu trainieren und dann zu kämpfen, aber nur für eine gute Sache. (Ja.) Nur wenn sie ihr Land verteidigen müssen. Das wissen sie alle. Darum ist ihnen klar, dass das nicht moralisch ist. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Der Krieg in der Ukraine ist moralisch nicht korrekt. Die Russen haben keine Feinde im ukrainischen Volk. (Genau.) Sie sind gute Nachbarn. (Ja, Meisterin.) Und Russland hat ihnen schon so viele Stücke ihres Landes abgezwackt. Und jetzt kommt es und tötet sie einfach so, ohne jeden Grund. (Richtig.) Jeder Grund ist in diesem Fall Blödsinn. (Ja, Meisterin.) Gibt es sonst noch etwas? (Ja, Meisterin. Um sich auf ein Friedens- abkommen mit Russland vorzubereiten, hat der ukrainische Präsident Selenskyj erklärt, seine Regierung sei bereit, einen neutralen Status einzunehmen – das bedeutet, dass sie keine militärischen Bündnisse schließt. Das bedeutet auch, dass sie der NATO nicht beitreten wird. Wäre das ein guter Schritt?) Nein. Nein. Nicht, solange Putin noch am Leben ist. (Oh! Stimmt.) Aber wenn sie keine Wahl haben, dann ist das vorläufig vielleicht gut, bis sie eine bessere Wahl haben. Aber warum? Die Ukraine ist am Gewinnen. (Ja, Meisterin.) Wenn sie Putin jetzt nachgibt, macht er später weiter. (Ach!) So wie sie bei der Krim und dann beim Donbass nachgegeben hat. (Verstehe. Ja.) Und jetzt will Putin die ganze Ukraine. (Ja.) Das hat so viel Blutvergießen verursacht. (Ja, Meisterin.) Also wird er es auf lange Sicht wieder tun. Vielleicht ist es kurzfristig gut. Ich bin mir da nicht sicher. Oder vielleicht versucht Putin eine Verzögerungstaktik für später, wenn sie sehen, dass die Ukraine niemanden hat, nicht viele Waffen und keine ausgebildete, aktive Armee. (Ja. Verstehe.) Denn neutral bedeutet, dass die Amerikaner oder andere Verbündete oder andere Länder nicht kommen und sie ausbilden dürfen. (Ja. Stimmt.) So verstehe ich das. Vielleicht ist es nicht so. Das heißt, man kann keine militärischen Beziehungen herstellen oder kriegsähnliche Aktivitäten durchführen. (Ja, Meisterin.) Ich bin mir also nicht sicher, ob, wenn die Ukraine neutral ist, andere Länder kommen und die Armee ausbilden können, wie es vorher der Fall war. (Ja.) Denn ohne diese ganze Ausbildung und gute Ausrüstung aus anderen Ländern, glaube ich nicht, dass die Ukraine noch einmal gegen Russland bestehen könnte. (Stimmt.) Im Moment haben sie diesen Schwung, diese Dynamik. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Denn sie wurden zwar überrascht, aber im Herzen waren sie bereits vorbereitet. (Richtig.) Darum kämpfen sie mit aller Kraft. Aber wenn sie sich später zurücklehnen und denken: „Oh, Russland rührt uns nicht mehr an, also müssen wir unsere Armee nicht ausbilden“, und sie müssen keine Waffen oder irgendetwas haben, dann könnte Russland überraschend einmarschieren und die Ukraine wird ihnen genommen. (Oh! Verstehe.) Und dann wird Europa keine Lebensmittel mehr haben. Ein großer Teil Afrikas wird keine Nahrung aus der Ukraine bekommen. (Ja.) Ich habe gerade gelesen, dass die Europäische Union jetzt einen neuen Vorstoß unternimmt, um den Landwirten mehr Land zu geben, damit sie Lebensmittel anbauen können. (Das ist gut.) Man stelle sich das vor, erst kürzlich. (Wunderbar! Toll!) Das bedeutet, dass die Ukraine jetzt nicht genug Lebensmittel hat, um Europa zu versorgen. Und wenn der Krieg weitergeht, wird Europa leiden, wenn es sich nicht selbst versorgt. (Ja, Meisterin.) Es ist also schon so dramatisch. (Ja. Wir verstehen.) Es ist nicht nur Krieg in der Ukraine. Es ist überall Krieg, zumindest in der Nähe. (Ja.) Und auch einige andere, weit entfernte Länder machen sich Sorgen wegen der landwirtschaftlichen Probleme, die durch den Krieg in der Ukraine entstehen. (Ja.) Ich weiß also nicht, warum die NATO noch mehr Ausreden braucht. Auch die Europäische Union muss sich nicht mehr rechtfertigen. Russland stört ihr Leben, bedroht ihr Überleben durch weniger Lebensmittelexporte aus der Ukraine. Das stört bereits den Frieden in ganz Europa. Ich weiß also nicht, warum die NATO noch mehr Ausreden braucht oder die Europäische Union noch mehr faule Ausflüchte macht, um die Ukraine nicht aufzunehmen. (Ja, Meisterin) Es spielt keine Rolle. Ich denke, die Ukraine kommt gut allein zurecht. Vielleicht ist es sogar besser. Denn wenn man sich auf jemanden verlässt, und der sich dann umdreht und einem nicht hilft, dann hat man größere Probleme. (Ja.) Es gibt eine Redewendung, die besagt: „Wenn du etwas gut machen willst, mach es selbst!“ (Genau. Ja, Meisterin.) Letztes Mal fragte mich z. B. jemand aus Korea, warum andere Länder Nordkorea nicht helfen. Sie helfen den beiden Koreas nicht, Frieden zu schließen, und nicht mit anderen Dingen, finanziell oder so. Ich erwiderte: „Warum? Ihr zwei Länder könnt euch doch gegenseitig helfen. Der Süden und der Norden. Warum müsst ihr euch darauf verlassen, dass andere Länder das billigen?“ Oder es absegnen. Euch zustimmen oder euch helfen. Helft euch einfach selbst. In alter Zeit brauchten wir niemanden. (Genau, Meisterin.) Niemand braucht wirklich Waffen oder so etwas. Und jedes Land versorgt sich mit seiner eigenen Landwirtschaft. Früher gab es keine Transportmittel oder andere praktische Dinge wie heute, und die Menschen haben trotzdem überlebt. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Der Beweis dafür ist, dass unsere Welt jetzt in überwältigendem Maße bevölkert ist. (Stimmt, ja.) Wir sind also nicht gestorben. Seit der Antike haben wir überlebt. Es kümmert also niemanden, ob ein anderes Land einem hilft oder nicht, man muss nur so weit wie möglich unabhängig sein. Europa, Amerika und andere Länder sind z.B. von russischem Öl und Gas abhängig. Deshalb verkaufen sie sogar ihre Moral. (Ja.) Sie bezahlen mit ihrer Moral. (Ja, Meisterin.) Sie lassen die Ukraine allein, nach dem Motto: Friss oder stirb! Sie können den Mund nicht aufmachen, um etwas zu tun oder um auf praktischere Weise zu helfen. Nur um Russland abzuschrecken. Wenn man die Russen vergrault, ich meine die russische Armee, Putin verscheucht, dann gibt es keinen Krieg. (Ja. Stimmt.) Sie hätten es vorbereiten müssen. (Ja.) Dann hätten sie nicht kämpfen müssen. Dann hätte die Ukraine nicht so sehr leiden müssen. Und sie hätten etwas Substantielleres tun sollen, schon als Russland sich die Krim genommen hat. (Ja, Meisterin. Genau, Meisterin.) Hätten sie nicht in zwei weitere Regionen der Ukraine vordringen lassen dürfen. Und jetzt greifen sie nach der ganzen Ukraine. (Ja.) Entführen Tausende von Ukrainern nach Russland, gegen ihren Willen, aus Mariupol und anderen Städten. Sie verschleppen Kinder, entführen Kinder, lassen Journalisten verschwinden, töten sie und all das. (Oh Gott! Ja, Meisterin.) Wegen Öl und Gas. (Wow!) Menschenleben im Tausch gegen Öl und Gas. (Es ist schrecklich.) Es geht ihnen einfach zu gut. Billiges Öl, billiges Benzin. Und jetzt sitzen sie damit fest. (Richtig, ja. Ja, Meisterin.) Und Putin weiß, dass er sie damit strangulieren kann. Er hat bereits damit begonnen, als er sagte: „Okay, diese unfreundlichen Länder“, ich meine es sind 40, „wenn sie Gas und Öl wollen, müssen sie in Rubel bezahlen.“ Woher bekommen sie die? Woher bekommen sie Rubel? (Ja. Das stimmt.) Drucken? Ich denke, sie müssen sie drucken, unehrlich sein wie Russland. Aber sie ist auch irgendwie gut, die russische Regierung, gut in gewisser Weise, indem sie den Wert des Rubels wieder auf den Stand wie vor dem Krieg bringt. Es ist jedoch eine große Störung und zwingt viele Banken, viele Unternehmen dazu, Rubel ins System zu pumpen. (Ja, Meisterin.) Und all die ausländischen Währungen in Rubel zu konvertieren, um den Wert des Rubels zu retten. (Richtig.) Aber wenn sie den Krieg fortsetzen, glaube ich nicht, dass das der langfristige Standard sein wird. (Ja, Meisterin.) Vor einiger Zeit habt ihr mich gefragt, ob – vielleicht habt ihr nicht gefragt, aber ich habe gesagt, dass Präsident Selenskyj gar nicht verhandeln sollte. Alles, was zur Ukraine gehört, geht wieder an die Ukraine. Und Russland muss abziehen. Das ist alles. (Ja, Meisterin.) Man verhandelt nicht mit Teufeln. (Nein, Meisterin.) (Nein, natürlich nicht.) Man verhandelt nicht mit einem Irren. Irre kennen sowieso keine Logik oder menschliche Vereinbarungen. (Ganz genau. Stimmt, Meisterin.) Also einfach unverblümt: „Nein, nein, nein, nein“ zu allem, was sie fordern. Sie können nicht einfach in ein Land gehen, fliegen oder fahren und sich Land und Besitz nehmen, die Menschen töten und dann fordern, dass man auf ihre Wünsche eingehen muss. Sie haben kein Recht, irgendetwas von der Ukraine zu fordern. (Stimmt. Macht keinen Sinn.) Nein! Es ist nicht deren Land. Sie haben mit der Ukraine nichts zu tun. Die Ukraine hat sie nie irgendwie provoziert. Sie haben kein Recht, dort einzu- marschieren und zu reden, als gehöre die Ukraine ihnen, als hätten sie das Recht, alles zu fordern. Nein! Sie haben kein Recht dazu. Russland hat kein Recht dazu, gar keines. (Nein. Überhaupt nicht.) Wenn ich Präsident Selenskyj wäre, würde ich niemals irgendeine Zusage machen. Keine Vorschläge von ihnen annehmen, nichts! Die Ukraine ist ein souveränes Land, sie schuldet niemandem etwas, schon gar nicht Russland. Ihr seid ein freies Land. Lasst eurem Volk Freiheit. Ihr verhandelt nicht mit dem Teufel. Verhandelt nicht mit Wesen, die Massaker anrichten! Verhandelt nicht mit diesen schamlosen, seelenlosen Räubern wie Putin einer ist! Das war’s. Gut. Noch etwas? (Ja, Meisterin. Biden hat Putin als Schlächter und Kriegsverbrecher bezeichnet. Was denkst Du, Meisterin, dazu?) Es war das erste Mal, dass dieser Typ etwas gar nicht so Übles gesagt hat. (Ja, Meisterin.) Aber ich denke, Schlächter ist eine schwache Beschreibung für Putin. Er ist böse. (Ja.) Er ist böse. Er ist bösartig. Ihn also irgendwie zu betiteln, schwächt es nur ab. (Aha!) Macht es weniger dramatisch. Ein Metzger tötet nur auf Nachfrage hin. (Ja, Meisterin.) Weil die Leute Fleisch verlangen, muss er töten, um sie zu verköstigen. Würde niemand das Fleisch von Tier-Personen wollen, müsste er seinen Job nicht ausführen. (Das ist wahr.) Er würde andere Jobs finden. (Genau.) Wenn also viele Leute in dieser Welt solche Mörder oder Serienmörder, die solch ein Massaker anrichten, Schlächter nennen - könnte ja sein -, ist das dem Metzger gegenüber eine Gemeinheit. Es ist dem Metzger gegenüber ungerecht. Er macht nur seinen Job. Er wird dafür bezahlt. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Er zieht nicht los und zwingt die Leute, ihm sein Fleisch abzunehmen. Die Leute verlangen und kaufen es. (Ja, Meisterin.) Und wenn ihr den Metzger für derart schlimm und böse haltet, warum esst ihr dann das Fleisch, das er euch anbietet? (Ja, verstehe.) Die Welt ist schon komisch. Die Menschen auf der Welt sind lächerlich. Sie wissen gar nicht, was sie überhaupt reden. Aber immerhin erkennt Biden Putins Boshaftigkeit. (Ja, Meisterin.) Oder er hat es nur gesagt, um im Trend zu liegen. Wie P Franziskus. Ich weiß es nicht. Ich kenne diese Leute nicht. Weil es keine wahren Menschen sind. (Ja, verstehe.) Egal also, macht nichts. Und Putin einen Kriminellen zu nennen, ist auch nicht sehr gerecht. Kriminelle töten aus einem Grund. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Natürlich bringen sie sich gegenseitig um, wegen Bandenrivalität und so, oder sie töten einfach, weil sie verrückt sind, böse sind. Aber ihre Gräueltaten sind nicht so groß, so massiv wie die von Putin und seinen Handlangern. (Ja, sicher.) In Butscha haben sie 400 Menschen getötet, einfach so. Haben sie auf die Straße geworfen. Mit auf dem Rücken gefesselten Händen, auch Frauen, Kinder und alte Leute. (Meine Güte!) Und sie liegen schon wochenlang da und Russland streitet es noch ab. Es ist immer dasselbe. Sie lügen andauernd. Sie lügen so, wie ihr atmet. Mein Gott! Und ich hoffe, die Welt vertraut der russischen Regierung nie wieder. (Oh, ich hoffe nicht.) Sonst werden sie sterben, sie alle, noch ehe sie sich‘s versehen. (Ja, Meisterin.) Sie haben keine Skrupel, Menschen wahllos zu massakrieren, einfach so. (Ja. Das ist grauenhaft.) Sie sind grausam. Sie haben ja auch tödliche Waffen zur Hand; Atom- und Chemie-Waffen und solche Dinge. (Ja, Meisterin.) Sie werden es wieder abstreiten. Bald. Sicher. (Ja.) So wie sie ja auch sagen, sie werden die Ukraine befreien. Wozu? Die Leute sind dort friedlich und frei. Und jetzt müssen sie von Russland befreit werden. Oh Gott! Sie haben Russland nichts getan. (Nein. Natürlich nicht.) Ja! Es ist einfach einmarschiert und hat Menschen getötet. Oh, mein Gott! Und man nennt sie Monster und Verbrecher. Das ist unangemessen. (Genau.) Das trifft es nicht. Ich vermute, sie kennen keine anderen Ausdrücke, die auf sie passen. Ich nenne sie das Böse, Teufel. Das ist alles. Das sind sie nämlich. (Stimmt. Ja, das sind sie.) Als ich zum ersten Mal mit euch über die Ukraine sprach, dachten sicher viele Leute, dass ich total übertreibe. Aber es ist wirklich so. Es gibt keine anderen Worte, um sie zu beschreiben. Normale Menschen, selbst Kriminelle, tun so etwas nicht. (Ja. Niemals.) Selbst Kriegsverbrecher tun so etwas nicht. Keiner der anderen Diktatoren würde derart schlimme Dinge tun. Ich meine, außer vielleicht Hitler. (Ja, Meisterin.) Sie würden niemanden einfach töten, ohne jede Reue, ohne lange zu fackeln. Durch dieses System in Russland sind die meisten Menschen gehirngewaschen. (Ja.) „ Media Report from MSNBC Apr. 5, 2022 Julia (f): Sie sind tatsächlich davon überzeugt, dass das, was sie sagen, wahr ist; und das ist es, was Propaganda bewirkt. Sie hat ihren Verstand vergiftet, und sie verbreiten nicht nur Lügen, sondern auch Hass. Und das herrscht tatsächlich in ihren staatlichen Medien in letzter Zeit sehr vor. Es wird behauptet, die Ukraine und auch die ukrainische Sprache oder Kultur haben überhaupt kein Recht zu existieren. Es müsse alles ausgemerzt werden. Die Menschen müssten für Generationen in Umerziehungslager gesteckt und gelehrt werden, alles Ukrainische zu vergessen. Es ist die Sprache des Völkermords, die von den russischen Staatsmedien, die vollständig vom Kreml kontrolliert werden, ausgeht. “ Darum funktioniert es auch so. (Ja.) Sogar junge Leute, die keinen Hass im Herzen haben, töten einfach so, wie man Gras mäht oder so. Oh, mein Gott! Sie werfen die Toten auf die Straße und streiten es noch ab. (Ja, Meisterin.) Alles Lügen, unentwegte Lügen. So mies, diese Teufelsbande. Mein Gott! Und ich wundere mich immer noch, dass Biden anfangs sagte, Putin solle nicht mehr an der Macht sein, viele Menschen zuhause seien gegen ihn. (Ja.) Das erste Mal, dass er etwas Logisches sagt, und dann geht man auf ihn los. (Ja, ja.) Seine eigenen Parteimitglieder waren alarmiert, wollten sich von seiner Aussage distanzieren. Auch um es zu vertuschen oder zu versuchen, es wegzuerklären. (Ja.) „Oh, das war nicht so gemeint. Er hat es nicht so gemeint.“ Blablablabla. Und auch er selbst fühlte sich in die Enge getrieben. Er erklärte dann: „Oh, das war nur ein moralischer Ausbruch. Es geht nicht um einen Regimewechsel.“ (Ja, ganz genau.) Ja, ja, ja. Oh, widerlich, all diese Leute. Und jetzt hält er sich wegen Butscha nicht mehr zurück. (Ja.) Wenn dieser Typ nach all den Butscha-Fotos, auf denen in der ganzen Stadt Leichen liegen, immer noch von dem abrückt, was er über Putin gesagt hat, dann denke ich, dass keiner ihn je wieder anschauen mag. Darum muss er etwas Gutes sagen. (Ja, ganz klar.) Politiker sagen nichts, was sie auch meinen. Nicht immer. (Genau, Meisterin.) Außer Trump. (Ja.) Und deshalb ist der unbeliebt. Die Wahrheit ist schwer zu schlucken. (Ja, Meisterin.) Er sagt die Dinge immer so, wie er sie sieht. (Ja.) Zumindest versteht man ihn. Zumindest weiß man, woran man bei ihm ist. (Ja, man kann ihm vertrauen.) Aber dem, was andere Politiker sagen, ist nicht zu trauen. Man kann nie wissen, ob sie auch das meinen, was sie sagen. Man muss einfach Trendiges sagen, um Stimmen zu kriegen. Es ist wirklich abscheulich. Sie sind so widerwärtig. Mein Gott, die armen Ukrainer! Die armen Ukrainer. Und die Welt hat sie im Kampf alleingelassen. Ich sage euch: wenn alle diese NATO-Länder zulassen, dass Putin auch nur ein klein bisschen von der Ukraine dazugewinnt, leiden sie als Nächste. (Oh, wow!) Natürlich. Er wird wieder eine Ausrede haben, um einzumarschieren. (Ja.) Diesem Typ ist es egal, ob seine Landsleute auf dem Schlachtfeld sterben oder zuhause aufeinander losgehen. (Ja, Meisterin.) Er sagte doch: „Wir müssen uns selbst von Verrätern reinigen“, und solche Sachen. (Ja.) Das heißt, zuhause aufräumen. (Ja, das stimmt.) Natürlich sind nur die guten Menschen, die positiven Menschen gegen Putin. (Ja.) Ich hätte auch nie gedacht, dass dieser Mann ein Teufel sein könnte, derartig böse. Jetzt heißt es, dass er schlimmer ist als ISIS. (Oh Gott!) Die muslimischen Extremisten, die die sie ausrotten wollten? (Ja.) Und jetzt heißt es, er sei schlimmer. Er ist schlimmer. So empfinde ich es auch. (Ja.) Sogar der russisch-orthodoxe Patriarch hat sich hinter ihn gestellt. (Oh, mein Gott!) Er sagte, der Krieg in der Ukraine sei gerechtfertigt. Es sei ein Kampf zwischen Gut und Böse. Er meint, Russland ist gut; die Ukraine ist böse. (Oh Gott!) Aber was hat die Ukraine getan? (Ja.) Bis jetzt ist nur immer Russland der Anstifter des Wahnsinns, des Krieges, der Gräueltaten. (Ja.) Sie gingen einfach in die Häuser der Leute, nahmen sich ihre Sachen und töteten ihre Familienmitglieder. Das ist eine Gräueltat, ein Raubüberfall. Nichts anderes. (Das stimmt.) Aber ich denke, dieser Patriarch weiß nicht Bescheid. (Ja.) Er weiß gar nichts. Genau, wie viele andere Bürger Russlands, die nichts verstehen. Sie werden einer Gehirnwäsche unterzogen und vom staatlichen Fernsehsender und Radio und Zeitungen fehlinformiert. (Ja, alle tappen im Dunkeln.) Ja, sie lassen alle im Dunkeln. Und alle internationalen Medien werden sowieso rausgeschmissen. Sonst kommt man ins Gefängnis, bis zu 15 Jahre, wenn man etwas über den Ukraine-Krieg sagt. (Ja, genau.) Mein Gott! Und sie sind immer noch im UN-Sicherheitsrat. Ich kann es nicht glauben. Ich denke, auch die UNO sollte abtreten. (Sie müssen ihn irgendwie aus dem UN-Sicherheitsrat entfernen.) Das müssen sie, oder sie sollten zurücktreten. (Ja.) Weil sie nutzlos sind. Sie schützen die Unschuldigen nicht. (Ja, Meisterin.) Und sie kümmern sich nicht bzw. stutzen den Angreifer nicht, der im eigenen Haus sitzt. (Ja.) Bald bekommen auch sie Prügel. Weil diese Kriminellen oder Tyrannen die Kontrolle übernehmen und mit allem davonkommen. (Ja, sie fühlen sich ermutigt.) Ermutigt auch, und zwar berechtigt. Ermutigt durch deren Untätigkeit. (Ja, Meisterin.) Oh, furchtbar, furchtbar, furchtbar! Ich sag’s euch! Ich glaube, die Welt ist blind, taub und dumm. Oh, wir haben nicht so viel Glück. Es ist so beängstigend, in dieser Welt zu leben. In den buddhistischen Sutras, die ich las, sagte der Buddha, dass diese Welt voll von Teufeln, Geistern und bösartigen Wesen ist. Ich dachte, der Buddha sprach vielleicht über irgendeinen Winkel, oder über unsichtbare Wesen. Aber jetzt sind sie sogar sichtbar. (Ja.) Sie sind offen sichtbar in den höchsten, den höchst- möglichen Positionen unserer Welt. (Ja, Meisterin, es ist entsetzlich.) Erschreckend! Eine wichtige Position. Sie halten das Leben und den Tod der Menschheit in Händen, machen damit, was sie wollen, und kommen damit durch. Denn Putin ist mit sehr vielem davongekommen. Schon oft. (Stimmt, Meisterin.) Allein von der Ukraine hat er sich schon drei Stücke einverleibt. Bevor dieser große Krieg ausbrach, hatte er sich schon drei Stücke genommen und hat noch mehr Appetit. (Ja, Meisterin.) Je mehr er schluckt, desto mehr will er, desto hungriger ist er, und die Welt hat nichts getan, deshalb. Es liegt an wirtschaftlichen und weltlichen Interessen, wie Öl und Gas, Wirtschaft, und solchen Dingen. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Weil sie sich Sorgen machen, dass ihre Industrie nicht funktioniert, wenn sie kein Öl und kein Gas aus Russland haben. Nun, das ist teilweise auch wahr. Aber sie hätten das wissen müssen. Sie hätten unabhängig sein sollen. (Ja, Meisterin.) Aber natürlich kann man ihnen das nicht allzu sehr vorwerfen, denn sie konnten sich nicht vorstellen, dass Putin immer böser würde. Sie hätten ihn jedoch aufhalten, alles im Keim ersticken müssen. (Ja, stimmt, Meisterin.) Nicht warten, bis er es vermasselt und so viele Länder verschlungen hat; und sie tun noch immer nichts. Nicht viel. (Ja. Stimmt.) Na ja, ich denke, sie tun jetzt ein bisschen mehr. Aber jetzt tauchen andere Diktatoren auch in anderen Ländern Europas auf, (Ja.) durch Wahlbetrug, und sind gegen Selenskyj und für Putin. (Aha!) Oh, mein Gott! Ich hoffe, sie wachen auf, weil sie sonst als Nächste dran sind. Es sei denn, sie verneigen sich immer vor Putin und machen einen Kniefall, um seine Freunde sein zu können, die jedem blutigen Wunsch zustimmen, den er vorschlägt oder ausführt. (Ja, Meisterin.) Die Welt ist in Gefahr. Mein Gott, das hätte ich mir nicht vorgestellt. Ich dachte, Katastrophen und eine Pandemie wären schon genug. Und jetzt haben wir noch Schlimmeres. Alle sorgen sich wegen einer Atombombe. (Ja. Es ist schwer vorstellbar, dass im 21sten Jahrhundert all das noch passiert.) Ja! Sie wollen sich noch gegenseitig umbringen. Unschuldige umbringen. Ich kann es nicht fassen. Diese Leute gehören also nicht hierher, gehören nicht in unsere Generation und gehören nicht zu unserer Welt. Sie gehören zur Hölle. Jetzt wisst ihr es. (Ja, Meisterin.) […] (Meisterin, wir haben viele gute Neuigkeiten zu berichten.) Sind wir dann mit den Fragen durch? (Ja, Meisterin.) Berichtet! Gute Neuigkeiten sind immer gut. Ich will sie unbedingt hören. (In Ordnung, Meisterin.) (Am Samstag, dem 2. April 2022, erklärte der ukrainische Unterhändler David Arakhamia gegenüber einem lokalen Fernsehsender, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin wahrscheinlich bald zu persönlichen Friedensgesprächen in der Türkei zusammenkommen werden. Arakhamia fügte hinzu, dass die russischen Unterhändler auch vereinbart hätten, Putin und Selenskyj Entwürfe von Dokumenten für direkte Gespräche zu übermitteln.) Hoffen wir, dass sie damit Frieden schließen werden. (Zumindest gibt es etwas Hoffnung, Meisterin.) Was noch? (Nach Angaben des stellvertretenden ukrainischen Verteidigungsministers haben die ukrainischen Streitkräfte die gesamte Region Kiew zurückerobert, während sich die russischen Streitkräfte aus wichtigen Städten zurückziehen.) Das ist gut. (Die nächste gute Nachricht, Meisterin. Die USA werden helfen, Panzer aus der Sowjet-Ära in die Ukraine zu liefern.) Am Ende nun doch? Endlich. Es ist schon komisch, sie lassen die anderen essen, bis die schon fast satt oder schon ganz satt sind, und sagen dann: „Hier, es gibt noch etwas!“ Oder: „Jetzt kommt das Beste!“ (Das ist wahr.) Oder dass der P Franziskus jetzt auch Putin verurteilt oder kritisiert. (Oh!) Oh, wo waren sie vorher? (Oh, genau, Meisterin. Stimmt.) All diese rückgratlosen Menschen, wenn sie überhaupt Menschen sind. Erzählt mir mehr! (Es gibt weitere Informationen, dass die USA jetzt erstmals bei der Lieferung von Panzern an die Ukraine geholfen haben,) Das überrascht mich nicht. Oh, was für eine Überraschung! Ich sollte sagen: „Ooh, wie überraschend!“ (seit Russland einmarschiert ist. Es geschah, nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Westen erneut aufgefordert hatte, Panzer und Flugzeuge zu entsenden. Also, ja.) Darum hatte er schon vor langer Zeit gebeten. (Ja. Ja, das stimmt.) Und jetzt zieht Russland weiter (Ja.) und lässt eine Menge Ausrüstung und sogar Panzer zurück. Einige der besetzten Städte sind jetzt leer. Und jetzt kommen sie mit den ganzen Panzern und so. Ja. Wow, was für ein Schmierentheater! (Ja. Jetzt ist es zu spät.) Was für ein Bild der Einigkeit. (Ja.) Danke! Ich sagte euch ja, dass diese Weltführer, die sogenannten Führer, sehr lustig sind; sie sind einfältig, wie Kindergartenkinder oder taub und dumm und blöd oder lahm oder was auch immer. Hirnlos, hirngeschädigt oder ohne Rückgrat. Sonst noch etwas? (Ja.) Sagt es mir! (Früher erzeugte die Ukraine ihren eigenen Strom und bezog zusätzliche Elektrizität aus den russischen und weißrussischen Stromnetzen. Durch die Invasion wurde die Stromversorgung der Ukraine teilweise unterbrochen, da Russland einige der ukrainischen Kraftwerke übernommen hat) Ja. (und kein zusätzlicher Strom aus Russland kommt.) Ja. (Die gute Nachricht ist, dass der in Belgien ansässige Energieversorger ENTSO-E die Ukraine an das Stromnetz, das einen Großteil des europäischen Kontinents versorgt, angeschlossen hat,) Oh, Gott segne sie! (Dadurch erhält die Ukraine eine weitere wichtigen Stromquelle und so wird es ihr möglich, ihre Abhängigkeit von russischen und weißrussischen Kraftwerken zu beenden.) Das hätte längst geschehen sollen. (Ja. Genau.) Sie sollten sich auch unabhängiger machen. Aber egal. Besser als nichts. Besser spät als nie. (Richtig. Ja, Meisterin.) (Sie hatten es schon lange geplant, Meisterin, aber aufgrund dieser Invasion wurde das Tempo erhöht, und so haben sie es dann sofort umgesetzt.) „Von langer Hand geplant.“ Oh, sicher. So wie die NATO die Ukraine in ihren Kreis aufnehmen wird, aber nicht weiß wann. (Ja, genau.) „Schon lange geplant.“ Auch der Beitritt zur EU dauert lange Zeit. (Ja.) Die haben Zeit. Mein Gott! Sie warten, bis Russland zu ihnen auf die Toilette kommt, dann wissen sie, dass sie keine Zeit mehr haben. (Ja, Meisterin.) Ich hoffe, dieser Ukraine-Krieg wird ihnen eine sehr, sehr große Lektion sein, die sie lernen. All diese sogenannten Großmächte, die Europäische Union oder Amerika und der Rest. (Ja, Meisterin.) Denn jetzt werden sie aufwachen und lernen, unabhängiger zu sein. Im Moment z. B. gibt die US-Regierung reserviertes Öl frei. (Das stimmt.) Aber es wird nicht ewig reichen. Sie müssen also weiterhin in die Öl- und Gasversorgung investieren, so wie damals, als Trump Präsident war. (Ja, Meisterin.) Andernfalls springen sie wieder zur alten Flamme Russland zurück Eine alte Flamme nach der anderen. Wenn man glaubt, man könne einen Vorteil aus einer Person oder einer Gruppe ziehen, dann ist das nicht von Dauer. Wenn es möglich ist, muss man sich immer selbst helfen. Muss unabhängig sein. Es heißt sogar: „Gott hilft denen, die sich selbst helfen.” (Stimmt. Ja, Meisterin.) Das ist sogar bei Gott so! Ganz zu schweigen von diesem weltlichen Haufen kommerzieller Politiker. (Ja.) Es geht nur um Geld, Gewinn und Bequemlichkeit. Deshalb kämpfen sie. Deshalb wollen sie mehr Land, mehr Steuern, denn sie wollen sich ihr Luxusleben erhalten. (Ja.) Putin etwa besitzt eine Menge Immobilien, laut den Berichten investigativer Journalisten. Er besitzt sogar eine Jacht im Wert von 700 Millionen Dollar, besitzt Häuser hier, Stadtwohnungen dort, für seine Geliebte oder seine Kinder, alles Mögliche. (Ja, Meisterin.) Deshalb können diese Leute die Macht nicht loslassen. Sie sind sonst ein Niemand. Sie werden arm. (Richtig. Ja.) Und das können sie nicht ertragen. (Ja, Meisterin.) Deshalb kämpfen sie auf Leben und Tod; nicht ihr Leben, ihr Tod - es ist das Leben und der Tod anderer, was sie am Leben erhält. (Ja, Meisterin.) Das ist ganz und gar böse, egoistisch, wahrhaft unmenschlich. (Richtig.) Sie opfern alle anderen für das eigene Wohlbefinden. (Ja, Meisterin.) Sie können ihre Jachten, ihren Reichtum, ihr großes, riesiges Bankkonto und alles andere, was sie haben, nicht sausen lassen. Ich sehe kein Oberhaupt, das arm ist, wenn es in den Ruhestand geht oder an der Macht ist. (Ja, das ist wahr.) Hier und da machen sie heimlich Geschäfte, irgendetwas, das ihnen Millionen Dollar einbringt, während sie an der Macht sind. Dann gehen sie reich in den Ruhestand. So wie Biden und sein Sohn. (Ja, Meisterin.) Sie leugnen es immer. Und obwohl CNN sie jetzt mit Beweisen; Unterschrift und Bankkonto und Laptop bloßgestellt hat, (Stimmt. Ja, Meisterin.) sagt Biden immer noch: „Oh, das ist doch in Ordnung.“ Das Geschäft seines Sohnes sei in Ordnung. Und jetzt sagen die Medien: „Das ist nicht in Ordnung.“ (Jetzt sagen sie es. Ja.) Jetzt sagen sie es. Es ist ja jetzt gefahrlos, weil die Wahl vorbei ist. (Ja.) Sie ist vorbei. (Ja. Ja, stimmt.) Und Biden, seine Familie und wer auch immer, haben sich bereits im Weißen Haus eingerichtet. Sie haben das Gefühl, dass man ihnen nichts mehr anhaben kann. Jetzt sind sie nur noch hinter Trump her. Aber jetzt können sie auch hinter Bidens Sohn her sein. (Ja, Meisterin.) Vor der Wahl wurde das alles unterdrückt. Es sollte bewusst nicht gedruckt, darüber sollte nicht berichtet werden, weil man ja Trump loswerden wollte. (Ja, genau.) Den Präsidenten, den sie nicht verdient haben. Präsident Trump ist der Präsident, den sie nicht verdient haben, das muss ich schon sagen. (Das stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin.) Seine Niederlage ist nicht sein Schaden; es ist ihr Schaden. (Stimmt. Ja.) Sie haben ihn nicht verdient. Eigentlich bete ich nicht dafür, dass er zurückkommt. Es ist egal. Welches Schicksal sie auch haben, wie ihr Karma auch sein mag - es wird sich zeigen, es wird geschehen. (Ja, Meisterin.) Wenn sie viel beten, wenn sie ihn vielleicht wirklich vermissen, wenn sie wirklich merken, dass er würdig ist, vielleicht lässt der Himmel ihn dann zurückkommen. (Oh!) Aber ich bin mir im Moment nicht sicher. Es ist zu viel. Zu viele Dummheiten, eine nach der anderen, immerzu, es hört nie auf! (Ja, Meisterin.) Hört nie auf. Putin sagt z. B., die NATO, die ihm so auf den Pelz rückt, mache ihm Sorgen; falls die Ukraine der NATO beitreten würde. Aber die Ukraine wurde ja nicht aufgenommen. (Das stimmt.) Sie sagen das freiheraus. Das ist das Erste. Zweitens: Er bombardiert das ganze Land und die NATO hat nicht reagiert. Er muss also inzwischen wissen, dass sein Land durch eine NATO- Mitgliedschaft nicht bedroht ist. (Stimmt. Ja.) Also tötet er weiter; er tötet seine eigenen Soldaten, und das ukrainische Volk. (Ja, Meisterin.) Er weiß inzwischen, dass der Krieg verloren ist. Viele seiner Soldaten sind für nichts und wieder nichts gestorben. Er sollte Mitleid mit den restlichen haben. Nein! Er macht weiter; zieht noch mehr Wehrpflichtige ein, um den Krieg fortzusetzen. (Ja, Meisterin.) Oh, Mann! Auch die Hölle wird ihm nicht die Tür öffnen, dass er wieder herauskommt, ob er nun ein Teufel ist oder nicht. (Herrje!) Wisst ihr, hätten sie nicht so viele Massenvernichtungswaffen, so viele tödliche Waffen erfunden, hätte der Krieg weniger zerstörerisch, weniger schmerzhaft sein und weniger lang- fristige Auswirkungen haben können. Wenn Menschen wie in alter Zeit nur mit Steinen und Stöcken usw. getötet werden, dann sterben die Menschen nicht in so großer Zahl. (Stimmt, Meisterin. Ja.) Die Fotos der Satellitenbilder zeigen, dass die Bürger der Stadt durch die Hand der russischen Soldaten überall auf der Straße sterben, es sind mindestens etwa 400 Menschen, die dort gestorben sind, und die dort schon seit vielen Wochen liegen. (Stimmt, Meisterin.) Aber Russland streitet das ab und sagt, die Tötungen fanden statt, nachdem sie abgezogen waren. Das ist nicht wahr, denn Satellitenbilder haben es aufgezeichnet. Und das war schon vor Wochen, das heißt, nicht erst, nachdem sie weg waren, sondern schon vorher. Sie wollten es den Ukrainern in die Schuhe schieben, darum geht es. Aber das wird nicht funktionieren, weil es Satellitenbilder davon gibt. Oh, Russland! Mein Gott, ich kann es nicht glauben. (Ja, Meisterin.) Ich kann es nicht glauben; kann dem Putin-Regime nicht glauben; ich weiß auch nicht, Putin oder der Kommunismus hat die jungen Soldaten einer solchen Gehirnwäsche unterzogen, dass sie so seelenlos sind und einfach jeden töten. Es sind alles Zivilisten, sie tragen Zivilkleidung, darunter auch Kinder, und einige waren auf dem Rücken gefesselt noch bevor sie getötet wurden, wie bei einer Hinrichtung. Und sie wurden auch gefoltert. Das ist unglaublich. Das ist wirklich seelenlos. Das ist wahrhaft dämonisch. (Richtig. Ja.) Ich hoffe, dass die Welt die Augen öffnet. Denn wenn sie der Ukraine nicht helfen, sind sie die Nächsten, denen es so geht; ihr Leben, ihr Schicksal wird bald das gleiche sein. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Gut. Was noch? (Eine weitere Neuigkeit: Litauen wird kein russisches Gas mehr importieren, um seinen heimischen Bedarf zu decken. Damit ist es das erste Land in Europa, das sich von russischen Lieferungen unabhängig gemacht hat.) Ja. Gut. (Und ein anderer, Uldis Bariss, der Firmenchef des Conexus Baltic Grid, sagte dem lettischen Rundfunk: „Seit dem 1. April fließt kein russisches Erdgas mehr nach Lettland, Estland, und Litauen.“) Sehr gut. Sehr gut. Seht ihr? Sie brauchen es nicht unbedingt. Sie denken nur, sie brauchen es. Es ist nur Gewohnheit. (Genau. Ja, Meisterin.) Bauen auf Gewohnheit und Faulheit. Sie machen es sich also nur zu bequem. (Ja, Meisterin.) Warum sich abmühen? Sie haben Geld, sie haben gute Positionen, sie beziehen Rente, sind abgesichert; warum sollten sie also irgendetwas ändern, damit es ihren Landsleuten besser geht? (Genau. Ja, Meisterin.) Was auch geschieht, ihnen ist alles recht. Aber in der Ukraine greifen sogar Parlamentsmitglieder nach einem Gewehr und kämpfen. Auch ihr Ex-Präsident, Poroschenko, oder so? Der ehemalige Präsident der Ukraine ging auch in die Armee, um zu kämpfen. Und einige andere, die normalerweise nicht im Armeedienst sind; auch Regierungsangestellte zogen los und kämpften. (Ja.) Wenn etwas Gutes herauskommt beim Krieg in der Ukraine, ist es die Einigkeit des ukrainischen Volkes, die vor der ganzen Welt erstrahlt. (Ja, genau.) Ich meine, weltlich, ganz banal betrachet, sind sie das beste Beispiel. (Ja, Meisterin.) Aber das ist ungeachtet der Lehre des Buddha: „Du sollst keine Waffe haben und nicht töten“ und das alles. Aber in dieser banalen Welt sind sie die besten. (Ja, Meisterin.) Sie kämpfen vereint, um ihr Volk zu schützen. Das ist sehr edel. Sein eigenes Leben für das eines anderen zu opfern ist in dieser Welt schon das allergrößte Opfer. (Ja, Meisterin.) Es ist das höchste. (Ja.) Nicht einmal Familienmitglieder würden das bereitwillig füreinander tun. (Ja, Meisterin.) Deshalb lobe ich sie; nicht weil ich Krieg möchte. (Ja.) Ich lobe ihre edle Einstellung. Sie sind nur Weltliche. (Ja, Meisterin.) Und dennoch opfern sie ihr Leben für das Leben anderer. (Ja, Meisterin.) […] Sagt mir, was noch? (Meisterin, ukrainische Freiwillige haben in der südöstlichen Stadt Saporischschja in der Ukraine Tarnnetze gewebt und kugelsichere Westen hergestellt. Viele Freiwillige des Landes führen auch behelfsmäßige Operationen durch, um die Armee mit selbst hergestellter Schutzausrüstung zu versorgen.) Weil sie von den westlichen Ländern nicht genügend Ausrüstung bekommen. (Ja.) Sie haben immer noch nicht genug. (Ja. Ja, Meisterin.) Trotz dieser und jener Versprechungen der Amerikaner. Manchmal schreibt die Ukraine: „Wir sind dankbar für Ihre Unterstützung und dass Sie uns Ausrüstung schicken wollen, aber bei uns kommt nicht das Richtige an.“ Vielleicht schicken sie Dinge, die nicht funktional oder zu alt sind. (Ja.) Es funktioniert nicht. Sie tun auf ihre eigene behelfsmäßige bzw. erfinderische Art und Weise, was sie nur können, um sich zu schützen und für die Freiheit der Ukraine von Russland, eigentlich von Putin, zu kämpfen. (Ja.) Die Russen wissen nicht viel darüber. Sie wollen keinen Krieg. Niemand will Krieg. Kein gewöhnliches Volk will Krieg. (Stimmt, Meisterin. Ja, richtig.) Nein. Warum auch? Wozu? Wenn man genügend Essen auf dem Tisch hat und die Kinder in Frieden zur Schule gehen können, wozu will man dann Krieg? (Ja, Meisterin. Stimmt. Ja.) Was bringt er einem? Nur dass man vielleicht stirbt und seine Kinder verwaist zurücklässt, und seine Frau Witwe ist. (Ja, Meisterin.) Kein normaler Mensch möchte das. Selbst wenn er nicht speziell politisch ist oder unbedingt Frieden möchte, würde er nie so denken. (Nein.) Er käme nie darauf, in den Krieg zu ziehen und andere Leute zu töten. (Nein, Meisterin.) Das wurde den Leuten durch dumme, bösartige Führer aufgezwungen. (Ja.) Die Menschen in Russland, die die Wahrheit kennen, hassen Putin. (Ja.) Daher sollte er vorsichtig sein. Er könnte sogar bald getötet werden. Nun, es macht nichts, er ist sowieso krank; einem Bericht von vor vielen Jahren zufolge hat er eine geheime Krebserkrankung. (Ach! Schilddrüsenkrebs.) Die Schilddrüse, ist die nicht im Bereich der Kehle? (Ja.) Weil er so schlecht spricht. Er befiehlt Menschen, loszuziehen und zu töten, was kann er denn davon erwarten? Genau. (Ja, Meisterin.) Nimmt den Menschen ihr Land weg, tötet Menschen, schneidet ihnen die Kehle durch, nimmt sich ihr Eigentum, ihre Freiheit, ihren Frieden. Ich bin erstaunt, dass er noch nicht tot ist. (Ja, Meisterin.) Aber das Karma in der Hölle wird nicht nachsichtig mit ihm sein. Es heißt, er sei krank und seine Ärzte seien oft bei ihm. (Ja, Meisterin.) Werden von weither eingeflogen. Aber anstatt zu beten und sein Karma bzw. die Sünden, die er begangen hat, zu bereuen, schädigt er weiter. Er schädigt diese Hirsch-Personen wegen ihres Geweihs. Sie holen das Blut aus dem Geweih, um darin zu baden. (Oh!) Denkt mal, wie viele Geweihe nötig sind, um seine Badewanne zu füllen. (Ach!) Vielleicht trinkt er das Blut, weil er derart durstig ist. (Oh, mein Gott! Oje!) Eigentlich ist er psychisch krank, denn er hat Schilddrüsenkrebs. Aber er quält die armen unschuldigen Hirsch-Personen, nur um das Blut in seine Badewanne zu füllen, um immer wieder ein Blutbad zu nehmen, und so seinen Krebs zu heilen. Je öfter er diese Blutbäder nimmt, desto kränker wird er. Das Blut und die Qualen und der Hass der Tier-Personen, denen zu Unrecht Schaden zugefügt wurde, dringen in sein Gehirn und machen ihn noch kränker. (Ja, Meisterin.) Die armen Tier-Personen. Daran erkennt man dieses blutrünstige Monster. Es ist wie bei Pups Franziskus, der möchte sein Steak roh essen, es sollte sogar noch „muhen“, also am besten noch lebendig sein. Oh Gott! Widerlich! Oh, wann hören diese Dämonen auf, der Menschheit zu schaden und verschwinden wieder in ihrer Hölle? Oh, mein Gott! Dämonen lieben frisches Blut. „ Media Report from Canal de las Estrellas Reporter(f): Zwei Tage, bevor er die Konklave betrat, in der er zum Papst gewählt werden sollte, aß Kardinal Bergoglio zuhause bei Kardinal Javier Lozano Barragan, mit dem er seit 30 Jahren befreundet war. Er aß immer mit ihm, wenn er nach Rom kam. Woman(f): Er saß auf diesem Stuhl und ich fragte ihn, wie er sein Steak wolle … Da sah er mich an und sagte: „Ich mag es, wenn es noch muht.“ Ich schaute ihn verblüfft an: „Noch muht?“ Und er meinte: „Ja. Roh!“ Ich dachte, dieses „noch muht“ hieße etwas anderes, nicht völlig roh. Also brachte ich es ihm so und es schmeckte ihm sehr. “ Warum geht er nicht auf die Wiese und beißt einfach in die Kuh-Person? Die „muht“ dann ja noch. So abstoßend und böse. Es reicht ihm nicht einmal, Fleisch zu essen, er will es roh! (Ja, Meisterin.) Das ist so barbarisch. (Ja.) Wie in der Steinzeit oder so. (Genau.) Wie in der Vor-Steinzeit sogar, wo die Leute noch einfach in die Tier-Personen bissen, um zu essen. Sie hatten das Feuer noch nicht entdeckt. (Ja, Meisterin.) Igitt! Jetzt wisst ihr also, dass er böse ist. (Ja, Meisterin.) Man muss keine innere Erfahrung darüber haben, wer er ist. Seht euch das einfach an, dann wisst ihr es. (Richtig. Ja, Meisterin.) Was ist das für ein Priester, der sich am Fleisch, am frisch getöteten Fleisch eines anderen Lebewesens – eines Gottesgeschöpfes – erfreut? (Ja. Das stimmt.) Sogar in der Bibel sagt Gott: „Ich habe alles Futter für die Tiere gemacht“ und: „Ich habe die Tiere gemacht, um euch zu helfen.“ (Ja, Meisterin.) Das sollte er auswendig wissen. Oder? (Stimmt. Ja, Meisterin.) Was für ein Sch…-Papst ist das denn? Vielleicht ist er ein Pups, kein Papst. Verzeihung. Nein, es tut mir nicht leid. Er ist schlimmer als ein Haufen Kot. Kot kann man immerhin als Dünger verwenden. (Ja, Meisterin.) Das schadet niemandem. Aber er ist ein Übel, das der Welt schadet, (Ja, genau) der Menschheit schadet. Und ab und zu, wenn die Situation günstig, angemessen oder vorteilhaft ist, sagt er etwas, was im Trend liegt. (Ja, Meisterin.) Seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs ist schon viel Zeit vergangen, und jetzt sagt er endlich etwas. Aber nicht sehr ... Er sprach nur von einer Art infantilem Krieg. Das war‘s. (Ja.) Mehr als das sagte er gar nicht. Infantil. Entschuldbar wie bei Kindern. (Ja, Meisterin.) Oh, Mann! So ekelhaft. Ich könnte mich übergeben, wenn ich über sie rede. Ich muss echt spucken, wirklich. Ich will es nicht im Mund haben. „ Media Report from BBC Apr. 4, 2022 Reporter (m): Iryna Kostenko wollte über den 10. März sprechen. Der Tag, an dem die Russen ihren einzigen Sohn Olexsii töteten. Die beiden lebten hier nur 500 Meter von seiner Arbeit entfernt, wo er in einer Autowerkstatt Reifen wechselte. Translation voiceover (f): Der Schmerz ist so schlimm. Reporter (m): Ganz allein hat Iryna Olexsii im Garten begraben, nachdem sie seine Leiche in einer Schubkarre von der Straße geholt hatte. „Ich legte eine Decke über das Grab, um es vor den Hunden zu schützen. Er liegt nicht in einem Sarg. Ich musste ihn in einen Teppich einrollen.“ Fünf Wochen Krieg, aber es dauert nur einen Moment, um eine Familie zu zerstören. Iryna fand ein weiteres Bild von ihrem Sohn. „Das ist mein Liebster“, sagte sie, „mein Schatz.“ Reporter (f): Oleg Svark nimmt mich mit in seinen Vorgarten, wo eine gewöhnliche Familie von einer russischen Rakete getroffen wurde. Sein zweijähriger Sohn Stepan wurde unter den Trümmern begraben. „Er schlief im Bett ein, mit neuen Laken, weil er in einem Bett mit Sternen schlafen wollte. Also hat meine Frau das für ihn gemacht. Er schlief ein und wachte nie wieder auf. Er war lebhaft und spielte gerne, aber seine letzten Tage verbrachte er unter der Erde, wo er sich vor Bomben versteckte; nicht in dem liebevoll gepflegten Garten.“ “ Alle diese sogenannten Führer sind genauso kaltblütig, wie der Kack-Franziskus, und sagen, dass es ein kindischer Krieg ist. Wie kann das sein? Das klingt nach einem unartigen Kinderspiel. Es ist kein Spiel, Mann! Es ist nicht kindisch. Es geht um Leben und Tod einer Nation. (Ja, Meisterin.) Und dann sagte ein anderer Anführer irgendwo: „Wir werden dieser emotionalen Erpressung nicht nachgeben.“ Vielleicht als Antwort auf Präsident Selenskyjs leidenschaftlichen Appell um Hilfe für sein Volk. (Ja.) Mein Gott! Das ist widerwärtig, wisst ihr das? (Ja, das ist es.) Es ist widerwärtig. Es sind Kinder von Menschen, Frauen, sie haben menschliches Leben und Sterben vor Augen und sprechen von Kinderspiel und unartigen Kindern. Infantil! Und die anderen: „Es ist nur emotionale Erpressung.“ Was ist das für ein Blödsinn? Was für ein bösartiges Gerede? (Ja.) Von ihnen allen. (Ja, Meisterin.) (Oh, Gott! Widerwärtig! Es ist wirklich ekelhaft. Abscheulich. (Ja, sehr.) „ Media Report from Sky News March 26, 2022 Reporter (f): Wer es hinaus geschafft hat, spricht von einem alptraumhaften Dasein. „Es ist die Hölle dort. Es ist die Hölle“, erzählt uns diese Mutter. „Die Patin meiner Kinder ist immer noch dort. Es ist nicht möglich, den Bunker zu verlassen. Es gibt kein Essen, kein Gas, keinen Strom. Es ist genau wie in Mariupol. Alle sind von der Außenwelt abgeschnitten.“ Sie sind verzweifelt und verängstigt. Die Sterberituale finden zwischen den Bombardierungen statt, während die Zurückgebliebenen um ihr Leben kämpfen. Für die, die hier sind, ist das kein richtiges Leben. Es ist nur ein Überleben. Driver (m): Unser Land braucht Ihre Hilfe. Viel Glück! “ Müssen sie warten, bis ihnen eine Bombe auf den Kopf fliegt oder ihre Häuser zerstört, ihre Kinder ermordet, ihre Frauen vergewaltigt werden, ihre ganze Stadt dem Erdboden gleichgemacht wird, in Schutt und Asche liegt – dann würden sie es sich gut überlegen, solche bösen Dinge zu sagen? Bösartige Kommentare? (Nein, ich hoffe nicht.) Es könnte auch sie erwischen. Wie man sät, so wird man ernten. (Ja, Meisterin.) So kaltblütig. (Ja, sehr.) Wenn sie nichts Mitfühlenderes, Aufbauenderes oder Tröstlicheres zu sagen haben, dann halten sie besser den Mund. Niemand hat sie gebeten, etwas zu sagen. (Stimmt, Meisterin.) Wenn man schon nicht tröstet, verletzt man wenigstens nicht mit Worten. Denn auch das ist eine Art Krieg. Die Menschen sind schon verletzt, haben Schmerzen und sind verwundet, und da streut man ihnen noch Salz in die Wunden? (Das ist grauenhaft.) Sie sind also durch und durch grauenhaft. Sie sind genauso böse wie Putin, nur auf andere Weise. (Ja, Meisterin.) Es tut mir nicht leid, so etwas zu sagen. Ich werde es immer wieder sagen – millionenfach, und es tut mir überhaupt nicht leid. (Ja, Meisterin.) Sonst noch etwas? (Ja, Meisterin. Für die Millionen ukrainischer Flüchtlinge, die in die Europäische Union kommen, hat die EU 3,4 Milliarden € zur Verfügung gestellt, die von den Mitgliedsstaaten für die Gesundheitsfürsorge der Flüchtlinge und auch für Unterbringung, Beschäftigung, Bildung und soziale Eingliederung genutzt werden können.) Ja, ja. Die haben Geld. Das ist kaum der Rede wert. (Ja, Meisterin.) Es ist keine große Sache. Sie hätten die Ukraine vor einem Schicksal als Bettler und Flüchtlinge bewahren sollen. Sie hätten das bereits tun sollen, als das mit der Krim passierte. (Ja, Meisterin.) Nicht jetzt. Jetzt bezahlen sie lediglich ihre Schuld, ihre Dreistigkeit, ihre unmenschliche Einstellung, mit der sie das Leid ihres Nachbarn ignorieren. (Ja, Meisterin.) Ich lobe sie nicht, keineswegs. Sie hätten mehr tun sollen als nur das, und zwar schon vor sehr langer Zeit, als die Krim eingenommen wurde, bzw. von Russland übernommen zu werden drohte. (Ja, Meisterin.) Sie haben nichts getan. Es geschehen lassen. Auch das mit dem Donbass geschehen lassen. Und sie lassen die Ukraine, lassen das ganze Land leiden. (Ja, Meisterin.) Und jetzt geben sie ein paar Almosen, als seien sie enorm wohltätig. Ich habe genug von diesen ganzen sogenannten Weltführern. Sie sollten alle abdanken, abhauen und heimgehen, sich ihr eigenes Gemüse anbauen. Denn jetzt kann die Ukraine nicht liefern. Oder weniger. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Sie machen es sich so einfach. Geben den Bauern einfach Ackerland, um Getreide anzubauen. Sie tun es ja nicht selbst, deshalb wissen sie nicht, wie schwer das ist, wie kostbar es ist, was die Nachbarn produziert haben, um sie zu verköstigen, um ihre Kinder und sie selbst zu ernähren. (Ja, Meisterin.) In Âu Lạc (Vietnam) sagen wir: „Ăn trái nhớ kẻ trồng cây. Nhờ ai vung xới cho mày được ăn.“ Das heißt: „Wenn du Obst isst, solltest du denen dankbar sein, die es gepflanzt haben, und denen, die sich um den Baum gekümmert haben, damit er Früchte trägt, die du essen kannst.“ (Ja, Meisterin.) Es sieht aus, als wäre niemand in Europa der Ukraine dankbar. Jetzt geben sie ein paar Almosen. Natürlich, sie haben ja viel Geld. Es ist einfach, nur Geld zu geben. (Ja. Stimmt.) Und sie sind vermutlich noch stolz, dass sie den ukrainischen Flüchtlingen helfen. Mein Gott, der Himmel sieht alles. Diese Leute sind solche Schwächlinge - sitzen nur wegen Profit und Ansehen ganz oben. Sie bringen nichts Gutes zustande. (Ja, Meisterin.) Ich wage das offen in unserem Fernsehen zu sagen. Ich spreche nicht hinter irgendjemandes Rücken. (Nein.) Wenn sie sich nicht bessern, sollten sie sich zurückziehen. Sie sollten abdanken. Sie sollten nach Hause gehen. Ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen, um zu sehen, ob sie sich selbst ernähren können, ohne die Hilfe anderer, (Ja, Meisterin.) damit sie dankbarer sein können für das, was sie vorher hatten, den Menschen dankbar sind, die sich Tag und Nacht für ihren Komfort abmühen, für ihre privilegierte Lage. Und für ihren wunderbaren Platz in der Welt. (Ja, Meisterin.) Schamlos. […] Apropos Flüchtlinge aus der Ukraine; ich hoffe, sie kehren in ihr Land zurück. (Ja, Meisterin.) Denn es gibt keinen besseren Ort als die Heimat. (Stimmt. Ja. In der Tat.) Sie sind daran gewöhnt. Sie sind an ihr Klima gewöhnt, ihre Umgebung, ihre Nachbarn, ihr Essen, von ihren eigenen Händen angebaut, direkt in der Nähe. (Ja, Meisterin.) Regional und in Hülle und Fülle. Gott hat die Ukraine mit guten Böden und guten Bauern gesegnet. Sie sind gut im Landbau, exportieren nach ganz Europa und einen großen Teil Afrikas. [...] Und für all die Flüchtlinge, die von anderen umliegenden Ländern aufgenommen werden, bin ich froh, dass sie zumindest in dieser dramatischen Situation einen Ort haben, wo sie die Angst, die Furcht, die Sorge um ihre Kinder und ihre Zukunft loslassen können. (Ja.) Wenigstens haben sie zu essen, haben ein Dach über dem Kopf und haben es warm. (Das stimmt, ja.) Weil sie mit nichts flüchten, mit fast nichts. Ihr habt es in den Nachrichten gesehen. (Ja, haben wir.) Sie flüchten einfach allein. (Genau.) Tragen vielleicht eine Hund-Person auf dem Arm oder ihre Babys. Sie hatten nicht genug Energie oder Kraft und auch nicht genug Zeit, um etwas mitzunehmen. (Ja, Meisterin.) In diesen Momenten konnten sie gar nicht denken; sie rannten einfach los. (Ja.) Wir haben einen Zeugen, Sean Penn; er hat sie auf der Schnellstraße gesehen. Er musste sogar das Auto stehenlassen, um schnell weiterzukommen, weil an der Grenze eine lange Schlange war, vielleicht wurde kontrolliert. (Ja.) Er musste also sein Auto stehenlassen und mit etwas Ausrüstung und seiner Mannschaft zu Fuß gehen. (Ja.) Aber stellt euch das mal vor; er ist ja priviligiert. Stellt euch all die gewöhnlichen Männer, Frauen und Kinder vor, und ältere Menschen, sogar Behinderte, und Hund- und Katze-Personen. (Ja, Meisterin.) Oh, mein Gott! Stellt euch vor, ihr wärt das; dann ahnt ihr, wie das ist. (Ja, Meisterin.) Stellt euch vor, ihr müsst alles zurücklassen, was ihr geliebt habt, was euch vertraut war. Und einfach flüchten. Und wisst gar nicht, wann oder wohin, um irgendwo anzukommen, um gefahrlos auf den Straßen unterwegs zu sein. (Ja, Meisterin.) Und habt nichts bei euch, habt eure Babys dabei und keine Milch. Eure Katze-Person hat nichts zu essen, eure Hund-Person hatte seit Tagen nichts, und ihr selbst auch nicht, seid erschöpft von der Flucht, der Angst und den Bomben von oben. (Ja, Meisterin. Genau.) Stellt euch vor, ihr wärt das. Das ist kein Film, Mann! Es ist Realität! (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Es ist wahres Leid. (Ja, Meisterin.) „ Media Report from CBS News March 30, 2022 Reporter (f): „Was soll ich denn machen?“, fragt Gennadi. „Hier gibt es nichts mehr für mich.“ Er geht nach fast 40 Arbeitsjahren als Schuster hier weg. Reporter (m): Heute hat uns Margarita Prosolovich erzählt, dass eine Bombe ihr Haus dem Erdboden gleichgemacht hat. Sie und ihr 13-jähriger Sohn Nikita haben jetzt nur noch die Kleidung, die sie tragen. „Es ist einfach unmöglich, sich das vorzustellen“, sagt sie. Reporter (f): Im nahegelegenen Mykolajiw sprengt eine russische Rakete ein Regierungsgebäude und hinterlässt ein klaffendes Loch und ein weiteres Trauma. Diese Frau sah ihren Kollegen hilflos in ihren Armen sterben. Dr. Ivan Anikin: Es ist eine Kopfverletzung. Eine Amputation, eine traumatische Amputation. Eine Verletzung durch eine Kugel. Reporter (m): Die 11-jährige Milena Uralova liegt in einem Krankenhaus und erholt sich nach neun Tagen, nachdem ein russischer Soldat ihr ins Gesicht geschossen hatte. Das war Milena, bevor Russland in die Ukraine einfiel. Sie hüpfte und tanzte. Und jetzt kann sie kaum noch laufen. Vlada (f): Ich bin aufgrund der großen Explosion heute aufgewacht. Ich begriff, dass es der Krieg war ... Ich will nicht sterben. Ich möchte, dass das alles so schnell wie möglich ein Ende hat. “ Oh Gott, wie kann jemand es übers Herz bringen, so etwas anzurichten und es sich aus der Ferne am Bildschirm anschauen, in der Sicherheit seines Bunkers oder Palastes, oder auf seiner Jacht, wo auch immer. (Ja, Meisterin.) Diese Bösartigkeit darf auf diesem Planeten nicht mehr lange Bestand haben. Je weniger es von ihnen gibt, desto besser. Es werden schon immer weniger, wie ihr sehen könnt. Aber es gibt immer noch welche. Einige noch Bösartigere haben überlebt. Sie sind ganz an der Spitze. (Ja, Meisterin.) Wir werden uns irgendwie mit ihnen befassen müssen. Der Himmel muss es tun. Ich habe keine Macht, keine weltliche Macht. Aber ich werde nicht nichts tun. (Genau, Meisterin.) Sie schauen nur zu und warten. (Ja.) Ich habe keine physischen Mittel oder Macht oder Möglichkeiten, um etwas zu tun. Aber ich habe die Himmel, die mich unterstützen. (Ja, Meisterin.) Und die lassen das nicht weiter zu. (Genau.) Ich sorge mich auch um die Flüchtlinge. Ich sorge mich um Russen und Ukrainer. Auch die Russen werden jetzt zu Flüchtlingen. Viele Hunderte von ihnen¸ Tausende von ihnen, sind auf der Flucht. Sie fliehen aus Russland in die Nachbarländer und fangen dort ein neues Leben an, trotz der Sprachprobleme. Selbst die Eröffnung eines Bankkontos erweist sich dadurch als ein großes Problem für sie. Und ein Haus zu mieten, oder was auch immer, ist für alle ein großes Problem, wenn sie ihr Land verlassen. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Und sie sind nicht einmal Kriegsflüchtlinge, darum wird ihnen niemand helfen. (So ist es.) Den Russen, die aus ihrem Land fliehen, oder den Russen, denen ihre Arbeit gekündigt wird und die nicht wissen, woher die nächste Mahlzeit für ihre Kinder kommt. (Ja.) Wie diese Nationalgardisten, die entlassen wurden. (Ja.) [...] Wir leben nicht nur durch den physischen Körper; wir haben auch geistige Fähigkeiten, haben eine Psyche, haben Gefühle. Wir haben auch eine emotionale Qualität; alles Mögliche. (Ja.) Und das alles ist nicht weniger schlimm, als körperlich zu leiden. (Ja, Meisterin.) Ganz zu schweigen davon, dass sie ihr Leben von Grund auf neu aufbauen müssen, aus dem Nichts, mit dem Sprachproblem, mit ihren Kindern, die Aufmerksamkeit, Essen, Nährstoffe und Gesundheit brauchen. Alls Mögliche. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Manche Kinder sind in großer Gefahr, aber wenn sie flüchten, haben sie kein Insulin und keinerlei Medizin dabei; und wissen nicht einmal, wann sie das bekommen. (Richtig.) Manche sterben einfach auf der Straße, auf der Flucht. Stellt euch vor, ihr wärt die Mutter, der Vater oder Verwandte, Bruder, Schwester, was auch immer. Oder einfach ein Außenstehender, der sieht, was hier passiert, und nichts tun kann, um zu helfen. (Ja, Meisterin. Schrecklich.) Und viele Ukrainer, die in Russland leben, haben Verwandte in der Ukraine, die sterben oder fliehen oder sonstige Probleme haben. Und oft auch umgekehrt. (Ja.) Und es gibt auch Auseinander- setzungen wegen der politischen Propaganda. (Ja, Meisterin.) Sie bekämpfen einander. (Stimmt.) „ Media report from CNN – Apr. 4, 2022 Jim (m): Was haben Sie den Russen zu sagen, die behaupten, dass die Bilder, die wir von den Gräueltaten sehen, inszeniert und gefälscht sind und so weiter? Alex (m): Nichts. Ich sage ihnen nichts. In der ersten Woche versuchte ich, mit meinen Verwandten zu sprechen, mit denen, die ich in Russland kenne, und sie sind total still. Sie wurden einer Gehirnwäsche unterzogen. “ Und ich weiß nicht, wie lange es dauert, diesen Riss zu kitten, sich zu versöhnen. Diese politische Unterstützung oder ideologische Agenda ist problematischer als körperliche Distanz oder Meinungsverschiedenheiten. (Ja, Meisterin.) Es ist schrecklich. Die Familien werden voneinander getrennt, nicht nur physisch, sondern auch geistig, seelisch, ideologisch usw. (Ja, Meisterin.) Der Krieg wird für eine lange, lange, lange Zeit nicht vorbei sein. (Oh!) Vielleicht in der nächsten Generation. (Oh, wow!) Das psychologische Trauma. Die andere Einstellung; es ist ja nicht nur physisch. (Ja. Stimmt.) Ideologie lässt Familien zerbrechen, trennt Männer und Frauen. Dies ist ein weiterer stiller Krieg. (Ja, Meisterin.) Aber er verursacht nicht weniger Schaden als der physische Krieg. (Das ist wahr.) Das ist schrecklich. Krieg ist niemals gut. Mein Gott, wir haben uns gerade erst von all den vorherigen Kriegen erholt, und jetzt fangen wir einen neuen an. (Ganz genau.) Wie können die Menschen so leben? Wie können sie überleben? Auf diese Weise zerstören sie ja immer wieder alles? (Ja, Meisterin. Ja.) Und selbst das Wesentlichste - der Nahrungsanbau, wird vernichtet, beschädigt, unterbrochen, oder durch den Krieg behindert. (Ja.) Das betrifft viele Länder. Wer ihn also begonnen hat, aus welchem Grund auch immer, - denn dafür gibt es keinen Grund auf dieser Welt -, muss bösartig sein. (Ja, Meisterin.) Aber ihr müsst mir das nicht glauben. Analysiert es doch selbst, mit eurer eigenen Intelligenz, dann stellt ihr fest, dass das, was ich sage, die absolute Wahrheit ist. (Ja, so ist es, Meisterin. Ja, Meisterin.) Wozu mische ich mich in all das ein? Nur um meine Sicherheit zu riskieren? Oder um zu riskieren, dass die Leute mich hassen? Ich meine, die, die es nicht verstehen, etwa wegen der Russland-Propaganda, werden die mich dann hassen? (Oh! Ja, Meisterin.) Wofür riskiere ich diese physische und gefährliche atmosphärische Energie, um euch das alles zu sagen? Ich muss das auch, als Lehrerin - als vertrauenswürdige Lehrerin muss ich euch das sagen, für den Fall, dass ihr irgendwelche falschen Vorstellungen im Kopf habt. (Stimmt. Ja.) Zumindest meine Mitarbeiter, meine Schüler, müssen alle die richtige Sichtweise kennen. (Ja, Meisterin.) (Ja, danke, Meisterin.) Nicht, dass ich es gerne täte. [...] Gut, meine Lieben. Gott segne euch! (Gott segne Dich, Meisterin. Dankeschön. Danke, Meisterin.) Alles, alles, alles Liebe! Danke euch allen, intern, nebenan, in der Nähe, im oberen oder unteren Haus und außerhalb des Hauses, und den Mitarbeitern in der Ferne. Und allen, die Supreme Master Television auf jede erdenkliche Weise unterstützen. Auch wenn ihr nur zuschaut. Wir danken euch allen. Gott segne euch alle, und werdet blitzschnell erleuchtet - ihr alle da draußen. (Dankeschön, Meisterin.) Dankt Gott! (Danke, Gott! Danke, Meisterin!) Gelobt sei Gott, gepriesen sei Gott, und bitte schenke uns Frieden, Herr! Schenke uns WELT VEGAN, WELTFRIEDEN, und das Paradies auf Erden. Danke, ich danke euch. Wir danken Dir. (Danke, lieber Gott!) Host: Überaus gütige Meisterin, wir danken Dir zutiefst für Deine grenzenlose Weisheit, die die ganze Welt in dieser dramatischen Zeit beherzigen sollte. Mögen unsere Führer mit Mitgefühl und gutem Willen regieren und dabei humanitären Maßnahmen zum Wohle der Unschuldigen den Vorrang geben. Sorgen wir dafür, dass das edle ukrainische Volk von dieser ungerechten Invasion befreit wird und dass WELT VEGAN, WELTFRIEDEN schnell manifestiert werden kann. Wir wünschen der edlen Meisterin Gelassenheit und beste Gesundheit, im Schutz aller glorreichen Himmel. Um mehr von den Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai über die Situation in der Ukraine und der Welt zu erfahren, auch über die der karmischen Konsequenzen der Waffenherstellung, schalten Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt ein zu Zwischen Meisterin und Schülern, um die vollständige Übertragung dieser Konferenz zu sehen. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in News: Das Leben anderer wertschätzen, indem man Frieden schafft Nur Friedensstifter können in den Himmel kommen Inspirierende gute Nachrichten zur Unterstützung der Ukraine Die Großmächte haben ihr Versprechen gegenüber der Ukraine nicht gehalten. Zwischen Meisterin und Schülern: Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen Mächtige Länder müssen mutig sein und der Ukraine helfen Der Himmel hilft der Ukraine im Krieg zwischen Gut und Böse Die Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur akuten Situation in der Ukraine Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen
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2022-04-06   9401 Views
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2022-04-06

Warum Weisheit kostbarer ist als Gold

11:45

Warum Weisheit kostbarer ist als Gold

Am Freitag, dem 25. März 2022, las unsere über alles geliebte Höchste Meisterin Ching Hai freund- licherweise eine Geschichte vor aus „Eine Schatzkammer der jüdischen Folklore“, zusammengestellt von Nguyễn Ước. Die Meisterin erläuterte liebevoll die moralischen Lektionen des Märchens und ließ alle an ihrer Weisheit und ihren Erkenntnissen teilhaben. Es stammt wieder aus der jüdischen Folklore und trägt den Titel „König Salomon und die drei Brüder“. [...] „Vor langer, langer Zeit lebten einmal drei Brüder, die in die Hauptstadt gingen, um die Thora zu lernen.“ Die Thora ist die Bibel der Juden. (Ja, Meisterin.) „Sie lernten bei König Salomon.“ Oh, was für ein Glück! Salomon war nicht nur ein König. Er war auch ein Meister, denn er war weise, besaß Weisheit und war erleuchtet. [...] „Wir sind von zuhause weggegangen, haben alles zurückgelassen, um hierherzukommen und das Gesetz zu lernen.“ Nun, eigentlich geht es wahrscheinlich um das Gesetz des Universums, also die Einweihung. (Stimmt. Ja, Meisterin.) [...] Die meisten dieser Prinzipien und Anweisungen, Regeln des Universums, waren in alter Zeit in den heiligen Schriften enthalten, die von den weisesten Weisen und Heiligen hinterlassen wurden. [...] „Die drei blieben 13 Jahre bei König Salomon und lernten überhaupt nichts.” So heißt es in der Geschichte. (Ja.) Ja, so einfach ist das nicht. Wenn man in alter Zeit zum Meister ging, ließ er einen erst einmal arbeiten und viele andere Dinge tun, alles, was er eben wollte. Aber er lehrte einen nicht das Wesentliche. Nicht sofort. (Ja.) Manchmal dauerte es Jahre, manchmal dauerte es mehr als zehn Jahre, wie in dieser Geschichte. Aber ihr wisst das schon aus vielen anderen alten Geschichten. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Denn der Meister muss sie prüfen, feststellen, ob die Jünger würdig sind. (Genau.) Ich erteile ja z.B. die Einweihung. Bei der Einweihung betonen wir, dass es nur für einen selbst ist, dass man es niemandem erzählen darf, es sei denn, die Meisterin erlaubt es aus irgendeinem Grund. (Ja.) Man darf nicht darüber sprechen. Aber manche Leute denken, sie können es doch, ich sagte euch das schon. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Sie schaden damit nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Verdienste sind weg, ihr Schutz wird ihnen genommen; nicht durch den Meister, sondern durch den Rat des Universums. (Oh! Ja, Meisterin.) Denn sie sind nicht würdig. Und sie haben auch keinen Schutz für ihre sogenannten Schüler, die, die von ihnen eingeweiht wurden. Sie haben nichts. (Ja, Meisterin.) Sie haben nicht rund um die Uhr einen spirituellen Meister bei sich. Sie haben keine Verdienste, keine Weisheit, nichts. (Stimmt, Meisterin.) In alter Zeit war es also sehr schwierig, überhaupt etwas vom Meister zu lernen. (Ja. Genau. Ja, Meisterin.) Manchmal konnte man für immer bleiben, bekam aber nichts. [...] „Damals sprach König Salomon also zwei Sätze aus, die spätere Menschen aufzeichneten.“ [...] In diesem Buch gibt es viele, viele weise Verse. (Ja.) Und diese beiden Sätze, die vom König zu jener Zeit geäußert wurden, stehen auch darin. Er sprach also diese zwei Sätze. Wollt ihr sie hören? (Ja, Meisterin! Bitte!) Nein, wollt ihr nicht. Oder? (Doch, wollen wir!) Ich ziehe euch nur auf. „Er sagte: ,Weise zu sein ist besser, als Gold zu haben. Hohes Wissen zu haben ist besser als Silber.‘“ Das war's. (Wow!) [...] Es gibt viele Gründe, warum Menschen physischen Reichtum der erleuchtenden Weisheit vorziehen. (Ja, Meisterin.) Weil wir auf diesem Planeten so bestraft, gequält und bedrängt werden, in diesem physischen Bereich. Und die Menschen müssen sich immer um ihr Überleben sorgen. [...] Es ist eine menschliche Schwäche. [...] Man kann es ihnen also nicht wirklich verübeln. (Nein, Meisterin.) Es ist nicht wie bei der sofortigen Erleuchtung. Man tut nichts und bekommt sie sofort. Und manche glauben es nicht einmal; manche kommen sogar aus anderen Gründen hierher und erhalten dann nicht einmal Weisheit. (Stimmt.) [...] Sie verlieren die eine Chance in Tausenden oder Millionen oder Äonen von Lebenszeiten, endlich Befreiung aus diesem Teufelskreis zu erlangen; sie entgeht ihnen einfach. Wie schade! Haben bereits den Führer getroffen, der sie nach Hause bringen kann, aber hören nicht auf ihn, wollen es nicht, folgen ihm nicht. Wirklich bedauerlich! Und diese Chance kann man nicht einmal gegen alles Gold der Welt eintauschen. Jeder, der darüber wirklich Bescheid weiß, würde es sehr, sehr bedauern, hätte Mitleid mit solchen Menschen. (Ja, Meisterin) Zu dumm, zu blöd, zu unwissend. Aber sie sind schon zu lange in der Welt, Leben für Leben, und haben sich angewöhnt, nur materiellen Dingen hinterherzujagen – Gold, Silber, Haus, Kinder und Frau, was auch immer. Aber in der Bibel heißt es: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes, und alles andere wird euch hinzugefügt werden.“ (Ja, Meisterin.) [...] Vielleicht hatte der König (Salomon) ihnen auch die Erleuchtung erteilt – die Einweihung. (Ja.) Was man von seinem Leben und seinen Taten und all den weisen Dingen, die er sagte, weiß, war er ein erleuchteter König und Meister. Aber leider erkannten diese drei Brüder das nicht. Sie dachten, sie gingen einfach dorthin, lernten irgendetwas in der Thora und versuchten, es auswendig zu lernen; konnten es auswendig oder auch nicht. Das war alles. Sie hätten nicht gedacht, dass der König etwas anderes hatte, das nicht geschrieben steht, das weder geschrieben noch gelesen oder durch das Gehirn oder den Verstand aufgenommen werden kann. (Ja.) Deshalb. […] Ich sagte euch, es ist ähnlich wie bei meinen beiden sogenannten Schülern. Sie zogen los und machten es (die Einweihung) selbst. Hatten den Menschen nichts zu geben. Und nicht nur das, sie verloren auch ihre eigenen Einweihungsverdienste. (Ja, Meisterin.) Verloren alles. Und verloren beinahe das Leben. Einer starb. Der andere überlebte, vielleicht weil er aufrichtig bereute, aber er ist noch nicht wieder gesund. (Ja, Meisterin.) Nicht ich entscheide das, nicht ich allein. Es sind viele Leute, die im Universum in verschiedenen Bereichen arbeiten. Obwohl ich z.B. eine Firma habe, haben wir einen Buchhalter. Wenn man Geld möchte, muss man zum Buchhalter gehen, zum Beispiel. (Stimmt.) Und selbst wenn, dann nur mit meiner Zustimmung, weil es ja meine Firma ist, mein Geld. (Ja.) […] Es ist also nicht so, dass man einfach den mündlichen Teil der Methode lernt und dann loszieht und alle unterweisen kann. Bei der Einweihung wurdet ihr darauf hingewiesen, das nicht zu tun. (Das stimmt. Ja, Meisterin.) Dass ihr auf die Anweisungen der Meisterin hören und sie befolgen sollt, weil ihr euch sonst selbst schadet. Wir erklären das. Aber das Ego mancher Leute ist zu groß und zu ehrgeizig. (Ja.) Ihr Ehrgeiz ist ungezügelt; sie möchten berühmt sein, möchten Meister genannt werden und das alles. Sehr dumm! Es sind alles leere Worte. Sie nützen nichts, dienen keinem. So dumm! Man sieht das und erkennt, wie groß ihr Ego und wie schäbig ihr Ehrgeiz ist. Warum fragen sie nicht einfach die Meisterin? (Genau.) Es sei denn, der Himmel hat es einem aufgetragen. Wie im Fall des Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm, dem trug es der Himmel auf. Versteht ihr? (Ja.) Der Himmel sandte den Engel Gabriel, um es ihm mitzuteilen. Und er wurde durch den Erlass des Himmels ein Prophet, nicht weil er darauf aus war. Er wusste nicht einmal, was das war. (Ja.) Auch ich hätte anfangs nie gedacht, dass ich eine Meisterin werden würde. (Ja. Meisterin.) Erst später, als der Himmel es mir sagte und Menschen mich aufsuchten, mir erzählten, dass ihr Meister, ihr Engel sie geschickt hatte, um nach mir zu suchen. Sie waren vorher nie dort gewesen. (Ja.) Woher wussten sie überhaupt, wo ich war? (Stimmt.) Wie zum Beispiel in New York City. New York City ist nicht klein. (Nein. Stimmt, Meisterin.) Ich lebte in einem ganz kleinen Tempel in Queens. Er stand nicht in der Nähe des Hauptquartiers der UN (Vereinte Nationen) oder so, so dass die Leute jeden Tag vorbeigingen und ihn kannten. Bekannt oder nicht, in Queens gibt es viele Ghettos. Es ist nicht gerade ein nobles Viertel. […] Wir sollten also nach Wissen, nach Weisheit suchen. Und bekommen dann sogar Gold. (Ja. Das stimmt.) Und ihr habt sowieso Weisheit. Ihr lernt jeden Tag. Nicht wahr? (Ja.) Auf verschiedene Weise, innerlich und äußerlich. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Aber zuerst erlernt ihr die äußere Einweihung; die hilft euch, innerlich zu lernen. (Ja.) Ohne diese ist es schwierig, innerlich zu lernen. (Ja, Meisterin.) Selbst wenn ihr schlaft, meditiert ihr, denn die Meisterin unterrichtet euch ständig. (Genau.) Aber manche sind schwer, haben solch schweres Karma und sind so weltlich, dass es sehr lange dauert; und bei manchen geht es gar nicht. (Stimmt.) Ihr kennt diese Geschichten ja schon. (Ja, Meisterin.) […] Okay, meine Lieben! […] Bis zum nächsten Mal! (Danke, Meisterin.) Gute Nacht! Bitteschön. (Gute Nacht, Meisterin.) Gott segne euch. (Gott segne Dich, Meisterin.) (Gott schütze Dich, Meisterin.) Alles, alles Liebe! Host: Überaus gütige Meisterin, wir sind auf ewig dankbar für das Privileg, dass wir Dich als unsere Führerin haben, die uns heimbringt, und für Dein kostbares Geschenk der Einweihung und der Lehren, die uns helfen, dieses Ziel zu erreichen. Wir beten dafür, dass immer mehr Menschen den unersetzlichen Segen erkennen, dass wir nur unsere Selbstnatur wahr- nehmen müssen, um zufrieden zu sein und auch, damit die Welt harmonischer wird. Mögest Du, geliebte Meisterin, Komfort und Frieden genießen, während Du durch die göttlichen Strahlen aller Gottses behütet wirst. Um die ganze erleuchtende Geschichte „König Salomon und die drei Brüder“ zu hören, liebenswürdigerweise übersetzt von der Höchsten Meisterin Ching Hai, schalten Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt ein zur vollständigen Übertragung bei Zwischen Meisterin und Schülern. Bitte schauen Sie auch nach der vorhergehenden ähnlichen Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenz: Fly-in News: Die Zutaten, die wir brauchen, um unsere innere Gotteskraft zu erwecken Zwischen Meisterin und Schülern: Die Einweihung erfordert die Meisterkraft
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2022-03-27   6581 Views
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2022-03-27

Die Großmächte haben ihr Versprechen an die Ukraine nicht gehalten

36:03

Die Großmächte haben ihr Versprechen an die Ukraine nicht gehalten

Host: Am Montag, dem 21. März 2022, rief unsere überaus geliebte Höchste Meisterin Ching Hai, noch während ihres intensiven Meditationsretreats für die Welt, liebevoll die Team-Mitglieder von Supreme Master Television an, um sich nach ihrem Wohlergehen zu erkundigen und einige wichtige Fragen in Bezug auf den erschütternden Krieg gegen die Ukraine zu klären, der für alle Bürger der Welt besorgniserregend ist. Ein kleines Vöglein hat mir gezwitschert, dass ihr Fragen habt. (Ja, Meisterin.) Und ihr habt auch eure eigenen Antworten. Ich möchte also beides erfahren, eure Frage und eure Antwort. (Okay, Meisterin.) Schieß los! [...] (Meisterin, Anfang März behauptete Russland tatsächlich, dass die Ukraine chemische Waffen entwickelt. Aber es zeigt sich, dass viele Menschen die Sorge haben, dass Russland in dem Krieg chemische Waffen gegen die Ukraine einsetzen könnte.) Ja. (Sollten wir alle besorgt sein?) Sicher, ja, denn das sind schlimme Dinge. Sie töten nicht nur Menschen; sie schaden den Menschen auf viele verschiedene Arten, auch wenn sie am Leben sind und überleben. Z.B. hat auch das veraltete Agent Orange (Oh, ja.) sehr viel Schaden und Leid in Âu Lạc (Vietnam) angerichtet. (Ja.) Ihr alle wisst das. Und selbst jetzt leiden immer noch Kinder darunter. Es ist niederträchtig, so etwas einzusetzen. Aber manche Länder setzen es im Krieg mancherorts immer noch ein. Das habe ich gehört. (Herrje! Oh!) Früher in den Nachrichten. (Ja.) Ich hoffe, dass es nicht so weit kommt. Denn das wäre katastrophal. (Ja.) Es wäre wirklich rücksichtslos in Bezug auf das Wohlbefinden aller Menschen. (Stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin.) Die sind nämlich die Hölle. Wenn man das überlebt, leidet man sein ganzes Leben. Man kann alle Dokumente über andere chemische Waffen einsehen, die im Krieg in anderen Ländern eingesetzt wurden. (Ja.) Ihr wisst, wie schlimm die sind. Schrecklich, schrecklich! Mein Gott, wir sind zu nahe an der Hölle, das ist der Grund. Die Erde ist zu nah am Astralbereich. Zu nah an der astralen Hölle. Denn die Hölle liegt unterhalb der menschlichen Normen. Die Hölle, dann der Astralbereich und dann die Menschen. (Ja, Meisterin.) Aber die astrale Hölle und der Astralhimmel sind zwei verschiedene Dinge. Und wir sind beiden zu nah, aber die Himmel, die Astralhimmel, belästigen uns meistens nicht, sie versuchen nur zu helfen, wenn nötig, wenn sie es können. Aber die Astralhölle belästigt uns immerzu. Sie will Leute rekrutieren, die dann Krieg führen und wahllos morden sollen, sie will die Leute dazu anstiften, hinauszugehen und grundlos zu töten, grundlos Krieg zu führen. So wie in der Ukraine. (Ja, Meisterin.) Hat jemand noch eine Frage dazu? (Nein, Meisterin.) Gut. Russland hat chemische Waffen, und setzt sie in einigen Fällen immer noch ein. In den Nachrichten wurde z.B. berichtet, dass sie dies und jenes benutzen, Nowitschok oder so etwas in der Art, um Menschen zu vergiften. (Ja. Oh!) Manche Menschen werden damit vergiftet. (Ja.) Die Russen sollen einen ihrer Ex- Spione in London vergiftet haben. (Oh!) Wie heißt es noch mal? Es ist etwas, was man nicht erkennen kann. Und die Person, das Opfer, merkt es auch nicht, bis es zu spät ist. (Ja. Oh!) Ich bin mir sicher, ihr kennt es. Ich habe nur den Namen vergessen. „ Media report from BBC News – Sep. 22, 2021 Reporter (m): Im März 2018 wurde das tödliche Nervengift in den Straßen der Stadt eingesetzt. Das Ziel: Sergej Skripal. Er und seine Tochter erkrankten, nachdem Nowitschok auf seine Türklinke gestreut worden war. “ „ Media report from Channel 4 News – Sep. 3, 2020 Reporter (m): Die letzten 12 Tage lag Alexej Nawalny in diesem Berliner Krankenhaus im künstlichen Koma, während er wegen einer chemischen Vergiftung behandelt wurde. Interviewer (m): David Omand, haben Sie Zweifel daran, dass der Kreml dahinter steckt? David Omand (m): Nein. Ich denke, der Nachweis von Nowitschok, worüber nur der russische Staat verfügt, macht es sehr unwahrscheinlich, dass es eine andere Erklärung geben könnte. Aber natürlich müssen wir jetzt von Moskau die üblichen Dementis und Anschuldigungen erwarten, dass sie vom Westen schikaniert werden, und derartige Behauptungen aufstellen. Gefälschte Nachrichten. Alle möglichen Erklärungen werden in die Welt gesetzt, um Verwirrung zu stiften und den Eindruck zu erwecken, dass die Wahrheit nie ans Licht kommen wird. “ Das sind alles chemische Waffen, die individuell eingesetzt werden. Aber man kann sie auch zur Massenvernichtung einsetzen, und das wird dann schrecklich. (Es ist das Nervengift Nowitschok.) Ja, ja, ja. Das ist es. Das Nervengift Nowitschok. Und das andere? Das andere, das benutzt wurde, um einen russischen Spion zu töten. (Polonium?) (Vielleicht Polonium. Ja. Alexander Litwinenko.) Ja, ja, ja. So etwas in der Art. Um diesen Ex-Spion zu töten. (Ja.) Weil er geflohen war, sozusagen übergelaufen war. (Ja, Meisterin.) Angeblich hat Russland ihn und noch viele weitere getötet. Es werden immer solche Elemente, Taktiken und Waffen des ehemaligen KGB benutzt. Ursprünglich sagte die NATO, d.h. igendjemand sagte, wenn Russland Chemiewaffen in der Ukraine einsetzt, dann greifen sie ein. Aber jetzt leugnet er es. Das will er nicht. Jetzt windet er sich, dreht und wendet sich; er sagt, er sei nur für diese NATO-Länder verantwortlich. Oh, Mann! (Donnerwetter!) Ich glaube, er ist nur einer der kleineren Dämonen, deshalb hat er so viel Angst vor Putin. Putin ist ranghöher in dem dämonischen System. Es gibt da eine Rangordnung, (Oh!) genau wie in der Armee. Da ist man Anführer. Putin hat den Rang eines Anführers, darum haben sie alle Angst vor ihm. Die NATO, oh Gott! Ich weiß nicht. Sie tauchen alle gerade jetzt auf der Erde auf, nur um die Menschen auf unserem Planeten zu töten. (Oh, Gott!) So erscheint es mir. Denn all das Böse, all die Bösen und die Dämonen sind in hohen Positionen, in führenden Positionen und tun nichts. (Ja, Meisterin.) Sie richten nur Schaden an. Ihr könnt das jeden Tag sehr gut in den Nachrichten sehen, (Ja, Meisterin, das können wir.) wer wer ist und was was ist. (Ja, Meisterin.) Ihr müsst mir nicht glauben. Ihr könnt nach ihren Taten urteilen. (Richtig.) Ihr müsst mir nicht glauben. Man braucht keine übersinnlichen Kräfte, um so etwas zu erkennen. Man kann es sehen, es gibt handfeste Beweise für ihre Handlungen und Äußerungen. (Ja, Meisterin.) Und ihren Umgang mit der Situation auf der Welt. Dann weiß man, wer wer ist. (Ja.) Es gibt in der Welt diese Who’s Who-Lexika. Es sollte ein weiteres speziell für diese Art Menschen erstellt werden. Für solche Menschen, die nicht menschlich sind. (Ach, ja. Genau, Meisterin. Ja.) Eine Art Hybrid. Sie stecken in der körperliche Hülle von Menschen, sind aber keine. Sie schaden den Menschen. Sie sind nur da, um den Menschen Ärger, Chaos und Leid zu verursachen, indem sie üble Dinge tun bzw. nichts tun, um diese zu stoppen - selbst wenn sie die Macht haben, sie zu stoppen oder abzuschwächen, tun sie es nicht. (Ja, Meisterin.) Sie arbeiten also zusammen. Könnt ihr das sehen? (Ja, Meisterin.) Die Welt wird auch dann nicht reagieren, wenn Russland tatsächlich Chemiewaffen einsetzt. Die NATO-Führer sagen nicht, dass sie eingreifen, wenn Russland Chemiewaffen einsetzt. (Ja, Meisterin.) Das bedeutet: „Hallo! Marschiert ein und tötet sie! Tötet die Ukrainer! Uns ist das gleich. Wir mischen uns nicht ein.“ (Ja.) Es ist, als würde man Russland dazu einladen, alles Mögliche zu tun, um den Leuten in der Ukraine zu schaden. Versteht ihr das oder nicht? (Ja. Tun wir, Meisterin.) Es gibt keine Grenze. (Das stimmt. Ja.) Keinerlei Grenze. Keine Grenze. Keine Grenze, die Russland nicht überschreiten sollte. (Stimmt, Meisterin.) Oh, Mann! So bösartig und feige! Es sind nicht nur Feiglinge, sie sind auch bösartig. Sie haben kein Gefühl für andere Menschen, denn, wie ich schon sagte, sind es ja nicht ihre Frauen, nicht ihre Kinder, nicht ihre Eltern, es ist nicht ihre Familie. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Es ist nicht ihr Eigentum, das beschädigt wird, oder ihr Körper, der vernichtet wird, dem Schaden zugefügt wird oder der Behinderungen erleidet. (Ja.) „ Media Report from 7NEWS Australia – Mar. 17, 2022 Chris Reason (m): Ein Theater voller Zivilisten. Die Ukraine sagt, bis zu 1.200 waren dort, als Russland eine Bombe abwarf. Dies war erst vor wenigen Tagen, eingeschlossene Familien, die keinen Ausweg sahen, sich in dem Gebäude versteckten, und ihre Verzweiflung sogar an den Himmel schrieben. Diese Worte bedeuten „Kinder“, ein menschliches Flehen, sie zu verschonen. Stattdessen: Massenabschlachtung. Das Rote Kreuz hat Mariupol als „apokalyptisch“ bezeichnet. Und ein Nachrichtenteam von Associated Press riskierte alles, um zu zeigen, dass das stimmen könnte. Ein Kampf, um Leben zu retten, während man um sein eigenes fürchtet. Ein Vater, verloren in Trauer über der Leiche seines 16-jährigen Sohnes Ilya, getötet durch eine Explosion beim Fußballspielen auf einem Schulhof. “ Oh, Mann, wenn das nicht das Zeichen für das Ende der Welt ist, was dann? Was dann? (Ja, Meisterin.) Sonst noch etwas? (Ja, Meisterin. Viele Menschen haben Angst, dass Putin Atomwaffen im Ukraine-Krieg einsetzen wird. Sollten sie sich Sorgen machen?) Ja, klar, jeder macht sich Sorgen. Ob er sie einsetzt oder nicht, das wird die Zukunft zeigen. (Ja, Meisterin. Ja.) 1994 in Budapest sollten sie bereits alle ihre Atomsprengköpfe abgeben, Die Welt hat sie aufgefordert, sie abzugeben. (Oh, wow!) Damals in Budapest versprachen die Großmächte Russland, Amerika und Großbritannien, die Ukraine zu schützen, falls ein Krieg dort im Land stattfände; der beispielsweise von Russland ausginge. Sie alle ratifizierten das im Austausch gegen alle Atomwaffen, die die Ukraine weggab. Aber sie halten sich nicht an ihr Versprechen, das seht ihr jetzt. (Stimmt, Meisterin. Ja.) Wir sollten also auch um Russland besorgt sein. (Ja, Meisterin.) Denn das russische Volk ist unschuldig. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Nur Putin und seine Bande nicht. Vielen Russen ist überhaupt nicht klar, was vor sich geht. (Ja, stimmt.) Denn in den Berichten des russischen Fernsehens und Radios wird ein völlig anderes Bild gezeigt. Dort heißt es: „Russland ist dort, um eine faschistische Regierung zu stürzen, die das Volk unterdrückt, und wir versorgen die Armen bzw. die Opfer mit Decken und Nahrung“, und solche Dinge. (Ja.) Das ist alles, was sie zeigen. (Das stimmt. Ja.) „Sondereinsatz“. Sie zeigen, dass die russische Armee dort ist, um Gutes zu tun, (Oh, ja.) sogar Wohltätigkeitsarbeit leistet und so, um die Menschen vor der faschistischen Regierung zu schützen. Ursprünglich sagten sie, Selenskyj sei ein Nazi. Darum, so hieß es, würden sie die Ukraine entnazifizieren. (Ja.) Und dann wusste es jeder, und auch wir haben ihnen gesagt: „Oh, er ist Jude, Mann!“ Und jetzt ändern sie das, sagen, es seien Faschisten. Ich weiß nicht mal, was ein Faschist ist, also kann ich nichts mehr sagen. Es ist auf jeden Fall etwas Schlechtes. (Ja, Meisterin.) Also, ich weiß nicht, wie es weitergeht. Wenn wir eine Sache klären, weiß ich nicht, was dann kommt. (Ja.) Ich bin zu faul zum Reden. Wenn ihr nicht fragt, dann bete ich einfach still für sie und bitte den Himmel, etwas zu tun, dem unschuldigen ukrainischen Volk so viel zu helfen, wie er nur kann. (Genau, Meisterin.) Das russische Volk ist unschuldig. Es sind sehr nette Leute. (Stimmt.) Sie sind wie du und ich, sie sind wie jeder andere. (Ja, genau. Das stimmt, Meisterin.) Es gibt keinen Unterschied zwischen Russen und mir oder euch, oder zwischen Amerikanern oder Engländern. (Nein Meisterin,) Es sind diese Gangsterbosse. Die betreiben mit ihnen schon seit Jahrzehnten Gehirnwäsche. (Ja, Meisterin.) Und diese Sch-Propaganda, die ganzen Jahrzehnte schon im Kommunismus. (Ja. Genau.) Darum hören die Menschen einfach auf sie, wissen sonst nichts mehr. Sie schauen nur, was im Fernsehen und im Radio kommt, Sie glauben alles, was ihnen gesagt wird. Da hieß es doch in den Nachrichten, dass der Vater in Russland nicht einmal dem Sohn in der Ukraine glaubt, der ihm sagt, dass Russland dort einmarschiert und Menschen tötet. Er glaubte das nicht. (Ja.) Er sagte: „Nein, nein, nein. Oh nein! Sie sind dort, um den Menschen zu helfen, ihnen Essen und Decken zu geben. Solche Dinge.“ „ Media Report from CNN – March 9, 2022 Misha (m): Ich erzählte ihm, dass wir durch das Bombardement aufwachten, ich nahm meinen kleinen Sohn, der acht Monate alt ist, und wir versuchten zu fliehen und die Familie zu retten. Und er begann das zu bestreiten. Er sagte: „Nein, nein, nein! So ist das alles nicht.“ Und er sagte mir, dass Russland eine friedliche Operation durchführt, und versucht, uns vor dem Nazi- Regime zu retten, das unser Land besetzt hält. Und das Interessanteste war, dass die russischen Soldaten Lebensmittel und warme Kleidung an die Menschen vor Ort verteilten. Das hatte er also im Fernsehen gesehen. Und ich sagte: „Nein, Vater, ich bin ja jetzt hier, ich sehe, was hier los ist. Meine Freunde sehen auch, was vor sich geht." Und er konnte es einfach nicht glauben. “ Eine andere Tochter sagte das auch zu ihrer Mutter, und die Mutter glaubte es auch nicht. Da schickte die Tochter ihr die ganzen Fotos vom Krieg in der Ukraine. (Ja.) Die verheerenden Fotos und Clips und das alles schickte sie ihrer Mutter. Und von da an brachte die Mutter sie zum Schweigen. Sie sperrte sie. (Oh, wow!) Ließ nicht mehr zu, dass die Tochter sie anrief oder kontaktierte. (Ach!) Ich habe das in den Nachrichten gesehen. Sie sprechen selbst darüber. Die armen Ukrainer. Viele verlieren ihre Kinder. Sie wissen überhaupt nicht, wo ihre Kinder sind. Können sie nicht finden. (Ja, Meisterin.) Während der Bombardierungen und so rannten alle, und vielleicht blieben Kinder zurück und rannten woanders hin – verloren einander. (Ja, das stimmt.) Ein Vater sagte: „Ich habe meinen Sohn seit irgendwann im März nicht mehr gesehen.“ Mein Gott, was für ein Kummer. Könnt ihr das glauben? Könnt ihr euch vorstellen, dieser Vater wärt ihr? Oder das verlorene Kind? (Das ist ganz furchtbar.) Das im Krieg abhanden kam und nicht weiß, wo seine Eltern sind? (Ja, Meisterin.) Und das ist nur einer der Vorfälle. Es könnte Tausende davon geben, die nicht ausgesprochen bzw. aufgenommen wurden. (Genau. Ja.) Wie ich euch sagte, nicht jeder kann aufnehmen, wo bombardiert wurde, (Genau.) weil man ja fliehen muss, und sie fliehen ohne alles. Sie haben auch nichts, um es aufzunehmen. Und niemand würde es wagen, zurückzubleiben und die Verwüstung aufzunehmen. (Ja. Das stimmt.) Sehr selten, es dringt nur wenig durch; es gibt da nur wenig, ein paar einzelne Fotos und Clips. Wir haben nicht alles, nicht die ganze Wahrheit, nicht die ganze Wahrheit über das Leid und den Kummer der Menschen und der Kinder und Familien dort in der Ukraine. (Das stimmt. Ja, Meisterin.) Die Älteren konnten nicht einmal mehr gehen, geschweige denn fliehen, (Ja.) wenn ihnen das Gehen schon schwerfällt. Und mussten flüchten. (Ja.) Was soll man machen, wenn Bomben von oben herunterfallen (Ja.) und das Haus zerstört ist. Wo soll man da bleiben? Da muss man flüchten. (Genau. Ja, Meisterin.) Man rennt einfach mit den anderen, weiß überhaupt nicht wohin, (Genau.) Weiß nicht einmal, wo man hinrennt. (Du lieber Gott!) Lieber Gott! Die Ukraine hat keine Chemiewaffen. Das wird mir innerlich nicht gesagt. Aber sie könnte den Abfall aus Tschernobyl nehmen, um sich zu rächen. Aber im Moment hat da Russland den Daumen drauf. (Stimmt, Meisterin. Genau.) Und sie können kaum etwas machen. Und ich hoffe nur, dass Russland aufhört. Den Krieg beendet und heimfährt. (Ja.) Man sieht doch, dass die Ukrainer und ihre Regierung, ich meine, schon seit 1994, sehr, sehr zahm sind. Deshalb haben sie ihre Atomwaffen so leicht abgegeben, (Ja, Meisterin.) nur auf das fadenscheinige Versprechen hin: „Wir beschützen euch, wenn ihr Krieg habt, wenn Russland euch betrügt.“ Und schaut, was sie jetzt machen. Sie tun fast nichts. (Ja. Das stimmt, Meisterin.) Sie halten sogar andere Länder noch davon ab, die ihnen helfen möchten, (Ja, Meisterin.) ihnen Waffen liefern möchten, um sich zu verteidigen. (Ja. Das stimmt.) Wenn das also kein leibhaftiger Teufel ist, was dann? (Ja. Genau, Meisterin.) Wie kann man bloß? Wenn man doch weiß, wie seine Mitmenschen ungerechterweise leiden, und Kinder sterben, verwundet werden und dann behindert sind, weil sie bombardiert wurden und alles. Zu sterben ist schlimm, aber nicht so schlimm, wie wenn ein Kind behindert ist, weil es Arme und Beine verloren hat. Kinder haben noch ihre ganze Zukunft vor sich. Und jetzt, wegen des Krieges, sind sie am Ende behindert. (Ja. Ja, Meisterin.) Wie sollen sie ihr Leben gestalten? (Ja, Meisterin.) Und viele Menschen, Ältere und so, die nichts über Krieg und Verteidigung wissen, werden einfach überall und jederzeit getötet. Das ukrainische Volk ist sehr friedlich. (Ja. Stimmt. Das ist wahr.) Es wollte niemandem etwas antun; es will nur es selbst sein und sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern. (Ja, genau.) Diese Friedfertigkeit hat Russland ausgenutzt; marschierte dort ein und lässt sie derart leiden. (Ja, Meisterin.) Trotzdem sind sie geeint. (Ja, richtig.) Ich habe noch nie ein Land gesehen, das so geeint ist. Die Leute sind einander sehr verbunden. Selbst wenn sie schon geflüchtet waren, kamen sie zurück, um gemeinsam zu kämpfen, wohlwissend, dass sie sterben oder verwundet werden, vielleicht Arme und Beine verlieren könnten. Trotzdem kehrten sie zurück. (Ja, Meisterin.) Weil sie es nicht ertragen können. Sie haben nämlich diesen schützenden Heldenmut in sich, wollen einfach zurückkehren und ihr Land, ihr Volk, vor Ungerechtigkeit bewahren. (Ja, Meisterin.) „ Media Report from DW News – Mar. 21, 2022 Reporter (m): Aber überall, wo Russen sind, begegnet man ihnen mit Missachtung. In der besetzten Stadt Kherson zwangen wütende Bewohner russische Lkws dazu anzuhalten und schließlich umzukehren. Ein weiterer Beweis, dass die russische Invasion nicht planmäßig verläuft. “ „ Media Report from ABC News – Mar. 21, 2022(In Ukrainian)Interviewee (m): Ganz gleich, wie mächtig sie sind, wir stehen zusammen. Interviewee 2 (m): Oh, wir werden Kiew verteidigen, wir werden Seite an Seite mit den Menschen sein. “ Und das täte mir sehr, sehr leid. Ich war in Russland und ich mag die Russen sehr gern. (Ja.) Sie sind sehr, sehr nett, sehr lieb. (Ja.) Genau wie ihr und ich und alle anderen auf dem Planeten – es ist nur die Regierung, die Probleme macht. (Genau.) Wenn die Regierung gut ist, ist es okay, aber wenn es Gangster und leibhaftige Teufel sind, wie Putin, dann schadet das dem unschuldigen russischen Volk. (Genau. Ja. Das stimmt.) Das hat mit dem Krieg nichts zu tun. Viele wissen nicht einmal etwas davon. (Das stimmt.) Sie wurden interviewt und sagten: „Was?“ Und ein anderer sagte: „Nein, das ist kein Krieg, sie sind dort, um einige Ukrainer zu beschützen und mit Lebensmitteln zu versorgen.“ (Oh!) „ Media Report from CNN – Mar. 4, 2022 Erin (f): Der Bürgermeister von Kharkiv, der zweitgrößten Stadt der Ukraine, sagte mir, dass Putin absichtlich Zivilisten tötet. Aus den russischen Staatsmedien ergibt sich allerdings ein ganz anderes Bild. Da klingt es nach einem humanitären Einsatz. Reporter (m): Oh, den Zuschauern des russischen Staatsfernsehens wird das gesagt, was der Kreml will, dass sie über den Krieg in der Ukraine wissen. Dieses neue Video der russischen Armee zeigt, wie Soldaten humanitäre Hilfe leisten. Da wird behauptet, die russischen Streitkräfte geben Zivilisten sicheres Geleit vor den Kämpfen; eine Botschaft, die in Präsident Putins jüngster Rede im Staatsfernsehen bekräftigt wurde. Putin: Unser Militär hat Korridore in allen Bereichen bereitgestellt, in denen Kampfhandlungen stattfinden. Reporter (m): Die schreckliche Realität, die der Rest der Welt sieht, der Beschuss von Zivilisten, Leid, Tod und Zerstörung, werden im russischen Staatsfernsehen nie gezeigt, Und viele Russen glauben ihrer Regierung, dass der Krieg ihnen von der Ukraine, mit Unterstützung der NATO, aufgezwungen wurde. Russian Woman: Ich kenne die Wahrheit. Dies war eine von uns erzwungene Maßnahme. Nach dem, was Russland im 2. Weltkrieg durchgemacht hat, wäre es Wahnsinn zu glauben, dass wir Krieg wollen. Reporter (m): Einige, meist jüngere Russen, durch- schauen die Lügen ihrer Regierung und beziehen ihre Nachrichten von Freunden, unabhängigen und sozialen Medien. Russian Woman 2: Fast alle von uns begreifen das. Da werden viele Lügen verbreitet, wir wissen also nicht, was geschieht. Russian Man: Ich denke, das ist ein Verbrechen, eine Aggression gegen ein Nachbarland. Unsere Regierung ist eingefallen, und jetzt werden Menschen getötet. Russian Woman 3: Es ist grauenhaft. Wie sollen wir darüber denken? Normale Menschen verstehen alles, aber wir können nichts machen. Weil wir Angst haben, wie alle anderen auch. “ Und jetzt war sogar Putin bei der Kundgebung, um die Leute anzu- stacheln, sich gegenseitig zu töten, damit Russen einander töten. (Oh!) Um z.B. diese Verräter innerhalb Russlands zu eleminieren. (Ja.) Sie sollen sich gegenseitig misstrauen und vielleicht töten oder auf ihre Seite bringen. Dieser Kerl will ja nicht nur die Ukrainer, sondern auch seine eigenen Landsleute umbringen. (Oh, nein!) [...] Heutzutage ist ja auch die freie Welt vom Bösen beherrscht. Das ist das Problem. (Stimmt. Ja.) Man sagt den Ukrainern, sie sollen alle ihre Verteidungssysteme aufgeben, und dann nutzt man das aus, um sie zu unterwerfen. Man sagt ihnen, sie sollen alle ihre Atomwaffen aufgeben, hat aber selbst welche, um ihre Unterwerfung zu erzwingen. (Ja, Meisterin.) Dringt in deren Land ein, plündert deren Häuser und tötet die Leute. Das ist nicht in Ordnung, man sieht, dass es die Kraft des Bösen ist. (Ja, Meisterin. Genau.) Kein normales Land würde das einem anderen Land antun, (Nein. Nein, Meisterin.) das es nicht einmal irgendwie provoziert hat. (Stimmt, Meisterin. Ja, genau.) Das ist wirklich bösartig. Das kann man sehen. (Ja, Meisterin.) Ihr müsst mir das nicht glauben oder so. Ich muss es nicht beweisen. Sie beweisen selbst, dass sie Teufel, dass sie das Böse sind, durch ihre Taten, durch ihre bösartigen und brutalen Aktionen; sie dringen in ein anderes Land ein und töten unschuldige Menschen, Frauen und Kinder. (Ja, das stimmt.) Und die Welt sieht einfach zu. Und kaum geht es um eine ernsthafte Frage, kneifen sie. (Ja.) Beantworten sie nicht, (Das stimmt.) Mein Gott! Und helfen am Ende dann, mit ein paar Waffen hier und dort. Aber das Wichtigste, was weiteren Waffeneinsatz verhindern würde, wäre die Schließung des Luftraums. (Ja, Meisterin.) Damit beide Seiten einander nicht schädigen. (Ja.) Weniger, zumindest weniger. (Stimmt, Meisterin.) Weniger, als wenn man sie aus der Luft bombardiert. Hiroshima wurde auch aus der Luft mit einer Atombombe bombardiert. (Ja. Oh, stimmt.) Sie wurde aus einem Flugzeug abgeworfen, nicht wahr? (Ja.) Weil Amerika so weit von Japan entfernt ist, konnten sie es nicht von zuhause aus tun. (Ja, Meisterin.) Wie Japan und Amerika. (Stimmt, Meisterin.) Ich hoffe nur wirklich, dass Russland das berücksichtigt. Ich hoffe einfach, die Menschen können etwas mit Putin machen, was ihm nicht die Macht lässt, seinem eigenen Land zu schaden. Ihm sind ja auch die Russen völlig egal, weil er ein Teufel ist. (Ach! Genau, Meisterin.) Ihm ist es egal, wer stirbt. (Ja, das stimmt, Meisterin.) Jedem normalen Staatsführer würde es leidtun; er würde nicht Frauen und Kinder töten. Ihm ist es schnuppe. (Ja. Genau.) Darum bedeuten ihm auch die Russen nichts. Er benutzt sie nur, um seine Macht zu festigen. (Ja, Meisterin. Richtig.) Er benutzt sie so, wie er die Soldaten benutzt, junge, unschuldige Menschen. Jetzt schickt er sogar Teenager in den Krieg, weil er wohl nicht mehr genügend Wehrpflichtige hat. (Ja.) Er hat diese Kadetten geschickt. Den Nachrichten zufolge sind sie 17-18. (Oh, krass!) Teenager. Noch in der Ausbildung. Die schickt er in den Krieg in die Ukraine. Er hat wohl sonst nicht mehr genügend, oder es ist ihm egal. Man sieht doch, dass es ihm egal ist. (Stimmt, Meisterin.) „ Media Report from Fox News – Mar. 15, 2022 Mr. Goncharenko (m): Heute gab es also drei Bomben- anschläge. Ich war an dem Ort, wo alle drei Anschläge stattfanden. Drei Zivilisten wurden getötet, 14 wurden verletzt, und es waren nur zivile Bereiche. Ein ziviles Gebäude, ein Wohngebäude mit mehr als 100 Wohnungen, nur 100 Meter von einer Schule entfernt, direkt gegenüber einer Straße im Zentrum der Stadt, wo ein Passant versehentlich getötet wurde. Putin ist also nicht auf der Suche nach militärischen Zielen. Er greift nur Zivilisten an und macht jetzt einfach Terror in der Ukraine. Deshalb ist es so wichtig für uns, eine Möglichkeit zu haben, unsere Frauen und Kinder zu verteidigen, wie z.B. in Mariupol. Ja, diese schwangere Frau starb mit dem ungeborenen Kind im Leib, und das ist so furchtbar. Und das ist etwas, was wir verhindern könnten, wenn die Ukraine bereits dieses Flugzeug hätte, Luftabwehr, zum Schutz unseres Luftraums. “ Wenn ihm die Frauen, Kinder oder Flüchtlinge, die auf den Straßen unterwegs sind, bisher nicht egal gewesen wären, hätte er sie ja nicht bombardiert. (Stimmt.) Er bombardierte sogar ein Theater, ein Krankenhaus, eine Entbindungsstation und alle möglichen Dinge, die mit dem Krieg oder mit Russland überhaupt nichts zu tun haben. Sie hatten mit Russland ja schon von vornherein nichts zu tun. (Ja, Meisterin.) Er erfindet nur alle möglichen Lügen, um einzumarschieren und den Leuten ihr Leben, ihren Besitz und ihren Frieden zu rauben. (Ja.) „ Media Report from BBC News – Mar. 22, 2022 Father (m): Gott, warum hast du mir das alles angetan? Meine lieben Mädchen, ich habe versagt, konnte euch nicht schützen. Ich rannte auf meine Enkelin zu und schrie: Dominica, Dominica! Aber da liegt sie. Dann eile ich zu Natasha, schnappe mir alles, was ich finden kann, einen Schal, um ihre Beine zu verbinden. Meine lieben Mädchen, ich habe es nicht geschafft, euch zu beschützen. “ Und jetzt droht er (Putin) sogar mit chemischer Kriegsführung und auch mit Atomwaffen, ohne jeglichen Grund. (Ja, Meisterin.) Nur um der Macht willen. Nur zur sadistischen Befriedigung. Das kann man sehen. Man sieht doch, wie dieser Kerl sich am Leid der Menschen labt. Er hat Freude am Töten. Darum muss er ein leibhaftiger Teufel sein. (Ja, absolut, Meisterin. Ja.) Und ich weiß nicht, warum das russische Volk immer noch nichts dagegen tut. (Ja.) Ihn nicht einfach in die Psychiatrie bringt, ihn einsperrt. Das wäre alles. Es wäre nicht schwierig. Oder? (Nein, Meisterin.) Es müsste ihn gar nicht umbringen. Ihn nur in die Psychiatrie bringen, wo er vielleicht geheilt wird, man ihm den Teufel vielleicht austreiben kann. (Ja.) Dann würde er ein besserer Mensch. Zumindest hätte er keine Macht mehr, um zu töten, zu verstümmeln; Kinder und Frauen, alte Leute und lauter Unschuldige zu Behinderten zu machen. Und auch Männer. Die sind auch unschuldig. (Ja.) Sie haben Russland nie provoziert. (Ja, Meisterin. Ja, Meisterin. Das ist wahr.) Er ist wie ein ganz übler Ex-Mann. Ist schon aus der Beziehung raus und will die Ex-Frau immer noch kontrollieren. (Ja.) Obwohl sie gar nichts angestellt hat. Sie hat ihn nicht einmal provoziert. (Ja, Meisterin.) Auf diese Art, aber in noch viel größerem Ausmaß, und verursacht, dass die Leute derart leiden. […] Wir springen von der Spiritualität zu Krieg und Teufeln und … Mein Gott! Aber diese Welt ist halt so. Da mischt sich alles. (Ja, das stimmt.) Da ist es nicht schwarz-weiß, geht nicht nur um Gott. Geht nicht nur um den Himmel, sondern auch um die Hölle. (Genau.) Wir hätten auch nur den Himmel haben können, wenn wir gute Regierungen hätten, Heilige; nur Gesunde, keine Wahnsinnigen, dann ginge es uns gut. Wir hätten jetzt das Paradies auf Erden … oder schon seit langem, seit langem (Stimmt.) Nur sind manche Regierungen raffgierig und bösartig und einfach machthungrig. Denen ist egal, wer stirbt, wer lebt. (Genau, Meisterin.) (Ja, Meisterin.) Das sieht man am Krieg in der Ukraine mit Putin, (Genau. Ja.) „ Media Report from MSNBC – March 21, 2022 Katty Kay: Das Eskalationspotenzial ist auf russischer Seite noch sehr hoch. Ich hatte dieses Wochenende ein Gespräch mit ein paar europäischen Diplomaten. Es gibt echte Bedenken, dass eine, möglicherweise zwei taktische Atomwaffen im Laufe der nächsten Wochen in der Ukraine eingesetzt werden. David Ignatius: Ich befürchte, dass die nächste Zeit noch blutiger und schwieriger wird. Was ich höre, ist, dass die Russen jetzt eskalieren. Es kommt zur Eskalation in der Ukraine. Es kommt zur Eskalation im eigenen Land. Das Ausmaß der Verhaftungen in Russland ist außergewöhnlich. Die Befürchtung ist, dass sich die Lage auch in (anderen) Bereichen zuspitzt, mit Angriffen, die sich auf NATO-Länder ausweiten könnten. “ Ihm ist das egal, er hat irgendwo seine Bunker. Er hat seine Familie schon irgendwo hingebracht, habe ich gehört, falls es einen Atomkrieg gibt. (Ja, Meisterin. Ja.) Er ist wahrscheinlich auch schon dort, sieht fern, schaut zu, wie der Krieg in der Ukraine sich ausweitet und lächelt vergnügt. Das Leid der Menschen zu sehen, befriedigt sein teuflisches Gemüt. Und wahrscheinlich lobt Maya ihn, lässt ihn noch mehr töten. (Oh! Mein Gott! Oh, krass!) Babys töten, damit die fanatischen Geister sie essen können. Frauen und Kinder – die können sie essen. (Ja, Meisterin.) Sie können natürlich praktisch jeden essen, aber Kinder sind ihnen am liebsten. (Oh Gott!) Sie essen gern Kinder. Ich weiß nicht warum. (Igitt!) Manche Leute essen ja auch lieber junge Kalb-Personen oder Ferkel-Personen. (Ja, Meisterin.) Manche von uns sind ihnen ähnlich. Ganz ähnlich. Findet ihr nicht? (Doch, Meisterin.) Dadurch brach der Krieg aus, dadurch haben wir Probleme, darum passieren Katastrophen und das alles. Weil wir irgendwie dazu einladen. (Ja.) aufgrund von Unwissenheit, indem wir Dinge tun, die nicht den universellen Standards entsprechen. (Das stimmt.) Wir leben nicht allein im Universum. Wir leben mit anderen Wesen, und wir verhalten uns nicht gut. Wir unterdrücken andere, schwächere und sanftere Lebewesen wie z.B. die Tier-Personen. Und dadurch ziehen wir all die Katastrophen und Kriege auf uns. (Ganz genau. Ja, Meisterin.) Meine Güte. Ich zittere innerlich vor Kummer. Oh, Gott, was für eine Zeit, was für eine Zeit! Oh, Gott, was für eine Zeit! Wir hätten Frieden und das Paradies auf Erden haben können. (Ja.) Wir hätten es haben können. Denn Gott gibt genug Nahrung und alles für alle auf dem Planeten. Wir können also genug zu essen, genug Kleidung, genug Komfort haben, um ein sehr friedliches und glückliches Leben zu führen. (Ja.) Es fehlt uns an nichts, aber wir vernichten das alles, beschädigen es, ruinieren alle möglichen guten Dinge, die uns nützen. [...] Nun gut, meine Lieben. Ciao! Ich danke euch allen. (Danke, Meisterin.) (Bitte pass auf Dich auf, Meisterin.) Ich danke euch allen – den Internen und Externen, denen, die weit weg sind und denen, die nicht weit weg sind, die in irgendeiner Weise bei Supreme Master Television mithelfen. Gott segne euch! Euer Verdienst ist immens. Ciao fürs Erste! (Ciao, Meisterin!) Ich liebe euch. (Wir lieben Dich auch, Meisterin.) Host: Überaus barmherzige Meisterin, die Menschheit ist zutiefst gesegnet durch Deine unendliche Selbstlosigkeit, um das unvorstellbare Leid zahlloser Unschuldiger zu verhindern. Wir beten um ein rasches Handeln aller verantwortlichen Stellen, um weiteres schweres Unheil zu beenden und so unsere gefährdeten Brüder und Schwestern und die Welt vor diesem sinnlosen Krieg zu bewahren. Möge es uns gelingen, unseren Kindern die friedliche Zukunft zu gewähren, die sie verdienen, indem wir ein Eden auf Erden schaffen. Wir wünschen der gütigen Meisterin, dass sie durch die Gnade aller kosmischen Wesen vom unendlichen Schutz und der Ruhe des Himmels umfangen wird. Um zu erfahren, was die Meisterin über die wortlose Methode der Einweihung zu sagen hat und welche „Schüler“ den Schutz durch die Manifestationskörper der Meisterin verlieren könnten, schalten Sie bitte zur vollständigen Übertragung dieser Konferenz zu einem späteren Zeitpunkt ein zu Zwischen Meisterin und Schülern. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in-Nachrichten: Die nötigen Zutaten zur Erweckung eurer inneren Gotteskraft Das Leben anderer wertschätzen, indem wir Frieden machen Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur dramatischen Lage in der Ukraine Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen Inspirierende gute Nachrichten zur Unterstützung der Ukraine Zwischen Meisterin und Schülern Die mutige Arbeit der Höchsten Meisterin Ching Hai für die Welt Die Menschen brauchen ehrliche, starke und weise Führer Frauen müssen geschützt und respektiert werden Ein Präsident sollte das Leben seines Volkes schützen Rache führt niemals zu Frieden Der wahre Dschihad Echtes Mitgefühl und sittliche Normen sind die wahre Lösung Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen Mächtige Länder müssen mutig sein und der Ukraine helfen Der Himmel hilft der Ukraine im Krieg zwischen Gut und Böse
Fly-in-Nachrichten
2022-03-23   14007 Views
Fly-in-Nachrichten
2022-03-23

Inspirierende gute Nachrichten zur Unterstützung der Ukraine

39:36

Inspirierende gute Nachrichten zur Unterstützung der Ukraine

Host: Während sich die Tragödie in der Ukraine zuspitzt, gab es auch ein paar positive Nachrichten, neben der Unterstützung und den Gebeten vieler. Am 18. März 2022 hatten die Teammitglieder von Supreme Master Television Neuigkeiten für unsere über alles geliebte Höchste Meisterin Ching Hai, die gütigst etwas von ihrer Zeit opferte, um uns an ihren unschätzbar wertvollen Gedanken zu bestimmten Themen teilhaben zu lassen. (Meisterin, wir haben heute eine wunderbare Nachricht aus der Ukraine für Dich. Es gab einen einzigartigen Online-Einsatz, um ukrainischen Bürgern zu helfen. Es nennt sich Airbnb, und es ist ein Service, durch den man ein privates Zimmer in einem Haus buchen kann. Und vom 2. bis 3. März haben Menschen auf der ganzen Welt 61.000 Übernachtungen in ukrainischen Städten über Airbnb gebucht, ohne jede Absicht, dort einzuchecken oder umzubuchen.) Oh! (Und dadurch kamen in nur diesen 48 Stunden 1,9 Millionen USD zusammen.) Oh! (Und seit diesem Tag …) Wird auf dies Weise Geld gesammelt? (Die Ukrainer, deren Zimmer bei Airbnb gelistet ist, erhalten diese Gelder. Es ist eine Art von Hilfe. Denn als privater Bürger, als Mensch hat man auf der Welt vielleicht keine Möglichkeit, den Ukrainern direkt zu helfen, aber so geht es. Man kann ihnen so Geld schicken, indem man ein Zimmer bucht, es aber nicht nutzt.) Verstehe. (Und seit diesem Tag gingen die Buchungen weiter. 434.000 Zimmer wurden reserviert und 15 Millionen USD kamen zusammen.) Wow! Herzlichen Glückwunsch, Ukraine! Es helfen viele Menschen, habe ich gehört. Taiwan (Formosa) hilft mit vielen Millionen. Und China hilft jetzt auch. (Ach!) (Gutes China!) Ja! China, ja. (Wow! Das ist eine tolle Nachricht.) Ja, eine tolle Nachricht. (Ja.) Sehr, sehr gut für China. (Ja.) Es heißt nämlich, dass Putin China um Hilfe gebeten hat, finanziell und in Form von Kriegs- gerät wie Drohnen, Flugdrohnen, Drohnen zum Bombardieren. Als würde noch nicht genug bombardiert. (Ja, Meisterin.) Als würden noch nicht genug Leute durch Luftangriffe getötet. (Genau.) Weil der Luftraum nicht geschlossen ist. (Ja.) Und ich hatte solche Sorge, dass Kinder und Menschen, die klein und schwach sind, nicht schnell genug flüchten können. (Ja, Meisterin.) Bei Bodenkämpfen kann man davonlaufen. Aber wenn einem die Bomben auf den Kopf fallen, wo soll man da hinlaufen? (Ja.) Ich habe mir solche Sorgen gemacht, konnte deswegen gar nicht schlafen. Aber China sagte: „Nein, nein. Wir helfen nicht.“ Es lehnte das ab. Vielleicht hilft China also nicht. Aber der Ukraine wird geholfen. Klasse! (Klasse!) Dafür bin ich enorm dankbar. (Ja.) Dafür ist ein großer Bruder doch da, nicht wahr? (Richtig. Ja, genau.) Wenn man möchte, dass die Menschen auf der eigenen Seite sind, muss man ihnen in Notfällen helfen. (Ja. Genau, Meisterin.) Dann wird man ihr Freund. Freunde erkennt man in der … (Das stimmt. Ja.) Ihr wisst alles. Gut, sonst noch etwas? (Ja, Meisterin. Die ukrainische Tennisspielerin Dayana Yastremska kündigte an, dass sie ihr Preisgeld ihrem Heimatland, der Ukraine, spenden will, nachdem sie im Finale in Lyon, Frankreich, geschlagen wurde.) Wow! (Und davor waren sie und ihre jüngere Schwester wegen Raketenangriffen in der Ukraine zwei Nächte in einer Tiefgarage untergeschlüpft,) Oh! (bevor ihre Eltern sie nach Frankreich in Sicherheit brachten.) Sehr gut, sehr gut. Gott segne sie! (Ja.) Gott segne sie. Gott segne alle Menschen, (So gut.) die sich für die gute Sache in der Ukraine einsetzen. (Ja, Meisterin.) Und ich hörte, dass die russische Armee Verluste hat. Der vierte General, zumindest der vierte, starb im Kampf. (Ja, das stimmt.) Oh Gott! Die gute Nachricht freut mich nicht besonders. Ich wünschte, Russland würde einfach aufhören und seine unschuldigen Landsleute retten. Die Armee kann ja auch nichts dafür. Die Soldaten wurden eingezogen, zwangsverpflichtet, (Ja.) in der Armee zu kämpfen. Sie haben sich das nicht ausgesucht, es ist nicht ihre Schuld. Wenn sie sterben, lassen sie Frau und Kinder zurück, Eltern und Freunde und jede Menge Kummer. (Ja, Meisterin.) Ich freue mich nicht. Mein Gott, wenn die Generäle sterben, wird das viele Soldaten entmutigen. (Ja, stimmt.) Und dadurch verlieren sie weiterhin und es sterben noch mehr. Es ist schrecklich. Furchtbar. Dieser Kreislauf. (Ja, Meisterin.) Ein Teufelskreis. Oh, mein Gott, es ist furchtbar, ganz, ganz schlimm. Ganz gleich, wer stirbt, ich mag das nicht. Es ist furchtbar. Sie wurden nicht geboren, um zu sterben. Nicht so. (Ja, Meisterin.) Nicht, um in einer so furchtbaren Situation zu sterben. Und jetzt sperrt Putin seine Leute ein. Ich spreche von Hausarrest und so. (Ja, Meisterin.) Er gibt seinen Leuten, seinen Helfern, die Schuld am Misserfolg in der Schlacht. Aber was können sie machen? Ich meine, wenn man kämpft, muss eine Seite verlieren (Ja, Meisterin.) und das tut weh. Es ist also unvermeidbar. Am besten kämpft man nicht. Führt keinen Krieg. (Stimmt, Meisterin. Das ist richtig.) Und die Soldaten von der russischen Seite sollten einfach aufhören, gehen und sich ergeben. Und selbst wenn sie dann inhaftiert werden, als Kriegsgefangene, bleiben sie immerhin am Leben. (Ja, Meisterin.) Bis sich etwas ändert. (Ja, Meisterin.) Weil Kriegsgefangene während des Krieges nicht getötet werden. Auf beiden Seiten nicht. So sollte es sein. (Ja.) Und der Präsident der Ukraine hat ihnen versprochen, dass sie von den Ukrainern besser behandelt werden als von ihrer Armee. Einfach wie anständige Menschen. Man wird ihnen nichts antun. Man wird sie gut behandeln. (Ja. Oh, gut!) Sie sollten zur ukrainischen Regierung gehen und sich einfach ergeben, um ihr Leben zu retten. Und um das Leben der Ukrainer zu retten. (Ja, Meisterin. Das stimmt, Meisterin.) Denn man kämpft doch nicht, um zu verlieren und sinnlos zu töten. (Ja.) Das bringt gar nichts. (Das ist wahr, Meisterin.) […] Sonst noch […] gute Neuigkeiten? […] Sagt sie mir! (Die nächste gute Nachricht, Meisterin, ist, dass Präsident Selenskyj neulich eine leidenschaftliche Rede vor dem US-Kongress gehalten und um mehr Hilfe gebeten hat. Daraufhin kündigten die USA an, dass man weitere 800 Millionen Dollar Militärhilfe für sie bereitstellt. Sie sollten bald ausbezahlt werden. Das nützt ihnen sehr, was die militärische Hilfe angeht.) Okay. Und neulich habe ich die Nachrichten angeschaut. Die Ukrainer haben wieder gewonnen, in einem kleinen Gebiet irgendwo. (Oh! Ja, ja.) (Ich denke, sie haben die Russen um Kiew herum zurückgedrängt. Die Russen sind vorgerückt und wurden ein wenig zurückgedrängt.) Ja. Es kamen auch 140.000 Menschen zurück. Sie waren geflüchtet und kamen zurück, um mitzukämpfen. (Oh, wow!) 140.000. Sie waren zuerst geflüchtet, aber kamen dann zurück, um zu kämpfen. (Wow!) Und viele Legionäre, Ausländer, kamen tatsächlich, um für die Ukrainer zu kämpfen. Ohne Sold, einfach so. (Genau. Ja.) Sie taten es freiwillig, weil sie das Gefühl haben, dass dieser Krieg sehr ungerecht ist. (Ja, Meisterin.) Und sie hassen das alle. Es ist gut für die Ukrainer.Noch besser wäre, es gäbe keinen Krieg; ich weiß nicht, warum Putin das alles getan hat. Es ist alles unsinnig, ist wirklich unvernünftig, unlogisch. Niemand kann es erklären, außer damit, dass er besessen oder ein Dämon und obendrein noch verrückt ist. (Ja, Meisterin.) Niemand bei Verstand würde so etwas machen. (Ja, das stimmt, Meisterin.) Selbst irgendein Diktator bräuchte einen Grund, um so etwas zu tun. Es gibt überhaupt keinen Grund. (Stimmt, Meisterin. Nein.) Er marschierte einfach ein und wollte den Menschen ihr Land wegnehmen, alle umbringen. (Ja.) Und befahl seinen Soldaten, Zivilisten zu töten, nur um die Regierung zu entnerven, nur um ihr so Angst zu machen, dass sie sich sehr schlecht fühlt und sich dann ergeben muss. (Ja, Meisterin.) Aber dazu darf man niemanden zwingen. Selbst wenn Russland diesen Krieg gewinnt, wird das ganze Land Putin hassen (Stimmt. Ja, das ist wahr.) (Richtig, Meisterin.) und wird Russland hassen, und er wird nicht gut regieren können. (Das stimmt. Ja.) Die Russen sterben dann vielleicht einfach durch ein Attentat oder so. (Ja.) Sie werden es sich nicht bequem machen können. (Ja. Das ist wahr.) Sie werden nicht gut schlafen. (Ja, Meisterin.) Wenn die Ukrainer jetzt nicht kämpfen können, werden sie es ständig im Guerilla-Stil tun. Man kann die Menschen nicht einfach zum Schweigen bringen. Sie zwingen, einem ohne jeden Grund (Ja. Ja, das stimmt.) ihr Land zu übergeben. (Ja, Meisterin. Ja, genau, Meisterin.) Ohne provoziert zu haben. Sie haben Russland überhaupt nichts getan. (Nein, Meisterin.) Deshalb unterstützt die ganze Welt die Ukraine. (Ja. Das stimmt.) Und das ist eine Energie, mit der man rechnen muss. (Klar.) Sogar der Himmel unterstützt die Ukraine. Deshalb gewinnt sie auch immer wieder. Na ja, sie hat auch verloren, weil sie natürlich nicht mithalten kann. Ohne Leute, Fachwissen, Waffen und allem nicht mithalten kann. Aber die Leute haben ihren Glauben - der ist stark. (Richtig.) Und sie möchten ihr Volk und ihr Land schützen. Dazu haben sie jedes Recht. Das ist der verrückteste Krieg in der Geschichte. (Ja, Meisterin.) Es ist doch so, dass die Leute es nicht mögen, wenn man ihr Land seinem eigenen Land einverleibt, (Richtig, Meisterin.) und schon gar nicht, wenn man es auf die brutale Art tut. Natürlich mag einen dann keiner. (Ja, das stimmt.) Man wird dann gehasst, bis auf die Knochen gehasst. Und man kann dieses Land nicht allzu lange regieren. Früher oder später lehnt sich jemand gegen einen auf oder tötet einen, verübt ein Attentat oder so. (Ja. Ja, Meisterin.) Oder sogar die eigenen Leute tun es, weil auch die es nicht aushalten. Halten die Brutalität und das unvernünftige brutale Vorgehen gegen die Bürger anderer Länder nicht aus. (Ja, Meisterin.) Solch eine Kontrolle oder Tyrannei. (Ja.) Die Menschen lehnen sich dann auf; früher oder später. (Das stimmt, Meisterin.) Es ist, als vergewaltige ein Mann eine Frau und verlangt, dass sie sich in ihn verliebt. Wie soll das gehen? (Ja, Meisterin. Das geht nicht.) Auch wenn er stark und mächtig ist, wird das nicht geschehen. (Ja. Das stimmt.) Man gewinnt die Herzen der Leute nicht, indem man sie so brutal beherrscht oder ihnen ihr Land und ihre Freiheit nimmt. (Das ist wahr, Meisterin.) So wird niemand niederknien. (Ja, Meisterin.) Nicht von Herzen. Ihr seht ja, sie kämpfen noch; obwohl sie wissen, dass sie vielleicht keine Chance auf den Sieg haben, kämpfen sie weiter. (Ja, Meisterin.) Ob sie gewinnen oder verlieren, sie wollen nur zeigen, dass sie diese Brutalität, diesen bösartigen Putin nicht mögen. (Ja, Meisterin.) Die Welt scheint es jetzt also ein wenig besser zu begreifen als früher. (Richtig.) (Ja, Meisterin.) Früher hieß es einfach: „Oh, das macht nichts. Nur ein örtliches Scharmützel.“ Was heißt „örtliches Scharmützel“„ Lässt man die Leute da einfach so sterben? Nur weil es nicht die eigenen Landsleute sind? Ist das nicht eine seltsame Haltung? (Doch, Meisterin.) Damit ist man genauso bösartig wie Putin, weil Putin sich nicht darum schert. (Stimmt, Meisterin.) Wenn man ihn also unterstützt oder es einfach so laufen lässt, ist man genau wie Putin. (Richtig, Meisterin. Ja.) Wie ich euch schon sagte, wenn ihr seht, dass euer Nachbar in Not ist, dass ein Schläger ihn vermöbelt, und ihr nur dasteht und zuschaut, dann seid ihr genauso böse wie dieser Bursche, der Schläger. (Ja.) Und besonders, wenn er vor euren Augen Frauen und Kinder schlägt, tut ihr dann nichts? Wie kann das sein? Was für eine Bestie ist das denn? Sogar wilde Tiere beschützen manchmal andere Spezies. (Ja, Meisterin.) Was wilde Tiere angeht, haben wir viele Clips gesehen. Es ist ein Glück, dass jemand aufgenommen hat, wie sie einander sogar in der Wildnis beschützen, andere beschützen. (Ja.) Ein Löwe beschützte sogar eine Schaf-Person und eine Leopard-Person beschützte ein verwaistes Affenkind. (Ja.) Ich habe darüber eine Doku im Internet gesehen, es ist lange her. Das als Beispiel. (Ja.) […] Sonst noch gute Nachrichten? (Ja.) Sagt sie mir! (Eine russische Journalistin, Marina Ovsyannikova, protestierte live im russischen Staatsfernsehen, indem sie ein Plakat hochhielt.) Ich habe das gesehen. (Du hast das gesehen?) Ja. (Es hieß da: „Kein Krieg! Stoppt den Krieg. Glaubt nicht der Propaganda. Ihr werdet hier belogen.“) Ja? (Man hörte, wie sie rief: „Kein Krieg! Stoppt den Krieg.“ Seitdem haben auch Scharen von Mitarbeitern der russischen Staatsmedien gekündigt.) Okay. Ja, das hatte eine Wirkung. (Es hat bei den Leuten etwas ausgelöst, sie akzeptieren nicht mehr, von den Staatsmedien belogen zu werden.) Wunderbar, wunderbar! (Ja.) Daraufhin wurde sie 14 Stunden am Stück befragt. (Ach! Ja.) Natürlich ließ man sie damit nicht davonkommen. (Na klar.) Aber dennoch, trotz allem verstanden die Polizisten, die sie befragten, warum sie das getan hatte. Sie mussten sie verhören, aber ich glaube nicht, dass sie schlecht über sie dachten oder so. (Oh! Ja, Meisterin.) So mutig! (Genau, Meisterin. Sehr, sehr mutig.) Oh, ich applaudiere ihr. (Ja.) Möge Gott Sie beschützen! (Möge sie beschützt sein. Das ist wahr, Meisterin.) Von Gott, von den Himmeln. (Ja, dafür beten wir auch.) So eine Frau ist mehr wert als hundertausend Soldaten, die blindlings kämpfen. (Ja. Ja. Genau.) Sie ist besser als ein General. Sie ist mehr als eine Heldin. (Ja, Meisterin.) Sie wandte sich gegen dieses ganze Geheimdienstsystem und den Kommunismus, die Kontrolle und die Diktatur und das alles, (Ja, Meisterin.) wofür Menschen vergiftet oder umgebracht oder auf ewig eingesperrt werden. (Ja.) Sie wusste das alles und tat es trotzdem. Es ist so ein wunderbares … Da steht der Himmel dahinter. (Ja, Meisterin.) Und sie ist sogar eine Frau. (Und sie hat zwei Kinder.) Sie hat auch zwei Kinder? (Ja.) Ach, du lieber Gott! Sie hatte wohl das Gefühl … (So tapfer.) es reichte ihr. (Ja, Meisterin.) Ich glaube, weil sie Kinder hat und sich vorstellen kann, wie es wäre, in der Ukraine zu leben. (Ja, Meisterin.) Weil sie sah, wie Mütter und Kinder durch russische Bombenangriffe auf der Straße starben. (Ja, Meisterin.) Und viele andere, ohne dass es jemals aufgenommen wird. (Ja.) Wenn die Leute flüchten, wird das nicht gefilmt. Sie haben vielleicht nichts dabei, womit sie aufnehmen können, nicht einmal ein Handy. (Ja, Meisterin.) Manchmal rennen sie ganz schnell - notfallmäßig. Über ihren Köpfen fallen Bomben. Woran können sie da noch denken? Sie rennen einfach los. Viele Menschen laufen los, ohne Gepäck oder irgendetwas. (Ja. Ooh!) Und das sind die wenigen Informationen, die sie geben können, weil es auch schwierig ist, Informationen von da draußen zu bekommen. (Genau.) Außerdem sind die Leute auf der Flucht. Wer bringt es da schon fertig, etwas aufzunehmen? Es ist also ein Wunder, dass überhaupt einige dieser Clips an die Öffentlichkeit kamen. Einige Ausschnitte (Ja, Meisterin.) von den Gräueln, die Putin unschuldigen Menschen - Kindern und Frauen - in diesem Krieg angetan hat. Oh, was für ein Feigling, wie bösartig! Ein normaler Mensch würde so etwas nicht tun. Ein normaler Mensch – ganz zu schweigen von einem Führer. Na gut, sei’s drum. Biden wurde also unter Druck gesetzt, auch vom Kongress und so. Und ein Senator nannte ihn sogar widerwärtig, (Oh!) weil er der Ukraine zuvor nicht geholfen hatte. Er (Lindsey Graham) nannte ihn sogar „widerwärtig“. Nur eure Meisterin ist so unverblümt. (Ja, das stimmt.) Es ist wahr. (Ich meine, keine Worte ... wir bemühen uns, die passendsten Worte zu finden. Aber die reichen nicht aus, um den Wahnsinn zu beschreiben, den er anrichtet.) Ich sagte, dass ich keine schlimmeren Worte verwenden kann. Ich weiß keine besseren Worte dafür. (Genau, Meisterin.) Wenn ich mich derart aufrege, weil Menschen auf diese Weise ihr unschuldiges Leben verlieren, denke ich nicht an ein Wörterbuch. (Ja, Meisterin.) Ich benutze, was mir gerade in den Sinn kommt. (Ja.) […] Gibt es noch mehr gute Nachrichten? (Ja, Meisterin. Die türkischen Nichtregierungs- organisationen schicken anlässlich des Ramadan humanitäre Hilfe in die Ukraine. Sie sind bereits vor Ort und liefern Hilfsmittel in die Ukraine, werden aber während des Ramadan noch aktiver sein und dann auch Mahlzeiten, Decken, Kleidung und andere Hilfsgüter liefern.) Gut, gut, für die Flüchtlinge und diejenigen, die nicht hinaus- gehen und einkaufen können. (Ja.) Biden sollte die europäischen Länder einfach machen lassen, was sie wollen, um der Ukraine zu helfen. (Ja. Ja, Meisterin.) Er sollte sie nicht aufhalten. Er weiß nämlich, dass es sehr, sehr wichtig für die Ukraine ist, aber er hat es verhindert. Das heißt, er will einfach, dass Russland überall willkürlich Menschen bombardiert, (Ja.) um Kinder, Frauen und ganze Familien zu töten. (Ja, Meisterin.) Zivilisten. Das ist sehr niederträchtig, sehr bösartig von ihm. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Es kostet ihn doch nichts! Was ist los mit ihm? (Ja.) Polen wollte der Ukraine Kampfflugzeuge geben. Und das hat er einfach gestoppt. (Ja, Meisterin. Ja.) Das ist bösartig. (Ja, Meisterin.) Warum die Ukraine behindern? Warum nicht einfach Russland stoppen? (Genau. Richtig. Ja, Meisterin.) Wo ist der Unterschied? Der andere ist sogar ein Tyrann, also sollte er ihn aufhalten, anstatt es dem Opfer schwer zu machen, sich zu verteidigen. (Stimmt, Meisterin. Ja.) Er muss ja keine Kampfjets abstellen. Er kann auch einfach den Luftraum (Ja, Meisterin.) sperren, so dass die Russen wenigstens nicht bombardieren. So haben die Menschen die Chance zu fliehen. (Ja.) Und er weiß, dass alle Piloten ... ein gefangener Pilot hat sogar zugegeben, dass er den Befehl hatte, Zivilisten zu bombardieren. (Ja.) Im Fernsehen. (Wow!) Ein Pilot wurde gefangen genommen und hat das ausgesagt. Aber er sagt auch, dass er von jetzt an sein Bestes tut, um diesen Krieg zu beenden. Er hat sich wohl mit seinen Kameraden in Verbindung gesetzt oder alle Leute angeschrieben, die er in der Armee kennt: „Tut das nicht, tut das nicht.“ (Ja, Meisterin.) […] Allein schon eine Flugverbotszone wäre für beide Seiten gut. (Ja.) Er (Biden) sagte, wenn er die Jets zur Verfügung stellt, müssen die Amerikaner die Russen abschießen. Das müssen sie nicht. Die ukrainischen Piloten können das tun. (Stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin.) Er muss nur Kampfjets geben und sie machen, was sie wollen. Es sind nicht einmal seine eigenen Kampfjets. Nicht einmal amerikanische Kampfjets. (Das stimmt. Ja, Meisterin.) Die Menschen haben etwas übrig und wollen geben, warum also nicht? (Ja.) Zumindest wissen die Russen ... schießen werden sie vielleicht nicht, aber zumindest wissen die Russen, dass sie jetzt etwas Vergleichbares haben. Dass sie sie vielleicht nicht angreifen sollten, weil sie Kampfjets haben. Sie werden zurückschlagen. (Ja.) Dadurch überlegen sie es zweimal. (Ja, Meisterin.) Oder werfen mit ihren Flugzeugen vielleicht keine Bomben ab. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Und die Flugverbotszone ist einfach. Sie ist gut für beide Seiten. (Das stimmt. Ja, Meisterin.) Aber, nein, er (Biden) musste es verhindern. Oh, dieser Mann kommt für immer in die Hölle. Ich werde ihm nie erlauben, zurück- zukommen. Das werde ich nicht! Diese Art des Bösen ist nirgendwo unter der Sonne erlaubt. (Ja, Meisterin.) Das verspreche ich euch. Diese „Minus-Liebe“ regiert die Welt. Das ist das Problem. (Ja, Meisterin.) Sie haben nicht nur null Liebe, sondern minus. Wie P. Franziskus. Sie tun sich alle zusammen, um der Menschheit zu schaden. Ist euch das klar oder nicht? (Ja, Meisterin.) Sie arbeiten zusammen. Ich habe auch gute Nachrichten aus dieser besetzten Stadt gehört. Die Menschen strömen hinaus aus Mariupol, etwa 20.000. (Ja.) Die Menschen fliehen; etwa 20.000 mit dem Auto, mit Privatautos. (Oh, toll!) Es sind natürlich noch viel mehr in der Stadt gefangen. Sie lassen sie nicht raus. Sie machen sich wahrscheinlich heimlich davon, irgendwo über Privatstraßen. Und Elon Musk wollte ein Duell mit Putin austragen. Aber einer der tschetschenischen Anführer meinte, er sei in der Ukraine, um gegen die Ukrainer zu kämpfen. Er ist auf der Seite Russlands. [...] Und er sagte sogar zu Elon, er solle zuerst bei ihnen lernen. Denn Putin bringt ihn wirklich um, wenn sie sich ein Duell liefern. Auch ich rate ihm davon ab, denn Putin hat da keine sportliche Einstellung. (Stimmt.) Er wird Tricks anwenden. (Ja, Meisterin.) Er wird ihn einfach töten, auf der Stelle und schnell. Außerdem hat er auch diese dunkle Macht. (Oh!) Die Teufel sind bei ihm. (Oh, herrje!) Elon sollte also besser nicht davon träumen. Außerdem ist es nicht sein Land, auf das er wetten, mit dem er zocken kann. (Ja, Meisterin.) Es ist aber sehr gut von ihm, sich zumindest zu bemühen, sich etwas zu überlegen. Ich glaube aber nicht, dass Putin je ein Duell mit ihm austrägt. Er hat Todesangst, wegen COVID und so weiter. (Ja, Meisterin.) Er geht nirgendwo mehr hin. Er hat Angst, dass die Leute ein Attentat auf ihn verüben. Er fürchtet sich zu Recht. Er sollte große Angst haben. (Genau, Meisterin.) Viele Menschen hassen ihn. Wer über diesen Krieg Bescheid weiß, hasst ihn. (Ja, Meisterin.) Vielleicht haben sie ihn vorher nicht so sehr gehasst, aber jetzt tun sie es. (Ja. Auf jeden Fall.) Nicht nur die Opposition, sondern auch seine eigenen Leute. (Ja.) Denn er ist zwar sehr, sehr gut beschützt, aber nur ein Fehler irgendwo, eine undichte Stelle irgendwo, dann ist er tot. (Ja.) Er sitzt vielleicht irgendwo in einem Bunker mit seiner ganzen Familie. Ich habe gelesen, dass die Familie in eine sehr sichere unterirdische Stadt gebracht wurde, (Oh!) im Altai oder so. Unter einem Berg. Wahrscheinlich ist er auch dort. Bringt sich erst in Sicherheit und tötet dann alle anderen. Oh, schrecklich! Er will alle Ukrainer töten oder so. Warum würde er sonst einfach Bombardierungen anordnen? (Stimmt, Meisterin. Ja.) Es sind doch Zivilisten. Die freie Welt sollte sich jetzt Sorgen machen. Ich meine die Europäer. Ich erinnere mich jetzt, dass drei Führer aus europäischen Ländern anreisten, um sich mit Selenskyj zu treffen, sogar mit dem Zug. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Und sie sind wieder sicher zurück. Nur um ihm ihre Unterstützung zu zeigen. (Ja.) Aber das reicht nicht. Zumindest haben sie es verstanden. Sie meinten, wir wollen nicht, dass unsere Kinder in einer solchen Tyrannei leben. (Ja.) Sie haben also wenigsten den Ernst der Lage verstanden. (Ja, Meisterin.) Das ist ja schon etwas. Und die EU musste es leugnen. „Oh, sie sind auf eigene Faust los- gefahren, sie vertreten uns nicht.“ Ungeheuerlich! Sie sollten sich alle geehrt fühlen, dass diese guten Leute sie sogar repräsentiert haben. (Ja, sollten sie.) Oh Gott! Ich sag’s euch, es ist widerlich. Deshalb bin ich auch so wütend. (Ja, Meisterin.) So ekelhaft! Was sind das für Menschen? Die arbeiten bestimmt auch für die Teufel oder so, still und leise. (Ja, Meisterin.) Oh Gott, so ekelhaft! Igitt! So hässlich, und so feige. So niederträchtig. Sag mir, was es sonst noch gibt. [...] (Ja, Meisterin.) Sprich! (Präsident Selenskyj besuchte verwundete Soldaten in einem Militärkrankenhaus. Er verlieh den Soldaten und dem Krankenhauspersonal Medaillen. Das zeigt, dass Selenskyj ein sehr gutes Herz hat und ein gütiger Anführer ist.) So sollte es sein, das sollte er sowieso tun. Das ist gut. Er scheint sehr freundlich und vernünftig zu sein. (Ja, Meisterin.) Und zumindest hält er den Kopf hin für sein Land. (Ja, Meisterin.) Er ist kein Feigling und läuft nicht weg. Er ist der Hauptgrund dafür, dass die Soldaten gut kämpfen und schwer kämpfen. (Ja, Meisterin.) Weil er ihnen ein gutes Vorbild ist. Er ermutigt sie. Er inspiriert sie. (Ja.) Sobald der Anführer weg ist, geht es schnell bergab. (Ja, Meisterin.) Ich möchte keine Namen nennen, aber manchmal läuft der Anführer weg und kümmert sich nicht darum, was mit seinem Volk oder seinem Land geschieht. (Ja, Meisterin.) Gibt es sonst noch etwas Neues? (Ja, Meisterin. Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat Russland aufgefordert, seine Militär-Operationen in der Ukraine sofort auszusetzen) Ja. (und sicherzustellen, dass alle militärischen Einheiten oder Personen, die von Russland unterstützt oder kontrolliert werden, keine Schritte zur Unterstützung der Militär-Operation unternehmen. Und um das noch zu ergänzen, Meisterin: Die Richter waren sich fast alle einig, bis auf zwei - der chinesische und der russische Richter.) Wie überraschend! Was für eine Überraschung für mich! Wow! Das überrascht mich wirklich. Vielen Dank, mein Lieber. Gut, dass ihr alle eure Hausaufgaben gut gemacht habt. Ich bin sehr zufrieden. Wenigstens ein paar gute Nachrichten zur Abwechslung. (Ja, Meisterin.) [...] Sehr gut, sehr gut. Das ist sehr gut. Wisst ihr, auch die UNO hat sich gegen den russischen Krieg ausgesprochen, und aufgefordert, ihn zu beenden, aber es hat keiner zugehört. Ich hoffe also, dass sie auf dieses Gericht hören. (Ja.) Denn wenn sie ihn (Putin) dingfest machen, kommt er für immer ins Gefängnis. (Ja.) Ganz zu schweigen von anderen Dingen. (Ja, Meisterin.) Es kommt einem Kriegsverbrechen gleich. Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Weil er wahllos tötet (Ja.) – er tötet Kinder und Frauen, Unbeteiligte, Unschuldige. (Das stimmt, Meisterin.) Und die Beweise häufen sich. (Ja, Meisterin.) Auf jeden Fall ist es ein Verbrechen, ein großes Verbrechen (Stimmt. Ja.) gegen die Menschheit. Wenn er also erwischt wird, ist er dem Untergang geweiht. Dann geht er für immer ins Gefängnis. Es gibt bereits Präzedenzfälle. Viele Führer wurden auf diese Weise inhaftiert oder verurteilt. (Ja, Meisterin.) Sie kamen ins Gefängnis. Und manchmal sterben sie im Gefängnis oder begehen Selbstmord. Je länger solche Leute leben, desto mehr Schaden fügen sie ihren Mitmenschen zu. (Ja, das ist wahr.) Wenn also ein Mensch stirbt, damit 100.000 leben, sollte das für alle in Ordnung sein. (Ja, Meisterin.) Denn so jemand ist nicht mehr menschlich. Er ist kein Mensch. (Genau.) Er ist ein Feind der Menschen, gelinde ausgedrückt. (Ja. Richtig.) Er arbeitet für die Dämonen, um der Menschheit zu schaden, seinen eigenen Mitmenschen. (Ja, Meisterin.) Es spielt also keine Rolle, wenn er in der Hölle verrottet. Ich meine natürlich, im Gefängnis und dann in der Hölle. Das ist ganz sicher. (Richtig.) Nun gut. Gibt es sonst noch gute Nachrichten? (Ja, Meisterin. Deutschland und Finnland haben der Ukraine mehr Hilfe zugesagt.) Oh, wow! (In einer Pressekonferenz mit dem finnischen Premierminister in Berlin sagte der deutsche Bundeskanzler, dass die westlichen Länder der Ukraine in den nächsten Tagen mehr humanitäre, finanzielle und militärische Hilfe zur Verfügung stellen. Außerdem lobte der Bundeskanzler den Mut des ukrainischen Volkes angesichts der militärischen Aggression Russlands.) Das wurde auch Zeit. (Ja.) Aber es war doch der Kanzler, der neue, Herr Scholz, der, als der Krieg anfing, meinte, die Ablehnung der Ukraine sei eine gute Sache, (Oh!) sei sogar das Richtige. Vielleicht wollte er damit versuchen, den Krieg zu stoppen. (Ja, Meisterin.) Ich glaube nicht, dass er, wenn er bei Verstand ist, so etwas noch einmal sagen würde. (Genau. Ja, Meisterin.) Er ist ja in der NATO und meinte, die Weigerung der NATO, die Ukraine beitreten zu lassen, sei das Richtige. So in der Art. Ich habe ihn nicht genau zitiert, aber es war so ähnlich. Er hielt es für eine gute Entscheidung. (Ja.) Ich glaube aber, er sagte das nur, um die Lage zu entspannen, um Putin zu beruhigen. (Verstehe.) Der macht aber trotzdem weiter und tötet Menschen, marschierte trotzdem in die Ukraine ein. Dieser Kerl ist besessen. Er ist ein Teufel. (Ja, Meisterin.) Er ist die Inkarnation des Teufels. (Ja.) Irgendwie halte ich das aber für seine eigene Bosheit, denn er hat es sich schon vor der Ukraine mit vielen anderen Ländern vermasselt. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Es geschieht also nicht nur jetzt. Jetzt ist er nur noch verrückter. (Richtig. Ja.) Er ist einfach noch irrsinniger, noch besessener oder mörderischer. (Ach, ja, Meisterin.) Im Übrigen hat er schon viele andere Länder über den Tisch gezogen. (Ja.) Und die ganze Welt hat es einfach ignoriert. Dadurch ist er vielleicht ein bisschen verwöhnt. Und jetzt macht er weiter, weil es so einfach ist. (Ja, Meisterin.) Niemand tat etwas. Ein paar kleine Sanktionen hier und da. Aber jetzt hat ihn die ganze Welt sanktioniert, das ist viel ernster, also wird Russlands Wirtschaft vielleicht früher oder später zusammenbrechen. Wenn es keine Versorgungsgüter gibt, hilft das wahrscheinlich auch, den Krieg irgendwie zu beenden. Die Ukrainer haben vor kurzem, vor einigen Tagen, glaube ich, die Nachschubroute der russischen Armee blockiert. (Oh!) Ohne Nachschub sterben die Soldaten sowieso. (Richtig.) (Ja, Meisterin.) An Hunger, Durst, Mangel an Komfort. (Ja.) Es ist immer noch sehr kalt dort, mit diesem ganzen behelfsmäßigen Armeelager. Gibt es noch mehr Neuigkeiten? (Ja, Meisterin. Präsident Selenskyj sagte am Samstag, dem 12. März, er habe mit dem israelischen Premier- minister Naftali Bennett gesprochen und die Aussichten für Friedens- gespräche zur Beendigung des Konflikts mit Russland erörtert.) Er sagte auch, dass Russland jetzt vernünftiger zu reden scheint, in den letzten Tagen umsichtiger ist. Das habe ich gelesen. Vielleicht können sie bessere Zugeständnisse machen. Ich hoffe nur, dass Selenskyj nicht zu sehr nachgibt. (Ach, ja, Meisterin.) Denn sobald Russland dies hat, wird es auch jenes haben wollen und immer mehr verlangen. (Ja, Meisterin.) Aber was kann man da tun? Ich meine, wenn Menschen sterben, ist es sehr schwierig, Entscheidungen zu treffen, (Stimmt. Ja, Meisterin.) besonders wenn der Präsident der Ukraine ein sehr gutmütiger Mensch ist. (Richtig.) Gibt es weitere Neuigkeiten? (Ja, es gab gerade ein paar gute Nachrichten von Ehrenamtlichen in Großbritannien. Sie haben sich sehr beeilt, medizinische Hilfsgüter aus Großbritannien an die ukrainische Front zu bringen. Innerhalb von zwei Tagen durchquerten sie sechs Länder und legten 1.000 Meilen (1.610 Kilometer) zurück. Sie fuhren mit Kleintransportern, beladen mit Verbandskästen, Notfallkoffern und Sauerstoffreglern,) Oh! (und legten tausend Meilen in zwei Tagen zurück, nur um an der Front zu helfen.) Ooh! Sie haben ihren Teil dazu beigetragen, (Ja.) egal wie klein oder groß. Das ist alles sehr, sehr lieb von ihnen. Die ganze Welt will helfen. Ich habe noch nie einen Krieg wie diesen gesehen. (Ja. Oh, ja. Stimmt, Meisterin.) Ich weiß von keinem. Vielleicht weiß ich nicht viel über Kriege. Es hat mich nie interessiert. Denn meistens bekämpfen sie sich gegenseitig, und andere Länder mischen sich militärisch ein und so. Aber dieser Krieg scheint alle auf die Palme zu bringen. (Ja, Meisterin.) Und sie helfen alle mit. Ob große oder kleine Länder oder kleine Inseln, selbst ein Gigant wie China springt ein, um zu helfen, (Ja. Genau.) weil die Leute das einfach spüren. (Das stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin.) Sie empfinden die Ungerechtigkeit und spüren den Schmerz des ukrainischen Volkes, so dass sie sich fragen: „Warum? Warum ist Russland einmarschiert und tötet sie?“ (Ja. Das ist wahr.) Es gibt gar keinen Grund dafür. (Ja, überhaupt keinen.) Selbst ein großes Bündnis wollte keine Hilfe leisten, das hat die Leute auch genervt. (Ja, Meisterin. Ja.) Daher versuchen sie privat zu tun, was sie können. (Ja, Meisterin.) Und das ist sehr gut von ihnen. Zumindest tröstet das die Ukrainer (Stimmt. Ja.) und ermutigt sie, ihr eigenes Volk und ihr Land zu schützen. „ Media Report from VOA News February 28, 2022 Ukrainian Living in Poland Janiel (m): Ich kann nicht einfach in Polen bleiben und den Russen erlauben, unsere Unabhängigkeit und unsere Städte zu zerstören, unsere Bürger, unsere Kinder, unsere älteren Menschen zu töten. Angesichts all dieser Umstände, habe ich mich entschieden, in die Ukraine zurückzukehren und zu kämpfen. “ Einhundertvierzigtausend Leute kamen zurück, um zu kämpfen. (Ja. Unglaublich.) Am Anfang dachten sie vielleicht: „Okay, wir verlassen das Land für kurze Zeit und können wohl bald zurück. Der Krieg ist bald vorbei.” Aber jetzt sahen sie kein Ende und kamen zurück, um stattdessen zu kämpfen. (Ja. Wow.) Oder vielleicht haben sie ihre Familie weggebracht, sie irgendwo untergebracht, und kamen dann zurück. (Ja, Meisterin.) Wenn ich Ukrainer wäre, täte ich es. Wenn ich einer von ihnen wäre, täte ich es. (Ja. Ja, Meisterin.) Ich habe nur eine andere Aufgabe zu erfüllen, das ist alles. Wir haben mit einer bescheidenen Spende von 100.000 USD geholfen. Ich weiß, es ist nicht viel, aber wenn jeder etwas beisteuert, wäre das gut für die Ukrainer. (Ja, Meisterin.) Wir spenden einfach eine bescheidene Summe z. B. für die Flüchtlinge oder die älteren Menschen, die dort festsitzen, für Lebensnotwendiges. Alles hilft. (Ja, Meisterin, so ist es.) Ich wünschte, ich könnte mehr helfen, aber wir sind auch in einer schwierigen Lage wegen COVID usw. (Ja. Ja, Meisterin.) Und Supreme Master Television, aber wir helfen trotzdem weiter, so gut wir können. (Ja, Meisterin.) Aber im Herzen, in unseren Gebeten, sind wir bei ihnen. Wir helfen nicht nur finanziell – wir beten für sie. (Ja, Meisterin.) Das ist sehr wichtig. Das Gebet ist sehr mächtig, (Ja, Meisterin.) sehr kraftvoll. Manche Menschen sind sich dessen nicht bewusst, aber wenn man betet, von ganzem Herzen für jemanden betet, ist das sehr stark. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Erinnert ihr euch an den Film „Astral City - Unser Heim“? (Ja.) Es betete nur ein Mensch für den Arzt, und dann wurde ihm geholfen. (Genau. Toll, ja!) Jemand muss beten, wenn der Mensch selbst nicht beten kann, weil er zu sehr leidet und zu überrascht ist oder vielleicht noch nie beten konnte. (Stimmt. Genau.) Oder er glaubt nicht an Himmel oder Hölle oder so, (Ja.) kann daher nicht beten. Selbst wenn jemand anders für einen betet, wird einem geholfen. So ist das. (Ja, Meisterin. Ja.) So ist das. Oder man betet für sich selbst. Aber es muss aufrichtig sein. [...] Es ist sehr stark, wenn jemand sagt: „Ich werde für dich beten.“ (Ja.) Und wenn er es tut, ist es sehr wirksam, sehr hilfreich. (Ja, Meisterin. Das ist wahr.) Denn es ist ein selbstloser, bedingungsloser Akt der Herzensgüte. (Ja, Meisterin.) Deshalb berührt es den Himmel. Alles, was man bedingungslos für jemand anderen tut, erhebt einen, und hilft auch der Person, für die man betet. Alles, was man bedingungslos tut, berührt den Himmel. Deshalb sagte ich euch, dass die Soldaten, die jungen Leute in der Ukraine, die geblieben sind, sehr edel sind, weil sie kämpfen, obwohl sie wissen, dass sie vielleicht sterben, verwundet oder behindert werden könnten. Sie tun es trotzdem. Versteht ihr jetzt ihre Einstellung? (Ja, Meisterin.) Und das Prinzip. (Ja. Richtig.) Fragt mich also nicht, warum sie nicht vegan leben und nicht spirituell sind. Es ist nicht die äußere Leistung, die zählt. (Ja, Meisterin.) Viele Menschen sind Vegetarier, sind aber nicht so bedingungslos. (So ist es, Meisterin. Ja.) [...] Okay, meine Lieben. Nun gut. Wenn es keine weiteren Fragen oder keine weiteren Kommentare gibt, dann machen wir Schluss für heute. (Gut, Meisterin. Danke für Deine Zeit, Meisterin. Pass auf Dich auf, Meisterin!) Passt ihr auch auf euch auf! Okay? (Wir lieben Dich, Meisterin.) Wir haben Arbeit zu erledigen. Ich habe noch Arbeit. [...] Wir müssen daher jetzt alle gehen. Chalo! (Tschüs, Meisterin!) Allez-y. (Wir lieben Dich, Meisterin.) Allez-y. Allons-y. (Gott beschütze die Meisterin auf ewig!) Danke schön. Danke. (Gott segne Dich, Meisterin!) Gott beschütze auch euch! Möget ihr Gottes Liebe und Segen erfahren! (Danke, Meisterin. Wir lieben Dich, Meisterin.) Gott segne die Welt, damit sie bald vegan und friedlich wird. Host: Wir danken Dir aufrichtig, liebste Meisterin, dass Du unsere Herzen und unseren Verstand mit Deiner unbezahlbaren Weisheit öffnest. Wir beten, dass Deine erleuchtende Botschaft für eine edle und wohl- wollende Gesellschaft von allen Nationen und Führern gehört wird, damit Frieden in der Ukraine erlangt werden kann. Möge die geliebte Meisterin für immer bei bester Gesundheit und Gelassenheit sein, göttlich beschützt von allen glorreichen Himmeln. Um zu erfahren, welche interessanten moralischen Geschichten aus Âu Lạc (Vietnam) die Meisterin in Bezug auf die Situation in der Ukraine erzählte, und wer der unsichtbare Beschützer ist, der der Meisterin in entscheidenden Momenten geholfen hat, schalten Sie bitte ein zu einem späteren Zeitpunkt zu Zwischen Meisterin und Schülern, zur vollständigen Übertragung dieser Konferenz. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in-Nachrichten: Die nötigen Zutaten zur Erweckung eurer inneren Gotteskraft Das Leben anderer wertschätzen, indem wir Frieden machen Gedanken der Höchsten Meisterinin Ching Hai zur dramatischen Lage in der Ukraine Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen Zwischen Meisterin und Schülern Die mutige Arbeit der Höchsten Meisterin Ching Hai für die Welt Die Menschen brauchen ehrliche, starke und weise Führer Frauen müssen geschützt und respektiert werden Ein Präsident sollte das Leben seines Volkes schützen Rache führt niemals zu Frieden Der wahre Dschihad Echtes Mitgefühl und sittliche Normen sind die wahre Lösung Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen Mächtige Länder müssen mutig sein und der Ukraine helfen Der Himmel hilft der Ukraine im Krieg zwischen Gut und Böse
Fly-in-Nachrichten
2022-03-20   11431 Views
Fly-in-Nachrichten
2022-03-20

Der Himmel hilft der Ukraine im Krieg zwischen Gut und Böse

51:31

Der Himmel hilft der Ukraine im Krieg zwischen Gut und Böse

Host: Am Samstag, dem 12. März 2022, nahm sich unsere geliebte Höchste Meisterin Ching Hai freundlicherweise die Zeit, Fragen von Teammitgliedern von Supreme Master Television über den erschütternden Krieg in der Ukraine zu beantworten und darüber, wie die tapferen Ukrainer ihr Heimatland trotz minimaler Hilfe von außen tapfer verteidigen. Die Meisterin teilte ihre Einsichten darüber, dass dies ein Kampf zwischen den Kräften des Guten und des Bösen ist, und dass Sie alle verfügbaren friedlichen Mittel einsetzt, einschließlich Supreme Master Television, um der Ukraine im Kampf gegen die Ungerechtigkeit zu helfen. Die Meisterin sprach auch an, warum bestimmte negative Personen sich nicht mit COVID anstecken. (Meisterin, warum bekommen schlechte Menschen wie Biden, Pelosi und P. Francis kein COVID?) Oh, diejenigen der negativen Ebene? (Ja.) Weil sie in die Hölle kommen werden. Und die COVID-Patienten kommen, wenn sie sterben, in den Himmel. (Oh. Ich verstehe.) Das ist meine Bedingung. (Richtig, ja.) Wenn sie bereuen, werden sie in den Himmel kommen, auch wenn sie nicht wieder gesund werden. (Verstehe. Ja, Meisterin.) Und das ist die Bedingung. (Ja, Meisterin) Und das COVID-Team weiß es. Diejenigen, deren Level negativ ist, werden sie, wie ich bereits sagte, nicht infizieren. Denn wenn sie sie infizieren, haben sie eine Chance, in den Himmel zu kommen. (Ja.) Denn die COVID-Patienten bezahlen ihre Schuld durch dieses Leiden. (Oh.) Natürlich zahlt nicht jeder den gleichen Preis. (Ja.) Bei manchen ist also der Verlauf sehr schwer, oder sie sterben. Bei manchen ist er leicht oder langfristig. Es hängt auch von ihrem Karma ab. (Verstehe, Meisterin.) Und der Fleischverzehr; wie viel und welche Einstellung zu den Tier-Personen und all das. (Ja, Meisterin.) Denn ich sagte zum Himmel, „Obwohl diese Menschen Fleisch essen, ist ihr Herz nicht böse. Sie wollen die Tier-Personen nicht absichtlich verletzen. Sie schwimmen einfach mit dem Strom. Sie wussten es nicht besser.“ (Richtig. Ja.) Auch wenn es so viele Filme gibt und all das, aber es ist einfach eine tief verwurzelte Gewohnheit. Sie haben keine böse Tendenz. Wenn sie also Buße tun und ihre Lebensweise ändern, oder wenn sie in einem so leidvollen Zustand sterben, dann vergebt ihnen einfach. Auf sie wartet ein niedrigerer Himmel. (Ja, Meisterin.) Macht euch also nicht zu viele Sorgen um sie. Die anderen bekommen kein COVID, aber sie bekommen andere Dinge in der Hölle. (Ja.) Sie werden nicht davonkommen. Und die Strafe ist dort unten sehr hoch. (Richtig.) Das Leiden ist endlos und tief, so quälend schmerzhaft. (Verstehe, Meisterin.) Wenn die COVID-Patienten sterben, haben sie ihre Schuld bis zu einem gewissen Grad beglichen. (Okay, ja.) Außerdem beten sie immer in einer solch quälenden Situation, auch wenn sie vorher nie gebetet haben. Sie flehen Gott und den Himmel an, ihnen zu vergeben, und sie bereuen wirklich. Dann können sie in den Himmel kommen. Die meisten von ihnen tun das. (Ja.) Wenn sie in dieser Situation sterben, in dieser Verfassung, in so einem mentalen Zustand des Geistes. (Ja, Meisterin.) Und jene Wesen, die ihre Seele an den Teufel verkauft haben, können nicht geändert werden. Diejenigen, die unwissend sind und Sünden begangen haben, können geändert werden. [...] Viele Sünder unterscheiden sich von denen, die ihre Seelen verkauft haben. Dann werden sie immer unter dem Befehl des Negativen arbeiten, um auf den Planeten zu kommen, oder auf irgendeinen Planeten, um Ärger, Krieg, Blutvergießen, eine chaotische Situation in der Welt zu verursachen. Und dann rekrutieren sie noch mehr Menschen, die anfällig sind, um an sie zu verkaufen. (Oh, wow.) Und das ist es, was sie wollen. Sie wollen ihre Bevölkerung vergrößern. (Ja.) Ihre Arbeitskräfte und ihre Macht. (Ja, genau.) Also machen sie so weiter. Ähnlich wie Russland jetzt, nur dass es überhaupt keinen Grund gibt, Menschen auf diese Weise zu töten. (Ja.) Das steht unter dem Einfluss der bösen negativen Macht, der negativen Kraft. Und Putin birgt sie, (Ja, Meisterin.) birgt einen Teil dieser negativen Kraft. Und deshalb hören die Leute auch auf ihn, weil er der Anführer sein soll, und er hat sozusagen etwas Gutes für das Land getan. [...] Putin hat also angeblich seinem Land geholfen, aber das war alles das Werk seines Egos. Und selbst das ist nichts, was das wiedergutmachen könnte, was er jetzt tut. (Verstehe.) Er tötet sein Volk, (Stimmt. Ja.) indem er es in ein anderes Land schickt, um dort einfach so Krieg zu führen. (Ja, das stimmt.) Wegen nichts, absolut ohne irgendeinen Grund. (Ja.) Und dann auch noch den Ruf seines Landes jetzt zu zerstören. (Ja, Meisterin.) Und wenn die gesamte internationale Gemeinschaft jetzt oder später beschließt, sich irgendwie zu engagieren, dann ist Russland erledigt. (Ja. Das stimmt. Wow.) Die Menschen werden sterben. Genau so, wie er es jetzt mit der Ukraine macht. (Wow.) Natürlich, oder? Wenn der Krieg in einem größeren Ausmaß ausbricht, dann wird es zum Weltkrieg, und dann stirbt einfach jeder, jederzeit, überall, man weiß nie. (Ja, ganz sicher. Das stimmt.) Es gibt keinen Zeitplan. […] Russland ist in der UNO, aber es hat nichts mit der UNO zu tun. (Ja.) Nicht gut. Das ist nicht gut. Und dann verursachen sie einfach so ein Blutvergießen. Und während die Ukraine ein gutes Land war, das versucht hat, der NATO zu helfen, zu helfen, wo immer es möglich war – und dann dreht sich derjenige, der davon profitiert hat, derjenige, dem sie folgen, um und verrät sie. (Ja, das stimmt.) Das ist wirklich sehr, sehr traurig. [...] Noch mehr von eurer Gruppe? (Meisterin, warum spricht sich die Meisterin immer wieder für die Ukraine aus, obwohl Du die karmischen Konsequenzen zu tragen hast?) Weil ich es nicht ertragen kann! Wenn du Schmerzen hast, sprichst du, schreist du, drückst du deine Qualen aus. (Ja, das tust du.) Ich fühle genauso viel Schmerz wie die Menschen in der Ukraine. Das ist Ungerechtigkeit. Es ist ungerechtfertigt. Es ist unprovoziert. (Ja, Meisterin.) Es ist ein unprovozierter Krieg. Sie haben Russland nichts Unrechtes getan. Russland marschiert einfach rein und bestraft sie für nichts. (Ja, Meisterin.) Sie wurden nicht einmal offiziell von der NATO oder der EU akzeptiert. (Das stimmt.) Erst jetzt, als der Krieg ausbrach, baten sie schnell um mehr Hilfe. (Ja.) Als ob man sich auf den größeren Bruder stützt? (Das stimmt.) Das macht man natürlich, wenn man in Schwierigkeiten ist. Man geht hin und sucht einen stärkeren Jungen, einen starken Mann, der einen beschützt. (Ja, das würde man. Stimmt.) Das ist ein normaler Instinkt. (Richtig.) Das ist Ungerechtigkeit. (Ja, Meisterin.) Es sind ja nicht zwei gleich große Länder. Warum greift Russland nicht ein Land seiner eigenen Größe an? (Stimmt.) Ich habe euch schon gesagt, dass die Ukraine im Vergleich zu dem großen Russland so winzig ist. (Ja. Stimmt.) Ich halte das nicht für richtig. Und der Schmerz der Menschen, die leiden. Ich hasse Ungerechtigkeit. Eben das ist es auch. (Ja, Meisterin.) Ich bin eine Bürgerin der Welt. (Ja. Ja, Meisterin.) Nicht nur eine spirituelle Lehrerin. (Ja, Meisterin.) Ich tue meinen Teil. (Stimmt. Ja, Meisterin.) In Âu Lạc (Vietnam) sagen wir: „Quốc gia hưng vong thất phu hữu trách“, was bedeutet, dass selbst ein Idiot die Verantwortung hat, sein Land zu verteidigen, wenn es in Schwierigkeiten ist, zum Beispiel im Krieg. (Ja, Meisterin.) Ich denke nicht, dass ich nur mein Land verteidigen sollte, wenn ich kann. (Verstehe, Meisterin.) (Ja, das ist wahr.) Ich betrachte die ganze Welt als mein Land. (Ja, Meisterin.) Als Bürgerin der Welt trage ich eine gewisse Verantwortung dafür. (Ja. Ja, Meisterin.) Jedes Land hat mir irgendwie geholfen aufzuwachsen, körperlich, geistig, emotional und was Bildung anbelangt. (Ja, Meisterin.) Wir sind alle aufeinander angewiesen, um zu leben. (Ja, das tun wir.) Ihr esst Reis aus Thailand, ihr habt Brotmehl aus Frankreich, zum Beispiel so. (Ja, Meisterin.) [...] Und sie tragen zum Wohlstand und zum Wohlergehen aller Menschen auf der Welt bei. Ich habe also das Gefühl, dass ich selbst als Bürgerin der Welt einen Teil dazu beitragen muss, wann immer ich kann. (Ja, Meisterin. Ja.) Ich habe mich nicht nur jetzt beteiligt; ihr habt es schon oft gesehen, ich habe mich zu Wort gemeldet. (Ja, Meisterin. Das tust Du, Meisterin.) Ich habe mich schon früher zu Wort gemeldet. Ich habe sogar Russland spirituelle Verdienste gegeben. (Stimmt.) Vor langer Zeit, für Syrien und all das. Erinnert ihr euch? (Ja, Meisterin.) Und auch wenn ich manchmal nicht spreche, bete ich im Stillen und bitte den Himmel, denen zu helfen, die Hilfe brauchen. Und ich setze mich sogar für die Tier-Personen ein. (Ja. Sicherlich.) Ich setze mich nicht nur für die Ukraine ein. Die Ukrainer sind Menschen, genau wie ich. Sie sind meine Brüder und Schwestern in der physischen Welt. (Ja, Meisterin.) Ich kann nicht einfach nichts sagen, wenn ich die Ungerechtigkeit und das Leiden der unschuldigen Menschen und Kinder so sehe. (Ja.) Fühlt ihr nicht auch ihren Schmerz? (Ja, ganz sicher, Meisterin.) Sie schreien zum Himmel, weil sie unschuldig sind. (Stimmt.) Und selbst wenn sie weglaufen wollen, bombardieren sie sie. (Stimmt. Ja.) Unter den Augen der internationalen Gemeinschaft. (Ja. Unbeschreiblich.) Wie könnte ich da schweigen? (Stimmt, Meisterin.) Wie könnte ich nicht versuchen, für sie zu sprechen? Wir haben einen Fernsehsender. (Ja.) Das ist ein Mittel, das wir haben. (Ja, Meisterin.) Wir gehen nicht hinaus, weil wir das Gelübde des Nicht-Tötens abgelegt haben. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Aber wir können ihnen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln helfen. (Ja. Das ist wahr, Meisterin.) Das gilt nicht nur für die Ukraine. In jedem anderen Land, das sich in einer ähnlichen Situation befindet, würden wir dasselbe tun. (Ja. Ja, Meisterin.) Jetzt, wo wir die Stimme haben. (Stimmt. Ja.) Sie sterben in der Stille. Sie können es nicht einmal jemandem sagen. Wir müssen es sagen. (Ja, Meisterin.) Wir müssen ihren Schmerz zum Ausdruck bringen. Wir müssen der Welt helfen, den Frieden zu erhalten, den Frieden und die Harmonie zwischen den Ländern zu bewahren. Keine Gewalt anzuwenden, zumal sie völlig grundlos ist. (Richtig, Meisterin.) Das ist Ungerechtigkeit. Das ist nicht fair. Es geht nicht nur um den Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Eigentlich ist es nur der Krieg von Russland, nicht von der Ukraine. Die Ukraine war nur ein Opfer. Ist immer noch ein Opfer. (Das stimmt, Meisterin.) Sie sind einfach reingesprungen und haben sie einfach so getötet. Unprovoziert. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Selbst wenn die internationale Gemein- schaft oder die Europäische Union oder die NATO etwas getan haben, das als Bedrohung für Russland bezeichnet wird, ist das nicht die Schuld der Ukraine. Die Ukraine hat nichts getan. (Richtig. Das ist wahr.) Das ist also wirklich, wirklich durch und durch böse. (Ja, ist es. Ja.) Ich kann nicht einfach nichts sagen. Das ist das einzige physische Mittel, das ich habe. (Stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin.) Also, Karma oder nicht Karma, ich werde es einfach sagen müssen. Ich sagte doch, wenn ich es nicht täte, würde ich mich vor mir selbst ekeln. Ich würde mich als Feigling verachten. (Verstehe. Ja, Meisterin.) Wie ich euch sagte, bin ich eine Bürgerin der Welt, und ich leiste meinen Beitrag, auch wenn er noch so klein und bescheiden ist, denn man kann nicht einfach die Augen verschließen oder gut schlafen und essen und sich nicht um andere Menschen kümmern, die leiden, wenn sie Mitbürger der Welt sind. Wie ihr gesagt habt, trotz der karmischen Konsequenzen, die ich alle wusste, aber ich muss es trotzdem tun. Das ist der Preis, (Ja, Meisterin.) den man dafür zahlen muss, dass man das Richtige tut, dass man ein gewissenhafter Mensch ist. Selbst der einfache Soldat weiß im Voraus, dass er sterben könnte, wenn er in die Schlacht zieht. (Ja.) Oder durch Verwundungen leiden oder verletzt werden oder vielleicht seine Beine, sogar seinen Arm verlieren, aber er ist bereit, es zu tun. (Das stimmt.) Das Gleiche gilt für mich. Ich bin bereit dazu. Ich hasse nur, dass ich nicht mehr tun kann. Das ist das Mindeste, was ich tun kann. (Ja, Meisterin.) Also macht es mir nichts aus. Macht euch also keine Sorgen um mich. Ich bin nicht auf diese Welt gekommen, um bequem oder im Luxus zu leben oder um immer bedient zu werden oder um „Meisterin dies“, „Meisterin das“ gerufen zu werden. Ich bin gekommen, um zu arbeiten, um Menschen zu helfen, um dem Planeten zu helfen, um den Bürgern der Welt zu helfen. Also tue ich, was immer ich kann. Macht euch um mich keine Sorgen wegen des Karmas. Ich wusste es bereits. Ich akzeptiere es. Ich bin bereit dazu. (Ja, Meisterin, aber es wäre uns lieber, wenn Du nicht so viele Schmerzen hättest.) Oh, ich weiß. Ich danke euch. Ich bevorzuge auch, was ihr bevorzugt. (Ja, Meisterin.) Aber was sich nicht vermeiden lässt, lässt sich nicht vermeiden. (Ja, Meisterin.) Macht euch keine Sorgen. Mir wird es gut gehen. Mir geht es gut. Ich bin ein großes Mädchen, wisst ihr? (Ja, Meisterin.) Ich bin stark, all diese Jahrzehnte, es kann mich nichts ablenken. Keine Sorge. (Ja, Meisterin.) […] Es ist nicht nur Karma, es ist auch nicht sicher. Es ist ein Risiko. (Ja, Meisterin.) Aber das bedenkt man nicht. Wenn du siehst, dass dein Nachbar leidet, tust du, was du kannst. (Stimmt. Das ist richtig. Ja.) Und es ist nicht nur der Kampf zwischen den physischen Kräften, es ist auch der Kampf zwischen Gut und Böse. Das kann man sehen. (Ja, Meisterin.) Ihr könnt sehen, dass dieser Krieg wirk- lich vom Bösen beherrscht wird. (Ja.) Ein Volk zu unterdrücken, das nichts Unrechtes getan hat, um das zu provozieren, um das zu verdienen. (Ja.) Und dieses Land, die Menschen glauben an Gott. Sie beten und sie glauben, dass Gott mit ihnen ist. Und sie glauben, dass es ein göttliches Eingreifen gibt. (Ja, genau. Richtig.) Sie haben zum Beispiel einen Blitzschlag gesehen. (Das stimmt, Meisterin.) Du hast das gelesen. Sag es mir. (Ja. Es gab also eine Geschichte über einen jungen ukrainischen Soldaten. Es war mitten in der Nacht. Und sie sahen, dass die Russen sich ihnen näherten. Also rief er seinen Vater an. Und er bat seinen Vater: „Bitte bete für uns. Wir sind in einer schwierigen Lage.“ Sie sahen, dass sie von den Russen vernichtet werden würden.) Ja. (Und dann hat der Vater es ihnen später erzählt. Sie hörten, dass später so etwas wie Blitze vom Himmel schossen. Es sah aus, als ob eine Art Wunder geschehen wäre. Als ob es einen Angriff von einem Raumschiff gegeben hätte. Am nächsten Morgen sahen sie, dass alle russischen Panzer und ihre mobilen Einheiten zerstört waren durch diesen ...) Durch diesen Schlag, einen Blitzschlag. (Ja, durch diesen Blitzschlag. Meisterin, es scheint also, dass das Gottes Eingreifen war.) Ja, ja. (Stimmt das?) Ja, es ist wahr. Ich habe es euch gesagt. (Wow.) Ich habe euch gesagt, dass wir auch für sie beten. (Ja.) Unsere Kraft ist nicht umsonst. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Auch wenn sie nicht alles verhindert, aber sie ist nicht umsonst. (Ja, Meisterin.) Es hilft in vielerlei Hinsicht, im Stillen oder auf offensichtliche Weise. Und die Menschen in der Ukraine haben Vertrauen in Gott. (Ja, Meisterin.) Sie sind ein religiöses Land. (Ja, das stimmt.) Und Russland, ich meine nicht Russland, ich meine Putin und seine Bande, scheinen nicht an Gott zu glauben, sonst wären sie nicht eingefallen und hätten das unschuldige ukrainische Volk auf brutale Weise behandelt. (Genau. Das stimmt.) Kinder, Frauen und ältere Menschen gleichermaßen. (Das stimmt.) Selbst wenn sie schon weglaufen. Und es ist ja nicht so, dass sie kämpfen oder Waffen haben. (Stimmt.) Sie sind unbewaffnet. Die Schwächsten. (Ja.) Kinder, Frauen, ältere Menschen. Ihr könnt es im Fernsehen sehen. (Ja, Meisterin.) In den Nachrichten. Ich schaue kein Fernsehen. Ich habe es gerade in den Nachrichten gesehen und das reicht mir schon. (Es ist unglaublich, dass sie das tun.) Es sind nicht die Soldaten. Es ist der Kommandant. (Ja, Meisterin.) Es ist von Putin. Und dann von seiner Bande. (Ja, das ist richtig.) Sie sind genau wie Gangster. Schlimmer als Gangster. Gangster, die schlagen niemanden. (Ja, Meisterin.) Sie bestrafen diejenigen, die ihnen gegenüber untreu sind oder ihnen Ärger machen. (Ja, Meisterin.) Die Ukrainer haben nichts getan. Und was mich noch mehr verärgert ist, dass die internationale Gemeinschaft nichts tun will, um zu helfen. (Ja, Meisterin.) Das ist wirklich ekelhaft. Das sind alles nur Feiglinge. Ich sage es immer wieder. […] Es ist also auch ein Kampf zwischen Gut und Böse. (Ja. Richtig, Meisterin.) [...] Wenn also jemand kommt und versucht, eure Familie zu töten oder euer Land zu zerstören, eure Familie zu zerstören, dann müsst ihr sie einfach verteidigen. Das ist normal. (Ja, Meisterin.) Und ich fühle, dass die Ukraine auch meine Familie ist. (Ja.) Ich habe zwar keine Muskeln, aber ich habe das Sprachrohr, nämlich unser Supreme Master Television. Ich muss es benutzen. (Ja, Meisterin.) Und deine Frage hat mich inspiriert, meinen Teil zu sagen. Meinen Teil zu tun. Wir tun unseren Teil. Wir sind Bürger der Welt. Wir sind es der Welt schuldig. (Ja, Meisterin. Ja, das müssen wir.) Und man kann ganz klar sehen, dass dies wirklich ein Krieg zwischen Gut und Böse ist. (Das stimmt. Genau.) Man kann also nicht einfach sagen: „Oh, ich bin auf der guten Seite und auf der positiven Seite der Macht“, aber wenn man dann sieht, dass ein Teil der guten Seite in Schwierigkeiten ist, tut man einfach so, als wüsste man es nicht? (Nein. Das geht nicht.) Die DNA eures Gewissens ist nicht so, oder? (Nein, ist sie nicht, Meisterin.) Nein. Also müssen wir etwas tun, etwas sagen, wenigstens das. Ja, was immer wir können. Wir beten auch für sie. (Ja, Meisterin.) Wir nutzen unsere friedlichen Mittel. Ich habe oft gesehen, wie sie sagen: „Oh, viele russische Panzer zerstört“ und so weiter. Auch wenn die ukrainischen Soldaten nicht viel getan haben. (Ja.) Es ist wegen des Donnergottes. (Ja. Wow.) Der Donnergott, sie haben diesen sogenannten Vajra. (Oh.) Das ist wie ein Hammer. Sie können ihn benutzen, wenn es nötig ist, (Wow.) um alles zu zerstören. (Wow. Das ist so interessant.) Sie nennen es Vajra. Das bedeutet Diamant. Sehr mächtig. (Ja.) Sie nennen es Vajra, das heißt Diamant, unzerstörbar. Wenn sie ermächtigt sind, wenn sie aufgefordert werden, es zu tun, können sie es. (Wow. Erstaunlich.) Das ist der Befehl des Himmels. (Wow.) Es ist wirklich so. Und ich bin froh, dass die Ukrainer Vertrauen haben. Und ich möchte, dass sie weiterhin an den Himmel glauben. (Ja.) Und ich möchte, dass Präsident Selenskyi weiß, dass die Welt mit ihm ist. (Ja, Meisterin.) Und wir sind mit ihm, ich bin mit ihm. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin bei ihm. (Das sind wir, Meisterin.) (Ein sehr guter Mann.) Ein so guter Mann. (Ja, Meisterin. Das ist er. Das ist er wirklich.) Mein Gott. Und die NATO, die EU und Amerika, mein Gott, solch verachtenswertes Verhalten. Er hat um Hilfe geschrien. (Ja. Richtig.) Er flehte um Hilfe, für sein Volk, für seine Nation. Sie haben alle weggeschaut. Alle möglichen Ausreden, was auch immer. Die freie Welt, mein Fuß. Sie sind vielleicht einfach zu frei, zu bequem. (Ja. Richtig, Meisterin.) Es ist nicht ihr Haus, es ist nicht ihr Land, es sind nicht ihre Leute, es ist nicht ihre Familie – also kann es ihnen egal sein. (Ja.) Es ist ihnen völlig egal. Genau das ist es. Ich fühle mich so angewidert. So angewidert von dieser niedrigen Einstellung. Eine sehr, sehr feige Haltung. Habt ihr sonst noch Fragen? (Ja, Meisterin. Warum sind 58 % der Russen für den Einmarsch in die Ukraine, und nur 23 % sind dagegen?) Glaubt dieser ganzen Propaganda nicht. (Oh.) Ihr wisst es schon. Er lässt niemanden etwas berichten! (Oh. Richtig.) Hören nur das staatliche Radio und Fernsehen, (Ja.) und die Medien. (Ja.) Nur staatlich unterstützte. Und nur die gefälschten Nachrichten. (Oh.) Genau wie „eine spezielle Operation“, und Lawrow, der Außenminister, wagte es sogar, vor allen zu sprechen: [...] „Wir greifen die Ukraine nicht an.“ Denn er sagte: „Wir werden kein anderes Land angreifen. Wir greifen kein Land an. Wir greifen die Ukraine nicht an.“ Während ihre Truppen jeden bombardieren. (Ja, richtig. Ja, Meisterin.) Stellt euch vor, so eine Lüge! (Stimmt.) Und selbst wenn 58 % der ... ach, es ist mir egal, wie viel Prozent der Russen Putin unterstützen, es sind alles Lügen. (Ja. Richtig, Meisterin.) Wenn ich jetzt alle von euch frage, wie viele von euch mich unterstützen, „Hundert Prozent, Meisterin. (Ja. Das stimmt.) Alle von uns.“ (Ja, Meisterin.) Sie können also nur hingehen und seine Partei fragen, wie viele ihn unterstützen. Warum nicht hundert Prozent? Warum nur 58 %, das ist doch recht bescheiden. Glaubt nicht an diese ganze Propaganda. (Ja, Meisterin.) Mann, jeder weiß das, aber keiner tut was. Und das ärgert mich. (Meisterin, kann die NATO irgendeinen Anlass finden, um der Ukraine zu helfen?) Natürlich kann sie das. Ihre Parteien sollen ja den Frieden, die Freiheit und die Demokratie und all diese schönen Worte bewahren. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Alles, was mit dem Frieden zwischen den Nationen zu tun hat, Friedenssicherheit, Freiheit, Demokratie – alles, was damit zu tun hat, können sie einfach schützen. (Ja, Meisterin.) Auch der Krieg ist bereits in der Nähe ihrer Länder. (Ja, das ist richtig. Richtig.) Die Ukraine ist ein Nachbar ihres Landes, an der Grenze. (Ja.) Man muss nur über die Straße gehen, und vielleicht ist man dann in einem anderen Land. Andere NATO-Verbündete sind dort. (Ja.) Ich brauche keinen Vorwand. Wenn ich sehe, dass meine Nachbarn schikaniert und brutal zusammen- geschlagen werden oder Kinder und Frauen getötet werden, würde ich tun, was ich kann. (Ja, Meisterin.) Ich verlange keine Entschuldigung; Ich brauche nichts. Ich brauche keine Gesetzeslücke, um meine Nachbarn zu schützen und sie zu verteidigen. (Ja, Meisterin.) Vor allem, wenn sie so jämmerlich (Das stimmt. Ganz genau, Meisterin) um Hilfe schreien und sehen, dass ihre Familienmitglieder im Sterben liegen, zusammengeschlagen und verwundet sind und nicht einmal aus ihrem Haus fliehen können. (Ja, Meisterin.) Welche Ausrede soll die NATO also noch haben? Was denkt ihr denn? (Sie haben keine Rechtfertigung.) Es gibt eine Karikatur. Eine Karikatur ist normalerweise schwer in Worte zu fassen, aber ich versuche es. Während der Zeit der aulacesischen (vietnamesischen) Flüchtlinge, als sie alle kleine wackelige Boote benutzten, um zu entkommen, zu fliehen und in ein anderes Land zu gehen, in dem sie Sicherheit und Freiheit zu finden glaubten. Und es gibt eine Karikatur über einen Chinesen, der im Meer ertrinkt. Und es werden einige chinesische Worte gesprochen, so wie wir im Englischen „Help me“ sagen. (Ja.) Einige Boote fahren vorbei, und der Mann sagt zu dem anderen: „Ich verstehe nicht, was er sagt.“ (Ohje.) „Das ist nicht wichtig. Wir verstehen nicht, wovon er spricht.“ (Ja, Meisterin.) Der Mann winkt und spritzt verzweifelt mit den Händen und ruft auf Chinesisch um Hilfe. (Ja.) Und sie schauen sich an, mit Champagner in der Hand, (Du meine Güte.) oder so ähnlich. „Ich verstehe nicht, was er sagt. Du etwa?“ (Ach du meine Güte.) Als wäre nichts passiert. Das ist die Ausrede, die die NATO und die Welt im Moment haben. (Richtig, Meisterin) Vergleichbar. (Ja, Meisterin.) Das ist so ekelhaft. Und es tut mir nicht leid, das zu sagen. Ich fühle mich wirklich angewidert von der ganzen sogenannten freien Welt. Diese starken „Großen“. (Ja, Meisterin.) Große Muskeln für nichts. Ich habe es euch bereits gesagt. Nur nehmen, aber nicht geben. (Ja.) Wozu geben sie dann Spenden oder Hilfe an andere Länder? (Ja, Meisterin.) Das hat nichts mit der NATO zu tun. Es sind nicht einmal ihre Landsleute. Warum sind sie los und haben geholfen? (Richtig. Ja.) Warum geben sie Impfstoffe, Reis, Brot und andere Spenden an andere Länder? (Ja, Meisterin.) Genauso muss man ihnen helfen, wenn sie Hilfe brauchen. (Richtig,) Man darf nicht warten, bis sie alles verloren haben und in ein anderes Land gehen, um dort wie ein Bettler um Nahrung, Sicherheit und ein Dach über dem Kopf für ihre Kinder in Notzelten und dergleichen zu betteln. Dann kommen sie wie ein großes, großes, großes Wohltätigkeitsland oder eine große Organisation, nur um ein Almosen zu verteilen, nur für die Kamera. (Richtig. Ja, Meisterin.) Ich meine nicht, dass das nicht gut ist, aber es ist besser, sie nicht zu Bettlern zu machen. (Richtig, Meisterin. Ja.) Besser ist es, wenn sie ihre Würde behalten können, sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern, ihre Arbeit zu Hause erledigen und für sich selbst sorgen können. (Ja, Meisterin.) Und wer weiß? Vielleicht braucht man sie eines Tages! (Richtig. Man weiß nie.) Weil wir alle aufeinander angewiesen sind. Wer weiß? (Ja, Meisterin.) Manchmal wendet sich das Blatt. (Ja.) Wie ich schon sagte, was immer man tut, man tut es für sich selbst. (Richtig. Ja, Meisterin.) Aber die fette Welt kapiert das nicht. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Gibt es noch Fragen? [...] (Obwohl die Ukraine nicht der NATO angehört, hat sie friedens- unterstützende Operationen unter der Führung der NATO unterstützt, z.B. in den Balkanländern, in Bosnien und im Kosovo Obwohl sie also nicht der NATO angehören, haben sie die ganze Zeit geholfen.) Ich weiß. Deshalb ist es eine Schande, dass die NATO ihnen die Hilfe verweigert, die sie brauchen. (Ja, das ist richtig.) Es ist eine Schande, und ich habe gelesen, dass die NATO sie akzeptiert hat, sie haben nur nicht gesagt, wann. Warum also nicht jetzt? (Ja, richtig.) Wenn sie es brauchen. Menschen ertrinken und du hast ihnen versprochen, dass sie in dein Boot steigen können, und wenn sie ertrinken, sagst du: „Oh nein“. Erst verspricht man ihnen, dass sie ins Boot steigen können, und dann, wenn sie ertrinken, wenn sie wirklich Hilfe brauchen, dreht man das Boot weg. (Richtig.) Ist das nicht schäbig? (Ja, sehr.) Es tut mir leid. (Ja, Meisterin.) Nun ja, es tut mir nicht leid. Das ist wirklich niederes Niveau, niederträchtig. (Ja, Meisterin. Richtig.) Verlogene Einstellung. Sie sind ihrer Position nicht würdig. Nicht würdig für irgendetwas. Sogar Tier-Personen verteidigen sich gegenseitig. [...] Wir haben so viele von ihnen, und die Tier-Personen versuchen auch, Menschen zu helfen, sogar Fremden. (Ja.) Ja, in vielen Fällen. [...] Was ist mit der UNO? Normalerweise schicken sie Friedenstruppen in jedes Konfliktland. (Ja, Meisterin.) Warum tun sie nichts? Weil die Ukraine auch Mitglied der UNO ist und Russland gegen die UNO verstößt. Man greift sein eigenes Mitglied nicht an, (Stimmt. Richtig, Meisterin.) auch nicht unprovoziert. (Ja.) Nur weil du Muskeln hast, greifst du dann einfach einen deiner Verwandten in deinem Haus an? (Genau.) Nur weil sie kleiner sind? Das ist doch nicht richtig, oder? (Nein, ist es nicht.) Und Russland ist im UN-Sicherheitsrat, und sie haben die UN nicht gefragt, ob sie die Ukraine angreifen sollen oder nicht. Selbst wenn sie einen guten Grund hätten, dies zu tun, was sie nicht haben. (Ja, Meisterin.) Sie haben keinen Respekt, keine Achtung vor dem UN-Sicherheitsrat oder dem UN-Gremium als Ganzes, und dann wollte Den Haag sie über das Töten von Frauen und Kindern befragen. Und das haben sie nicht beachtet. Wenn ich mich recht erinnere, waren sie nicht einmal anwesend. (Ja, Meisterin.) Das ist ein böser Tyrann. Kein Gesetz, kein Respekt vor irgendetwas. Und die ganze Welt schaut einfach zu. Das ist es, was mich ärgert. Früher gab es auch Kriege in anderen Ländern, aber dann hat sich die Welt eingemischt. (Stimmt.) Um zu helfen und all das, also haben wir nie viel gesagt. Weil es ihre Sache ist, wenn sie es tun, wenn sie ihre Arbeit tun, dann ist es in Ordnung. (Ja.) Aber in diesem Fall hat niemand etwas getan. Niemand wollte etwas tun. Und sie haben sogar andere Leute aufgehalten, die der Ukraine helfen wollten. (Ja.) Zum Beispiel wollte Polen ihnen ein paar Kampfjets oder so etwas geben, und Amerika hat sie aufgehalten. (Ja.) Könnt ihr den bösen Biden und seine Bande sehen? (Ja, sehr deutlich. Ja, Meisterin.) Das ist es, was mich ärgert. All das. All diese Ungerechtigkeit, all diese Feigheit. Und die Ukraine tut mir so leid. (Ja, Meisterin.) Du bist in Schwierigkeiten, hast Schmerzen, rufst um Hilfe, und alle tun so, als wären sie taub und blind. Das werden sie in ihrem zukünftigen Leben sein, wenn sie überhaupt als Mensch wiedergeboren werden können. Denn sie haben Augen – sie wollen nicht sehen. (Stimmt, Meisterin.) Sie haben Ohren – sie haben sie verstopft. Sie wollen nicht hören, wenn Menschen in Not um Hilfe rufen. So widerwärtig! Diese sogenannten Führer sind so widerwärtig! (Ja, Meisterin.) Ich möchte es ihnen ins Gesicht sagen. [...] Also, Russland ist das Land, das in Ordnung gebracht werden muss. (Ja.) Denn die Russen verletzen das Kapitel der Vereinten Nationen, das Frieden, Harmonie und (Ja, Meisterin.) Sicherheit für alle zum Ziel hat. (Richtig.) Es befürwortet keinen Krieg und keine Gewalt. Und auch keinen Vorwand haben. Und sogar unprovoziert. (Ja, Meisterin.) Und sie haben alle einfach weggeschaut. Das ist widerwärtig. Findet ihr nicht auch? (Ja. Ja, ist es, Meisterin.) Ich denke schon. Es ist mir egal, ob jemand mit mir übereinstimmt oder nicht. Das ist widerwärtig. Abscheulich. Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Ich weiß keine schlimmeren Worte, um sie zu bezeichnen. […] Russland, sie sollten sie schon längst nach Den Haag bringen. Sie können nicht einfach so Menschen, Kinder oder Frauen mitten auf der Evakuierungsstraße bombardieren. (Ja, Meisterin.) Sie sind unbewaffnet. (Ja.) Diese Leute sind abscheulich. (Absolut.) Sogar die Kriminellen …, die Polizei erschießt keine Menschen, tötet keine Menschen, wenn sie unbewaffnet sind. (Stimmt, Meisterin.) (Ja, Meisterin.) Ihr wisst schon, auch die Kriminellen. (Ja, Meisterin.) Das ist nicht erlaubt. Und hier bricht Russland alle Gesetze - internationales Recht und Strafrecht. Und die Menschen tun einfach nichts, lassen sie einfach weitermachen, lassen Putin weiterhin Frauen und Kinder auf diese Weise töten. (Ja. Stimmt.) Das ist abscheulich. (Aber wirklich.) Wir beten weiter. (Auch wenn er ihnen Sicherheit versprochen hat, tötet er sie trotzdem.) Ja! Das ist der Punkt. Sie haben zugestimmt, versprochen unterschrieben und versiegelt: „Ich werde den Korridor öffnen, damit sie gehen können.“ Aber trotzdem werden sie bombardiert, wenn sie so zusammen sind, (Ja.) wenn sie mitten auf der Straße stehen. Es gibt keinen Unterschlupf, keinen Schutz, nichts; und es ist sichtbar. Es ist so einfach, Menschen so zu töten. Das ist widerwärtig. Das ist mehr als Feigheit. (Ja, Meisterin.) Sie müssen also aus der Hölle kommen. (Sehr böse.) Deshalb habe ich euch gesagt, dass es ein Kampf zwischen der guten und der bösen Kraft ist. Es ist nicht nur ein normaler Kampf. (Ja, Meisterin.) In jedem anderen Krieg tun sie so etwas nicht. Sie bombardieren keine Zivilisten. Vielleicht einige, aber es ist ein Fehler oder so. (Ja, Meisterin.) Aber normalerweise tun die Leute das nicht. Auch nicht während des Krieges. Sie bombardieren keine Kriegs- gefangenen. Man tötet sie nicht. Von Zivilisten ganz zu schweigen. Nicht einmal Kriegsgefangene. (Ja, Meisterin.) Oh, abscheulich, böse und höllisch. Und ihr glaubt, dass 58 % der Russen ihn unterstützen. (Nein. Das sind alles Lügen.) Was für ein Mist. PR (Pressearbeit). (Ja, genau, Meisterin.) Sie singen jetzt ihr eigenes Lied. CNN und BBC oder welche Nach- richtensender auch immer haben bereits gepackt und sind gegangen. Sie sagen, was sie wollen. (Stimmt, Meisterin.) Wer ist da, um zu zählen wie viel Prozent? (Genau.) […] All diese widerwärtigen sogenannten Führer der Welt. Sie haben kein Schamgefühl, keine Moral. Und die Welt toleriert sie einfach so. Hier ist es ähnlich. (Ja, Meisterin.) Dann werden die Leute es als eine ähnliche Mentalität ansehen. Wenn man jemanden unterstützt, der schlecht ist, bedeutet das, dass man die gleiche Mentalität, das gleiche Denken hat. (Ja, Meisterin.) Ist das nicht entsetzlich, dass die ganze Welt so denkt? (Ja, das ist es.) Sie tolerieren ihn, unterstützen ihn, nur mit anderen Mitteln, auf andere Weise. So wie man den Mörder, den Räuber, den Aggressor (Ja.) unterstützt. Und sich dann nicht darum scheren, ob Kinder und Frauen sterben oder nicht. Oh, Mann. All dieses Karma wird auf ihnen lasten, so dass sie in diesem oder im nächsten Leben irgendwie erleben werden, dass ihre Familie so sein wird. (Wow!) Denn sie haben die Mittel und nutzen sie nicht, um unschuldige Menschen zu schützen. [...] Eigentlich hat die NATO genug Vorwände, sie will sie nur irgendwie nicht nutzen. Man braucht nicht zu warten, bis Russland eines ihrer Länder bombardiert, um dem Krieg gegenzusteuern. Denn in der Ukraine werden jetzt Millionen von Flüchtlingen zu ihren nächsten Nachbarn gehen, und das sind NATO-Länder. Das wird ihren Frieden stören, ihre Wirtschaft stören, ihre Geschäfte stören – viele Dinge, und die Infrastruktur könnte nicht ausreichen, um sie unterzubringen. So warnen beispielsweise die beiden größten Städte Polens bereits, dass sie die ukrainischen Flüchtlinge nicht mehr aufnehmen können. (Oh.) Das ist ein guter Vorwand. (Ja.) Auch wenn man keinen Vorwand braucht, aber das ist schon einer der Vorwände. Das ist bereits ein Angriff auf Polens Wirtschaft, die Leistungsfähigkeit der Infrastrukturen, den Frieden und die Stabilität. Alles wird durch den massenhaften Zustrom von Flüchtlingen beeinträch- tigt werden. (Das stimmt, Meisterin.) Ganz plötzlich. (Ja, Meisterin.) Es gab nicht genug Zeit für Polen oder andere Länder nahe der Ukraine, die Infrastruktur und die Ansiedlung für sie vorzubereiten. (Ja, Meisterin.) Sogar zwei größere Städte in Polen sagen, dass sie die Flüchtlinge aus der Ukraine nicht mehr aufnehmen können. (Wow.) Oh, das kann kein Land. (Ja, Meisterin.) Selbst das reichste Land der Welt ist nicht darauf vorbereitet. Das ist also schon ein Übergreifen des Krieges, das den Frieden in Polen stört. Das genügt. (Ja, Meisterin.) Selbst wenn sie irgendeinen Vorwand brauchen. Es gibt also noch viel mehr Vorwände, denn der Krieg in der Ukraine wird sich auf den Seelenfrieden, die geistige Ruhe (Das stimmt.) und die Konzentration auf den Job, auf die Arbeit aller Nachbarn auswirken. Die Menschen werden sich ängstlich und nervös fühlen, weil sie neben einem Kriegsgebiet leben und nicht einmal wissen, wann der Krieg auf ihr Land übergreift oder wann er neben ihrem Gebiet explodiert. (Ja, sicherlich.) Also das reicht schon. Mein Gott! Was für ein Haufen von ... Ich bin sprachlos. Das müssen Idioten sein, oder faul oder einfach nur Anhänger des Bösen. (Ja, Meisterin.) Sie sagen, sie geben der Ukraine ein paar Waffen und all das. Wie können sie verhindern, dass Russland sie bombardiert, selbst wenn sie einige Waffen haben? (Das stimmt.) Einfach eine Flugverbotszone wird nicht schaden. (Nein, Meisterin.) Auch wenn sie wehtut, das tut es sowieso schon. Es tut den anderen Ländern in der Nähe sowieso schon weh – den NATO-Mitgliedern. (Ja, Meisterin.) All diese Feiglinge, das macht mich einfach krank. Ich denke, sie sollten alle ihren Rang aufgeben, nach Hause gehen, mit ihren Frauen schmusen, was auch immer. Denn sie taugen nicht dafür, sie sitzen einfach da und schauen zu, wie vor ihren Augen das Blut der Unschuldigen vergossen wird. So ekelhaft. So ekelhaft, wenn man darüber nachdenkt. Verstehst du? (Ja, ja, Meisterin. Ich verstehe.) Selbst wenn du niemals mit jemandem kämpfen wolltest, aber wenn ein schwaches Baby, ein schwaches Kind vor dir ist, von einem großen Tyrannen verprügelt wird, wie in der russischen Geschichte, dann versuchst du doch, etwas zu tun, um das Kind zu beschützen, oder? (Ja, das müssten wir.) Das ist der Grundinstinkt der menschlichen Kameradschaft. (Ja, so ist es.) Oh, so ekelhaft, so hässlich! Mein Gott. Sie sollten alle aufhören, sollten nach Haus gehen! […] Sie sprechen darüber, dass es ihr Prinzip ist, die Sicherheit der Leute, den Frieden zu schützen, und so fort. All die guten Worte, all die Dinge, die angebracht sind und die sie tun sollten. Aber jetzt haben die NATO-Länder keinen Frieden. Natürlich nicht! Wie kannst du in Frieden leben, wenn das Haus deines Nachbarn in Flammen steht? (Das ist wahr.) Und wenn dein Nachbarland angegriffen wird von einem größeren, viel, viel, viel massiveren und brutaleren als dem kleinen Land neben deinem. (Ja, Meisterin.) Und nun schwappt ihr Unglück auch über auf dein Haus, auf dein Land. Ein Land ist wie ein Haus, die Menschen leben darin zusammen. Wie die Flüchtlinge, die massenweise kommen, wie können sie genug Zeit haben, um sich vorzubereiten? (Ja, verstehe.) Und das wird die Wirtschaft, den Frieden und die organisierte Lebensweise des Gastlandes schlecht beeinflussen. Es wird auch alles auf den Kopf gestellt. (Ja, Meisterin.) Das ist auch eine Art von Krieg. (Das stimmt.) Indirekter Krieg. Man muss nicht mal losgehen und Leute umbringen, um Krieg zu machen. Man bringt sie um, indem man Millionen Flüchtlinge unvorbereitet in ihr Land schickt. (Ja, Meisterin.) Plötzlich müssen nun die benachbarten NATO-Länder Rumänien, Polen die ukrainischen Flüchtlinge aufnehmen. (Ja, ja.) Die Nachbarländer, die benachbarten Länder. Plötzlich müssen sie diese Verantwortung übernehmen. Es ist nicht ihre Schuld! (Nein, ist es nicht.) Sie verdienen nicht diesen plötzlichen Zustrom von Flüchtlingen, die mit allen möglichen Bedürfnissen kommen. Medizinische und emotionale und mentale, alle möglichen Bedürfnisse. (Ja, Meisterin.) Manche sind verwundet, manche sind krank, manche sind geschockt, manche sind schwach, manche sind alt, manche schwanger. Alle Arten von Dingen, mit denen sie zurechtkommen müssen. Das ist nicht fair für die benachbarten NATO-Länder. (Ja, Meisterin. Nicht fair.) Das ist die Art von Krieg, der bereits ausgebrochen ist. Und ich weiß nicht, wieviel mehr Ärger die NATO-Länder noch ertragen müssen, damit die NATO wirklich etwas tut. Und sei es nur, den Flugverkehr zu blockieren, damit Russland keine lebenden Kinder, Frauen und Leute bombardiert! Das ist das Mindeste, was sie tun können. (Ja.) Stellt euch vor, Russland kommt jederzeit, wirft Bomben ab, wohin können sie gehen? Wie können sie sich schützen? (Das stimmt.) Es ist mir egal, was die NATO sagt, sie haben kein Rückgrat. Sie haben keinen Mut. Die Führer der NATO, sie haben nichts! Nichts, was ihrer Position würdig wäre. Sie sollten sich schämen. Geht nach Hause, tragt einen Rock. Wenn sie keinen haben, sollten sie einen von ihrer Frau oder Freundin oder ihrer Mutter leihen, um wenigstens etwas Scham zu zeigen. Ihr lasst die Menschen vor euren Augen sterben und macht alle möglichen dummen, lahmen Ausreden! Gott beobachtet euch! Der Himmel schreibt all eure Missetaten auf. Wartet, bis ihr eurem Schöpfer gegenübersteht, dann werdet ihr wissen, was ich sage. Sie sollten einfach weggehen. Geht! In Schande gehen. (Ja, Meisterin.) Ich meine, nicht nur menschliche Flüchtlinge aus der Ukraine. Es gibt auch Haustiere, Tier-Personen, die flüchten müssen. und alle Arten von Traumata, die auch in ihrer Erinnerung verbleiben, seit sie die Ukraine verlassen haben. Also, die benachbarten Länder, oder NATO-Länder, müssen sich mit diesem nicht anerkannten Krieg auseinandersetzen; es geht nicht nur um das Kämpfen oder Bombardieren. (Ja, Meisterin.) All diesen Ärger, dieses Chaos und so viele Unannehmlichkeiten und so viel Leid müssen die Nachbarländer auch teilen, ob sie wollen oder nicht. (Ja.) All dies kann als Krieg gewertet werden. Als Schaden für die NATO-Länder. Ich weiß nicht, wie viele Vorwände sie noch haben wollen. Werden sie wirklich warten, bis Russ- land die NATO-Länder bombardiert, bis sie das einen Krieg nennen? (Hoffentlich nicht.) Nein! Nein! […] Man braucht keinen Vorwand, um einen Geisteskranken aus dem Verkehr zu ziehen. Wenn ein Mann oder eine Frau aus irgendeinem Grund geisteskrank ist und dann das Haus verwüstet und die Familien verprügelt und Ärger verursacht, auch für die Nachbarschaft, dann gehört er in ein Irrenhaus. (Ja.) Es gibt keinen Grund, dort zu sitzen und mit ihm zu diskutieren. Wenn er mit einem Messer auf dich losgeht, dann musst du einen Weg finden, es zu kontrollieren. Du kannst dir nicht einfach Sorgen machen und vor dem Messer Angst haben und nichts tun. Wenn der Mann wahnsinnig ist und bereits Leute verletzt, gibt es keinen Grund, mit ihm zu diskutieren, oder keine Ausrede, ihn nicht zu überwältigen. (Verstehe.) Das heißt, man nuss ihn fangen, ihn an einen Ort bringen, an den er gehört, damit er geheilt oder gebessert werden kann. Solange er für andere nicht sicher ist, kann er nicht freigelassen werden. Es gibt keinen Grund, dazusitzen und zu argumentieren oder Angst vor ihm zu haben, wenn man eine große gemein- same Nachbarschaft hat. (Ja, Meisterin.) Man kann nicht vor einem Mann Angst haben, wenn man mit Vielen ist! Ich verstehe die Logik ihrer Argumentation nicht. (Ja, Meisterin.) Mit einem Verrückten kann man nicht über Gesetze, Respekt oder Ordnung reden, (Das ist richtig.) denn er reagiert nicht so wie man selbst. Man muss also je nach Situation damit umgehen. Nicht immer mit Bürokratie und Protokoll. (Ja, Meisterin.) Sonst ist die ganze Welt verrückt und hört auf einen Mann, (Ja.) einem verrückten Mann. (Ja, verstehe.) In dieser Situation sollte also jedem klar sein, dass Putin verrückt ist. Denn kein normaler, zurechnungsfähiger Staatschef würde tun, was er der Ukraine antut. (Das ist richtig.) Für einen Verrückten muss man eine andere Methode haben, mit ihm umzugehen. Man kann mit ihm weder vernünftig noch logisch über Recht und Ordnung reden. (Ja, Meisterin.) Die Welt muss der russischen Bevölkerung eine Botschaft übermitteln. Sagt ihnen, sie sollen Putin verurteilen. Er ist nicht euer würdiger Führer. Und an alle russischen Soldaten, hört nicht auf Putin. Verschwendet nicht eure schöne Jugend, um für diesen grausamen und sinnlosen Krieg zu kämpfen. Wozu müsst ihr euer Leben für etwas opfern, das niedrig, niedrig, niedrig ist, weit unter eurer Würde, eurem Idealismus und eurem Ehrgefühl. Ihr müsst den Krieg beenden! Geht mit der ukrainischen Regierung; sie tut euch nichts, das wisst ihr inzwischen. Sie würden euch nichts antun wenn ihr euch einfach ergebt. Hört nicht weiter auf Putin und begeht Kriegsverbrechen, es ist auch ein Ver- brechen nach dem Gesetz des Himmels. Ihr seid alle gute Menschen. Ihr seid sehr jung und schön. Und ihr habt das Ideal, euer Land zu schützen, aber das ist nicht der Grund. Das ist ein böser und grausamer Krieg, den ihr da führt. Ein normaler Führer würde seinen Soldaten niemals befehlen, Zivilisten zu bombardieren oder anzugreifen. In keinem der Kriege, auch nicht in den schweren Kriegen, den Weltkriegen, haben die Führer den Soldaten solche Befehle gegeben. Also, ihr, edlen russischen Soldaten und Armeeführer, bitte .... Putin ist verrückt. Opfert euer kostbares Leben nicht wegen eines Verrückten. Opfert nicht die ukrainischen Nachbarn, die guten Menschen, die friedliebenden Menschen, nur wegen eines Verrückten. Denn auch ihr werdet euch vor Gott verantworten müssen, wenn ihr dasselbe tut, wenn ihr ihm gehorcht, auf ihn hört und unschuldige Menschen tötet oder euch selbst tötet. „ Russia - March 2022 Protestors: Nein zum Krieg! Nein zum Krieg! “Ihr müsst Putin verurteilen und nicht mehr gegen das ukrainische Volk kämpfen. Sie waren eure Nachbarn. Sie sind gute Nachbarn. Sie haben euch und eurem Land nichts Böses angetan. Bitte, bitte, ihr müsst wissen, dass Gott zusieht, dass der Himmel zusieht. Was ihr tut, ist falsch. Ihr habt nicht Unrecht, sondern euer Führer, der sogenannte Führer, Putin, hat Unrecht. Wenn ein Anführer im Unrecht ist, braucht ihr ihm nicht zuzuhören, denn ihr werdet beide im Unrecht sein, und er wird euch zusammen mit ihm in die Hölle ziehen. Also hört bitte auf. Beendet den Krieg jetzt, sofort, um euer eigenes Leben zu retten, um die Ehre Russlands zu retten und um die Ukraine und das ukrainische Volk zu retten. Und erspart der Welt all das unnötige Leid, das durch Kriege auf verschiedene Weise verursacht wird. Ich danke euch vielmals. „ Russia - Media report from Guardian News Mar. 4, 2022 Protestors: Nein zum Krieg! Nein zum Krieg! Protestor (f): Ich will diesen Krieg nicht. Fast keiner hier will ihn. Ich möchte, dass die ganze Welt sieht, dass wir ihn nicht wollten. Wir wollen nicht, dass es jahrzehnte- lang auf unserem Gewissen lastet. Protestors: Nein zum Krieg! Nein zum Krieg! Nein zum Krieg! Protestor (m): Jeder hat die Pflicht, zu den Vorgängen nicht zu schweigen und sich dagegen auszusprechen. Protestor2 (f): Es ist ein Verbrechen, sowohl gegen die Ukraine als auch gegen Russland. Ich denke, dass es sowohl die Ukraine als auch Russland umbringt. Ich bin empört. Nein zum Krieg! Protestor3 (f): Der Krieg muss beendet werden. Das muss er. Es ist verrückt, was hier gerade passiert. Wir sollten alle rufen: „Nein zum Krieg!“ Wir sollten aussteigen, weil es nicht anders geht. Wir werden nicht nur die Ukraine verlieren, sondern auch Russland. “ Wir lieben Russland auch. Wir lieben das russische Volk. Es ist nur Putin, gegen den im Moment die ganze Welt ist. Betet zu Gott, dass er euch beschützt. Bitte kämpft nicht weiter. Euer Leben ist kostbar, eure Frau, eure Kinder, eure Eltern, eure Mutter, eure Freunde warten zu Hause auf euch. Beendet einfach den Krieg und dann seid ihr vielleicht bald zu Hause. Betet zu Gott, betet zu Gott, betet zu Gott. Host: Barmherzigste Meisterin, unsere ewige Dankbarkeit dafür, dass Du Deine göttliche Weisheit und Dein Mitgefühl in dieser schwierigen Zeit mit uns teilst. Wir beten, dass die Staats- und Regie- rungschefs der ganzen Welt schnell den gesunden Menschenverstand nutzen und der Ukraine Schutz gewähren, indem sie eine Flugverbotszone schaffen, um ein schnelles Ende des Krieges zu erreichen. Möge die Meisterin stets in Sicherheit, Frieden und bester Gesundheit behütet sein, unter der nährenden Unterstützung aller göttlichen Wesen. Um das vollständige Gespräch mit der Höchsten Meisterin Ching Hai über die verheerende Krise in der Ukraine zu hören und um zu erfahren, ob alle Schüler wahre spirituelle Praktizierende sind oder ob einige negative Absichten haben und wer der Einzige ist, der das Karma der Welt ertragen kann – schalten Sie bitte am Freitag, den 18. März 2022 zu Zwischen Meisterin und Schülern ein, um die vollständige Übertragung dieser Konferenz zu sehen. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in-Nachrichten: Die nötigen Zutaten zur Erweckung eurer inneren Gotteskraft Wichtige Informationen vom Chef der COVID-Pandemie Das Leben anderer wertschätzen, indem wir Frieden machen Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur dramatischen Lage in der Ukraine Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen Mächtige Länder müssen mutig sein und der Ukraine helfen Zwischen Meisterin und Schülern Die mutige Arbeit der Höchsten Meisterin Ching Hai für die Welt Die Menschen brauchen ehrliche, starke und weise Führer Frauen müssen geschützt und respektiert werden Ein Präsident sollte das Leben seines Volkes schützen Rache führt niemals zu Frieden Der wahre Dschihad Vegan zu leben, bringt unsere Liebe und unsere Güte zum Ausdruck Echtes Mitgefühl und sittliche Normen sind die wahre Lösung Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen
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2022-03-13

Mächtige Länder müssen mutig sein und der Ukraine helfen

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Mächtige Länder müssen mutig sein und der Ukraine helfen

Host: Während unsere Welt Zeuge des Krieges in der Ukraine wird, der den unschuldigen Bürgern unsägliches Leid verursacht, nahm sich unsere geliebte Höchste Meisterin Ching Hai am Donnerstag, dem 10. März 2022, gütigst die Zeit, die Mitglieder des Supreme Master Television-Teams, durch die Beantwortung ihrer Fragen zu den aktuellen Ereignissen in Europa, an ihren Gedanken und ihrer Weisheit teilhaben zu lassen. (Meisterin, Polen bietet an, Kampfjets an die Ukraine zu liefern, und die USA unterstützen diesen Plan nicht. Warum ist das so, Meisterin?) Ihr wisst doch schon, wer Biden ist. (Ja, Meisterin.) Er arbeitet für die Teufel. Dasselbe gilt für Russland. Im Grunde arbeiten sie also zusammen. (Ja, Meisterin.) Ihr könnt das an all dem Zögern, an all dem Zaudern sehen. Sie wollen nicht viel für die Ukraine tun. Sie haben die Ukraine im Kampf allein gelassen. (Ja. Ja, Meisterin.) Denn wenn man sieht, dass Kinder sterben oder Frauen bombardiert werden und die ganzen Häuser und Gebäude einstürzen und so …; es ist nur ein kleines Land gegen den großen Giganten Russland. (Ja.) Und wer auch immer da die Macht hat, will nicht helfen. (Ja.) (Das stimmt, Meisterin. Wir verstehen, Meisterin.) Es ist, als würden sie sich an den Händen halten und die Ukraine umzingeln. (Ja.) Man lässt die Menschen sterben. Sie sterben, werden verwundet, sind verletzt, oder ihre Häuser werden zerstört, die Familien getrennt. Ich weiß nicht, wie viel mehr noch leiden sollen. (Ja, Meisterin.) Nur weil es nicht ihre Familie ist. Es nicht ihre Kinder sind. Nicht ihre Ehefrauen oder Frauen oder Eltern. (Ja, Meisterin.) Es hat nichts mit ihnen zu tun: „Das hat nichts mit uns zu tun. Die Ukrainer sind keine Menschen. Die Ukraine hat nichts mit den anderen Ländern in der Welt zu tun.” So hat es den Anschein. (Ja, Meisterin.) Es ist, als hätte man Nachbarn, und jemand käme und würde sie ausrauben, sie drangsalieren und töten, den Mann und die Frau, die Eltern und Kinder verprügeln, direkt vor euch, und ihr würdet einfach sagen: „Na gut. Macht nichts. (Ja.) Ich will da nicht hineingezogen werden.“ (Ja, Meisterin. Ja. Das wäre nicht gut.) Hier ist es genauso. Bildlich gesehen. Es ist ganz klar. Die ganze Welt, ich will natürlich nicht über die kleineren Länder sprechen, die können nicht viel tun. Sie sind nicht stark genug. Aber die großen Länder, wie die EU, alle EU-Länder und Amerika tun nichts. Schaut einfach die Karte an und ihr seht, wir groß Russland ist, und wie klein die Ukraine daneben ist. (Ja.) (Stimmt, Meisterin. Das stimmt, Meisterin.) Oh, wie ein großer Tyrann, der hereinkommt und die Leute verprügelt, ihnen die Sachen wegnimmt und ihre Kinder und Familienmitglieder umbringt. Und die ganze Nachbarschaft, die große, starke Nachbarschaft tut nichts. Einfach so. (Ja. Das ist nicht richtig, Meisterin. Es ist gewissenlos.) Sie sind nicht reell. Sie arbeiten nicht wirklich für die positive Kraft. Sie sind von der negativen Seite. Das kann man sehen. Sie sind von der negativen Kraft. (Ja, Meisterin.) Sehr deutlich. Ihr müsst mir nicht glauben. Schaut hin, dann seht ihr es. Hört hin, dann wisst ihr es. (Das stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin.) Ich weiß, dass ihr Fragen habt. Stellt sie mir einfach. Legt los! (Ein russischer Pressesprecher des Kremls, Peskow, sagte, „Der Krieg in der Ukraine hört sofort auf, wenn diese vier Bedingungen erfüllt sind: Beendigung der Militäraktionen, Änderung der Verfassung, um die Neutralität zu verankern“, also im Grunde genommen kann sie weder der EU noch der NATO beitreten. „Anerkennung der Krim als russisches Territorium. Und Anerkennung der beiden abtrünnigen Regionen Donezk und Luhansk als unabhängige Territorien.“ Meisterin, sind das realistische Forderungen?) Sogar Kinder können das beantworten. (Ja, Meisterin.) Was? Wenn die beiden Länder – wenn ein großes Land einmarschiert und das andere Land unterdrückt, dessen Menschen tötet, Häuser und Gebäude bombardiert und überall droht ... Man lässt sie nicht mal hinausgehen, um Bürger zu evakuieren, einfach unschuldige Bürger zu evakuieren, selbst da wirft man Bomben. (Ja.) Zuerst heißt es: „Gut, ihr könnt gehen.“ Und dann bombardiert man sie, während sie fliehen. Zivilisten. Nicht einmal Armee oder so. Unbewaffnete Kinder, Frauen, ältere Menschen. (Stimmt.) (Ja, Meisterin.) Meist gehen Kinder und Frauen und alte Leute, wenn sie können. Manche Alten können das nicht. Also müssen die Frauen zurückbleiben und ihre Kinder allein losschicken. Sie sind vielleicht 10 oder 11 Jahre alt, laufen bzw. flüchten 6000 Meilen, um in einem anderen Land Zuflucht zu finden. (Ja, Meisterin.) (Unglaublich. Ja.) Denn manche älteren Leute können nicht umziehen. (Das stimmt, Meisterin.) Sie sind krank oder so, also muss die Mutter zurückbleiben und die Kinder allein losschicken. (Ja.) In dieser Situation. Und sie sagen den anderen Ländern, dass sie ihre Waffen niederlegen sollen. Wie? Sie haben vergessen, die fünfte und sechste Bedingung zu stellen. Die fünfte wäre der rote Teppich. Um die Räuber und Tyrannen willkommen zu heißen. Und die sechste ein Banner, auf dem stünde: „Willkommen, böse Räuber – Russland.“ Insbesondere Putin. (Ja, Meisterin.) „Willkommen, böser Putin!“ Sie haben vergessen, die fünfte und sechste Bedingung zu stellen. Oh, unglaublich. Seht, wie ich euch bereits gesagt habe, wird Putin immer mehr lächerliche Dinge verlangen, (Ja, das stimmt.) wenn der Westen oder die freie Welt, die EU oder die NATO nichts tun. Denn er macht einfach weiter ... auf Chinesisch sagen wir: „常勝而戟 (Cháng shèng ér jǐ).“ Das bedeutet: „Weil du gewinnst, machst du weiter.“ (Ja. Oh, stimmt.) Zuerst hat er die Krim genommen und dann die beiden anderen Regionen durcheinandergebracht, damit sie auch zu Russland kommen, und nennt das „unabhängig“. (Ja.) Wie kann ein Räuber in ein Haus einbrechen und Dinge verlangen? Er hat schon vieles an sich gerissen und ist immer noch nicht zufrieden und befiehlt den Familienmitgliedern, was sie zu tun haben. (Ja. Stimmt, Meisterin.) Und sie können sich nicht verteidigen, können nichts tun. Sie können nicht mal die Nachbarn oder die Polizei rufen. (Ja.) Das ist also ein Raubüberfall. (Ein echter Raubüberfall.) So etwas nennen wir in Âu Lạc (Vietnam) „vừa ăn cướp, vừa la làng.“ Das heißt, sie rauben Menschen aus, kreischen aber gleichzeitig, als wären sie die Opfer. (Ja.) (Oh, krass!) So sagen wir in Âu Lạc (Vietnam). Man erkennt das ganz genau. (Ja, Meisterin.) Russland fordert immer noch mehr lächerliche Dinge, wohlwissend, dass diese Bedingungen nicht erfüllt werden. (Ja, Meisterin.) Was nützt es, sie zu fordern? Es hat doch seit 2014 schon die Krim. (Ja, Meisterin.) Und niemand hat etwas getan. Es kontrolliert jetzt schon alles. Wozu auf Anerkennung pochen? (Ja.) Was …? Und die zwei anderen Regionen dort gibt es doch noch. Es gibt sie von jeher. (Ja, Meisterin.) Warum sagte Putin dann, dass die Regierung bzw. Selenskyj sie unterdrückt, sie durch ethnische Säuberung schikaniert? Wenn es so wäre, gäbe es die zwei Regionen nicht mehr, (Ja.) sie wären schon ausgelöscht. (Das stimmt. Genau, Meisterin.) Warum muss er jetzt überhaupt deren Unabhängigkeit fordern? (Ja, Meisterin.) Ursprünglich gehörte das alles zur Ukraine. (Ja, das stimmt, Meisterin.) Sie fielen ein, raubten Dinge und sind noch nicht zufrieden. (Ja.) Es ist, wie wenn Räuber herein- kämen und zu den Leuten, die ihre Familie verteidigen, sagten: „Ihr lasst jetzt alle eure Messer fallen und was ihr sonst noch habt, die Töpfe und Pfannen (Ja. Krass!) oder den Besenstil. Lasst das alles fallen und kniet nieder, damit wir euch erschießen können.” (Ja, Meisterin. Meine Güte!) (Das wäre lächerlich.) Wenn sie alle ihre Waffen niederlegen, dann war’s das, dann gehören sie sofort zu Russland. (Ja. Ja, Meisterin.) Wozu ein Waffenstillstand, wozu ein sofortiges Beenden der Kämpfe, wozu? (Ja.) Wozu die Kämpfe einstellen? Natürlich, sobald es zu Russland gehört, hören sie damit auf. (Ja, Richtig, Meisterin.) Aber das ukrainische Volk mag Russland nicht, möchte nicht zu Russland gehören. Insbesondere nicht unter Putin, denn auch den Russen gefällt das nicht. Selbst der Armee, dem Militär, und dem Geheimdienst missfiel das. Deshalb informierten sie heimlich den ukrainischen Geheimdienst. Und so konnte der seinen Präsidenten viele Male retten. (Oh!) Mindestens drei Mal vor einem Attentat retten. (Ja.) Woher hätte er es denn sonst gewusst? (Das stimmt. Ja.) Diese Killerkommandos können alles machen. Sie dürfen einfach töten. Aber sie waren informiert, der Geheimdienst der Ukraine wurde vom russischen Geheimdienst informiert. (Stimmt.) Versteht ihr das? (Ja, Meisterin.) Niemand mag diesen Bösewicht. (Ja, das stimmt.) Anfangs war er ganz ruhig, weil … Tatsächlich trug er diese bösartigen Neigungen schon in sich. Wenn ihr in der Geschichte zurück- blickt, in wie vielen Ländern er schon Chaos angerichtet hat. (Das stimmt.) Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Ich habe euch das schon in den letzten paar Konferenzen gesagt. (Ja, Meisterin.) Nicht jetzt zum ersten Mal. (Ja, Meisterin.) Und die freie Welt hat einfach ein Auge zugedrückt, bis zum heutigen Tag. Also hat er sich daran gewöhnt. (Ja.) Und nun ist dies hier das Böse schlechthin. (Ja.) Es ist schlichtweg böse, weil die Gelegenheit günstig war. Ihr wisst, wir haben die Pandemie, wir haben überall auf der Welt wirtschaftliche Probleme, und die Großmächte sind irgendwie miteinander zerstritten. (Ja, Meisterin.) Sie haben viel zu tun. Sind beschäftigt. Amerika und China haben z.B. Knatsch. (Ja, Meisterin.) Und alle haben viel zu tun, sind müde und erschöpft. Also stieg er voll ein. (Ja, Meisterin.) Mit einem Raubüberfall am helllichten Tag fiel er dort ein und tötete völlig gewissenlos Bürger, fackelte nicht lange. Die Menschen flüchten schon in andere Länder und suchen dort Zuflucht. Und unterwegs werden sie noch bombardiert. (Ja, Meisterin.) Und das gar nicht nur einmal. Jederzeit. (Ja, stimmt.) Es wurde sogar schon ein Waffenstillstand unterzeichnet und dies und das versprochen. „ KCAL9 United States, Political Reporter Tom Wait (m): Eine massive Explosion in einem Öllager westlich der ukrainischen Hauptstadt Kiew, die fortgesetzte Bombardierung wichtiger Teile der Infrastruktur des Landes und die wahllose Bombardierung ziviler Ziele wurden ebenfalls fortgesetzt. Die Person, die dieses Video gepostet hat, sagt, es sei die Wohnung eines Rentners gewesen. Aber das Leid geht weiter. Diese Kinder sind Waisen, 33 von ihnen wurden in einem Keller in einer Stadt in der Nähe von Kiew untergebracht, um sich vor russischen Bomben zu verstecken. Letzte Woche wurde ein russischer Luftangriff auf das Gebiet verübt. In der schwer getroffenen Hafenstadt Mariupol stehen die Menschen Schlange, um Wasser zu bekommen, da die wichtigsten Versorgungseinrichtungen dort ausgefallen sind. Russland hat wiederholt gegen die Waffenruhe verstoßen, die die Evaku- ierung von Personen ermöglichen sollte. “ Und es hieß sogar: „Gut, wenn euch das nicht passt, dann geht nach Russland oder Weißrussland.“ (Verrückt.) Sie sagen ihnen: „Dann bombardieren wir euch nicht. Wir schießen nicht auf euch, wenn ihr flüchtet.“ Ja, natürlich! Sie gehen ja in ihr Land. Gehen zu ihrem Papa. (Ja.) Und wisst ihr, wie man sie dort behandeln wird? (Meine Güte! Wie Gefangene! (Ja, das stimmt.) Dann können sie wahrscheinlich nie wieder in die Ukraine zurückkehren. (Ja, das stimmt.) (Ja, Meisterin.) Es wird wie ein weiteres Konzentrationslager in Weißrussland oder Russland sein. Es ist Feindesland. Wie sollten sie dorthin? Wozu? (Stimmt, Meisterin.) (Ja, genau.) Wie können sie ihnen vertrauen? (Nein, das können sie nicht.) Es wird wie in einem Konzentrationslager sein. Und dann schließt man sie alle ein, sperrt sie alle ein und benutzt sie dann als weiteres Instrument, um Forderungen durchzusetzen. (Ja, das ist wahr.) Forderungen von der freien Welt oder der Ukraine. (Ja, Meisterin.) Und damit sind Präsident Selenskyj dann die Hände gebunden, und er weiß dann nicht, was er tun soll. (Ja, Meisterin.) Im Moment bombardieren sie sowieso die ganze Zivilbevölkerung, Wohngebiete und so weiter, und töten sie, nur um die Regierung und die Armee von Selenskyj zu demoralisieren. (Ja, Meisterin.) Alles, was Putin sagte oder seiner Bande zu sagen aufgetragen hat, ist also eine Lüge. (Ja, Meisterin.) Es sind alles Lügen, nur Böses. Ich bin so angewidert. Ich bin wirklich angewidert. Ich kann nicht fassen, dass sie so böse sind. Am Anfang hat er nur hier und da ein klein wenig gemacht, mit ein paar Ausreden. Und die Welt hat ein Auge zugedrückt und jetzt macht er weiter. (Ja.) Wenn die Ukraine weg ist, wird er trotzdem weitermachen. Er wird niemals aufhören. Und dieses Mal, wenn ihm die Ukraine zufällt, wäre das ganz toll, und er würde dann mit den nächsten Ländern weitermachen, nicht mehr nur mit ganz kleinen Regionen in irgendeinem Land, sondern würde dann richtig loslegen. Mit Vorwand oder ohne, er braucht keinen Vorwand. Ihr seht, es sind alles Lügen. (Ja, Meisterin.) Es braucht nie einen Vorwand, um Unsinn zu reden. Ich durchschaue seine Bösartigkeit. Igitt! Ich kann das nicht glauben! (Ja, es ist…) Ich kann nicht fassen, dass alle ihm glauben oder nur Ausreden erfinden, um ihm zu glauben, damit sie nicht eingreifen müssen. All die Feiglinge, die großen Geschäftemacher auf der Welt, hocken nur in großen Sesseln und tun nichts. (Ja, Meisterin.) (Ja, das stimmt, Meisterin.) Entweder haben sie Angst vor Putin, oder sie wollen gar nichts tun. Es ist alles böse. Sie unterstützen alle das Böse. (Ja. Ja, Meisterin.) Wenn sie alle diese drei Regionen anerkennen, wenn zum Beispiel Präsident Selenskyj sie anerkennt und unterschreibt, ist das schon eine große Niederlage. (Ja.) Ursprünglich wurde das alles stillschweigend hingenommen und weil man keinen Krieg und kein Blut- vergießen wollte, hat man einfach geschwiegen. Und wenn es jetzt offiziell anerkannt wird, wird das ganze Land ihn hassen und ihn des Verrats bezichtigen. (Ja, Meisterin.) Und selbst wenn es das nicht tut, wird Russland bzw. Putin eine Strategie entwickeln und Selenskyj mehr und mehr Schwierigkeiten bereiten oder ihn ermorden. (Ja, Meisterin.) Und das Land dann kontrollieren. Dann wird es Russland einverleibt. Oh, mein Gott! Wie böse! (Wirklich.) Du lieber Gott! Was für ein Übel, wie bösartig. Oh, dieser Kerl, Putin, wird in die tiefste Hölle gehen und nie wieder herauskommen. (Wow! Ja.) Er wird nie wieder die Sonne sehen, wenn er stirbt. (Oh, wow!) Und das weiß er nicht. Noch irgendwelche Fragen? (Ja, Meisterin. Es gibt Evakuierungsrouten oder humanitäre grüne Korridore für die Zivilbevölkerung, aber die Ukrainer scheinen nicht weg zu wollen. Warum wollen sie wohl nicht gehen, Meisterin?) Ich habe euch doch schon gesagt, dass man sie bombardiert, (Oh, ja, das stimmt.) während sie fliehen. (Ja.) Weil es so einfach ist. Die ganze Schlange, die ganze Autoschlange ist unterwegs und muss an der Grenze des Nachbar- landes kontrolliert werden. (Ja. Stimmt, Meisterin.) Und das dauert eine Weile, und da sind sie sehr leicht zu bombardieren. (Ja. Das stimmt.) Zu beschießen. Sie sammeln sich alle auf der Autobahn oder der Landesstraße, die sie benutzen. Ist es da nicht einfacher, (Ja, Meisterin.) sie zu töten? (Doch. Ist es.) Feigling! (Wow!) Mies, bösartig! Mein Gott! Er tötet einfach Menschen, die bereits auf der Flucht sind. (Ja.) Und er erzählt, dass er den schwarzen Gürtel im Judo hat. Kein Wunder, dass sie ihm den Titel aberkannt haben (Oh, ja. Genau.) und vielen aus seiner Oligarchen-Bande ebenfalls, weil so etwas nicht dem Geist der Kampfkünste entspricht. (Nein. Das stimmt. Tut es nicht.) Die Menschen fliehen schon, liegen schon am Boden - da schlägt man doch nicht mehr auf sie ein. (Nein. Nein, Meisterin.) Wenn der Gegner schon am Boden liegt, schlägt man nicht auf ihn ein. Wenn die Leute schon vor einem weglaufen, jagt man ihnen nicht nach. Nutzt ihre Schwäche nicht aus und tötet sie in dem Moment. (Ja, Meisterin.) So ist es im Judo, im Taekwondo, im Karate, egal in welcher Kampfkunstschule, sie alle lehren dieses Prinzip. (Das stimmt. Ja, Meisterin.) Aber leider, obwohl viele Kampfkunstschulen und Lehrer das schon seit Anbeginn der Geschichte lehren, gibt es dennoch immer ein oder zwei Schüler, die eine böse Tendenz in sich tragen. Sie haben die Kampfkunst nur gelernt, um zu töten. Nur um zu schikanieren. Genauso wie Putin jetzt. Es ist also gut, dass sie ihm den Titel aberkannt haben. (Ja, Meisterin.) Oh, mein Gott! Die Menschen sind so verängstigt. Wenn sie rausgehen, werden sie trotzdem bombardiert. (Ja, genau.) Also hielten sie es vielleicht für sicherer, Zuhause zu bleiben. Sie hoffen und beten, dass ihr Haus nicht bombardiert wird. (Ja. Ja, Meisterin.) Oder dass sie vielleicht in den Keller gehen können, und es dort sicherer für sie ist. (Ja, genau.) Zumindest sind sie zuhause und haben Essen und all das. Wenn sie auf der Straße sind, im offenen Bereich, können sie bombardiert und jederzeit und überall getötet werden. (Ja, das ist wahr.) So garstig, böse. Und der Westen tut nichts. Ich bin so angewidert von der sogenannten freien Welt. Diese großen Muskeln tun nichts. Ich bin angewidert. Es wäre ihr Job. (Ja, genau, Meisterin.) Deshalb werden sie auch in die Hölle kommen, weil sie ihre Aufgabe nicht erfüllen. Es ist, als ob sie Komplizen wären. (Ja, Meisterin.) Wenn ihr seht, dass die Nachbarn verprügelt werden und Kinder vor euren Augen getötet oder geschlagen werden, und ihr nichts tut, zulasst, dass der Räuber sie weiter schlägt und verletzt, dann ist es auch so, als würdet ihr ihm helfen. (Ja, Meisterin.) Als Komplizen. (Ja, Meisterin. Richtig.) Immerhin mithelfen. (Ja, Meisterin.) Aber egal. Sie kommen alle in die Hölle. All diese großen Muskelprotze, die Macht haben und sie nicht nutzen, um ihren Nachbarn zu helfen, kommen in die Hölle. Denn das Gesetz des physischen Universums gibt das so vor. Man bekleidet eine Position und muss seine Pflicht erfüllen. (Oh, ja. Ja, Meisterin.) Wenn du in der Armee bist und jemand Krieg mit deinem Land führt, dann musst du kämpfen. (Ja. Genau, Meisterin. Ja, Meisterin.) Denn du bist in der Armee. Es wird erwartet, dass du dein Land schützt. (Ja, Meisterin. Das stimmt, Meisterin.) Du ziehst nicht los, kämpfst und schikanierst andere Länder, sondern du beschützt deine Landsleute, (Ja, Meisterin.) und auch deine Nachbarn, wenn nötig. (Ja, Meisterin.) Die ukrainischen Soldaten, tun also das Richtige. Sie werden in den Himmel kommen. Selbst wenn sie Russen töten müssen. (Wow! Stimmt.) Sie beschützen ihre Landsleute. (Ja, Meisterin.) Sie tun ihre Arbeit. (Ja, Meisterin.) In dieser physischen Welt muss man seine Arbeit tun. Deshalb sage ich zu euch allen, dass diese Pädo-Priester auch in die Hölle kommen. Denn sie machen ihren Job nicht gut. Sie sollten Priester sein. (Richtig, Meisterin. Das ist richtig.) Sie müssen ihre Gläubigen beschützen; körperlich, emotional, moralisch, geistig, psychologisch. (Ja, Meisterin.) Aber sie missbrauchen all das. Sie entehren alles. Also müssen sie in die Hölle, komme, was da wolle. Selbst wenn Gott ihnen vergibt, müssen sie in die Hölle. (Ja, Meisterin.) Gibt es noch weitere Fragen? […] (Nun, es scheint sehr böse zu sein, was Putin da allein mit den Evakuierungsrouten macht. Das Rote Kreuz sagte, er habe sogar die Routen vermint.) Ja auch. Es sind Minen auf den Straßen versteckt. (Ja.) Also werden die Leute, die dort hingehen, sowieso sterben. (Ja. Oh wow.) Sogar das Rote Kreuz weiß das. Stellt euch das mal vor. (Ja.) Und es könnten auch die Mitarbeiter vom Roten Kreuz getötet werden, die Hilfe leisten, oder das medizinische Personal; es wurde auch ein Krankenhaus bombardiert und Kinder, Kindergärten und sonstige Kindereinrichtungen oder so etwas. (Es war eine Station für Schwangere.) Sogar die haben sie bombardiert. (Ja.) Eine Entbindungsstation, du hast Recht. Das habe ich gehört. Das habe ich gesehen. Es gibt also keinen Ort, wo die Leute in Ruhe gelassen werden, auch wenn sie nur Zivilisten sind. (Ja, Meisterin.) Also, das ist wirklich böse. Und ich verstehe nicht, dass die NATO und die freie Welt das direkt vor ihren Augen geschehen lassen. Nicht dass sie es nicht wüssten. (Ja, Meisterin.) Sogar das Rote Kreuz musste das sagen. Und das Rote Kreuz ist neutral. Es hilft einfach, egal ob es Feinde sind oder nicht. Es ist ihm egal, wer Feind ist, wer nicht. Und das musste es sogar melden. Könnt ihr euch das vorstellen? Könnt ihr euch vorstellen, dass sie wegschauen und sagen, sie wissen nicht Bescheid? (Ja.) Die NATO weiß das nicht? Die EU weiß das nicht? Amerika weiß das nicht? Mein Gott. (Ich denke, sie versuchen, den Straf- gerichtshof einzuberufen und diesen Teil der Sache zu untersuchen, über die Bombenanschläge auf die Entbindungsstationen und so.) Sie fangen einfach klein an. (Ja.) Was ist mit den Minen auf der Flüchtlingsroute, während es heißt: „Oh, diese Straße könnt ihr nehmen. Wir öffnen sie für euch. Es ist ein Korridor, über den ihr flüchten könnt.“ (Ja, Meisterin.) Und jetzt trauen sich die Leute nicht einmal hinaus und das Land zu ver- lassen. (Ja.) Nicht einmal zu fliehen. Es werden überall Bomben geworfen, (Ja. Richtig, Meisterin.) um im ganzen Land zu töten. „ CBS Evening News Mar.8, 2022, CBS Evening News Anchor Norah O’Donnell (f): Heute Nacht ist der Krieg in der Ukraine in eine neue Phase der Brutalität getreten, da Russland auf Zivilisten zu zielen scheint, die aus ihrem Land fliehen wollen. Der noch nie dagewesene Beschuss von Gebieten, in die Menschen evakuiert werden, löst Angst und Empörung aus. Es laufen Verhandlungen zwischen den beiden Seiten, aber es wurden kaum Fortschritte erzielt. Unterdessen wächst die humanitäre Krise stündlich, da Millionen in der Hoffnung, der Gewalt zu entkommen, aus ihren Häusern fliehen. Senior Foreign Correspondent Charlie D'Agata (m): Städte wie Mariupol, wo die Bewohner nicht fliehen konnten, nachdem zwei Waffenstillstände gebrochen wurden, werden belagert. Ein Mann stürmt mit seinem 18 Monate alten Sohn in die Notaufnahme, aber die Ärzte können ihn nicht retten. Seine Mutter verabschiedet sich mit einem Kuss von ihrem Baby. Einen brutalen Angriff auf Einwohner, die aus dem außerhalb der Hauptstadt liegenden Irpin fliehen wollten, nahm die New York Times auf. Eine Mutter und ihre Kinder liegen tot da. Es wird bewusst auf Zivilisten gezielt bzw. auf sie geschossen, ohne jede Rücksicht auf Menschenleben. Der Vorfall erzürnte den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. „Wir werden nicht verzeihen“, sagte er. „Wir werden nicht vergessen.“ “ Dieser Putin ist böse, der Böseste der Bösen. Und die Welt lässt ihm das durchgehen. Ich warte. Ich warte darauf, dass die NATO wirklich etwas tut, weil sonst niemand sie aus der Hölle retten kann. Sie werden auch für immer dort sein, zusammen mit Putin. In anderen Bereichen natürlich. Aber die Hölle lässt keine Milde walten. (Ja, Meisterin.) Sie tun dort einfach ihre Arbeit. (Ja.) Genau wie der Gefängniswärter, wenn man schon im Gefängnis ist, einfach die Tür abschließt und tut, was er tut. (Ja.) Niemand kann dort hinein und ihnen helfen; niemand kann ins Gefängnis gehen, so ist es mit der Hölle. Genau so. […] Ernsthaft jetzt, wie kann man den Leuten das Haus ausrauben und dann noch mehr verlangen. (Es ist schrecklich.) Man ist ein Räuber. (Ja, es ist unvorstellbar.) Und wird dann so etwas wie der Chef im Haus. Haben sie kein Schamgefühl? Wie können die Russen solch einen bösartigen Diktator ertragen? Wie kann das russische Volk das tolerieren? Wie kann es ihm jemals vergeben? (Ja, das stimmt.) Ich wünsche mir nur, dass die Russen nicht dieses schlechte Ansehen im ganzen Universum erdulden müssen. Und obendrein sogar mit ihm zusammen kollektiv bestraft werden. Denn die Russen sind ja unschuldig. (Ja.) Er hat die Wahrheit vor ihnen verborgen. Hat ihnen nichts verraten. Nur „ein Sondereinsatz“. (Ja, das stimmt.) (Ja.) Mein Gott! Hätte er einen guten Grund, würde er ihn allen seinen Landsleuten voller Stolz verkünden. (Ja, Meisterin. Ja, natürlich.) Ein Mann ohne Stolz, der die Wahrheit vor seinen eigenen Landsleuten verborgen hat, müsst ihr wissen, ist nicht gut. (Ja.) Ihr müsst wissen, dass dem eine böse Absicht zugrunde liegt. (Ganz klar.) (Ja.) Das sind hinterlistige, kriminelle Aktivitäten. (Ja, Meisterin.) Ginge es um eine gute Sache, hätte er es im Fernsehen, im Radio und in den Zeitungen voller Stolz verkünden lassen. (Ja, Meisterin.) Und sich von seinem ganzen Land unterstützen lassen, sein edles Anliegen unterstützen lassen. Aber er hat es verheimlicht. Das heißt, er ist hinterlistig. (Ja. Genau.) Böse. Ich weiß nicht, warum die ganze Welt nichts sagt. Ich weiß nicht, warum ich das so erklären muss. Ich hoffe, meine Erklärung nützt; sie soll nicht Putin nützen, sondern den Muskelprotzen, damit sie ihre Feigheit beiseite schieben und sich schämen. Und etwas tun, was den Nachbarn hilft, und den Russen hilft, ihren Namen reinzuwaschen, ihre Ehre als Bürger eines großartigen Landes zurückzugewinnen. Putin ist eine Bedrohung, ein Übeltäter, ein Unheilstifter, ein Ehrabschneider für die Bürger seines Landes. (Ja, Meisterin.) Niemand ist couragiert genug, mit so viel Bösem umzugehen. (Ja, es scheint so.) Die ganze Welt. (Ja, Meisterin.) Jeder macht nur ein klein wenig. (Ja, Meisterin.) Obwohl ein Lkw-Fahrer in Irland, wie ich in den Nachrichten gesehen habe, seinen Lkw durch das Tor in die russische Botschaft gesteuert hat. (Oh, wow!) Und natürlich hat die Polizei ihn eingesperrt. Das ganze Land steht dem machtlos gegenüber. Nur der Lkw-Fahrer hat etwas versucht. (Ja. Stimmt, Meisterin.) Um zumindest ein Zeichen zu setzen. (Ja.) Um seinen Protest, (Ja.) seine Unzufriedenheit zu zeigen. Man hat ihn eingesperrt. Und er sagte: „Ich habe meinen Teil getan.“ Er hat praktisch getan, was er konnte. (Ja, Meisterin.) Nur ein klein wenig. Nur ein einziger Lkw-Fahrer war so mutig. (Ja.) Hat so redlich gehandelt. Aber die wichtigen Leute im ganzen Land sind Feiglinge. (Ja.) Und viele Staatsführer sind ebenfalls Feiglinge. Ich sage es immer wieder. Feiglinge! Feiglinge! Feiglinge! All die Leute mit den großen Armeen und der Macht haben nichts getan, um der Ukraine zu helfen. […] Ich denke, vielleicht Amerika … Ich habe euch schon gesagt, dass das Regime, die Bande, die Bande im Weißen Haus, auch böse ist. Alle, die Biden unterstützt haben, mit ihm einig sind. Und sie versuchen nur zu behindern. Sie helfen nicht nur nicht, sondern behindern auch andere Länder, die helfen möchten. (Genau, Meisterin.) Und Amerika sollte doch die NATO anführen, (Ja.) genau wie den UNO-Sicherheitsrat. Und es tut einfach nichts. Es hält sogar andere davon ab zu helfen. (Ja, Meisterin.) Nicht nur, dass man seinem Nachbarn nicht hilft, zulässt, dass der Räuber und der Bösewicht den Nachbarn samt Kindern und Frau verprügelt, man hält auch noch alle anderen Nachbarn davon ab, zu kommen und dem Opfer zu helfen. (Ja, Meisterin.) Damit ist man nicht nur ein Feigling – böse genug, um nicht zu helfen –, man verhindert auch den Beistand der Nachbarn. Könnt ihr das sehen? (Ja, schon.) Könnt ihr sehen, wie das Böse zusammenhält? (Ja, Meisterin.) Glaubt ihr mir jetzt oder nicht? (Ja, das tun wir, Meisterin.) Wie soll ich euch das sonst alles erklären? Polen, das Land in der Nähe, nebenan, (Ja.) möchte seinem Nachbarn helfen. Das ist normal. Ich als polnischer Bürger oder als Regierung würde einfach helfen. Ich würde nicht Amerika fragen. (Genau.) Amerika ist ein anderes Land, es ist nicht mein Chef. (Ja.) Und selbst wenn der Chef falsch liegt, hat man das Recht dagegen zu rebellieren. Man muss tun, was richtig ist. (Ja, Meisterin.) Wenn jemand in eure Firma kommt oder in die der Nachbarn, und sie verprügelt, ihnen ihre Sachen wegnimmt und ihnen lächerliche, gemeine Dinge antut, und euer Chef euch abhält … wenn ihr in derselben Firma seid und dann jemand kommt und eure Kollegen schlägt und so, und ihr möchtet euch einsetzen und euren Kollegen schützen – dann tut ihr es einfach! Da kümmert es euch nicht, was euer Chef sagt. (Stimmt, Meisterin. Ja, so wäre es, Meisterin. Wir täten das.) Wenn euer Chef so böse und so dumm und feige ist, sich nicht traut, den Räubern oder Fieslingen Paroli zu bieten, und ihr wollt es tun, dann tut es einfach. Da müsst ihr nicht auf euren Chef hören. (Ja, Meisterin.) Was kann euch euer Chef schon tun? Was? Euch bestrafen? Oh, Mann! Gesegnet seist du, Polen! Möge Gott deine guten Absichten erkennen und dich und deine Bürger entsprechend belohnen. Diese Menschen in der Ukraine, die Soldaten, die ihr Volk schützen und ihr Leben riskieren bzw. opfern, kommen z.B. alle in den Himmel. Natürlich in keinen hohen Himmel, aber für eine gewisse Zeit kommen sie in den Himmel. (Wunderbar. Ja, Meisterin.) Nicht für immer, aber sie kommen in den Himmel, und werden dann wieder als Menschen unter guten und geschützten Bedingungen geboren. (Oh, gut. Wow!) Und dann werden sie ihre spirituelle Stufe verbessern und treffen dann vielleicht einen Meister oder einen erleuchteten Menschen, der sie in zukünftigen Leben weiter hinaufbringt. (Oh!) (Wunderbar. Gut zu hören.) Weil sie für andere Opfer bringen. (Ja. Ja, Meisterin.) Das trifft auch auf viele Ausländer zu, die in die Ukraine gekommen sind, um zu helfen, oder noch kommen. (Ja.) Weil sie diese Ungerechtigkeit und Tyrannei nicht ertragen. Die kommen auch in den Himmel. (Oh, gut. Wunderbar. Ja, Meisterin, gut zu hören.) Selbst wenn sie nach dem himmlischen Gesetz nicht hinaufkämen, sorge ich dafür, dass es geschieht. (Ja, Meisterin.) Ja, auch auf meine Kosten. Dass ich zu euch spreche, euch und der Welt Dinge erkläre, geht sowieso auch schon auf meine Kosten. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Nicht nur wegen meiner kostbaren Zeit, sondern karmamäßig. (Ja, Meisterin.) Ich werde bestraft. (Oh, herrje!) Ja. Aber ich halte das aus, es ist in Ordnung, es macht nichts. (Wir hoffen, es geht Dir gut.) Es stört mich nicht. (Wir beten für Dich, Meisterin.) Ob es mir gut geht oder nicht, ich tue es. (Ja, Meisterin.) Ich tue die Dinge nicht, damit es mir gut geht. Ich weiß schon, dass es mir nicht gut gehen wird, dass ich bestraft werde, sogar schon zu Lebzeiten, und erst recht später. (Oh, meine Güte!) Körperlich und auf andere Weise. Macht nichts. Ich bin ein großes Mädel. (Wir wünschen uns, dass der Himmel Dich immer beschützt, Meisterin.) Danke, danke. Ja, das tut er. (Für Deine wahre Tapferkeit.) Das tut er, das tut er. Aber er kann mich doch nicht zu 100 % beschützen. Das Karma muss ich trotzdem tragen. (Ja, Meisterin. Okay, Meisterin.) Es ist nicht so, dass ich gern über all diese Dinge spreche. Sie widern mich sowieso an. Aber wenn ich es euch nicht erzähle, euch all diese Wahrheiten nicht sage, würde ich mich selbst anwidern. Das wäre schlimmer als all die Betrafungen, die mir zugemessen werden; täglich. […] Oh, lieber Gott! Okay, meine Lieben. Ihr müsst mir nicht glauben, dass Putin böse ist oder seine Bande böse ist. Ihr seht ja, was sie machen. (Ja, genau, Meisterin. Es ist sehr klar. Es ist ganz klar, dass er ganz und gar, durch und durch böse ist.) Ja. Absolut. (Vollkommen. Absolut. Durch und durch, da gibt es keinen Zweifel.) Ja. (Wegen seiner Taten, Worte und Lügen.) Und der hinterlistigen Mentalität. (Ja, Meisterin.) Ich sagte euch, er ist doch im Spionage-Geschäft, er ist nicht einfach nur böse. Bei dem, was er tut, setzt er sein taktisches Fachwissen ein. (Ja.) Listige Taktiken und so. Es ist so widerlich, dass mir übel ist. […] Host: Wohlwollende Meisterin, wir sind zutiefst berührt von Deinem mutigen Auftreten als Sprachrohr für die verletzliche, aber tapfere ukrainische Nation. Und wir beten, dass die Regierungen weltweit dringend alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um kostbare ukrainische Leben in dieser schrecklichen Zeit der Not zu retten und so im Jenseits schwer- wiegende Folgen für ihre eigenen Seelen zu vermeiden. Möge die fürsorgliche Meisterin immer ganz besonders sicher und von robuster Gesundheit sein, mit dem liebevollen Beistand aller himmlischen Beschützer. Um das vollständige Gespräch mit der Höchsten Meisterin Ching Hai über die Situation in der Ukraine zu sehen, schalten Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt ein zur vollständigen Übertragung der Konferenz am Mittwoch, dem 16. März 2022, in Zwischen Meisterin und Schülern. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in-Nachrichten: Die nötigen Zutaten zur Erweckung eurer inneren Gotteskraft Das Leben anderer wertschätzen, indem wir Frieden machen Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur dramatischen Lage in der Ukraine Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen Zwischen Meisterin und Schülern Die mutige Arbeit der Höchsten Meisterin Ching Hai für die Welt Die Menschen brauchen ehrliche, starke und weise Führer Frauen müssen geschützt und respektiert werden Ein Präsident sollte das Leben seines Volkes schützen Rache führt niemals zu Frieden Der wahre Dschihad „Echtes Mitgefühl und sittliche Normen sind die wahre Lösung, Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen.
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2022-03-11   11544 Views
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2022-03-11

Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen, 6. März 2022

51:20

Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen, 6. März 2022

Host: In dieser ernsten Stunde für die Welt sprach unsere geliebte Höchste Meisterin Ching Hai wieder einmal mit dem Supreme Master Television-Team, um Aufschluss zu geben über den Krieg in der Ukraine und die Fragen des Teams zu beantworten. (Die NATO hat Präsident Selenskyjs Antrag auf eine Flugverbotszone über der Ukraine mit dem Vorwand abgelehnt, dass dies einen Krieg auslösen würde. Ist das ein guter Vorwand, Meisterin?) FLUGVERBOTSZONE IST EIN MUSS, um Leben zu retten, russische Leben und ukrainische Leben. Es herrscht schon Krieg, also nein, kein guter Vorwand. (Ja, Meisterin, verstehe.) Zuerst waren sie ja auch dagegen, dass die Ukraine der NATO beitritt, weil sie fürchteten, dass Russland das als Vorwand nimmt, um Krieg mit der Ukraine zu führen. Der Beitritt wurde abgelehnt, und Russland weiß das, und es führt trotzdem Krieg mit der Ukraine. (Richtig, Meisterin. Das stimmt.) Und jetzt sagen sie, sie fürchten, es bräche ein Atomkrieg aus, wenn sie die Flugverbotszone anordnen. (Ja, das stimmt. Ja, Meisterin.) Das nächste Mal warten sie vielleicht, bis der Atomkrieg schon anfängt, und ich weiß nicht, welche andere Ausrede sie dann haben. (Genau, Meisterin.) Weil Russland überhaupt nichts respektiert hat. (Ja, Meisterin.) Es hat die NATO nicht respektiert. Die NATO sagte doch schon: „Okay, wir nehmen die Ukraine nicht als Mitglied auf“, das sollte Russland doch schon zufriedenstellen. (Ja, Meisterin.) Damit fing es nämlich an. Das war der Vorwand für Russlands Einmarsch. Es sagte, es will die Ukraine davon abhalten, der NATO beizutreten, denn das soll sie nicht. Russland erklärte, wenn die Ukraine der NATO beitritt, gibt es ein Problem. Dann herrscht Krieg. Jetzt führt es bereits Krieg, obwohl die NATO die Ukraine noch gar nicht aufgenommen hat. (Ja, Meisterin.) Und jetzt hat die Ukraine um eine Flugverbotszone gebeten, und auch das wurde abgelehnt. Ich weiß nicht, wer in der NATO überhaupt Rückgrat hat. Es tut mir leid. Vielleicht wollte Trump deshalb keine Beziehung mit Russland aufrechterhalten. (Oh!) Ja! Tatsächlich hat die NATO nämlich viel Geld bekommen. (Ja.) Und es floss viel Geld nach Europa, und Europa hat das Geld benutzt, um Öl oder Gas oder was auch immer von Russland zu kaufen. (Oh!) „ Media report from Washington Post – July 11, 2018 President Trump: Nun, ich muss schon sagen, ich denke, es wäre sehr traurig, wenn Deutschland ein großes Öl- und Gasgeschäft mit Russland abschließt, wo man sich doch eigentlich gegen Russland schützen sollte. Und Deutschland geht hin und zahlt Abermilliarden Dollar pro Jahr an Russland. Wir schützen also Deutschland, wir beschützen Frankreich, wir schützen all diese Länder, und dann gehen viele dieser Länder hin und machen einen Pipeline-Deal mit Russland, zahlen Abermilliarden Dollar, die in die Kassen von Russland fließen. Wir sollen Sie vor Russland schützen, aber warum zahlen Sie Milliarden von Dollar für Energie an Russland. Warum wird ein großer Teil des Energiebedarfs der NATO-Länder, insbesondere von Deutschland, an Russland gezahlt und von Russland gedeckt? “ Was soll das also bringen? (Oh, gar nichts.) Es kommt ihm sinnlos vor, hat keine Logik. (Nein.) Ihr seht also jetzt, dass der NATO gar nicht zu trauen ist. Die NATO hat die Ukraine zurück- gewiesen, die EU hat sie ebenfalls zurückgewiesen, und Amerika hat die Arme vor der Brust verschränkt und schaut nur zu. Der Ukraine bleibt also nur, sich selbst zu verteidigen oder einsam zu sterben. So viel zu guten Nachbarn, liebe deinen Nächsten und das alles. (Ja, Meisterin.) Sie erfinden eine Ausrede, sagen, wenn sie eine Flugverbotszone anordnen, bedeutet das, sie lösen womöglich einen Atomkrieg in Europa aus. (Ja, Meisterin.) Aber auch nur vielleicht. Denn Russland wird auch Angst haben vor der NATO und der Welt und den vielen Ländern, die Atomwaffen haben. (Stimmt, das ist wahr. Und vielleicht mehr Atomwaffen als Russland hat, (Ja.) wenn man alle Länder zusammennimmt. (Ja, Meisterin.) Denn Russland steht ganz allein, und es gibt viele Atomwaffen in vielen anderen Ländern, sogar in Indien. (Ja, Meisterin.) Die NATO hat die Ukraine also von vornherein abgelehnt, weil sie sagt, das gäbe Russland einen Vorwand, Krieg mit der Ukraine anzufangen, aber das hat Russland ja bereits getan. Und sie nimmt die Ukraine immer noch nicht auf, jetzt mit dem Vorwand, dass das einen Atomkrieg auslösen könnte. Darum hat sie die Ukraine wieder abgelehnt. Man wartet wohl, bis ein Atomkrieg ausbricht. (Ja, Meisterin.) Und dann könnte es zu spät sein, um zu reagieren. (Ja, Meisterin.) Dann sind sie vielleicht schon tot. Denn ihr seht ja, Russland, Putin, setzt auf Überraschungsmomente. (Oh! Ja.) Bisher hat er niemandem gesagt, dass er mit der Ukraine einen Krieg anfangen wird. Obwohl er an der Grenze schon Militär aufgefahren hatte. (Ja, Meisterin.) Und mittlerweile sagt er immer: „Nein, darüber sprechen wir nicht; er sagte sogar seinem Spionage-Chef: „Oh, über den Konflikt mit der Ukraine reden wir nicht.“ So etwas in der Art. Und er sagte es auch sonst niemandem. Er sagte es nicht einmal seinen Leuten. Selbst in der Armee wusste man es nicht, oder erst in letzter Minute. Ich sagte euch doch, deshalb wollte Trump die Beziehungen mit ihm nicht fortsetzen. (Oh!) Das kann man sehen. (Ja, Meisterin.) Trump ist also vielleicht weitsichtiger. Er ist den anderen Politikern in Amerika, in den Vereinigten Staaten (Oh! Ja, Meisterin.) um Längen voraus. Ich weiß auch nicht, die NATO – wozu ist die denn da? Ich weiß es nicht. Und die UNO – ich weiß nicht, wozu die da ist? Und ich weiß nicht, die EU – wozu ist die da? Und auch Amerika, die Regierung Amerikas – da weiß ich auch nicht, was die eigentlich tut. (Ja, Meisterin.) Sie sitzen einfach da, verbrauchen die Steuergelder und nehmen hohe Positionen ein, um Sprüche zu klopfen. (Ja, Meisterin.) Vergeuden Zeit, vergeuden Geld, den ganzen Tag. Mein Gott! Armer Trump, er passt nicht so richtig in solch einen Kreis. (Ja, Meisterin.) Und vor langer Zeit hat Großbritannien ja viele Länder eingenommen. Jetzt tut es das zwar nicht mehr, mag aber auch nicht helfen, wenn jemand anders bei seinen Nachbarn einfällt. Aber auch der britische Verteidigungsminister war gegen die Flugverbotszone, nicht wahr? (Ja, Meisterin.) […] Jetzt wisst ihr Bescheid. (Ja, Meisterin.) Da zeigt sich, den wahren Freund erkennt man in der Not. Es ist schwierig, in dieser Welt Freunde zu finden. Jetzt sagt es sich, dass die Ukraine schwächer ist und ihnen nicht viel zu bieten hat, und obwohl Großbritannien gegen Russland ist, lassen sie das Russland jetzt alle durchgehen! Ist das nicht eine Schande? (Doch, Meisterin.) Wie kann man sich einem Tyrannen zur Seite stellen und quasi mithelfen, den Kleineren zu schlagen?! (Das stimmt.) Das ist wirklich in jeder Hinsicht feige, tut mir leid. Nein, es tut mir nicht leid. Es ist wirklich so. Ich weiß nicht, was die ganzen Mächtigen der Welt da treiben. (Ja, Meisterin.) Ihr wisst ja, was ich dazu schon gesagt habe. (Ja, Meisterin.) […] Es geht nicht um die Größe eines Landes. Es geht ums Prinzip. Das Prinzip der NATO. Das Prinzip der EU. Das Prinzip der freien Welt – dass man jemanden schützen soll, der schwach und sanft ist, besonders, wenn der dasselbe Prinzip hat, das man so sehr schätzt. (Ja, Meisterin.) Das Prinzip der Freiheit. Das Prinzip der Fairness. Es ist eine freie Welt, das Motto einer freien Welt, an das sie sich halten. Genauso ist es mit der NATO, die hat sich gegründet, weil sie die Stärke einer vereinten Instanz haben wollte. (Ja.) Nur, um die Freiheit, die Souveränität eines jeden Landes zu schützen. Sie hat sich zusammengeschlossen, dass andere es nicht wagen, sie anzugreifen, weil sie stark ist. Zusammen sind wir stark. (Ja.) Für dasselbe Prinzip kämpfen jetzt die Ukrainer, und man ignoriert sie einfach. Man ignoriert nicht nur die Ukraine, sondern ignoriert sein eigenes hoch angesiedeltes, edles Prinzip. (Ja, Meisterin.) Als würden sie das Eine sagen und das Andere tun. (Ja.) Die Ukraine ist nicht in der NATO. Die hat sie schon zurückgewiesen, aus Angst vor Russland. Was für eine Schande! Und jetzt weigert die NATO sich, der Ukraine zu helfen, so gut sie es kann. Es scheint jetzt, als öffneten sie Russland die Tür, um einzumarschieren. Öffnet den Luftraum und bittet Russland herein, um dieses schwache Volk zu bombardieren. (Ja, Meisterin.) Es hat ja nichts, um sich zu verteidigen, da marschiert man einfach ein, Mann. (Ja, Meisterin.) Oh, mein Gott! Versteht ihr das? (Ja, sehr gut.) Wie dreist! (Ja.) Wenn der Nachbar zwar nicht zu eurer Familie gehört, aber kein schlechter Kerl ist und Probleme hat, würdet ihr dann nicht helfen? (Doch, Meisterin.) Denn ihr könnt es ja, nicht, dass ihr nicht könntet. (Ja, Meisterin.) Ihr könnt es nämlich. (Ja.) Und steht einfach da und kalkuliert, was ihr davon habt? Wenn ich so einem Nachbarn helfe, wird der später nicht versuchen, auch mich zu tyrannisieren und zu besiegen? Nein! Man hat ja auch nicht nur einen Nachbarn, sondern viele Nachbarn; auch die ganze Weltgemeinschaft stellt sich gegen Russland. Aber vielleicht nur verbal und mit kleinen Aktionen. (Ja, Meisterin.) Man hat nicht nur einen Nachbarn, warum sorgt man sich da, dass der Tyrann einfällt und einen fertigmacht. Da ruft man doch einfach alle Nachbarn zusammen und hilft dem schwachen, damit er überlebt. (Ja, Meisterin.) Und verscheucht den Tyrannen. (Ja, genau.) Oder bringt ihn, wohin er gehört, ins Gefängnis oder so. Ruft die Polizei. Bringt Putin nach Den Haag, vor den internationalen Gerichtshof, wo er hingehört. So irgendwie. Aber nein! Man steht nur da und schaut weiter zu, wie Menschen sterben, Kinder leiden, und Millionen Menschen flüchten, ihr Zuhause und ihren Mann bzw. ihre Frau und was auch immer, zurücklassen müssen. Und ihre gesamte Lebensarbeit. Ihr Haus und ihre Sicherheit. Sie fliehen in ein anderes Land und betteln um Sicherheit, so wie Bettler. (Ja, Meisterin.) Das zerstört auch ihre Würde. Man hilft Russland sogar. Solch eine Schande! (Ja, stimmt, Meisterin.) Haben sie kein Schamgefühl? Sind das Männer oder Memmen? Die Regierung wollte also nicht eingreifen, aber ein paar Veteranen, auch aus Amerika, kamen in die Ukraine, um sich dem Kampf anzuschließen, weil sie das Prinzip verstehen. (Ja, Meisterin.) Während die hohen Tiere, die ganz oben sitzen, die Steuergelder für ihren eigenen Komfort und ihre Sicherheit nutzen, nicht eingreifen wollen. Oh, was für eine Schande! Was für eine Schande. (Ja.) Ich weiß nicht, wo diese Leute am Ende hinkommen. Ich glaube nicht, dass irgendein Himmel sie aufnimmt. Obwohl das Prinzip des Himmels ja ist, nicht zu töten, wird er aber auch nicht zuzulassen, dass andere getötet werden. Oder? (Das stimmt, Meisterin.) (Ja, Meisterin.) Sie müssten gar nicht kämpfen, sondern nur Flagge zeigen. […] Die Ukrainer hätten nicht in diesen schrecklichen Krieg geraten müssen, wenn die Welt früher reagiert hätte. (Ja.) Eher Flagge gezeigt hätte. (Ja, Meisterin.) Wie ich euch sagte, hätten auch sie Armeen an der Grenze der Ukraine aufstellen können, größer als die von Putin – weil es ja mehr Länder sind. Nur um Flagge zu zeigen. (Ja.) Vorbeugend. Damit Russland sich zweimal überlegt, ob es in die Ukraine einfallen möchte. Sie tun nichts, haben nichts getan. Da kann man Russland ja gleich alles öffnen, sie mit einer Einladungskarte direkt hereinbitten. Versteht ihr? (Ja, genau. (Ja, Meisterin.) Die NATO, die EU und die ganze Welt fungieren durch ihre Untätigkeit doch als Komplizen (Ja.) Russlands, um Ukrainer zu töten. [...] Oh Mann, sie haben keine Ahnung. Sie kommen auch in die Hölle. Weil sie nichts Gutes tun. Sie reden nur, geben aber nichts. (Ja, Meisterin.) Das ist genauso. Komplizenschaft ist genauso. Genau wie der Aggressor. Nun, weniger, ein bisschen weniger natürlich. Aber wenn man nichts tut, heißt das, man hilft auch dem Aggressor. (Ja, Meisterin.) Wenn man könnte, es aber nicht tut. (Ja.) Wenn man nicht kann, ist es etwas anderes. Aber sie haben doch alles. Sie haben sogar selbst Atomwaffen. Warum kann der Gegner ihnen Angst machen, aber sie nicht ihm? (Ja.) Und eure Bevölkerung ist doch größer. Ihr seid größer, seid viele Verbündete. Das verstehe ich nicht mehr, (Ja, Meisterin.) habe keinen Respekt mehr. Empfinde keinerlei Respekt vor solchen sogenannten Gentlemen; nutzlose Taugenichtse! Taugenichtse. Kein Wunder, dass Trump sich ausgeklinkt hat. Er wusste es. (Ja.) Er riecht so etwas. (Ja.) Es ist nur ein Name, nur dem Namen nach eine Organisation, tut aber nichts wirklich Gutes. Na gut. [...] Oh, das heißt, sie sind einverstanden. Sie lassen Putin einfach tun, was er will. Nicht Russland. Wir können nicht einmal von Russland sprechen, (Nein.) denn das russische Volk wusste ja gar nichts davon. (Ja, das ist wahr.) Weiß vielleicht bis heute nichts, oder nur ganz wenig. Da heißt es einfach Sondereinsatz: „Läuft reibungslos wie geplant.“ (Ja, Meisterin.) Mit all diesen Lügen. Oh, Mann, das arme russische Volk. Wenn die Welt endlich aufwacht, eines Tages die Nase voll hat und Russland bombardiert, dann tun mir die Russen wirklich leid. Es ist nicht ihre Schuld. (Nein, Meisterin.) Es sind Putin und seine Banden, die das Vertrauen des russischen Volkes missbrauchen und dessen Geld benutzen, um Krieg gegen unschuldige Nachbarn zu führen, gegen weniger starke Nachbarn, die ihnen nichts getan haben. Ich hoffe wirklich, die Welt wacht auf. Oh, mein Gott! Ich arbeite schon zu hart. Das ist doch ihr Job. (Ja.) Es ist doch ihr Job, sie sollten das tun. (Stimmt, Meisterin.) Aber sie wollen nichts tun, weil all das Böse an der Spitze sitzt. Nun ja. Wir können es nur dem Karma der Welt anlasten. Aber trotzdem tun mir die Ukrainer sehr leid, auch wegen ihrer sehr edlen Einstellung. Sie sind nicht irgendein Volk. Ihr Geist ist sehr edel. Sie sind gar nicht so sehr um ihre eigene Sicherheit besorgt, sondern um die Sicherheit ihres Volkes und ihres Landes. Ich ziehe den Hut vor ihnen. Und ich schäme mich für die Europäische Union, die NATO und auch für Amerika. Dafür entschuldige ich mich nicht. Niemals. [...] Habe ich dir gut geantwortet? (Ja, Meisterin. Danke, Meisterin.) Gibt es noch mehr? (Ja, Meisterin. Putin sagt, er wolle die Nazis der Ukraine beseitigen, und er hat auch ein tschetschenisches Killerkommando beauftragt, das ein Attentat auf den ukrainischen Präsidenten Selenskyj ausführen sollte, was zum Glück misslang. Stimmt es, dass die Ukrainer Nazis sind, Meisterin?) Ja, ja, deshalb haben sie einen jüdischen Präsidenten gewählt. Ist doch klar, oder? (Sehr offensichtlich. Er ist Jude.) Sehr guter Scherz, sehr guter Scherz. (Ganz genau. Sehr guter Scherz.) Mein, Gott, da könnte ich ja glatt glauben, Putin sei politisch völlig ungebildet? Er kennt nicht nur die Prinzipien der Kampfkunst nicht, er kennt auch keine ethischen Normen, er hat keinen Respekt vor den Führern der Gemeinschaft, und er ist sogar ungebildet, was die Geschichte angeht. Oh, schickt ihn bitte zurück in den Kindergarten. (Ja, Meisterin. Das würden wir gern.) Ja. Wir wünschen uns, dass er alles von der Pike auf lernt. Selenskyj ist Jude. Und er hat einen Erdrutschsieg errungen, ungefähr 70 Prozent. [...] Selenskyj ist ein „Nazi“, darum wollen sie ihn ermorden. Nutzen sogar eine so schäbige, kriminelle Taktik, spähen sein Zuhause aus, um ihn in aller Stille zu töten. Ein Attentat. (Ja, Meisterin.) Nicht einmal ein offener Krieg reicht ihnen da. Nun aber mal halblang! Mein Gott! Ein jüdischer Nazi?! Oh, ja. Na klar. Du weißt, wie gut die Juden auf Nazis zu sprechen sind. Oder? (Genau, Meisterin.) Sechs Millionen Juden starben durch die Hände der Nazis. Und jetzt ist ein Jude Präsident, und er ist auch noch Nazi. (Ja, Meisterin.) Oh! Die Welt ist ein Witz, oder was? Und jeder hört auf das? Tut deshalb nichts? (Es ist wirklich lächerlich, was er da sagt.) Lächerlich! Sie essen zu viel, trinken zu viel Wein und sind einfach die ganze Zeit so schläfrig, dass sie nichts tun wollen. Sonst noch eine Frage? (Ja, Meisterin. Warum hatte Präsident Trump ein freundschaftliches Verhältnis zu Russland?) Früher, ja. Jetzt nicht mehr. Vor kurzem hat er den Krieg in der Ukraine verurteilt. (Ja, Meisterin.) Nun ja, früher war Putin natürlich auch ein friedlicher Typ. Wer ihm keinen Ärger macht, mit dem freundet er sich an. (Verstehe, Meisterin.) So wie einer der Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, der sagte: „Ich vernichte meine Feinde, indem ich sie zu Freunden mache.“ (Ja, Meisterin.) Außerdem war Russland damals überhaupt nicht dominant, (Ja.) sehr ruhig, (Ja.) und was auch geschah: „Es ist in Ordnung!“. Trump hat Russland ja nicht als sehr stark und aggressiv erlebt. [...] (Ja, Meisterin.) Und Russland ist im Sicherheitsrat der UNO. Oh, (Oh, ja.) was war das wieder für eine Entscheidung! Na gut. Noch eine „gute Entscheidung“. Ich meine das sarkastisch. Tut mir leid. Kritisiert mich nicht, wie Trump kritisiert wird, wenn er etwas über Russland sagt. (Nein, Meisterin.) Genau wie vorhin, als ich sagte: „Oh, Juden und Nazis waren sehr nett zueinander.“ Ich meinte das Gegenteil. Das wisst ihr doch, oder? (Ja, Meisterin. Das tun wir.) [...] Trump freundete sich mit Russland an, weil es keinen Grund gab, es nicht zu tun. (Stimmt.) Russland und Amerika zusammen, er freundet sich mit jedem an, der Amerika nicht schadet. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Damit sein Land stärker ist, mehr Verbündete hat, um gegenüber anderen Ländern, die Amerika nicht wohlgesonnen sind, gut dazustehen. Das könnte zum Beispiel China sein. (Ja, Meisterin.) Und jetzt hat die neue Regierung Russland beleidigt, so dass sich Russland und China jetzt zusammengetan haben. (Richtig.) Wenn China nicht mehr zu Amerika steht, heißt das, Amerika hat einen wichtigen Verbündeten verloren. (Stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin.) Präsident Trump wollte das nicht, er hat das vorausgesehen. (Ja, Meisterin.) Er ist seinen anderen Politikern weit, weit, weit voraus, auch denen, die auf seiner Seite sind. (Verstehe. Ja.) Er tut alles, was gut für Amerika ist, und das wiederum ist natürlich gut für die Welt. (Ja, Meisterin.) Das ist der einzige Grund, ich wüsste nicht, warum er sich sonst mit Russland angefreundet hat. Er ist kein Feind, also ist er ein Freund. Ist das nicht logisch? (Doch, Meisterin. Ja, ist es.) Ja, er wollte nur noch einen weiteren Verbündeten haben. Einen großen Verbündeten (Ja, stimmt.) gegen den sogenannten Feind. Wen auch immer. Man hat doch lieber mehr Freunde als mehr Feinde, nicht wahr? (Ja, Meisterin. Stimmt.) Jetzt sieht es so aus, als hätte Amerika mehr Feinde. Ihr wisst schon, China und Russland gemeinsam. Die mächtigen Länder. (Ja, Meisterin.) Die Großmächte. (Ja.) [...] (Der Westen zögert, der Ukraine zu helfen. Liegt es daran, dass die Ukraine ein so kleines Land ist? Ist das richtig gedacht, Meisterin?) Möglich, ja. (Oh, herrje!) So ist es doch, oder? Sie opfern lieber die Ukraine, wenn es ihnen entgegenkommt, (Ich verstehe.) oder um einen Atomkrieg zu vermeiden oder so. Aber wieso sollte es die Welt beun- ruhigen, dass Putin Atomwaffen hat? Alle haben die, die meisten haben welche. (Ja, Meisterin.) Putin sollte Angst vor ihnen haben, nicht andersherum. (Genau, Meisterin.) Oh Mann! Ich weiß nicht, was die da machen, sie verbrauchen Steuergelder und haben kein Rückgrat. Knicken ein. (Ja.) Natürlich will niemand Krieg, (Ja, Meisterin.) außer Putin. Aber wenn dich jemand verprügelt, musst du dich verteidigen. Oder? (Ja, Meisterin.) Oder wenn jemand droht, dich zu verprügeln, dann musst du dich darauf vorbereiten. (Ja.) Um dich zu schützen. (Ja.) Oh, Mann! Die verstehen alles falsch. Wenn sie nicht Krieg führen sollten, führen sie Krieg. Und wenn sie sich verteidigen, einen Krieg abwenden sollten, wollen sie das nicht. (Ja, Meisterin.) Mein Gott! Nun, es gibt eine Million Flüchtlinge aus der Ukraine. Sie würden sie lieber wie Bettler ernähren, statt ihnen zu helfen, auf eigenen Füßen zu stehen, sich ihre Würde und ihre Souveränität zu bewahren. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Na ja, das habe ich noch nie, aber jetzt verstehe ich sie noch weniger. (Ja, Meisterin.) Sie wollen nur Ausreden erfinden, ganz einfach. Aber sie wissen nicht, dass sie auch nicht sicher sein werden, wenn Russland die Ukraine übernimmt. (Stimmt, ja.) Denn Russland hat doch bereits sein Versprechen gebrochen, obwohl die NATO die Ukraine ja gar nicht als Mitglied aufnehmen will …, es sollte abziehen, nach Hause gehen. (Ja.) Hat Putin aber nicht getan. Es stärkt ihn, denn er sieht, dass die Welt schwach ist. (Ja.) Ich meine, die NATO ist schwach. Also hat er sich nicht zurückgezogen. Die NATO hat ja bereits ihr Versprechen gehalten, die Ukraine nicht aufzunehmen. (Ja.) Wie können sie also glauben, dass Putin keine Atomwaffen gegen sie einsetzt, wenn sie die Ukraine nicht haben? (Ja.) Warum sollten sie Putin glauben? (Ja, Meisterin.) Er sagt, was er will, jederzeit; und er sagt sogar, Selenskyj sei ein Nazi. (Ja.) Er ist Jude. Das weiß doch jeder. (Ja, Meisterin.) Und die Leute mögen ihn. Nun, jetzt hat er sogar gezeigt, was er wert ist. (Ja, Meisterin.) Ob Jude oder nicht, er verteidigt sein Land. (Ja.) Ganz allein mit seiner kleinen Armee. Oh, mein Gott! Wenn Du damit zufrieden bist und noch weitere Fragen hast, stell sie mir bitte. (Ja, Meisterin.) (Es geht um die drei Regionen, die Russland der Ukraine weggenommen hat, nämlich die Krim und die abtrünnigen Regionen Donezk und Luhansk – im Donbass. Meisterin, was sollte mit diesen Gebieten am besten geschehen? ) Sie gehören zur Ukraine. Sie sollten also ohne Frage der Ukraine zurückgegeben werden. (Ja. Ja, Meisterin.) Sie gehörten früher zur Ukraine, also sollen sie dort bleiben. (Stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin.) Sie gehörten zur Ukraine, haben immer zur Ukraine gehört, bis Russland einmarschierte und sich die Krim nahm, (Ja, Meisterin.) während die Welt nur zuschaute. Und jetzt schaut sie wieder zu. Sie schaute danach bei den zwei anderen Regionen auch zu. Und auch jetzt schaut sie zu, wie Russland sich immer mehr von der Ukraine einverleibt, (Ja, Meisterin.) das ganze Staatsgebilde. (Ooh!) Unter irgendeinem Vorwand. Die Truppen sind auf dem Weg nach Kiew, wie man auf der Karte in den Nachrichten sieht. (Ja. Ja, Meisterin.) Sie haben jetzt weitere Regionen in der Nähe von Kiew eingenommen. Nicht ganz nah, aber die nächstgelegenen. (Ja, Meisterin.) Und sie sind auf dem Vormarsch. (Ooh!) Und die Welt sieht einfach zu, schwingt große Reden, sucht nach Ausreden. Lahme Ausreden, ungeheuerliche Ausreden. All diese Helden und großen Männer, Generäle und so. Aber ich habe noch eine Neuigkeit erfahren. Eine überparteiliche Gruppe des US-Repräsentantenhauses nähert sich so weit wie möglich an, um den Krieg in der Ukraine zu untersuchen und sich selbst ein Bild von dem zu machen, was dort vor sich geht. (Oh! Ja.) Sehr mutig von ihnen. Überparteilich. Nicht nur eine Partei. (Ja, Meisterin.) Solche Nachrichten sehe ich gerne. Aber ich frage mich, ob sie etwas tun können, um der Ukraine zu helfen, denn es ist ja bereits Krieg. Russland ist schon einmarschiert. (Ja, Meisterin.) Und schon ganz nah an Kiew. Oh, mein Gott! Es hat schon ein paar, vielleicht ein, zwei andere Gebiete eingenommen, die strategisch gut (Ja.) für Russland sind, für seine Invasion. Es war leicht dort einzumarschieren, Dinge hinzubringen und so. Sie sind fast schon umzingelt. (Ja, Meisterin.) Es sind daher nur ein paar Regionen im hintersten Winkel, die Russland noch nicht besetzt hat. Die Leute fliehen daher von dort. Und man kann Putin nicht trauen. Denn es war bereits ein Waffenstillstand vereinbart. Und als dann ein Korridor für humanitäre Hilfe geöffnet wurde, und damit die Flüchtlinge entkommen können, (Ja, ja.) da wurden sie beschossen. (Oje.) Sie beschossen oder bombardierten sie. Die Flüchtlingsströme sind daher jetzt zum Erliegen gekommen. (Ja.) [...] Alle Länder sind gegen Russland. Sie tun etwas. Z. B. verbieten sie russische Fluglinien, Flugzeuge und beschlagnahmen ihre Jachten oder was sie halt tun können. (Ja, Meisterin.) Aber das sind ja nur Kleinigkeiten, so als würde man die Socke kratzen wenn innen drin der Fuß juckt. (Ja.) Gegen den Juckreiz nur außen an den Socken kratzen. Aber es scheint, als ob der Teufel dabei ist, die Macht zu übernehmen, das versetzt alle in einen Zustand der Benommenheit oder so. Sie verstehen es nicht. Oder sie hören nicht zu, sind ängstlich oder was auch immer. Sie scheinen unter einem Bann zu stehen. (Ach so. Ja, Meisterin.) Denn früher wären sie alle losgesprungen, hätten Russland aus dem Land geworfen, und das schon vor langer Zeit. So wie sie es letztes Mal taten, im letzten europäischen Konflikt. (Ja, Meisterin.) Sehr schnell. Innerhalb eines Monats etwa. (Wow!) In mehr oder weniger einem Monat warfen sie (Slobodan Milošević) hinaus. Zum Beispiel, einfach so, und beendeten den Krieg sofort. Am Tag, als ich abends meine Vortragsreise in Europa beendete, wurde das Friedensabkommen unterzeichnet, (Toll! Ja, Meisterin.) der Krieg beendet, fertig, so schnell. (Ja.) Und jetzt sitzen alle nur da und stochern sich in den Zähnen herum oder so. Tun nicht viel. Sie wollen es nicht. Sie stehen unter einem Bann oder so etwas. (Ja, Meisterin.) Und die Teufel sind alle an der Spitze. [...] Sagt mal, gibt es sonst noch etwas? (Ja, Meisterin. In Russland hat die Regierung dem Volk erklärt: „Die Aktion in der Ukraine ist eine militärische Sondermaßnahme.“ Und die Menschen in Russland können keine sozialen Medien wie Facebook nutzen oder nach dem Wort „Krieg“ suchen, und die Medien in Russland dürfen nicht über die Details in der Ukraine berichten. Es scheint, dass die russische Bevölkerung keine Ahnung hat, was in der Ukraine vor sich geht. Warum ist das so, Meisterin?) Warum? Weil Putin sie ins Gefängnis stecken, ihre Zeitung oder ihr Medienunternehmen schließen würde. Er will nicht, dass jemand in Russland Bescheid weiß. (Ja, Meisterin.) Und CNN oder BBC und die anderen Nachrichtenagenturen in Russland sind am Packen, müssen gehen. (Oh, stimmt, Meisterin.) Sie sagen auch, es gibt jetzt sogar ein neues Gesetz. Sie kämen sonst ins Gefängnis. (Oh, Gott!) Es wurden schon welche eingesperrt. (Ja, Meisterin.) Russen oder Ausländer. So wurden alle zum Schweigen gebracht. (Ja, Meisterin.) Putin will nicht, dass die Leute wissen, dass er auf aggressive Weise Ukrainer tötet und in die Ukraine einmarschiert. Denn er weiß, dass dieser Krieg illegal ist. (Richtig, Meisterin.) Und dieser Krieg ist unethisch. Wenn die Leute das im Voraus wüssten, würden sie ihn aufhalten. Sie würden dagegen protestieren, und das tun sie jetzt auch, obwohl er sie einsperren lässt. (Ja.) Viele Tausende in Russland werden bereits inhaftiert, weil sie gegen den Krieg in der Ukraine protestieren. (Ja, Meisterin.) Und alle Zeitungen berichten nur, was sie berichten sollen. Und die internationalen Journalisten packen gerade. Sie sagen, unser Personal, die Sicherheit unserer Mitarbeiter steht an erster Stelle, hat Priorität. Darum sollen sie abreisen. Deshalb sollen die Leute nicht Bescheid wissen. Er hat alles heimlich und schleichend gemacht. (Ja, Meisterin.) Nicht einmal die internationale Gemeinschaft durfte wissen, dass er in die Ukraine einmarschiert, bis er fast schon einmarschiert war. (Ja, Meisterin.) Und wozu auch? Die internationale Gemeinschaft hatte bis dahin ja nicht viel getan. Sie wusste schon Bescheid. Sie konnte ja sehen, dass er die Armee an der Grenze zur Ukraine aufmarschieren ließ. Wozu das, wenn man nicht einmarschieren will? (Ja, Meisterin.) Und dann spricht er einfach ein paar Drohungen aus, sagt dies und jenes. Und die Leute denken dann: „Es ist halt Russland. Putin droht ja nur.“ Er setzt die Armee an der Grenze ein, um den Menschen zu drohen. (Ja, Meisterin.) Keine Invasion. Kein Krieg. Dann, als es keiner erwartete, marschierte er ein. Einfach so. Oder vielleicht wollten sie sich nicht einmischen, wollten einfach abwarten oder so. Nach der Reaktion der EU, der NATO, Amerikas zum Beispiel zu urteilen, sieht es so aus, dass sie sich nicht einmischen wollten. (Stimmt, Meisterin.) Sie wussten es, aber sie wollten nichts tun, wie ich euch schon sagte. Sie haben alle möglichen Ausreden. Daher sind jetzt auch viele Russen schockiert. Sie sagen, das wussten wir nicht. (Ja.) Und sie gingen auf die Straße, um zu protestieren. Tausende. Viele, viele. Putin hat sie alle eingesperrt. Sie gingen dann wieder hinaus, in verschiedenen Gruppen oder so. Auch die Kinder der russischen Elite gingen hinaus, um irgendwie gegen den Krieg zu protestieren. Sie sind gegen den Krieg in der Ukraine. (Ja, Meisterin.) Und viele von Putins engsten Verbündeten haben ihn jetzt auch im Stich gelassen. (Oh, wow!) (Das ist gut.) Haben ihn im Stich gelassen, Russland im Stich gelassen. Nun, das ist schlecht für Russland. Ich denke, sie sollten sich nicht wegen Putin mit Russland entzweien, aber jetzt wird das russische Volk wirtschaftlich leiden. (Ja, genau. Stimmt, Meisterin. Ja.) Viele Geschäfte haben geschlossen, sind zu. (Ja.) Auch Fluggesellschaften usw. Ich weiß jetzt also nicht, was Russland tun wird. Nur die Inlandsflüge gehen weiter. Die internationalen Flüge sind alle gestoppt. (Ja.) Das als Beispiel. Auch die Türkei hat die Wasserstraße geschlossen, damit Russland dort nicht reinkommt. Aber es sind schon welche dort - Russland hat die Marine und Schiffe und all das bereits auf der Krim. Das liegt ja am Meer. (Ja, Meisterin.) Ich glaube, dass Putin schon einiges vorbereitet hat. Und wenn die NATO jetzt keine Flugverbotszone einrichtet, dann weiß ich nicht, was mit der Ukraine geschieht. Die NATO sagte, wenn sie eine Flugverbotszone einrichtet und russische Flugzeuge kommen, muss sie sie abschießen. (Oh.) Aber es sind noch keine eingeflogen. (Richtig, Meisterin.) Wenn es eine Flugverbotszone gibt, wollen sie vielleicht nicht einfliegen, weil sie wissen, dass sie bombardiert werden und sterben. (Ja. Genau, Meisterin.) Das teure Flugzeug wird dann abgeschossen. Es ist also sinnlos, hineinzufliegen. Warum nutzt die NATO daher nicht jedes Mittel, das sie hat, (Ja!) um den Krieg zu entschärfen? Denn wenn man weiterhin nachgibt, weiß man nie, ob Russland nicht doch noch Atomwaffen einsetzt. So wie es in die Ukraine einmarschiert ist, obwohl es dafür keine Rechtfertigung gibt. (Ja. Ja. Stimmt, Meisterin.) keine logische, keine echte Rechtfertigung. [...] Es ist also alles Bockmi… Amerikaner würden sagen, alles B.S. Noch andere Fragen? […] (Ja, Meisterin. Die ukrainischen Soldaten sind ja keine spirituell Praktizierenden, und sie leben nicht vegan.) Ja. (Sie kämpfen einfach für ihr Land. Warum sagst Du, Meisterin, dann, dass sie edel und würdig sind?) Ja, das sind sie. Weil ihre Opferbereitschaft für andere so stark ist. Wenn ein Grundschüler ganz hervorragend lernt, muss man ihm auch das beste Zeugnis ausstellen. (Ja. Das stimmt, Meisterin.) Und ihm gratulieren, ihn loben und sagen: „Gut gemacht!“ (Ja. Genau.) Darf ihn nicht mit Gymnasiasten vergleichen. (Ja, das stimmt.) Er ist ein Grundschüler. Er hat im Rahmen seiner Fähigkeiten beste Arbeit geleistet. Er ist fleißig; er ist intelligent; er hat sein Bestes gegeben. Und er ist ein hervorragender Schüler, in der Grundschule. (Ja, Meisterin.) Nur weil er nicht auf dem Gymnasium oder im College ist, würde man nicht sagen: „Oh, das ist doch nichts. Kleinigkeit. Warte mal, bis du im College bist, und erst, wenn du dort gut bist, sagen wir, dass du hervorragend bist.“ (Verstehe.) Nein! Wenn jemand sein Bestes gegeben hat, dann hat er sein Bestes gegeben. Dann ist er gut, im Rahmen seiner Fähigkeiten, (Ja, Meisterin.) seiner Position, seines Verständnisses. Und sie mögen ja vielleicht spirituell nicht hochstehend sein, aber sie bringen Opfer. Jedem liegt etwas an seinem Leben. (Ja, Meisterin.) Alle leben sehr gern. Und diese jungen Leute sind bereit, ihr Leben für das Leben anderer aufzugeben. (Ja, Meisterin.) Das ist hervorragend. Das ist sehr edel. Ich sage damit also nur die Wahrheit. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Selbst wenn sie keine Veganer sind und nicht viel über das spirituelle Praktizieren wissen, haben sie doch schon einen so edlen Charakter, und das ist noch besser. Es ist noch sehr viel lobenswerter. (Ja, Meisterin.) Weil sie das einfach von sich aus getan haben, entsprechend ihrer natürlichen Neigung. Das bedeutet also, dass die Person des Lobes würdig ist. Wahre Noblesse in sich trägt. (Ja, Meisterin.) […] Aber die Welt ist sowieso komplett durcheinander. Oh, mein Gott! Etwa die NATO, diese Riesen- organisation. Taff, mächtig. Bekommt so viel Geld aus aller Welt für ihre Existenz und weigert sich, jemandem zu helfen. (Ja.) Wenn jemand Muskeln hat und nur dasteht und sieht, wie ein Schwacher vor seinen Augen von einem üblen Tyrannen fertiggemacht wird, (Ja.) was ist das für ein Gentleman? Ich bin sehr enttäuscht. Wie viele Ukrainer sollen noch sterben, verstümmelt oder behindert werden? Wie viele Kinder sollen noch sterben? Wie viel mehr Unheil durch Bombardierungen und alle möglichen Waffen, die auf die Ukraine herabregnen, braucht es noch, bis die NATO helfend eingreift – edelmütig, als ein Held. (Ja, Meisterin.) Natürlich kann sie Ausreden finden, sagen, dass die Ukraine kein NATO-Mitglied ist. Na klar. Der Nachbar ist kein Familienmitglied, aber wenn er in Not ist, hilft man ihm doch. Oder? (Ja, Meisterin. Stimmt.) Weil man dazu in der Lage ist. (Ja.) Man ist ja nicht schwach oder so. (Nein, Meisterin.) Darum verstehe ich das nicht. Ich habe wirklich keinerlei Respekt vor solchen Leuten. Wirklich nicht, nicht mehr. Oh Mann! Gott, was für eine Welt! Damit lässt man also, mit welcher Ausrede auch immer, die Ukraine einfach so sterben? Und dann ist Moldawien dran und man kann nie wissen, wer der Nächste ist. (Richtig, Meisterin. Das stimmt.) Sieht aus, als hätte Putin jedes Land in der Nähe und weitere im Visier. Und wenn er dann die Kontrolle über noch mehr dieser NATO-Mitglieder hat, kann keiner ihm etwas entgegensetzen. (Stimmt, Meisterin.) Gar nichts. (Ja, Meisterin.) Ich weiß darum nicht, wie lange die NATO noch warten will, bis es so weit ist, bevor sie ihre Muskeln spielen lässt. Oh, mein Gott! All die faulen Ausreden. Dabei sollten sie Generäle sein, Befehlshaber über Armeen; nicht nur über eine, sondern über internationale Armeen. Und sie sind derart lahm? So schwach und ohne jedes Rückgrat? […] Oh, Gott! So enttäuschend. Derart enttäuschend. Lassen, unter welchem Vorwand auch immer, die Ukraine sterben? Denn Russland scheint ja nicht aufzuhören. (Nein. Stimmt, Meisterin.) Und es weiß, dass die Ukraine kein Gegner ist, auch wenn dort eine tolle Einstellung herrscht. (Ja, Meisterin.) Die Ukraine ist für Russland kein Gegner. […] Das ist das Problem mit der freien Welt. Manchmal heißt es da, sie wollen die Freiheit schützen und all das, aber wenn es ernst wird, will anscheinend niemand die Entscheidung treffen, es zu tun, den Worten auch Taten folgen lassen (Das stimmt.) Und letztendlich gibt es dann die kommunistische oder sonst eine Union. Jede Ideologie, die sie vermeiden wollten, weitet sich dann aus. (Ja, das stimmt.) So wie jetzt, wo sie sagen, sie wollen der Ukraine nicht helfen, weil sie einen Atomkrieg fürchten. Das macht es so einfach, damit weiß Russland jetzt, dass es weiter in die Ukraine einfallen kann. (Ja.) Die NATO und die freie Welt scheinen Putins Atomwaffen zu fürchten. Dann wird er nach der Ukraine in immer noch ein weiteres Land einfallen. So läuft das dann, (Ja.) so wird es kommen, weil man immer einen Atomkrieg fürchtet. (Ja, das stimmt.) Wegen dieser atomaren Bedrohung werden sie sich nicht trauen, gegen ihn vorzugehen. (Ja.) Wenn man bei der Ukraine einen Atomkrieg fürchtet, übernimmt Putin sie und nächstes Mal läuft es wieder so. (Ja, das stimmt.) Sie sagen damit: „Oh, wir haben Angst vor einem Atomkrieg, darum trauen wir uns nicht, etwas zu tun. (Ja, Meisterin.) Mein Gott, die Ukraine hat nur um eine Flugverbotzone gebeten. (Ja. Ja, Meisterin.) Und angenommen, Russland fliegt da dennoch hinein, dann ist das in der Zukunft. Wir wissen gar nicht, ob sie trotzdem hineinfliegen oder nicht. Sie hätten Angst, hineinzufliegen. (Ja, das stimmt.) Wenn sie wissen, es ist eine Flugverbotszone, würden sie es sich zumindest gut überlegen. (Ja, natürlich.) Sie würden dann nicht einfach immer wieder einfliegen und sterben. (Das stimmt, Meisterin.) Und selbst wenn man nicht auf die Russen schießen will, könnte man ihnen doch Einhalt gebieten. (Ja, Meisterin.) Man hat noch nichts getan und sorgt sich schon um das, was herauskommt. (Ja, Meisterin.) Wozu haben sie sich dann zusammengeschlossen? Denn alle NATO-Länder sind ja in der Nähe der Ukraine. Und angenommen, Russland dringt in eines der Länder ein, haben sie auch Angst vor einem Atomkrieg, weil diese Gefahr ja nicht weggeht. (Ja.) Und dann schluckt Russland ein Land nach dem anderen. Ist es das, was sie wollen? (Ja, Meisterin. Stimmt.) Die freie Welt muss entscheidungs- freudiger sein, und ihre eigene Idologie schützen. Sonst können wir uns nicht beklagen, wenn der Kommunismus voran- schreitet. (Das stimmt, Meisterin.) Das ist der Grund, warum in Âu Lạc (Vietnam) jetzt der Kommunismus herrscht. Hồ Chí Minh hat nämlich Amerika damals um Hilfe gebeten, (Ja. Das stimmt.) und Amerika hat abgelehnt. (Ach!) (Ja, Meisterin.) Und dann hat er andere Länder gefragt. Die sogenannte freie Welt lehnte ab, also musste er ein kommunistisches Land bitten, musste dann sogar Russland bitten. Und Russland half sofort. Es wollte nämlich sein Territorium ausweiten, (Ja, Meisterin.) sein ideologisches Territorium. Dadurch wurde Âu Lạc (Vietnam) kommunistisch. Und dadurch wurden auch viele andere Länder kommunistisch. (Ja, Meisterin.) Einerseits sagt die freie Welt also: „Wir wollen die Freiheit schützen, wir kämpfen für Freiheit“, andererseits macht sie einfach auf laissez-faire, tut nichts, wenn es auf eine echte Entscheidung ankommt, um anderen Ländern zu helfen, die dasselbe Ziel haben wie sie. Es heißt doch, Liebe blickt in dieselbe Richtung, das heißt, man steht zusammen. Man teilt ein und dasselbe Ideal. Darum sollte man zusammenhalten, nach dem Motto, die Vögel eines Schwarms tun sich zusammen, (Genau.) fliegen gemeinsam. Die Ukraine blickte in dieselbe Richtung, aber die freie Welt wandte sich ab, schaute weg. (Ja, genau. Ja, Meisterin.) Ähnlich wie bei Âu Lạc (Vietnam). Und danach fielen sie dann in Âu Lạc (Vietnam) ein, kämpften und töteten noch viel mehr Menschen. Es hätte verhindert werden können. (Ja.) Sie hätten auf andere, bessere Weise helfen können. (Ja, Meisterin.) Und wenn die Ukraine jetzt verloren ist, weiß ich nicht, ob andere Länder sich halten können, sich nicht den Kommunisten, und insbesondere Russland (Ja, Meisterin.) anschließen müssen. Wenn nämlich andere nicht helfen, sind sie natürlich verloren. Sie können Russland mit ihrer schwächeren Wehrmacht nur eine gewisse Zeit standhalten. Die Geschichte wiederholt sich. (Ja.) Die freie Welt kann Russland also nicht anklagen, wenn die Ukraine sich ihm anschließt. (Das stimmt. Ja, Meisterin.) Wenn ihr weiterhin keine Wahl bleibt, ist sie verloren. (Ja, Meisterin.) Wenn die Ukrainer ihr Land verlieren, dann war’s das. Und Putin hat bereits gedroht, der Ukraine seine Anerkennung als Staat wegzunehmen. (Ach!) Das heißt, er wird es Russland eingliedern. (Ja.) Es ist dann nur noch eine russische Region. (Ja, Meisterin.) Es wird dann zu Russland-Ukraine oder so etwas. Ganz schrecklich. (So ist es. Ja.) Die atomare Bedrohung wird ja nicht verschwinden, darum wird Putin jedes Mal, wenn er wieder in ein Land einfällt, sagen: „Wir setzen Atomwaffen ein, wenn ihr euch einmischt.“ (Ja.) Das wird dann ewig so gehen. (Ja, Meisterin.) Denn wenn sie sich die Ukraine krallen können, warum dann nicht andere Länder? (Ja.) Er möchte ja sein Territorium ausweiten. (Ja, das stimmt.) Er fühlt sich einfach zu mächtig. (Wow!) Es ist gar nicht notwendig. Wozu braucht er ein weiteres Land, das sich Russland anschließt? Wozu? (Ja.) Die Ukraine hat ihn nicht gebraucht, und das russische Volk braucht die Ukraine auch nicht zum Überleben, um zu leben. (Ja, das stimmt.) Nein, niemand will es. Deshalb hat er es heimlich gemacht. Er hat es vor seinem Volk versteckt. Er hat seinem Volk nicht gesagt, was vor sich geht. Und er hat alle Medien zum Schweigen gebracht, alle, die über den Ukraine-Krieg berichtet haben. Oder hat sie eingesperrt. (Ja.) Unter irgendeinem Vorwand. Drogen oder ich weiß nicht was. Fake News oder Nazis oder was auch immer. (Ja, Meisterin.) Wenn die EU bzw. die NATO oder Amerika nicht viel tun, dann wird Russland ein Land nach dem andern einnehmen. (Ja, Meisterin.) Dann seht ihr ja, wie lange sie die Atomkraft fürchten. Versteht ihr? (Ja. Ja, Meisterin.) Die NATO trägt unbeabsichtigt auch ein wenig Verantwortung. Denn sie dehnt ihr Territorium immer weiter Richtung Russland aus. Das gibt Putin einen Vorwand, in die Ukraine einzumarschieren. Weil er auch befürchtet, dass die Ukraine der NATO beitreten wird, und das wäre dann das letzte Land, das direkt an Russland grenzt. Obwohl die NATO Putin nicht verärgern wollte, trägt auch sie ein wenig Verantwortung für diesen Krieg, daher denke ich, dass sie der Ukraine auf jede erdenkliche Weise helfen sollte. Eine Flugverbotszone ist nicht so schlimm wie jemanden umzubringen. (Ja.) Und wenn Russland dennoch dort einmarschieren und sich umbringen lassen will, dann ist das nicht die Schuld der NATO. (Nein, Meisterin.) Aber Putin ist auch übergriffig und habgierig; denn da die Ukraine jetzt ja nicht mehr zu Russland gehört, hat er auch kein Recht mehr, ihr zu verbieten, der NATO beizutreten. Die Sowjetunion ist schon vor vielen Jahren zerbrochen, vor vielen Jahrzehnten schon. (Ja.) Ich sagte euch ja, es ist wie in einer Beziehung. Wenn zwei sich scheiden lassen, ist es vorbei. (Ja.) So wie er sich wegen einer anderen, die 30 Jahre jünger ist als er, von seiner Frau scheiden ließ. (Oh!) Seine Frau käme ja auch nicht zurück und würde sein Haus oder seine neue Frau bombardieren, und ihnen verbieten, dies und jenes zu tun. (Genau.) Und sie, wenn sie es doch tun, mit dies und jenem bedrohen. (Nein, Meisterin.) Im Privatleben sind wir uns einig und halten, was wir vereinbart haben. Und im öffentlichen Leben oder in internationalen Beziehungen ist es ebenso. Wenn die Affinität durch Karma, durch Zufall oder aus anderen Gründen aufgelöst ist, auch wenn man es sich nicht erklären kann, dann ist es erledigt, ist es vorbei. Man sollte nie so klammern. (Ja.) Nicht so besitzergreifend sein und klammern. (Ja.) Als nähme man jemandem die Luft zum Atmen. (Ja.) Selbst wenn man möchte, dass sich jemand einem anschließt, will der es doch nicht mehr, wenn man Zwang oder Brutalität einsetzt. Es ist, als würde man eine alte Flamme schikanieren. (Ja, Meisterin.) Die Welt ist also einfach verrückt. Auch die Politik ist verrückt. Ich meine, schlechte Politik ist verrückt. (Ja.) Die Menschen in der Ukraine sind unschuldig. Sie haben Russland nichts getan. Darum haben sie es nicht verdient, so behandelt oder so brutal angegriffen zu werden. (Ja, Meisterin, ganz und gar nicht.) Nicht nach dem Urteil des Himmels, nicht nach menschlichen Maßstäben. Nicht einmal nach den Maßstäben von Tier-Personen. (Ja.) Die Menschen schauen oft auf Tier-Personen herab und halten sie für dumm, meinen sie sind dies und jenes, sind wild, aber so etwas tun sie nicht. (Nein, tun sie nicht.) Wenn sie töten, um zu essen, dann nur, weil sie es müssen. (Ja, Meisterin.) Sie sind gezwungen, das zu tun. Aber sie gehen nicht einfach hin und erfinden Ausreden, um wahllos und massenhaft zu töten, so wie die Menschen. Wir Menschen sind die schlimmste Spezies auf dem Planeten, wirklich! (Ja.) Oh, schrecklich! Ich meine einige Menschen. Und es braucht nur ein paar oder eine Handvoll, um Krieg zu führen. (Ja.) Der Rest des russischen Volkes – wenn man es fragt, wenn man ihm eine Chance gibt, seine Meinung zu äußern –, sagt: ,,Nein, nein, kein Krieg! Nein! Uns geht es gut, so wie es ist. Warum sollten wir Krieg führen?“ (Stimmt.) Der Krieg hat ganz gewiss Auswirkungen auf jeden und macht die Dinge schwierig für sie, für das Land des Angreifers, aber auch für das Land, das angegriffen wird. (Ja, genau.) Nun ja. Der Himmel weiß, dass wir unser Bestes tun, um das zu minimieren. Aber das Karma der Menschen ist so schwer, so schwer. (Ja, Meisterin.) Wollt ihr noch etwas fragen? (Meisterin, Du hast erwähnt, dass die internationale Gemeinschaft im Bann der Teufel ist. Ich frage mich, wie können wir den Bann brechen? Können wir dafür beten, dass der Bann gebrochen wird?) Du willst ihn brechen? Es ist die Menschheit, die diesen Bann erzwungen hat. Aufgrund ihrer gewalttätigen Lebensweise. Es ist nicht Putin allein, der dies alles bewirken kann. Ich habe es euch doch schon oft gesagt. (Ja, Meisterin.) Deshalb sitzen sie an der Spitze, all diese Teufel, die Millionen von Menschen kontrollieren. Denn die Menschheit erschafft ihnen diese Möglichkeit. (Ja, Meisterin.) Wie kann man den Bann brechen? Ihr wisst doch wie. Lebt vegan! (Ja, Meisterin.) Macht Frieden! Tut Gutes! Host: Wir danken unserer barmherzigen Meisterin zutiefst für ihre aufschlussreichen Worte, und beten, dass alle Beteiligten an der Macht sofort Maßnahmen ergreifen, um die edlen Bewohner der Ukraine und ihr kostbares Land zu schützen, im Namen der Menschlichkeit. Möge der Himmel Erbarmen haben und uns hin zum Frieden führen, denn jede Stunde zählt. Wir wünschen der geliebten Meisterin stets gute Gesundheit, unter dem ständigen Schutz aller göttlichen Gottses. Um mehr darüber zu erfahren, warum die Welt aktiv an der Seite der Ukraine stehen muss, schalten Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt ein zur vollständigen Übertragung dieser Konferenz in Zwischen Meisterin und Schülern. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in-Nachrichten: Die nötigen Zutaten zur Erweckung eurer inneren Gotteskraft Das Leben anderer wertschätzen, indem wir Frieden machen Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur dramatischen Lage in der Ukraine Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen Zwischen Meisterin und Schülern Die mutige Arbeit der Höchsten Meisterin Ching Hai für die Welt Die Menschen brauchen ehrliche, starke und weise Führer Frauen müssen geschützt und respektiert werden Ein Präsident sollte das Leben seines Volkes schützen Rache führt niemals zu Frieden Der wahre Dschihad „Echtes Mitgefühl und sittliche Normen sind die wahre Lösung,
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2022-03-07   11786 Views
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2022-03-07

Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen

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Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen

Host: Am Mittwoch, dem 2. März, rief unsere über alles geliebte Höchste Meisterin Ching Hai die Mitglieder des Supreme Master Television-Teams an, um sich nach ihrem Wohlergehen zu erkundigen. Sie sprach auch über ihre Besorgnis und Traurigkeit wegen der Krise in der Ukraine und beantwortete Fragen des Teams zu diesem Thema. (Vor kurzem hat der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyy offiziell einen Antrag für die EU-Mitgliedschaft unterzeichnet, und er sagte in einer Rede per Videolink vor dem EU-Parlament: „Beweist, dass ihr zu uns steht. Beweist, dass ihr uns nicht im Stich lasst.“ Meisterin, warum hat die EU die Ukraine nicht sofort in die Europäische Union aufgenommen?) Da fragst du die Falsche. Wenn ich es wäre, würde ich sofort zustimmen, (Oh! Ja.) weil das eine brisante Lage ist. Die Ukraine braucht Unterstützung, zumindest psychisch. (Das stimmt, Meisterin.) (Ja, Meisterin.) Damit sie einfach jemanden hat. (Ja.) Dafür hat man doch Nachbarn. […] Sie sorgen sich darum, dass Russland ihnen kein billiges Öl oder Gas liefert, wenn sie zu weit gehen oder zu hart eingreifen. Ganz Europa ist vom russischen Gas abhängig. (Oh, richtig.) Und Amerika auch. Verrückt. Könnt ihr euch das vorstellen? Ich weiß nicht, ob irgendetwas wichtiger sein kann, denn hier wird doch gerade das eigene Zuhause abgebrannt. (Ja.) […] Ich weiß nicht, ob die Europäer so etwas haben oder nicht, aber Amerika kann Europa auch versorgen, wenn es mit seinem Projekt vorankommt. (Genau.) Aber Biden hat dieses Projekt gleich am ersten Tag seiner Amtszeit gestrichen. Das wisst ihr. (Ja.) Auf der Stelle haben mehr als 10.000 Menschen einfach durch einen Federstrich von ihm ihren Job verloren. Einfach so, ohne auch nur zu sagen: „Gut, wir geben euch eine Weile Zeit, um andere Jobs zu suchen oder so etwas.“ (Genau, Meisterin. Ja, Meisterin.) Ich kenne diesen Kerl nicht. All dieses Ego, […] Ego stürzt die Welt ins Chaos. […] Es kümmert sie nicht, ob jemand direkt vor ihnen stirbt oder lebt. Weil es ihnen selbst gut geht, sie haben es zu gut. (Ja, das stimmt.) Sie führen ein zu gutes Leben, zu angenehm. […] Ich denke, das ist ein Hauptgrund. (Ja, Meisterin.) Die Menschen in der physischen Welt sorgen sich mehr um das Physische als um etwas anderes. (Ja, das stimmt.) Der eigene Zahnschmerz ist wichtiger als wenn draußen vor der eigenen Tür jemand stirbt oder der Schmerz im OP. (Ja, Meisterin.) Die Menschen dieser Welt – die meisten sind egoistisch, gleichgültig, gefühllos. Die Liebe ist mager, sehr mager. Die Liebesqualität ist sehr dünn. (Ja, Meisterin.) Sie sind einfach zu engstirnig. Zu kurzsichtig. (Ja.) Es ist so leicht, etwas einfach aus Russland zu beziehen, anstatt es selbst zu machen. (Richtig, Meisterin.) Aber im Leben geht es nicht immer um Bequemlichkeit. Und wenn es einem immer um Bequemlichkeit geht, erlebt man eines Tages vielleicht den Schock, dass das Leben nicht mehr bequem ist. (Ja, das ist wahr.) (Ja, Meisterin.) Es wird ja jeden Tag Fleisch gegessen, und jetzt haben wir eine Pandemie. Es gibt immer dies und das und eine Pandemie und alle möglichen Infektionen. Und dann bricht auch noch ein Krieg aus. Es ist nicht nur das. (Ja.) Es ist aber lästig, das Gesetz zu ändern, Fleisch für überkommen zu erklären und den Veganismus zur Norm zu machen, (Ja, Meisterin.) damit alle überleben können. Es ist eine Frage des Überlebens. Da geht es nicht nur um Gewohnheit. Es ist ernst. (Ja.) Es ist kein Spiel, aber das begreifen die Leute einfach nicht. Sie können sich nicht ändern, wegen der Gewohnheiten, weil es so praktisch ist. (Ja, Meisterin.) Warum die mächtige Fleisch- industrie erzürnen, (Ja.) und warum den Geschmack im Mund ändern? Für sie ist das Leben in Ordnung. (Ja, Meisterin.) Für jeden ist das Leben Laissez-faire. (Ja.) Sie wollen nichts Neues anfangen, auch wenn es um Leben und Tod geht. Die Europäer sind genauso. Sie sind alle aufgestanden. Ich habe im Fernsehen den Bericht über die leidenschaftliche Rede von Präsident Zelenskyy gesehen, (Ja.) und die hat sie sehr beeindruckt, es gab dafür stehenden Applaus. (Ja, das stimmt.) Und der Übersetzer war höchst emotional, (Ach!) weil der Präsident so gut gesprochen hat, es so aus dem Herzen kam. (Das stimmt, Meisterin.) Und er machte ein Foto während seiner Rede. Damit die Menschen sich vorstellen können, was für ein Leid sein Volk durchmachen muss. (Ja.) Sogar mir ist zum Weinen zumute, wenn ich daran denke. Ich habe seine Rede aber nicht gelesen. Ich denke mir … das muss man nicht. Man kann es in den Nachrichten sehen. Die Menschen leiden so sehr, so viele Kinder und Familien sind getrennt. Die Männer bleiben zurück, um das Land zu schützen; schicken Frauen und Kinder weg, und die wollen nicht gehen, müssen aber. Und manche gehen einfach und sterben, opfern sich für ihr Volk. (Ja, Meisterin.) Und das müsste nicht sein. (Nein, hätte es nicht.) Das müsste nicht sein. (Nein.) Wir leiden doch schon genug. (Das stimmt, Meisterin.) Mein Gott! Und schaffen noch mehr Probleme, mehr Blutvergießen, mehr Kummer. Warum? Nur um das Ego zu nähren. Und dann nährt die Egos nämlich das Feuer in der Hölle. Das wissen sie aber nicht. (Ja.) Es geht nicht nur darum, dass sie in diesem Leben leiden. Nach ihrem Tod werden sie noch unendlich viel mehr leiden, und es ist niemand da, um ihnen zu helfen. Darum geht es. Zu dieser Zeit ist keiner für einen da. Ihre Armee ist nicht da. Ihr Berater ist nicht da, weder ihre Schmeichler noch ihre Frau und ihr Kind sind da. Niemand. Ihr Priester, ihre Leute aus der Kirche, niemand ist für sie da. Sie leiden einfach endlos. Mein Gott! Das ist schrecklich, entsetzlich. Ich wünschte, das wüssten alle und würden den Wahnsinn stoppen. (Ja, Meisterin.) Nicht nur wegen der Menschen in dieser Welt, sondern ihretwegen, um Gottes Willen! Bitte, bitte, Gott, lass sie es erkennen. Aber das Problem ist, dass unsere Welt eine so große Blutschuld hat. Darum passieren Dinge, die keiner kontrollieren kann. Es sind diese fanatischen Dämonen. Mir war nicht klar, dass auch Putin einer von ihnen ist. Ich habe es nicht bemerkt, (Oje!) wegen all der Dinge, die er getan hat, und er sah gut aus, (Ja, Meisterin.) liebt wohl Tiere und alles. (Ja.) Es kommt noch etwas dazu. Ich sage es nur ungern, aber vielleicht sind sie ein bisschen schwach. Sie waren so lange nicht im Krieg. (Genau.) Und jetzt wollen sie „sich zurücklehnen und entspannen“ und nicht aufs Schlachtfeld gehen oder daran beteiligt sein. (Ja, Meisterin.) Indem sie zum Beispiel Leute in den Tod schicken und so. Sie wollen nicht, dass die Bürger noch mehr leiden. Es gab so viele Kriege in Europa. (Ja, Meisterin.) Und erst vor etwa 20 Jahren gab es in Europa einen Krieg, der beinahe zu einem größeren Szenario ausgeartet wäre. (Ja, Meisterin.) Erinnert ihr euch an Jugoslawien? Milošević. (Ich glaube, er war der serbische Staatsführer.) Und dann brach in Serbien und Bosnien beinahe ein Weltkrieg aus. […] Es ist nur eine lahme Ausrede. Es heißt: „Oh, so ist der Prozess.“ Der EU beizutreten ist ein langer, langer Prozess, der manchmal Jahre dauert. Oh Gott! (Ja.) Das ist normal, ja, wenn man Zeit hat. (Das stimmt.) Es ist das Protokoll. Im Moment gibt es aber schon Tote vor der eigenen Tür. (Ja, Meisterin.) (Ja. Die Situation ist anders. Sie ist brisant.) Und wenn sie nicht zusammenhalten, sich gegenseitig helfen, wie Nachbarn es tun sollten, dann steht ihnen vielleicht ein Krieg ins Haus. (Genau.) Die Ukraine grenzt an Europa. (Das stimmt. Ja, genau. Sehr nahe.) Deshalb nahm Putin sich die Krim, damit er schon eine Verbindung zu Europa hat. Und jetzt ist er überall in der Ukraine. Wenn er die Ukraine übernimmt, wird er sich ein Nachbarland nach dem anderen einverleiben. (Oh Gott!) Und ich weiß nicht, ob die Europäer oder die NATO dann überhaupt stark genug sind, das Blatt wieder zu wenden, ohne so viel Blutvergießen (Ja, Meisterin.) und Schaden und Zerstörung wie in einem Weltkrieg. (Du meine Güte!) Und dann gibt es jede Menge Migranten und all das. Und bei all dem lässt sie die Pandemie ja auch nicht in Ruhe. Wie sollen sie dann bei so viel Migration Schutzmaßnahmen treffen? (Stimmt, Meisterin.) Wie sollen sie das bei solchen Menschenansammlungen überall im Griff haben? (Richtig. Das stimmt.) Und diese Krankheit wird sich überall verbreiten, unkontrollierbar. (Richtig. Meine Güte!) Stellt euch bloß vor, wie soll das denn gehen, dass alle genug Masken haben, um sich zu schützen, und Medikamente und der Abstand. (Das geht nicht.) Nein! (Das stimmt, Meisterin.) Jede Versammlung ist ein Risiko, ein großes Risiko. (Ja, genau.) Und auch wenn sie ihr Zuhause verlassen haben, dann sterben sie an Omikron oder sonst etwas, (Ja.) weil es nicht genug Medikamente und Einrichtungen und Krankenhäuser gibt. (Ja, Meisterin.) Und Ärzte und Infrastruktur, um mit einem solch großen Ansturm von Menschen fertigzuwerden. (Ja, Meisterin.) Hauptsächlich sind es Kinder, ältere Leute und Frauen, die in einer solchen Situation besonders gefährdet sind. Und in Europa ist noch Winter. Es ist kalt. (Ja, Meisterin.) Wie können sie all das ertragen? Wie bekommen sie das schnell genug in den Griff? (Ja, Meisterin.) (Das stimmt, Meisterin.) […] Sie haben in Weißrussland zwar geredet, aber ich glaube, Russland will die Ukrainer und die Welt nur ablenken, es soll bei Gerede bleiben. Denn Putins Forderungen und seinen ganzen Bedingungen können die Menschen unmöglich zustimmen. (Ja, Meisterin.) Und die Europäische Union macht es sich wohl zu bequem inmitten der Pandemie und allem, aber sie wollen es sich mit Russland nicht verscherzen, obwohl es ja schon wesentliche Verbesserungen gibt. Das muss ich anerkennen. Sogar von Schweden, das normalerweise ja neutral ist. Es will in keinerlei Kampfhandlungen verwickelt werden. (Ja, Meisterin.) Und sogar Deutschland sagte, es würde niemals irgendwelche Waffen in Kriegsgebiete schicken. (Ja, Meisterin.) Das ist die dortige Politik, und sie haben damit gebrochen, um etwas in die Ukraine zu schicken. (Ja, Meisterin.) Und sogar die Schweiz hat etwas getan, um zu helfen. (Ach!) Und auch Amerika sollte etwas schicken, aber ich weiß nicht, wie es dorthin gelangen soll, wie es überhaupt ins Land gebracht werden kann, auf dem Landweg. Der Luftraum ist nämlich schon geschlossen, (Oh ja. Ja, Meisterin.) […] darum kann es auf dem Luftweg nichts in die Ukraine bringen. (Ja, Meisterin.) Und auf den Straßen sind überall Russen. […] Wenn Putin sagt, dass die Ukrainer sein Volk schikanieren, eine ethnische Säuberung vornehmen, warum gibt es dann die zwei abtrünnigen Regionen noch, die er doch beschützen will – (Ja. Das stimmt.) damit seine Armee zu deren Schutz einmarschieren kann. (Ja, Meisterin.) Wenn die Regierung sie nämlich loswerden wollte, hätte sie stärker durchgegriffen. Ich meine die ukrainische Regierung. Ich denke, die Regierung wollte doch nicht ihre eigenen Leute umbringen, (Richtig.) selbst wenn sie russischer Herkunft sind. (Ja.) Sie lebten aber schon im Land. Sie sind Bürger der Ukraine. (Ja, Meisterin.) President Zelenskyy versprach vor seiner Wahl, Frieden ins Land zu bringen, und meinte damit die Rebellen, die Separatisten. Aber es ist noch nicht geschehen. Das heißt, sie wollten sich nur Zeit nehmen. (Ja, Meisterin.) Sie wollten verhandeln. Sie wollten diese beiden Regionen nicht wirklich unterdrücken. (Genau, Meisterin. Das stimmt.) Sonst wäre es doch nicht so schwierig gewesen, bei nur zwei kleinen Gebieten. Ja? (Ja. Richtig.) Es wäre für die Regierung nicht schwer gewesen, sie zu unterdrücken, sie irgendwie loszuwerden. (Ja, Meisterin.) Denn wenn sie jetzt gegen das mächtige Russland kämpfen können, wären sie mit diesen beiden kleinen abtrünnigen Regionen (Genau. Das ist wahr.) in ihrem Land schon fertiggeworden. (Das stimmt.) Erscheint euch das logisch? (Ja, sehr logisch, Meisterin.) Die Menschen sind nicht dumm. Sie wissen Bescheid. Sie sehen das. Es gab keine Ausrede, um einzu- marschieren und zwischen ihren eigenen Brüdern und Schwestern alles noch schlimmer zu machen. Hätte er wirklich sein Volk schützen wollen, hätte er einen Dialog eröffnen sollen, beide Seiten zu einem Gespräch veranlassen sollen oder so. Hätte Rat geben, Unterstützung anbieten können, damit beide aufatmen, in Frieden miteinander leben könnten. Nein! Er wollte einfach eindringen und Kinder und Frauen töten; es spielte keine Rolle. Putin waren die alle egal, weil er einer der fanatischen Dämonen ist. Das merkt man. Jetzt merkt man es. (Ja, jetzt merken wir es. Ja, Meisterin.) Früher habe ich es auch nicht gemerkt. Ich gehe nicht herum und überprüfe alle. […] Und jetzt findet wegen der Pandemie eine Art Weltuntergang statt. Darum stehen auch die fanatischen Dämonen hinter allen, die zu ihren Leuten, ihrem Team gehören. (Ja, Meisterin.) Sie rennen rauf und runter, rein und raus, nach Westen, Osten, Norden, Süden, um verschiedene hohe Tiere wie P Francis, wie Biden, (Ja, Meisterin.) Pelosi oder Putin zu unterstützen. Oh Gott! Nicht alle in der russischen Regierung oder im Volk sind fanatische Dämonen, nicht alle, die mit Putin arbeiten oder Putin unterstützen, sind fanatische Dämonen. Ihnen wurde nur zu lange gut beigebracht, ihm zu gehorchen. (Richtig, Meisterin.) Wenn man nämlich nicht gehorcht, landet man schon im Gefängnis, oder wird vergiftet oder (Ja.) ermordet. [...] Aber trotzdem muss sich früher oder später jede Gruppe der Verbündeten um sich selbst kümmern, denn der Lauf der Welt ist unvorhersehbar. (Ja, richtig. Das stimmt, Meisterin.) Die Menschen sind unvorhersehbar. Manchmal stirbt jemand, und wenn der Körper noch da und in Ordnung ist, übernehmen manche Dämonen so einen Körper, damit er wieder auflebt und dann weiterarbeitet (Oh, mein Güte!) wie ein lebender Mensch. (Oh Gott! Oh, krass!) Und es ist noch schlimmer, weil sie dann einen Körper haben, wie Putin zum Beispiel. (Ach!) Oder Biden. Sie haben menschliche Körper. Da können sie effektiver arbeiten. Wie z.B. auch P Franziskus. Sie sind in mächtigen Positionen. Sie können alles machen. (Oh, genau. Ja.) Niemand kann sie aufhalten. […] Sonst noch Fragen? (Ja, Meisterin. Der französische Finanzminister, Bruno Le Maire, sagte, der Westen werde einen „wirtschaft- lichen und finanziellen Krieg gegen Russland“ führen, und wir werden „den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft verursachen“. Und als Antwort darauf drohte Dmitri Medwedew, Russlands ehemaliger Präsident und Premierminister, jetzt stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrates, Frankreich mit einem echten Krieg. Wird das denn passieren, Meisterin?) Kann sein. (Ooh!) Putin und seine Bande würden alles tun; selbst wenn sie vielleicht verlieren, werden sie es versuchen. (Oh Gott!) Sie fürchten nichts. (Ja.) Jetzt, wo sie schon angefangen haben, können sie einfach weiter vorrücken. Das wollten sie. Tatsächlich ist im Internet versehentlich ein Geheimnis durchgesickert. Sein Unterstützer, Präsident Lukashenko, (Ja, Meisterin.) deutete auf die Karte der Ukraine, wie auf eine Invasion, aber da war auch ein roter Pfeil oder etwas, das auf Moldawien hinwies. (Ja, Meisterin.) (Oh!) Er deutete quasi an, dass das der nächste Schritt sein wird. (Genau.) (Warum Moldawien, Meisterin?) Weil es neben der Ukraine liegt. Es ist kleiner. Dort gibt es kaum ein Verteidigungssystem. Und ist die Ukraine erst übernommen, ist es mit Moldawien dann ganz einfach. (Ja, das stimmt.) Und danach macht er dann immer so weiter. Sein Ehrgeiz ist so riesig, so wild, so bösartig und brutal. Denen ist es egal, wer stirbt und wer nicht. Sie wollen sich nur einen Namen machen, selbst auf negative Weise. (Ja, Meisterin.) Diese Leute sind nur auf Aufmerksamkeit aus. (Ja, Meisterin.) Und nach Putins Impfung und seiner darauffolgenden Isolation bewundert ihn auch niemand mehr. Darum musste er irgendwie Aufmerksamkeit erlangen, auch auf brutale Weise, weil er dadurch nicht hinausgehen und mit Menschen sprechen und sich von ihnen anstecken lassen muss. Er kann seine Leute schicken, die losziehen und es für ihn erledigen. (Oh ja.) Die Soldaten. (Ja, Meisterin.) Aber ich bin froh, dass viele Russen sich einfach ergeben haben. Sie wollten nicht kämpfen. (Ja.) Eine ganze Einheit hat sich ergeben. (Ach!) (Gut für sie.) Sehr gut für sie. Ich sagte euch doch, nicht alle, bei denen es den Anschein hat, dass sie Putin unterstützen, sind Dämonen. (Ja, Meisterin.) Aber sie müssen trotzdem auf ihn hören. Er ist der Oberbefehlshaber. (Ja, genau. Richtig, Meisterin.) Wenn er im Vorhinein oder während der Schlacht erfährt, dass Soldaten dort sind, die nicht kämpfen, werden sie getötet. (Das stimmt.) Darum nutzen manche Soldaten Ausreden, durchlöchern ihren Benzintank, damit sich das Fahrzeug nicht bewegt, weil sie nicht kämpfen wollen. (Richtig, Meisterin.) Und irgendwo sah ich den Brief eines russischen Soldaten, der seiner Mutter schrieb, bevor er starb. Er sagte, Mama, das ist so traurig. Das heißt, er wollte diesen ganzen Krieg nicht. Versteht ihr? (Ja, Meisterin.) Ich meine, um den Krieg zu gewinnen, muss die Moral unter den Soldaten sehr gut sein, stimmt‘s? (Ja, Meisterin.) Und es muss ihnen klar sein, dass sie für eine gute Sache kämpfen. (Ja. Ja, das stimmt, Meisterin.) [...] Und gerade jetzt ziehen 16.000 Menschen aus verschiedenen Ländern freiwillig in die Ukraine - ohne Bezahlung - (Wow!) um zu kämpfen. (Stimmt.) Denn das ist wirklich widerlich. (Ja.) Es ist wirklich schikanös und wirklich brutal. Es ist wirklich dämonisch. Versteht ihr mich? (Ja, Meisterin. So ist es.) Es ist nicht so, dass zwei Länder miteinander kämpfen. (Nein.) Nein! Es ist ein Land, das kommt und in das schwächere (Ja, es ist einseitig.) Land einmarschieren will. (Ja, Meisterin.) Und die vielen Nachbarn rundherum, auf der ganzen Welt, die großen Regierungen, die hohen Tiere, haben am Anfang nichts getan. Jetzt tun sie langsam etwas, (Ja, Meisterin.) weil sie wahrscheinlich endlich erkennen, dass das hier wirklich ein Fall von dämonischer Besessenheit ist. Besessenheit – ein dämonischer Krieg ist nicht real. (Nein, Meisterin.) Es ist kein echter Krieg. Es ist kein fairer Kampf. (Ja.) Es ist wirklich brutal. Sie dringen ein und töten einfach mal so Frauen und Kinder und alle anderen. Natürlich, wenn Sie weiter Gebäude bombardieren, sterben ja Menschen. (Ja, Meisterin.) Es wird nicht nur Militärgebiet bombardiert, sondern jedes Gebiet, überall. Die Häuser, die Gebäude der Menschen (Ja.) usw. Kindergartenkinder und sogar Krankenhäuser. [...] Dadurch werden die Leute innerlich dazu gedrängt, helfen zu wollen. (Ja, Meisterin.) Sogar ich empfinde es so. Natürlich werde ich es nicht tun. Das weiß ich. Ja. (Ja, Meisterin.) Aber man kommt doch nicht umhin, mitzufühlen, (Ja, Meisterin.) hinaus- gehen und die Schwachen, die Unschuldigen beschützen zu wollen. Ich meine, sie sind doch unschuldig. Sie haben Russland nichts getan. (Stimmt, Meisterin.) Viele Länder haben mit dem kommunistischen System gebrochen, nicht nur die Ukraine. Sie können die Ukraine nicht als ihr eigenes Land beanspruchen. Das ist lächerlich. (Ja, Meisterin.) [...] Aber wie ich euch schon sagte, jeder aggressive Diktator oder gierige kriegerische Eindringling – der in euer Land einmarschieren will, behauptet irgendetwas. (Genau, Meisterin.) [...] Und so hat Putin es jetzt auch angefangen. Er will die Länder anderer Völker kolonialisieren. Er tötet andere Menschen, Kinder, Unschuldige. Ohne Unterschied. (Ja, Meisterin.) Denn bei einem Bombenangriff weiß die Bombe nicht, was sie da trifft. (Ja, das stimmt.) Man kann der Bombe nicht sagen: „Okay, bombardiere keine Kinder! Bombardiere keine Frauen!“ Oder? (Nein, Meisterin. Sie unterscheidet nicht.) Darum geht es. Sie wissen das alles. Es ist ihnen nur völlig egal. Es ist ihnen völlig egal. Weil sie Dämonen sind. (Ja, Meisterin.) Leider können das die Menschen des Landes nicht sehen. Nur manche können es sehen. Aber erstens trauen sie sich nicht, etwas zu sagen. Und selbst wenn sie es sagten, würde ihnen niemand glauben. Denn Putin hat sich bereits so gut etabliert. (Ja, Meisterin.) Fast wie ein Held für das Land. [...] Medwedew. Ich war von diesem Typen auch überrascht. Ich dachte, er sei ein Guter. (Ja, Meisterin.) Besser als Putin. (Ja, Meisterin.) Nicht so diktatorisch, nicht so brutal. Aber jetzt hat er sein wahres Gesicht gezeigt – er ist genauso. (Richtig, Meisterin.) Er bedroht weiterhin auch die ganze Welt, nicht nur Frankreich. (Ja. Ja, Meisterin.) Er sagt, bzw. Putin sagt, beide sagen, sollte ein Land sich in ihre Invasion einmischen, wäre es Konsequenzen ausgesetzt, wie es sie noch nie zuvor gesehen hat. (Ja, Meisterin.) Das bedeutet sehr, sehr brutal; einen absolut endgültigen, verheerenden Weltkrieg. (Ja.) (Sie haben die Alarmstufe für die nukleare Abschreckung erhöht.) Ja. Ich habe es gesehen. Ich habe es gesehen. Und deshalb haben einige Länder auch Angst, aus diesem Grund. (Ja.) Deshalb zögern sie auch, die Ukraine aufzunehmen. Ich würde sie einfach aufnehmen, denn wenn nicht, rückt Russland trotzdem sowieso (Stimmt, Meisterin.) bald in euer Land vor. Und hat es erst einmal die Ukraine, bietet Europa sich als Nächstes an. (Ja, Meisterin.) Direkt nebenan. (Das ist wahr. Ja, ja, Meisterin.) Die Ukraine fungiert wie eine Grenze. (Ja, Meisterin.) Jetzt kämpfen sie also für ihr Land, aber in gewisser Weise auch für Europa. (Stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin.) Und ein echter Nachbar hilft seinem Nachbarn, wenn der verletzt oder in Not ist, egal, was passiert. (Ja.) In dem Moment kann man nicht sagen: „Oh, ich habe ein Baby, ich habe Kinder. Du darfst nicht in mein Haus kommen, auch wenn du verwundet bist.“ (Ja, Meisterin.) Ein guter Nachbar öffnet die Tür, wenn der nebenan ihn braucht. (Das ist wahr. Ja, Meisterin.) Ein Freund in der Not ist in der Tat ein Freund. Sie sind auch Freunde, sie sind alle Europäer. (Ja. Ja, Meisterin.) Auch wenn sie noch nicht beigetreten sind. Denn um der Europäischen Union beizutreten, machen sie so einen Wirbel, deshalb konnte die Ukraine es vielleicht noch nicht. (Ja, Meisterin.) Es müssen viele Dinge gemeldet (Ja, Meisterin.) und alles offengelegt werden. Sie müssen alles öffnen, um der Europäischen Union beizutreten. (Ja, Meisterin.) Sie müssen auch Geld haben – (Ja.) viel, viel, viel. (Ja, Meisterin.) [...] Aber das ist eine dramatische Situation. Sie erfordert dramatische Maßnahmen. (Genau, Meisterin.) Zumindest sollte man Solidarität zeigen. Er hat nur darum gebeten, dass sein Land der Europäischen Union beitritt. Er hat nicht um Geld gebeten oder Leistungen oder so. (Ja, das stimmt.) Als die Briten den Brexit wollten, wurde immerzu diskutiert und gekämpft. Das gefiel der EU nicht. Es wurde immer wieder verzögert, Großbritannien sollte sogar zurück in die Europäische Union. Und jetzt meldet sich jemand freiwillig, ein gutes und sauberes Land, und sie lassen es nicht rein. Warum ist das so? Ist die Ukraine vielleicht ärmer als England, ist das der Grund? (Vielleicht, ja.) Nicht so mächtig, (Ja, genau.) ein ruhiges, friedliches Land. (Ja, Meisterin.) Das ist doch nicht fair, oder? Das ist keine (Nein.) echte Union, nicht wahr? (Nein, Meisterin, ist es nicht.) So wie ich es sehe, ist es keine. (Das stimmt, Meisterin. Eine Union sollte den Zweck haben, denen in Not wirklich zu helfen.) (Das sollte der Zweck einer Union sein.) Und selbst, wenn sie der Union noch nicht beigetreten sind, so sind sie doch Nachbarn. (Ja, stimmt, Meisterin.) Außerdem werden auch sie bald an der Reihe sein, wenn die Ukraine nicht dabei ist, (Das ist wahr.) weil Putin und seine Banden jetzt sehr, sehr darauf aus sind. (Ja.) Sie wollen jetzt nicht zurückstecken. Es sei denn, der Himmel ist gnädig und greift ein, sonst wird der Krieg weitergehen. (Oh!) Sie haben Atomwaffen. (Ja.) Wovor haben sie Angst? (Ja, Meisterin.) Sie fürchten sich voreinander; Das ist das Problem. Viele Länder haben Atomwaffen, also haben jetzt alle Angst voreinander. Das ist auch gut. Aber wenn es einem irgendwann egal ist, weil er weiß, dass der Gegner Angst vor Atomwaffen hat, dann wird er sie benutzen. (Ja.) Er spürt, dass Europa schwach ist. Gerade jetzt. Schon durch den Brexit gebrochen. (Ja. Ja, Meisterin.) Und die Ukraine ist ein ganz normales kleines und friedliches Land. Und sie haben schon einen wichtigen Teil aus der Ukraine herausgebissen, ganz geschluckt. Und dann haben sie bereits zwei weitere Regionen aufgewiegelt, um die Ukraine zu schwächen. Jetzt hat er also das Gefühl, er kann alles tun. Er kann die Ukraine erobern und dann das nächste Land. Er denkt bereits an Moldawien. (Ja, Meisterin. Richtig.) [...] Und dann nach Moldawien, das könnt ihr euch ausmalen. (Ja, Meisterin.) Wenn die Europäer so schwach und so abhängig sind oder Angst haben, dass sie kein Gas bekommen, dann gibt es sehr viele Schwachstellen. Es ist so einfach, wenn Löcher in der Wand sind, selbst kleine Löcher, dann kommen die Ameisen rein, kommen die anderen Insekten rein, Moskitos kommen herein und stechen einen. (Ja, Meisterin.) Früher oder später stirbt man dann an einer Krankheit. Die Europäische Union will auch Frieden. Sie will nur Frieden. Sie will keinen Krieg. (Stimmt, Meisterin.) Aus diesem Grund zögert sie auch. Sie wollen dort nicht in weiteres Blutvergießen verwickelt sein, (Nein.) und es noch verschlimmern. Sie dachten vielleicht, wenn sie nicht reagieren, dann würde es irgendwie nachlassen. (Ja, Meisterin.) Am Anfang glaubten sie nicht, dass Putin so etwas überhaupt tun würde. (Stimmt, Meisterin. Ja.) Und das ist auch der Grund. Alle sind zu langsam, bis es zu spät ist; irgendwie zu spät. Denn wenn sie alle dort sitzen und zusehen, wie die Ukrainer schikaniert werden und alleine sterben, dann ist das wirklich ungeheuerlich. (Ja, Meisterin, das stimmt.) Ich glaube nicht, dass Gott oder der Himmel ihnen das verzeiht. Ich meine, ihr seid in der Welt; man muss sich entsprechend verhalten. (Ja, Meisterin.) Wenn der Nachbar Schwierigkeiten hat und ein paar Schläger kommen und ihn verprügeln, muss man auf jede erdenkliche Weise helfen, (Ja, Meisterin.), um sie zu stoppen. (Das stimmt. Ja.) Man kann nicht einfach sagen: „Oh, ich kämpfe nicht gerne. Ich habe noch nie gern gekämpft“, und den Nachbarn einfach unter Qualen sterben lassen. (Nein.) Und man weiß es ja nicht, vielleicht kommt der Tyrann zu einem nach Hause. (Richtig, Meisterin. Das ist wahr, ja.) Wenn er gewonnen hat, fühlt er sich mächtig, und dann kommt er in dein Haus und verprügelt dich aus irgendeinem Grund - vielleicht wegen Geld, Land, irgendetwas; Schmuck. [...] Deshalb sollten alle Nachbarn zusammenkommen und diesem einsamen Nachbarn helfen, diese Tyrannen und Räuber (Ja, Meisterin.) hinauszuwerfen. Die Mörder und Tyrannen. So sollten sich die Menschen verhalten. (Stimmt, Meisterin.) Das gilt auch für die Ukraine. Dieses Mal ist es wirklich eine gute Sache, für die es zu kämpfen, bei der es zu helfen gilt. (Ja, Meisterin.) Ich meine nicht, dass sie kämpfen müssen, Menschen töten usw., aber sie könnten ihre Präsenz, ihre Stärke und ihre Waffen einsetzen, um die Russen zu vertreiben. (Ja, Meisterin.) Wenn zu viele Länder zusammen- kommen, glaube ich nicht, dass Russland den Mut hat weiterzukämpfen, mit der ganzen Welt zu kämpfen; wenn die ganze Welt dazukommt. (Ja. Stimmt, Meisterin.) Sogar jetzt. (Ja, Meisterin.) Allein, dass sie die Ukraine im Stich gelassen haben, sie einsam sterben lassen, ist schrecklich für ihr Gewissen. (Ja, Meisterin.) Dabei haben sie Waffen, sie haben Macht, sie haben Armeen – sie alle haben das. Wenn sie sich zusammentun, wäre das eine ungeheuer mächtige Kraft. (Das wäre es, Meisterin.) Ich glaube, Russland zieht dann ab, sogar jetzt. Sogar jetzt, auch wenn es bereits begonnen hat, kann es das immer noch. (Ja, Meisterin.) Europa ist nebenan. (Genau.) Es ist so einfach hinüberzugehen und einem Nachbarn in Not zu helfen. Lasst nicht alle Ukrainer oder die Kinder oder Frauen so sterben. Und jetzt müssen sie in andere Länder gehen, im Winter in andere Länder flüchten, nur mit der Kleidung, die sie am Körper tragen, und mit den Kindern; und sie haben keine Milch, kein Essen dabei. Und wenn sie sich auf der Straße anstellen, besteht die Gefahr, dass Russland sie bombardiert, diese Migranten bombardiert. (Ja, Meisterin.) Friedenssicherung, von wegen! Selbst zweijährige Kinder glauben das nicht. (Nein, Meisterin.) Friedenssicherung! Sie stören den Frieden der Menschen. Sie stellen das Leben der Menschen auf den Kopf und töten sie erbarmungslos. (Ja, Meisterin.) Friedenssicherung. Hm! Nur Dämonen können so reden, denn Menschen hätten ja ein gewisses Schamgefühl. Sogar niedrige Menschen, weniger intelligente oder nicht sehr freundliche Menschen würden sich schämen. Sie würden nicht so lügen. (Nein, Meisterin.) Das Gegenteil von dem, was sie tun. (Ja.) Mir war nicht klar, dass Medwedew auch ein Dämon ist. (Ooh!) Das war mir nicht klar. Erst heute, als ich die Nachrichten gelesen habe. [...] Dann habe ich ihn überprüft. Ich habe es überprüft, und beide sind gleich. (Ach, du meine Güte.) Kein Wunder, dass sie sich verstehen. Es könnte passieren. (Ja, Meisterin.) Denn diese Dämonen haben vor nichts Angst. Nur wenn die ganze Welt zusammensteht und Einigkeit zeigt, (Ja, Meisterin.) als Weltunion, dann tritt Russland zurück, zieht sich zurück. (Ja, Meisterin.) (Meisterin, ich denke, wenn die ganze Welt in diesem Sinne zusam- menkäme und Kraft demonstrierte, doch weil beide Typen … Putin ist ja ein fanatischer Dämon, würde er dann nicht möglicherweise mehr Tote wollen? Und gäbe es dann, in dem Fall, nicht noch mehr Gewalt?) Nein, denn seine Leute werden auch nicht kämpfen wollen. (Ja.) Putin kann ohne seine Soldaten nicht kämpfen. (Stimmt.) Seine Soldaten - viele haben schon keine Lust mehr zu kämpfen, weil sie wissen, dass es um nichts Gutes geht. (Ja.) Soldaten sind normal. Sie haben Ideale. Sie haben einen gewissen Edelmut. Sie müssen bis jetzt nur gehorchen. Aber kämpfen und wegen nichts Menschen töten, ohne einen Grund, wie es hier geschieht, das wollen sie nicht. Ich habe auch gelesen, dass die Armee … die meisten sind sehr jung und unausgebildet und unerfahren und so. Es sterben also viele! Bis heute sind bereits 6.000 (Oh, meine Güte.) Soldaten gestorben. Und viele haben kapituliert, einfach weil sie nicht kämpfen wollten. Warum in das Land eines Nachbarn einmarschieren, der nichts verbrochen hat, und ihn einfach erschießen? (Ja, genau.) Ich meine, kein anständiger Mensch würde das tun. (Nein, Meisterin.) Besonders junge Menschen. Sie haben ihre Ideale. (Ja, sie haben ein Gewissen.) Sie sind nicht an diese brutale Mentalität gewöhnt. (Ja, Meisterin.) [...] Erst frieren sie in einem solchen behelfsmäßigen Lager, und jetzt müssen sie in die Schlacht ziehen und einfach so sterben. Aus diesem Grund gewinnen die ukrainischen Soldaten. Weil sie Ideale haben. (Ja, Meisterin.) Sie haben ihre Ziele. Sie kämpfen leidenschaftlich. Denn sie wollen ihr Land, ihr Volk wirklich beschützen. Weil sie wissen, dass es keinen triftigen Grund gibt für diesen Krieg. (Das stimmt, Meisterin.) Putin hat keinen Grund für einen Krieg. Deshalb ist auch die Moral in seiner Armee sehr niedrig. Und die Ukrainer haben vor nichts Angst. (Nein.) Sie denken darüber nach, wie sie Russland abschrecken können. Und es ist ihnen in vielerlei Hinsicht gelungen. Daher kommen auf 6.000 Russen, mehr oder weniger, jetzt vielleicht mehr, die gefallen sind, nur 137 ukrainische Todesopfer. (Wow!) Sie tragen die Kraft des Mutes und ihren Edelmut, ihren Beschützerinstinkt in sich. (Ja, Meisterin.) Und sie sind gut und rechtschaffen und beten jeden Tag. Sie gewinnen also. [...] Wenn man ein Ziel hat, ein edles Ideal, dann kämpft man mit ganzem Herzen. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Und das ist eine Energie, die sogar der Feind spürt. (Ja, Meisterin. Ja, das ist wahr.) Das ist der Grund, warum die Russen endlich begriffen haben, was Putin will, und dass das verrückt und brutal und verrucht, bösartig und gewalttätig ist. Sie hatten also nicht das Gefühl, sie sollten die Ukraine bekämpfen, die ihnen nichts getan hat. [...] Es ist doch so, wenn sich die ganze Welt zusammentut, kann Putin sie nicht alle gleichzeitig töten. (Ja.) Und sie können auch Putins Leute töten. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Putin sollte also Angst vor der Welt haben, nicht andersherum. (Genauso ist es.) Sie sollten so denken, nicht so wie Putin. (Ja. Meisterin.) Selbst wenn sie sterben, dann sterben sie auf beiden Seiten. (Ja.) Es geht nicht nur um die Ukraine oder die Menschen der Welt. Und es kommen viele Menschen zusammen. (Ja, Meisterin.) Mehr als die russische Armee. Die russische Armee hat ungefähr 150.000 Soldaten. (Ja.) Aber stellt euch vor, die ganze Welt tut sich zusammen! Allein die europäischen Länder, die die Ukraine umgeben, und die ganze NATO sind schon eine große Macht. Wenn sie wirklich kämpfen wollen, wenn sie wirklich den Druck spüren, dem die Ukraine allein ausgesetzt ist, die gegen den großen Wolf kämpft. Und die Ukraine kämpft mit ihrer ganzen Kraft. Die anderen sollten sich schämen, dass sie einem so mutigen, recht- schaffenen Land und guten Menschen wie den Ukrainern nicht helfen. (Ja, Meisterin. Genau, Meisterin.) Selbst ich empfinde es als so ungerecht, dass ich, wenn ich es nicht besser wüsste, auch gerne dorthin gegangen wäre, um ihnen auf irgendeine Weise zu helfen. (Ja, Meisterin.) Ich mag keine Tyrannen. (Ja.) Ich mag keine Ungerechtigkeit. Ich mag keine so hässlichen, blutrünstigen Dämonen. (Ja, Meisterin.) Nun gut. (Meisterin, der Präsident der Ukraine sagt voraus, dass Russland die NATO-Mitglieder bedrohen wird, wenn es schließlich die Kontrolle über die Ukraine erlangt hat. Hast Du, Meisterin, etwas zu der Vorhersage Präsident Zelenskyys zu sagen?) Natürlich. Ja, natürlich. Das ist logisch. (Ja, das ist es, Meisterin.) Er zeigt schon auf Moldawien als Nächstes, weil es nach der Ukraine am praktischsten ist; schwach. (Ja, Meisterin.) Wenn die Welt nichts unternimmt, macht er weiter, (Ja, Meisterin.) denn andere NATO-Länder liegen direkt neben der Ukraine. (Ja.) Und wenn er selbst Paris bedrohen kann, was meint ihr, macht er sich dann Sorgen um irgendein anderes kleineres Land? (Nein.) Frankreich! (Ja, Meisterin.) (Ja.) (Frankreich hat sogar Atomwaffen.) Es ist das Frankreich von de Gaulle, nicht das Frankreich von irgendwem. General de Gaulle. (Ja.) Ihr versteht schon, auch wenn er schon tot ist. Aber es ist nicht irgendein Land. (Ja, Meisterin.) Frankreich ist eines der Länder, das alle Juden und alle Gefangenen im Weltkrieg mit Hitler befreit hat. Erinnert ihr euch? (Ja, Meisterin.) Und er wagt es sogar, Frankreich zu bedrohen. Nun, nicht ihn, aber De Gaulles Partner. (Ja, Meisterin.) Frankreich ist auch in der Europäischen Union. (Ja.) Und er wagt es, Frankreich zu drohen. Dann hat er keine Angst, andere Länder zu zerfleischen. (Genau, Meisterin.) [...] In Friedenszeiten käme niemand auf die Idee, einer Union beizutreten. (Nein, Meisterin. Stimmt, Meisterin.) Und jetzt ist Krieg, und die Ukraine braucht Hilfe. Aber die NATO trödelt immer noch herum, und die Europäische Union ziert sich. (Stimmt.) Der Krieg steht schon vor ihrer Tür, (Ja, Meisterin.) und sie zieren sich noch immer, denken an das Protokoll, (Ja.) die Bürokratie. (Ja.) Ich weiß nicht, ob sie sich selbst schützen können, wenn sie nicht so entschlossen sind und nicht stark in ihren geistigen Fähigkeiten. (Ja, stimmt. Ja, Meisterin.) Es kommt auch auf die Einstellung an. (Ja, richtig.) Aus diesem Grund sind die Ukrainer am Gewinnen. Auch wenn sie mit dem mächtigen Russland nicht mithalten können. Sie haben nicht so viele hochentwickelte Kriegswaffen wie Russland. Außerdem ist ihr Land kleiner. Und sie können gewinnen, aufgrund ihrer Einstellung, weil sie entschlossen sind, Ungerechtigkeit und Drangsal zu bekämpfen. (Ja, Meisterin.) Wenn das der Europäischen Union nicht Respekt und Unterstützung abnötigt, dann werden auch die europäischen Länder verlieren. (Ja, Meisterin.) Oder sie haben Angst, weil Putin Gas und Öl hat. Angst vor diesem, Angst vor jenem. Dann wird Putin weitermachen. (Ja.) Denn wenn man Angst hat, spüren die Leute das. (Ja, das stimmt.) Putin ist ja nicht gerade ein Neuling in Sachen Krieg. (Stimmt.) Er war auch beim KGB. (Ja, Meisterin.) Und er weiß vieles, und er ist ein Kommunist. (Ja, Meisterin.) Die Kommunisten glauben an nichts; an Gott oder sonst etwas. [...] Wie sollte man Putin also dazu veranlassen, (Richtig, Meisterin.) ein besserer Mensch zu werden. Auch wenn er kein Dämon ist, was könnte man ihm deiner Meinung nach entgegenhalten? (Ja, Meisterin.) Deshalb sind sie so brutal. (Ja.) Sie haben keinen Glauben, ganz abgesehen davon, ob Putin ein Dämon ist oder nicht. Solche Leute haben nichts, woran sie sich halten (Das stimmt.) können. Und jetzt sind sie leer, ohne jede Liebe, ohne einen Glauben, sind vollständig leer und sitzen an der Spitze Russlands. (Ja.) Er fühlt sich also mächtig. Und alle um ihn herum schmeicheln ihm, hören ihm zu, loben ihn; wenn nicht, dann droht Gefängnis oder Gift. (Ja, Meisterin.) Laut Nachrichten ist das allgemein bekannt. (Ja.) Wie kommt es, dass niemand sonst auf diese Weise vergiftet oder getötet wird? Nur diese Leute, die vor ihm geflohen oder gegen ihn sind. (Ja, Meisterin.) Das ist doch kein Zufall, oder? (Nein, Meisterin. Ist es nicht) [...] (Noch eine Frage, Meisterin. Hätte der Krieg in der Ukraine verhindert werden können?) Es wäre möglich gewesen! Wohl schon. Indem man es genau wie Putin gemacht hätte. Mit einer Armee an der Grenze zur Ukraine, (Oh, ja.) die Putin gegenübersteht. Nicht um zu kämpfen oder so, sondern damit Putin weiß, wir sind bereit. (Genau. Ja.) Wenn ihr uns töten wollt, werden wir euch auch töten. Man muss nicht kämpfen – man beugt dem vor. (Ja, Meisterin.) Vorbeugen ist immer besser als heilen, so heißt es doch. (Ja.) Putin hatte der ganzen Welt bereits Monate Vorbereitungszeit gegeben. Jeder weiß das. Alle Geheimdienste haben es Biden, den Europäern, allen gesagt. Biden verkündete sogar in letzter Minute, dass Russland die Ukraine in 48 Stunden angreifen wird, sogar das. Und doch haben sie nichts getan. Zu diesem Zeitpunkt war noch Zeit einzufliegen. (Genau, Meisterin.) Zu der Zeit hatte die Ukraine noch Flughäfen. (Ja.) (Ja, Meisterin.) Wenigstens etwas. Dann hätte Europa, hätten alle Armeen zusammenkommen können, die Nachbarn. (Ja. Ja, sie sind ja genau dort.) Die NATO und so weiter. Aber sie lassen die Ukraine einfach allein sterben, allein kämpfen bzw. allein sterben. Besonders Biden muss den Eindruck machen, als sei er gegen Putin, aber das ist er nicht, denn sie arbeiten zusammen. (Oh!) Das sieht man an Bidens Handlungen. Er sagt, er sanktioniert dies, sanktioniert jenes, hat aber Putin persönlich noch nicht sanktioniert. Das zum Ersten. Zweitens, würde er lieber russisches Gas kaufen und so weiter und sein Volk hungern, arbeitslos und abhängig sein lassen. [...] Und außerdem sagt er: „Oh, all die Sanktionen sind zu langsam. (Ja.) Eins nach dem anderen. Und sie greifen ja sowieso nicht sofort, es würde lange, lange Zeit brauchen.“ Das sagte er. [...] Er wird keine Armee schicken. Er hat ein paar Soldaten geschickt. Putin hat ja bereits vor vielen Monaten sein Militärlager errichtet. (Ja. Meisterin.) Seit mindestens zwei Monaten weiß es die ganze Welt. Biden wusste es. Er sagt, er wird keine Soldaten zum Kämpfen in die Ukraine schicken. Das war das Erste. Nummer zwei: Er schickte vorher nur ganz wenige. Putin hat 150.000 Mann, und er schickt vielleicht 800 oder so, die dann irgendwo stationiert sind. Dort warten sie für alle Fälle. Sie sind dort und tun was, trinken Kaffee? Achthundert Leute sitzen zusammen, trinken Kaffee, halten sich warm? Gegen 150.000. (Ja, Meisterin.) Es hätte vermieden werden können. Da sie es schon wussten, hätten sie vorher Sanktionen erlassen müssen. Nicht jetzt, da er bereits Menschen in der Ukraine tötet; (Richtig, Meisterin.) da seine Panzer bereits durch die Ukraine rollen; (Ja, stimmt.) da seine Armee, sein Team, bereits Tschernobyl übernommen hat und Flughäfen bombardiert und all das. (Ja, Meisterin.) Und Kinder bombardiert werden, Kindergärten und Krankenhäuser und all das. (Ja, Meisterin.) Und es ist jetzt schwieriger, Waffen einzuführen, weil die Russen auf der Straße sind (Ja, das stimmt.) und bereits einige Punkte kontrollieren. (Ja.) Es gibt einen Artikel im Internet, in dem Nostradamus die Belagerung von Paris vorhersagt. Paris wird belagert werden. (Ja, Meisterin.) Es wird kontrolliert, wird eingenommen werden. (Ja.) Nostradamus soll es für dieses Jahr vorhergesagt haben. (Ooh!) Er sagte auch Krieg und alle möglichen Katastrophen voraus. Es gibt noch jemanden, sie heißt Baba Vanga oder so ähnlich. Und sie sagte dasselbe voraus. Sie hat Verschiedenes vorhergesagt was eingetroffen ist. [...] Das ist nur ein Zufall. (Ja.) Zufall. Weil viele Länder auch Russland sanktioniert haben. Auch Amerika. Warum zielt seine Drohung allein auf Frankreich? (Ja, Meisterin.) Vorher drohte er nur allgemein, aber in diesem Text hat er Frankreich allein gedroht. [...] (Meisterin, durch das, was Du über Putin aufgedeckt hast, wissen wir jetzt, dass er ein fanatischer Dämon ist, und er spricht davon, seine Atomstreitkräfte in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen, sie also jederzeit einzusetzen.) Wir müssen beten, dass der Himmel eingreift. (Ja, Meisterin, denn es ist jetzt sehr beunruhigend.) Wenn er sich Sorgen um sein Volk und sein Land macht, wird er es nicht tun. Aber wenn es ihn nicht kümmert, dann ist er gefährlich. (Ja, Meisterin.) Er könnte alles tun. (Stimmt.) Wenn er sich Sorgen um sein Volk macht, dann würde er es nicht wagen, Atomwaffen einzusetzen. Denn wenn er sie einsetzt, wird Amerika sie auch einsetzen. Andere Länder werden sie einsetzen. Dann ist Russland verloren. (Ja, Meisterin.) Ich denke, er sollte erwägen, sie nicht zu benutzen, denn sonst wird das passieren. (Ja, Meisterin.) Wenn er Atomwaffen einsetzt, tun andere Länder das auch. (Ja, genau.) Auch andere weit entfernte Länder, die er nicht kontrollieren kann. (Ja.) Und er sollte in Erwägung ziehen, sie nicht einzusetzen. Vielleicht ist ihm das Leben seines Volkes nicht wichtig oder der Frieden oder die Sicherheit, aber er sollte bedenken. wenn sein Land „kaputt“ ist, wenn sein ganzes Land zerstört ist, dann hat er keine Basis mehr. (Das stimmt, Meisterin.) Und hat kein Volk mehr zum Regieren. (Ja. Genau, Meisterin.) (Ja, Meisterin.) Er selbst könnte auch sterben (Ja, Meisterin.) und früher in die Hölle kommen. Das sollte er also bedenken. (Ja, Meisterin.) [...] Ich denke, er wird es nicht tun, denn dann wird auch er sterben. (Ja, Meisterin.) Wenn er in Russland bleibt, wird er sterben, wenn er in ein anderes Land geht und niemand ihn mag, werden sie ihn dort töten. (Ja, das ist wahr. Das stimmt.) Es ist also besser, wenn er nicht die letzte Karte einsetzt. (Ja.) Er sollte sie besser behalten. (Ja.) So kann er immerhin noch eine gewisse bedrohliche Macht haben. Aber wenn er sie benutzt, dann ist es vorbei, dann ist er erledigt, Dann ist Russland am Ende. (Richtig, Meisterin.) Dann wird es ein Weltkrieg. (Ja.) Selbst Hitler war so mächtig und hatte Bunker und war so gut versteckt, dass niemand wusste, wo er war, ganz geheim und so. Sie haben ihn trotzdem gefunden. (Ja, Meisterin.) Früher oder später. (Ja.) Und heutzutage sogar schon früher, weil jeder Hightech hat. Sie müssen nicht zu euch nachhause kommen, um zu wissen, dass ihr da seid. (Ja.) […] Das hätte verhindert werden müssen. (Ja, Meisterin.) Sie hatten ja viele Monate Zeit, sie wussten es, sie haben Nachrichtendienste und alles. […] Wozu verhandeln sie also noch? Da Russland stark ist, die Ukraine schwach, wer verhandelt da also was? Sie stellen einfach eine Menge Forderungen. […] Sie wissen, dass die Opposition, der sogenannte Feind, es nicht akzep- tieren wird, nicht akzeptieren kann, sie gehen nur hin, um da zu sein oder um Aufmerksamkeit zu erregen. (Ja, Meisterin.) Damit die Leute nicht besser kämpfen, sie warten nur darauf. Und Präsident Zelenskyy hat das auch gesagt, er sagte, es sei Zeitverschwendung, mit Russland zu reden, wenn es unser Land weiter bombardiert, wenn der Krieg weitergeht, weiter- hin bombardiert und getötet wird. Wozu reden? (Ja, Meisterin.) Jeder muss daher zustimmen, damit sie die Ukraine in Ruhe lassen. Aber ich glaube nicht, dass jemand zustimmen wird, weil sie Unmögliches fordern. (Ooh!) Wenn alle Atomwaffen entfernt würden, hätte nur noch Russland Atomwaffen. (Ja, Meisterin.) Sie [der Westen] könnten genauso gut sagen:,,Okay, kommt, besetzt unsere Länder. (Ja.) Es ist alles für euch, herzlich willkommen! (Ja.) Von der EU mit Liebe. (Ja, Meisterin.) (Ja.) Oder von der NATO mit Liebe.“ Bereitet ein Bankett vor, heißt sie willkommen. (Ja.) Wenn sie dem zustimmen, dann würde Europa sofort zu Russland gehören. (Ja.) Und wenn sie alle Atomwaffen entfernt hätten, sie weggeworfen, nach Amerika zurückgeschickt hätten, dann wäre Europa eine russische Union. (Ja.) Eine kommunistische Union. (Ja.) (Ja, Meisterin.) Keine Europäische Union mehr. Auch das hat Nostradamus vorausgesagt. Den Zusammenbruch der Europäischen Union. (Oh.) (Wow!) Noch weitere Fragen? (Ja, Meisterin. Berichten zufolge lobte Präsident Trump kürzlich Putin für den Krieg in der Ukraine, nannte ihn „genial“ und „klug“. Das sagte er. Warum sagte er so etwas?) Das habe ich nicht gehört, deshalb frage ich mich, ob er das wirklich gesagt hat. Aber wenn er es sagte: Ich erklärte euch ja bereits, dass Herr Trump, nicht wirklich gut zu formulieren (Richtig.) bzw. sich auszudrücken weiß. (Ja, Meisterin.) Vielleicht hat er es sarkastisch gemeint. (Ach, ja.) (Ja, ja.) Denn niemand würde einen Angreifer loben. (Ja, das stimmt.) (Ja, Meisterin.) Versteht also niemand einen Scherz? (Ja. Ja, ich denke schon.) Das denke ich. (Ja, Meisterin.) Er meinte es einfach sarkastisch. (Richtig. Okay. Ja.). […] Aber das wird ihn etwas kosten, da bin ich mir sicher. (Ja.) Sie werden es gegen ihn verwenden. (Oh, verstehe.) Ihn schlecht machen. Er hat zurzeit nicht viele Möglich- keiten, um zu ... Er weiß nicht, wie er es klarstellen kann. (Oh.) Weil er auch die Nase voll hat. Alles, was er sagte ... viele Dinge, die er sagte, wurden einfach verdreht. (Ja. Das stimmt.) […] Aber zu dem Zeitpunkt war er (Putin) noch nicht in die Ukraine einmarschiert. So viel ich weiß. Damals hatte der Krieg noch nicht wirklich angefangen. Die Armee stand einfach draußen irgendwo herum. (Ah, richtig. Ja.) Sie marschierte erst später ein. Aber egal, ich glaube nicht dass er es so meinte – eine Art schwarzer Humor (Ja, Meisterin.) oder Sarkasmus. (Ja, das ist wahr. Ja.) (Danke, dass Du das klargestellt hast. Ja. Weil ich mir Sorgen machte.) Manche Leute reißen die Dinge aus dem Zusammenhang. (Ja, das stimmt.) Missverstehen es oder haben keinen Sinn für Humor. (Ja.) Zu ernst. (Ja, genau.) Wollen sich nur auf ihn stürzen, und das wird dann zur Gewohnheit. (Ja, Meisterin.) Alles was er sagte, ob gut oder schlecht, erklärten sie auf eine andere Weise. […] Trump hatte ja nicht die Möglichkeit, es zu erklären. (Ah, ja.) […] Ich schätze, er ist all dieser Angriffe über all die Jahre hinweg müde. (Ja, Meisterin. Verstehe.) […] Nur weil er auch mit Russland irgendwie freundschaftlich verkehrte, haben die Leute auch sofort den Eindruck, (Ja.) dass er Putin lobt. (Genau, Meisterin.) Aber das täte niemand. (Ja.) (Ja, Meisterin.) Er hätte nicht solche Scherze machen sollen. (Ja.) Oder so sarkastisch sein sollen. (Ja, Meisterin.) Ach, egal! (Jedenfalls danke ich Dir für deine Antwort.) Kein Problem. (Ja, das ist jetzt viel klarer.) Willst du noch etwas wissen? (Ja, Meisterin. Neulich hast Du die Geschichte aus dem Hadith von den beiden, Männern, die miteinander kämpften, vorgelesen, und derjenige, der den Mann tötete, kam dann in die Hölle. Und der andere kam auch in die Hölle, weil er die Absicht hatte zu töten.) Er verteidigte sich zwar, aber mit der Absicht, den andern zu töten. (Ja.) Und Töten ist eine große Sünde. (Ja. In Bezug auf den ukrainisch- russischen Krieg, hattest Du erwähnt, dass Putin mit Sicherheit zur Hölle fahren wird, und dass die Soldaten, die für ihn kämpfen, in die Hölle kommen. Aber was ist dann mit den ukrainischen Bürgern, die sich tapfer freiwillig gemeldet haben, um ihr Land zu verteidigen. Im Laufe des Kampfes könnten sie ja auch töten. Kommen sie also auch in die Hölle? […]) Ja, aber weniger lang. (Ja.) Sie würden nur normal bestraft werden, allgemein und auch individuell. Es kommt auch darauf an. (Ja.) Die Leute z. B., die möglicherweise auf der Schlangeninsel starben, wollten auch keine Russen töten. Sie wussten, dass sie bombardiert und sterben würden; vielleicht starben sie ja auch nicht. Vielleicht kamen die Soldaten einfach und nahmen sie gefangen. Das war noch nicht ganz klar. […] Plötzlich hörten sie all diese Gespräche, und die ukrainischen Soldaten dort an der Grenze sagten zu den Russen: ,,Haut ab!” (Ja, Meisterin.) Und danach, hörten sie eine Explosion oder so oder auch nichts, und dann war kein Kontakt mehr. Es wird angenommen, dass sie tot sind. Und der Präsident der Ukraine hat auch bestätigt, dass er ihnen später Medaillen verleihen wird. (Ah. Okay.) Posthume, als posthume Ehre. In diesem Fall kämen sie nicht in die Hölle. (Ja, Meisterin.) Da war noch ein Soldat, er war sehr jung, aber er meldete sich freiwillig. Er ging zur Brücke , um die Brücke zu sprengen und den Vormarsch des russischen Militärs zu verlangsamen. Denn die Brücke war eine Verbindung zu einer anderen Stadt, in die sie einmarschieren wollten. (Ja, Meisterin.) Die Armee hatte also keine Zeit, es so zu organisieren, dass sie sie aus der Ferne sprengen konnten. Und dann rief dieser Soldat an und sagte: „Ich mache es manuell“, und danach „bumm!". Das war's. Er ist weg. (Stimmt.) Er wusste, dass er sterben würde. (Ja.) Jeder wusste es. [...] Er hat sich also geopfert. (Ja, Meisterin.) Und mit den anderen wird der Himmel natürlich nachsichtiger sein. (Ja, Meisterin.) Wenn Menschen wegen Aggressionen, Gier, böser Absichten töten, kommen sie natürlich für immer in die Hölle. (Ja.) Aber wenn man tötet, um sich zu verteidigen, um andere zu schützen - das ist etwas anderes. Diese Soldaten töten, um ihr Volk zu schützen. (Genau.) Sie tun es für andere, nicht für sich selbst. (Ja.) Vielleicht auch für sich selbst, aber ich glaube nicht, dass sie so viel darüber nachdenken. [...] Selbst wenn sie in die Hölle kommen, sind sie nur kurze Zeit dort. (Ja.) Aber, was der Prophet Mohammed, Friede sei mit ihm, in dem Hadith sagte, entsprach auch der Wahrheit – dass beide, der Angreifer, der den einen Mann töten will, und der andere, der sich wehrt, in die Hölle kommen. Weil er sich nur selbst verteidigt, (Ja.) und die Absicht hat, den anderen zu töten. (Ja.) Aber im Fall der Ukraine schützen sie ihr Land, weil der Feind gerade einmarschiert ist und ihr Volk töten will. (Ja, Meisterin.) Also wird der Himmels in seinem Urteil Nachsicht, Mitgefühl und Barmherzigkeit walten lassen. [...] [...] Diese Leute wissen also, dass Krieg schlecht ist, dass sie jeden Moment sterben können, weil sie jetzt ins Feuer springen. Aber für was? Nicht für sich selbst, nicht um ihr Ego zu befriedigen oder so, nicht dass sie das Leben nicht wertschätzen. Sie wollen sich einfach nur opfern, weil sie diese Ungerechtigkeit und die tyrannische Kraft des Negativen, des Feindes, nicht aushalten. (Ja, Meisterin.) Ich sagte doch, auch ich täte es, wenn ich sie wäre, (Verstehe.) wenn es mir nicht anders beigebracht worden wäre. [...] Wenn man sich nur auf sich selbst konzentriert, dann ist man allein, engstirnig, egoistisch und unwürdig. Aber wenn man andere, sogar sein Haustier oder seine Leute mehr liebt als sich selbst, so dass man sogar für sie sterben könnte, dann ist das sehr edel. (Ja, Meisterin.) Dann wird der Himmel Nachsicht mit einem haben und einen nicht in die Hölle schicken. (Ja, Meisterin) […] Wäre ich an der Spitze der NATO, der Europäischen Union oder Amerikas, würde ich, sobald es Berichte vom Aufmarsch der russischen Streitkräfte an der Grenze gäbe, alle anderen auffordern, das auch zu tun. (Ja, Meisterin.) Damit Russland weiß: „Okay, mach nur weiter so. Wir sind bereit. (Ja.) Und zwar mit vielen Verbündeten. (Ja, Meisterin. Mit vielen Ländern.) Die ganze Europäische Union. Die ganze NATO, das ganze Amerika (Ja.) und die Verbündeten. Wie können wir Putin einfach machen lassen, was er will? [...] Und die Ukraine, die derart kämpft, einfach im Stich lassen. Ganz allein auf der ganzen Welt. Habt ihr mich gehört? (Ja, Meisterin.) Die Ukraine wurde von der ganzen Welt allein gelassen, um für das Ideal der Welt zu kämpfen, die Freiheit zu schützen, die Demokratie zu schützen, ihr eigenes Volk zu schützen. (Ja, Meisterin.) Seht ihr das Bild? (Ja, Meisterin.) Die Ukraine allein in der ganzen Welt, (Wow.) in der ganzen mächtigen Welt. Man wird sie sterben lassen, ob sie kämpft oder nicht. (Ja, Meisterin.) Wenn die Ukraine verlorengeht, egal, ob Putin weiter in andere Länder vordringt oder nicht, haben sie einen Verbündeten verloren. (Ja.) Sie haben einen Freund verloren, der das gleiche Ideal hatte wie sie. Versteht ihr mich? (Ja, das ist wahr. Ja, Meisterin.) Sie haben einen Freund fallen lassen. Bevor sie sich abgesprochen haben, bevor sie überhaupt wissen, ob die Ukraine edel ist oder nicht. (Ja.) Ob edel oder nicht, sie verdient Schutz und Hilfe, zumindest von ihren Nachbarn. In der Bibel heißt es immer: „Liebe deinen Nächsten.“ Und da lässt man zu, dass seine Nachbarn geschlagen oder erstochen werden und ihr Land, ihr Eigentum, ihre Häuser niedergebrannt und sie besetzt und ausgeplündert werden? (Nein, Meisterin.) Steht einfach da mit vor der Brust verschränkten Armen. […] Wenn die ganze Welt nur dasteht und die Arme vor der Brust verschränkt, habe ich vor gar nichts mehr Respekt. (Ja, Meisterin.) Egal, ob es um König, Königin, Präsident oder Premierminister geht, für mich ist das alles Quatsch. (Ja, Meisterin.) Es sind ja Weltliche. Sie sind nicht wie Mönche oder Nonnen oder so. (Nein.) Und das ist ein triftiger Grund zu kämpfen. (Ja, Meisterin.) Es ist ja nicht so, dass sie sich bei Nachbarn einmischen oder ein hohes Tier sein wollen oder so. Es ist wirklich gerechtfertigt. (Ja, Meisterin.) Die Ukraine hat nichts verbrochen! (Richtig. Richtig, Meisterin.) Russland hat bereits einen Bissen und dann noch zwei weitere Bissen ihres Landes weggeschnappt, und jetzt will es das Ganze verschlingen. Es ist ja nicht so, dass die Welt nichts von diesen drei Regionen wüsste. (Richtig, Meisterin.) Die fehlen ja nun am Gesamtkörper der Ukraine. […] Der Beitritt zur NATO bedeutet nicht, dass sie in irgendein Land einfallen oder es ausrauben, wie Putin es tut. (Richtig. Das stimmt, Meisterin.) Die Verbündeten versprechen nur: „Okay. Wenn sie euch angreifen, werden wir alle angegriffen. (Ja. Stimmt, Meisterin.) Dann schützen wir euch alle. „Einen von uns anzugreifen bedeutet, uns alle anzugreifen.“ (Ja, das stimmt.) Es ist, wie wenn wir uns gegenseitig beschützen. (Ja, Meisterin.) Ja, das ist alles. Aber sie werden niemanden bedrohen, und Putin hatte keine NATO gegen sich oder so etwas. Er marschiert ein und raubt das Volk schlichtweg aus. (Ja, Meisterin.) Also, wer ist da besser? Denn dieser Typ kennt keine Vernunft. Er kennt keine Logik; er erkennt keinen seiner Fehlschläge und verrückten Taktiken an. (Ja, Meisterin.) Er gibt einfach allen anderen die Schuld. Jetzt gibt er der Ukraine die Schuld, weil sie sich gegen ihn gestellt hat. Er ist jetzt wütend. So sagt man. Weil die Ukraine sich ihm entgegenstellt, dauert seine Invasion zu lange. Er beschuldigt jetzt die Ukraine. „Wie können sie es wagen, sich zu verteidigen?“ [...] Mein Gott! Das Leben ist so kurz und vergänglich. Warum verübt man solche Boshaftigkeiten, um sich einen schrecklichen Ruf als Dämon, als Ungeheuer, als Kriegsmonster einzuheimsen? (Ja, Meisterin.) […] Warum will man so in die Geschichte eingehen. […] Wenn er kein Dämon ist, lassen wir das mal beiseite, dann ist er ein Verrückter. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Er ist verrückt. Er sollte in die Irrenanstalt, (Ja, Meisterin. Auf jeden Fall.) Irrenanstalt, nicht in Moskau sein. Sollte nicht im höchsten Palast sein. (Ja.) Nicht den obersten Platz einnehmen. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Und ich hoffe, dass russische Soldaten, andere Berater in der Nähe oder führende Regierungsmitglieder erkennen, dass er verrückt ist. Wenn Sie auf ihn hören, kommen Sie alle zusammen in die Hölle. Und damit bedrohe ich Sie nicht. Ich bin eine spirituell Praktizierende. Ich habe fünf Gebote. Ich sage die Wahrheit nur deshalb, weil Sie mir leid tun. Er ist vielleicht Ihr Staatsführer, aber er ist nicht geeignet. Er arbeitet mit Satan zusammen, um Ihrem Land zu schaden, um anderen Ländern zu schaden; das können Sie selbst sehen, bitte wachen Sie auf! Stecken Sie ihn in die Irrenanstalt und beenden Sie den Krieg! Attackieren Sie das Kriegsgeschehen, nicht arme unschuldige Menschen, Kinder eines anderen Landes. Gehen Sie nur gegen den Krieg vor, nicht gegen Ihre Nachbarn oder ein anderes Land auf der Welt. Bitte wachen Sie auf! Bitte schauen Sie, was er tut, was er sagt, und erkennen Sie, dass er kein guter Mensch ist, da muss er noch gar kein Dämon oder so etwas sein. Er ist nicht gut und er bringt Sie in Gefahr. Bitte wachen Sie auf! Bitte hören Sie nicht auf ihn. Bitte kümmern Sie sich um ihn. Stecken Sie ihn in eine Anstalt. Vielleicht kommt ihm das entgegen und macht ihn wieder zu einem normalen Menschen. Dann kann er das Leben genießen, sich seiner Familie erfreuen. Sonst fahren auch Sie mit ihm zur Hölle oder werden Witwen oder sterben durch den Krieg. Denn er wird nicht aufhören. Wenn er verrückt ist, wird er nicht aufhören. Er hat keinen ausgewogenen Verstand. [...] Normale Menschen verhalten sich nicht so. Selbst der schlimmste Diktator verhält sich nicht so. Selbst wenn man sie als Diktatoren bezeichnet, fallen sie nicht einfach grundlos in ein anderes Land ein. Verleiben sich ein Land ein und töten dort Kinder, Frauen, Alte und alle anderen. Sie sehen also, dass er verrückt ist. Sie müssen mir nicht glauben, dass er ein Dämon oder ein Ungeheuer ist. Sie müssen schauen, was er tut, was er sagt. Dann können Sie ihn untersuchen, erkennen, dass er nicht normal ist, nicht bei klarem Verstand. Sie müssen ihm helfen und ihn in ein Krankenhaus bringen oder so. Ihn untersuchen lassen. Haben Sie keine Angst. Er ist nur ein Mann. Und wenn er sich irrt, muss man ihm sagen, dass er sich irrt. Wenn er nicht darauf hört, ist er vielleicht krank. Bringen Sie ihn in eine Anstalt oder ein Krankenhaus, zur Untersuchung seines Gehirns. Vielleicht können Sie ihn und Russland davor bewahren, im Krieg zu leiden, und Ihren jungen Leuten helfen, heimzukommen. Sie sind so jung, so gutaussehend. So gut, so edel, so idealistisch. Lasst sie nicht umsonst in der Ukraine sterben. Und es kommen auch Menschen in die Ukraine, die mit ihnen sterben. Bitte wachen Sie auf! Seien Sie ein guter Anführer. Sie alle können stark sein. Warum einen Mann fürchten? Putin ist nur ein einzelner Mann. Ohne Sie, ohne die Soldaten, ist er nichts. Vergessen Sie das nicht. Kümmern Sie sich um ihn. Bringen Sie ihn in eine Anstalt. Verhelfen Sie ihm zur Heilung, schaffen Sie Frieden für Russland, für Ihr Land und für die Ukraine, Ihren Nachbarn, Ihren guten Nachbarn. Bitte, bitte, bitte! Ich bete zu Gott, dass Sie zuhören, dass Sie es auch verstehen, dass Sie vielleicht aufwachen. Bitte! Oh, Gott, es ist schrecklich. Niemand kann es ertragen. Niemand kann es auch nur mitansehen, man hält es nicht aus. Niemand kann das. Bitte Gott, hilf uns! Bitte hilf uns! Da sterben Kinder! Sie haben kein Unrecht begangen. Bitte hilf der Ukraine, bitte! Denn wenn Du der Ukraine hilfst, hilfst Du auch Russland. Und wenn Du Russland und der Ukraine hilfst, hilfst Du Europa. Wenn Du Europa hilfst, hilfst Du auch der ganzen Welt. Ich danke Dir so sehr, Herr! Ich weiß, dass es Deinen Kindern nicht gut geht, sie nicht gut sind, aber bitte, hilf uns! [...] Host: Wir danken unserer geliebten Meisterin für die tiefe Fürsorge und das Mitgefühl in dieser dramatischen Situation. Wir beten um Gottes Gnade und Schutz für alles Leben auf der Erde in dieser turbulenten Zeit. Wir wünschen, dass es der edlen Meisterin gut geht und sie von allen Himmeln beschützt wird. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie sich die Höchste Meisterin Ching Hai zu dieser herausfordernden Zeit äußert, schalten Sie bitte ein zu Zwischen Meisterin und Schülern, am Sonntag, dem 24. April 2022, und sehen Sie die vollständige Übertragung dieser Konferenz. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in News: Die nötigen Zutaten zur Erweckung eurer inneren Gotteskraft Das Leben anderer wertschätzen, indem wir Frieden machen Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur dramatischen Lage in der Ukraine Zwischen Meisterin und Schülern: Die mutige Arbeit der Höchsten Meisterin Ching Hai für die Welt Die Menschen brauchen ehrliche, starke und weise Führer Frauen müssen geschützt und respektiert werden Ein Präsident sollte das Leben seines Volkes schützen Rache führt niemals zu Frieden Der wahre Dschihad Echtes Mitgefühl und sittliche Normen sind die wahre Lösung
Fly-in-Nachrichten
2022-03-04   54351 Views
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2022-03-04

Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur dramatischen Lage in der Ukraine

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Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur dramatischen Lage in der Ukraine

Host: Am Samstag, dem 26. Februar, sprach unsere über alles geliebte Höchste Meisterin Ching Hai mit den Mitgliedern des Supreme Master Television-Teams darüber, wie es allen geht, und auch über die Situation in der Ukraine. (In Zusammenhang mit der laufenden russischen Invasion sagt Putin, er habe seinem Militär befohlen, in die abtrünnigen Regionen der Ostukraine einzumarschieren, um verfolgte ethnische Russen und russischsprachige Bürger vor den Ukrainern zu schützen. Und er nennt das „friedenserhaltende Mission“. Ist das wahr, Meisterin? Werden sie wirklich bedrängt, und ist das der wahre Grund?) Nein. Natürlich gibt es vielleicht einen Konflikt zwischen der Regierungsarmee und den Rebellen, wenn die sich abspalten. (Stimmt.) Ja. Und das wäre nicht passiert, wenn Russland die Krim nicht annektiert hätte. Nachdem die Krim annektiert wurde, fingen die Probleme erst richtig an. (Oh!) (Stimmt. Ja.) Und selbst, wenn er denkt, die Regierung (der Ukraine.) des ukrainischen Volks bzw. die Regierung schikaniert die ethnische Bevölkerung dort (Ja.) - er nennt es „ethnische Säuberung“ oder so etwas in der Art (Ja.) - , selbst dann liegt es daran, dass er den Anfang gemacht hat. (Ah!) Er fing an, indem er vor langer Zeit, vor ein paar Jahren, die Krim annektierte. Erinnert ihr euch? (Verstehe. Ja.) (Ja.) Und selbst dann, als die internationale Gemeinschaft ihm sagte, er solle das nicht tun, und er ein anderes Gebiet zur Sprache brachte, das er sich bei einer anderen Gelegenheit genommen hatte, entgegnete die internationale Gemeinschaft: „Das war aber anders. Dort gab es Blutvergießen.“ Vielleicht wart dort bereits Krieg oder so. Deshalb war es damals nötig. Aber hier gab es ja kein Blutvergießen. (Ja.) Bei der Übernahme der Krim gab es kein Blutvergießen, also sagte er: „Wenn sie Blutvergießen wollen, wird es Blutvergießen geben.“ Nur um einen Vorwand zu haben. Und ich hielt das für eine schreckliche Rede. (Ja.) Ich bin sehr enttäuscht von diesem Mann. (Ja, Meisterin. Wir auch.) Er ist es nicht wert. Ich dachte, er wäre ein Guter. Wisst ihr, er hat versucht, ein paar Tieren zu helfen, und er flog mit den Kranichen weg. Er brachte sie in ein besseres Gebiet. (Ja.) Ich hielt ihn für einen sehr netten Kerl, so eine Art Filmstar und männlich, und er reiste zu den Olympischen Spielen und all das, um sich den olympischen Preis für sein Land zu holen. (Ja.) Und er praktizierte Judo, Kampfsportarten. Er hat so eine Art schwarzen Gürtel. (Ja.) (Stimmt.) Und wer solch einen Kampfsport ausübt, sollte das Wesentliche kennen. Wir reden noch nicht einmal davon, dass er Präsident ist. Das Prinzip des Kampfsports ist: Man kämpft nur zur Selbstverteidigung. (Ja. Stimmt.) Wenn man angegriffen wird. (Ja, Meisterin. Das ist wahr.) Die Ukraine hat Russland nicht angegriffen. Selbst wenn er denkt, dass die Ukrainer einige Russen dort schikanieren, dann sollte er sie einfach herausholen und sie in sein Land zurückbringen. (Ja.) (Ja, genau.) (Stimmt.) Um sie dort zu schützen; sich nicht das ganze Land einverleiben wollen, nur für eine Gruppe von Russen. (Genau. Ja.) Aber ich glaube nicht, dass die Ukrainer etwas getan haben. Sie haben es vorher nie getan, warum jetzt? (Ja, okay.) Versteht ihr, was ich meine? (Ja, Meisterin.) Sie haben sich vor langer Zeit von der Sowjetunion gelöst, vor vielen Jahren schon. (Das stimmt.) Warum haben sie damals nichts getan? Warum jetzt? (Genau, ja.) (Ja, Meisterin.) Ich denke, es ist Jahrzehnte her. Oder? (Ja.) Es liegt daran, dass er angefangen hat. Er hat ihnen die Krim weggenommen, und dann wollten ein paar andere Leute das Gleiche tun. Oder vielleicht wollten sie das gar nicht. Die Russen haben aber versucht, sie zu beeinflussen. (Ja. Verstehe.) Oder sie schickten ein paar Spione oder Unruhestifter dorthin, (Richtig.) um Probleme zu verursachen, eine Invasion vorzubereiten. „Gute“ Idee! Genau wie er vorher gesagt hatte, eine Region, die Bürger oder die Regierung habe russische Truppen angefordert. Die Krim hatte sie auch angefordert, deshalb. Dieser Kerl! Wenn man einmarschieren will, muss man halt Ausreden erfinden. (Ja, genau.) (Das ist wahr.) Gibt es noch weitere Fragen? (Ja, Meisterin. Putin sagt auch, die Ukraine gehöre zu Russland. Stimmt das, Meisterin?) Sie gehörte früher zur Sowjetunion, (Ja.) aber das war damals freiwillig. Nach dem Weltkrieg gab es viele arme Länder, (Richtig.) daher schien die marxistische Theorie, den Armen zu helfen und den Reichen eins draufzugeben, sehr verlockend. (Stimmt.) Zu dieser Zeit schlossen sich also eine ganze Reihe von Ländern mit der Sowjetunion zusammen. (Ja.) Das Gleiche gilt für China und alles, was danach kam. Ja? (Ja.) (Genau.) Oder einige der asiatischen Länder, Au Lac (Vietnam) gehört auch dazu. Ja? (Ja.) Denn der Kommunismus scheint sehr attraktiv zu sein, weil in vielen Ländern viele Leute arm sind. (Stimmt.) (Ja.) Sogar in Amerika heißt es, 99 % seien arm. Es gab ein paar Demonstrationen mit Plakaten, auf denen stand: „Wir sind die 99 %.“ Nur sehr wenige Menschen sind sehr reich, weil sie es geschafft haben, ganz nach oben geschafft haben. Ja. (Oh, richtig. Ja.) Aber die meisten Leute, selbst wenn sie arm sind, versorgen sie sich selbst, wenn man sie in Ruhe lässt. (Ja, stimmt.) Wenn er sagt, die Ukraine gehöre zu Russland, dann ... hat er in gewisser Weise Recht, wir gehören alle zusammen. (Oh, das ist wahr. Stimmt, ja.) Alle Länder gehören ursprünglich zu Gott. (Genau, ja.) Wenn Russland also an Gott glaubt, die Ukraine an Gott glaubt, dann gehören sie zusammen. (Wir sind alle eins. Ja.) Vorher waren sie eine Union, die Sowjetunion, und viele Länder traten bei. (Richtig, ja.) Aber davon kann er nicht mehr ausgehen, weil die Länder unabhängig sein wollten, und die Sowjetunion bereits zerbrochen ist. (Ja, genau.) Aber einige Länder gehören weiterhin zu Russland; er sollte damit zufrieden sein. (Ja, stimmt.) Wozu die ganze Welt beherrschen wollen? (Ja, stimmt.) Ich glaube, er hat sehr wenig zu tun, deshalb. Ja, er ist gelangweilt. Ja? (Ja.) Sonst würde er sagen, andere Länder gehören auch zu Russland. Ziemlich viele. (Ja. Ziemlich viele.) Und dann noch viele andere kleine Königreiche. Wir haben sie im Fernsehen gesehen. Ich habe nur all diese Namen vergessen. Ja? (Ja, Meisterin.) Also, es gibt einige, die noch bei Russland sind. (Ja.) (Stimmt, Russland ist sehr groß im Moment.) Ja, immer noch sehr groß. (Ja.) Warum ist er dann so gierig? (Ja, das fragen wir uns auch.) Erfindet Ausreden, nur um Leid und Blutvergießen in einem anderen Land zu verursachen, (Ja.) das nichts mit ihm zu tun hat. (Richtig.) Vielleicht hat die Europäische Union etwas getan, was ihm nicht gefällt, aber warum gerade die Ukraine? Ich weiß, warum. Weil das Volk einen der Staatsführer nicht mochte, die Russland unterstützte. Er wurde hinausgeworfen, und ein anderer Präsident oder ein anderer Führer kam nach oben, Russland ist also verärgert. (Verstehe.) Es hat die Marionette verloren. Und dann hat es die Krim eingenommen und vorher auch erklärt, die Krim gehörte früher zu Russland. Das könnte so sein, denn es gab ... vor langer Zeit war sie ein Geschenk, aber es wurde ja schon vergeben. (Genau.) (Verstehe, Meisterin.) Alles, was dir nicht gehört, dir nicht gern, nicht freiwillig gegeben wird, solltest du nicht nehmen, denn das ist Raub. (Ja, das stimmt.) Wenn dir die Leute etwas nicht geben wollen und du es dir unter einem Vorwand oder mit Gewalt nimmst, ist das Raub. Man ist dann ein Räuber. (Ja, Meisterin.) Eine Art Straßenräuber. Das ist ehrlos, hat kein Prestige. (Ja, Meisterin.) Es ist ekelhaft und verachtenswert. Niederträchtig. (Genau.) Niederträchtig, niedriges Niveau. (Ja, Meisterin. Das ist wahr.) Mit einem solchen Raubüberfall kann man sich also nicht den Respekt der internationalen Gemeinschaft erwerben. (Ja. Das stimmt, Meisterin.) Es geschieht am helllichten Tag und mit allen möglichen schamlosen Ausreden. (Richtig. Ja.) Wenn man sagt, dass dieses und jenes Land zu einem gehört, könnte das auch stimmen. Aber man kann nicht hingehen und es sich mit Gewalt nehmen. (Ja.) Vor langer Zeit gab es keine Länder. (Stimmt.) Wie die ... Ihr wisst schon, vor langer Zeit, unsere Ahnen? Die Neandertaler, unsere Ahnen, sie und andere Homo sapiens, durchstreiften den ganzen Planeten. (Ja, richtig.) Daher gehörte alles Land allen. (Das ist wahr.) Es gehörte der ganzen Welt. (Ein großes Land.) Eine globale Gemeinschaft. (Stimmt. Genau.) Und ursprünglich gehörte übrigens alles Gott. (Genau. Ja, Meisterin.) Man bringt nichts mit in diese Welt, darum kann man nicht behaupten, dass einem irgendetwas gehört. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Der Beweis ist, dass man, wenn man stirbt, nur zwei leere Hände hat. (Genau.) Ich glaube Alexander der Große bat die Leute, als er starb, darum, ihn zu bedecken, aber seine beiden Hände auszustrecken. Damit jeder wissen, jeder sehen konnte und sich daran erinnerte, dass man, wenn man stirbt, nur zwei leere Hände hat. (Ja, richtig.) Nur Dummköpfe würden, um ein Stück Land zu besitzen, es mit Gewalt an sich reißen und ein Blutbad anrichten. (Ja, Meisterin.) Das ist wirklich widerlich. Und die Welt hatte ihm das Blutvergießen auf der Krim schon fast verziehen, und jetzt will er noch mehr machen. (Ja.) Es hat es wirklich verkorkst. Wenn wir uns nicht erinnern, ist es okay. Aber wenn wir uns erinnern, dann wissen wir, dass er auch für Süd-Ossetien und Abchasien einen Vorwand hatte. (Oh! Ja.) Wisst ihr, wenn solche territorialen Diktatoren ein Land übernehmen wollen, schüren sie meist zuerst Probleme innerhalb dieses Landes, (Richtig, ja.) um die Menschen zu trennen, sie zu spalten, so dass sie schwächer werden und es einfacher ist, mit einem Vorwand dort einzudringen. (Hmm. Ja.) Sie sagen dann, oh, es geschieht zur „Friedenssicherung“. Wären sie gar nicht erst einmarschiert, bräuchten die Leute keine Friedenssicherung ... (Ja, genau.) Friedenstruppen. Genau wie mit der aserbaidschanischen Grenze zu Armenien. (Ja.) Wisst ihr, da hatte Russland auch seine Finger im Spiel. (Genau.) Und dann richteten sie dort ein Blutbad an und töteten die ethnische Bevölkerung. Das ist wirklich eine ethnische Säuberung. Apropos ethnische Säuberung: Russen haben schon immer überall gelebt, (Ja.) genau wie es Bulgaren gibt. die vielleicht in England leben (Ja, stimmt.) oder Deutsche, die in Lettland leben. (Ja.) (Ja, genau, Meisterin.) Der europäische Kontinent ist klein. Sie leben halt überall. (Ja, das stimmt.) (Ja.) Sie ziehen herum, und es gefällt ihnen dort, also leben sie überall. (Ja. Das ist wahr.) Also, wenn das … vielleicht gibt es ein oder zwei Leute, die persönlich unzufrieden sind, und dann benutzen sie die, um Probleme zu schüren oder schicken Spione oder Unruhestifter, (Ja.) um irgendwo Probleme zu schaffen; und dann haben sie eine Ausrede, sie sagen: „Oh, es werden Russen schikaniert. Wir müssen einmarschieren und sie beschützen.“ Oder sie müssen eingreifen, um den Frieden zu sichern. Und so passiert es dann. (Oh!) Jetzt ist es wieder so. Ich weiß nicht, warum sie sich nicht schämen. Ich weiß nicht, warum er sich nicht schämt, immer wieder das gleiche Lied zu singen, (Ja.) dieselbe alte Leier. (Stimmt. Ja.) Damit erachtet er die gesamte internationale Gemeinschaft wirklich als dumm. (Genau.) Das weiß jeder. (Ja.) Egal, wie viele Vorwände man bringt, die Menschen sind nicht dumm. (Richtig. Stimmt.) Nur diejenigen, die dumme Vorwände nutzen, sind dumm. (Ja, Meisterin.) (Genau.) Sie wollen das selbst aber nicht erkennen, (Oh! Ja, Meisterin.) (Ja.) wegen ihres bösartigen Ehrgeizes – sie wollen herrschen, wollen mehr Land, mehr Führungsmacht. Oh, sie sind alle so mies, mies, mies. Ich meine, auf Kosten des Lebens unschuldiger Menschen. (Genau. Sehr bedauernswert.) Wenn man in einen Laden geht und den Inhaber zwingt, einem Sachen zu geben, und ihn dann umbringt, ihn ermordet, ist das Raub. (Ja. Das stimmt.) Da will man sich etwas auf Kosten des Lebens eines anderen aneignen. Das ist es, was Putin (Ja.) jetzt in der Ukraine macht, auf Kosten seiner eigenen Leute, seiner Soldaten. (Ja.) (Ja, Meisterin.) Er hat sie dort einfach ins kalte Wasser geschmissen. (Ja.) Und ohne einen wirklichen Grund, bringt er sie einfach in Gefahr. Denn es kümmert ihn nicht, er sitzt einfach in seinem Palast, (Ja.) am Kamin, hat überall Leibwächter und schaut es sich im Fernsehen an, wie ein Spiel – (Ja, zu einfach für ihn.) um zu sehen, was sie tun. Aber er ist nicht in Gefahr. Darum ist es ihm egal, wie viele er dort in den Tod schickt. Es ist eiskalt, Winter, und er schickte weiter Soldaten, (Ja.) die schon wer weiß wie lange dort sind. (Ach!) Und jetzt will er einmarschieren, in das Land anderer Leute eindringen. Seinen eigenen Leuten hat das auch nicht gefallen. (Ja.) (Ja, genau.) Sie gingen in Moskau auf die Straße und protestierten. (Ja.) Sie wollen keinen Krieg. Weil der Krieg etwas kostet, das Leben von Menschen kostet, (Ja.) das Leben von Russen, das Leben von Ukrainern. (Ja. Das ist wahr.) Es ist ja kein Spaß, ist nicht wie ein Computerspiel. (Stimmt.) (Genau, Meisterin.) Nur weil er nie in die Kälte hinaus muss, sich nicht bei Nässe in einem sehr dünnen Zelt oder einem behelfs- mäßigen Militärlager aufhalten muss. (Ja.) Er hat es zu behaglich. (Stimmt.) (Genau.) Die Welt gehört uns nicht. (Nein.) Wir müssen entsprechend mit anderen Ländern kooperieren, können nicht einfach jedes Land beherrschen, wie wir es möchten. So läuft das nicht. Die Welt ist nicht für Sie gemacht, für Sie allein - nicht für Putin oder irgendeinen Präsidenten allein. (Ja. Genau, Meisterin.) Ich glaube, dieser Typ richtet es sich einfach entsprechend seiner Laune oder Gier. Gemäß seinem Ehrgeiz, Ego, niedrigen Niveau, seiner Unmoral. Wenn man hinauszieht und Leute tötet, um sich mehr Land anzueignen, dann ist das wirklich niederträchtig. (Ja, das ist wahr.) Das ist böse. (Ja, Meisterin.) Denn es sterben Menschen! (Ja.) Kinder sterben, Frauen sterben! Angenommen, es wären seine Kinder, die in einem solchen Land leben, wäre er dann glücklich? (Nein, auf keinen Fall.) Würde ein größeres Land nach Russland einmarschieren, seine Landsleute unterdrücken und sein Volk töten, seine eigene Familie, seine Kinder, seine Ehefrau, seine Frau, würde ihm das gefallen? (Nein, Meisterin. Nein, sicher nicht.) Natürlich nicht! Ja. Was man selbst nicht mag, sollte man anderen auch nicht antun. So steht es überall, (Genau.) nicht nur in der Bibel. (Richtig. Ja.) In China und Âu Lạc (Vietnam) beruft man sich auf Konfuzius und sagt überall dasselbe. Was du nicht willst, das man dir tu, das füg‘ auch keinen andern zu. (Richtig. Ja.) Stellt euch vor, ihr würdet in so einer Region der Ukraine leben. Er behauptet, er kümmert sich nur um die zwei abtrünnigen Regionen im Donbass. Aber das stimmt nicht. Sie greifen auch Kiew an. (Ja, ja richtig.) Besetzen Flughäfen und auch die Gegend um Tschernobyl. (Ja, richtig. Sie sind dort.) Und wenn er in der Ukraine Erfolg hat, marschiert er in ein anderes Land ein. Er hat schon mal mit dem Einfacheren angefangen. (Oh nein!) Weil die Ukraine ja zahm war. Sie ist auch nicht in der NATO. (Nein. Das ist sie nicht.) Deshalb nehmen sie das einfach als Vorwand. Er möchte die Ukraine davon abhalten, der NATO beizutreten. Aber warum? Wieso denn nicht? Sie sind unabhängig. Sie haben ihre eigene Souveränität. (Ja, Meisterin.) Warum lässt man nicht sie entscheiden; wem sie sich anschließen wollen? (Oh ja.) Sie schließen sich an, wem sie wollen. (Genau.) Ich glaube, er ist ein Charakter, der immer auf Raub aus ist. Raffgierig, raffgierig. Deshalb. (Sieht so aus, ja.) Wisst ihr, wenn er so weitermacht, werden am Ende vielleicht noch internationale Verbündete zum Handeln gezwungen sein. Wenn die dann Russland bombardieren, sterben viele Menschen. (Ja.) Dann sterben viele Russen. (Ja, Meisterin.) Es geht also nicht nur um die Ukraine, sondern um die ganze Gemeinschaft, um mehr als hundert Länder. (Genau. Ja.) Darum hassen alle Putin. (Ja.) Diese ganze schlechte Energie wird ihn krank machen oder er stirbt bald. Sein Volk mag ihn auch nicht. Die internationale Gemeinschaft mag ihn auch nicht. Hat die Nase voll. (Genau.) Bricht die Beziehungen zu ihm ab. Viele, viele Länder brechen jetzt ihre Beziehungen zu ihm ab. (Genau.) Tendenz steigend. (Ja, Meisterin.) Ich weiß nicht, mit wem er leben möchte. Krallt sich einfach die Ukraine. Und was kommt dann? Vielleicht weil er jetzt Unterstützung von China hat. (Oh ja.) (Ja.) Sie sind gleichgesinnt oder so. Das ermutigt ihn noch mehr. (Ja.) Und auch wegen der letzten politischen Probleme, ihr wisst schon, in Afghanistan, mit Amerika. Die Amerikaner wollen eigentlich nicht mehr so viel kämpfen. (Das stimmt.) Zum einen, und außerdem sind die Leute durch die Pandemie und vieles andere abgelenkt. Also ergreift er die Gelegenheit. (Das stimmt.) Er will sich die Ukraine einverleiben und begründet es irgendwie. Alles, was er sagt, ist sowieso nur Quatsch. Es ist alles „BS“, sagt man in Amerika. (Ja, Meisterin.) Es gibt keinen wahren Grund. Die Ukraine hat Russland nichts getan. (Ja.) Nichts. Reicht das mit der Krim noch nicht? Will er dies und jenes einnehmen? Und dann wohl bald die ganze Ukraine. (Ja.) Es stimmt nicht, dass er nur die beiden Regionen schützen möchte. Das ist nicht wahr. Niemand brauchte seinen Schutz. Dennoch schürt er dort Probleme, damit er einen Vorwand hat, (Genau.) einzumarschieren und die Ukraine zu schlucken. Früher wollten die Menschen zur Sowjetunion gehören, und jetzt wollen sie das nicht mehr. (Ja, das stimmt.) Es ist wie in einer Beziehung. Wenn sie kaputt ist, ist sie kaputt. (Richtig. Genau. Ja.) Soll doch jeder seinen eigenen Weg gehen und den anderen in Ruhe lassen. (Ja.) Darum hat sich die gesamte inter- nationale Gemeinschaft von Russland, Putin, abgekoppelt, außer China. (Ja.) Ich weiß also nicht, was die beiden vorhaben. Um was zu tun? Was, wenn man die Welt beherrscht? Na und? Man kann nur etwa zwei, drei Mahlzeiten pro Tag essen. (Stimmt.) (Ja.) Selbst für die teuersten Dinge braucht man sich kein anderes Land einverleiben. (Nein, Meisterin.) Es muss nicht das Blut der Bürger anderer Länder (Genau.) und den Frieden auf der ganzen Welt kosten. Stimmt‘s? (Ja, Meisterin.) Es gibt also Leute, die einfach geboren sind, um aggressiv zu sein. Ja? Und jetzt gibt ihm China Rückendeckung und dazu noch diese ganzen Impfstoffe, die seine Aggression schüren; (Ja, genau.) irgendwelche seltsamen Substanzen in Medikamenten können in Menschen verschiedene Reaktionen hervorrufen. (Ja.) Aber das ist nicht alles, denn es sind ja auch viele andere Staatsführer geimpft. Stimmt’s? (Ja, Meisterin.) Und vielleicht wirkt es sich bei ihnen ähnlich aus, aber deshalb verleiben sie sich kein anderes Land ein. (Ja. Genau.) Es hat auch mit einem selbst zu tun. (Ja. Genau.) Es hängt vom Charakter ab, der eigenen Ethik, der Noblesse, sofern man so etwas überhaupt besitzt. (Ja, genau.) Ich denke, Putin besitzt nichts davon. Ich bin sehr enttäuscht. (Ja.) Ich dachte, er sei ein guter Präsident für sein Land. (Ja.) Jetzt halte ich ihn nur für einen blutrünstigen Kriegstreiber. Sogar eine kleine Insel. Ich habe gesehen … Mikronesien. Mikronesien. Ja. Sogar Mikronesien, ein kleiner Inselstaat, (Ja.) hat schon die Verbindung zu ihm abgebrochen. Herrje! (Alle tun das.) Ach! Unglaublich. Das gefällt mir. Dieses Land gefällt mir, ist klein und schwach, (Genau.) verletzlich, aber ist ausgestiegen, hat die Beziehung zu Russland gekappt. Einfach so. So mutig! (Ja, Meisterin.) So rechtschaffen. (Stimmt.) Gott segne Mikronesien! Und alle europäischen Länder haben die Beziehungen zu ihm abgebrochen. (Ja, Meisterin.) Nicht nur Amerika. Dadurch haben wir jetzt eine Art Weltunion, aus freien Stücken, durch einen natürlichen Umstand. (Genau. Ja.) Und es bleiben eine Hälfte oder ein Drittel der Sowjetunion übrig, und dazu China, als Opposition zur Weltunion. Ja. (Genau. Ja.) Sieht aus, als könne Putin irgendwie nicht stillhalten. Es liegt nicht nur am … Ich habe nämlich den Himmel nach dem Grund gefragt, und da hieß es, es ist teilweise Folge des Impfstoffs. (Ja, Meisterin.) Aber wenn wir jetzt darüber nach- denken, wurde er ja vielleicht schon früher vielfach geimpft. Darum hat er Chaos angerichtet, ihr wisst ja, in Aserbaidschan, Armenien und Ossetien, Süd-Ossetien und der Region Abchasien usw. (Ja.) Weil sie … danach marschierte Russland ja auch da ein, um den Frieden in dieser Region aufrechtzuerhalten, an der Grenze zwischen Aserbaidschan und Armenien, (Ja.) dem sogenannten Nagorno-Karabach. (Ah ja!) Dort wurde sehr viel Blut vergossen. Sie töteten die Menschen dort so, wie es früher gemacht wurde, in einer Art Guerilla-Krieg, schnitten ihnen die Kehle durch und so. Oh, so barbarisch. (Genau. Ja.) Russland wird ruiniert sein. Das russische Volk wird leiden, wenn er so weitermacht, und die internationale Gemeinschaft wird das nicht mit ansehen. Nach einer Weile wird sie sich zu- sammentun und Russland bombardieren. (Oh nein!) Und ihr wisst ja, bei den Kriegs- spielen haben sie heutzutage mehr Hightech, (Ja, Meisterin.) und Russland wird zerstört werden. Und er hat dann vielleicht nicht einmal mehr einen Meter, um sich begraben zu lassen, einen Quadratmeter. Geschweige denn, dass er noch ein nahegelegenes Land oder seine Nachbarn beherrscht. (Ja, Meisterin.) Ich habe davor große Angst. (Ach!) Deshalb sprechen wir und versuchen, das alles zu erklären. Ich hoffe, er ändert sich, sonst … Natürlich kommt er in die Hölle, (Ja.) und nimmt viele Menschen, die ihn unterstützen, die für ihn arbeiten oder für ihn kämpfen, mit sich in die Hölle. Nicht nur er kommt dorthin. (Ja, genau.) Sie wollten gar nicht kämpfen, aber sie müssen. (Ja, Meisterin.) In der Armee gehorcht man oder man stirbt. (Ja.) So werden diese Armeen trainiert. Er wird also alle mit sich in die Hölle reißen. Und auch die Menschen, die in der Ukraine kämpfen, erwartet ein ähnliches Schicksal. Vielleicht weniger, kürzere Zeit. Aber es ist Putin, der all dieses Blutvergießen verursacht, und nicht erst jetzt, sondern auch schon vorher in anderen Ländern. Er wird zur Hölle fahren und Millionen Jahre Qualen erleiden. (Ach!) Und danach in anderen Regionen geboren werden, wo kriegs- ähnliche Zustände herrschen. (Genau.) Und wird dann immer wieder als Tier oder als hungriger Geist geboren oder wird andauernd gejagt, um getötet zu werden. Es gibt verschiedene Arten von Hölle. Zuerst kommt man in die schlimmste Hölle, um die krassesten Sünden auszumerzen. (Ja.) Danach wird man in eine andere Hölle verfrachtet, mit anderer Bestrafung. Und selbst, wenn man auf einem anderen Planeten geboren wird, wird man gejagt; die Leute jagen einen, jagen einem den ganzen Tag Angst ein. (Ach!) Oder stechen auf einen ein, verwunden einen oder nehmen einen gefangen. Alles Mögliche. Ähnlich, wie die Menschen im Krieg leiden müssen, aber Millionen Mal schlimmer, (Wow!) und dort kann man nicht wegrennen. (Genau.) Aber diesen Höllen kann man nicht entfliehen. Man kann wegrennen, aber nur in Panik, kann nicht entkommen. (Oh ja.) Selbst wenn man rennen kann, dann nur, weil es zum Spiel gehört. (Genau.) Ihr bekommt Angst eingejagt, dürft wegrennen, euch verstecken, aber es ist kein Spaß. (Ja, Meisterin.) Es ist kein Spiel, es ist echt. So wie man andere Menschen oder andere Wesen leiden lässt, dieses Los erleidet man auch. Nur vervielfacht. Es hängt von der Schwere des Verbrechens ab. (Ja, Meisterin.) Es ist überhaupt nicht gut. Gar nicht gut. Die Menschen sind so unwissend. Sie wissen nicht, was sie in der Hölle erwartet. Deshalb wagen sie es, das anderen Wesen und anderen Menschen anzutun. Ihr wisst schon in Bezug auf „die Ukraine gehört zu Russland“. Vielleicht hat Russland vor langer Zeit ja zur Ukraine gehört. (Das könnte sein.) Vielleicht waren die Vorfahren der Ukrainer früher in Russland. Wie wär‘s damit? (Ja.) (Ganz genau.) Aber die Ukraine stellt keine Ansprüche. (Stimmt.) Vielleicht könnte sie es ja. Ja. (Ja.) (Warum nicht?) Warum nicht? (Ja.) Diese Theorie wurde ganz plötzlich von Putin aufgebracht. (Ja.) Auf diese Weise könnte jeder andere Länder für sich beanspruchen. (Ganz genau.) Wegen der Vorfahren. (Ja, Meisterin.) Unsere Vorfahren waren auf dem ganzen Planeten unterwegs. (Richtig, ja.) Das ist schrecklich. Schrecklich. Schrecklich. Wir haben das 21ste Jahrhundert. So etwas sollte nicht mehr passieren. (Genau.) (Ja.) (Schrecklich.) Wir sollten so etwas nicht mehr machen. Weil es rückständig ist. Es ist niederträchtig. (Das stimmt. Ja.) Und es war überhaupt nicht nötig. (Nein.) Wenn sie Russen sind, sollten sie zu Russland gehören und dann sowieso nach Russland ziehen. (Ja, Meisterin.) Wenn sie die Ukraine nicht mögen, warum gehen sie dann nicht zurück nach Russland? (Ja. Das ist logisch. Richtig.) Wenn sie Russen sind. Geht doch einfach heim! Man braucht nicht das ganze Land einzunehmen, nur um sich um diese Handvoll oder diese Gruppe von Russen dort zu kümmern. (Das ergibt keinen Sinn.) Es macht einfach keinen Sinn. (Nein.) (Genau.) Wie lautete deine Frage? (Ach, ja, Meisterin.) Wie lautete die andere Frage? (Putin sagte auch, dass nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Menschen in den Ländern ärmer geworden sind. Was meinst Du dazu, Meisterin?) Er sagte, er musste Taxi fahren, weil die Union auseinandergebrochen war und er deshalb arm wurde. Stimmt‘s? Oder schon vorher? Vielleicht nur er. Vielleicht hatte er vorher nicht gut gearbeitet. Er hatte nicht sehr hart gearbeitet, um Rücklagen zu haben. Darum verließ er sich einfach auf die staatlichen Beihilfen, und nachdem die Regierung keine mehr gab, weil es kein kommunistisches System mehr war oder so, wurde er arm. Oh, der Ärmste! Oh, und jetzt geht er auf Raubzug, um das auszugleichen. Er raubt also das Land anderer Leute und deren Eigentum, nur weil er arm war? (Das ergibt keinen Sinn.) (Nein.) Mein Gott! Was für eine Logik! Das stimmt nicht. Kein Land ist arm, nur weil es eine kommunistische Union ist oder nicht. Viele Länder waren nie in irgendeiner Union. Sie sind nicht arm. (Richtig.) Nein! Die Ukraine war nicht arm. Niemand musste der Ukraine in irgendeiner Weise helfen. Nicht, dass ich davon gehört hätte. Nur jetzt ist sie arm. (Genau.) Sie braucht mehr Waffen, sie braucht mehr Leute und vielleicht Nahrungsmittellieferungen und all diese Dinge, weil Russland Krieg mit ihr führt. Aber natürlich gibt es immer arme Menschen. Manchmal sind sie vorübergehend arbeitslos, aber die Regierung unterstützt sie. (Ja.) Niemand muss auf die Straße. Und wenn er es tut, ist das seine eigene Entscheidung. Oder vielleicht ist er aus einem anderen, weniger entwickelten Land dorthin gekommen. (Ja, Meisterin.) Wo war ich sonst noch in der Ex-Sowjetunion? Keine Armen. Wie Berlin, das mit dem Kommunismus brach, Ost-Berlin. (Ja.) Nicht arm. (Nein.) (Das ist wahr.) Nachdem der Krieg vorbei war, waren sie überhaupt nicht arm. Sie sind auch jetzt nicht arm. (Ja. Das stimmt. Sie sind ...) (Das stimmt.) Es ging ihnen sogar besser. (Ja.) Er redet also Blödsinn. (Das ist wahr.) Auch in Lateinamerika waren manche Länder wie Costa Rica noch nie in einer Union. Es ist nie einer Union beigetreten, es hat nicht einmal … es ist ein neutrales Land. (Ja.) Und die Schweiz, ganz unabhängig, für sich. (Genau.) (Ja.) So reich. (Ja.) So stark, mächtig. (Das stimmt.) (Ja, das ist wahr.) (Ja, Meisterin.) Also, was ist das für ein Unsinn? (Ja.) (Unsinn.) Niemand glaubt so ein Blablabla, Bockmi … Es tut mir leid. (Genau.) So. (Genau.) (Ja, Meisterin.) Habe ich nicht Recht? (Doch, Meisterin. Du hast Recht, Meisterin.) (Ja.) (Es ist ganz logisch.) (Unsinn.) Ja, ja. Unsinn. Wisst ihr, Frankreich oder England waren nie in der Europäischen Union; sie waren noch nie arm. (Stimmt.) Sie traten der Europäischen Union bei, weil sie es wollten. (Ja.) Und jetzt hat England sich von der Europäischen Union getrennt. Ist es arm geworden? (Nein.) Oh, armes England! Oh, mein Gott! Nur faule Menschen werden arm. (Ja. Stimmt, ja ...) (Richtig.) Nur Menschen mit einer solch faulen und räuberischen Mentalität werden arm, (Ja.) denn sie planen nicht für ihre Zukunft. Sie wollen nicht arbeiten. (Richtig.) (Ja, Meisterin.) Deshalb gab es die Sowjetunion, weil viele Länder ziemlich arm waren nach dem Weltkrieg (Ja.) oder davor, und sie schien sie anzuziehen, weil, es dort hieß: „Den Armen wird geholfen“, und so weiter. (Oh, ja.) Aber ich weiß nicht, ob es eine gute Idee ist, denn das verwöhnt die Leute auch, und gibt ihnen keinen Anreiz, härter zu arbeiten, sich ihren eigenen Wohl- stand und ihre Würde zu verdienen. (Ja, Meisterin.) Wenn es egal ist, ob man arbeitet oder nicht und trotzdem das gleiche Geld oder den gleichen Standard hat, dann ist das nicht gerecht. (Stimmt.) (Ja.) Jeder Einzelne muss Verantwortung in dieser Welt übernehmen. Die Welt gibt uns eine Menge, (Ja.) bis wir erwachsen und stark sind. Wir müssen etwas zurückgeben. (Ganz genau. Ja.) Das ist ganz normal. (Genau.) Es ist nicht einmal gut, verdienst- voll oder edel, nichts dergleichen. Es ist einfach ein normales Geben und Nehmen. (Stimmt.) (Ja.) Es ist ein allgemeines Gesetz. Es ist eine Pflicht. (Ja.) (Ja, Meisterin.) Das ist also auch nicht wahr. Er sagt irgendetwas, es hat sich bis jetzt noch nicht als wahr herausgestellt. Man kann ihn also einen Lügner nennen. (Ja.) Seine eigenen Leute nennen ihn „Mörder“, (Stimmt. Ja.) wegen der Invasion in die Ukraine. (Ja. Genau.) Ein sehr berühmter, großer Dirigent, ein russischer Künstler, ist zurückgetreten. Er nannte Putin einen „Mörder“. Nach der Invasion hat er abgedankt. Er will das nicht. (Ooh!) Und einer von Putins Pressesprechern, dessen Tochter oder so, ging auf die Straße, um gegen den Krieg in der Ukraine zu protestieren. (Oh, ich verstehe.) Den Leuten gefällt das nicht. Es ist ein Blutvergießen für nichts. (Genau. Richtig.) Sie sind einfach aggressiv ins Haus des Nachbarn eingedrungen, ohne zu klopfen, grundlos, (Ja.) sind einfach reingegangen, wollten den Nachbarn töten und ihm die Sachen, sein Eigentum, wegnehmen. Das ist unterste Schublade! (Ja, finde ich auch, Meisterin.) Es tut mir nicht leid, das zu sagen. Ich meine es wirklich so. (Ja.) Nur weil du Muskeln hast, kannst du nicht ins Haus des Nachbarn eindringen und ihn töten, ihn unterdrücken, ihm sein Land nehmen und so. (Nein, Meisterin.) Das ist der Grund, warum die Ukrainer ihn nicht respektieren. (Ja. Stimmt. Verstehe.) Vielleicht waren sie sehr sanft und friedliebend, aber jetzt haben sich alle zusammen mit ihrem Präsidenten erhoben und schlagen zurück. Sie sprengen russische Panzer in die Luft und Hubschrauber und all das. (Ja.) Ich klatsche dazu nicht Beifall. Ich applaudiere all dem Töten nicht, aber er hat sie provoziert. (Ja. Das stimmt.) Er ist in ihr Land eingefallen, darum schlagen sie zurück. (Ja.) Es tut mir sehr leid, aber so läuft es nun mal in dieser Welt. (Ja, Meisterin.) Niemand mag ihn. (Niemand. Niemand.) Selbst wenn er die Ukraine erobert, werden die Menschen langsam bzw. leise oder irgendwo heimlich aus dem Hinterhalt versuchen, sie zu töten. (Ja.) Putin oder die Besatzer zu töten. (Ja.) Sie werden es sich in der Ukraine nicht gemütlich machen können, selbst wenn sie gewaltsam eingefallen sind. (Ja.) Man muss die Herzen der Menschen erobern. (Ja. stimmt.) Die Leute müssen einen respektieren. (Genau.) Sonst hält man sich dort nicht. (Ja, Meister.) Oh. Ich verabscheue Krieg. Ich mag das alles nicht. Aber ich respektiere diese Leute sehr. Sie haben ihr Bestes für ihr Land gegeben. (Sie sind aufgestanden.) So sollten gute Bürger es machen, nicht wie die, die innerhalb der Ukraine Probleme schüren. Die sagen, die Ukraine sei nicht gut, obwohl sie selbst ja Ukrainer sind. (Genau.) Und Russland ist schon vielfach sanktioniert. Und jetzt noch mehr. (Ja, stimmt.) Wisst ihr, da bahnt sich jetzt etwas an. Russland ist auf alle Sanktionen vorbereitet, auf einige der Sanktionen oder zumindest auf das, worauf es sich vorbereiten konnte. (Ich verstehe.) Ich weiß nicht, ob es Russland sehr stark oder nur ein wenig trifft, aber die Menschen werden leiden. (Oh. Ja, Meisterin.) Besonders diejenigen, die auf das Schlachtfeld geschickt werden, die Bodenkämpfe austragen müssen. Sie sterben einfach jederzeit, wegen irgendetwas, grundlos. Sie müssen kämpfen, aber ich glaube nicht, dass alle Soldaten der russischen Armee, die in die Ukraine geschickt werden, gerne kämpfen, (Nein, das glaube ich auch nicht.) weil sie wissen, dass es unethisch ist, (Genau. Ja.) unmoralisch ist, in irgendein Land einzufallen oder mit einer faulen Ausrede Menschen zu töten! (Genau.) Ihnen ihr Eigentum, ihr Land wegzunehmen, ihre Kinder, ihre Frauen und ältere Leute zu töten. Versteht ihr, was ich meine? (Ja, Meisterin.) Also, das würde keinem gefallen. Niemand mit einem Mindeststandard an sittlichem Niveau könnte das wollen. (Stimmt.) (Auf keinen Fall.) „ Report from Radio Free Europe Radio Liberty Feb. 28, 2022: Warum sind Sie hierhergekommen? Zu welchem Zweck? Wer hat Sie geschickt? Wir sind zu [militärischen] Übungen gekommen. Aber wir wurden belogen. Und deshalb bin ich jetzt hier. [Ich bin aus] der gleichen Einheit. Am Anfang, hieß es, es seien Übungen. Deshalb waren die Leute demoralisiert, als wir dann schon an die Front verfrachtet worden waren. Keiner wollte das. Aber sie sagten: „Dann seid ihr Volksfeinde. Und da wir uns im Krieg befinden, könnt ihr sogar erschossen werden.“ Und sie begannen, uns als Kanonenfutter zu benutzen. Obwohl alle Leute, zumindest in unserer Einheit, keinen Krieg wollen. Sie wollen nur nach Hause gehen. Sie wollen einfach nur Frieden. Sie setzten mich in das Fahrzeug, sagten, es seien Übungen, dass dort alles in Ordnung wäre. Wir wussten das nicht. Wir wurden einfach getäuscht und im Stich gelassen. “ Das ukrainische Volk ist so tapfer, es hat sich erhoben, hat hart gekämpft. (Genau.) Wir beten für die Menschen, (Ja, wir werden für sie beten.) damit sie in Zukunft Frieden haben, (Ja, Meisterin.) dass sie nie wieder kämpfen müssen. Am besten ist, nicht zu kämpfen. (Ja, Meisterin.) Aber sie lieben ihr Land, sie lieben ihre Familien, ihr Volk, und sie müssen sie schützen, so gut sie es können. Sie stehen auf und kämpfen. Oder? (Ja, Meisterin. Genau.) Um ihre Lieben (Ja.) und ihr Land zu beschützen, das ihnen gehört. (Genau.) Wenn wir darüber sprechen, könnte ich weinen. Arme Ukraine. Arme Menschen. Arme unschuldige Menschen. Kinder und alles. Mein Gott! Wie kann jemand so blutrünstig, derart bösartig sein? Allein immer nur an Krieg zu denken, an einen nach dem andern, ist gierig. Es heißt, Müßiggang, also wenn man nichts zu tun hat, (Ja.) ist aller Laster Anfang. (Das stimmt.) Man ist gelangweilt. Man hat kaum etwas zu tun. Da will man dann immer noch mehr, und es wird zur Gewohnheit. (Genau.) (Ja.) Und die Dämonen benutzen einen dann, um den Ehrgeiz, die negative, bösartige Neigung, anderen zu schaden, zu ihren eigenen bösen Zwecken auszunutzen, den bösen Zwecken der Dämonen. (Ja.) Oh, mein Gott! Ich wünschte, Putin würde das alles verstehen. Ich wünschte, alle Weltführer würden das verstehen. Wisst ihr, und müssten dann … Und sie sollten ihre Einstellung prüfen, ihre Seele schützen, ihr Denken immerzu schützen. Wachsam sein. Sonst können die Dämonen sie immer benutzen, um sich selbst zu schaden, um anderen, dem eigenen Land, anderen Ländern, oder beiden zu schaden. (Ja, Meisterin.) So fangen alle Kriege an. Sonst noch etwas? (Ja, Meisterin. Geschieht dieser Krieg durch Karma?) Du meinst, zwischen Russland und der Ukraine? (Ja.) Nein! Das ist nicht der Fall. Nein! Es liegt nur an Putins Gier, (Verstehe.) und der seiner Bande, seiner Schergen, seiner Bandenmitglieder. (Ach!) An den Waffenherstellern, an denen, die gern mit ihrem Erfolg prahlen, an denen, die andere aufgrund ihrer sadistischen Neigung gern leiden lassen. Und an denen, die innerlich aggressiv sind. All diese Menschen haben (Ach!) diesen Krieg verursacht. Nein, sie haben kein Karma miteinander. (Sowas!) Aber das Karma setzt jetzt ein. (Ja, genau.) Verstehst du? (Ja.) (Ja, Meisterin.) Sich gegenseitig zu töten schafft Karma. So wird Karma erzeugt. (Ja, genau.) So wird überall Karma erzeugt. Nur durch Frieden, Liebe, Vergebung und Beenden des Krieges hört das auf. (Ja, Meisterin.) Man muss sich geistig immer im Griff haben. Große Führer haben sich immer geistig im Griff und tun niemals etwas, das nicht im Interesse aller anderen ist. (Ja, Meisterin, sehe ich auch so.) Alles, was eine erleuchtete Person tut, ist nur zum Wohl anderer, zu dem der Welt. Es ist wirklich so. Manche Leute verstehen den Grund nicht, aber es ist so. Ich zum Beispiel habe vieles getan, weil der Himmel es mir aufgetragen hat, da es gut für die Welt ist. (Ja, Meisterin.) Dass ich z.B. jetzt im Retreat bin, (Ja.) ist auch zum Nutzen der Welt. Da kann ich mich besser konzentrieren. Ihr seht ja, ich arbeite jetzt mehr. (Ja, Meisterin.) Wir haben jetzt immer mehr Konferenzen. (Das stimmt.) Ich kläre viele Fragen, die euch und anderen Menschen, den Menschen in der Welt draußen, im Kopf herumgehen (Ja, Meisterin. Danke.) und verhelfe ihnen zu mehr Einsicht. (Ja, das stimmt.) Damit sie weniger Probleme haben und Dinge meiden, von denen sie wissen, dass sie nicht gut sind. So zum Beispiel. (Ja, Meisterin.) Aber manche Bösen, wirklich Bösen, können wir nicht immer stoppen, (Ja.) weil sie nur hier sind, um Kummer zu verursachen. (Verstehe, Meisterin. Genau.) Sie sind Dämonen. (Ja.) Oder sie arbeiten für Dämonen oder sind von Dämonen besessen. Bei solchen Leuten dauert es. (Ja.) Da dauert es eine Weile, bis sie weggehen. (Ja, Meisterin.) (Das stimmt, ja.) Ich habe mit dem Himmel abgeklärt, ob es Karma ist oder nicht. Wenn es nämlich Karma ist, mische ich mich nicht ein. Oder tue es in Stille, anstatt euch gegenüber meine Meinung zu äußern, (Ja, Meisterin.) (Oh ja, Meisterin.) wie in der letzten Konferenz. Karma ist etwas anderes. (Verstehe.) Hier wirkt nicht das Karma; hier sind wirklich blutrünstige Dämonen (Herrje!) am Werk, die Ärger machen wollen, damit Blut vergossen wird und Unschuldigen Leid und Kummer daraus entstehen; und auf Putin und seine wahren Unterstützer wartet die Hölle. Und zwar auch auf seine geistigen Unterstützer, nicht nur auf die, die mit ihm in den Krieg ziehen oder ihre Meinung äußern oder so. Nein, nein, auch jeder, der für ihn ist, wird zur Hölle fahren. (Oje!) Dort ist man bereit, die Hölle ist bereit. Es ist kein Karma. (Ja, Meisterin.) Die Ukrainer und die Russen haben seit langer Zeit, seit Ewigkeiten, und auch in der derzeitigen Phase kein Karma, kein schlechtes Karma miteinander. Es ist nur so, dass Putin für Dämonen arbeitet. (Oh, herrje!) Und viele Faktoren drängen ihn dazu, und obendrein ist er irrsinnig ehrgeizig, Ego-Ehrgeiz, so dass sie ihn recht gut nutzen können. (Verstehe.) Gleiches zieht Gleiches an. (Ja, Meisterin.) Ich weiß nicht, ob die Kriegstreiber wirklich wissen, dass sie in den Höllen ganz enormes, ungeheures, riesengroßes Leid erwartet. Sie würden sich das nicht einmal träumen lassen. Ganz zu schweigen davon, was sie erwartet, wenn sie in ein anderes Land einmarschieren, andere Bürger bedrohen oder etwas tun, das den Leuten in anderen Ländern Angst und Sorge bereitet, sie erschreckt und schlaflos, ängstlich macht oder sie verunsichert. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) (Ja, Meisterin.) Wenn sie wirklich sehen könnten, was alle Heiligen und Weisen sehen, würden sie nicht wagen, etwas zu sagen, geschweige denn, etwas zu tun. (Oh!) Dann gingen sie wohl auf der Stelle in einen Tempel oder irgendwo in eine Kirche, um Mönche und Nonnen zu werden. Sie würden sich nie wieder auch nur vorstellen wollen, in der Welt irgendetwas anzugehen. Schon gar nicht etwas Schlechtes, etwa anderen Völkern ihr Land zu rauben. (Ja, Meisterin.) Oder sie zu verschrecken, ihnen Angst einzujagen, indem man sie auf verschiedene Weise bedroht. (Ja, Meisterin.) Nur weil sie nicht Bescheid wissen. Wir haben COVID. Schon jetzt sterben jeden Tag Tausende von Menschen. (Genau.) Und trotzdem wollen sie losziehen und töten. Sie arbeiten wirklich für das Böse, (Ja, total. Ja.) haben keinerlei Mitgefühl. Auch die Ukraine muss doch unter COVID gelitten haben, alle dort. (Ja, das stimmt.) Und da muss man die Probleme und das Leid für sie noch verdoppeln, verdrei- und vervierfachen. Ohne bösartig zu sein, kann man das wirklich nicht. (Das stimmt. Ja.) Normale Menschen mit nur minimalem Anstand, minimaler Liebe und minimalem Mitgefühl kämen niemals auch nur auf so eine Idee. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Geschweige denn, alle Armeen zusammenzuziehen und sie zum Töten in die eisige Kälte zu schicken. (Ja. Richtig.) Um unschuldige Menschen zu töten. Im Krieg gibt es keinerlei Zuneigung. Im Krieg sterben die Leute einfach so. (Ja.) (Ja, Meisterin.) Wenn einfach so bombardiert wird … Sie sind aus der Hölle. Die Hölle hat sie in unsere Welt geschickt, um Probleme zu schüren, (Oh!) um Leid, Kummer und Angst zu verursachen. Ich bete einfach für alle Menschen, und hoffe, dass die Menschen für sich selbst beten; inbrünstig und intensiv beten, um sich zu schützen. (Ja.) Egal, zu welchem Land ihr gehört, welcher Religion ihr angehört, betet einfach zu Gott. Betet zu Jesus, betet zu Buddha, betet zu dem, den ihr für am besten haltet und an den ihr glaubt; betet einfach von ganzem Herzen. Ansonsten kann in dieser Zeit der Unruhen und Ungewissheit niemand entkommen. Niemand ist sicher. (Ja, Meisterin.) Ich bin im Retreat, habe mich schon ganz zurückgezogen. Ich möchte mich nur um meine eigenen Sachen kümmern. (Oh!) Und muss mich obendrein noch um die Welt sorgen. Und der Krieg ist einfach so ausgebrochen, aus dem Nichts. Und davor hat Putin die ganze Welt zum Narren gehalten, sie davon abgehalten, sich vorzubereiten. Er sagte: „Oh, Krieg ist nicht gut. Einstein sagte: ,Krieg bringt alle Menschen um. Und danach kämpfen wir dann nur noch mit Stöcken und Steinen.‘ Darum wollen wir keinen Krieg.“ Er sagte immer etwas wie: „Wir wollen keinen Krieg, das streben wir nicht an.“ Dadurch waren viele Leute entspannter und nicht vorbereitet. (Ja, Meisterin. Genau.) Und dann sind sie einfach so einmarschiert. (Ja.) Das ist wirklich bösartig, (Oh Gott!) er ist ein Feigling. (Ja, Meisterin. Richtig.) Feigling. Gott wird nicht vergeben. In der Hölle wird man sich freuen, solche Leute zu quälen und zu bestrafen. Und niemand kann ihnen helfen. Nicht einmal Gott. Das ist das Gesetz des Universums und das Gesetz alles Physischen. (Ja, Meisterin.) Wenn man jemandem schadet, wird einem geschadet, und zwar mehrfach, vielfach. Gibt es sonst noch Fragen? (Ja, ich habe mich gefragt, da wir sehen, wie der ukrainische Präsident die Welt um Hilfe bittet, wie wir, Meisterin, in dieser Situation helfen können? Oder könnten Sanktionen in diesem Fall helfen?) Okay. Das ist der erste Schritt, den sie machen können. (Ja.) Und natürlich schmerzt das irgendwie. (Ja.) Doch das beendet den Krieg nicht. Der Krieg geht noch weiter, weil dieser Kerl verrückt ist. (Ach!) Mir kommt er verrückt vor. (Ja. Genau.) Ein normaler Mensch würde das nicht einfach so machen. (Nein, ich glaube nicht.) Zuerst ein Stück vom Land eines Volkes abzwacken, und dann in anderen Teilen Aufruhr stiften, damit das Land dann geschwächt ist und gespalten, immer weniger davon übrig ist, und dann mit einem Vorwand kommen um zu kämpfen, (Oh!) zu töten, zu besitzen, es zu besetzen. Das ist Wahnsinn. (Ja.) Es ist nicht normal. Die Welt kann helfen, wenn sie möchte. (Ja.) Ich rate niemals zu Krieg. Natürlich, in keinem Fall. Aber die Ukrainer kann ich nicht aufhalten. Ich kann ihnen nicht sagen, nicht zu kämpfen. (Ja.) Aber auch nicht, sie sollen kämpfen. Ich bewundere jedoch ihren Mut und ihre Liebe zu ihrem Land. (Genau. Ja, Meisterin.) Ihre Gerechtigkeitsliebe. Sonst wäre die Hauptstadt schon eingenommen. (Oh!) Aber der Präsident schlägt hart zurück; er ist draußen bei seinem Volk. Er sagt: Wir sind noch da. Wir kämpfen für unser Land.“ (Ja, das ist echte Tapferkeit, Meisterin.) Ja, ja. Du hast recht, du hast recht. So eine tapferes und edles Volk verdient es, dass die internationale Gemeinschaft ihm hilft, es beschützt. (Ja, Meisterin.) Ich meine, sie wissen, dass sie sterben werden. Es ist nicht so, dass man in die Schlacht, in den Kampf zieht, und vielleicht stirbt, vielleicht auch nicht. (Ja, ja, Meisterin.) Aber da war ein junger Soldat, der eine Brücke sprengte, (Wow!) um den Vormarsch, die Bewegung der russischen Truppen zu verzögern. (Ja.) Und er wusste, dass er dabei fallen würde, zusammen mit der Brücke. (Genau. Ja, Meisterin.) Was also die gewöhnlichen Leute in so einer Situation angeht, ich meine, normale Leute, (Ja.) die einfach losziehen und so für ihr Land sterben, um ihr Volk zu schützen, dann ist das wirklich sehr, sehr heroisch, sehr berührend. (Ja, genau.) Ja, und die anderen 13 Menschen auf dieser Schlangeninsel auch. (Ja.) Sie bräuchten nur die Waffen niederlegen, könnten gehen und wären frei. (Ja.) Putin versprach sogar, dass jeder, der nicht kämpft, einfach die Waffen niederlegt, zu seiner Familie heimgehen kann. Aber sie haben es nicht getan. (Genau.) Sie haben es nicht getan. Die Menschen sind also wirklich tapfer, wirklich edel, angesichts ihrer Lage. (Ja, genau.) (Ja.) Denn sie sind ja nicht wie spirituell Praktizierende. Sie lieben einfach ihr Land und möchten ihr Volk schützen, (Ja.) oder sich zumindest ihre Ehre und ihre Werte erhalten, für die sie leben. Versteht ihr mich? (Ja, Meisterin.) Und das ist in dem Moment eine Mutprobe in der Sache, für die sie trainiert wurden. (Genau.) Ein Test ihrer noblen Einstellung. Wenn ich Putin wäre, würde ich einfach den Kopf vor ihnen neigen und mich auf der Stelle beschämt zurückziehen. Die russischen Soldaten müssen dorthin und kämpfen, (Ja, Meisterin.) ob sie es wollen oder nicht. Aber die ukrainischen Soldaten opfern sich für ihr Ideal, für ihr Land, für ihr Volk, (Ja.) wissentlich, tapfer, heroisch. Wie kann man in das Land von so wunderbaren Menschen einfallen und es besetzen wollen. (Ja, Meisterin.) Das muss ein dreister Mensch ohne Moral sein, das niederträchtigste einer niederträchtigen Person. (Ja, Meisterin. Dem stimme ich zu.) Aus weltlicher Sicht salutiere ich also diesen Soldaten, und auch anderen, nicht nur diesen wenigen. Sie kämpfen. Und ihr Präsident auch, obwohl er gar nicht Politiker war. (Ja.) Er war nur eine Art Künstler, ein Star. (Comedian.) Ein Comedian. Und er blieb bei seinem Volk. Er war persönlich auf den Straßen von Kiew und machte Videoaufnahmen. (Ja.) Nur mit seinen engsten Regierungsmitgliedern, mit Ratgebern. (Ja.) Und sagte seinem Volk: „Ich bin da!“ Oh, das gefällt mir. Es gibt nämlich die Falschinformation, dass er selbst schon abgehauen sei. (Ja.) Aber er ging hinaus und sagte: „Ich bin da!“ Um sein Volk zu unterstützen und aufzubauen. (Ja, als Vorbild.) So ein Präsident verdient das Lob aller anderen Staatsführer und deren Hilfe. (Ja.) Sogar Biden bot ihm an, ihn nach Amerika oder sonstwohin zu evakuieren, aber er sagte: „Nein, ich brauche nirgendwo hinge- bracht werden, ich brauche Munition.“ Er weigerte sich, seine Leute zu verlassen. (Ja.) Man weiß also nie, wer wer ist. Man denkt, er ist vielleicht nur ein Comedian, nur ein Künstler, aber seine Einstellung ist wirklich edel, eines Präsidenten würdig. (Ja, finde ich auch.) Eines Präsidenten sehr würdig. (Das denke ich auch.) Er machte einen sehr, sehr guten Eindruck. Ja, einen sehr guten Eindruck. Wenn also die internationalen Völker sie nicht unterstützen, ihnen nicht helfen, halte ich das alles für sehr dreist. (Ja, genau, Meisterin.) Ich werbe hier nicht für Krieg, das wisst ihr. Ihr wisst das alle, aber die unschuldigen Menschen müssen beschützt werden. (Ganz klar.) Ja, wenn sie selbst es so wollen, das Land verlassen und sich ergeben wollen, ist es etwas anderes. Aber sie möchten kämpfen und sie kämpfen auch. Die Völker müssen sie schützen, so gut sie nur können, NATO hin oder her. (Ja, genau.) Wozu gibt es denn die UNO? (Ja, Meisterin.) Wozu gibt es die NATO? (Ja.) Ich meine, es ist doch ein derart edles Volk. Warum muss man ihm das Label „NATO“ aufdrücken, um sie zu beschützen? (Ja, es sollte menschlicher zugehen.) Ja, deshalb auch der Lauftext in unserem Fernsehen, (Ja, Meisterin.) wo es heißt, Russland geh heim! (Genau.) Wir machen das, wir alle. Und wir beten auch für die Ukraine. Das ist uns sehr wichtig. (Ja, wir beten.) In Ordnung, vielen Dank. (Danke, Meister.) Ich bin wirklich sehr, sehr beeindruckt und berührt von deren Einsatz für ihr Land und ihr Volk. Putin ist ein Feigling, ein Tyrann und ein Bösewicht; er ist ein sehr, sehr schlimmer Typ. (Ja.) Nur wegen seines Ehrgeizes, nur wegen seines Egos schickte er seine Leute in den Tod, viele, etwa 3- bis 4-tausend russische Soldaten sind schon gestorben. (Ooh!) Und viele Panzer sind zerstört und einige Hubschrauber abgeschossen. Die Ukrainer schlagen zurück. (Ja, ja.) Ich bin auch überrascht, ich meine, die Ukraine hat nur eine kleine Bevölkerung, (Ja, ja.) und war eigentlich nicht auf einen Krieg gefasst, dennoch haben sie sich gewehrt, zurückgeschlagen, so gut sie konnten, obwohl ihnen zu dem Zeitpunkt keine internationale Hilfe gesandt wurde. (Ja.) Vielleicht schicken sie jetzt etwas. Ich habe gelesen, dass die Deutschen etwas geschickt haben, vorher wollten sie das nicht. Jetzt haben sie eine Kehrtwende gemacht und Waffen geschickt. (Ich verstehe.) Aber Russland hat sehr, sehr hochtechnisierte, absolut tödliche Waffen. Es hat z.B. etwas, das menschliche Körper verdampfen lassen kann. Menschen. (Oh, wow!) (Ja, Meisterin.) Sie so auflöst, dass nichts von ihnen übrig bleibt. (Oje!) Könnt ihr euch das vorstellen? Und außerdem haben sie ein Atomarsenal und sie drohen damit der ganzen Welt. Und ich weiß nicht, warum die internationale Gemeinschaft das so hinnimmt. Ja, natürlich fürchten sie auch, dass es absolut tödlich für die ganze Welt werden könnte, wenn die zwei Atommächte einander die Köpfe einschlagen. (Stimmt, ja, Meisterin.) Darum geht es. (Das ist auch ein Problem.) Wahrscheinlich zögern sie deshalb, warum denn sonst? Soll Putin jedermanns Chef sein? (Ja, nein.) Die haben auch keine große Wahl. Dieser bösartige Putin … Er denkt, er wüsste alles, aber er wird verlieren. Ja, ich denke nicht, dass so ein Mensch den Krieg gewinnen sollte, den Krieg gewinnen wird. (Ja.) Vielleicht stirbt er auch bald. (Oh, wow!) Und dann heißt ihn die Hölle mit aller möglichen Folterausrüstung willkommen, wie er es sich nicht im Traum vorstellen könnte. Wenn er jetzt nicht aufhört, kann niemand ihm helfen. Er wird für immer in der Hölle sein und gefoltert werden. Selbst wenn all diese Sünden abklingen, beendet oder gemildert sind, wird er in einer anderen Art von Welt wiedergeboren werden müssen, wo er verängstigt sein wird und alle Tage seines Lebens immer wieder in einem anderen finsteren Winkel des Universums terrorisiert wird. (Ja, Meisterin.) Es wartet nicht nur eine Hölle auf ihn. Es sind viele, viele Höllen unterschiedlichen Niveaus. Oh, mein Gott! (Beängstigend.) Ja, ich weiß. Niemand wusste das. Denn der physische Körper ist zwar gut, aber er behindert das Auge der Menschen, das himmlische Auge, das wir haben, das dritte Auge, deshalb können sie nichts sehen. (Ja, ja.) Sie glauben daher nicht, dass Himmel und Hölle existieren. Sogar der Papst sagt, es gäbe keine Hölle. Der Papst, der P. Franziskus. (Richtig, ja, Meisterin.) Mein Gott! Es herrscht eine solche Finsternis in dieser Welt. Die Mehrheit der Menschen versteht gar nichts mehr. Und sie denken, sie können einfach über die Welt herrschen. Zu welchem Preis? Sie haben keine Ahnung, wie viele sie töten, sie ermorden ihre eigene Seele und den Geist. (Ja, ja.) Ja. Es wird nicht lange dauern, bis er es erfährt. Nun, er ist ja sowieso nicht mehr jung. (Ja, Meisterin. Das ist wahr.) Er ist schon alt. Er sollte sich seiner Kinder erfreuen, seiner Enkelkinder, oder Dinge tun, die alle älteren Leute tun. Nein, er will berühmt werden. Er will in die Geschichte eingehen als eine Art Zar, der die Sowjetunion zurückgebracht hat. Oh! Es ist ein Traum. Er ist wahnhaft. Er ist von seinem Ego besessen. (Verstehe, Meisterin.) Und verrückt und wahnhaft. Die ganze Welt ist jetzt gegen ihn. Alle Länder stoppten sogar die russische Fluglinie, verweigerten der russischen Fluggesellschaft die Landung, und sogar in den Bars und Restaurants wird der Wodka weggeworfen, nicht verkauft. (Oh, wow!) Ja! Und das ist etwas, womit eine Menge Geld verdient wird. (Wow!) Sie schütten alles weg und verkaufen den Wodka von anderswo. Z. B. Wodka aus der Ukraine. Ich mache auch dafür keine Werbung. Ihr wisst, ich bin gegen Alkohol und all das. (Ja.) Aber auch all diese Leute, nicht die Oberschicht der Gesellschaft oder irgendwelche Prominente, wissen, was richtig und was falsch ist. (Ja, ja.) Aber so ein Bösewicht wie Putin hat keine Moral. Ich bin wirklich enttäuscht. Ich bin überrascht, denn er hat gewartet, dass die Welt durch COVID-19 und durch Chinas Drohung gegenüber Taiwan abgelenkt ist, und macht jetzt dieses Manöver. (Verstehe, ja.) Und er lügt und sagt: „Oh, wir wissen Bescheid, wir wollen keinen Krieg, denn das führt zum dritten Weltkrieg und danach zum vierten Weltkrieg. Einstein sagte, wir werden nichts mehr haben, wir werden nur noch mit Stöcken und Steinen kämpfen." Er ließ die ganze Welt beruhigt in dem Glauben, er habe nicht die Absicht, in die Ukraine einzumarschieren. (Er hat die Menschen getäuscht.) Er hat einfach abgewartet. Selbst ich hätte das nicht gedacht. Ich hätte nie erwartet, dass ein Mensch so böse sein könnte. (Richtig, ja.) Das ist es. (Ja, Meisterin.) Ich habe euch schon oft gesagt, dass ich meine Lektion nie lerne. Ich habe schon alles erlebt, und ich glaube immer noch, dass die Menschen gut sind. (Ja, Meisterin.) Das ist das Problem. Und wenn die Menschen sagen, sie seien gut oder wollen niemandem schaden, dann glaube ich das. (Stimmt, ja.) Ebenso ging es der ganzen Welt, sie glaubte, dass Putin der Ukraine niemals ein Leid zufügen würde. Ja? Die Ukraine hat Russland ja nichts getan. (Nein.) Obwohl Russland ihr die Krim weggenommen hat, hat sie bis heute noch kaum reagiert. (Nein.) (Nein, Meisterin.) Keine Rache, nichts. Und Russland, Putin, will dennoch einfallen und ihre Kinder und ihre Mütter töten. Menschen zu Witwen und zu Waisen machen. (Ja.) Aus ihnen Behinderte, Verstümmelte, Tote oder Halbtote machen, ihre Körper zerstückeln und all das. (Oh, Gott! Was für eine Bösartigkeit! (So grausam!) Oh, so grausam, so böse! Oh! Der Himmel wird diesem Menschen niemals vergeben, sofern er ein Mensch ist. Er ist so besessen, hat seine Seele an die Teufel verkauft. (Oh, mein Gott! Herrje!) Ich schiebe es auch ein wenig auf den Impfstoff. Aber natürlich kann ich dem nicht die Schuld geben, weil die Menschen einen Weg finden müssen, sich selbst vor der Pandemie zu schützen, so gut, wie sie es wissen. (Ja, Meisterin. Ja.) So gut sie können. Niemand will jemanden absichtlich durch einen Impfstoff töten oder so. Es ist nur die Reaktion. (Ja. Richtig.) Dieser Mann ist also schon ganz unten. Ich glaube, seine Seele ist bereits tot. Bereits von der Hölle gefangen. Und er hat sie an die Teufel verkauft, damit er den Krieg gewinnen, mit seiner Kriegsstrategie und seinem Sieg prahlen kann, was auch immer. Ich bin immer noch sehr beeindruckt und sehr berührt von diesen Ukrainern. (Wir sind auch beeindruckt.) Ich meine, sie sind nicht an Krieg gewöhnt, aber sie stellen sich ihm sofort voller Mut und hingebungsvollem Geist (Ja, ja.) und voller Liebe zu ihren Landsleuten. (Ja, wir haben viel davon in den Nachrichten gesehen.) Ganz natürlich und ganz einfach, und ganz schnell. (Ja. Wow!) Ohne Unfug. Ohne nachzudenken. Wenn sie für ihr Land sterben müssen, dann sterben sie einfach. (Wow!) Wie kann Putin jemals solche Menschen kontrollieren. Er macht wohl Witze. Selbst wenn er die Ukraine übernimmt, wird er sein Leben lang Angst haben. (Stimmt, Meisterin.) Er würde es nie wagen, aus seinem Tor zu treten, auch nicht mit Leibwächtern. Und das ganze russische Volk bzw. die Soldaten oder die Regierung, die dort als Putins Marionetten eingesetzt würden, könnten in der Ukraine niemals gut schlafen, wenn sie einmarschieren, wirklich; wenn sie die Ukraine überhaupt einnehmen können. Sie könnten dort nicht gut regieren. Sie würden mit einem offenen Auge schlafen, weil sie nie wüssten, wann sie einem Attentat zum Opfer fallen. (Ooh!) Solch temperamentvolle Menschen werden sich nicht einfach so ergeben. (Ja, sie sind willensstark.) Sie sind so zuversichtlich haben eine so edle Einstellung. (Ja, genau.) Sogar sein eigenes Volk, Tausende von Menschen, protestieren in seinem eigenen Land gegen den Krieg. (Oh, stimmt. Ja.) Und auch überall auf der Welt. In London, in Tokio, in Taipeh, Taiwan (Formosa), (Ja.) das sind bis jetzt die ersten Länder. Und in Amerika, überall. (Ja, die ganze Welt hält zur Ukraine.) Selbst Kinder kommen heraus und sagen: „Stoppt Putin!“ „Hört auf zu morden!“ und all das. (Wow!) „Stoppt den Mörder!” Oder was immer ich über den Bildschirm huschen sehe. Ich sehe nicht die ganzen Nachrichten, habe nur diese Bilder gesehen und einige der Schlagzeilen und so. Man muss nicht einmal alles sehen. Die Bilder sagen schon alles. (Ja, das stimmt.) Und diese ganzen Nachrichten. (Ja, Meisterin.) Oh, Mann! Ich wünsche der Ukraine wirklich alles Gute. Denn einige Menschen müssen in andere Regionen fliehen, weil Kinder oder ältere Leute bei ihnen leben. (Ja, richtig.) Aber die anderen bleiben und kämpfen. (Ja.) Das hat mich selbst überrascht. Das Land hat wenig Einwohner, ist nicht groß. (Ja, nicht so groß.) Es ist nicht so sehr an Krieg gewöhnt und trotzdem so stark, reagiert so schnell und so edel. Ich bezeige ihnen wirklich die Ehre für ihre mutige Einstellung, ihre Tapferkeit und ihren Edelmut. (Ja.) Lang lebe die Ukraine! (Lang lebe die Ukraine! Ja.) (Meisterin, ich habe noch eine Frage. Wie geht es Dir, Meisterin, und gibt es etwas, das Du Dir persönlich wünschst, Meisterin?) Mir geht es nicht gut. Ich spüre, dass diese Welt die Hölle ist, nur wenige sind gütig. Es geht immer nur um sie selbst, es kümmert sie nicht einmal, ob ein anderer lebt oder stirbt. Es ist so schlimm. Wenn ich mir etwas wünsche, dann nur, nach Hause zu gehen. (Ja.) Manchmal träume ich davon, ein ganz normaler Mensch zu werden. Vielleicht in die Mongolei zu gehen oder so, eine sehr große Wiese zu haben, damit meine Hunde immer bei mir sein und nach Herzenslust rennen können, ohne Zaun, ohne Einschränkungen, ohne dass diese ganze schlechte Energie auf sie abfärbt, ohne dass sie meine Sorgen spüren, meine Ängste und meine Traurigkeit. (Ja, ich verstehe, Meisterin.) Gibt es noch etwas? Nein. (Nein, Meisterin.) Gut, okay, dann wünsche ich euch allen alles Gute. (Danke, Meisterin.) Betet um Schutz, (Wir beten auch für die Meisterin.) um Schutz. Danke. (Wir beten für Dich, Meisterin. Danke, Meisterin.) Wir danken Dir. Host: Wir danken Dir, geliebte Meisterin dafür, dass Du uns an Deinen Erkenntnissen teilhaben lässt, und beten für sofortigen Frieden in der Ukraine und für die Sicherheit aller Beteiligten. Möge Gott uns alle schützen! Um mehr zu erfahren über das Gespräch mit der Höchsten Meisterin Ching Hai in Bezug auf die Situation in der Ukraine, schalten Sie bitte ein zur vollständigen Übertragung dieser Konferenz am Samstag, dem 16. April 2022, in Zwischen Meisterin und Schülern. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in News: Die nötigen Zutaten zur Erweckung eurer inneren Gotteskraft Wichtige Informationen vom Chef der COVID-Pandemie Das Leben anderer wertschätzen, indem wir Frieden machen Zwischen Meisterin und Schülern: Die mutige Arbeit der Höchsten Meisterin Ching Hai für die Welt Die Menschen brauchen ehrliche, starke und weise Führer Frauen müssen geschützt und respektiert werden Ein Präsident sollte das Leben seines Volkes schützen Rache führt niemals zu Frieden Der wahre Dschihad Die wahren Qualitäten eines Heiligen Vegan zu leben, bringt unsere Liebe und unsere Güte zum Ausdruck Echtes Mitgefühl und sittliche Normen sind die wahre Lösung
Fly-in-Nachrichten
2022-03-01   17892 Views
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2022-03-01

Nur Friedensstifter können in den Himmel kommen

37:22

Nur Friedensstifter können in den Himmel kommen

Host: Am Mittwoch, dem 23. Februar, gab unsere über alles geliebte Höchste Meisterin Ching Hai, die sich weiterhin im Retreat befindet, um dem Planeten zu helfen, in einer Konferenz mit Mitgliedern des Supreme Master Television-Teams freundlicherweise einen Einblick in eine Vielzahl von Themen. Einige der aufgeworfenen Fragen betrafen die jüngsten Ereignisse in der Welt.„ Interviewed: Jan. 28, 2022 London, United Kingdom David Finney: Zwischen Ende Oktober und heute, wo es auf Ende Januar zugeht, gab es 80 Ausbrüche von Vogelgrippe in diesem Land. Und erstmals ist im Südwesten Englands jemand an Vogelgrippe erkrankt. Aus irgendeinem Grund schien die Regierung zu denken, es sei in Ordnung, in Großbritannien jedes Jahr über eine Milliarde Tiere zu züchten und zu schlachten. Ein Großteil davon sind Hühner und Schweine – über 90 % aus der Massentierhaltung, wo Krankheiten grassieren. Und diese Zustände führen dazu, dass Antibiotika übermäßig und missbräuch- lich eingesetzt werden. Es ist merkwürdig, dass heute die Auffassung vertreten wurde, dass die Beweise, die wir vorgelegt haben, über 1200 Seiten, nicht genügen, um eine Anhörung für eine gerichtliche Überprüfung zu rechtfertigen. Das ist ganz unglaublich. Jane Tredgett: Freut es irgendjemanden, diese Masken zu tragen? Denkt jemand darüber nach, warum wir sie tragen? Kümmert es die Regierung überhaupt, dass wir sie tragen müssen? Die Regierung hatte heute die Chance, die Menschen vor einer weiteren zoonotischen Pandemie zu schützen, die in einer Großmästerei in Großbritannien entstehen könnte. Sie sprach diese Themen nicht an. Wissenschaftlich ist enorm viel über Pandemien bekannt. Das Risiko, dass in diesem Land durch eine Vogel- oder Schweinegrippe eine Pandemie ausbricht, ist real. Aber das wurde nicht angesprochen. Die Risiken der Antibiotika-Resistenz, durch die derzeit täglich 3480 Menschen sterben, wurden nicht angesprochen. “ (Meisterin, bei einem Fall, der kürzlich von den Royal Courts of Justice in London, Großbritannien, gehört wurde, geht es darum, dass die britische Regierung die Beweise für die immensen Schäden, welche die Fabriken für Tier-Personen bei Menschen und Tier-Personen verursachen, nicht berücksichtigt. Das verstößt somit gegen die Europäische Menschenrechts- konvention und das britische Menschenrechtsgesetz von 1998. Warum hat das Gericht, wenn es für Gerechtigkeit steht, den Fall dann abgewiesen, Meisterin?) Ich sagte doch, wir haben nicht viele gesetzestreue Bürger in dieser Welt. Allein die Tatsache, dass die englischen Bürger die Grausamkeiten und das menschliche Leid dem Gericht zur Kenntnis bringen mussten, bedeutet, dass zum Schutz der Tier-Personen bereits verletzt werden. (Ja.) Großbritannien hat doch Gesetze zum Schutz der Tier-Personen. Es geschieht in allen Ländern, man sieht das überall, nicht nur in England. Aber ich bin froh, dass es irgendwo angefangen hat. (Ja, Meisterin.) Ich sagte schon, wenn ich keine spirituelle Meisterin wäre, würde ich die ganze Welt dafür verklagen, dass sie ihre eigenen Gesetze bricht. (Ja. Stimmt, Meisterin.) Es kann sie aber niemand verklagen, weil sie die Gesetze selbst machen. (Ja.) So läuft das, bislang. Aber jemand muss irgendwo anfangen. Es war schon eine sehr sanfte Herangehensweise. Sie haben lediglich auf all die Schäden aufmerksam gemacht, die den Menschen und Tier-Personen durch die Ernährung mit Fleisch und Produkten von Tier-Personen zugefügt werden. Aber das Gericht weist das natürlich zurück. Was erwartet ihr denn? (Richtig, Meisterin. Ja, Meisterin.) In der einen Hand halten sie noch ein Stück Fleisch, und mit der anderen Hand – sollen sie das unterschreiben? (Ja, Meisterin.) Und ihre Münder sind noch mit Tier-Personen vollgestopft – blutig roh, halb durch, oder wie roh sie es halt mögen. (Ja.) Wie sollen sie da den Antrag- stellern zustimmen? (Stimmt, Meisterin. Ja.) […] Vielleicht sollte der Gerichtshof sich mehr damit befassen; geben wir ihm etwas Zeit. Dies ist nur ein sehr sanfter Stupser und Vorwand, aber sie wissen alle davon. (Ja, Meisterin.) Wie sollte der Gerichtshof sein eigenes Gesetz nicht kennen? Oder? (Ja. Stimmt.) Sie sollten doch die Richter sein, (Ja.) und alle Leute gefangennehmen, die das Gesetz brechen. Sie wissen also alles. Nicht wahr? (Genau, Meisterin. Ja, Meisterin.) Ja. Und selbst wenn … Angenommen, wir gestehen ihnen zu, dass sie es nicht so genau wussten, können sie ja jederzeit nachschauen. Das Gesetz im Internet nachschauen. (Ja.) Ich gebe ihnen einen Tipp. Schauen Sie im Internet nach! Schauen Sie in Ihrem Gesetzbuch nach. Schauen Sie bei Supreme Master Television nach. Wir erinnern Sie fast täglich an Ihre Gesetze in Bezug auf die brutale Behandlung von Tier-Personen. Denn dadurch entstehen viele zoonotische Krankheiten, die den Menschen schaden und sie töten. (Ja, Meisterin.) […] Die Richter sind zwar da, aber das heißt nicht, dass sie für Gerechtigkeit eintreten. (Nein.) Sie verurteilen hier und dort einen Kleinkriminellen, vielleicht auch einen großen, aber Ihresgleichen verurteilen sie nicht. (Ja. Das stimmt, Meisterin. Genau.) Ich weiß niemanden, der sie verurteilen könnte. Ich weiß auch niemanden, der sie vor Gericht bringen könnte. Denn sie sind ja das Gericht. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Ich laste das nicht England allein an, es ist auf der ganzen Welt so. (Das stimmt.) Sie verschließen einfach die Augen vor all der Brutalität und den Gräueltaten, die täglich Millionen und Milliarden unschuldigen Tier-Personen zugefügt werden. (Ja, Meisterin.) Und ich weiß nicht, wie sie da noch schlafen können. Das ist ein Krieg, der vor sich geht, den ganzen Tag, jeden Tag – Tag und Nacht auf der ganzen Welt. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Da brauchen wir gar nicht über Kriege zwischen Menschen reden. Das ist ähnlich, es ist derselbe Krieg. Nur mit einem unschuldigen Dritten, der nichts falsch gemacht hat. Ich sagte doch, diese Welt ist die Hölle, fast die Hölle. Oh, Gott! Gut, noch eine bessere Frage? (Ja, Meisterin. Bill Gates sagte, dass Omikron schneller eine Immunität erzielen wird als Impfstoffe. Hast Du, Meisterin, in letzter Zeit mit dem COVID-Chef darüber gesprochen?) […] Okay. Herr Bill Gates wusste nichts über die Langzeit-Folgen. (Ja, Meisterin.) Deshalb sagte er das so. Denn die Leute glauben ja, Omikron sei „mild.“ Wisst ihr noch? (Ja, Meisterin.) Und es gibt bereits eine weitere Omikron-Untervariante. Keine Sorge also, wenn diese Variante Immunität verbreitet, wird die nächste keine Immunität bringen. (Oh!) Wenn sich die Menschen nicht ändern, ändert sich auch ihr Schicksal nicht. (Ja, Meisterin. Genau. Das stimmt.) Es ändert sich vielleicht hier und dort ein wenig für manche Einzelne oder Gruppen, wenn sie bereuen, sich ändern und gewaltfrei leben. Dann ändert sich etwas. Aber die Menschheit als solche möchte sich nicht ändern. Der Beweis ist, dass ein Gerichtshof in England die Petition der Bürger zurückweist, (Ja, Meisterin. Das stimmt.) dass man die Gewalt gegen Tier- Personen beenden soll, um solch zoonotische, pandemische Erkrankungen zu beenden. (Ja, Meisterin.) Die obersten Führer, die Justiz, die sich eigentlich in Gerechtigkeit üben sollen, sind so. Wie könnt ihr da erwarten, dass andere, normale Bürger sich ändern? […] Oh Gott, es ist so unmöglich, es ist so unvorstellbar, dass von den ganzen Regierungen manche so korrupt (Ja, Meisterin.) und so schwach oder so feige sind. Ich weiß nicht mehr, was ich noch sagen soll. (Ja, Meisterin.) Manchmal habe ich Hoffnung, manchmal nicht. […] Und in Bezug auf den COVID- Chef in letzter Zeit, ob ich mit ihm gesprochen habe oder nicht? Ja, habe ich. Nur um es noch ein wenig zu verdeutlichen. Ich fragte den COVID-Chef, warum er mir sagte, Omikron würde nicht nachlassen, es jetzt aber so aussieht, als ob COVID-19 sich an vielen Orten abschwächt. Zumindest an einigen Orten auf der Welt. „Wird es jetzt also besser oder nicht?“ Und er erwiderte: „Nicht unbedingt. Es ist nur so, dass die Menschen, nachdem ...“ Er sagte mir mit genau diesen Worten, ich zitiere: „Weil Deine Warnung bei den Menschen etwas bewirkt hat. Sie glaubten und beteten sehr intensiv und waren reumütig. Und viele wurden Veganer. Deshalb geht es ihnen besser.“ Ende des Zitats. Sie selbst sind geschützt, und es scheint, Omikron bzw. COVID habe sich abgeschwächt. Aber sie müssen sich weiterhin daran halten. (Ja, Meisterin.) Sonst kommt es in anderer Form oder als andere Variante zurück. Das hat mir der COVID-Chef gesagt. Ich war natürlich ein bisschen froh. Und ich bedankte mich bei ihm. Ich sagte: „Wow, ich hoffe, die Leute bleiben weiterhin wachsam, werden nicht nachlässig und sehen es lockerer, sobald die Dinge besser werden. Ich hoffe, sie behalten ihre tugendhafte, sanfte Lebensweise bei, essen keine Tier-Personen und sind in keiner Weise mehr gewalttätig gegenüber den Wesen auf diesem Planeten. Sie müssen genügsam, sanft, wohlwollend, und sehr, sehr demütig leben, und jeden Tag beten. Dann werden die Dinge besser. Versteht ihr das jetzt? (Ja, Meisterin.) Habt ihr noch Fragen? (Ja. Der finnische Präsident sagte, der russische Präsident Putin habe in den letzten Telefongesprächen zwischen den beiden ein anderes Verhalten an den Tag gelegt, der russische Präsident habe jetzt entschlossener geklungen. Meisterin, warum hat Putin sich verändert?) Das sagt nicht nur der finnische Präsident. Als der französische Präsident, Seine Exzellenz Macron, ein persönliches Treffen mit Präsident Putin hatte, (Ja.) spürte auch er, dass Putin irgendwie ein anderer Mensch ist, (Richtig.) eine andere Energie hat. (Oh, wow!) Und ich schätze, viele andere Staatsführer empfanden es ähnlich, sprachen aber nicht darüber. (Ja, Meisterin.) Äußerten ihren Eindruck oder ihre Meinung nicht. Es gibt viele Faktoren. (Ja, Meisterin.) Natürlich, viele Faktoren. Eventuell will er nur eine Show abziehen, um den Krieg zu gewinnen, mehr Land zu bekommen, und solche Sachen. [...] Aber einer der Hauptgründe war die Impfung. (Oh!) Der Impfstoff verändert die Menschen. (Oh. Herrje!) Langsam oder schnell. (Oh! Ach je!) Das ist eine Nebenwirkung. (Ooh!) Einige Nebenwirkungen wurden erkannt, einige nicht. (Oh!) (Ich verstehe.) So ist es auch bei Omikron. Der COVID-Chef sagte mir, dass einige der Nebenwirkungen von Omikron für die Wissenschaftler und Ärzte nicht offensichtlich sind. (Stimmt. Ja.) Sie sind es nicht. (Oh! Ja, Meisterin.) Das hat er mir gesagt. Und der Himmel sagte mir, so wirke sich der Impfstoff auf Putin aus. Er tut mir leid. (Oh! Ach!) Aber noch mehr tun mir die unschuldigen Bürger beider Länder leid. (Ja, Meisterin.) Die haben Angst, sind besorgt und fürchten sich (Ja, stimmt.) vor dem, was als Nächstes kommt, wenn der Krieg ausbricht. Alle Medikamente haben Nebenwirkungen. (Ja, Meisterin. Genau. Ja. Das stimmt, Meisterin.) Und wenn dieser Mann bereits in Isolation ist, so wie er … Er ist ja völlig isoliert. Er taucht ja kaum in der Menge, in der Öffentlichkeit (Ja.) oder in der Regierung auf. Und selbst die Führer der Welt oder wer immer ihn aufsuchen will, muss einen Desinfektionstunnel passieren. (Oh!) [...] So ist das also. „ Media Report from MSNBC Feb. 25, 2022 David Ignatius (m): Er (Putin) ist ein Mann, der nicht mehr auf dem Laufenden ist. Er sitzt im Kreml, isoliert. Wie ich höre, ist der Kreis der Berater um ihn herum immer weiter geschrumpft, bis es nur noch eine Handvoll Personen waren. Und seit COVID ist er in dieser isolierten, grüblerischen Phase. Niemand kommt zu ihm. Die Leute können nicht einmal mit ihm reden. Erinnern Sie sich an die verrückten Bilder von ihm an der langen Tafel? Was für ein Staatsmann ist das denn? Das ist wie ein Kegelbahntisch. Aber das ist Putin. Und ich denke, wir sehen in dieser unrealistischen Politik, die die Invasion vorantreibt, die Auswirkungen dieser Isolation. “ Präsident Putin lebt bereits ganz abgeschieden. (Ja, Meisterin.) Das passt gar nicht zu ihm, er ist ja ein aktiver Mensch. Er war es. War sehr aktiv. Er mag Kampfsport, er flog sogar persönlich mit den Kranichen usw. (Ja.) Und er ist überall. Er war überall. Er sprach mit der Jugend, sprach mit seinem Parlament, sprach mit seiner Regierung und den führenden Politikern der Welt. Und jetzt hat er so viel Angst vor COVID. Und das, obwohl er geimpft ist. [...] Der Impfstoff macht also etwas mit ihm. (Oh!) Er macht ihn aggressiver. Draufgängerischer. Und außerdem ist er isoliert - das kann einen frustrieren. (Ja, Meisterin.) [...] Er fühlt sich also auch sehr frustriert und am Ersticken. (Ja, Meisterin.) Einfach in seinem eigenen Haus oder Palast zu sitzen und irgendetwas zu essen zu bekommen, vor dem Fernseher oder dem Computer zu sitzen, das ist kein Leben. (Ja.) Könnt ihr euch also vorstellen, wie die gewöhnlichen Bürger in ihren winzigen Wohnungen eingesperrt sind? Sie können sich noch nicht einmal alle eine große Wohnung leisten. (Nein, Meisterin.) [...] Die meisten Führer, die für das Amt des Präsidenten kandidieren wollen, sind gerne in der Öffentlichkeit. (Ja, stimmt.) Sie vermissen es, wenn sie es nicht haben. [...] Er war also frustriert. (Ja.) Und sein männliches Ego empfindet auch Hilflosigkeit, denn die NATO hat fast sein ganzes Land umzingelt. Es ist nicht so, als wollte sie etwas tun. Sie erweitert nur ihre Basis. (Ja.) Nach der Krim oder vielleicht auch nur [...], um ihre eigenen Territorien und Europa insgesamt zu schützen. [...] Und er hat das Gefühl, sein Macho-Image verloren zu haben. Denn das russische Volk scheint zu ihm aufzuschauen. [...] Darum war er frustriert, fühlte sich klein. Kleiner als er sein möchte. All das hat ihn aufgewühlt. (Ja, Meisterin. Ja.) Ihr könnt also sehen, dass er frustriert und innerlich aufgewühlt ist. (Ja.) Habe kürzlich auch ein paar Fotos von ihm gesehen. Er hat sich verändert. (Ja.) Zunächst einmal sah er dicker aus. (Oh ja, dicker.) Vielleicht hat er gut gegessen oder aus Frustration zu viel gegessen, und dann gibt es nicht zu viel zu tun, wegen der Isolation. (Ja. Stimmt.) Und sein Gesicht ist verhärtet. Ihr wisst schon, sein Blick, seine Augen und so. Früher war er immer entspannter, (Ja, das ist wahr.) weicher, sanfter, und lächelte mehr. Jetzt sieht sein Gesicht irgendwie hart aus. Vielleicht weil das Innere auch sein Aussehen beeinflusst. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) [...] Habt ihr jetzt verstanden, warum er sich verändert hat? (Ja, Meisterin.) [...] Die Impfung wirkt sich unterschiedlich aus. Verstehst du? (Ja, Meisterin.) Und die Leute bemerken es bei sich vielleicht nicht, eventuell weil sie nur einfache Bürger sind und keine Chance haben, auf internationaler Ebene Macht auszuüben. (Ja.) Aber dieser Präsident hat Macht. (Ja, Meisterin.) Und es scheint, dass das Parlament ihm nie widerspricht. Es sieht so aus, als gehöre alles ihm. (Ja.) Alle seine Leute. Wenn es nicht seine Leute wären, wären sie nicht dort. [...] Noch mehr Fragen? (Ja, Meisterin. Sollte die Welt über die Absichten von Herrn Putin besorgt sein, da wir ja nun wissen, dass er diesen Impfstoff in sich hat, der ihn aggressiver werden lässt? Muss sich die Welt Sorgen machen, dass er allzu aggressiv ist und Krieg anzettelt?) Lass mich nachdenken. Lass es mich überprüfen. Er führt bereits eine Art Krieg. (Ja, Meisterin.) Es ist noch nicht allzu offensichtlich, aber er tut es. Er muss gar keinen Krieg anfangen, um die Ukraine zu destabilisieren oder in sie einzumarschieren. Er dringt nur in jeweils einen Teil ein, (Ja, Meisterin.) trennt die Herrschaftsbereiche. (Oh! Ja, Meisterin.) Ist eine Entität oder eine Gruppe erst einmal gespalten, ist sie geschwächt. (Ja, Meisterin.) Nach der Krim hat er das Gefühl, da geht noch mehr. Auch weil der Westen oder Amerika ihm einen Vorwand liefert. Im Moment sagt die NATO ja sogar, dass sie nicht über einen Beitritt der Ukraine in die NATO nachdenkt. Und trotzdem ist Putin noch da. Die Armee, sein Militär, sind immer noch überall. (Ja, Meisterin.) An den Grenzen der Ukraine oder ganz in der Nähe. Es ist ja so, dass ihm der Westen nach der Sache mit der Krim viele Sanktionen auferlegte, und das missfällt ihm natürlich, ganz klar. Kein Land würde das wollen. Seinem Land geht es zwar gut, es ist noch reich und stark, aber kein Staatsführer möchte derart kontrolliert werden. (Ja, Meisterin.) Eine Art Kontrolle oder Begrenzung, eine solche Einschränkung – das gefiele keinem Weltführer. Er heckt also schon etwas aus. Und dazu kommt jetzt seine Selbstisolation, weil er COVID fürchtet. Und auch die Impfung und der Booster und all das wühlen ihn total auf, all diese Neben- wirkungen machen ihn gereizt. Wisst ihr, Fleischesser haben leicht mehr Nebenwirkungen als Veganer. (Oh, genau, Meisterin.) Oder sogar Vegetarier – aber weniger. (Ja.) Veganer haben eine bessere Abwehr; Vegetarier – eine etwas geringere. (Ja, Meisterin.) Aber immer noch keine so schlechte wie Fleischesser. Fleischesser bringen schon so viel Gift in ihren Körper, (Ganz genau. Richtig.) und auch die gepeinigte Energie der sterbenden, einen entsetzlichen Tod erleidenden Tier-Personen. Versteht ihr? (Ja, Meisterin.) Diese ganze Energie braut sich in den Fleischessern schon zusammen, besonders bei den unersättlichen, die nach Fleisch gieren. (Ja, Meisterin.) Die vielen Nebenwirkungen ignorieren sie einfach, oder glauben halt, ihnen passiert schon nichts. (Oh, das stimmt.) Tut es aber. Die Kombination der aggressiven Energie von Fleisch und dem Gift und allem, brodelt in manchen Menschen und sie kriegen es nicht in den Griff. (Ja, Meisterin.) Darum sorgt sich die Welt natürlich. Sie sorgt sich jetzt schon. Und die NATO sagte bereits, sie strebe den Beitritt der Ukraine in die NATO nicht an, denn das war für Putin der Vorwand, einer der wichtigsten Vorwände, um Militär rund um die Grenzen der Ukraine aufmarschieren Zu lassen. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Jetzt sagt die NATO: „Das ist nicht im Gespräch.“ Viele Europäer sagen: „Oh, das steht ohnehin nicht zur Diskussion.“ Seine Armee ist noch dort. (Ja.) „ Interview by FRANCE 24 Feb. 5, 2022 Geoana (m): Jetzt versuchen sie uns zu sagen, dass wir die Ostflanke nicht stärken sollen. Die NATO hatte vor 2014, nach der illegalen Annexion der Krim, keine militärische Präsenz an der Ostflanke. Sie (Russland) wollen die Ukraine in ihrem Einflussbereich haben. Das war das Ergebnis des andauernden Krieges im Donbass und der Annexion der Krim sowie der heutigen Bedrohung der Ukraine. Vor zehn Jahren wollten nur 20 % der ukrainischen Bevölkerung der NATO und der EU beitreten. Heute sind es etwa 60 Prozent. In gewisser Weise hoffen wir also, dass Russland erkennt, dass das, was es tut, das Gegenteil dessen bewirkt, was es beabsichtigt. “ Und jetzt erklärte er sogar, dass die Ukraine historisch zu Russland gehöre. Und er erkennt jetzt diese angeblich aufständischen Gebiete an, (Ja, Meisterin.) aber die Russen geben dieser Region ja schon seit langem Rückendeckung. Nach der Übernahme der Krim unterstützten sie wohl zwei oder drei dieser Regionen, wodurch diese rebellierten und die Ukraine verlassen wollten. Keine Einheit mehr. „ Media Report from PBS NewsHour Feb. 22, 2022 Reporter (m): Mit einem Federstrich forderte der russische Präsident Wladimir Putin, die Landkarte Europas neu zu zeichnen. Er erkannte die selbst ausgerufenen Republiken Donezk und Luhansk an, die seit fast acht Jahren teilweise von den von Russland unterstützten Separatisten kontrolliert werden. In Donezk schwenken heute Abend pro-russische Ukrainer russische Fahnen, nachdem Putin die Ukraine als Kolonie mit einem Marionettenregime bezeichnet und vor weiteren Kämpfen gewarnt hatte. “ Anfangs hieß es, dass die Krim zu Russland gehören möchte. Und alle sagten, das läge an der finanziellen Unterstützung und so. Ich weiß nicht, was noch alles. Jede Ausrede ist willkommen. Sie annektierten also die Krim, und danach folgten weitere Regionen, und Russland stellte sich natürlich auch hinter sie. Es ist zu seinem Vorteil, nicht wahr? (Ja, Meisterin.) Ich glaube nicht, dass das russische Volk das wollte, es waren nur die Politiker, die ehrgeizigen Politiker. Darum kann Putin jetzt, da der Konflikt in manchen Regionen hochkocht, sein Militär dort aufmarschieren lassen. „Es ist eine abtrünnige Region, da können wir einmarschieren. (Oh, ja.) Sie gehört nicht mehr zur Ukraine.“ Blabla. Jede Ausrede tut’s. (Ja, Meisterin.) Er braucht also gar nicht offen oder großartig in die Ukraine einfallen. Er destabilisiert sie einfach. (Stimmt. Ja.) Es ist schon schlimm genug, dass die Welt so in Aufruhr ist. (Ja, Meisterin.) Ihr seht, in der Politik geht es sehr schmutzig, sehr garstig und sehr, sehr grausam zu. Da ist es egal, ob unschuldige Menschen sterben. (Ja.) Da ist es egal, ob das Zuhause von Menschen zerstört wird. Da ist es egal, ob der Frieden destabilisiert wird. Sie tun das nur wegen ihres Egos, wegen ihres Ehrgeizes, einfach, weil sie es können. (Genau, Meisterin. Ja, Meisterin.) Man sollte das nicht tun, nur weil man die Macht hat, es zu tun. Man sollte alles tun, weil es notwendig ist. So sollte sich ein Staatsführer verhalten. Man muss das Wohl anderer Bürger berücksichtigen, den Frieden, das Glück. Sie wollen ja nicht viel von der Regierung. Normalerweise, wenn das Leben friedlich verläuft, arbeiten sie, verdienen sich ihren Lebensunterhalt, sorgen für ihre Familie, zahlen Steuern. Sie sind friedlich. (Ja, Meisterin.) Nur die aufgeblasenen Führer an der Spitze verursachen immer Unruhe in der Welt, schon seit Menschengedenken. (Stimmt. Ja.) Das ist nicht nur in der Ukraine so, auch andernorts gärt es. Sogar in Nepal, einem so entlegenen Land am Dach der Welt, (Ja, Meisterin.) schwelt ein Konflikt zwischen den USA und China. Weil sie das Land aus Gründen des Einflusses, der Macht, der Kontrolle haben möchten. Sie wollen nicht nur das Land, sondern können dann auch die Region, die Nachbarländer beherrschen. Wenn die Ukraine eingenommen ist, hat Russland sich ausgedehnt, und hält dann dort sein Militär und alle mögliche Ausrüstung für die anderen Nachbarn bereit, falls notwendig. (Genau. Ja, Meisterin.) Ja, das ist das Problem. Ihr seht ja, zuerst die Krim und jetzt weitere Regionen. […] Wenn man innerhalb des Landes miteinander kämpft, kann ein anderes Land das ausnutzen (Genau. Ja, Meisterin.) und Leid verursachen. […] Nun versucht Russland, sich die Ukraine einzuverleiben, Stück für Stück. Ich weiß also auch nicht. Es ist nur eine Frage der Zeit. Eine Frage der Zeit. Wir wissen nicht, was passieren wird. (Ja, Meisterin.) Ich will es nicht wissen. Ich will all diese garstigen, höllischen Leute gar nicht kennen, die anderen schaden möchten. Es ist nicht nur Putin, sondern auch die Armee, die ihn unterstützt. (Ja, Meisterin.) Er kann das nicht allein. Aber es scheint, als kontrolliere er in Russland alles. Und vergesst nicht das Karma der Welt. (Oh ja, Meisterin.) Somit sind die Menschen die Ursache für alles. Das schlechte Verhalten der Leute, ihr gewalttätiger Lebensstil ist, direkt oder indirect, die eigentliche Ursache von allem – von Krieg, von Pandemien, von zoonotischen Krankheiten, von jedem Konflikt, von jedem wirtschaftlichen Problem, von Dürren, Fluten, Bränden, von allem. Wir sind für alles verantwortlich. (Ja, Meisterin.) Man kann es nicht allein Putin oder sonst jemandem anlasten. Aber ich sagte euch ja auch schon: Mit Biden als Präsident nimmt es einen schrecklichen Verlauf. (Das stimmt, Meisterin. Ja.) Sie werden das Vertrauen der internationalen Gemeinschaft verlieren. Versteht ihr? Sie haben keine so gute Verbindung mit Amerika. (Stimmt. Ja, Meisterin.) „ Media Report from BBC June 16, 2021 Reporter (m): Vizepräsident Joe Biden traf sich mit Wladimir Putin. Er sagte ihm, er habe keine Seele. Vor kurzem sagte er, er sei ein Mörder. Herr Putin schlug zurück: „Man soll nicht von sich auf andere schließen.“ “ „ Media Report from MSNBC Feb. 23, 2022 President Trump: Übrigens wäre das mit uns nie passiert. Wäre ich im Amt gewesen, nicht einmal denkbar. Das wäre nie passiert. “ Wenn Trump dort wäre – er war freundlicher gegenüber Russland, und sie kämen besser miteinander aus. (Ja, Meisterin.) Dann wäre das nicht passiert. Ich sagte es euch schon. Ich sagte euch schon, ich weine nicht, weil Trump verloren hat. Mir ist egal, ob Trump oder nicht Trump. Es kann jeder sein, solange er gut für sein Land und gut für die Welt ist, ist es in Ordnung. (Ja, Meisterin.) (Stimmt, Meisterin.) Ich habe so viel geweint. Ganz offen oder insgeheim, weil ich wusste, was passieren wird. (Oh!) Es werden in vielen Ländern und in der ganzen Welt schreckliche Dinge passieren. (Ja, Meisterin.) Na gut, jetzt müssen wir einfach beobachten, was sich alles entwickelt. Schrecklich! […] Und Putin wird deswegen mit seinen Armeen in die Hölle fahren. Das ist so, es ist sehr traurig. Selbst wenn er in die Ukraine einmarschiert, wird er nichts davon haben. Er braucht doch nicht noch mehr Paläste. Wozu denn? Oder? (Ja, Meisterin. Genau.) Er braucht nicht noch mehr Steuern. Wozu denn? Er kann am Tag nur so viel ausgeben und nur so viel essen, bis er satt ist. Es ist also sehr, sehr dumm, Krieg zu führen. Aber auch der Westen ist schuld daran. Da spielt vieles mit hinein. [...] Wenn die Welt in verschiedene Lager gespalten ist, muss es zwangsläufig Krieg geben, (Oh, stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin.) wegen der Interessenkonflikte. (Ja. Richtig.) Aufgrund der Interessen und der Egos. Und man will auch Kriege finanzieren, weil man mit seiner Waffen- Produktion angeben will. (Oh, ja.) Und die Waffen-Hersteller wollen Waffen verkaufen. (Genau.) Das sind Interessenkonflikte, die zwangsläufig auftreten, wenn die Welt nicht harmonisch zusammenlebt. [...] Mir kommt gerade ein Lied in den Sinn. [...] Es ist sehr bekannt, von Dolly Parton. [...] Sie singt, du kannst doch jeden Mann haben, den du willst, aber ich kann keinen anderen lieben. Bitte nimm mir nicht meinen Mann, nur weil du es kannst. (Das ist richtig. Ja, Meisterin.) „ Dolly Parton: Bitte nimm ihn dir nicht, nur weil du es kannst. “ Wisst ihr, diese Frau ist wahrscheinlich zu schön, zu attraktiv oder weiß, wie es geht. Also kann sie jeden Mann haben, den sie will. [...] Sie sagt also, du kannst doch jeden Mann haben, aber nimm dir nicht meinen „nur weil du es kannst“. (Das stimmt, Meisterin.) Weil sie weiß, dass diese Frau sehr mächtig ist, [...] mächtig genug. Wisst ihr, in der Politik ist es ebenso – man fällt nirgendwo ein, man provoziert niemanden, stellt seine Macht nicht zur Schau, um andere Nationen in Verlegenheit zu bringen oder die Bürger anderer Länder zu verängstigen, „nur weil man es kann“. (Genau, ja, Meisterin. Stimmt.) Das bedeutet, man ist ein Tyrann und Feigling zugleich. (Stimmt.) Wisst ihr, wenn man nicht heldenhaft genug ist, hat man auch nicht genug Anstand, um zu wissen, dass man zwar die Macht hat, sie aber nicht ungerechtfertigt einsetzen darf. (Ja, Meisterin.) Selbst wenn man Vorwände bringt, wird die ganze Menschheit Bescheid wissen, alle Himmel, das Universum werden es wissen. Es spielt keine Rolle, welche Reden man hält, es spielt keine Rolle, wie viele Vorwände man einbringt, es ist alles Blödsinn. Es ist einfach nur blutrünstig, ist der Ehrgeiz eines Kriegstreibers. (Ja, Meisterin. Richtig.) [...] Der Buddha sagte, „Wenn du das Messer weglegst, das Schlachtermesser, kannst du Buddha werden.“ (Wow!) Sogar auf der Stelle. (Wow!) Und es stimmt. [...] Würde Präsident Putin zum Beispiel einfach seine Meinung ändern, seine Einstellung ändern, würden sich die Dinge sofort bessern. (Ja, Meisterin.) Es ist leicht, unter einem Vorwand Krieg zu führen, aber ein wirklich guter Gentleman wahrt den Frieden. (Das ist wahr, Meisterin. Ja.) Und man muss miteinander reden. Es macht keinen Spaß, als Massenmörder einer Bevölkerung in die Geschichte einzugehen. (Nein.) Es ist nicht lustig, als blutrünstiges Monster in die Geschichte einzugehen, (Stimmt, Meisterin.) das massenweise Frauen, Kinder und ältere Menschen tötete, aus welchem Grund auch immer. (Ja, Meisterin.) [...] Nur Edelmut hat Bestand. Nur wer Frieden stiftet, kann in den Himmel kommen. Putin, der angeblich an Gott glaubt ... Die Bevölkerung in seinem Land ist russisch-orthodox. (Ja, Meisterin.) Und ich kann nicht glauben, dass Putin so wenig über seinen nationalen Glauben weiß. Er sollte sich an seinen Glauben erinnern. Ihm sollte klar sein: „Wie man sät, so wird man ernten.“ Das gilt nicht nur im Christentum, sondern auch im Islam, im Hinduismus, im Buddhismus, im Jainismus – das findet sich überall. (Ja, Meisterin.) Es ist dort ähnlich, heißt zwar nicht „wie du säst, so wirst du ernten“, aber doch ähnlich. [...] Ich hoffe daher, dass Putin bald aufwacht und Frieden mit der Ukraine schließt. Und seinen bösen Einfluss aus diesen aufständischen Regionen zurückzieht. (Ja, Meisterin. Das hoffen wir auch. Wir hoffen es auch.) Dass er sie nicht mehr zur Rebellion anspornt, und sie nicht mehr rebellieren und sich von ihrem eigenen Land, den Bürgern und der Nation abspalten wollen. (Ja, Meisterin. Richtig.) Denn das schwächt ihr Land. Sie sind Bürger der Ukraine, sie müssen sich für ihr Land einsetzen. Das ist ihre Pflicht. Und wenn sie ihre Pflicht nicht gut erfüllen, kommen auch sie in die Hölle. Ganz zu schweigen vom Töten von Menschen, von Kindern, weil es beim Drohnenangriff oder beim Bombenangriff eine Fehlkalkulation gab oder so. (Ja, Meisterin.) [...] Sie setzen nur Computer ein, und es gleicht einem Kriegsspiel, aber es ist kein Spiel. Es geht um echtes Leid. Es geht um echte Menschenleben. Genau wie in Afghanistan, früher? (Ja, Meisterin.) Wo Biden sagte, sie bombardierten die Terroristen? Das stimmte aber nicht. Sie töteten die ganze Familie, und auch deren Verwandte. (Das ist wahr, Meisterin. Ja, Meisterin.) Mitsamt der Kinder. Und Amerika ist hochtechnisiert, hat hochentwickeltes Kriegsgerät. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Und trotzdem begeht es Fehler. (Ja. Genau.) Wisst ihr, die Ukraine ist bei diesen Kriegsspielen nicht hochtechnisiert. (Nein. Richtig.) Sie kann sich nicht einmal verteidigen. Sie bittet die internationale Gemeinschaft, ihr zu helfen. Die Führer sagten: „Wir können unser eigenes Land nicht verteidigen.“ Denn sie haben keine Kampfausbildung. [...] Ich hoffe, dass eines Tages nie wieder ein Land Menschen ausbilden muss, um andere zu töten, aus welchem Grund auch immer. (Ja, Meisterin.) Es ist schrecklich. Tut es nicht, nur weil ihr es könnt! Das habe ich dazu zu sagen. (Ja.) Ich nehme eine sehr einfache, gewöhnliche Sängerin als Beispiel. „Tu es nicht, nur weil du es kannst!“ Versteht ihr, selbst so eine einfache ... Sie ist natürlich berühmt, aber sie ist eine einfache Frau, und kann dennoch etwas so Gutes in Umlauf bringen. (Ja, Meisterin.) „Nimm ihn dir nicht, nur weil du es kannst!“ Nehmt euch kein Land, nur weil ihr es könnt! Und ich gehe noch weiter: „Bedroht kein Land, nur weil ihr es könnt!“ (Ja, Meisterin.) Denn das ist so widerlich! Es ist Schikane, und es ist widerlich, es ist feige. (Ja, Meisterin.) Es ist feige. Es ist kein Heldentum. Es ist nicht einmal Mobbing. Es ist feige. (Ja.) Wenn man aus Eigeninteresse oder so etwas eine Tötungs- oder Bedrohungstaktik anwendet, ist das unter aller Würde. Das Allerniedrigste. [...] Es ist niederträchtig. Ich bezeichne es als niederträchtig. Alle, die unnötigerweise solche Taktiken anwenden, oder aus Eigeninteresse oder Egogründen handeln oder für ihr Land, wofür auch immer, denen wird es nie gut gehen. Sie sind alle feige und niederträchtig. Ich wage es, ihnen das ins Gesicht zu sagen. Sie müssen sich ändern. Sonst wird die Hölle sie für immer verändern. Sie kommen nie wieder aus der Hölle, wenn sie sich nicht ändern; wegen des großen Karmas, das sie durch den Tod so vieler Unschuldiger verursachen. Und all das Leid, das sie anderen zufügen, oh, das werden sie millionenfach und für immer und ununter- brochen in der Hölle erleben. Ich weiß das alles. Auch wenn sie es nicht wissen, möchte ich es ihnen sagen: „Sie ist real! Die Hölle ist real!“ Und niemand sollte sich selbst in die Lage bringen, in der Hölle leiden zu müssen. Sie sollten es vermeiden. Sie könnten es, sie könnten es alle vermeiden. Das Leben ist kurz, die Hölle aber ist ewig. Die Hölle ist lang. Das Leben ist kurz hier auf dem Planeten, aber die Hölle dauert lang, und sie könnte ewig dauern. Das ist alles, was ich sagen will. Oh, Gott! Ich hoffe, sie ändern sich, sonst, mein Gott!, kommen sie nie mehr aus der Hölle heraus, diese Kriegstreiber! [...] Host: Gütigste Meisterin, danke, dass Du uns nochmals daran erinnerst, dass Friede der wahre Sieg ist, während der Krieg nur Leid und Verlust bringt. Wir beten für all die verletzlichen Unschuldigen, die in dieser Zeit der großen Krisen leiden. Um unsere zukünftige Existenz zu sichern, müssen wir aufwachen und unsere Handlungsweise ändern, indem wir Produkte von Tier-Personen nicht auf unsere Teller legen und das Leben aller Bürger respektieren – für dauerhaften Frieden auf der Erde. Möge die geliebte Meisterin gelassen und bei bester Gesundheit sein und von allen göttlichen Wesen beschützt werden. Um zu erfahren, wie der Himmel eine Gegenmaßnahme gegen COVID-19 arrangiert hat, ob aufgestiegene Meister Einweihungen erteilen können, warum die Meisterin so oft umziehen muss und vieles mehr, schalten Sie bitte ein zu Zwischen Meisterin und Schülern am Donnerstag, dem 7. April 2022, zur vollständigen Übertragung dieser Konferenz. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in News: Die nötigen Zutaten zur Erweckung eurer inneren Gotteskraft Wichtige Informationen vom Chef der COVID-Pandemie Das Leben anderer wertschätzen, indem wir Frieden machen Zwischen Meisterin und Schülern: Die mutige Arbeit der Höchsten Meisterin Ching Hai für die Welt Die Menschen brauchen ehrliche, starke und weise Führer Frauen müssen geschützt und respektiert werden Ein Präsident sollte das Leben seines Volkes schützen Rache führt niemals zu Frieden Der wahre Dschihad Die wahren Qualitäten eines Heiligen Vegan zu leben, bringt unsere Liebe und unsere Güte zum Ausdruck Echtes Mitgefühl und sittliche Normen sind die wahre Lösung
Fly-in-Nachrichten
2022-02-28   9561 Views
Fly-in-Nachrichten
2022-02-28

Das Leben anderer wertschätzen, indem wir Frieden machen

27:16

Das Leben anderer wertschätzen, indem wir Frieden machen

Host: On Saturday, February 12, our Most Beloved Supreme Master Ching Hai graciously took time out from Her meditation retreat, to call some of the Supreme Master Television team members and read a moral story from the Qur’an. Before sharing the enlightening verses, Master addressed questions from the team concerning some current world situations. "Media report from BBC News Feb. 12, 2022 Reporter (m): Russia is amassing troops close to the border of Ukraine. It’s carrying out military exercises with Belarus. It wants NATO to promise that Ukraine will never join. And it wants NATO to withdraw its military deployments of recent years from eastern Europe. Vladimir Putin Translator (m): The NATO member countries continue to send a large amount of modern weapons to Ukraine, to contribute to the modernization of a Ukrainian military." "Media report from BBC News Feb. 13, 2022 Reporter (m): More than a dozen countries have urged their citizens to leave Ukraine. And there have been further attempts to defuse tensions in the region. In a phone call, President Joe Biden warned Russian leader Vladimir Putin of swift and severe costs if Russia sends in troops." "Media report from WION Jan. 24, 2022 Reporter (m): Meanwhile, China reportedly sent as many as about 39 warplanes into Taiwan’s air defense zone on Sunday. The island nation’s government has said that this is, in fact, the second largest incursion on record. The island nation is a democratic and an autonomous-ruled nation. However, China has said that Taiwan is a part of its territory, as a part of its larger, One China policy. And in recent years, Xi Jinping has also threatened to, in fact, invade and, if necessary, take over Taiwan by force. The last quarter of 2021 saw a massive spike in the number of incursions from China into Taiwan’s Air Defense Identification Zone."(Why hasn’t Master mentioned the threats of war between China and Taiwan [Formosa] or between Russia and Ukraine?) I haven’t? (I think no, Master.) No? (No.) Wow. (Well, it’s scary, Master.) (It’s scary stuff.) It is scary? (Yes, Master, it is.) (Yes, kind of scary.) Wow. Maybe I’m too scared to mention it. Maybe I’m just too scared, like you. So, we are all one. So, if you’re scared, I’m scared.The reason I did not mention it, is because we have so many other things also. (Yes.) Of course, it’s urgent and it’s pressing, and I know about it. Everybody knows about it. But I don’t think that they are that bloodthirsty to cause much more suffering to the citizens of the world. (Yes, Master.) I believe they are decent, elderly, and have enough intelligence to understand and not to do this kind of silly war game anymore in our time. (Yes. Understand.) That’s why I just didn’t worry much about it.You see, people in the world suffer too much already. Don’t you think? (Yes, Master. They do.) Besides, I have mentioned and we have talked about that many times already. And we even aired some ads about how terrible war is. (Yes, Master. Right. Yes.) And how much suffering and how much it costs lives and financially, (Yes.) for the war – before, during, and after. (Yes, Master.) So, I don’t think we need to repeat again and again as if they are idiots. Are they idiots? We hope not. (We hope not.) And if they are, then we can’t do anything. You can’t talk to idiots, no matter how long. (Yes, Master.) So, I just go about my business. I’m a busy woman. No? (Yes. Right, Master.) (Will they make war, Master?) I don’t think so. (Oh, that’s good to hear. Wow.) No matter what, I’m too tired of talking to deaf ears, if they want to make war. (Yes, Master.) (Let’s hope they don’t.) And I think they will not. What for? (Yes. Right.) Let’s talk about China now, since you asked.For example, China, they gain nothing, invading Taiwan (Formosa). Of course, they gain something ‒ a very, very bad name. (Yes, for sure.) For the whole world to call them, like a blood-thirsty bully wolf, something like that. Doesn’t that sound nice? (No, Master.) No, and history also will judge them thus. (That’s right, Master.) And when they finish their lifespan on Earth, they will have to go to hell and endure all kinds of punishment that is unimaginably painful and excruciating. They all profess that they are Christian or Buddhist, but they don’t remember the laws of their religion even. Even if they say they are separate religions, but all religions point to the same; if you do good, you go to Heaven, if you are bad, you go to hell. As you sow, so shall you reap. And the law of karma never fails.You see, God gave them all power and wealth to distribute, not to hoard them. And instead of using this privilege to help their citizens, they are using it to produce the weapons and mass destructive, killer weapons. And then use those to oppress and to harass other weaker nations. This will earn them a lot, a lot of thousands or maybe even millions of hell years and endless suffering. […] China has a very big history of invading other countries. (Yes.) Âu Lạc (Vietnam) for example, a long time ago, for thousands of years, off and on, often. And many other countries, Tibet and whatever. So, I think it’s time for them to learn the lesson of peace, and they will stop. […] (Yes, Master.) (We hope so.) I hope so, too.Taiwan (Formosa) is just a small, little island, peaceful community (That’s right. Yes.) They are not making trouble with anybody, with any of their neighbors. They are not troubling China in any way. And since they became an independent country, for a hundred years already, just let them be. (Yes. That’s right.) Leave Taiwan (Formosa) alone in peace. (Yes. Right, Master.) That’s the best for China. Of course, it’s the best for Taiwan (Formosa) also. And if I were a Chinese leader, I would just recommend Taiwan (Formosa) to be an independent country and go into the UN like everyone else. (Yes, Master. Yes.) Many other countries smaller than Taiwan (Formosa) are already in the UN, with all dignity and independence and respect from all the world. I don’t know what’s wrong, why Taiwan (Formosa) cannot be. (Yes. Yes, Master.) And if Chinese […] leaders do that, let Taiwan (Formosa) be one of the members of the UN, then the whole world will praise them (Yes, that’s right.) and the Taiwanese (Formosan) people will pray for them, and then be even more friendly to them and more cooperative. It’s better for China that way. (Yes, sure.) (Yes, true, Master.) […] Of course, I pray also for China, Taiwan (Formosa), Ukraine and Russia. (Yes, Master. We pray too, also.) Yes. If you think about it and have a little time, anybody can pray for them. (Yes. Yes, Master.) Peace is the best victory you can have. (Yes.) Even if you win the bloody war… Every war is bloody. (Yes. That’s right.) What is there when you die? What do you get? (Nothing.) What do you bring to the one square meter that you lay in? Even if you have one square meter. Sometimes they put somebody else on top of you or beneath you already. (Yes.) […] When you die, you die. You know nothing anymore anyway. […] So, I think if China lets Taiwan (Formosa) be independent and recommends them and helps them to be a nation to join the UN, that will be the best solution. (Yes, Master.) That’s the best honor and prestige for China as a great nation, as magnanimous leadership, (Yes, Master.) for any other country to follow. (Right. Yes, Master.) China is a very cultivated country, has many, many thousands of years of civilization. It’s better we follow all the sages and saints from the past and be a peaceful, generous, great leader in the international community. (Yes. That’s right.) And Russia, I don’t think they want to invade Ukraine anymore. After Crimea, I think they have had enough of ranting from the whole international community. (Yes, Master.) They don’t want to invade Ukraine. "Media report from Sky News Feb. 11, 2022 Ben Wallace (m): I heard clearly from the Russian government that they had no intention of invading Ukraine.""Media report from Associatd Press Jan. 22, 2022 Antonio Guterres (m): I do not think Russia will invade Ukraine.""Media report from ITV News Jan. 29, 2022 Translator for Sergei Lavrov (m): There won’t be a war, as far as it depends on the Russian Federation. We don’t want a war. But we won’t let our interests be rudely trampled on and ignored.""Media report from CNBC Television Feb. 8, 2022 Michael O’Hanlon (m): We have to calibrate the amount of anxiety correctly. I think the anxiety is itself Vladimir Putin’s goal. My best guess is still that he is not going to invade, because of the enormous cost that would ensue." "Media report from RT June 7, 2018 Reporter (m): Will we see this Third World War? Translator for Vladimir Putin (m): Well, remember Einstein, he said, 'I don’t know what will be the methods of World War 3, but the Fourth World War will be waged with sticks and stones.' So, the realization that the Third World War could mean the end of civilization. This realization, this idea, should deter us from dangerous steps, globally."It’s just I think, because they feel kind of maybe isolated and suffocated, so they want to voice their strength to let the international community reconsider how to treat them. (Oh.) How to treat them and then also to show off their energy, so that people will have more respect. Something like that. I guess. (Yes, Master.) Otherwise, I don’t think they want to invade Ukraine. For what reason? I cannot understand for what reason they would do it. (Yes, Master. They don’t have any.) I cannot figure out why and what would they gain? More taxpayers? For what? The leaders of Russia, let’s face it, they’re all very elderly already. They know better. No? (Yes, Master.) They bring nothing to their grave, if they even have a grave to go in. If they make war, maybe they will also die, and maybe their heads will be blown away or their intestines gone and their whole body in pieces. Who knows? (Yes. Right.) Since time immemorial, history shows that many leaders die a very cruel, gruesome death. (Oh.) So, maybe they can’t even be buried. So, what’s the use of invading any country anymore and causing bloodshed and suffering and cursing upon them? And then they will go to hell for it. […] So, what’s the use of invading anything? I am tired of telling them this. But they know it. That’s why I don’t talk about it anymore. (Yes, Master.) (Understand, Master.) We’ve talked about that before many times. (Yes, Master.) And we’re still airing the cost of war and the suffering, and how many millions die in each war, for example like that. We still do it. (Yes, Master.) So, that’s my talk already.I told you guys to do the ad, anyway. (Yes, Master.) So, it’s my talk, behind all these scenes, these horrific scenes, hellish scenes. So, I didn’t feel like I need to talk anymore. (Right, Master.) I thought, “Let the children make noise if they like it that way.” A game. Like computer game. Except this is not a game; it’s real life! (Yes. That’s right.) Real people. Real suffering. Real bloodshed. And real international conflict. Real international chipping of friendship and cooperation. (Yes.) I’m just tired of talking to the deaf. If they don’t listen already, I don’t bother. If they still want to make war, then, “Let the dead bury the dead,” like Jesus said. I always say that. (Yes, Master.) Jesus is right. They don’t know they’re dead already, because if they are not spiritually enlightened, they’re dead. If they don’t understand this, such a little basic truth about war and peace, they’re dead. (Yes, Master. It’s true.) If they still want to make war – killing others and innocent people and children that are not involved, bystanders, by war, then they’re dead already. (Yes, Master.) And their souls will be captured in hell long before their physical body has withered. […] What for would Russia want to invade Ukraine? Russia is very rich already. (Right. Yes, Master.) Some more taxpayers don’t make Putin any fatter or more handsome or younger. (Yes. Right.) Alright. […] Any more questions and doubts about what I said or about the topic? (Well, yes, because I think the world is concerned because Russia is amassing hundreds of thousands of troops, so when they say they don’t want to invade, the world community doesn’t really believe them.) […] They should believe it. Russia doesn’t want to invade. (Right.) They should believe what they say. (Yes.) It’s just that they have some demands and the international community did not answer, that’s why. There are so many of the NATO troops there, and they’re scared. (Oh, OK.) Number one. Number two, they make excuses for Russia to also have their troops there, saying that they have to protect their own border and their own country, Russia. If the NATO troops, the international troops are not there, they would not have any excuse to do that. (Right.) So, they have to talk to each other. […] […] Russia really doesn’t want to invade Ukraine. It’s just a game – they want to gain something. (OK, Master.) They want also to relax some of the […] international sanctions. (Right. OK.) Similar to North Korea. They are also making a big noise because of sanctions. (Yes.) The international community must trust each other, (Right. Yes.) and relax restrictions between each other. After it’s all said and done, they should just talk to each other, and make some concessions or some compromise or something. (Yes, Master.) Because sanctions are also suffering for any country. (Yes, it is.) I know that from Âu Lạc (Vietnam); after the war, thirty years of sanctions. (Yes, Master.) People suffer, suffer, suffer, suffer. Not the government. (Yes.) So, if any international group or community wants to punish some leaders or some country’s government, they are not doing it well – because the people suffer, not the government. (Yes. That’s true.) Least of all the leaders. They will always have their luxury cars, bodyguards, a good palace and security, good food, good money in the bank – everything they have. (Yes. Right.) They will never be affected in any way. (Yes, Master. That’s right.) The leaders of any country, all the governments, they all live well. So, this is ridiculous anyway to sanction any country, for whatever reason. (Yes, Master.) (Yes. True.) You only punish the citizens, the innocent citizens, the helpless citizens of their country – not the leaders, not the governments. They are never affected in any way. (Yes. It’s true, Master.) Except in the war, maybe they die if you bomb them. (Right. Yes, Master.) But mostly they would have the terrific bunker ready somewhere. Very difficult to get them. (Right. Yes.) So, I say, well, this world is crazy. (Yes.) If all this money for weapons and destruction and war can help the poor people, then our world would be a paradise a long time ago already. (Yes, Master.) Not helping the poor by waiting for the trouble to come, and then go and give them some money like a charitable big shot. No! Help them by giving them some means or some financial support so they can take care of themselves. (Right. Yes, Master.) Like doing business or giving them land to cultivate – whatever they want. They don’t want much. Most people, they just want enough to have food on the table, clothes for their children, and education for them. That’s all they want. And they could take care of themselves if they have the means to do it. (Yes. That’s true.) (Yes, Master. That’s right.) The governments can give them all that money they saved from war-like, war-related weapons, and army payments and training. And all that can help to build the nation, and help the poor to stand on their own feet, like giving them loans without interest, with the time frame to return, just to motivate them to do business well. And give the poor but diligent students loans, even though their grades might not be excellent. But if they study diligently and they seem to appreciate education, then give them a scholarship or free education altogether. In Âu Lạc (Vietnam), when I was younger, we were in the war and still we had free education all the way up to junior high, all the way up to finishing high school. And had even scholarships for many students as well. Even during the war. And we were not a rich country at all. So, I can’t see why other powerful countries don’t use more money to help the poor people to do their own business, or educate themselves to be useful citizens in the world. They should all do this instead of making war, killing each other and killing all the innocent citizens.My God, we had enough suffering already, truly. And we will have more suffering if they don’t change their mentality. Using God-given power, and ability and wasting precious taxpayer money just to kill. All this will bring them all to hell. It’s not like just in this lifetime that they are damaging the world and others, or maybe themselves or their reputation as well, but in hell they will suffer endless, endless, endless, torture of all kinds. I’m telling the truth and I hope they are listening before it’s too late. Because in hell, nobody can help them at all. Nobody. Not even God. It is good that the international community is helping people in war-torn regions and in some disasters and all that, but if we take care of the root, then we don’t have to have all these disasters or war victims or refugees and all that stuff. (Yes, Master.) The root is peace! (Yes.) The root is helping the poor to help themselves. Not waiting until they suffer in war and disasters because of climate change, because of trouble, and then come and help. By that time, they have already lost their homes, lost many of their relatives and friends, lost their property, lost their dignity and even will to live already. It’s too late. So, it’s better to reorganize this world, like helping the poor to help themselves. (Yes. Right.) No war whatsoever, never, zero! War never solves any problem. It just makes it worse. (Right. True, Master.)It might look good for the winner in the beginning – just temporarily, but they will go to hell and suffer ten million times more than the war they caused for other people to suffer. They just don’t know it… Yet. I hope they don’t have to know it, by stopping any war possible, just helping their own country’s poor people to stand on their own feet and taking care of their own family and children.It’s very easy to do that, (Yes.) if you don’t spend so much money on all these silly war games, (Yes.) and amassing wealth while others have nothing to eat. Killing each other just to gain profit and fame. And the world will be a paradise.It’s not difficult to make this world into a paradise. Just nobody wanted to make it. First of all, just stop killing humans and animal-people, that’s it. (Yes. Right.) All this money from the suffering by pandemic, diseases, and burying people and bloodshed, all this suffering will end. All the money, we will have a lot. We can distribute it to the poor people so they can manage themselves. (Yes, Master.) […] So, they should just stop sinning, and think. Stop and think. Go learn some meditation or something, prepare for their funeral. It comes soon, anytime. Not because they are old-age, but because life is ephemeral. (Right. That’s right.) It could happen at any time. (Yes.) Many leaders die. Many famous international celebrities die, just like that, either from COVID, or accidents, or car accidents, or airplane accidents, whatever. Why don’t they learn from this ephemeral nature of life, and behave themselves? Just go and learn some enlightening method somewhere, and rethink about how they treat life and others. (Yes, Master.)OK. I hope this is the last time we talk about these silly things like war and all that. My God! It’s the 21st century already! Still want to go and “bang, boom” and kill others. This is really so… so childish, so immature, so stupid. OK? (Yes, Master.) […] I hope people will wake up and remember God, and give thanks every day, and be grateful, be humble, and change their way of life. For example, as much as they treasure their lives, they should treasure other people’s lives by not making war, but making peace. And treasure other beings’ lives who also love life and not suffering and death, like the animal-people. […] And share what they can share with the neighbors in need. Then our world will have no problem. […] I told you, humans are their own pandemic. (Yes, Master.) And I’m still of that opinion. I hope they change, and quick, quick, quick, otherwise, all will be doomed. I don’t even know when. Who knows when? […] Be vegan, make peace, do good deeds; that’s all they have to do. […] I hope everybody will wake up and just do that. (We hope so too, Master.) (Yes, we really hope so.) And even if you don’t seek Heaven, you will have Heaven, and right in front of your eyes. (Right.) No need to go after death or anything even. And of course, after you die, the hereafter is also Heaven. (Yes.)Let’s pray that people wake up, be enlightened somehow and be respectful to all the teachings of the Masters in the past, and maybe present and future. Amen. (Amen.) […] Host: Our heartfelt gratitude, Most Loving Master, for Your priceless Wisdom for our world and all leaders in power. May Master’s boundless Care for all beings awaken humanity to quickly bring about Eden on Earth, and encourage all those in positions of privilege and authority to choose peace and righteousness, thus saving their souls for the hereafter. We earnestly pray for all nations’ reconciliation and that a vegan future will arrive soon. Wishing Beloved Master lasting wellness and tranquility, in the Mighty support of all Heavenly Protectors.To listen to the valuable lessons from Master’s telling of the Qur’an story, and learn how to differentiate trustworthy people in politics, as well as how political strategies are used to divide them, please tune in to Between Master and Disciples on Friday, April 1, 2022, for the full broadcast of this conference.Also, for your reference, please check out previous related Fly-in News / Between Master and Disciples conferences, such as: Fly-in News: Forsake Meat for a Peaceful World and a Healthy Planet Important Information from the Chief of COVID Supreme Master Ching Hai’s Advice to All Religious Faithful, and the Solution for Our World in Crisis Between Master and Disciples: When Honesty Is Lost: Signs of the Last Hour from the Hadith Catholic Priests Should Preach the True Gospel of Lord Jesus The True Saint Title Being Vegan Brings Out Our Love and Benevolence Lord Jesus Christ's Glorious Sacrifice for Humankind Real Compassion and Moral Standards Is the Real Solution
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2022-02-17   7960 Views
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2022-02-17

Energie, die in unseren Planeten eindringt

22:03

Energie, die in unseren Planeten eindringt

Host: Am Dienstag, dem 8. Februar, rief unsere über alles geliebte Höchste Meisterin Ching Hai aus liebevoller Fürsorge einige der Mitglieder des Supreme Master Televison-Teams an, um sich zu vergewissen, dass es in der kalten Jahreszeit alle warm und behaglich haben. Während des Telefongesprächs beantwortete die Meisterin freundlicherweise auch Fragen, die die Teammitglieder zu einigen aktuellen Ereignissen hatten. „ Media report from DW News Feb.5, 2022 Reporter(m): Am 6. Januar letzten Jahres wurden in einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses die Stimmen des Wahlmännergremiums ausgezählt. Der scheidende Vizepräsident Mike Pence leitete die Sitzung. Donald Trumps Unterstützer draußen glaubten, Pence könne mehr tun. “ „ Media report from MSNBC Feb.7, 2022 WSJ Reporter(m): Am 6. Januar gaben der ehemalige Präsident und sein Team ihr Bestes, um zu verhindern, dass Joe Biden gewählt wird und sein Amt antritt. Ein großer Teil dieses Plans hing von Pence ab, der so loyal gewesen war, dass sie dachten, er wäre es auch diesmal und würde durchziehen, was Donald Trump wollte. Pence tat das natürlich nicht. “ „ Media report from CNN July 24, 2021 His Excellency Donald Trump: Ich wünschte nur, dass mein Freund, Mike Pence, auch noch den Mut gehabt hätte, die Ergebnisse an die Gesetzgeber zurückzuschicken. “ „ Media report from CNN Nov.16, 2021 His Excellency Donald Trump: Es war sehr traurig, als Mike Pence diese Stimmen übergab. “ „ Media report from CNN Dec.11, 2021 His Excellency Donald Trump: Ich denke, die Ereignisse des 6. Januar haben Mike enorm geschadet. Offen gesagt, glaube ich, dass er tödlich verwundet ist, denn ich sehe ja, wie die Menschen auf ihn reagieren. Sie fragen: „Warum haben Sie sie nicht einfach an die Gesetzgeber zurückgegeben?“ “ „ Media report from CNN Feb. 6, 2021 Abby Phillip(f): Der ehemalige Vizepräsident Mike Pence hat einen vielleicht endgültigen Bruch mit seinem Ex-Boss herbeigeführt, indem er Trumps Behauptung zurückwies, dass er die Wahl hätte kippen können und sollen. Pence(m): Präsident Trump liegt falsch. Ich hatte kein Recht, die Wahl zu kippen. “ „ Media report from MSNBC Jan. 31, 2022 Reporter(f): Trump schrieb: „Wenn der Vizepräsident ,absolut kein Recht‘ hätte, das Ergebnis der Präsidentschafts- wahlen im Senat trotz Betrugs und vieler anderer Unregelmäßigkeiten zu kippen, wie kommt es dann, dass die Demo- kraten und RINO-Republikaner, wie die verrückte Susan Collins, verzweifelt versuchen, ein Gesetz zu verabschieden, das es dem Vizepräsidenten untersagt, das Wahlergebnis zu ändern? Tatsächlich sagen sie damit ja, dass Mike Pence das Recht hatte, das Ergebnis zu ändern, und sie ihm dieses Recht jetzt nehmen wollen. Leider hat er diese Macht nicht in Anspruch genommen, er hätte die Wahl kippen können!“ “ (Meisterin, neulich kritisierte Präsident Trump den ehemaligen Vizepräsidenten Pence dafür, dass er die Präsidentschafts- wahlen 2020 nicht gekippt hat. Er sagte, das Resultat dessen sei, dass das Land „vor die Hunde geht!“ Kannst Du uns das genauer erläutern, Meisterin?) […] Was können wir in dieser Welt denn überhaupt tun? Es gibt da immer eine positive und eine negative Seite. Sogar ich als Meisterin muss damit fertig werden. Die positive Seite rät der Meisterin, zeigt ihr auf, was das Gute ist. Und die Gegenseite widerspricht, sagt: „Nein, das ist nicht gut. Du muss dies tun … jenes tun.“ Es ist immer sehr verwirrend. Das macht es den Menschen schwer, auch nur zu erkennen, was was ist. Aber wie ich euch sagte, hatte Vizepräsident Pence […] als Vizepräsident nicht die Macht, das zu tun. Das steht fest. (Das stimmt.) Aber als Präsident des Senats hätte er es gekonnt, wenn es bei der Wahl Hinweise auf ein Fehlverhalten gegeben hat. (Ja.) So sehe ich das. [...] In der Verfassung ist nicht erwähnt, dass der Vizepräsident das Wahlergebnis in irgendeiner Weise beeinflussen, (Ja.) es kippen, es umdrehen könnte. Aber Herr Pence war nicht nur Vizepräsident; er war zu dem Zeitpunkt der Präsident des Senats. Und der hatte die Befugnis, alle Briefumschläge zu öffnen, die Wahlumschläge, die Wahlmännerstimmen, und sie dann dort zu zählen, vor aller Augen. Das ist richtig. Denn dafür ist er verantwortlich, dann sollte er de facto in der Lage sein, einen Teil der Wahlmännerstimmen abzulehnen, wenn es Beweise für Betrug gibt. (Ja. Das stimmt. Ja, Meisterin.) [...] Denn zu der Zeit gab es in vielen Staaten einige Beweise und einiges an Beschwerden über Betrug, (Ja, das ist wahr.) und über den unrechtmäßigen Wahlvorgang, den nicht gesetzeskonformen Wahlvorgang, dass die Maschinen falsch programmiert waren usw. Und es Leute gab, die bereits tot waren und trotzdem wählten, (Ja, das ist richtig.) Geisterwähler, und manche Leute wählten mehrmals, sechs Mal (Ja.) oder so. Oder es wählten in dem Staat und für den Staat auch welche aus einem anderen Staat. (Ja, Meisterin.) Es gab also Beweise. Und es gab viele Beschwerden. Und auch Zeugenaussagen über die inkorrekte Wahl und die Art der Auszählung und all das. (Ja, Meisterin.) [...] Auch wenn die Verfassung nicht vorgibt, dass der Senatspräsident alle Stimmzettel oder einige Stimmen zurückweisen kann, ist das legal, es ist normal. Es ist allgemeines Recht, dass Vizepräsident Pence das hätte tun können, wenn es so viele Beschwerden über Unregelmäßigkeiten und Betrug gab. (Ja, Meisterin.) Man kann nicht einfach die Beschwerden und Beweise der Leute ignorieren und sagen: „Naja, ich habe nur die Pflicht zu zählen.“ Nur entgegennehmen und akzeptieren. Er ist auch verantwortlich (Das stimmt.) für die korrekte Auszählung, für den korrekten Wahlvorgang. (Ja, Meisterin.) Das korrekte Auszählungsergebnis, ganz gleich, ob die Verfassung so etwas vorschreibt oder nicht. Denn vielleicht war das zu der Zeit, als die Verfassung geschrieben wurde, alles richtig und klar. Niemand hätte je gedacht, dass jemand es so betrügerisch handhaben würde. (Nein.) Es gab damals noch keine Wahlmaschinen. (Ja, das stimmt.) Es gab keine Briefwahl oder andere Möglichkeiten zu betrügen. (Das ist wahr.) Das ist der Punkt. Die vielen Regelwidrigkeiten gab es erst nachher, (Ja, Meisterin.) nachdem wir zivilisierter wurden, und mehr Hightech hatten. (Ah, ja.) Also hatte Präsident Trump in gewisser Weise Recht. (Ja, Meisterin.) Wenn alles so glatt und problemlos gelaufen wäre, hätte er sich nicht herausreden müssen. Aber er hatte eine Ausrede. (Ja. Das stimmt. Das ist wahr.) Und die meisten Dinge wurden einfach ignoriert oder einfach nachgezählt. Wozu eine Neuauszählung? Die Stimme ist doch schon da. Beim Nachzählen bleibt es sich gleich. (Ja. Richtig, richtig.) Alle Umschläge wurden weggeworfen, und sie wissen nicht einmal, wer was getan hat, wer was wohin geschickt hat. (Ja, Meisterin.) Und wenn sie die Wahl fälschen konnten, dann können sie auch jetzt wieder betrügen, sogar noch mehr. (Oh, genau. Das ist wahr.) (Ja.) Was bringt da eine Nachzählung? Sie wäre sowieso nutzlos. [...] Dafür ist der Senatspräsident zuständig. [...] Zu dem Zeitpunkt, zu dem Zweck. (Ja, Meisterin.) Er hat dann das Recht, die Pflicht, dafür zu sorgen, dass alles korrekt ist. (Ja, Meisterin.) Man kann die Wahl nicht einfach akzeptieren, auch wenn sie gefälscht ist. Wenn etwas falsch ist, muss man sagen, dass es falsch ist. Dann muss man es zurückweisen. (Genau. Ja, Meisterin.) Er ist gewissermaßen also gesetzlich verpflichtet, dafür zu sorgen, dass dem Wahlsystem Genüge getan wurde. (Ja.) Die Demokratie buchstabengetreu respektiert wurde, von A bis Z, (Ja, Meisterin.) bevor er sagt: „Okay, ich akzeptiere es. Und diese Person wird Präsident, die andere Person hat verloren.“ Das geht so auf keinen Fall. [...] (Nein, Meisterin.) Wenn ein Dieb in euer Haus kommt, um große Dinge zu stehlen, ihm das aber nicht möglich ist, und er dann Kleinigkeiten stiehlt, ist das trotzdem Diebstahl. Er begeht dennoch Diebstahl. (Ja, Meisterin.) Man kann es also nicht akzeptieren und sagen: „Oh, dieser Mensch ist völlig sauber. Er ist ein ehrlicher Bürger.“ (Nein.) [...] (Meisterin, warum hat Vizepräsident Pence die Wahl nicht gekippt?) Warum? Weil er nicht für Trump war. (Oh!) Er ist nicht in dieser Partei. (Oh!) Als hätte man einen Spion im Land, von der Feindesseite, von der Opposition oder so. (Ja, Meisterin.) Ich habe euch schon oft etwas über wahre Freunde erzählt. In der Gesellschaft handeln manche, als wären sie eure Freunde, helfen euch bei Kleinigkeiten, sodass es bei nicht besonders wichtigen Dingen scheint, als unterstützten sie euch. Aber wenn es um sehr, sehr wesentliche Entscheidungen geht, drehen sie sich um und verraten euch. (Oh!) Bis zu diesem Moment also, bis kurz davor, schien Herr Pence Präsident Trump zu unterstützen, aber als es dann um die wichtige Entscheidung ging, ließ er ihn im Stich. (Ja, Meisterin.) Erfand Ausreden. Tief im Herzen wollte er das nicht tun. Aber er wollte auch nicht, dass Trump Präsident würde. (Oh!) (Warum wollte Herr Pence denn nicht, dass Herr Trump wieder Präsident würde.) Weil er selbst Präsident sein wollte. (Ah, ich verstehe.) Weil er von ein paar Leuten verdorben worden war, offen oder heimlich, indem sie ihm […] gesagt hatten, er wäre ein perfekter Präsident. […] Und er war durch die ganze finstere Energie von Biden & Co. beeinflusst gewesen. (Oje!) Lauter dunkle Gestalten, alle negativ. Aber wenn man sich sein Gesicht ansieht und in Gesichtern lesen kann, dann sieht man, dass er sowieso nicht gerade ein loyaler Typ ist. (Ja, Meisterin.) Und er ist auch ehrgeizig und machthungrig. Dadurch kann ihn die negative Kraft noch besser benutzen. (Herrje!) Und Präsident Trump ist von der positiven Seite. Er (Pence) wurde auch von der negativen Kraft Bidens und dieser ganzen Babymörder-Regierung beeinflusst. (Ja, Meisterin.) Von dieser dunklen Energie, dem negativen Magnetfeld. (Verstehe.) Aber man darf nicht immer die Einzelnen beschuldigen. Die Schuld liegt beim Karma, das die Menschen erzeugen, individuell, als Nation, als ganze Gruppe von Verbündeten oder als Welt insgesamt. (Ja, Meisterin. Genau, Meisterin.) […] Die Gerechtigkeit dieser Welt ist nicht der Rede wert. (Ja, Meisterin.) Und deshalb haben wir so viele Probleme. Aber wie ich sagte, es ist einfach Karma, kollektives Karma – individuelles und kollektives Karma. Deshalb dürfen die Teufel höhere Positionen bekleiden (Oh!) und sich den Vertretern des Rechtschaffenen und Positiven entgegenstellen. (Ja, Meisterin.) […] Sonst noch Fragen? „ Media report from NASA’s Goddard Space Flight Center Jan. 20, 2022 Narrator(f): Das Hubble-Weltraumteleskop der NASA fand neue Hinweise auf ein Schwarzes Loch, das Sterne erzeugt, anstatt sie zu zerstören. Hubble fing neulich Bilder ein von Gas, das aus einem Schwarzen Loch ausgestoßen und in einen dichten Kokon aus Gas innerhalb einer Zwerggalaxie geschleudert wird. “ (In den Nachrichten kam, dass ein Schwarzes Loch einen Stern gebar. Könntest Du das bitte näher erläutern, Meisterin?) Es ist kein Stern. Es ist eine Tötungs-Entität. (Oh!) Ein Schwarzes Loch kann nichts Gutes hervorbringen, weil ein Schwarzes Loch die Hölle selbst ist. (Aha, Meisterin.) All diese geballte Energie ist also sozusagen geschwängert mit der negativen Energie dort drin, mit einem Großteil der negativen Energie aus dem Schwarzen Loch, und dann hat es dieses negative Etwas ausgespuckt. Es ist ein Killerwesen, es ist kein Stern. (Ach herrje!) Es soll unsere Welt zerstören. (Oh!) Auch wenn der Himmel Gegenmaßnahmen hat, weiß man doch nie, wie sehr es unserem Planeten, also der Menschheit als Ganzes schaden kann. (Ja, Meisterin.) Es geht nicht nur um die Pandemie, es gibt da noch viele andere Dinge, und die Energie aus dem Schwarzen Loch obendrein. (Oh Gott!) […] Es ist ein Killerwesen. Es sendet sehr schlechte Energie in unseren Planeten, um der Menschheit zu schaden, und diese schädliche Strahlung verbreitet sich überall. (Oh!) Also retten wir, wen wir können. (Ja, Meisterin.) Tatsächlich können nur die Rechtschaffenen überleben, die wirklich reinen Herzens sind. (Ja, Meisterin.) Und ich hoffe, die Energie des Himmels wird die grauenhaften Auswirkungen etwas minimieren. […] (Ist diese Energie, Meisterin, denn nur auf die Erde und nirgendwohin sonst in der Galaxie gerichtet?) Sie haben nicht genug Energie, um sie auf die ganze Galaxie zu richten. (Ja, Meisterin.) Aber weil wir gerade schlechte Energie auf unserem Planeten haben, zieht diese das auch noch an. (Ja, Meisterin.) Es geht in beide Richtungen. Auf anderen Planeten läuft vielleicht noch gar nichts schief. Darum wird diese Energie nicht dorthin gerichtet. (Ah, verstehe.) Sie zielt im Moment nur auf unsere Welt ab, weil dies die Zeit des Weltuntergangs ist. Das kann man sehen. Es deutet schon fast alles auf das Ende hin. (Ja, Meisterin.) Deshalb arbeiten wir so hektisch und bemühen uns so sehr, noch alle zu wecken. (Ja, Meisterin.) Es hat auch gute Auswirkungen, ja, unsere vielen Sendungen über die Grausamkeit an Tier-Personen haben viele Menschen aufgerüttelt. Mindestens neunhundert Millionen Menschen (Oh, klasse!) (Ach wirklich?) wurden dadurch beeinflusst und leben jetzt teilweise oder auch ganz und gar vegan oder vegetarisch. (Ja, Meisterin, das ist eine gute Nachricht.) […] Aber es gibt auch andere Einflüsse, es ist also eine Kombination. Es wird ein bisschen besser, (Ja, Meisterin.) der Einfluss wird größer und das Ergebnis besser. Aber es ist immer noch zu langsam und zu wenig. [...] Andere Leute, die schon vorher vegan und vegetarisch gelebt haben, zählen da nicht mit, (Ja, verstehe.) werden nicht gezählt. Es tut sich also schon etwas, (Ja, Meisterin.) aber zu wenig für meinen Geschmack. Gibt es noch weitere Fragen? (Ja, Meisterin. Die Wissenschaftler haben einen Radioblitz aus dem Zentrum der Galaxie entdeckt. Könntest Du, Meisterin, dieses Phänomen bitte erklären?) Ach, das ist die himmlische Gegenmaßnahme (Oh!) auf all diese negative Energie, die auf unsere Welt einstrahlt, mit der versucht wird zu helfen, weil wir beten, natürlich auch weil ich bete. Aber das Karma der Menschen ist zu schwer. (Ja, Meisterin.) Die Gewalt unter den Menschen ist so überwältigend ... einfach überwältigend groß und unglaublich, darum ist es nicht sicher, wer gewinnt. (Oh!) Die Menschen müssen sich ändern. Anders geht es nicht. Die Menschen müssen der Gewalt entsagen, auf ihrem Tisch damit anfangen. Keine Lebewesen mehr essen. Das ist alles. (Ja, Meisterin.) Alle Religionen weisen uns an, dass wir nur Gemüse und Obst und Getreide essen sollen. Es ist überall reichlich vorhanden, wenn wir nicht alle Wälder und Bäume fällen, nur um stattdessen Tier-Personen zu füttern. Etwa 70 Prozent des Sojas wird an Tier-Personen verfüttert, und dann töten wir sie, um sie zu essen. (Ja, Meisterin.) Es ist ein riesiges Defizit, ein riesiges Minusgeschäft für die Ökologie. (Ja, das ist es.) Viele Millionen Menschen verhungern aus diesem Grund. Ganz zu schweigen von Methan und all den anderen Dingen. Wir bringen uns selbst um. [...] Und Alkohol, Drogen und Zigaretten und all das, bringen jedes Jahr Millionen von Menschen um, mehr als alle Kriege zusammen. [...] Die Pandemie ist daher nur eines dieser Dinge. Und Krieg ist auch nur etwas Zusätzliches. (Ja, Meisterin.) Die Menschen sind sich selbst die wahre Pandemie. All das ist zurückzuführen auf das Tötungskarma; das Töten von unschuldigen Tier-Personen, das Töten unschuldiger Babys und die Übernahme falscher Sichtweisen - indem man auf diese Teufelspriester hört, (Ja, Meisterin.) die in die falsche Richtung weisen. Stellt euch nur vor, das Oberhaupt der katholischen Kirche sagt, dass alle Sünden die Sünden Jesu sind. Was die Menschen auch tun, welche Sünde sie begehen, es ist Jesu Sünde. Und dann sündigen sie wieder. Das ist sein Rat an die Gläubigen. (Ja.) Könnt ihr euch das vorstellen? Jesus kam herab, um den Menschen zu predigen, sie sollen nicht sündigen! (Richtig, Meisterin.) Und dann sagen die: „Wir sündigen wieder, denn das ist ja Deine Sünde.“ (Ja, Meisterin.) „ June 15, 2013 Pope Francis(m): „Gott in Christus übernahm unsere Sünden und wurde für uns zum Sünder. Wenn wir z.B. zur Beichte gehen, ist es nicht so, dass wir unsere Sünde gestehen und Gott uns vergibt. Nein, nicht so! Wir schauen auf Jesus Christus und sagen: ,Dies ist deine Sünde, und ich werde wieder sündigen.‘ Und so gefällt es Jesus …“ “ Wann hat Jesus je gesündigt? [...] Und alle hören darauf bzw. tun nichts dagegen. (Ja, Meisterin.) Das genaue Gegenteil von dem, was Jesus predigte. Ich wünsche mir von dieser Welt sowieso nicht viel. Am liebsten würde ich heimgehen, aber ich muss bleiben und helfen, wo immer ich kann. Das ist alles. Ansonsten ist diese Welt wirklich unfassbar. (Ja, danke, dass Du uns allen hilfst, Meisterin.) Hm? (Danke, dass Du uns allen hilfst, der ganzen Welt.) Ich hoffe nur, dass ich es kann, das ist alles. Aber immerhin, wenn wir einem Menschen helfen können, dann ist ein Mensch gerettet. Seht ihr? Dann ist ein Mensch befreit, ohne in der Hölle zu leiden. Denn für diese Person ist es ungeheuer grauenvoll, in der Hölle zu leiden. (Ja, Meisterin.) Es ist so viel Schmerz und Kummer. Wenn auch nur eine Person befreit wird - für sie ist es die ganze Welt. Das ist also alles, woran ich denke - dass jeder, der in der Hölle leidet, einer zu viel ist. Auch wenn nur eine Person leidet, ist es zu viel. Zu viel für sie. Stell dir vor, du wärst es. (Ja, Meisterin.) Und deshalb müssen wir helfen, wem wir nur können. […] Host: Gütige Meisterin, Dein unschätzbarer Einsatz, mit dem Du in dieser herausfordernden Zeit so vielen Lebewesen wie möglich hilfst, ist für die Welt ein Ansporn. Möge durch Deine bedingungslose Liebe, die durch Deine Worte und Taten zum Ausdruck kommt, auch die Menschheit erkennen, wie wichtig es ist, alle Wesen zu schützen. Wir beten, dass das göttliche Licht unseren Planeten erhellt und ihn zu einer Welt der Güte, der hohen moralischen Standards und der liebevollen Zuwendung macht, in der die Führer ihren Bürgern von ganzem Herzen und im Namen Gottes dienen. Möge die hochverehrte Meisterin gesund sein und Frieden haben, beschützt von allen glorreichen Gottses. Um mehr über die Erkenntnisse der Höchsten Meisterin Ching Hai zu diesen aktuellen Themen zu erfahren, schalten Sie bitte zur vollständigen Übertragung dieses Telefonats ein zu Zwischen Meisterin und Schülern, am Dienstag, dem 29. März 2022. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehenden ähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zum Beispiel: Fly-in News: Esst kein Fleisch, damit die Welt friedlich und der Planet gesund wird Wichtige Informationen vom Chef der COVID-Pandemie Der Rat der Höchsten Meisterin Ching Hai an die Gläubigen aller Religionen und die beste Lösung zur Rettung unserer Welt Zwischen Meisterin und Schülern: Was wir in uns haben, zeigt sich auch im Außen Die intensive Meditation der Höchsten Meisterin Ching Hai schützt die Welt Die mutige Arbeit der Höchsten Meisterin Ching Hai für die Welt, Möge der Rechtschaffene triumphieren! Erobert euch die Kraft der Liebe und des Mitgefühls zurück! Die gefallenen Engel „Die Zehn Gebote“ und „Moses und die Ameisen“ Regierungen sollten sich für das Leben und die vegane Lebensweise einsetzen Warum leiden die Guten in dieser Welt? Nichts entgeht der Gerechtigkeit Regierungen sollten sich für das Recht auf Leben und die vegane Lebensweise einsetzen Der Himmel nimmt das Töten Ungeborener nicht hin Der freie Wille besteht darin, sich für den rechtschaffenen Weg zu entscheiden Wenn es keine Ehrlichkeit mehr gibt: Zeichen der letzten Stunde aus dem Hadith Katholische Priester sollten das wahre Evangelium des Herrn Jesus predigen Die wahren Qualitäten eines Heiligen König für ein Jahr Vegan zu leben, bringt unsere Liebe und unsere Güte zum Ausdruck Das glorreiche Opfer des Herrn Jesus Christus für die Menschheit Echtes Mitgefühl und sittliche Normen sind die wahre Lösung
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2022-02-12

Der Rat der Höchsten Meisterin Ching Hai an die Gläubigen aller Religionen und die beste Lösung zur Rettung unserer Welt

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Der Rat der Höchsten Meisterin Ching Hai an die Gläubigen aller Religionen und die beste Lösung zur Rettung unserer Welt

Host:Am Dienstag, dem 25. Januar 2022, rief unsere über alles geliebte HöchsteMeisterin Ching Hai noch während ihres intensiven Meditationsretreats für dieWelt ein paar Mitglieder des Supreme Master Television- Teams an, die zuverschiedenen Themen nach den wertvollen Erkenntnissen der Meisterin fragten. (Meisterin, Mitch McConnel hattefrüher ein gutes Verhältnis zu Biden, als er Vizepräsident war. Aber neulichwandte McConnel sich gegen ihn und kritisierte Biden mit den Worten: „Er istals Präsident das Letzte.“) „ Media report from C-SPAN News Jan. 13, 2022, Senate Minority Leader,USA,Mitch McConnell: Wie absolut, wie ungemeinwenig präsidentenhaft. Sehen Sie, ich habe Joe Biden über viele Jahre hinweggekannt, gemocht und persönlich respektiert. Ich habe den Mann auf dem Podiumgestern nicht wiedererkannt. “ (Und er sagte sogar, er würde ihn garnicht wiedererkennen. Was veranlasste McConnell, sich so gegen Biden zuwenden?) Freustdu dich nicht, dass dein Land eine bessere hohe Amtsperson hat? (Doch, doch.) Nun, ich hoffe, er ist aufrichtig. Aber erist ein sehr versierter Politiker. Er hängt sein Fähnchen in den Wind, istsehr, sehr flexibel. (Ja.) Er hatte ein sehr gutes Verhältnis zu Biden,nicht nur, als dieser Vizepräsident war. Es ist schon eine Weile her. […] Under hat Biden die ganze Zeit unterstützt. (Ja. Im Senat.) Bis er dann dieseBemerkung fallen ließ. Aber ich hoffefür dein Land, zum Wohl deiner Landsleute, dass er aufrichtig ist. […] (Ichhoffe es.) Wirklich. Ichhoffe es wirklich zum Wohl deines Landes. (Ja, Meisterin.) Und ich hoffe sehr,dass er nicht nur ein strategisch kluger Mensch ist oder so vorging, wie seineFrau es ihm geraten hat. (Ja, Meisterin.) […] Ihrwisst doch noch, früher änderte er ständig den Ton (Ja, genau.) in Bezug aufPräsident Trump. (Ja, genau, Meisterin.) Und anderen gegenüber usw., usw. Ichhalte ihn für einen Überlebens- künstler. In letzter Zeit gingen dieZustimmungswerte für Biden selbst und die Regierung im Weißen Haus, also auchfür die Demokraten, immer weiter zurück. (Ja, Meisterin.) Und [...] eine ganze Reihe von Demokraten treten zurück oder sind ausverschiedenen Gründen bereits zurückgetreten. (Ja, Meisterin.) Entwedermöchten sie ins Privatleben zurück oder sind mit Biden nicht einverstanden,aber wollten es nicht sagen, um die Partei zu schützen; oder sie werden einfachalt und müde und treten zurück, weil sie frustriert sind. (Ja, Meisterin.) Darum gab es bzw. wird es viele leere Sitzevon Demokraten im Reprä- sentantenhaus und im Senat geben. (Ja, Meisterin.)Folglich werden die Republikaner dieKontrolle übernehmen. (Ja, Meisterin.) Das ist die Konsequenz. Unddaraufhin legte Trump durch Bidens Unpopularität an Polularität zu. (Ja,Meisterin.) Ich denke also, er weiß,dass die Flagge in die andere Richtung wehen wird. (Genau. Ja.) Also fängter zu kritisieren an. Darin ist er sehr, sehr stark. Denn er hatte Biden jagelobt, als Biden ging; sogar als Vizepräsident. Er sagte: „Es war mir eineEhre, mit Ihnen zu arbeiten“, und so weiter und so fort. (Ja, Meisterin.) Under hat Biden und dessen Regierung die ganze Zeit über unterstützt. Undplötzlich wendet er sich ab. Das hat schon was. (Ja, Meisterin.) Ja, sehrbrisant. „Wie wenig präsidentenhaft“. Blablabla. Da hat er sich weit aus demFenster gelehnt. Ja? (Ja.) Ich meine, sonst kritisiert er hier und da einwenig. Und dann plötzlich so etwas. Das ist schon ein Hammer. (Ja.) Nun,ich denke, er war jetzt eine Weile ein wenig unschlüssig. Da die Demokraten inverschiedenen Staaten (Ja, Meisterin.) an Zuspruch verloren haben. (Ja. Genau.)Und die Leute vom Weißen Haus auch die Nase voll haben. Eine beträchtliche Zahlvon Mitarbeitern hat das Weiße Haus verlassen. Hat einfach gekündigt. (Ja,Meisterin.) Ja. Demokraten. (Ja, Meisterin.) Viele Leute, die für das WeißeHaus oder für Harris gearbeitet haben, haben gekündigt. (Ach!) Ich habe sienicht gezählt, aber habe hier und dort welche gesehen. Und das waren wichtigeMitarbeiter. Und es gibt viele Gerüchte, dass sie nicht gut vorankommen. (Ooh!)Im Weißen Haus geht‘s chaotisch zu. Und er riecht das alles. (Ja.) Wenn ernicht die andere Richtung einschlägt, ist er verloren. (Ja, genau.) Ich weißnicht, warum ihm so viel daran liegt, er ist ja schon so alt, er sollte schonweg sein. Aber er mag seine Position. Er mag seine Arbeit, weil er sogar nochmächtiger ist als der Präsident. (Ja, Meisterin.) […] Und einige Republikaner warnten ihn auch, dass,wenn er Trump nicht unterstützen, nicht für Trump arbeiten würde, nichtsfunktionieren würde. Er wird nicht wieder Parteiführer des Senats sein. (Ach! Genau.) Das war ernst gemeint. Sie meinten, was sie sagten. Er ist also einbisschen unsicher. (Ja, Meisterin.) Falls die Republikaner im Repräsentantenhausund im Senat wieder die Oberhand gewinnen, glaube ich nicht, dass sie ihn inRuhe lassen. (Ja, Meisterin.) Denn er war den Republikanern gegenüber die ganzeZeit nicht sehr wohlwollend, besonders seinem Präsidenten (Trump) gegenüber. (Ja,Meisterin.) Nicht treu ergeben, nicht loyal und nicht gut. […] Aber ich bete aufrichtig, dass mit Gottes Gnadealles möglich ist, er vielleicht umgekehrt und sich geändert hat. (Ja, Meisterin.) Und […] er deinem Landwirklich gewissenhaft und aufrichtig dient. Ich hoffe das sehr. (Ja,Meisterin. Das hoffen wir auch, Meisterin.)Es tut keinem Land gut, wenn Politiker kein solides moralisches Niveau haben.(Ja, Meisterin.) Das ist doch klar, oder? (Ja, genau. Völlig klar.) […] Ich versprechenichts. Ich sage nur, dass ich hoffe; ich hoffe, dass alles möglich ist, wenndie Gnade Gottes eingreift (Ja, Meisterin.) und er seinem Land wirklich mit allseiner Ehrlichkeit und moralischen Fitness dient. Okay? (Ja, Meisterin.) Gut.Sonst noch etwas? Ja. […] (Franziskus verspricht jetzt, denmissbrauchten Kindern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen; den Opfern vonsexuellem Missbrauch durch den Klerus. Das sagte er vor Publikum - vor dervatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre, […] vor einigen Tagen. Daswar also nur ein Tag, nachdem eine unabhängige Prüfung in vier Fällen denUmgang des vorherigen Papstes Benedikt XVI - als er Erzbischof von MünchenDeutschland war -, mit dem sexuellen Missbrauch Minderjähriger bemängelthatte.) „ Media Report from CBS News Jan. 21, 2022 Reporter(f): Ein neuerBericht beschuldigt den emeritierten Papst Benedikt XVI., Fälle von sexuellemMissbrauch in einer deutschen Diözese unzureichend gehandhabt zu haben. In demBericht heißt es, Benedikt habe, als er Erzbischof von München war, Priestern,von denen er wusste, dass sie in Missbrauchs- fälle verwickelt waren, erlaubt,ohne Sanktionen weiter für die Kirche zu arbeiten. Papst Benedikt bestreitetdie Vorwürfe. “ (Wie denkst Du, Meisterin, darüber?Könnte dies ein weiteres Ablenkungsmanöver von Franziskus sein oder wendet ersich jetzt zum Guten?) Dashättest du wohl gern. (Ja.) […] Oh, ichsag’s euch, ich traue diesem Burschen nicht. Ich habe euch das schon oft gesagt.(Ja.) Er hat immer nur getan, was imTrend lag, (Ja.) und tut das noch,nur damit es gut aussieht. So wie vor seiner Ernennung zum Papst, da wurdeer schon präpariert. Schon vorbereitet. (Ja, Meisterin.) Viele Jahre bevor erPapst wurde. Man ließ ihn sogar die Füße von Verbrechern waschen, auf Video.(Ja.) Sie nutzten das, damit jeder dachte, er sei ein bescheidener und guterPapst. Versteht ihr? (Ja,Meisterin.) Aber was soll’s. Denn in vielenanderen Bereichen schien er überhaupt nicht mehr bescheiden und fürsorglich zusein. (Ja,Meisterin.) Deshalb beklagten sich vieleLeute bei ihm wegen des sexuellen Missbrauchs an ihren Kindern und an sichselbst, und er ignorierte sie einfach alle. (Ja, Meisterin.) Er schriebihnen nicht einmal, kein Trost für sie, keine Entschuldigung. Nichts. (Dasstimmt, Meisterin.) Er empfing sie nicht einmal, antwortete ihnen nicht einmal,tröstete sie nicht einmal, gar nichts. (Ja, Meisterin.) Stimmt. Die Sache mitdem sexuellen Missbrauch war ihm also schon längst berichtet worden. (Ja,Meisterin.) Und er unternahm überhaupt nichts, wie ihr wisst. (Ja.) Und da nunder „Knall“ kam, jemand über Papst Benedikt berichtete, sagte er sofort: „Oh,ich gehe das an.“ Versteht ihr? (Ja, Meisterin.) Jetzt hat er einen neuen Sündenbock.LetztesMal hat er den zweitmächtigsten Priester des Vatikans aus dem Amt geworfen,(Ja, Meisterin.) weil der die gleichgeschlechtliche Ehe als Sünde verurteilthatte. Und dann schrieb er einen Brief an alle und erklärte: „Es ist inOrdnung“, und all diese Dinge. (Ja.)Dieser Typ hat von nichts eine Ahnung,ihm ist nichts wichtig. Ich habe den Himmel gefragt: „Wie viel Liebesqualitäthat er?“ Es hieß: „Minus 40 irgendwas.“ (Oh, wow!) Minus! (Minus! Ach, du meine Güte!) Nicht einmal Null. (Herrje!)Unter Null. Lasst mich überlegen. Minus 42 %. (Wow.) Erinnert euch, dassich einigen von euch gesagt habe: „Ihr habt zu wenig Liebe. (Ja.) Um die 20oder 30 Prozent.“ Das habe ich schon zu wenig genannt. (Ja.) (Oh, minus. Oje!) Minus! Wenn er also auch selbst kein Teufelist, ist er sehr leicht von den Teufeln zu bearbeiten. Versteht ihr mich?(Ja, Meisterin.) Denn man wird dann gierig, ist ein Lügner, ist unmoralisch.Alles, nur um Ruhm zu erlangen. (Ja, Meisterin.) Um Ruhm und Profit zuerlangen. (Ja, Meisterin.) Unter ihmwerden 90 % der Spenden, die ursprünglich für die Armen waren, nur für denVatikan verwendet. (Ooh!) (Ja,Meisterin.) [...] Ichhabe euch gesagt, er lastet es jemand anderem an. Das ist einfacher. Wieder hater einen Sündenbock gefunden, denn wieso hat er sich vorher nicht dazugeäußert? (Das stimmt, Meisterin.) Viele Leute haben sich beschwert, dasseinige Zeitungen alle diese Beweise herausbrachten, alles, und er sagte: „Oh,das ist keine Sünde. Eine Sünde des Fleisches ist keine große Sache.“ Erinnertihr euch? (Ja, Meisterin.) Hat eseinfach ignoriert. Denn diese Leute haben ja für ihn gestimmt. Die ganze Bande.(Ja, Meisterin.) Die „Mafiabande“ -so nennen sie sich sogar selbst. (Ja.)Weil sie betrogen haben, um ihn da reinzubringen. Und das war sogar nachkanonischem Recht illegal, spirituell illegal, und dafür sollte erexkommuniziert oder raus- geworfen werden. (Ja, Meisterin.) Also wagte ernatürlich nicht, sie zu vergrämen. (Stimmt.) Denn wer würde ihn sonstunterstützen? Wer würde ihn in seiner Position beschützen? (Ja.) „ Mic’d Up Report The St. Gallen Mafia Podcast Oct. 31, 2021Reporter(m): Kardinal Godfried Danneels war ein wichtiges Mitglied der St.Gallener Mafia, die er 2015 erwähnte, eine Gruppe mächtiger Kirchen- männer,die hinter den Kulissen tätig waren, damit Papst Franziskus 2013 gewählt wurde.Ihr Ziel? Laut dem Historiker Henry Sire: „Diese mächtigen gleichge- sinntenPrälaten zusammenzubringen, um ihre riesigen Netzwerke von Kontakten zu nutzen,damit sie das erreichen, was politische Analysten einen ,Regimewechsel‘ nennenwürden.“ Die Abschaffung des priesterlichen Zölibats, die Spendung derKommunion an geschiedene und standesamtlich wiederverheiratete Katholiken, dieStimmabgabe für Politiker, die die Abtreibung befürworten, die Priesterweihefür Frauen und die Normalisierung der Homosexualität. Der deutsche Journalistund Autor Paul Badde sagte in einem Interview, das vom Nationalen KatholischenRegister auf Einladung von Kardinal Silvestrini geführt wurde, dass sich dieSt. Gallener Gruppe in der Villa Nazareth traf. Der Zweck des Treffens? DieVerhinderung der Wahl von Joseph Ratzinger. Dieses Treffen, einberufen vonSilvestrini, fand Badde zufolge nur drei Tage nach dem Tod von Karol Wojtyła, also Johannes Paul II., statt. BrianWilliams(m): Wir berichten über den Tod von Papst Johannes Paul II aus demVatikan. Er war 84 Jahre alt. Reporter(m):Die Konklave 2005 erwies sich für die St. Gallener Mafia als Fehlschlag, daRatzinger gewählt wurde. Aber 2013 war eine andere Sache. “ 11. Februar 2013. Papst Benedikt gibtseinen Rücktritt bekannt. „ Media Report from BBC Feb.12, 2013 Reporter(f): Innerhalb von Stundennach Papst Benedikts Rücktrittserklärung war dies zu sehen: Ein Blitz schlug inden Petersdom ein. Siekönnen es jetzt noch einmal in Zeitlupe sehen. “ „ Excerpt from ‘The Pope Is Hiding Something Ancient From The Public’Reporter(m): Ein zweimaliger Blitzeinschlag in den Petersdom, direkt nach derRücktrittserklärung von Papst Benedikt XVI. Nun denken sich manche Leute javielleicht nichts dabei, aber Blitze sind in der sakralen Literatur etwas, dasfast immer eine spirituelle Bedeutung hat. Die können gut oder auch böse sein,so wie Jesus von Satan sagte, er sah ihn „wie einen Blitz [vom Himmel] fallen“.“ Darumwollte er also nichts tun. Und jetzt hat er einen Sündenbock. Also sagte er:„Oh, ich gehe das an.“ Seht ihr das? (Ja, Meisterin.) Denn es war nur einekleine Diözese. Esist der ehemalige Papst Benedikt, (Ja.) er war nur Erzbischof von München. (Ja,Meisterin.) Da ist es passiert, vielleicht gar nicht so oft. (Ja, Meisterin.)Vielleicht ein oder zwei Priester. [...] Zujener Zeit war er noch kein Papst. Und dann, als er Papst war, gab es so vielanderes, andere Dinge, die er zu tun hatte, und er ist ein geradliniger Typ undbeleidigte manchmal andere Leute. Da er das also nicht tun konnte, trat erzurück. (Ja, Meisterin.) Vielleicht nicht wegen seines hohen Alters, aufgrundvon Krankheit oder so, auch wenn das vielleicht einer der Gründe war.Vielleicht sah er die Korruption in der Kirche, in der Vati-Gang. (Ja,Meisterin.) „ Media report from CNN Feb. 27, 2013 Reporter(m): Sexuelle Skandale undAnspielungen, die in den letzten Tagen der Amtszeit von Papst Benedikt XVI.aufkamen, erwiesen sich für sein Vermächtnis als ebenso schädlich wie dieschwelenden Geschichten von Verwirrung, Korruption und Machtkämpfen in derVerwaltung des Vatikans. Der Papst selbst hatte das in den letzten paar Monatenwiederholt angesprochen. HisHoliness Pope Benedict XVI speech: Die Sünden gegen die Einheit der Kirche, dieSpaltung im Korpus der Kirche. “ „ Media report from CNN Feb. 25, 2013 Reporter(m): De Gregorio ist einerder beiden Journalisten, die über die Schlagzeile in unserer Zeitung berichtethaben: „Sex und erpresste Karrieren stecken hinter Benedikts Rücktritt.“„Schmuddelige Geschichten über Amtspersonen des Vatikan, die mit männlichenProstituierten verkehren.“ Concitade Gregorio(f) [Reporter(m) translated]: „Eine Kirche, die regiert wird“, sagtsie, „von einem Netzwerk von Amtspersonen, von denen einige durch ihrehomosexuellen Aktivitäten kompromittiert sind.” Reporter(m):„Kompromittiert womöglich bis in die Führungsetagen“, sagt Ignazio Ingrao,Autor der Wochenzeitung „Panorama“. Reporter(m):Wie hoch geht das? Kardinäle? IgnazioIngrao(m): Ja, Kardinäle. Reporter(m):Ingrao sagt, er glaubt, Papst Benedikts Reformversuche wurden auf Schritt undTritt vereitelt. IgnazioIngrao(m) [Reporter(m) translated]: „In diesen acht Jahren hat der Papstwiederholt dazu aufgerufen, die Spaltung zu beenden“, sagt er, „um dieMachtkämpfe in der Kurie zu beenden und mehr Transparenz zu schaffen. Aberdiese Appelle wurden nicht beachtet.“ “„ Media report from CNN Feb. 27, 2013 Reporter(m): Die geheimenDokumente, die letztes Jahr, laut dem Reporter, der sie zuerst veröffentlichte,durch den Butler des Papstes geleakt wurden, zeichnen ein verheerendes Bild voneinem isolierten Papst, umgeben von Mitgliedern der italienischen Kurie, dieaktiv seine Bemühungen behinderten; etwas, was den Autor überraschte. GianluigiNuzzi [Reporter(m) translated]: Die Einsamkeit des Papstes angesichts desGeschehens in der vatikanischen Kurie. Ein Papst, der allein war, er wurdeallein gelassen. Ein Papst, der ein großer Theologe war, dem es aber nichtgelungen ist, seine Reformen im Kampf um Transparenz durchzusetzen. “ „ Media report from CBS News Jan. 21, 2022 Chris Livesay(m): Er war dererste Pontifex, der je sinnvolle Maßnahmen, als Reaktion auf die Wellen vonsexuellem Missbrauch durch Priester ergriffen hat, die die katholische Kirchenun schon seit vielen Jahrzehnten plagen. Er setzte sich mit Opfern sexuellenMissbrauchs durch Priester zusammen. Er entschuldigte sich sogar für das, waser als den „Dreck“, der durch die katholische Kirche fegt, bezeichnete, imGegensatz zu seinem Vorgänger Johannes Paul II. Benedikt XVI war lange Zeit als„Rottweiler Gottes“ bekannt, weil er ein vehementer Verfechter der katholischenKirchenlehre war. “ „ Media report from CNN Feb. 27, 2013 Reporter (m): In der Tat glaubtNuzzi, dessen Buch jetzt auf Englisch unter dem Titel „Ratzinger WasAfraid" herauskommt, dass der Butler das Risiko einging, die Dokumentedurchsickern zu lassen, gerade weil er glaubte, dass ihre Veröffentlichung demPapst bei seinem Kampf um die Wieder- herstellung der Ordnung helfen würde.Laut Nuzzi gehörten zur Korruption, die der Papst verurteilte, aber nichtausrotten konnte, auch Schmiergelder bei Verträgen des Vatikans, Geldwäschereiund Einflussnahme, um nur einige zu nennen. Und Autor Nuzzi ist überzeugt, dassjedes Mal, wenn der Papst versuchte, die Regeln zu ändern, seine Versuchevereitelt wurden. GianluigiNuzzi(m) [Reporter(m) translated]: Sie können weiter an das Märchen glauben,dass der Papst zurückgetreten sei, weil er müde ist. Aber ich glaube es nicht. “ „ Media report from CNN Feb. 25, 2013 Concita de Gregorio(f)[Reporter(m) translated]: „Er hat selbst entschieden“, sagt De Gregorio,„zurückzutreten, weil er den Männern um sich herum nicht mehr vertraute.“ HisHoliness Pope Benedict(m): Danke für die Gebete. Reporter(m):Benedikt sagt, dass er die Kirche nicht im Stich lässt. Aber laut diesenBerichten hat die Kirche ihn im Stich gelassen. “ Alsowusste er wahrscheinlich nicht, wie er damit umgehen sollte. (Ja, Meisterin.)Damals war es noch kein so großes Problem. Es gab vielleicht ein paar Berichtehier und da, aber wir hatten nicht einmal all die ermordeten Kinder entdeckt,in den Gräbern, in der Stille, in der Dunkelheit der katholischen Verwal- tung,der Priester und aller anderen. Wir hatten die Hunderte oder Tausende in Kanadaoder Amerika, die starben und in unbekannten Gräbern lagen, noch nichtentdeckt. Weil sie vergewaltigt, weil sie vielleicht ermordet worden waren, umsie zum Schweigen zu bringen. (Ja.) Um es geheim zu halten. Vielleicht wurdensie auch zu brutal vergewaltigt, dass sie dabei starben. Stellt euch nur vor:erst zwei, drei, sechs Jahre alt. (Ja, Meisterin.) Wie hätten sie das ertragenkönnen? (Das stimmt, Meisterin. Ja.) All diese feisten Leute, die sich von denSpenden ernähren und sich dann umdrehen und den Kindern schaden. (Ja,Meisterin. Oh Gott!) [...] Siekamen von irgendwoher und raubten ihnen das Land. Sie zerstörten ihre Häuser,entrissen ihnen die Kinder, vergewaltigten sie, ermordeten sie. Was ist das füreine Zivilisation? Ungeheuerlich! Besonders, wenn es von einer sogenanntenheiligen Institution kommt. Von der Hl. Kirche und den Geistlichen, dieangeblich Gottes Stellvertreter sein sollen. [...] „ The Prey – Silence in the Name of God (2013) Documentary Directed byLuce Bellino/Silvia Luzi, Father Giovanni Lupino: Ich kann Ihnen versichern, dasses einen hohen Prozentsatz an Korruption im hohen römischen Klerus gibt, sogarunter den Klerikern, die dem Papst nahestehen. Das bedeutet, dass nur sehrwenige Priester sich an den Zölibat halten. “ „ Media report from CNN Feb. 26, 2013 Christiane Amanpour: Einehemaliger Priester sagte, dass vielleicht 50 % der Priester, die insPriesteramt eintreten, schwul sein könnten. Ich sprach mit einem langjährigenJournalisten hier in Rom, der sagte, es sei allgemein bekannt, dass Monsignoresund andere im Vatikan Affären haben, entweder mit Frauen oder mit Männern. Daseigentliche Problem hier ist, dass es einen Unterschied gibt zwischen Affärenund Verbrechen gegen Jungen, und genau das ist unter diesen Priestern über soviele Generationen hinweg passiert. “ „ Media report from NBC News Jan. 25, 2022 Walter Robinson(m): Überall,wo wir verlässliche Daten haben, missbrauchen 10 % der Priester Kinder. Und inBuenos Aires, wo Papst Franziskus Kardinal/Erzbischof war, behauptete er, dasskein Priester Kinder missbrauchte. Und das ist schlichtweg lächerlich. “ Ich rate allen Menschen, die an Gottoder Buddha glauben, nur zu Gott und Buddha zu beten. Vertraut niemals diesenPriestern, die euch spirituell schaden könnten, körperlich, seelisch undgeistig schaden könnten. [...] Siegehen in die Häuser der Menschen, stehlen ihnen das Essen, stehlen ihnen dasLand, berauben sie ihrer Freiheit und vergewaltigen und ermorden sogar ihreKinder. (Oh, Gott!) Oh Gott. Widerwärtig! Eine widerliche Spezies. (Ja,Meisterin.) Kein Wunder, dass der Himmel diesen Planeten zerstören will. Unddie Hölle wartet darauf, sie zu rösten. [...] Die Regierungen sind auf der Seite derMächtigen, der Kirche, der Priester, der schlechten und verkommenen, bösartigenPriester, anstatt die Bürger zu schützen, während sie sich deren Steuergeldernehmen, um sich Privilegien, Prestige, Reichtum und Sicherheit zu verschaffen.(Ja, Meisterin.) Deshalb sagte ich euch, sie sind feige, sie sindniederträchtig. Diese Regierungen sind alle verkommen. Ich traue mich, ihnendas auch ins Gesicht zu sagen. [...] DieKinder leiden, und sie ignorieren es. Sie sind auf der Seite der Verbrecher,statt den Opfern zu helfen. (Ja,Meisterin.) Unddraußen in der Gesellschaft jagen sie nur arme Diebe oder kleine Verbrecher.(Ja, Meisterin.) Nur zum Schein, nur um es im Fernsehen zu bringen, nur damitin der Presse kommt, dass sie etwas tun, während die echten, bösen, schlimmstenVerbrecher von ihrem eigenen System geschützt werden. Deshalb habe ich all denRegierungen gesagt, die nichts getan haben, um die Kinder zu schützen - jetzt,in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft -, dass sie alleverdorben sind. Sie fahren alle zur Hölle, zusammen mit diesen Verbrechern. Undich lüge euch nicht an. Das ist die Wahrheit. (Ja, Meisterin.) Ich werde dafürsorgen, dass sie für immer in der Hölle bleiben. „Ende!“ Die Politiker und die korruptenKirchenleute, die Priester in der Kirche und die Leute in der Regierung, siehaben eines gemeinsam; sie betrügen, um in hohe Positionen zu gelangen. (Ja, Meisterin.) Im Fall von Franziskus hat seine Bandebetrogen, damit er Papst werden konnte. (Ja.) Im Fall von Biden ist es das Gleiche. (Ja, Meisterin.) Und sonstist es ähnlich! Wow, sie lieben sich! Habt ihr das gesehen? (Ja.) Habt ihrnicht? Es ist offensichtlich. (Doch, Meisterin.) Eine chemische Reaktion. (Ja.)Die Chemie zwischen diesen Gruppen ist offensichtlich. (Ja, Meisterin. Stimmt.)[...] Jetztversteht ihr, was Franziskus da verspricht und warum, oder? (Ja, Meisterin.)Wir verstehen es sehr gut. Gebt nicht zu viel darauf. (Nein, Meisterin.)Verlasst euch nicht zu sehr darauf. AlsPapst Benedikt noch im Amt war, wurde wahrscheinlich nicht so viel berichtet. (Ja, Meisterin.) „ The Prey – Silence in the Name of God (2013) Documentary Directed byLuce Bellino/Silvia Luzi, Robert Mickens(m): Eine Möglichkeit, ernannt zuwerden, ist, seine Diözese gut zu führen. Unter Johannes Paul II. wurden dieLeute auch gemäß der Anzahl der Seminaristen und Priester ernannt, die siehatten. Wenn man also immer mehr Kandidaten hatte: „Er ist ein guter Bischof,gib ihm eine größere Diözese!“ Und natürlich sollte auch nicht in der Aktestehen, dass man eine Reihe von Priestern hatte, die Menschen missbrauchthatten, denn das hätte ja ein schlechtes Licht auf einen geworfen. Darum werdendiese Dinge geheimgehalten. Wenn man von Rom in einem positiven Licht gesehenwerden will, denn dort werden ja viele Karriere- Entscheidungen für die Leutegetroffen, dann bringt man nur gute Nachrichten in den Vatikan. “ Unddann wusste er vermutlich nicht, was er tun sollte. Vielleicht waren sie auchzu stark für ihn (Ja.) in der Vati-Gang. Zu dieser Zeit bereiteten sie schonalles für Franziskus vor. Sie haben es schon angezettelt, mit den Dunklenausgeheckt. Und er fühlte sich damit vermutlich nicht wohl. Und darum trat erzurück. Zumindest war er in seiner Amtszeit gottesfürchtig, betete zu Gott. Ersagte sogar, er sei zurückgetreten, weil Gott wollte, dass er meditiert. (Ah...) Das ist möglich. Wisst ihr, er ist mit Gott verbunden. Gott hatte ihmgesagt, was er tun sollte, und er tat es. Denn er hat nie den Mund irgendwie,irgendwo in einer Weise aufgemacht, dass wir gehört hätten, er besudele Gott,setze Jesus Christus herab. (Nein. Das stimmt, Meisterin.) Zumindest nicht das.(Nein, Meisterin.) Er ist demütig. Erist gottesfürchtig und er betet Gott an, das steht fest. (Ja, Meisterin.)Wenn er auch andere Dinge nicht tun konnte, die die Leute von ihm erwarteten.Aber damals war es nicht so offensichtlich wie zur Zeit des Franziskus, der jaüber alles Bescheid weiß. (Ja, Meisterin.) Darüber, dass viele hunderttausendeKinder vergewaltigt und sexuell missbraucht und getötet, ermordet wurden. (Ja.)Und die Beweise waren überall. (Ja.) Und alle sprachen darüber. Er hatte alsodeutlichere Hinweise darauf, dass er etwas tun sollte, aber er griff nicht ein.Er ignorierte es einfach die ganze Zeit. Und sagte: „Sünden des Fleisches sindnicht wichtig.“ Und sagte auch: „Gott ist ein Versager.“ Das hat er viele Malegesagt: „Jesus ist auch ein Versager.“ „Kasarani Stadium Nairobi, Kenya Nov. 27, 2015 in Spanish, Pope Francis(m): Indiesem Gegenstand liegt die Geschichte des Scheiterns Gottes. Es ist der Weg des Kreuzes. “ „ MediaReport from Vatican Radio Jan. 20, 2017 Host(m) [Pope Francis(m)’s speech]:„Manchmal stelle ich mir vor, mit dem Herrn zu scherzen“, sagte er: „Du hastkein gutes Gedächtnis.“ Das ist die Schwäche Gottes. Wenn Gott vergibt,vergisst er. “ „ New YorkCity United States Sept. 24, 2015 Pope Francis(m): Wir müssen uns daranerinnern, dass wir Nachfolger Jesu Christi sind. Menschlich gesehen endete seinLeben mit einem Misserfolg. Er scheiterte am Kreuz. “ „ Villavicencio, Colombia Sept. 8, 2017in Spanish, Pope Francis(m): In Jesu Adern fließt heidnisches Blut “ „ MediaReport from Vatican Radio Apr. 4, 2017 Host(f): Dies ist Radio Vatikan und ichbin Susie Hodges. Papst Franziskus sagte: „Die Geschichte von Gottes Liebe zuuns findet sich am Kreuz, wo Jesus sich seiner Göttlichkeit entledigte und sichmit Sünden beschmutzte, um die Menschheit zu retten.“ Dann schaute er auf dieFigur der Schlange und sagte: „Dieses Tier ist ein Mysterium, weil es einSymbol der Sünde ist, das sowohl tötet als auch rettet.“ „Und sie ist einMysterium Christi, der sich allem entledigte, sich erniedrigte, sichvernichtete und zur Sünde wurde, um uns zu retten.“ Papst Franziskus sagteauch: „Mit diesem Symbol wurde Jesus zu einer Schlange.“ “ Was hat er dann im Haus Gottes zu suchen? (Ja, das stimmt, Meisterin.) Und am Ort der Verehrung Jesu’? (Ja,Meisterin.) Er ist wie ein Dieb, (Ja.) der gesetzeswidrig in ein Haus eindringtund die Besitzer anschreit. Und sie missachtet. […] Sie quasi hinausdrängt. […]Indem er sie herabsetzt. Indem er sieverunglimpft. Versteht ihr? Ich weiß nicht, warum die Christen ihn dort bleibenlassen! […] Da gelangteiner ins Haus Gottes, genießt durch Gott, durch Jesus, ein so hohes Ansehen,ein solches Privileg, eine so hohe Position und macht dann eine Kehrtwende undverunglimpft Gott und Jesus aufs Übelste! Und die Christen schreiten nicht ein!Und die Regierungen, die doch aus gläubigen Christen bestehen, tun ebenfallsnichts! Diese Welt ist die Hölle!! Und sie wirdimmer noch höllischer, wenn sie so weitermachen. Den Teufel anbeten statt Gott.(Ja, Meisterin.) […] Er lästert nichtüber die Bösen, er verunglimpft nur die Guten. Und den Allmächtigen Gott. Undsagte, er sei gar nicht in Siehrnem Namen gekommen. In wessen Namen kommt er dann? Kann nur der Satansein, oder? (Ja,Meisterin.) Es ist so offensichtlich.Warum geht niemand dagegen vor!? Die ganze Christenheit, 2 Milliarden,schreitet nicht ein! Seht ihr das!? (Ja, Meisterin.) Es macht mich so wütend!Mein Gott! Schlimmer als zur Zeit Jesu. Zu Zeiten Jesu hieß es, Jesus hätteGott gelästert. Deshalb wurde er getötet. Und zumindest tötete man ihn im NamenGottes. Weil die Leute dachten, Jesus habe gelogen, als er sagte, er sei derSohn Gottes. (Ja.) Daher dachten sie, er betrüge die Menschen. Aber dieser Typist wirklich gotteslästerlich! Verunglimpft Gott! (Ja.) Und die wahren Christentun nichts dagegen! […] Kein Wunder, dassdie Welt ist, wie sie ist. Kein Wunder, dass der Himmel sie mit einem Virusnach dem anderen bestraft. Und noch viele weitere seltsame Viren tauchen auf,und weitere Varianten. Und man weiß noch nicht einmal, wie gefährlich sie seinkönnen. Offensichtlich ist jetzt schon einer stärker als der andere. […] (Ja,Meisterin.) Wenn dieser Mannnicht in die Hölle kommt, solltet ihr mir nicht mehr vertrauen. Wird er aber.Okay? (Ja, Meisterin.) Und er kommt nie wieder aus der Hölle heraus. (Ach!)Dafür werde ich sorgen. Darauf könnt ihr vertrauen. (Ja, Meisterin.) Auch wenndie Welt zu feige oder zu blind oder zu vergiftet ist, um etwas zu tun – dieHölle wird ihn nicht verschonen. (Ja, Meisterin.) Das himmlische Gericht wirdihn nicht schonen. […] Glaubt ihm also nichts! (Okay, Meisterin.) Ich glaube nur eins, nämlich dass die Christen undKatholiken, wie auch immer sie sich nennen, Protestanten oder WiedergeboreneChristen oder Siebenten-Tags-Adventisten, sie alle glauben an Christus. Siealle sollten ihn (Franziskus) rauswerfen. (Ja, Meisterin.) Gemeinsam. Schließt euch zusammen und werft diesen Übeltäter hinaus,verbannt ihn weit weg von den Menschen! (Ja, Meisterin.) Oder sperrt ihn ins Gefängnis und zwar fürimmer, bevor dann die Hölle ihn einsperrt. Sonst schadet er noch mehr Menschen.Und schützt noch mehr dieser Pädo-Priester und Kinderschänder. (Ja, Meisterin.)Mein Gott! [...] Gibtes noch mehr Fragen? (Ja, Meisterin. Wiekommt es, dass ärmere Länder, die weniger Treibhausgase ausstoßen, wenigerCO2-Emissionen haben, stärker bestraft werden als reichere Nationen, die mehrTreibhausgase produzieren, aber anscheinend weniger von den Konsequenzenbetroffen sind? Diese armen Länder leiden mehr unter Hunger, Krankheiten undextremen klimabedingten Katastrophen.) [...]Darüberdenke ich auch nach, aber wisst ihr, es ist so ... In letzter Zeit trifft esauch den Westen; viele Vulkane, Stürme, merkwürdiges Wetter, große Waldbrändeüberall. (Ja, Meisterin.) Ich meine, in diesen mächtigen Ländern. Die sindjetzt auch davon betroffen. „ Media report from DW News Jan. 10, 2022 Rob Watts (m): Hurrikane,Überschwemmungen, Waldbrände; Das Jahr 2021 brachte uns mehr als den üblichenAnteil an Naturkatastrophen und forderte zudem etwa 10.000 Menschenleben. Esbrachte auch eine hohe finanzielle Belastung. Der deutsche RückversichererMunich Re sagt, es war eines der teuersten Jahre aller Zeiten, mitschätzungweise 280 Milliarden Dollar Schäden weltweit. Nur 120 MilliardenDollar davon waren versichert. Am stärksten betroffen waren die USA mit einemSchadensanteil von 150 Milliarden Dollar. Sie wurden von Hurrikan Ida,katastrophalen Tornados, einem extrem kalten Winter im Süden und Waldbränden imWesten heimgesucht. Werfen wir unterdessen einen Blick auf Europa.Überschwemmungen richteten dort den größten Schaden an. Insgesamt 54 MilliardenDollar. Die Überschwemmung letztes Jahr in Westdeutschland war die schlimmsteund kostspieligste Naturkatastrophe aller Zeiten. Und nun ein Blick nach Asien:Im asiatisch-pazifischen Raum entstand ein Schaden von 48 Milliarden Dollar. “ Aber selbst, wenn es nicht so wäre, heißt dasnicht, dass der Himmel sie nicht bestraft. (Ja.)Entweder er tut es jetzt, oder es geschieht in der Hölle. (Oh!) Es ist wiebei unserem Körper. Wir essen etwas Falsches, aber es wird der Magen bestraft,nicht der Mund. (Das stimmt.) (Verstehe.) Und die Leber zum Beispiel wirdbestraft, (Ja.) mit Gallen- beschwerden oder etwas anderem. (Ja, Meisterin.)Aber früher oder später, wenn man das nicht behandelt, verschlimmert sich derZustand, das Unwohlsein, die Krankheit. Und dann bricht auch der Körperzusammen. (Das stimmt, Meisterin. Genau. Die Menschenfangen sich COVID-19 heutzutage z.B. über den Körper ein. Ihre Gesichter sehennicht anders aus. (Richtig. Ja.) Oft nicht. In seltenen Fällen hat manvielleicht Pusteln auf der Haut oder so. Aber selten. Meist sehen sie normalaus. (Ja.) Bis sie dann ins Krankenhaus müssen und nach Luft ringen (Ja,Meisterin.) oder sterben. Denn im Körper ist alles verbunden. (Ja.) Wenn eines der Organe innerlichoder äußerlich Probleme hat, leidet früher oder später auch der Körper, wenn esnicht behandelt wird. Auf ähnliche Weise ist auch die ganze Welt eine Einheit.Die Bevölkerung ist ein Kollektiv. DieBestrafung bzw. die Katastrophen finden dort statt, wo sie am verwundbarstenist. (Oh, richtig, Meisterin.) Ähnlich ist es bei Leber und Lunge, das sindempfindliche Organe. (Ja, Meisterin.) Wenn die uns fehlen oder wenn sieProbleme haben, haben früher oder später wir Probleme. Es sind empfindlicheOrgane. Unbehandelt sterben wir. (Das stimmt.) In ähnlicher Weise [...] wirddie ganze Welt kollektiv die Konsequenzen tragen. (Ah, ja.) Und heutzutageverbreitet sich COVID überall, wie ihr seht. (Ja. Das ist wahr, Meisterin.) Manbraucht keine anderen Katastrophen, um zu beweisen, dass der Himmel nur dieArmen bestraft. Er muss nicht immer aufdie gleiche Weise strafen. Aber unter den Folgen werden alle menschlichenBewohner leiden. (Ja.) Und das ist ganz sicher. Macht euchdarüber keine Sorgen. (Ja, Meisterin.) Der Gerechtigkeit wird Genüge getan.Wenn nicht auf weise Art durch die Menschen, dann durch den Himmel. […] Die einzige Lösung in dieser verzweifeltenSituation ist jetzt, Veganer zu werden. (Ja, Meisterin.) Lasst alle Tier-Personen, Haus- und Wildtier-Personen, in Ruhe! (Genau!)Dann bekommen wir vielleicht noch Hilfe.Ich bin sicher, es gibt noch Hoffnung. Dafür bete ich. Ich sage: „Auch wenndie Menschen spät bereuen, lieber Gott, bitte vergib uns, vergib ihnen und hilfuns! Bitte hilf uns! Auch wenn sie zu spät bereuen, ist das doch besser alsnie. Sie sind unwissend, sie wurden vergiftet, sie wurden in die Irre geführt.Bitte hab Erbarmen mit uns, auch wenn unsere Reue spät kommt.“ [...] Aber sie müssen reumütig sein. [...] Dürfen nicht so böse Dinge tun wie inhöllischen Bereichen und erwarten, in den Himmel zu kommen. (Ja,Meisterin.) Das ist alles, ganzeinfach. Einfach [...] Veganer werden,reumütig sein und wenn möglich Gutes tun, anderen helfen. Ansonsten zumindestreumütig sein und vegan leben. (Ja, Meisterin.) Dann kann ich helfen, das kann ich wirklich. [...] Host: Wir sindDir, fürsorgliche Meisterin, zutiefst dankbar für Deine erleuchtendenBotschaften an die Menschheit in dieser Zeit der globalen Schwierigkeiten. Mögedie Barmherzigkeit des Himmels bei unseren Führern höhere Tugenden hervorrufen,damit wir eine friedliche und stabile Zukunft für alle Nationen der Erdeschaffen können. Möge unsere Welt in Einigkeit und Vertrauen zusammenkommen, dawir erkennen, dass wir in der unendlichen Schöpfung alle verbunden sind. Wirwünschen der edlen Meisterin allerbeste Gesundheit und Gelassenheit, unter demewigen Schutz aller Himmel und göttlichen Wesen. Um zu erfahren, was die Höchste Meisterin ChingHai davon hält, dass Papst Franziskus einige der Vorschriften anerkennt, die imbiblischen Buch Levitikus niedergelegt sind, aber die Notwen- digkeit, vegan zuleben, ignoriert, schalten Sie bitte ein zu Zwischen Meisterin und Schülern amDienstag, dem 22. März 2022, zur vollständigen Übertragung dieser Konferenz. Bitte schauen Sie auch nach vorhergehendenähnlichen Fly-in News/ Zwischen Meisterin und Schülern- Konferenzen wie zumBeispiel: Fly-in News: Esst keinFleisch, damit die Welt friedlich und der Planet gesund wird WichtigeInformationen vom Chef der COVID-Pandemie Zwischen Meisterin und Schülern: „Warumleiden die Guten in dieser Welt? ,,Regierungensollten sich für das Recht auf Leben und die vegane Lebensweise einsetzen „Der Himmelnimmt das Töten Ungeborener nicht hin, „Der freieWille besteht darin, sich für den rechtschaffenen Weg zu entscheiden Wenn es keineEhrlichkeit mehr gibt: Zeichen der letzten Stunde aus dem Hadith KatholischePriester sollten das wahre Evangelium des Herrn Jesus predigen Die wahrenQualitäten eines Heiligen König für einJahr Vegan zu leben,bringt unsere Liebe und unsere Güte zum Ausdruck Das glorreicheOpfer des Herrn Jesus Christus für die Menschheit Echtes Mitgefühlund sittliche Normen sind die wahre Lösung
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2022-02-05   8329 Views
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2022-02-05
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