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Zwischen Meisterin und Schülern

Wer kann erlöst werden? Teil 3 von 11

2020-08-28
Sprache:English
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Neuerdings sind wir deutlicher. Wir halten uns nicht mehr zurück und wir nehmen kein Blatt mehr vor den Mund. Darum zeigen wir jetzt auch mehr von der Grausamkeit gegenüber Tieren in unserem [Supreme Master] TV. (Ja, Meisterin.) Und es ändert sich etwas, mindestens eine Million Menschen sind dadurch Veganer geworden. (Ooh!) (Das ist eine gute Nachricht!)

Und am 19. Juli: „Sei geliebt, sei frei, seid edel, sei sicher. Du bist Deine eigene Meisterin.“ Ich sagte: „Ich weiß das.“ Das war UUB. Das heißt Gottses-Beschützer vom Ursprungsuniversum. Ich sagte dazu: „Ich weiß das. Aber die Meisterin anderer zu sein ist das Problem, und alle anderen Probleme ergeben sich daraus.“ (Ja.) Daraus, dass ich die Meisterin anderer bin.

Am 19ten schrieb ich: „Unglaublich! Eine Spinne webte beharrlich ein Netz vor meiner Balkontür, um nach Kräften zu verhindern, dass ich hinausgehe, denn: ‚Wenn du hinausgehst, wird Frieden herrschen.‘“ Das heißt Frieden für mich persönlich. (Ja, Meisterin.) Weil ich den verloren habe. Darum habe ich versucht, etwas weiter wegzuziehen, einfach um mehr Freiheit zu haben. „Aber Maya benutzt die Spinne, um mich zu stören. Ich habe schließlich Wasser aus dem Schlauch verspritzt, um sie zu verscheuchen. Davor hatte ich aus Versehen ihr Netz in einer anderen Ecke des Balkons zerstört und mich vielmals entschuldigt. Ich dachte, damit sei es in Ordnung. Aber dann „aß sie die ganzen Reste, die schrumpelige Netzseide.“ Könnt ihr das fassen? (Oje!) Normalerweise bleibt ein Netz da, wenn es zerstört ist. (Ja.) Aber sie aß es säuberlich auf! (Ach!) Es blieb nichts übrig. Und dann zog sie in einen anderen Winkel und baute ihr Netz dort, ganz nah, in der gegenüberliegenden Ecke, nur eineinhalb Meter entfernt. „Umgezogen, um wieder ein großes Netz zu weben,“ in der anderen Ecke, „darum musste ich sie bitten, in die Bäume zu ziehen. Nicht fair, dass sie so etwas tut, weil ich zu ihrer Sippe freundlich bin, (Ja.) davor und immer noch. Nicht alle Spinnen arbeiten also mit mir zusammen.“ Ich lese vor. „Die andere Art ist besser, netter. Die flacheren, die eher wie Krabben aussehen, sind besser.“ Das habe ich notiert. Das war’s. Nun dürft ihr eure Fragen stellen. (Danke, Meisterin, dass Du das erzählt hast.) Schon gut. Da steht noch mehr, aber egal. Wir können das nie abschließen.

Habe ich über den 10. Juli etwas vorgelesen? (Ich glaube nicht.) Am 10. Juli: „Die Eichhörnchen kamen von überall her.“ Von dem Berg, wo ich sie früher gefüttert habe, (Ja.) kamen sie bis hierher, um mich zu sehen. (Ach! Das ist so süß! Das ist schön.) Oh, die ganze Gruppe. Und da dachte ich, sie seien hungrig. Ich wollte sie füttern. Ich gab, was ich so hatte, aber sie aßen es nicht. Sie waren nur gekommen, um mir etwas zu erzählen.

Und noch etwas: eine Entdeckung. Weil ich einige Geschichten über den Buddha gelesen habe. (Ja, Meisterin.) Der Buddha sprach über die Baum-Gottheiten, (Ja.) die haben auch Kinder. Ich fragte: „Wie zeugen die Kinder? Gibt es da Eheschließungen und Ehemann und das alles?“ Sie sagten: „Nein, sie erzeugen einfach Früchte.“ Deshalb verletzen wir sie auch, wenn wir die Frucht essen. Ich lese das mal vor. Ich habe keine Brille auf. Ich muss eine Brille aufsetzen, obwohl ich ohne Brille besser aussehe, nicht wahr? Wen kümmert’s? „Baumgottheiten zeugen Kinder zum Ernten.“ Ich fragte sie: „Warum zeugt ihr Kinder? Braucht ihr denn Kinder?“ Sie sagten, sie zeugen sie nur, um einen Beitrag zu leisten. „Zum Ernten“, so sagten sie das. Ernten. E-R-N-T-E-N. Das heißt wohl, um etwas bei- zusteuern, richtig? (Ja, denke ich.) Beitragen, etwas geben. Und das ist die Frucht. „Folglich schmerzt es die Bäume, wenn man ihre Früchte pflückt. Sie brauchen keine Partner, um Kinder zu machen, es ist Magie.“ (Ach!) Ich erinnere mich, einmal etwas über Lord Mahavira gelesen zu haben. Er riet seinen Anhängern, keine Früchte von Bäumen zu pflücken. Früchte wie Gurken sind okay. Wassermelonen sind okay. (Ja.) Und alle Melonenarten bzw. ähnliche Sorten wie diese Kürbisgewächse und solche Sachen. (Ja.) So ist das wohl gemeint. Ich denke, da gehören beide Aussagen zusammen.

Also, die Eichhörnchen kamen. Ich hatte das vergessen. Zwischendurch kam das mit den Bäumen und jetzt fallen mir die Eichhörnchen wieder ein. Als sie kamen, rannten sie eine Weile nur bei mir herum und fiepten und schwatzten und tanzten (Ach, toll!) und erzählten mir davon. Da kamen die ganzen Eichhörnchen und tanzten herum. Und wenn ich sie ansprach, sagte ich: „Hey, wie geht es euch, Kumpel? Danke für euren Besuch.“ Und die Eichhörnchen legten sich flach auf den Bauch. (Sowas!) Sie liefen nicht vor mir weg, sie lagen nur flach und ruhig da, schauten mich an und hörten mir zu, als ich sprach. (So niedlich!) (Ja.) Ich war auch überrascht. Ich habe das noch nie gesehen.

Normalerweise rennen wilde Eichhörnchen davon, wenn man sich ihnen nähert. (Ja.) Aber sie lagen einfach flach auf dem Bauch auf einem Baumstumpf. Flach, richtig flach! So flach wie möglich, als würfen sie sich mir zu Füßen. (Ach!) Und schauten mich an und lauschten mir, bis ich fertig war. Ich weiß nicht mehr, was ich ihnen erzählt habe. War wohl nur Geplauder unter Mädels. „Danke, dass ihr kommt,“ und solche Sachen. „Seid ihr hungrig?“, oder derlei Dinge. „Habt ihr dort gut gegessen?“ oder „Wollt ihr jetzt hierbleiben?“ Und danach verschwanden sie wieder so schnell, wie sie gekommen waren. Ich sehe keine mehr von ihnen. (Ach!) Ich dachte, sie würden bleiben. Nein, sie kamen nur, um mir etwas zu erzählen und verschwanden dann.

Ich schrieb hier: „Als ich sprach, lag Eichhörnchen flach auf dem Bauch.“ Eines davon. Was die anderen angeht, war ich nicht aufmerksam genug, hatte nicht alle im Blick. (Ja.) Es war direkt vor mir, etwa 50 Zentimeter. (Klasse!) Auf dem Baumstumpf vor meinem Balkon. Als ich redete, lag es flach auf dem Bauch. Und die anderen auch, als ich nach ihnen sah. Und sie schauten mich alle an. Als ich mit ihnen sprach, wendeten sich alle mir zu und lauschten. Sie fiepsten nicht mehr herum. Sie redeten nicht, sie bewegten sich nicht. Und dann sagte ich: „Warum liegt ihr denn flach auf dem Bauch? Ihr seht sehr seltsam aus.“ Da sagte eins: „Zollen der Meisterin Respekt.“ Das sagte es. (Ach!) Also, und dann … Wer hat das gesagt? Moment mal! Oh, sie sagten auch: „Verzeihe der Schülerin, die nicht loyal ist.“ Sie nannten den Namen dieser Person. Ja, ich weiß das, es hat mir auch etwas Schockierendes mitgeteilt. Man weiß nie, wie die Leute im Innern drauf sind. (Ja.) Wenn man nur auf‘s Äußere schaut, weiß man das nie.

Und am 11ten sagte ich: „Lieber Gott, kann nicht fassen, dass manche Menschen so böse bzw. schlecht beeinflusst sind. Warum muss ich im Leben immer solche Probleme haben? Du weißt, ich verdiene das nicht, nicht wahr? Nun, Du hast mir das auch gesagt. Okay. Danke.“ Fertig.

Ich meine, da steht noch mehr, aber im Moment genügt es. Das sind die Dinge, auf die ihr neugierig seid. Und alles andere könnt ihr mich fragen und ich antworte gern, weil ihr Fragen gesammelt habt, stimmt’s? (Ja, Meisterin.) Und deshalb findet diese Konferenz statt. (Ja. Danke, Meisterin.) Ich freue mich. Es freut mich, wenn ihr etwas fragt, weil das für die Welt immer gut ist. Denn das, was ihr fragt, sind immer menschliche Fragen, und viele andere Menschen, eure Brüder und Schwestern, würden sehr gern eure Fragen bzw. die Antworten hören, weil sie keine Gelegenheit haben, mich zu fragen. (Ja.) Und es könnte auch für weltliche Menschen gut sein, wenn sie zuhören. (Ja.) Ich habe kaum Hoffnung, aber ich bete darum, dass sie zuhören und es ihnen hilft.

 

Neuerdings sind wir deutlicher. Wir halten uns nicht mehr zurück und wir nehmen kein Blatt mehr vor den Mund. Darum zeigen wir jetzt auch mehr von der Grausamkeit gegenüber Tieren in unserem [Supreme Master] TV. (Ja, Meisterin.) Und es ändert sich etwas, mindestens eine Million Menschen sind dadurch Veganer geworden. (Ooh!) (Das ist eine gute Nachricht!) Obwohl es sehr, sehr grausam ist. Jedesmal, wenn ich diese grausamen Bilder sehe, schreie und weine ich. Oh, das nimmt mich tagelang mit. Ich schreie gen alle Himmel. Ich rufe: „Ihr müsst etwas tun!“ Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit zu … Okay, was soll’s. Es ist jetzt eure Zeit, bitte! (Okay, Meisterin. ) Ja.

 

( Meisterin, wegen COVID-19 sind Experten zufolge 265 Millionen der Gefahr einer „Hunger-Pandemie“ ausgesetzt. Der Geschäftsführer des Welternährungsprogramms, David Beasley, sagte dem Sicherheitsrat der UNO: „Wir könnten innerhalb nur weniger Monate vor mannigfachen Hungersnöten biblischen Ausmaßes stehen.“ Gibt es etwas, das die Menschen bzw. die Schüler tun können oder sollen, um sich für den Fall vorzubereiten, dass das geschieht? ) Oh ja. Erinnert ihr euch, ich habe euch meine Botschaft vorgelesen, ehe ihr Fragen gestellt habt, (Ja.) die erste Botschaft überhaupt, die ich am 24. Juli in mein Tagebuch geschrieben habe? (Ja, Meisterin.) Ich habe sie euch gerade vorgelesen. (Ja, Meisterin.) Ich sagte: „Versorgt euch selbst, so gut es geht.“ (Ja.) Selbst wenn ihr nur einen Balkon habt, könnt ihr Essbares anpflanzen. (Ja.) Wenn ihr Felder habt, pflanzt ihr Getreide, pflanzt Gemüse, pflanzt Obstbäume. Seid Selbstversorger, soweit es möglich ist. Jeder.

Eigentlich wollte ich das schon vor einer ganzen Weile sagen, beim ersten dringlichen Aufruf an die Staatsführer, aber habe es vergessen. Ich hatte es im Hinterkopf, bis es wieder auftauchte, schon Tage vor dem 24. Juli, und ich Zeit hatte, es in mein Tagebuch zu schreiben und euch zu erzählen, bevor ich es wieder vergesse. Es gibt vieles, das ich vergesse aufzuschreiben bzw. keine Zeit habe, es zu notieren, sogar spirituelle Visionen oder spirituelle Botschaften. Ihr habt ja keine Ahnung, wie viel ich zu tun habe. (Ja, Meisterin.) Jeder, der zuhört, und die Schüler natürlich. Pflanzt Bio-Lebensmittel, so gut ihr könnt. Seid möglichst weitgehend Selbstversorger. (Ja. Danke, Meisterin.) Deshalb hatte ich den Drang, euch diese Botschaft zu übermitteln, aber dann habe ich es bis heute verschoben. Immerhin findet es jetzt statt. (Ja.)

 

( Eine andere Frage ist: Tiere aus der Massentierhaltung werden jetzt getötet, weil die verarbeitenden Betriebe geschlossen wurden und es ein Überangebot an Tieren gibt. Verschlimmert sich die COVID-19-Pandemie durch dieses zusätzlich geschaffene Karma? ) Das bleibt sich gleich. Ob die Tiere zum Verzehr getötet oder wegen eines Überangebots gekeult werden, bleibt sich gleich. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Alles, was man den Tieren antut, fällt auf einen zurück. (Ja.) Es läuft aufs Gleiche hinaus. Wir hätten nie so viele Tiere erzeugen sollen, durch künstliche Besamung oder sonstige künstliche oder auch natürliche Methoden, um sie dann zu töten. (Ja, Meisterin.) Oder ihnen ihre Babys oder die Milch für das Baby wegnehmen und die kleinen armen Kälber in einen Käfig sperren dürfen, damit ihr Fleisch zart bleibt, bevor wir sie töten. Die Mutter samt Kindern töten. Oh! (Ja, das ist schrecklich.) Das ist schrecklich, grauenhaft. Wir machen uns selbst, die menschliche Rasse, zu solch einer Mörderrasse, das ist grauenhaft. Erinnert ihr euch, dass wir als Kinder viele Geschichten über Hexen gelesen haben, (Ja, Meisterin.) die irgendwo im Wald gewartet und den Leuten oder Kindern aufgelauert haben, um sie zu essen? (Ja.) Genau das tun wir den Tieren an. (Ja.) Die Geschichte ist dieselbe. (Ja.)

 

( Bei manchen Patienten halten sich die Symptome von COVID-19 noch monatelang nach ihrer offiziellen Genesung. Zum Beispiel Kurzatmigkeit. Und manche entwickeln sogar neue Symptome: Benommenheit oder Müdigkeit. Können die wieder ganz genesen? ) Nein. (Ach, herrje! Meine Güte!) Wenn sie nicht so stark betroffen sind, wird es wieder. Aber wenn sie schon beeinträchtigt sind, nimmt es seinen Lauf oder bleibt erst einmal inaktiv. (Ja, Meisterin.) Die Leute denken, es sei nur eine gewöhnliche Grippe. Das stimmt nicht. Ich habe früher in den Nachrichten gelesen, dass viele Menschen, auch Priester und so, COVID-19 verharmlosten und sich die Krankheit dann selbst einfingen und starben. (Ja.) Deshalb warne ich euch immer davor, obwohl ich im Retreat bin und nicht einfach so kommen sollte; aber ich sorge mich. (Ja. Danke, Meisterin.) Ich muss es sagen, und allen, die zuhören, rettet es vielleicht das Leben. (Ja, Meisterin.) (Danke, Meisterin.) Es liegt auch daran, dass sie zu wenig Verdienste haben. Wenn ihr mehr Verdienste habt, gesundet ihr möglicherweise wieder. (Wir verstehen, Meisterin.) Aber wenn die Entzündung schwer und vorangeschritten ist, dann nicht. Dann habt ihr vielleicht Medikamente oder so, um es ein wenig aufzuhalten, aber werdet nicht mehr ganz gesund. (Verstehe.) Okay.

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