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Zwischen Meisterin und Schülern

Wacht auf und lebt vegan in dieser Zeit der Reinigung, Teil 1 von 6

2020-07-20
Sprache:English

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Wenn ihr nicht unbedingt hinausgehen müsst, dann geht bitte nicht hinaus. (Ja, Meisterin.) Denn ihr wisst nicht, ob ihr geschützt seid oder nicht. Euer Immunsystem ist die eine, aber eure karmische Immunität ist eine andere Sache. Ihr wisst nie, ob ihr genug Verdienste aus dem vergangenen oder gegenwärtigen Leben habt, um die Krankheit abzuwehren.

Hallo! (Hallo! Hallo, Meisterin!) Ich kann euch alle hören. (Okay, gut, Meisterin.) (Wunderbar! (Gut.) Es scheint gerade zu funktionieren. Okay? (Ja, Meisterin.) Nächstes Mal haben wir ein besseres Telefon. (Ja, Meisterin.) Ihr hättet das vor langer Zeit vorbereiten sollen. Wartet nicht immer darauf, dass ich es euch sage. (Ja, Meisterin.) Ich weiß, dass wir momentan nicht professionell eingerichtet sind, aber was soll’s. (Ja. Wir verstehen, Meisterin.) Es ist nur unser Haus. Wir tun, was wir wollen. (Ja, Meisterin.) Ich spreche nur mit meinen „Kindern“, da müssen wir nicht so professionell oder offiziell oder so sein. (Ja, Meisterin.) (Danke, Meisterin.) Nehmt ihr euch dort auch auf? (Ja, wir nehmen es auf, Meisterin.) Okay. Dann nehme ich mich auch auf, nur für den Fall, dass etwas Interessantes kommt. (Danke, Meisterin. Ja, Meisterin.) Ich möchte nur fragen, ob es euch gutgeht. Tut es. (Uns geht es gut, Meisterin.) (Danke, Meisterin.) Und ist alles in Ordnung, nach eurem Geschmack? (Ja, Meisterin.) Okay? Nutzen alle das neue Esszimmer? (Ja, wir nutzen es, Meisterin. Ja, tun wir, Meisterin.) Ist es gut, ja? (Ja. Es ist gut.)

Ich habe es nur in den Nachrichten gesehen. (Ja, Meisterin.) Offiziell gibt es nun schon mehr als neun Millionen Infizierte. Ihr wisst das, ja? (Ja, wissen wir, Meisterin. Ja, Meisterin.) Es ist beängstigend. (Sehr beängstigend. Ja, Meisterin.) Das ist nur die offizielle Zahl. (Ja.) Ich sage euch, was nicht offiziell ist. (Danke, Meisterin.) Mindestens dreimal mehr als diese neuen Millionen. (Ooh!) Und es geht weiter. (Ja, Meisterin.) Das ist das Problem. Könnt ihr dort auch meine Stimme aufnehmen? (Ja, nehmen wir auf.) Wunderbar. Ich weiß auch nicht, manchmal vergesse ich mich selbst aufzunehmen. (Ja, Meisterin.) Vor lauter Aufregung, euch zu sehen. (Danke, Meisterin.) Deswegen. Ich muss nämlich für Supreme Master Television die Nachrichten überprüfen. Da habe ich manches gesehen. Aber nur die Schlagzeilen. (Ja.) Ich habe keine Zeit, mir die ganzen Nachrichten anzuschauen. Ich muss sie anschauen, weil ich euch ja schützen bzw. das Nötige tun muss. (Danke, Meisterin.) Deshalb sehe ich die Nachrichten. Sonst müsste ich das nicht. Obwohl ich innerlich weiß, dass z.B. schon 27 oder 30 Millionen infiziert sind, habe ich doch keinen Beweis. Wenn ich also aus den Nachrichten etwas Offizielles weiß, ist es glaubhafter. Verstehe. (Ja, Meisterin.) Aber neun Millionen sind eine verdammt hohe Zahl. (Ja, Meisterin.) Und nur innerhalb weniger Monate. (Ja, Meisterin.)

Und jetzt, da die Leute zu zehntausenden an den Strand gehen und überall hinausgehen … Mein Gott! Die Menschen sind so sorglos. Erst gestern hat der Repräsentant der WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Menschen inständig gebeten: „Bitte, passen Sie auf sich auf. Bitte, die Pandemie besteht noch. Sie ist noch nicht vorüber.“ D.h., man soll nicht zu sorglos sein. Man muss sehr, sehr wachsam sein und sich selbst und andere Menschen sehr, sehr gut schützen. (Ja, Meisterin.)

( Bitte nehmen Sie dieses Virus wirklich ernst. Es ist nicht verschwunden. Es ist sehr präsent. Bitte befolgen Sie die Anweisungen der Gesundheitsexperten. Sie tun das aus gutem Grund. Bitte schützen Sie sich selbst und andere; halten Sie körperlichen Abstand, tragen Sie eine Maske in der Öffentlichkeit und gehen Sie nicht hinaus, wenn Sie sich unwohl fühlen. Es ist wirklich wichtig, dass wir erkennen, dass dieses Virus gefährlich ist, und wir alle müssen daran arbeiten, es in den Griff zu bekommen. Ich bitte wirklich alle in den USA und auch überall, dieses Virus weiterhin ernst zu nehmen. Bitte! )

Auch wenn ihr keine Angst habt, Machos seid und nicht befürchtet, krank zu werden, infiziert ihr ja andere Leute, falls ihr diese Krankheit in euch tragt, ohne es zu wissen, und nicht aufpasst; zum Beispiel keine Maske tragt oder euch nicht isoliert. Ihr wisst das ja nicht. Weil die Testmöglichkeiten begrenzt sind. Und manchmal ist es auch merkwürdig. Man wird positiv getestet und nächstes Mal, ein paar Tage später, dann negativ! (Ja, Meisterin.) Oder manchmal negativ und später dann positiv! Die Pandemie ist sehr beängstigend. Sie verschont niemanden. Der gesamte Adel, VIPs und Spitzenführungskräfte werden genauso heimgesucht. Trotz der Privilegien und schützenden Umstände, die ihnen zuteilwerden. (Ja, Meisterin.) Sie infizieren sich genauso. Und seltsam ist, dass sich auch Leute infizieren, die gar nicht draußen waren. (Ooh!) Manchmal ist das so. Schaut ihr keine Nachrichten? (Doch.) Und selbst neugeborene Drillinge wurden alle positiv getestet, aber die Eltern negativ! (Ach!) Findet ihr das nicht unheimlich? (Es ist sehr seltsam.) Gerade geboren und schon positiv! Aber beide Eltern wurden negativ getestet.

Oh, so viele düstere Nachrichten. In Deutschland sind in einem Schlachthaus Hunderte infiziert. Und Tausende Menschen sind in Quarantäne. (Ja, Meisterin.) Und in England jetzt auch. Früher war das alles in Amerika, und jetzt in England, Deutschland, und wer weiß, wo als Nächstes? In vielen Gegenden weiß man gar nicht, was COVID-19 bedeutet. (Ja, Meisterin.) Denn in manchen Kriegsgebieten haben die Leute nicht die Mittel, es festzustellen. Mancherorts befinden sich die Leute in inneren Konflikten. (Ja.) Die Regierung lässt in der Konfliktzone nicht einmal Internet zu. Haben alles abgeschaltet. (Verstehe.) Darum wissen hunderttausende von Menschen überhaupt nichts davon. (Ach, Meisterin.) Selbst wenn sie krank sind, halten sie sich einfach für krank und sterben vielleicht, weil niemand sich kümmert. (Ja, Meisterin.) Ich bin jeden Tag dankbar für das, was ich habe. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber (Wir auch, Meisterin.) ich denke, ich habe großes Glück. (Ja, Meisterin. Wir haben Glück.) Und ich klinge irgendwie überfürsorglich, weil ich nicht möchte, dass ihr ohne Maske hinausgeht, ohne irgendetwas, und es am besten finde, nicht rauszugehen. Aber bei solch einer Pandemie kann man nie vorsichtig genug sein.

Sie verschont ja nicht einmal Neugeborene. (Ja, Meisterin.) Sie haben sich wahrscheinlich schon im Mutterleib infiziert. Man merkt nämlich nicht gleich, wenn man es sich aufgeschnappt hat. Meistens nicht. Es muss im Organismus sein, damit es sich zeigt. (Ja, verstehe.) Und mindestens ein paar Tage, 14 Tage. Deshalb gibt es in verschiedenen Ländern die 14-tägige Quarantäne. Ihr wisst das, oder? (Ja, Meisterin.) Ihr sollt euch eigentlich nicht diese ganzen schlechten Nachrichten ansehen, aber ihr müsst Bescheid wissen, und es muss euch klar sein, dass (Ja, Meisterin.) ich nicht übertrieben fürsorglich (Nein, Meisterin.) (Nein.) oder zu mütterlich bin. ( Nein, Meisterin. Wir werden die Anweisungen auch beherzigen, um uns zu schützen, Meisterin. ) (Wir wissen das zu würdigen.) Ja, das solltet ihr. (Das tun wir, Meisterin.) Die Gesundheitsexperten haben das auch schon gesagt. Die sagen das nicht umsonst. (Ja, Meisterin.) Sie haben einen Grund, euch das zu raten, weil sie geforscht haben. Sie haben Menschen leiden sehen. Das Schlimmste ist wohl zu sterben, aber manche Leute verlieren auch Gliedmaßen. (Ja, Meisterin.)

Und es gibt viele Kategorien von Menschen, die für diese Krankheit anfälliger sind. Es heißt sogar, kahlköpfige Männer haben eine höhere Wahrscheinlich- keit, die Krankheit zu bekommen. Könnt ihr das fassen? (Oh, wow!) Da passt einfach alles. (Ja.) Und es heißt, alte Menschen sind für diese Infektion anfälliger. Aber jetzt sagen sie: „Nein. Nun nimmt es auch bei jungen Leuten zu, bis zu 40.“ Die sind in der Blüte ihres Lebens. Und diese Gruppen sind jetzt unter den Infizierten die am meisten Betroffenen. (Sehr beängstigend, Meisterin.) Aber es ist auch so, dass niemand die Gesamtzahl kennt. Wie ich gerade sagte, gibt es in manchen Kriegsgebieten nicht einmal Internet oder Telefon, gar nichts. Nur um die Ausbreitung der Revolution zu stoppen oder so, wird das alles abgeschaltet, und die Leute dort leben wie in der Steinzeit. Da zählt niemand, wie viele sterben oder krank sind. Versteht ihr, was ich sage? (Ja, Meisterin. Ja, verstehe.) Und aus manchen Ländern hört man: „Wir zählen nicht mehr, damit die Quote niedrig bleibt.“ (Ja, Meisterin.) (Das stimmt.) Könnt ihr euch das vorstellen? „Wir testen nicht.“ Ich weiß nicht, welcher Präsident das war, habe den Namen vergessen. Ich möchte auch keine Namen erwähnen. Ich will keine Namen nennen. Er sagte seinen Leuten einfach: „Testet nicht mehr, damit es nicht zu überwältigend wirkt.“ Damit es aussieht, als ob die Pandemie eingedämmt wäre, so wie die Regierung es sagt, aber das stimmt nicht. Sie sprießt wieder auf, und das ist so klar wie Kloßbrühe. Was soll das denn? Wir sollten ehrlich sein und versuchen, den Leuten zu helfen. (Ja, Meisterin.) In den offiziellen Nachrichten kam, dass Krankenhäuser gar keine Patienten mehr aufnehmen. Sie nehmen keine Pandemie- Patienten mehr auf. (Herrje!) Sie wollen das nicht mehr. Also kurieren die sich selbst durch Isolation und irgendwelche Medikamente, die sie halt nehmen, oder sie sterben einfach. Und mittlerweile sterben auch viele andere Patienten, weil sie vernachlässigt werden. Wie z.B. in Altenheimen, da sterben alte Menschen, weil man manchmal einfach Pandemie-Patienten dort hinbringt, da man nicht weiß, wo man sie sonst unterbringen soll. Die Krankenhäuser waren schon voll oder wollten keine Patienten mehr aufnehmen.

Ich möchte euch nur einschärfen, dass ihr, wenn ihr wirklich einmal aus einem bestimmten Grund hinaus müsst, dann bitte, bitte ein Gesichtsschild und den Mundschutz tragt, und selbst das ist nicht ganz sicher. (Verstehe, Meisterin.) Aber zumindest tun wir unser Bestes. Weil es auch diese stillen Überträger gibt, wie ich euch letztes Mal erzählt habe. (Ja, Meisterin.) Ich habe es den Frauen erzählt. Ich weiß nicht, ob ihr es gehört habt. Heute wollte ich euch sagen: Nehmt es ernst, okay? Schützt euch! (Ja, Meisterin.) Es ist gut, dass ihr alle gemeinsam zuhause bleibt da müsst ihr euch nicht sorgen, wer wen infiziert. (Ja, Meisterin. Danke.) Wenn ihr nicht unbedingt hinausgehen müsst, dann geht bitte nicht hinaus. Okay? (Ja, Meisterin.) Denn ihr wisst nicht, ob ihr geschützt seid oder nicht. Euer Immunsystem ist die eine, aber eure karmische Immunität ist eine andere Sache. Ihr wisst nie, ob ihr genug Verdienste aus dem vergangenen oder gegenwärtigen Leben habt, um die Krankheit abzuwehren. So wie manche Leute nicht versichert sind. Manche Leute sind reich und versichert. Sie haben vor Jahren oder Jahrzehnten Versicherungen abgeschlossen, sie aber nie genutzt. Sie haben es schon fast vergessen, weil das heutzutage alles Online gemacht wird. (Ja, Meisterin.) Das läuft dann automatisch von Bank zu Bank. Da denkt man gar nicht dran, dass man versichert ist. Erst wenn man krank wird, fällt einem ein: „Ah, okay, ich bin versichert.“

Hier ist es genauso. Wenn wir nicht genügend spirituelle Verdienste haben, um das abzudecken, werden wir vielleicht krank, trotz aller Vorsicht. Ich habe in den Nachrichten gesehen, dass ein Kind nie draußen war, aber dennoch krank wurde, (Ooh!) sich infiziert hatte. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zuhause. Die Eltern hatten kein Problem, nur das Kind wurde krank. (Ja, Meisterin.) Das arme Kind! Und es schaffte es nicht. (Oh nein! Oh, Meisterin!) Einfach so, ein gesunder, sehr lebhafter und lieb aussehender Junge starb, einfach so. ( Ja, Meisterin. Die größte Tragödie. ) Niemand kann etwas dagegen tun. Für Kinder ist es noch schwieriger, weil ihr Körper noch sehr anfällig ist. Und ihr Immunsystem ist noch nicht voll ausgebildet. Die Kinder tun mir am meisten leid. (Ja, Meisterin.) Die tun mir noch mehr leid. Sie sind so hilflos. Und mir tun auch die Eltern leid, die ihr Kind verloren haben, einfach so. (Ja, Meisterin.) Sie sterben in euren Armen und ihr könnt nichts dagegen tun. Ihr versteht nicht einmal warum. Sie waren nie irgendwo draußen, sie haben nichts unternommen, hatten mit niemandem Kontakt. Blieben nur ganz brav zuhause und starben einfach in einem so zarten Alter. Und bevor sie starben, litten sie. (Ja, Meisterin.) Vielleicht ein paar Tage, vielleicht eine Woche, zwei Wochen, aber es war Leiden. Und manchmal fühlen sie sich, als würde ihr Blut kochen und auch der Arzt ist hilflos. Es tut mir so leid für Familien, die ihrer Lieben beraubt werden. Stellt euch das vor! Stellt euch bloß vor, einer von euch hier hätte so ein Problem, da würdet ihr euch auch ganz furchtbar fühlen, oder? (Ja, Meisterin.) Und erst Familienangehörige, wenn die Kinder so klein sind, noch so zart. Und sogar Babys! (Ja, Meisterin.) Wenn sich die Menschen der Welt nicht ändern, sehe ich kein Licht am Ende des Tunnels. Nicht so bald. Nun, ich tue mein Bestes, um zu helfen, bin aber nicht sicher, ob der Himmel es zulässt. ( Ja, Meisterin. Danke, Meisterin. )

Es ist die Zeit des Großreinemachens. (Ja, Meisterin.) Und selbst wenn wir das überstehen, kommt etwas anderes. Und heutzutage kommt so vieles auf uns zu, nicht nur das. Da gibt es Ebola und die Salmonellen von den Hühnerfarmen und all das. (Ja, Meisterin.) Und auch die Nerze, kennt ihr die Nerze, denen man das Fell über die Ohren zieht und es trägt? (Ja, Meisterin.) In einem europäischen Land, ich glaube, es war Holland, wurden zigtausende davon getötet, weil man fürchtete, sie würden die Krankheit übertragen. Aber ganz gleich, wie viele Tiere man tötet, das nützt nichts, wenn man seine Lebensweise nicht ändert. (Ja, Meisterin.) Wenn wir immerzu Wälder abholzen, den Wildtieren keinen Lebensraum mehr lassen, und ihnen zunehmend näherrücken, dann übertragen sie uns die Krankheiten sowieso. (Ja.) Die Krankheiten springen von einem auf den anderen über, und die Welt hat dann solche Probleme. Wir müssen einfach die Tiere in Ruhe lassen, wenn wir Frieden wollen. Das ist alles. Es ist ganz einfach. (Ja, Meisterin.) Mehr kann ich nicht sagen. Mehr kann ich nicht sagen, das sind die Tatsachen, und jeder kennt sie.

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