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Zwischen Meisterin und Schülern

Die Liebe von Tim Qo Tu wird siegen, Teil 8 von 9

2020-07-06
Sprache:English
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Und wenn man etwas falsch macht, zieht man das Falsche an, die falschen Personen, die falschen Situationen, die falschen Geister. (Ja, Meisterin.) (Ja, Meisterin.) Deshalb sind Verdienste so wichtig. Moral ist euer Schutzschild in dieser Welt. (Ja, Meisterin.) Natürlich hilft euch Gott, aber ihr müsst euch auch selbst helfen.

( Kommen Menschen, wenn sie reumütig sind, direkt in den Himmel, einfach so? ) In diesem Leben, ja. Aber nicht „einfach so“. Ich habe den Gott der Vierten Ebene gebeten, diese Menschen aufzunehmen. Entweder als seine Bürger, oder sie bleiben erst einmal im Transit, bis ich sie soweit gereinigt habe, dass sie hinaufdürfen, denn solche Menschen können nicht einfach direkt ins Tim-Qo-Tu-Land gehen. Ihnen haften noch Reste an von schlechtem Karma, Sünde und Ego. Selbst auf der Fünften Ebene hat man noch 1 % Ego. Also bat ich den Herrn der Vierten Ebene, sie aufzunehmen. Und der Herr der Vierten Ebene kann natürlich überprüfen, wer wirklich reumütig ist und wer nicht. (Oh ja.) Man kann nicht einfach sagen: „Oh, ich bereue, ich bereue“, auf die Knie fallen, um Vergebung bitten und fertig. So geht es nicht. Es muss von Herzen kommen. Echte Reue, echtes Bedauern. Und meine Beschützer, die Ihôs Kư-Gottses, überprüfen sie auch. Mich könnt ihr vielleicht täuschen, aber sie legt ihr nicht herein. Es kommt also darauf an. Wenn sie aufrichtig bereuen, zerknirscht sind und wirklich zu ihrem ursprünglichen Selbst zurückkehren wollen, zu ihrer wahren Selbstnatur, um Gott nahe zu sein, um Gott besser kennenzulernen, dann ist das möglich. Aber sie können nicht einfach sagen, okay, sie bereuen; oder so tun, als würden sie bereuen. Nein, nein, nein, nein. Auch die Schüler können es nicht. Wenn die Schüler jemandem oder mir Schwierigkeiten machen, werden sie sogar noch schlimmer bestraft. Denn sie wissen, was richtig ist, tun aber das Falsche. Vor allem, wenn sie der Meisterin Unrecht tun; ich vergebe ihnen zwar und bemühe mich sehr, ihnen zu helfen, (Danke, Meisterin.) aber manchmal müssen sie bestraft werden. Länger oder kürzer, es hängt davon ab, wie es in ihrem Herzen aussieht. (Ja, Meisterin.)

Manchmal ist ihre Ebene zu niedrig, sie kommen aus der Hölle, sind der Hölle noch nahe, und dann dauert es eine Weile, und so lange können sie mir immer noch schaden, absichtlich. Denen ist sehr schwer zu helfen. Es ist wirklich ein großes Opfer, solchen Leuten zu helfen, man muss sie auswechseln. Und manchmal geht das gar nicht. (Ja, Meisterin.) Aufgrund der Fairness des Universums. (Ja, Meisterin.) Manche Menschen machen Fehler, aber weil sie es gar nicht wollen, sind sie dann reumütig. Sie sind einfach zu unwissend, denken nicht nach, oder wurden durch andere, durch böse Geister oder so beeinflusst. Die sind dann leicht zu retten, leichter als die Schüler, die der Meisterin schlimme Dinge antun. Deshalb sagte der Buddha, dass jeder, der einem Buddha schadet, in die unerbittlichen Höllen fällt; das heißt, auf ewig! Niemand kann denen helfen, nicht einmal der Buddha selbst. Erinnert ihr euch an Maudgalyayana? Seine Mutter beleidigte den Buddha und die Sangha und geriet dadurch in eine schlimme Hölle, und der Buddha wollte oder konnte ihr nicht helfen, und bat die ganze Sangha um Hilfe. Erinnert ihr euch? (Ja.) Bat alle seine Schüler um Hilfe, mit vielen Ritualen und Opfergaben und Maudgalyayana bereute, half mit, ging immer wieder in die Hölle und setzte seine Energie dafür ein. (Ja, Meisterin.)

Okay. Habe ich schon alles beantwortet? Ich meine eure bisherigen Fragen? (Ja, Meisterin.) Wenn fanatische Dämonen einige Corona-Opfer zu Zombies oder Halb-Zombies in Form von Alzheimer-Patienten gemacht haben, bedeutet das, dass sie nie wieder geheilt werden können? Bisher nicht. Gibt es noch andere Krankheiten, die, so wie Alzheimer, keine echten Krankheiten, sondern das negative Werk fanatischer Dämonen sind? Oh, einige. Ich habe das nicht überprüft. Ich sage euch das ein andermal, wenn ich es überprüft habe, okay? (Okay. Danke, Meisterin.) Ich habe schon nicht genügend Zeit, nach den guten Dingen und allem, was hier vor sich geht, zu schauen, deshalb habe ich mich kaum mit den negativen Dingen befasst. Es hängt auch vom Karma ab, in Âu Lạc (Vietnam) sagen wir: „Wenn ein Geist dich gern packen möchte, muss er dir zuerst ins Gesicht schauen.“ Also schauen, ob man eine gute Aura hat, ob man gute Verdienste hat oder nicht. Sie können sich nicht einfach nach Belieben Leute holen. Das ist nicht erlaubt. Manche Leute sehen zwar unschuldig aus, sind es aber ganz und gar nicht. (Ja, Meisterin.) Nicht im Innern und nicht aus karmischer Sicht. Sie haben in ihrem letzten Leben ein Unrecht begangen, darum geraten sie an die fanatischen Dämonen bzw. werden von ihnen gefangen. Aber sie hatten das keinesfalls beabsichtigt. Alle, die wieder als Mensch geboren wurden, wollten für ihr letztes Leben unbedingt Wieder- gutmachung leisten. (Ja, Meisterin.) Sie hatten wahrhaft bereut und wollten Gutes tun. Nur vergessen wir vieles, wenn wir in diesen Körper eintreten. (Ja.) Wir können dann nicht durchführen, was wir vorhatten. Tun stattdessen etwas Falsches. (Ja.) Und dann bewirken Versuchungen und fanatische Dämonen und solche Sachen, und die Härten des Überlebens, (Ja, Meisterin.) dass wir Fehler begehen. Und wenn man etwas falsch macht, zieht man das Falsche an, die falschen Personen, die falschen Situationen, die falschen Geister. (Ja, Meisterin.) (Ja, Meisterin.) Deshalb sind Verdienste so wichtig. Moral ist euer Schutzschild in dieser Welt. (Ja, Meisterin.) Natürlich hilft euch Gott, aber ihr müsst euch auch selbst helfen. (Ja.) Wenn ihr hungrig seid und Gott stellt eine Schale Reis vor euch hin, dann müsst ihr essen. (Ja, Meisterin.) Nicht Gott bitten, auch noch für euch zu essen. (Ja.) Der beste Englisch-Professor sagt euch zwar, wie ihr Englisch sprechen lernt, aber ihr müsst eure Hausaufgaben machen. (Ja, Meisterin.)

Erinnert ihr euch an den Witz über den Mann, der sich einen Apparat kaufte, um innerhalb von drei Wochen jede Sprache sprechen zu können? (Ja.) Er dachte, er müsse ihn nur kaufen, und könne dann sprechen. Er rührte ihn gar nicht an. (Ja.) „Ich weiß nicht. Ich habe ihn noch nicht ausgepackt.“ Aber diese zwei Burschen sind so lustig, besonders der Dummkopf, dessen Stimme so dümmlich klingt. Er spielte es so echt, das gefiel mir sehr. Da gibt es mehrere, die wirklich gut sind, richtig in die Rolle schlüpfen. (Ja, Meisterin.) Sie sind putzig. Ich habe schon Jungs gesehen, deren Stimme genau zum Witz gepasst hat, zum dümmlichen Teil. Wie der Mann, der den Schirm andersrum hält, weil der Wind ihn umgedreht hat. Und dann bringt er den Schirm zurück und sagt: „Wenn es windig ist und regnet, dreht sich der Schirm um, und ich muss ihn andersrum halten und werde total nass.“ Die Stimme ist so süß.

Okay, was also noch? Habe ich es euch beantwortet. (Ja.) Was die Krankheit angeht, befassen wir uns am besten nicht mehr so sehr damit. Der Grund, warum ich über Alzheimer Bescheid weiß, ist Corona, weil ich gerade mit den fanatischen Geistern zu tun habe. (Ja.) Besser gesagt, zu tun hatte. (Ja, Meisterin.) Daher weiß ich, was sie den Menschen alles angetan haben. Ansonsten habe ich keine Zeit, über all diese Geister und Krankheiten und was nicht alles nachzuforschen. Das tut meine Seele. Mein Höheres Selbst kümmert sich um viele Dinge. Aber in diesem physischen Körper kümmere ich mich um physische Dinge, (Ja, Meisterin.) während mein Höheres Selbst andere Dinge tut. Mein Höheres Selbst kann für mich nicht Wäsche waschen, darum tue ich das. Die Meisterin kann für mich nicht die Ameisen wegfegen, also tue ich es. Die Meisterin kann für mich nicht den Boden wischen, darum tue ich es. Allmächtig oder nicht. Ultimativer Meister oder nicht. Die können das halt nicht. Selbst Gott kann für mich nicht den Boden wischen, also tue ich es. Gott tut bereits das Siehrne, bittet Gott also nicht immer um alles. Wir müssen unseren Teil tun. Egal in welcher Situation und auf welchem Planeten wir sind. (Ja, Meisterin.)

Was noch? ( Meisterin, obwohl wir uns im Vergleich zum Rest der Welt sehr sicher fühlen,) Ja. ( haben die Ermahnungen der Meisterin, immer noch Vorkehrungen zu treffen, sehr klar gemacht, wie ernst diese Pandemie zu nehmen ist. Aber Regierungen haben jetzt die Auflagen gelockert und manche Leute draußen schützen sich nicht so, wie sie sollten. ) Dagegen kann ich nichts machen. Sie beugen sich dem Druck. (Ja, Meisterin.) Und sie können auch nicht ewig dafür bezahlen. Die Leute finden es erstickend in ihren Wohnungen. Sie gehen auf die Straße und protestieren, deshalb beugen sich manche Regierungen diesem Druck. (Ja, Meisterin.) In England werden keine Corona- Patienten mehr aufgenommen, weil die Krankenhaus-Quote ausgereizt ist. Manche Länder können die Quote nicht sehr hoch ansetzen, deshalb keine mehr aufnehmen und bei zu vielen Erkrankten auch die Maßnahmen nicht lockern. Folglich lebt halt, wer lebt, und stirbt, wer stirbt. (Ja, Meisterin.) Die Götter haben euch schon gesagt, wie viele Millionen. Aber ihr habt diesen Bericht vermutlich nicht, der besagt, wie viele Millionen. Es werden ja nicht immer die wahren Zahlen berichtet. Vielleicht wollen sie es nicht oder wissen es vielleicht auch nicht. (Ja.) Dieses Corona mutiert nämlich in unterschiedlicher Weise. (Ja.) Darum verursacht die Krankheit bei den Menschen manchmal nicht nur Husten oder hohes Fieber. Ich sag’s euch, es ist ernst. Manche Leute haben ihre Beine und Arme verloren. Sie mussten sich wegen Corona sogar amputieren lassen. Könnt ihr euch das vorstellen? (Ach!) Manchen Leuten brennt die ganze Haut, Kindern und so. Das sind keine typischen Symptome. Darum kann nicht jede Regierung die genauen Todeszahlen angeben. (Ja, Meisterin.) Aber es sind Millionen. Viele Millionen. Und Milliarden sind betroffen, aber manche sind stille Überträger, weil sie keinerlei Symptome aufweisen. Sie selbst haben keine Ahnung, dass sie überhaupt infiziert sind. Darum müssen wir auf unsere eigene Wachsamkeit, das sittliche Niveau und das Verdienst vertrauen, das wir haben. (Ja, Meisterin.) Vorbeugen ist besser als heilen. Wir müssen vorsichtig sein, wie es auch sei. (Ja, Meisterin.) Ich sage das nicht nur zu euch. Ich sage es allen Menschen dort draußen. Sie sollten vorsichtig sein. Es nicht auf die leichte Schulter nehmen. Keine solche Macho-Einstellung zur falschen Zeit haben, in der falschen Situation. (Ja, Meisterin.)

Manche Leute fordern ein, arbeiten gehen, ich verstehe das, weil sie Geld brauchen, um für die Hypothek und alles zu zahlen. Aber in Amerika z.B. erhalten sie Geld von der Regierung. Habe ich gehört, oder? (Ja, Meisterin.) Und auch in manchen anderen Ländern geben die Chefs den Angestellten Geld. Manche sogar den vollen Lohn. Aber ich weiß nicht, wie lang sie das geben können. Das ist natürlich auch für einen Firmenboss nicht fair. (Ja.) Und die Regierungen haben nicht endlos Geld, das sie ihren Bürgern spenden können. Sie hätten es, wenn es keine Kriege gäbe, sie nicht Billionen Dollar für Krieg und Klima-Maßnahmen ausgeben würden. Wenn wir uns alle vegan ernähren würden, müssten wir all das nicht durchmachen. Und wir hätten jede Menge Geld für alles. Niemand wäre arm, wenn wir alles Geld, das auf der Welt kursiert, für Bedürftige und zur Abschwächung des Klimawandels ausgeben würden, anstatt zu warten, bis Dinge wie diese passieren, und wir Billionen und Trillionen Dollar ausgeben, nur um … Und es nützt nicht einmal etwas, es lässt sich nicht stoppen. Nur zur Schadensregulierung. (Ja, Meisterin.)

Moment mal. Da ist ein Insekt. Es krabbelt immer die Tür entlang. Lasst mich nachsehen. Nein, es ist okay. Keine Botschaft. In Âu Lạc (Vietnam) hat man uns das Wissen vermittelt, dass wenn eine Spinne vor einem hochspringt oder sich vor einem zeigt, gibt es Neuigkeiten. (Oh! Toll!) Aber nicht jeder weiß dann, welche Neuigkeit es ist. Da muss man hinhorchen; man muss in die Stille gehen. Sonst nimmt man es nicht wahr. Und man merkt, ob eine Spinne einem etwas sagen will oder nicht, sie verhält sich anders als eine, die einem nichts mitteilen möchte. (Aha!) So eine geht dann weg, geht ihren Angelegenheiten nach. Aber wenn sie einfach vor einem sitzenbleibt, keine Anstalten macht wegzugehen, keine Angst vor einem hat und einen sogar anstarrt, dann möchte sie einem etwas übermitteln. Aber das Gehirn kapiert es nicht. Ja, das ist das Problem.

Und manchmal riskieren sie ihr Leben. Das tut mir so leid. Einmal, erst vor ein paar Tagen, war eine Spinne direkt an der Tür. Als ich die Tür öffnete, sprang sie herunter, ließ sich fallen. Und dann sah ich, dass ihr zwei Beine fehlten. Ich dachte: „Oh, mein Gott! Habe ich dich verletzt? Oh, mein Gott! Warum hast du das gemacht? Warum warst du genau hier? Du wusstest, dass du dich verletzten könntest, wenn ich die Tür öffne.“ Sie sagte. „Nein, nein. Lange her.“ Ja. Und die andere Spinne in der Nähe sagte auch: „Oh, lange her.“ Die Nachbarin mischte sich ein. So süß, so niedlich. Und dann ging sie einfach nicht weg. Wenn so eine Spinne mir etwas sagen möchte, bleibt sie einfach da – ob es gefährlich ist oder nicht. Das machen sie auch bei allen anderen so. Sie müssen sich da aufhalten, wo sie nicht zu übersehen sind, damit man sie bemerkt. Aber das ist für sie gefährlich, weil man auf sie treten oder sie verletzen oder zerquetschen könnte. Aber sie müssen das machen; es ist ihre Aufgabe, sagten sie mir.

Da fragte ich: „Was hat dich denn zu so einem Leben als Spinne degradiert? Es ist ja auch gefährlich, eine Spinne zu sein.“ Sie sagte: „Weil wir Fleisch gegessen haben.“ Mehrere Spinnen sagten mir das. Da hakte ich nach: „Und jetzt isst du immer noch Fleisch, oder?“ Sie sagte: „Nein, nein. Wir hören auf Dich; wir verstehen das jetzt. Wir verstehen das jetzt ganz genau. Wir essen keine Lebenden; wir jagen nicht. (Ooh!) Wir finden irgendwo tote Körper oder wir essen Blumen.“ Wenn ich also von nun an eine Spinne sehe, sage ich: „Okay, iss du mal nur Blumen oder Blätter oder bereits tote Körper. Dann kann ich dich heimbringen. (Ach!) Denkt dran!“ Ja. Sie sagen: „Ja, ja. Wir möchten mit Dir heimgehen.” (Oh, Meisterin!)

Mein Gott! Ich empfinde sie als so liebevoll. Ich liebe alle Wesen, sogar die Schlangen, Ich empfinde so viel Liebe. Ich hatte das Gefühl, sie rannte weg und schaute mich dabei an, huschte weg und schaute immer. Ich weiß nicht, wie ich dieses Gefühl beschreiben soll, als würden wir uns kennen. Als würden sie mich mögen, mich lieben, und es ist ein sehr wohlwollendes Gefühl. Absolut reizend, wie ein Kind oder wie ein guter, ganz normaler netter Bekannter, aber sehr niedlich, sehr kindlich. Ja, das empfinde ich, wenn ich Schlangen sehe. Außer bei denen, die ich nicht gesehen habe. Sie wurden von den fanatischen Dämonen gedrängt, mich zu beißen. Und der Vogel hat sie ausgeschaltet. Ich habe De seit jenem Tag nicht mehr gesehen, und ich vermisse ihn. Ich vermisse ihn wirklich oft. Sogar bevor ich ins Neue Land übersiedeln musste, vermisste ich ihn sehr. Ich wollte ihn nicht hierlassen. Ich ließ Futter und Wasser dort und trug einem eurer Brüder auf, Wasser zu bringen und es überall hinzustellen, damit er trinken konnte. Und die Meisterkraft manifestierte ihm etwas zu Essen, damit er keine lebenden Insekten essen musste. (Ach!) Sonst kann er nicht heimgehen. Er kam wegen der Meisterin, also muss sie sich seiner annehmen. Aber bittet mich bloß nicht, euch Insekten zu manifestieren. Ihr habt alles Essen, was ihr braucht. Besseres als ich. Ich esse nämlich recht einfach.

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