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Zwischen Meisterin und Schülern

Die Liebe von Tim Qo Tu wird siegen, Teil 5 von 9

2020-07-03
Sprache:English
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Kürzlich sahen wir in Teil 93 der Sendung mit den historischen Vorhersagen diesen Zeitungsartikel über die Meisterin. Er ist aus dem Jahr 2004 und er berichtet über die Meisterin: „Gute Samariterin auf Einkaufstour in Kanada.“

( Meisterin, dürfen wir ein paar Fragen stellen? ) Ja. Sicher, sicher. ( Kürzlich sahen wir in Teil 93 der Sendung mit den historischen Vorhersagen diesen Zeitungsartikel über die Meisterin. Er ist aus dem Jahr 2004 und er berichtet über die Meisterin: „Gute Samariterin auf Einkaufstour in Kanada.“ Das ist die Schlagzeile, und die Geschichte beginnt mit: „Es gelang ihr am Freitagabend, hunderte von Menschen in die Arme zu schließen. Und das war nicht das erste Mal.“ Es war so interessant und berührend, diesen Artikel zu lesen. Wir haben von einem damaligen Assistenten der Meisterin auch gehört, dass es nicht nur in den Zeitungen stand, sondern auch im Fernsehen kam, es wurden eine Weile jeden Tag Nachrichten über die Meisterin gesendet. Und ich möchte jetzt fragen, ob uns die Meisterin mehr über diese Zeit erzählen könnte. ) Es war eine interessante Zeit und ich habe gute Menschen getroffen. Ich denke, es gibt überall gute Menschen. Sie treten nur nicht hervor und man bemerkt sie nicht, aber es gibt sie überall.

Ich habe z.B. einen guten Taxifahrer getroffen. Er hat mir geholfen, die Geschenke in der Stadt zu verteilen, weil er dort lebt. Er ist war Muslim. (Oh! Klasse!) Und er sah wie ein Araber aus, nicht wie ein Kanadier. Ich denke, er ist eingewandert. (Ja. Meisterin.) Er kannte sich dort aus. Ich fragte den Taxifahrer, weil ich mich nicht auskannte. Also fuhr das Taxi vor uns her und wir folgten ihm in eine arme Gegend. (Ja. Meisterin.) Und dann half er mit, Tüten um Tüten zu den Häusern zu bringen, ich half ihm klingeln, und dann liefen wir weg. Gute Teamarbeit, nicht wahr? Er war so gut. Er hatte Spaß daran. (Wow!) Und er erzählte mir, dass Muslime das im Ramadan auch tun. Ich sagte: „Ja. Ich weiß das.“ Und er fragte mich, ob ich Muslima sei. Ich sagte: „Ja. Ich bin Muslima. Ich bin Muslima. Ich bin Katholikin, Ich bin Buddhistin. Ich bin Hindu. Ich bin Sikh. Ich bin Jaina. Ich gehöre jeder Religion an. Ich glaube an alle.“ Er lachte nur. Und später lud er mich dann ein, er bat mich, zu ihm nach Hause zu kommen. Und seine Frau brühte dann Tee für mich auf. Ich weiß noch, dass es Salbei war. Salbeiblätter. (Ooh!) Sie trocknen sie und machen dann Tee daraus. Oh, ich habe nie zuvor solch guten Tee getrunken, und wusste auch nicht, dass man aus Salbei Tee machen kann. (Ja.) Später, als ich wieder in Europa war, versuchte ich Salbei im Beutel zu kaufen und Tee daraus zu machen, aber der schmeckte nicht so gut. Vielleicht wusste ich nicht, wie es geht oder hatte nicht die richtige Menge. Und vielleicht hatte die Muslima ihn mit all ihrer Liebe aufgebrüht. (Ja.) Ihr Mann hatte ihr nämlich erzählt, was ich getan hatte, und sie war mir gegenüber sehr respektvoll. Und lud mich zu Keksen ein. Und ich fragte nach, ob sie mit Ei seien oder nicht, und aß sie dann nicht. Da brachten sie mir etwas ohne Ei. Ich habe vergessen, was es war. (Toll.)

Und später hatte ich dann wegen all dieser Spenden alles Bargeld ausgegeben, das ich hatte, und habe mir damals von euren Brüdern und Schwestern in Kanada sogar noch welches geborgt. Ich habe es aber zurückbezahlt. Ich glaube, es waren um die 60.000 USD. (Meine Güte!) Ich bat einen Bankangestellten, es ihnen zu überweisen. Jedenfalls hatte ich deshalb, als ich einen Privatjet mietete, um nach Europa zurückzukommen, nicht genügend Geld zum Bezahlen. Ich schuldete also etwas, und die Piloten waren so nett, sie ließen mich fliegen. Ich sagte: „Ich bezahle Sie gleich nach der Landung, da kommen nämlich meine Leute und holen mich ab, und dann habe ich Geld und gebe ihnen etwas in bar.“ Sie vertrauten mir also und wir hoben ab. Ich musste das mieten, weil ich Hunde dabeihatte. Und ich musste schnell sein, weil etwas vor sich ging, das nicht so wünschenswert für mich war. (Oh!) Manche Leute handeln mit Drogen und so etwas und suchen nach solchen Möglichkeiten. Obwohl ich nichts damit zu tun hatte, suchte ich das Weite. (Ja. Meisterin.) Ich rannte. Weil ich gefragt worden war: „Haben Sie irgendetwas damit zu tun?“ Leute, die mich kannten. Ich sagte: „Nein! Natürlich nicht. Ich weiß nicht einmal etwas davon.“ Und dann musste ich weg, bevor ich Probleme bekam. (Ja. Meisterin.) Bei mir lauert einfach überall Gefahr, einfach so, jederzeit. Man kann nie wissen. (Ja. Meisterin.) Sogar mein Anwalt fragte mich das. (Herrje!) Also, der Anwalt, den ich erst kurz kannte. Ich dachte, vielleicht bleibe ich in Kanada. Ich mag Kanada. Ich mag die Menschen, die sind gelassen. Und sie sind einfach wohlwollend. Sie sind nicht so kriegerisch. (Ja. Meisterin.) Sie sind nicht aggressiv, sie sind sehr friedlich. Und der Anwalt hätte mir helfen sollen, aber dann las er etwas in der Zeitung. Und er sagte zu mir … Weil Asiaten das gemacht hatten, sie hatten etwas angepflanzt, wovon man die grünen Blätter verzehrt oder sie raucht. (Marihuana.) Ah! Es war kein Kokain, das weiß ich. Marihuana. (Ja. Meisterin.) Man hat mir erzählt, dass sie das in Häusern angepflanzt hatten, (Oh.) um es zu verkaufen. „Haben Sie etwas damit zu tun?“ Ich sagte: „Nein! Natürlich nicht. Ich bin Veganerin und mache so etwas nicht. Ich nehme keine Drogen, ich rauche nicht und tue nichts, was anderen schadet.“ Dass man mir überhaupt diese Frage stellt! Ich machte mich davon. Deshalb wollte ich nicht dort bleiben, wollte weg und meinen guten Ruf wiederherstellen. Ich fürchtete, meinen Namen nicht mehr reinwaschen zu können, obwohl ich kein Unrecht begangen hatte. Es war so erschreckend, darum nichts wie weg. Ich mietete das Flugzeug, das am schnellsten zu haben war, ein kleines, und das flog von einer Insel zur nächsten. Wir brauchten 24 Stunden nach Europa. (Herrje!) Und meine armen Hunde. Usw., usw. Na ja, es war in Ordnung, es war gut. Immerhin kamen wir sicher an. Da passierte so vieles, ich kann euch nicht mehr erzählen. (Ja. Meisterin.)

Es gibt also überall gute Menschen. Aber es ist auch gefährlich. Später stellte ich fest, dass ich zu unvorsichtig war. Ich gehe überall hin und mache Spenden. Mir kam es gar nicht so viel vor, aber anderen Leuten wohl schon, weil sie das nie zuvor erlebt haben. Z.B. habe ich der Heilsarmee 8.000 USD gegeben, doch das kam mir nicht viel vor. Aber für sie war es viel, abgesehen von der ganzen Kleidung und den Sachen, Geschenken, Schokolade und so. Es war also eine Art Stadtgespräch und die Polizei kontrollierte mich sogar, ob ich vielleicht gestohlene Ware hätte. (Oh!) Später fand sie heraus, dass ich sie auf dem Markt gekauft hatte. Nicht auf dem Markt, der in dieser Zeitung genannt war, denn ich denke, es hatten noch weitere ein oder zwei Zeitungen darüber geschrieben. Ich wusste das nicht. Nur diese Zeitung hatte mich auf frischer Tat ertappt. Ich sage euch später warum. (Okay.) Ich meine mich zu erinnern, dass ich euch das schon erzählt habe, warum fragt ihr denn wieder? Manche Details vielleicht nicht. Wenn ich es also schon erzählt habe, dann tut, als hättet ihr es nicht gehört und lacht, um mich anzuspornen, euch noch mehr zu erzählen. ( Wir möchten mehr wissen, Meisterin! ) Da gibt es so vieles, dass ich nicht weiß, ob ich es der Reihe nach erzählen kann.

Sogar die Polizei kontrollierte mich. Und dann stellte sie fest, dass die Kreditkarte echt und auf meinen Namen ausgestellt war. Sonst hätte niemand auch nur meinen Namen gewusst. Aber sie behielt es für sich, weil sie wusste, dass ich nicht wollte, dass es bekannt würde. Als ich nämlich zur Feuerwehrwache ging, fragten sie mich nach meinem Namen und allem, um sich zu bedanken. Ich sagte: „Das ist nicht nötig. Gott gibt, nicht ich. (Ja.) Also bitte, ich bin nur die Postbotin.“ Ich sagte: „Wann wird je der Name des Postboten zusammen mit dem des Spenders erwähnt? Ich bin nur eine Postbotin, der Lieferservice.“ Sie lächelten alle und beließen es dabei. Aber später kamen ihnen Zweifel und ich wurde kontrolliert. Von der Polizei. Weil es irgendwie viel war. Ich bin damit also manchmal zu unvorsichtig. Das ist noch mehrmals passiert, aber ich vergesse es immer. Wenn ich etwas sehe, muss ich es machen, da vergesse ich alles andere. Ich vergesse mich selbst und so habe ich meine Karte ausgereizt, hatte nicht einmal genug, um für das Flugzeug zu zahlen. Ich wollte es mir borgen, aber die hatten auch kein Geld. Ich musste schnell weg. Ich konnte nicht jeden oder die Schüler bitten, mir Geld zu leihen. Ich hatte keine Zeit. (Ja.) Ich buchte das Flugzeug und es kam praktisch sofort. Ich musste meine Sachen packen, die Sachen für meine Hunde. Ich glaube, zwei oder drei Brüder begleiteten mich, aber deren Kreditkarte war lausig, 2.000 oder 500. Egal, zumindest hatten die Leute unsere Namen und den Reisepass, deshalb vertrauten sie mir. Ich sagte: „Ich habe Geld, Sir.“ Vielleicht wussten sie, dass ich die Frau war, die gespendet hatte. (Ja.) So eine blonde chinesisch aussehende Frau sieht man ja nicht oft. Langes Haar, blond.

Obwohl man mich bei der Zeitung um ein Foto bat, sagte ich: „Na gut, aber nur von meiner Rückseite. Ihnen zuliebe, damit sie etwas für Ihre Zeitung haben.“ Sie fotografierten mich dann nur von hinten. Sie respektierten meinen Wunsch. Aber trotzdem … am nächsten Morgen ging ich in einen anderen Laden, um nochmal Kleidung zu kaufen, weil mir die Heilsarmee gesagt hatte, dass manche Männer zu groß seien, obdachlose Männer sehr groß sind. Nichts hatte ihnen gepasst. Darum musste ich in ein Spezial- geschäft, einer wies mir den Weg. Ich ging dorthin und kaufte besonders lange Hosen und lange, weite Jacken für sie. Da sagten ein oder zwei Leute: „Oh, Sie sind die Dame, die gespendet hat, und in der Zeitung und im Fernsehen war!“ Ich sagte: „Woher wissen Sie das?“ Sie meinten: ,,Wir haben Ihr Foto gesehen.“ Ich sagte: „Doch nur von hinten.“ „Ja, aber wir erkennen sie wieder.“ Ich vermute, weil ich auch die Spezialkleidung kaufte. Warum sollte ich als Asiatin solche XXXX-Größen kaufen? Für wen? Nur für Kanadier. Jedenfalls sagten sie: „Dankeschön. Sie sind sehr lieb, sehr gut.“ Ich sagte: „Ja. Gott ist sehr gut zu mir. Ich versuche Gott zu helfen, Siehrne Liebe auf Erden zu verbreiten.“

Und dann machte ich mich davon, bevor sie wieder die Zeitungen anriefen. Deshalb wurde ich erwischt. Das war, glaube ich, das dritte oder vierte Mal. Da wurde ich ertappt. Das andere Mal hatten sie keine Möglichkeit, es schnell genug zu melden. Ich machte mich davon. An dem Tag kaufte ich noch Sachen, Spielzeug und so für Kinder. Das dauerte länger, weil ich für ein Kind etwas Besonderes bestellen musste, es wollte unbedingt dieses spezielle Spielzeug haben. (Oh!) Das wurde mir berichtet, und wir mussten das dann bestellen, und das dauerte einige Zeit. Es musste extra jemand kommen, der mich dann bat, das Formular auszufüllen, und ich ließ es dann den Bruder ausfüllen. Ich wollte kein Formular ausfüllen, und das war auch okay. Aber ich bezahlte. Zu jener Zeit hatte ich noch etwas Bargeld und manches bezahlte ich per Kreditkarte. Mit meiner Kreditkarte kann man an einem Tag nicht viel Bargeld abheben. Darum musste ich per Kreditkarte zahlen, was ich gar nicht wollte. (Oh!) Aber mit der Kreditkarte konnte ich nicht genug Bargeld abheben, um alles zu bezahlen, was ich täglich kaufen wollte. Ich hatte welches, aber nicht genug.

Als ich das Flugzeug nahm, konnte ich es gar keinen Schüler in Kanada wissen lassen. Ich rannte. (Ja.) Ich wollte keinen Aufruhr machen und musste schnellstens das kleinste Flugzeug besteigen, und es war so turbulent, dass mein Magen sich bis zum Herz hob, (Oh!) und meine Hündin von weiter oben auf den Boden herunterfiel. Zum Glück verletzte sie sich nicht. (Oh!) Sie war zwar im Käfig, aber immerhin war sie bei mir. Gott sei Dank. (Ja.) Weil im Flugzeug hinten kein Platz war, saßen sie alle um mich herum, aber in Käfigen Und weil kein Platz war, stapelten wir sie alle übereinander. Aber da es derart rumpelte, das schlechte Wetter, Winter … Wann war das denn, im April? (Dieser Artikel ist vom Januar.) Na also, kein Wunder. (Es war Winter, ja.) Es war noch Winter, es war sehr kalt, und wegen des Wetters war der Flug so unruhig. Ein Glück, dass sie uns mitnahmen. Ich dachte, bei diesem Wetter würden wir nie einen Flieger bekommen. Aber vielleicht hatten sie es bitter nötig. Sie nahmen uns einfach, obwohl sie uns das Geld vorstrecken mussten, das wir nicht dabeihatten. Ich war einfach zu eifrig, hatte alles Geld ausgegeben, ohne zu bedenken, dass ich noch welches brauchte. Ich gab Geld aus, bis es nicht mehr ging. Ich hatte meine Karte ausgereizt und das ganze Bargeld war weg.

(Meisterin, in dem Artikel steht, Du hast in dem Geschäft Regal um Regal geleert und ganze Lastwagen gefüllt mit Spielsachen für die Feuerwehrwache. ) Ja. Das war an einem anderen Tag. Das mit den Spielsachen für die Feuerwehrwache war am Tag davor. An dem Tag wurde ich nicht von der Zeitung ertappt. An dem Tag kaufte ich noch ein und nahm mir Zeit wegen der Sonderbestellung. Und da sah mich einer der Männer vor oder in dem Laden. Ich weiß nicht, woher er kam. Als die Journalistin auftauchte, bemerkte ich ihn. Ich wusste nicht, dass sie Journalistin war. Ich sah, wie sie 20 Dollar herausnahm und sie ihm gab. Und dann kam sie sofort zu mir und fragte mich dies und das, sagte, dass sie Journalistin für diese und jene Zeitung sei und mich interviewen möchte. Ich sagte: „Da gibt es nicht viel zu sagen. Sie wissen doch schon, was ich mache, nicht wahr?“ Sie antwortete: „Ja. Sie kaufen Sachen für die Leute, stimmt’s?“ Ich sagte: „Ja. Dann brauchen Sie mich doch nicht mehr interviewen, oder? Auf Wiedersehen! Ich habe zu tun.“ Sie meinte: „Nein, bitte, bitte! Lassen Sie mich eine Weile mit Ihnen gehen“, und das alles. Ich sagte: „Bitte, aber kein Foto und keinen Namen.“ Aber sie fragte immer wieder, bis ich ihr einen Namen nannte. Und dann sah sie mein Handy und meinte: „Sie haben so viel Geld zu verschenken und benutzen selbst noch so ein altes Handy?“ Es war kein iPhone. Vorher hatte ich ein ganz kleines Handy, ein altmodisches mit einem Klebeband drauf. Da sagte ich: „Oh, mein Hund hat es angeknabbert.“ ,,Ich bin froh, dass ich es noch gerettet habe. Sonst wäre es weg.“ Aber er sabberte es voll und dann dauerte es eine Weile, bis die Batterie trocken und wieder zu gebrauchen war. Die Batterie oder SIM-Karte, ich weiß es nicht mehr. Dann klebte ich etwas drum. Ich sagte: „Es funktioniert noch!“ Kein Problem. Und sie sah mich an und schüttelte ein wenig den Kopf. Vielleicht dachte sie: „Diese Frau, keine Ahnung, von welchem Planeten die kommt. Muss durchgeknallt sein.“ (Oh nein.) Sie erwischte mich an dem Tag nur, weil jemand es meldete. Weil ich mich zu lang in dem Laden aufgehalten hatte. Ich hatte viel einzukaufen. (Ja.) Ich kaufte Spielsachen und dann noch mehr Spielsachen; der Lastwagen mit dem Spielzeug war schon weg, da kaufte ich noch mehr Spielzeug und auch Kleidung. Deshalb war sie mir auf den Fersen. Wir hatten einige Autos. (Ja.) Aber an dem Tag hatten wir keinen Lastwagen. Wir konnten keine Lastwagen mieten und dachten auch nicht, dass wir viel kaufen würden. Wir kamen mit einem SUV und beluden ihn von vorn bis hinten, und auch ich quetschte mich noch zwischen die Geschenke, zwischen die Tüten. Ich saß auf dem Rücksitz, eingequetscht zwischen den Tüten. Wie Airbags. Ja, so war es sicher. Falls das Auto ein Problem gehabt hätte, wäre mir nie etwas passiert. Ich war völlig mit Tüten zugepackt.

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