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Zwischen Meisterin und Schülern

Die Liebe von Tim Qo Tu wird siegen, Teil 2 von 9

2020-06-30
Sprache:English
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Ich habe jetzt allen Heiligen aus der Schattenwelt, die ich kenne, etwa aus der Fünften Ebene usw. (Ja.) angeboten, in mein Neues Reich zu gehen, wenn sie es möchten. Manche haben es abgelehnt. Sie haben es abgelehnt, weil sie gern auf der Fünften Ebene bleiben möchten, um ihren Schülern oder anderen Leuten zu helfen. (Oh!) Denn von dort aus, können Sie nicht nach Belieben in das Land von Tim Qo Tu gelangen.

Wo waren wir? Ach ja, ich sage euch das jetzt. Bevor ich es vergesse. Oder wollt ihr zuerst noch Fagen stellen? ( Oh, zuerst die Meisterin, bitte. ) Okay. Ich habe nämlich gefragt und es hieß, ich kann es euch sagen. ( Toll! Danke. Super! ) Ich habe jetzt allen Heiligen aus der Schattenwelt, die ich kenne, aus der Fünften Ebene usw. (Ja.) angeboten, in mein Neues Reich zu gehen, wenn sie wollen. Manche haben es abgelehnt. Sie haben es abgelehnt, weil sie gern auf der Fünften Ebene bleiben möchten, um ihren Schülern oder anderen Leuten zu helfen. (Oh!) Da sie von dort aus nicht nach Belieben in das Land von Tim Qo Tu kommen können, kann ich sie, wenn sie möchten, also hochbringen. Aber sie ziehen es vor, z.B. auf der Fünften Ebene zu bleiben, um anderen zu helfen, um der Welt mehr zu helfen. Da sage ich: „Was für Helden!“ (Ja.) Mit Ausrufezeichen und einem Herz und dazu noch das Ewigkeits-Zeichen. Jemand sagte hier etwas … Es steht in Anführungszeichen, aber ich weiß nicht mehr, wer es war. Hab vergessen es zu notieren. Waren wohl die Gottses des UU (Ursprungsuniversums). „M“ – das heißt Meisterin, ich – „darf keine Anhaftungen haben, denn sogar die Liebe zu und die Achtung vor einem Lehrer hat früher Deine Friedensmission behindert.“ Das hat mir eine/r der Gottses gesagt, aber ich habe vergessen, wer. Egal, es muss jemand aus den hohen Himmeln gewesen sein. Also sagte ich: „Danke“.

Das hier darf ich euch nicht verraten, es ist eine Vorhersage. In einer weiteren Zeile steht: „Dies ist die Zeit des Letzten Gerichts. Manche derer, die in der Pandemie sterben, sind schon lange dabei.“ Manche von ihnen. Manche der Leute, die COVID-19 oder eine andere Pandemie ereilt, sind seit langem dämonische Arbeiter. (Ach herrje!) „Sie sind Folterknechte Unschuldiger. (Ja, Meisterin.) Sie sind nicht alle von Dämonen besessen. Und hier geht es dann weiter: „Wenn die besessenen Körper durch Unglücke oder Krankheiten tot sind, werden die fanatischen dämonischen Geister in die Hölle verfrachtet.“ Danach, nach dem jetzt stattfindenden Jüngsten Gericht, dürfen sie keinen Körper mehr besetzen, um durch ihn zu leben. Daher sagte ich: „Der Geist fanatischer Dämonen wird in die Hölle verfrachtet, denn echte fanatische Dämonen bestehen aus niederer Substanz und Energie und können daher nicht erlöst werden. Diejenigen, die genötigt wurden“, gezwungen oder bedroht wurden, damit sie mit den fanatischen Dämonen zusammen- arbeiten und zu einem der ihren gemacht wurden und jetzt bereuen, ,,werden von Tim Qo Tu gerettet und kommen sicher ins Neue Reich.“ (Danke, Meisterin.) Oh! Die Gottses sagen: „Das kannst Du frei erzählen, das freut die Leute.“ (Ja!) Ja. Und das andere kann ich euch noch nicht sagen.

Das Nächste, ich erkläre hier, wie sie an menschliche Körper kamen. (Ja, Meisterin.) Wie ich euch gerade sagte: „Sie nutzen ihre Zauberkraft.“ Es ist ein sehr mächtiger Zauber. Kein gewöhnliches Hokuspokus wie in dieser Welt. (Ja.) „Sie nutzen ihre spezielle Magie, um die Menschen aus dem Körper zu drängen, ihren Geist zu kontrollieren, sie zu fanatischen Dämonen und Lebende in Zombies zu verwandeln !!!!!!! (Herrje!) Mit vielen, vielen Ausrufezeichen! „Wenn die Dämonen den Menschen die Seelen ruckartig wegreißen, und der Körper dann leer ist, können sie diesen Körper manipulieren, und dann alles damit tun, was sie wollen!!!!!!!“ Viele Ausrufezeichen. Und dann der nächste Paragraph: „Nicht nur mit Menschen, sondern auch mit Tieren machen sie das so.“ (Ach!) ,,Ihre Seele, ihr Geist wird einfach rausgesaugt, die Seele verlässt den Körper und …“ Das hat mir das UU (Ursprungsuniversum) mitgeteilt. (Ja, Meisterin.) Bis hierhin. (Ja.) Und dann haben sie es mir erklärt. Sie fuhren fort: „Und wenn die Seele vom Körper losgelöst ist, losgelöst ist von dem fanatischen Geist, dann belebst Du die Seele liebevoll wieder, rettest sie und geleitest sie in Dein sicheres Reich.“ (Toll!) Klammer auf: „(das heißt Neues Reich, Elfte Ebene.)“ (Super!) Klammer zu. So in etwa. (Ooh! Danke, Meisterin.) (Danke, Meisterin.) Ich sagte es schon, Alzheimer-Leute sind Fälle von Zombie-Besessenheit. (Ja, Meisterin.) Das ist ganz offensichtlich. Deshalb sind sie noch am Leben, sind gesund, aber erkennen ihr Verwandten, ihre Freunde und Leute, die sie vorher gekannt haben, nicht mehr. Sie funktionieren einfach nicht mehr richtig. (Ja.)

Einmal appellierte Maya an mich und sagte: „Oh, tun Dir die Leute denn nicht leid? Die Welt ist in Schwierigkeiten, z.B. die Überschwemmungsopfer und das alles. Warum schenkst Du ihnen nicht viele spirituelle Verdienste?“ Ich sagte: „Ich tue, was ich tue. Bemühe du dich mal nicht so sehr, Ärger zu stiften.“ Die Gottses aus dem UU (Ursprungsuniversum) sagten mir: „Oh, Maya will nur, dass Du viele kostbare Verdienste verlierst für … tatsächlich wären die für seine Leute, nicht für Deine Leute.“ Das sind nämlich getarnte Erscheinungen. (Oh!) Es sind keine echten Menschen. (Oje!) Viele Menschen, die bei Katastrophen und so sterben, sind nicht echt. (Ach!) Hier spricht immer noch das UU (Ursprungsuniversum). „Indem Maya an die Liebe der Meisterin appelliert.“ Da sagte ich: „Aha! Es ist Zeit für sie zu gehen. Go, go, go, geht bis in die Hölle! Behelligt mich nicht mehr.“

Einmal war ich so müde, und konnte an dem Tag nicht sehr gut meditieren. Ich sagte: „Tut mir leid, ich fühle mich so lausig, so faul, aber ich bin körperlich derart müde. Ich weiß nicht, warum.“ Da sagten mir die Götter: „Du bist nicht faul, Du bist nicht lausig. Es ist das Karma der Welt, das oft Deine körperliche und geistige Müdigkeit verursacht. Es ist nicht Deine Schuld. Die Himmelswesen kennen Dein Herz, wissen, was Du bewerkstelligst.“ Ich sagte: „Danke für liebe nette Worte.“ Meine Grammatik ist nicht immer korrekt. Ich lese es vor, wie ich es notiert habe. (Okay. Ja, Meisterin.) Weil ich es nur für mich notiert habe, um Bescheid zu wissen. Nur um mich zu erinnern. Die Grammatik ist mir dabei egal. Da habe ich keine Zeit, zu pingelig zu sein. (Ja, Meisterin.) Ich sagte: „Danke für liebe nette Worte.“ Finde immer, ich tue nie genug.“ Da sagten sie: „Keine Sorge, Du wirst gewinnen.“ (Juhu! Ja.) Ich fragte: „Was gewinnen?“ Sie sagten: „Deine Schüler lieben Dich.“ (Ja. Ja, Meisterin.) ,,Ach nein! Wirklich?“ Und der Rest sind Ermutigungen und positive Vorhersagen, aber ich glaube nicht, dass ich euch das erzählen soll. (Oh! Super! Okay, Meisterin.) Okay.

„Wir müssen immer zum allmächtigen Gott beten und alles, was wir Gutes getan und wo wir versagt haben, dem Allmächtigen widmen, und Siehn um die Vergebung unserer Sünden und um Befreiung bitten. Neue Schüler, alte Schüler, alle sollten das tun.“ (Ja, Meisterin.) Empfohlen vom UU (Ursprungsuniversum). Vor der Einweihung, nach der Einweihung und immerzu. (Okay, Meisterin.) Und wenn wir arbeiten, widmen wir auch das Gott dem Allmächtigen. Nicht uns. Es ist nicht so, dass wir es tun. So können wir Karma vermeiden. (Ja, Meisterin). Gutes oder schlechtes Karma, wir wollen beides nicht.

Dann fragte mich Maya wegen … Ich sollte mit Katastrophenopfern Mitgefühl haben usw. Das steht über dem anderen. Ich hatte nur das unten gelesen, und jetzt lese ich euch den Rest vor. (Okay, Meisterin.) Und das oben. Manchmal dachte ich nämlich, ich sollte erst unten etwas hinschreiben und oben für etwas anderes freilassen, aber dann ging die Geschichte noch weiter. Ursprünglich hieß es so: „Liebst Du Deine Leute in der Welt?“ Dieser Maya wollte mich täuschen, behauptete, er sei ein Schutzgott vom UU (Ursprungsuniversum). Ich sagte: „He, komm schon! Komm schon!“ „Willst du, dass ich dich vernichte, oder was? Du weißt schon, wie ich drauf bin. Jeder, der mich anlügt, irgendeine heilige Gottheit zu sein vorgibt, den vernichte ich. Sag also die Wahrheit.“ Da meinte er: „Ich sage sie Dir später.“ Ich fragte ihn: „Warum fragst du mich denn, ob ich meine Leute liebe? Du weißt, dass ich Menschen liebe. Warum fragst du?“ Da sagte er: „Weil Gefahr naht.“ Die Zukunft. Ich fragte: „Was für eine Gefahr?“ Er meinte: „Taifun, es sterben noch mehr Menschen durch Pandemien, Krankheiten, sind durch Krankheiten, Stürme, fanatische Kriege, Schneestürme, alle möglichen Probleme, Unruhen, den Weltuntergang verloren; die Leute haben keine Sicherheit mehr.“ Ich sagte: „Danke für die schlechte Nachricht. Du sagst nichts, was ich nicht schon gewusst hätte, was soll denn das alles? Was könnte ich denn noch tun? Sie hören ja auf nichts. Sie kümmern sich nicht um das Leid ihrer Mitwesen, der schwächeren Wesen. Sie essen weiterhin Fleisch, trinken Alkohol und bekämpfen einander. Ich spreche zu tauben Ohren. Selbst wenn ich helfen oder für sie beten kann, für ihr Wohlbefinden, damit sie gut und fröhlich weiterleben können, dann machen sie auf ihre bösartige Weise weiter, ermorden andere und ermorden Tiere, quälen Schwache und Wehrlose wie die Tiere und diejenigen, die sich auf niemanden stützen können usw., usw. Das hat dann wiederum schlimme Auswirkungen. Sie werden wieder von Unheil befallen. Weil die Menschen nicht auf mich hören.“ Ich sagte weiter: „Warum fragst du mich das alles? Ich weiß doch, dass du Maya bist. Was kümmern dich meine Leute überhaupt? Wenn es denn meine Leute wären. Aber ich weiß, es sind nicht meine Leute. Es sind deine Leute, die sich in all diesen Menschen verbergen und viele Probleme verursachen. Darum sterben sie in Katastrophen.“ Viele von denen sind nicht meine Leute. Manche schon, aber dann ist es einfach ihr Karma und ihre Zeit zu gehen. Aber viele von denen sind fanatische Geister, die sich in Menschen verbergen. Dies ist nun die Zeit, da der Himmel uns von all denen reinigen will. Nicht nur ich. (Ja, Meisterin.) Nicht nur ich allein schaffe all diese bösen Geister und Dämonen weg, sondern auch die Himmel machen das. Außerdem hatten manche Menschen derart schlechtes Karma, dass sie so sterben mussten. (Ooh!) Sie hören auch nicht auf mich, darum sagte ich: „Warum fragst du das denn? Es ist dir doch egal. Du quälst meine Leute seit zahllosen Äonen und redest jetzt, als seist du sehr mitfühlend!“ Da sagte mir das UU (Ursprungsuniversum): „Oh, Maya möchte nur, dass die Meisterin viele kostbare Verdienstpunkte für (seine Leute) ausgibt, indem er an die Liebe der Meisterin appelliert.“ Da rief ich: „Ha!“ „Es ist Zeit für sie zum go, go, go. Weit, weit weg in die Hölle. Sicher eingesperrt.“ Das war am 20. Mai. Und was ich direkt davor gelesen habe, war am 21. Mai.

Am 19. Mai trösteten mich die Gottses: „‚Sei nicht traurig‘, sagten sie mir, aber meine Tränen fließen oft einfach so. Ich kann es nicht ändern. Im Himmel ist alles so einfach. Hier arbeitet man jahrelang, und es scheint sich nie wirklich auszuwirken. Das bringt mich in solchen Momenten halt zum Weinen, damit spüle ich mir den Schmutz dieser Welt ab. Die Leute verlieren sich in ihren banalen, weltlichen Aktivitäten. Nichts anderes ist ihnen wichtig. Worte dringen nicht zu ihnen durch. Sie sitzen ewig nur da. Wie kann ich etwas bewegen? Wohin? Womit?“ Das heißt, was soll ich machen, was kann ich tun, wo soll ich hin, um es besser zu machen. „Und wenn man sie kritisiert, wird es wohl noch schlimmer für einen. Sie sind aus Stahl, aus Eisen. Woraus bin ich? Komme nicht an gegen die Kraft des Mainstream. Tränen berühren sie auch nicht. Ich weine nur für mich allein.“ (Oh!) Sie baten mich wieder, nicht traurig zu sein. „Aber wie sollte ich fröhlich sein?“, antwortete ich ihnen. ,,Wenn ich das Chaos auf der Welt anschaue, die unverantwortliche Schöpfung. Gibt’s hier irgendetwas Gutes? Ich kann das illusionäre Gefühl nicht abschütteln, Bescheid zu wissen.“ Über all dieses Chaos. „Andererseits leide ich für sie, werde durch sie gequält, geistig und körperlich auseinandergerissen, mir wird ständig Karma aufgebürdet. Dennoch ändert sich zu wenig. Schaut euch nur einige dieser sogenannten Führer an. Sie sitzen ganz oben, nur um andere daran zu hindern, das Richtige zu tun. Sind so schlechte Vorbilder. Und trotzdem hört die Öffentlichkeit auf sie, verehrt sie und folgt ihnen auf dem falschen Weg, dem Weg zur Hölle.“ Ich sagte ihnen, dass ich deshalb so traurig bin. (Ja, Meisterin.) Und das geht mit dem weiter, was ich vorhin vorgelesen habe. Ich möchte nicht traurig sein, aber meine Tränen fließen einfach usw., usw. (Ja, Meisterin.)

Sie sagen mir immer, es ist nicht mehr lange. Ich sage: „Ja, immer nur Versprechen, Trost, aber es dauert schon viel zu lange. Alle Wesen leiden endlos. Meine Tränen fließen endlos. Und für was das alles? Die dumme Welt, die dummen Menschen. Alles was sie tun ist töten, töten sich gegenseitig und alles Mögliche andere. Ich mag wirklich nicht mehr hierbleiben. Sie sind alle einfach zu dumm.“ Verzeiht meine Worte. Ich habe das für mich geschrieben. Ich war sehr traurig. „Zu vergiftet. Zu arrogant. Zu dumm. Hören nichts, fühlen nichts, sehen nichts. Nichts kann sie bewegen. Werde ich denn bleiben, bis Frieden und Sicherheit für alle Wesen und besonders die Tiere entsteht, bei all dem täglichen Stress mit der Arbeit.“ Wie etwa die Arbeit und der Stress mit Supreme Master Television und … (Ja, Meisterin.) Ich muss nachdenken, kann nicht einfach sagen: „Okay, gut.“ Ich muss nachdenken, um Kommentare abzugeben. (Ja, Meisterin.) Und Dinge für euch aufschreiben usw. „Obwohl die Arbeit der Mitarbeiter für Supreme Master Television gut läuft, gibt es dennoch innere Hindernisse und Ungeschicklichkeiten. Werde ich diesen Tag noch erleben?“ Ihr wisst, den verheißenen Tag. (Ja.) „Fühlt sich an, als arbeitete ich für nichts, zu wenig, zu langsam. Nützt es denn etwas, zu Menschen zu sprechen, die blind, taub und dumm zu sein scheinen? Oh Gott! Zu wenige, zu langsam, um hier einen Himmel aufzubauen. Sie sind so vernebelt, leer, stumpf. Einige religiöse Führer, Politiker, Umweltschützer und auch Tieraktivisten usw. reden und reden nur immerzu. Bei vielen ist es nur leeres Gerede. Ich spreche auch, zu tauben Leuten, zu blinden Menschen, zu einer betäubten Rasse auf Erden?!“ Fragezeichen und Ausrufezeichen.

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