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Das Wesen der Schöpfung

2021-01-10
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Am 2. Januar 2021 erübrigte unsere geliebte Höchste Meisterin Ching Hai wertvolle Zeit aus ihrem intensiven Meditationsretreat für unsere Welt, um den Mitgliedern des Supreme Master Television-Teams gütigst eine Geschichte vorzulesen, die sie fürsorglich aus dem Buch „A Treasury of Jewish Folklore“, zusammengestellt von Nguyễn Ước, übersetzte. „Die vier Wesen, die sich um die Welt kümmern“ ist eine Geschichte darüber, wie ein niederer Gott verschiedene Wesenheiten wie bösartige Geister und größere, wildere Tiere erschafft, die sich den Menschen, sanfteren Tieren sowie vier äußerst mächtigen Wesen, die als ausgleichende Kraft wirken, entgegenstellen. Die Anwesenheit der Wesen verhindert, dass die Gegner der Menschen und der sanfteren Tiere zu stark werden und unsere Welt überwältigen.

„Er erschuf also Dämonen und Gottheiten, aber bösartige. Und dann bewirkte er auch, dass die Menschen beim bloßen Gedanken an sie, Angst vor diesen bösartigen Wesen und Dämonen hatten.“ Der Gott tat also lediglich das. Könnt ihr euch das vorstellen? (Ja, Meisterin.) Was für ein Gott bist du denn, der solche Probleme schafft? „Hätte es nicht viel Gnade und Segen und viele von Gott aufgestellte Regeln gegeben, dann hätten die Menschen diesen bösartigen Geistern und Dämonen definitiv niemals standhalten können.“

„Es war Frühlingsbeginn, und die Seraphim“, also bestimmte Engel, „hatten mehr Kraft gewonnen. Sie hoben nur ihren Kopf, - so! -, und dann hatten alle üblen und bösartigen Geister und auch die Dämonen große Angst vor diesen Seraphim. Diese Seraphim breiteten ihre Flügel aus, sehr, sehr große Flügel, um alle Menschen zu schützen, damit diese bösen Dämonen und Geister den Menschen nichts anhaben konnten. In der Bibel, Psalmen, Kapitel 91, ist es so beschrieben: Gott segnet und schützt unter Siehrnen Flügeln.“

„Gott hat auch viele Haustiere erschaffen, auch einige sehr einfühlsame Tiere, sehr süße und sanfte Tiere. Und um einen Gegenpol zu diesen sanften und freundlichen und guten Tieren zu schaffen, schuf Gott auch Löwen, Tiger und große Bären. Einige von ihnen sind auch bösartige Tiere, das Gegenteil von diesen sanften oder zahmen Tieren.“

Die Meisterin erklärte, wie dieses System der widerstreitenden Kräfte auf der Erde ungeheures Leid und Chaos für alle Bewohner verursacht hat.

Stellt euch vor, Gott hatte alles perfekt arrangiert. (Ja.) Und hier bemühen wir uns so sehr, es zu einem Paradies zu machen. Und er ist derjenige, der den Ärger gemacht hat! Jetzt wisst ihr es. Jetzt wisst ihr, warum es für mich so schwierig ist. Und es dauert so lange. Er brauchte nur sieben Tage, um diese Welt und die Schwierigkeiten zu erschaffen, die wir geerbt haben. Und jetzt brauchen wir ewig, um sie in ein Paradies zu verwandeln.

Das ist nicht der allmächtige Gott. Es ist ein niederer Gott. Aber in alter Zeit hatten sie nur einen Namen für ihn - „Gott“.

Gott hat uns erschaffen, weil er Freude am Erschaffen hatte. Da sich ein schöpferisches Talent, eine kreative Kraft zeigte, musste er uns einfach erschaffen.

Die Meisterin erzählte auch die Geschichte des Buddha, der sich als Löwe reinkarnierte, um Affinität mit anderen Wesen zu erlangen, und sie betonte die Bedeutung eines erleuchteten Meisters, der uns aus einer Welt befreit, in der wir sonst für immer gefangen wären.

Gott ist komisch. Er hat viele Dinge erschaffen, die unvereinbar sind. Als ich also diese Geschichte über den Buddha las, der vor sehr langen Äonen ein Löwe war, empfand ich: „Oh mein Gott, wie anstrengend.“ (Ja, Meisterin.) Selbst der Buddha reinkarnierte immer wieder als dieses und jenes Tier. Und kam dann wieder zurück. Selbst wenn der Buddha herunter- kommen wollte, um den Wesen zu helfen, musste er für immer in so verschiedener Gestalt im Fluss des Lebens und des Todes schwimmen, um mit so vielen Wesen wie möglich in Verbindung zu treten.

Das gibt mir das Gefühl: Mein Gott, was für ein anstrengendes Leben ist das hier! Ich möchte nicht, dass wir immer wieder inkarnieren, und wieder dies und das werden. Ich möchte mit all dem hier abschließen. Deshalb wird in Indien der Guru meist sehr verehrt, der Meister, der die Einweihung erteilt und die Seelen befreit. Es werden sogar Lieder gesungen wie: „Nur mein Guru steht zu mir. Gott hat mich in dieses stürmische Dasein geworfen, und nur mein Meister kann mich wieder herausziehen.“ So etwas in der Art. Sie verehren ihn sogar fast so, als sei der Guru noch besser als Gott. So ist es ja auch. Und wenn ich jetzt diese Geschichte lese, verstehe ich, warum das so ist.

Wir sind der überaus gütigen Höchsten Meisterin Ching Hai aufrichtig dankbar, dass sie uns an einer weiteren Geschichte aus „A Treasury of Jewish Folklore“ teilhaben ließ und sie benutzt hat, um zu erklären, warum unsere Welt manchmal so turbulent und gewalttätig sein kann, und warum überhaupt Leben erschaffen wurde. Unsere ewige Dankbarkeit gilt allen großen erleuchteten Meistern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dafür, dass sie auf die Erde gekommen sind, um Seelen zu befreien. Und wir haben wahrlich unvorstellbares Glück, die Ultimative Meisterin, die Höchste Meisterin Ching Hai, hier bei uns zu haben in dieser Zeit des Jüngsten Gerichts. Mögen alle liebevollen Gebete der Meisterin für unseren Planeten, einschließlich WELT VEGAN, WELTFRIEDEN, bald in Erfüllung gehen, damit es nur Mitgefühl und Freude unter allen Wesen geben möge.

Zur vollständigen Übertragung dieser Konferenz mit der Höchsten Meisterin Ching Hai schalten Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt ein zu Zwischen Meisterin und Schülern.

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