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Zwischen Meisterin und Schülern

FRIEDEN: Staatliche Maßnahmen im Gesamtzusammenhang, Teil 4 von 10

2020-10-07
Sprache:English
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Ich bete innig dafür, dass unsere Welt immer besser und besser wird, für jeden, der auf diesem Planeten lebt, dass wir unser kurzes Leben hier und das, was Gott uns gegeben hat oder noch geben wird, genießen können, anstatt aus irgendwelchen Gründen miteinander zu kämpfen. Kämpfen ist nie gut. Da gibt es auf der einen oder anderen Seite immer Verluste. Das ist niemals gut.

Aber es ist zu eurem Besten, nicht gegen die Polizei zu demonstrieren und an Plünderungen teilzunehmen. Ich meine, nicht alle Demonstranten tun das. Es ist nur so, dass ein paar schlechte Elemente euren Protest dann ausnutzen und die Gelegenheit wahrnehmen, um den Leuten Ärger zu machen. (Ja.) Und dann werdet ihr auch eingesperrt und alles, vielleicht ungerechtfertigt, weil ihr gar nichts gemacht habt. Ihr geht friedlich vor, aber es gibt viele Leute in eurer Gruppe, die nicht friedlich sind. Oder die sich von außen dazugesellen, damit es so aussieht, als gehörten sie zu eurer Gruppe, und dann Schlimmes anrichten; plündern, die Häuser und Geschäfte der Leute in Brand stecken. Wobei die unschuldig sind. (Ja, Meisterin.) Sie haben kein Unrecht begangen. Sie sind nicht einmal Polizisten. Es ist also nicht richtig, auf diese Art etwas Falsches zu korrigieren. (Ja.) Dabei trifft es manchmal nicht nur Bürger, die verletzt oder getötet werden. Oft werden auch Polizisten geschmäht, verletzt oder in einen Hinterhalt gelockt und viele sterben auch im Dienst, sinnlos. Ihr solltet nicht auf die Straße gehen, um zu protestieren. Das ist gefährlich für euch. Ihr könntet euch diese schreckliche Krankheit einfangen, die euch Leid und Qualen zufügt. Ihr könntet durch COVID 19 sogar sterben. In einer so großen Menschenmenge kann viel passieren. Ihr könntet auch sterben. Es ist zu eurem Besten, einfach zu Hause zu bleiben und nachzudenken, wie ihr den nächsten Job bekommt, euch um einen neuen Job bewerbt, oder wie ihr euch um die Familien und euch selbst kümmern könnt. Wir sollten nicht noch mehr Probleme verursachen, wenn überall auf der Welt Menschen sterben und wenn die Bevölkerung dringend mehr Ruhe und Frieden braucht, um mit einem großen Problem wie der Pandemie COVID-19 fertig zu werden.

Wir brauchen die Polizei noch. Die Polizisten haben auch viele Schwarze gerettet, schwarze Familien, schwarze Kinder. Im Internet seht ihr wahrscheinlich mehr, als ich darüber weiß. (Ja, Meisterin.) Nun ja, das ist meine bescheidene Meinung, ich hoffe, einige Leute hören darauf und versuchen einfach, ihr Leben friedlicher zu gestalten. Alles geschieht aus einem Grund. (Ja, Meisterin.) Und die Polizisten tun nur ihren Job. Wenn die Polizei früher manchmal meine Häuser irgendwo durchsucht hat, habe ich mich auch nie widersetzt oder war grob zu ihnen oder so. Einer eurer Brüder sprach damals mit gerunzelter Stirn, also nicht sehr nett, mit der Polizei. Er sagte: „Wozu machen Sie das denn? Wir sind unschuldig. Wir tun doch nichts! Wir haben keine Pistolen und so!“ Obwohl es nicht schlimm war, und er Recht hatte, tadelte ich ihn. Ich sagte: „Nein, nein, nein. Sie tun nur ihren Job. Sprich nicht so mit ihnen.“ (Ja, Meisterin.) Was sollen sie denn machen? Ihr Vorgesetzter hat sie angewiesen, mein Haus zu durchsuchen, und dann müssen sie es eben tun, richtig? (Ja.) Und natürlich brauchen sie Pistolen, falls man selbst eine hätte. Sie können nie wissen. Und sie müssen sie vielleicht auf einen richten, weil sie fürchten, man könnte etwas anstellen. (Ja.) Wenn sie alles geprüft haben, lassen sie einen gehen, lassen einen frei. Dann ist das nicht mehr nötig. Lasst sie einfach ihren Job tun. Die Polizisten schikanieren, durchsuchen oder halten nicht nur Schwarze an, sie haben auch mich oft angehalten, auf der Straße, der Autobahn oder sind in mein Haus eingedrungen. (Ja, Meisterin.) Unsere Gesellschaft ist also in Aufruhr, und wir müssen einfach damit leben und uns bemühen, so gut es geht damit fertig zu werden. Sonst könnte es noch schlimmer werden. Die Polizisten machen ihre Arbeit, und wenn man sich ihnen widersetzt oder nicht freundlich zu ihnen ist, ist man vielleicht noch schlimmer dran. (Ja, Meisterin.) Sie haben dann einen schlechten Eindruck. Und dann könnte es immer mehr eskalieren, und womöglich ist man im Nu im Gefängnis (Ja.) oder sogar erschossen.

Tut mir leid. Es ist ein schwieriges Thema. Ich habe die ganze Zeit Herzschmerzen dabei. Die meisten Polizisten sind gut. Sie sind darauf geschult, auch Gutes zu tun, nicht nur Schlechtes. (Ja.) Stellt euch vor, ihr wärt der Polizist und stündet einem sogenannten Verbrecher oder einem Verdächtigen direkt gegenüber und wüsstet nie, was er euch antun wird. (Ja.) Auge in Auge. (Ja.) Nicht mal einen halben Meter (Ja.) oder nur einen Meter oder ein paar Meter entfernt. Ihr seid ungeschützt. (Ja.) Und ihr wisst gar nicht, ob dieser Verdächtige wirklich ein Verbrecher oder ein guter Mensch ist. Ihr wisst das nicht. Der Polizist weiß das nicht. Daher tut er vielleicht etwas, das nicht richtig ist, weil er auch um sein Leben und das seiner Kollegen fürchtet. (Ja, Meisterin.) Es kam ja schon vor, dass Verbrecher Polizisten erschossen haben und damit davonkamen. Es gibt also immer die zwei Seiten der Medaille. Daher hoffe ich, dass die Menschen mehr nachdenken und nicht nur losziehen und Dinge zerstören oder die Polizisten tot sehen möchten und so. Das ist nicht schön. Auch andere Leute töten Polizisten. (Ja.) Und niemand sympathisiert mit der Polizei. Niemand geht auf die Straße und protestiert für die Polizisten, wenn diese umgebracht wurden. (Ja.) Da sieht man nicht die andere Seite der Medaille. Okay. War das alles? Ja, danke, Meisterin. Danke, dass du das gesagt hast. Meiner bescheidenen Meinung nach sollten die Leute es sich überlegen. Es ist also ein Problem der Gesellschaft, dort, wo sich die Menschen nicht völlig - unbewusst oder bewusst oder spirituell – auf ein höheres Niveau erhoben haben. Unsere Welt ist daher mancherorts immer noch in Aufruhr, es gibt noch Kriminalität und Probleme in diversen Ländern, und darum brauchen wir immer noch Polizei, um die Ordnung in unserer Gesellschaft zu erhalten. All das ist sowieso nur das Endresultat von Karma. Es ist sehr schwierig, all diese Probleme und Ungerechtigkeiten - scheinbare Ungerechtigkeiten - zu vermeiden, wenn wir nicht zu einer besseren Gesellschaft werden, einer gütigeren, mitfühlenderen, wo andere, und natürlich auch die Tiere, mehr berücksichtigt werden. Ich kann es nicht oft genug und stark genug betonen. Bitte bedenkt das. Setzt euch keinem weiteren Risiko aus. Eure Familie braucht euch. Eure Freunde brauchen euch. Frau und Kinder brauchen euch. Bitte tut, was angemessen ist, um am Leben und gesund zu bleiben, und für alles zu sorgen, was von euch verlangt wird; für euch selbst, die Familie, das Land und die Welt. Die Regierungen vieler Nationen können auch weniger fürs Militär oder für Kriege ausgeben, dieses Geld einsparen, um mehr zusätzliche Hilfsfonds für Minderheitsgemeinschaften wie etwa Farbige einzurichten. Dadurch würde unsere Gesellschaft vielleicht friedlicher, mit weniger Schmerz, weniger Leid, weniger Kriminalität und auch weniger Ärger für die Polizei. Ich bete innig dafür, dass unsere Welt immer besser und besser wird, für jeden, der auf diesem Planeten lebt, dass wir unser kurzes Leben hier und das, was Gott uns gegeben hat oder noch geben wird, genießen können, anstatt aus irgendwelchen Gründen miteinander zu kämpfen. Kämpfen ist nie gut. Da gibt es auf der einen oder anderen Seite immer Verluste. Das ist niemals gut. Ich hoffe, meine Meinung hilft euch. Danke.

Nächste Frage! ( In einer kürzlichen Fly-in-Nachricht sagtest Du, Meisterin, dass Menschen, einschließlich der Schüler, weder genügend Liebe noch Verdienste haben, um sich z.B. vor dem Corona-Virus zu schützen. Meisterin, wie können wir die Liebe in uns verstärken? )

Es ist nicht ganz so einfach und auch nicht ganz so schwierig. Ihr habt am Tag euer Geburt mitgebracht, was euch aus dem vergangenen Leben an Verdiensten zugewiesen wurde. Und wenn ihr im vergangenen Leben keine hattet, habt ihr auch in diesem Leben keine. Es ist sehr schwierig, all diese Liebe und die Verdienste aufzubauen. Sie müssen durch außergewöhnliche Handlungen über viele Leben aufgebaut werden. Und die meisten Menschen werden einfach im Kreislauf von Leben und Tod herumgewirbelt, haben keine Zeit durchzuatmen, und sich zu erneuern oder auf sich zu besinnen. Kaum sind wir von der Mutterbrust bzw. der Milch entwöhnt, schiebt man uns schon Fleisch und Fisch und Ei und damit Karma in den Mund, in unseren Organismus. (Ja.) Und dann ist man auch benebelt. Je älter man wird, desto mehr Karma sammelt man an, ohne auch nur zugestimmt zu haben. (Ja, Meisterin.) Und dann wird man größer, muss zur Schule gehen. Schon mit vier, fünf Jahren muss man zur Schule. Man hat viel zu tun, geht zur Schule, wieder heim, macht Hausaufgaben und was nicht alles noch. Und wenn man heranwächst, zerren die Hormone an einem herum, veranlassen einen, manchmal Dummes und Demütigendes zu tun oder auch nicht, oder man denkt zumindest Dinge, die man vielleicht gar nicht denken will, aber durch sie dazu getrieben wird. Und dazu muss man dann auch noch lernen, muss sich auf die Hausaufgaben konzentrieren und den Eltern helfen und wer weiß, was noch alles. Derart … beschäftigt, oder? (Ja.)

Die Menschen tun mir deswegen sehr leid. Und das ist der Grund, dass ich weiterhin helfe. (Danke, Meisterin.) Weil ich weiß, dass sie alle Opfer sind. Opfer, Opfer, Opfer, von A bis Z. Und dazu die Eltern; wenn sie gut sind, bringen sie einem Gutes bei. Wenn sie auch unwissend sind, wie viele andere, bringen sie einem Dummes bei. (Stimmt.) Und in der Schule lernt man nur lesen, schreiben und Dinge, um einen guten Job zu bekommen. Und hat man dann einen guten Job, braucht man eine gute Frau, eine gute Familie. Und das ist alles, was für uns wichtig ist. (Ja.) Wie soll man da Zeit haben, Liebe oder Weisheit oder sonst etwas aufzubauen? Selbst ich, ich sage euch die Wahrheit. Abgesehen von den Tagen, wenn ich allein Retreat machen kann. Heutzutage muss ich selbst dann arbeiten, wenn ich Retreat mache. (Ja.) Und manchmal brauche ich sogar, wenn ihr mich etwas fragt, einige Tage, bis ich euch antworte. (Stimmt.) Ich beantworte zuerst die wichtigeren Fragen, und tue zuerst die wichtigeren Arbeiten. (Ja, Meisterin.) Sogar bei Supreme Master TV prüfe ich jeden Tag, ob etwas nicht ganz dringend ist, und tue dann anderes zuerst. (Ja.) Wenn ich wichtigere, dringendere Dinge zu erledigen habe. Und dann setze ich mich hin und mache Supreme Master TV. Manchmal möchte ich etwas herausfinden, etwas erforschen; ich meine innerlich, unsichtbar, und vergesse dann sogar das. Oder mache es halb und vergesse es dann, weil ich Supreme Master TV machen oder das Haus putzen muss. Zum Glück hat das sogenannte Haus nur ein paar Quadratmeter. Das ist wunderbar. Ich wollte es so, weil ich in einem größeren Haus, auch wenn das bequemer ist, nicht mehr leben kann. Ich kann es nicht mehr, weil es zu viel Arbeit macht, zu viel zu putzen ist. (Ja, Meisterin.) Ich bin nicht faul. Ich putze gern, es ist eine Art Gymnastik, aber ich habe keine Zeit. (Ja.) Ich vernachlässige manchmal sogar die innere Arbeit, und fühle mich deshalb dann ganz unendlich schlecht. Ich habe viele Fragen zu lösen. (Ja, Meisterin.) Ich kann nicht nur dasitzen und den ganzen Tag äußere Arbeit tun, und immer, wenn ihr mir Fragen stellt oder wenn sich aus anderer Arbeit Fragen ergeben, sie dann aus dem Stehgreif lösen. Nein, nein, nein. Ich brauche Zeit. (Verstehe, Meisterin.) Oder wenn ich eure Fragen bzgl. Supreme Master TV beantworte, oder Sendungen korrigiere, brauche ich auch Zeit zu überlegen, auf welche Weise es besser ist. (Ja.) Manchmal habe ich etwas schon korrigiert, und euch dann noch Korrekturen nachgeschickt, weil ich nach dem Meditieren mehr begriffen habe und mir etwas Besseres eingefallen ist. (Ja.) Ihr seht also, manchmal bekommt ihr eine oder zwei oder mehrere Korrekturen. Ihr kennt das, oder? (Ja.) Zumindest die Redakteure kennen es. (Ja, Meisterin.) Es tut mir leid für die Redakteure, aber ich bin stolz auf euch. (Danke, Meisterin.) Ich bin auf euch alle stolz. (Danke, Meisterin.) Ihr habt nämlich gute Ideen und leistet gute Arbeit; ich meine, ihr werdet jetzt zunehmend besser. (Danke, Meisterin.) Ich bin sehr zufrieden. Seid einfach nur wachsamer. Das ist jetzt unser Leben. Tut mir leid, Leute. Wenn ihr von einem anderen Leben träumt – vergesst es einfach. Das ist unser Leben. Akzeptiert es einfach und macht weiter. (Ja, Meisterin.)

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