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Zwischen Meisterin und Schülern

Entschlossene Maßnahmen für eine vegane Welt! Teil 3 von 5

2020-07-31
Sprache:English ,Chinese(正體中文)

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Eure Hunde oder eure Katzen, eure Haustiere, eure Vögel schützen euch alle in gewissem Maße, tun, was sie können. Wenn ihr wüsstet, was z.B. euer Hund für euch tut, würdet ihr euch niederknien und ihn für immer umarmen vor Dankbarkeit und Liebe weinen.

Viele Menschen bzw. viele Schüler sind natürlich gewissenhaft und wollten das alles nicht. Aber Menschen haben diese Doppelnatur. Wir haben das Gute in uns, und wir haben auch die böse Seite. Und wenn wir nicht so gut praktizieren, wie wir es gerne täten, aufgrund der Umstände, aufgrund weltlicher Pflichten, aufgrund emotionaler Probleme, wegen momentaner Eheprobleme oder sonst etwas, wegen anderen Ablenkungen in der Welt … Wenn wir z.B. lieber Filme anschauen oder Spiele machen, statt die lehrreichen Sendungen auf Supreme Master Television anzuschauen, um mehr Segen und mehr unmerkliche Unterstützung beim Meditieren zu erhalten, um voranzukommen, wenn wir lieber etwas anderes tun, unserer Gewohnheit folgen, zu der uns die Maya-Kraft, die negative Kraft hinzieht, dann vergessen wir unser Heiliges Selbst. Und dann sind wir zunehmend weniger göttlich. Ich meine, nicht weniger göttlich, wir erinnern uns nur weniger an unser Göttliches. Wir verbinden uns weniger mit unserem kraftvollen göttlichen Selbst und haben dann Probleme. Wir lassen uns von der anderen Seite unserer Persönlichkeit, unserer ererbten DNS bzw. der Kraft des festgelegten Karmas ziehen.

Und wenn wir dann auf jemanden wütend werden, verletzt das diesen Jemand. Und sogar der Hund, der die Person abschirmt, der seinen Betreuer abschirmt, bekommt das dann ab, mit voller Wucht. Und dann wird er aggressiv, kann sich nicht beherrschen und beginnt zu kämpfen. Normalerweise geschieht das nie. Die Tochter hat nämlich die Mutter gebissen. Das ist eigentlich unvorstellbar, aber diesmal ist es passiert. Da mussten wir sie schnellstens in der Tierklinik versorgen lassen, ihr Medikamente geben und sie pflegen, und das hat mich wieder viel Zeit und Mühe gekostet und mir mehr Hindernisse bereitet. Ich musste also Retreat machen, mich um ein paar unaufschiebbare wichtige Dokumente kümmern und auch noch meine Hunde versorgen. Natürlich habe ich Assistenten, die sich um einiges kümmern, aber um manches muss auch ich mich kümmern, weil meine Hunde, bzw. alle Hunde, alle Haustiere, nicht nur Medikamente und Futter, sondern auch emotionalen Beistand brauchen; sie brauchen Liebe und Körperkontakt, um glücklich und zufrieden zu sein. Ihr wisst das ganz genau.

Und meine Hunde sind mir kostbar, kostbarer als Gold, Diamanten, Rubine oder sonst irgendetwas. Weil sie mich auch mit ihrem Leben beschützen. Das ist wirklich so. Jetzt ist es wieder passiert, und es war mir wirklich schrecklich, aber ich konnte es nicht ändern. Sie taten es einfach, ohne dass ich es verhindern konnte. Aber zum Glück ging es für sie nicht tödlich aus. Es ist nur so, dass ich noch … Wisst ihr, wie ein Taifun, der zwar weit weg ist, aber trotzdem Schaden anrichten kann; wenn auch nicht so stark, wie wenn er die Gegend direkt trifft, verursacht er dennoch Schäden in den Randgebieten. In Taiwan (Formosa) können wir das besser verstehen, weil es hier viele Taifune gibt. Sie sind jetzt weniger stark als früher. Sie können sich sehr, sehr zerstörerisch auf Menschen, Häuser, Grundstücke, Leben und Ernten auswirken und viel Kummer bereiten.

Eure Hunde oder eure Katzen, eure Haustiere, eure Vögel schützen euch alle in gewissem Maße, tun, was sie können. Wenn ihr wüsstet, was z.B. euer Hund für euch tut, würdet ihr euch niederknien und ihn für immer umarmen vor Dankbarkeit und Liebe weinen. Sie tun Dinge, von denen ihr keine Ahnung habt. Sie schirmen euch mit ihrer Kraft ab, mit allem, was sie haben. Sie geben euch alles, was sie haben, wenn ihr in Gefahr seid. Sie übernehmen eure Krankheit, damit ihr nicht sterbt, es nicht schlimmer wird und dann heilbar ist, wenn sie können. Aber wenn eure Zeit wirklich um ist, können sie es euch natürlich nur erleichtern, aber sich nicht gegen das Gesetz des Schattenuniversums stellen. Wenn ihr gehen müsst, müsst ihr gehen. Aber wenn sie noch können, tun sie alles für euch. Wenn ihr wüsstet, was sie für euch tun können oder was sie für euch tun würden, würdet ihr einen Hund nie wieder so behandeln. Ihr würdet ihn wahrscheinlich wie Gott behandeln. So gut. Denn Gott seht ihr ja nicht. Ich meine, die meisten Menschen sehen Gott nicht. Aber sie sehen ihre Hunde, wisst ihr? Die Manifestation von Liebe auf diesem Planeten.

Und so ein Hund liebt euch nicht nur. Er schirmt euch vor vielen Verletzungen ab, beschützt euch mit seinem Leben. Er gibt jederzeit sein Leben für euch, unaufgefordert und ohne dass ihr es merkt und euch bedankt. Ich weiß, meine Hunde haben das getan. Und wenn ihr zufällig noch telepathische Fähigkeiten habt – die meisten Leute haben die ja verloren – dann würdet ihr hören, was sie euch sagen; wovor sie euch warnen, wo ihr wann besser nicht hingeht, weil ihr sonst vielleicht in Gefahr seid. Sie helfen euch bei all dem. Aber da ihr sie nicht hören könnt, müssen sie euch mit ihrem Leben, mit ihrem Körper abschirmen. Deshalb werden sie plötzlich krank, haben plötzlich einen Unfall, und ihr denkt, das sei nur Zufall. Nein, ist es nicht. Es ist kein Zufall, dass euer Hund plötzlich krank wird, stirbt, einen Unfall hat, oder plötzlich irgendwohin davonläuft. Hunde wollen die negative Energie stoppen, die auf euch zukommt, bevor sie euch erreicht, bevor sie euch nahekommt. Und sie sagen euch, was was ist, und halten Ausschau nach etwas, was euch schadet, wollen niemanden da haben, der nicht gut für euch ist, der euch keinen Erfolg, keine Gesundheit oder kein Glück bringt. Sie erzählen euch alles. Sie wissen alles, absolut. Aber natürlich hat nicht jeder Hund dieselbe Kraft. Sie tun einfach nur, was sie können. Auch wenn ihr mehrere Hunde habt, sind einer oder zwei kraftvoller als der Rest. Und die sind dann meistens die Anführer des Rudels. Sie sind stärker, sie essen mehr, sind sehr, sehr gesund und größer als die anderen. Selbst wenn sie nicht größer sind, wirken sie immer stärker. Sie haben eine Aura von Autorität und Schutzkraft.

Wir Menschen sind so ein bedauernswerter Haufen. Wir wissen nichts, wir sehen nichts, wir hören nichts. Manchmal bin ich so mit Arbeit beschäftigt, dass ich manches gar nicht bemerke und meine Hunde es mir immer wieder sagen müssen; entweder einer von ihnen oder mehrere, um sicher zu sein, dass ich es höre. Und wenn ich es nicht höre, machen sie ihr kleines oder großes Geschäft mitten im Haus, und dann weiß ich Bescheid. „Okay, was nun?“ Und dann sagen sie es mir, bevor es zu spät ist. Aber ich habe Glück, ich bin diesen Monat mindestens zwei tödlichen Unfällen entgangen, weil mich nicht nur meine Hunde, sondern auch die Gottses und Engel abgeschirmt haben, und sich die negative Energie dadurch gerade noch rechtzeitig von mir abgewandt hat; zweimal war das so.

 

Und ich habe euch schon gesagt, 64 % unserer Gruppe sind sehr, sehr gut, oder zumindest neutral. Nur 36 % sind nicht besonders gut. Manche sind wirklich aus der Hölle, kamen direkt aus der Hölle, und die ziehen mich wirklich sehr, sehr stark herunter. Aber ich habe versprochen, alle einzuweihen, ohne Ausnahme. Darum muss ich wegen dieser Minderheit viel Leid ertragen. Aber ich bin froh, dass der Großteil gut ist. Das ist besser, als wenn der Großteil schlecht und die Minderheit gut wäre, nicht wahr? (Ja.) Ja. Viele von euch sind bereits zur Vierten und sogar zur Fünften Ebene aufgestiegen, und das freut mich ganz enorm. Ich bin sehr zufrieden. Selbst wenn die Menschen, die mir schaden, die Schüler, die jedesmal, wenn sie etwas tun, nichts als Schaden anrichten, akzeptiere ich das als Gruppenkarma, als Karma der Gesamtheit und auch der Welt. Und wenn ich mit ihnen schimpfe, tue ich es nicht mit Hass; sondern mit Liebe und mit Akzeptanz. Ich möchte es ihnen nur sagen, damit sie sich bessern, dem, was sie tun, mehr Aufmerksamkeit schenken, nicht immer nur blindlings und geistesabwesend das Instrument der gegensätzlichen Kraft sind, der negativen Kraft, die uns schadet, ihrer Meisterin schadet, ihnen selbst und ihren Verwandten und Freunden durch das Karma schadet, das sie sich schaffen.

 

Ihr seid gekommen, um von mir etwas über Buddha und Dinge von hoher Ebene zu hören, und ich spreche nur über Hunde und Mitarbeiter und Karma. Stört euch das? (Nein!) Nein? Danke für eure Toleranz und euer Verständnis. Wir plaudern nur, damit ich einen Vorwand habe, bei euch zu sitzen und euch anzuschauen, und ihr einen habt, um mich anzuschauen. Ihr möchtet mich ja immer sehen, ganz gleich wie lang, wie oft und wo. Das ist besser als nichts, oder? (Ja.) Ich bin ja hier.

Obwohl ihr in Taiwan (Formosa) seid, und das Wetter gemäßigt ist, haltet euch doch bitte warm. Ihr wärt überrascht, Taiwan (Formosa) ist eine Wunderinsel. In nur wenigen Stunden Fahrt von hier, wo ihr gerade sitzt, gibt es hohe Temperaturen. Im Moment ist es natürlich nicht heiß. Da ist es jetzt sehr angenehm. Ich meine warm, sehr warm. Nicht so wie da, wo ihr seid. Und etwas weiter nördlich ist es wieder kühler. Wenn man noch etwas weiter geht, hoch in die speziellen Berge, friert man, da liegt sogar Schnee. Da gibt es doch den Berg Alishan. Da liegt machmal Schnee, stimmt’s? (Ja.) Ja, da gibt es sogar Schnee. Liegt da manchmal Schnee oder den ganzen Winter lang? (Manchmal.) Manchmal. Ich habe Fotos gesehen.

Es ist eine Wunderinsel, ich sag’s euch. Wie kann es auf einer so kleinen Insel schneien? Die dazu noch mitten im Meer liegt. Durch das Meerwasser ist die Inlandstemperatur eher gemäßigt. Das wisst ihr, oder? Dadurch wird es nicht zu heiß und auch nicht zu kalt. Taiwan (Formosa) ist also eine wunderbare Insel. Und sie hat sogar einen hohen Berg, damit ihr Schnee zu sehen bekommt, und es ist dort kalt. Im Winter müsst ihr dort einen (veganen) Pelzmantel tragen, ich meine einen aus Kunstpelz, wie ich gerade einen trage, veganen Pelz; oder ihr zieht eine dicke Jacke an, so etwas. Stellt euch das mal vor! Taiwan (Formosa) ist eine Wunderinsel. Ich war noch nie auf diesem Berg. Vielleicht fahre ich mal hin. Selbst wenn man nur in die Nähe kommt, friert man schon. Ich erinnere mich, dass ich vor langer Zeit einmal im Norden der Insel war, auf einem Berg namens Yang Ming Shan. Mit S, nicht mit X? Yang Ming Shan, okay, danke. Der Kameramann erinnert mich, wie man es auf Chinesisch sagt. Ich weiß auch nicht, warum ich Chinesisch vergesse. Vielleicht spreche ich zu viel Hundesprache. Obwohl die Hunde Englisch sprechen, spreche ich in Hundesprache. Könnt ihr euch das vorstellen? Meine Hunde sprechen Englisch und ich spreche „Hündisch“. Und ich singe ihnen etwas vor, um sie zu beruhigen, wenn sie Ärger, Krankheiten oder Schmerzen haben. Ich muss sie mit den Händen beschwichtigen und teilweise auch heilen; ihnen nicht nur Medizin geben, weil Medizin allein manch ein Karma, das sie vielleicht tragen, nicht heilen kann.

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