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Zwischen Meisterin und Schülern

Entschlossene Maßnahmen für eine vegane Welt! Teil 2 von 5

2020-07-30
Sprache:English ,Chinese(正體中文)

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Wenn ihr auf etwas wütend seid, schadet eure negative Energie dem, auf den ihr eure Wut richtet.

 

Oh, mein Gott, jetzt erzähle ich euch schon wieder von den Hunden, weil ich mich bei diesem Retreat um meine Hunde kümmern musste. Zwei von ihnen bekamen bei Angriffen der negativen Kraft irgendwie Kratzer ab und wurden dann krank. Sie haben mich abgeschirmt; darum haben sie Probleme. Ich wollte nicht, dass sie das tun, aber sie haben es immer getan. Deshalb muss ich jetzt einen Schutzring um sie legen. Es war dann schon etwas spät, aber jetzt geht es ihnen gut. Aber so etwas tut mir zuinnerst weh. Beim Retreat sollte ich weder Hunde noch Menschen bei mir haben. Ich sollte niemanden sehen. Sogar diejenigen, die ein- oder zweimal am Tag Essen bringen, stellen es nur draußen vor das Tor, und ich hole es mir dann, wenn ich bereit bin. Meistens esse ich nur einmal; das reicht. Mir ist da gar nicht nach Essen zumute. Aber auch ich bin krank geworden. Es ist nicht Ernstes, macht euch keine Sorgen. Nichts Schlimmes, nur ein kleines Problem. Aber wenn ich euch heute treffen würde, käme noch eine kleine Krankheit dazu. Nicht, dass mir das etwas ausmachen würde, aber ich habe keine Zeit. Ich war total bereit und hatte die Leute schon angewiesen, in Hsihu alles vorzubereiten, weil ich komme und euch treffe. Im Moment kann ich nicht in den Ashram Neues Land. Ich kann es nicht erklären. Ich kann es euch gerade nicht erklären. Es gibt vieles, das ich euch nicht erklären oder erzählen kann. Sogar als ich euch erzählt habe, dass ich für den Frieden meditiere, nur das, verlief mein Leben danach schon nicht mehr friedlich; so viele Störungen, so viel Ärger, so viele Hindernisse. Und auch eine Krankheit und Verzögerung des Friedens.

Aber das ist kaum zu vermeiden. Wir haben Supreme Master Television, ich rufe SMTV manchmal an. Wobei wir es ja nicht SMTV nennen dürfen, weil sich das mit dem anderen SMTV überschneidet. Es gibt schon ein SMTV in der Welt. Es ist in einem kleinen Land, mitten in Italien. San Marino. San Marino Television. Ich erinnere mich daran, und die nennen sich SMTV. Ist das richtig? Sind Italiener, Europäer unter euch? Das ist ein kleines Land, es nennt sich San Marino und wird von der Welt weitgehend ignoriert, aber es existiert. Es ist ein wunderbarer Ort. Und sie haben einen Fernsehsender, der SMTV heißt. Deshalb nennen wir unseren Supreme Master Television.

Wir haben also Supreme Master Television, wir haben die Teams, mit denen ich manchmal sprechen muss, um … nur um in Verbindung zu sein, und damit sie mir die Fragen stellen können, die sie im Kopf haben. Und manchmal habe ich auch ein Meeting, eine Versammlung mit euch, einen Retreat mit euch, und da läuft es dann spontan, kommt einfach so heraus. Es ergibt sich, bevor ich auch nur daran denke, weil ihr eifrig und sehnsüchtig seid. Ihr möchtet wissen, was ich weiß. Ihr möchtet wissen, was für Fortschritte wir für den Planeten erzielt haben. Ihr möchtet wissen, wie es mit dem Frieden vorangeht. Was ich getan habe, was ich tue oder was ich tun werde? Das, was ich getan habe, was ich tue, was ich tun werde usw. Und ihr stellt einfach Fragen oder stellt nicht einmal Fragen, ich platze einfach damit heraus, bevor ich mich beherrschen kann, obwohl ich weiß, dass ich euch überhaupt nichts erzählen soll. Sogar die höheren Himmel haben mich gewarnt, die Ihôs Kư-Gottses haben mich gewarnt, nicht darüber zu sprechen; sonst habe ich keine Ruhe. Selbst wenn die Welt Frieden hat, werde ich persönlich im Leben keinen Frieden haben. Und ich habe das gewusst. Und ich erlebe solch eine ruhelose Vergeltung aufgrund dessen, was ich sage, aufgrund meiner mehrfachen bzw. vielen Enthüllungen gegenüber euch und der Welt, weil alles, was ich euch enthülle, nicht geheim bleibt. Ja, es wird zum Nutzen aller im Fernsehen gesendet. Nun, es macht mir nichts aus. Nur müssen wir manchmal unsere gemeinsame Zeit wegen der unruhigen Situation opfern, die schon eine ganze Weile andauert.

Und ich habe Glück, dass ich noch am Leben bin, denn die negative Kraft hat viele Fallen, tödliche Fallen, an diversen Orten aufgestellt, damit ich hineintappe. Und manchmal gehe ich, ohne es zu wissen, sogar dorthin, aber irgendwie konnte ich sie umgehen. Das hat mir der Himmel gesagt, der höhere Himmel hat es mir gesagt, Ihôs Kư-Gottses haben mir gesagt: „Es hat sich von Dir entfernt.“ Es hat sich von Dir abgedreht.“ Mindestens zweimal. Und diesmal vermeide ich es einfach. Ich schaue nach, bevor ich gehe. Und genau aus dem Grund kann ich euch heute nicht treffen. Es gibt Hindernisse unterwegs. Okay? (Ja.) Immerhin bin ich noch hier, und wir haben dann die Chance, uns ein andermal zu treffen. Richtig? (Ja.) Und selbst wenn nicht, sind wir immer zusammen; ihr wisst das. Ihr wisst, dass ihr mich bei euch zuhause sehen könnt, sofern ihr wach seid. Es tut mir leid. Manchmal komme ich, aber ihr schlaft. Ihr seid nicht da, um mich zu grüßen, und wenn ihr dann aufwacht, sagt ihr: „Meisterin, Du kommst nie zu mir nachhause.“ Ich bin immer dort. Manchmal seid ihr zu beschäftigt mit anderen Dingen, oder glaubt vielleicht an andere Entitäten und vergesst mich, sodass ich in der Ecke stehen und warten muss, bis ich eingeladen werde. Ich kann nicht einfach ohne Einladung eintreten. Wir müssen höflich sein, nicht wahr? Gut, macht ja nichts. Ihr wisst, dass ich immer für euch da bin, bei euch bin und euch liebe.

Ich bin froh, dass wir überhaupt miteinander sprechen können. Ihr wisst ja, in alten Zeiten hätten wir das nicht gekonnt. Sogar noch vor ein paar Jahrzehnten gab es so etwas nicht, war das unvorstellbar. Und nun sitze ich hier, ihr alle sitzt dort, und wir können einander sehen. So als würdet ihr vor mir sitzen, als würde ich vor euch sitzen. Ich weiß nicht, ob ihr mich dort deutlich seht, aber ich sehe euch absolut deutlich. Ist es deutlich? (Ja!) Wunderbar. Ich sehe eure Haarfarbe, eure Augenfarbe und eure Nase und die Ohren. Ich sehe, dass dort ein Mönch ist. Ein koreanischer Mönch? (Ja.) Hallo! (Hallo!) Bist du geblieben oder bist du neu? (Ja.) Bist geblieben? ( Arbeitsteam. ) Arbeitsteam! Ooh! (Ja. Eineinhalb Monate.) Ach! Woran arbeitest du? ( Streichen. ) Streichen. (Ja.) Okay, danke. ( Zement, Beton. ) Dankeschön. Danke. Danke. Danke. Arbeiten die Mönche in Korea? Meine Mönche arbeiten. Meine Mönche arbeiten, versuchen unabhängig zu sein und ihren Beitrag für die Welt zu leisten. Sie arbeiten sogar in einem Restaurant, kochen dort.

Aber Frieden wird kommen, für alle. Jetzt bin ich hier, nehme den Mund wieder voll. Ich bin nicht hellsichtig oder so, ich habe nur das Gefühl, dass es in diese Richtung geht. Ihr nicht? (Doch!) Doch? Kommt es euch auch so vor? Auch weil der Himmel es mir gesagt hat, ein höherer Himmel, Ihôs Kư. Andere höhere Himmel können nicht immer mit mir kommunizieren, aber die Ihôs Kư-Gottses können mir, da sie nahe an der Grenze zur Schattenwelt sind, in mancher Hinsicht helfen. Natürlich auch nicht ständig. Ich muss die Konsequenzen für alles tragen, was ich für die Welt tue. Gutes zu tun bedeutet also nicht, dass man sich dafür keine Nachteile einheimst. Es hängt davon ab, was man tut, hängt davon ab, wer man ist. Wenn man nur ein Schüler ist, geht es einem gut. Wenn man ein Meister ist, dann nicht. Man muss für seine Schüler zahlen, für jeden, dem man hilft. Und wenn es für die Welt ist, ergeben sich daraus noch mehr Konsequenzen und Karma.

Ich weinte also, weinte vor mich hin, entweder während des Retreats oder als ich arbeitete und dabei die Tiere leiden sah, oder als ich viele Manuskripte für Supreme Master TV Korrektur lesen musste. Und ich muss sie und manchmal auch Video-Clips überarbeiten; wenn sie nicht stimmig sind oder es Zweifel gibt, muss ich sie auffordern, sie auf die Fakten hin zu prüfen. Auch wenn ich während des Retreats keine Manuskripte lese, muss ich sie doch davor lesen, im Vorhinein und sie danach, nach dem Retreat, noch einmal Korrektur lesen. Es ist dann vielleicht nicht so gut, als wenn ich es täglich tue, aber es ist doch besser als nichts. Und ich habe die Leute auch geschult, damit wir an den Tagen, zu den Zeiten, wenn ich nicht verfügbar bin, mehr oder weniger auf Kurs bleiben. Aber trotzdem rufe ich sie manchmal sogar während des Retreats an, weil ich im TV etwas aufgeschnappt habe, das nicht korrekt war, auf dem Bildschirm bei Supreme Master Television. Dann muss ich sie dennoch anrufen und kurz sprechen, weil ich nicht weiß, wie man eine Email schickt. Im Retreat nutze ich das alles nicht. Aber manchmal kann ich das Telefon benutzen. Wobei das Handy manchmal, wenn ich in einer entlegenen Gegend Retreat mache, nicht funktioniert. Dann muss ich hinausgehen, irgendwohin, wo ich wenigstens immer wieder mal Empfang habe. Und dann kann ich vielleicht eines der altmodischen Handys benutzen, mit dem ich simsen kann. Mit dem neuen Handy kann ich noch keine SMS verschicken. Ich konnte es und vergaß es wieder. Ich muss es wieder neu lernen, aber ich habe ja nie Zeit. Ich muss immer alles aufschieben, immer wieder aufschieben, bis es sich wegen der Welt nicht mehr aufschieben lässt. Die Welt kommt zuerst. Und ich muss mich um so vieles kümmern. Deshalb habe ich nicht immer Zeit, noch mehr zu lernen. Aber ich werde es müssen, damit es dann praktischer ist.

Ich will nur nicht, dass viele Leute meine Telefonnummer haben. Keiner von ihnen hat meine Nummer. Wenn man simst, haben die Leute auch die Telefonnummer. Vielleicht muss ich das lernen, irgendwie wenigstens. Damit ich wenigstens einer Person etwas simsen kann. Aber ich hatte nicht einmal Zeit, das alles zu organisieren. Stellt euch das mal vor! Ich dachte, ich könnte es bei diesem Retreat tun, hätte da mehr Zeit, aber dann wurden die Hunde krank, alle beide. Und bei einem ist es ein wenig ernst. Ihr wisst ja, Good Love, er ist so groß und ich muss ihn pflegen. Und wenn wir bergauf müssen, müssen wir ihn mit einem Golfcart hochbringen, weil er, wenn ich ihn nicht mit hochkommen lasse, sich vielleicht langsamer erholt. So sieht er mich jeden Tag. Ich kann ihn auf diverse Art heilen. Aber das behindert mich auch in meinem Retreat und macht mir wiederum Probleme. Und die anderen Hunde auch. Ein Hund hat einen anderen gebissen. Nicht wirklich schlimm, aber ich musste sie trotzdem trösten, ihr mentales und emotionales Wohl wiederherstellen. Und dann fragte ich diesen Hund: „Warum hast du das getan?“ Sie sagte: „Wollte nicht.“ Wörtlich sagte sie zu mir: „Wollte nicht, aber gedrängt von der negativen Kraft.“ Und es war sogar durch einen der Leute. Ich möchte den Namen hier nicht nennen; einer meiner Schüler. Aber ich beschuldige ihn gar nicht oder so. Es ist nur so, dass wenn ihr auf etwas wütend seid, eure negative Energie dem schadet, auf den ihr eure Wut richtet. Meine Hunde sind kraftvoll, aber sie mussten es tun. Und das tut mir sehr, sehr leid.

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