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Zwischen Meisterin und Schülern

Wacht auf und lebt vegan in dieser Zeit der Reinigung, Teil 4 von 6

2020-07-23
Sprache:English

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ICH HOFFE, DASS ALLE JETZT GANZ, GANZ, GANZ SCHNELL AUFWACHEN. LEBEN SIE VEGAN, UM DIESE MITFÜHLENDE, WOHLWOLLENDE LEBENSERHALTENDE ENERGIE ZU NUTZEN, UM DIE MENSCHEN UND UNSERE WELT ZU RETTEN.

Okay, ich lese euch etwas vor. Das hier hat mir der Gecko gesagt, und zwar am 24. Juni. Und am 25. Juni, was steht hier? Donnerstag, 25. Juni. Das war gestern, stimmt’s? (Gestern, ja.) Ich habe es hier notiert. Manchmal vergesse ich, was für ein Tag ist. Das hier kam vom Ultimativen Meister. Ich war nämlich irgendwie traurig. Ich dachte mir: „Ich helfe der Welt, und die Menschen wissen es nicht einmal.“ Zum Beispiel. Und es geht mir nicht schnell genug. (Ja.) Ich habe überlegt: „Was kann ich sonst noch tun?“ Ich war traurig und dachte: „Oh, ich weiß nicht, ob ich noch weitermachen will. Spreche zu tauben Ohren.“ (Versteht ihr? Ja.) Und die Menschen leiden so, und ich bin frustriert. Selbst wenn es etwas nützt, hätte ich es doch gern vollständig und schnell. Ich warf mir also vor, es vielleicht nicht gut genug gemacht zu haben. Da ließ mir der Ultimative Meister eine Botschaft zukommen.

Gestern erhielt ich drei Botschaften. Die Botschaft Nr. eins habe ich hier notiert: „Du bist Liebe, Geliebte.“ Das sagte Sier mir. (Ja, Meisterin.) Und ich sagte: „Danke, glorreicher Meister. Ich liebe Dich auch.“ Und die zweite: Mein Beschützer sagte zu mir: „Verzeih nicht dem soundso und soundso. Er ist respektlos.“ Es geht auch um andere Sachen usw. Innerlich. (Ja, Meisterin.) Das hatte ich nicht einmal bemerkt. Da sagte ich: „Aber er stört mich ja trotzdem noch.“ Ich dachte immer noch darüber nach, ob das so für ihn in Ordnung wäre. Ob es für ihn so hatte laufen sollen oder nicht. Und der Beschützer von Ihôs Kư sagte: „Oh, in drei Tagen wirst Du nicht mehr behelligt werden, weil er dann weit weg ist und Dinge erledigen muss. Da wird er Dich nicht belästigen.“ (Ja, Meisterin.) Nur im Geiste. (Ja, Meisterin.) Ich hasse nämlich nie jemanden. Selbst wenn der Himmel mir gesagt hat, dass er dies und das getan hat und respektlos war, hasse ich nie jemanden. Es tut mir nur leid. Ich dachte, so jemandem sollte ich lieber mehr beibringen. Aber der Himmel sagte: „Nein, nein. Er muss gehen. Das ist besser für Dich.“ (Verstehe, Meisterin.) Es wohnt ja sowieso niemand bei mir, nur in der Nähe. Nicht bei mir. So wie ihr. Wie einer von euch. Nur in der Nähe, er sieht mich nicht. Ich sehe ihn nicht. Aber er hat etwas getan, das der Himmel ihm im Moment nicht verzeiht. (Ja, Meisterin.) Irgendetwas Astrales. Egal. Ich möchte nicht mehr darüber sagen. Natürlich danke ich auch dem Gott. Oh, ich habe soeben vergessen, ihm zuerst zu danken. Macht nichts, da er mir etwas sehr Negatives sagte, habe ich vergessen, ihm zu danken. Und drittens ... Wer hat mir das gesagt? „Freu Dich! Dämonen sind alle weg!“ Das ist vom Himmel. Von meinem Beschützer. Nicht wieder vom Gecko, nein. (Verstehe.) Sie kommen alle und berichten mir. Sogar Geckos sprechen jetzt. Ich habe sie früher nie reden hören. (Das sind fantastische Neuigkeiten.) Er wartete neben der Tür, bis ich herauskam, und sagte mir solche Dinge. Und die Spinne kroch in mein Haus und sagte mir das. Und Ihôs Kư übermittelte mir diese Botschaft. (Das ist wunderbar.)

Ich habe mich nämlich gefragt: „Warum ist die Welt noch nicht besser?“ Ich meine, nicht so, wie ich es will. Nicht ganz und gar besser. Dass nicht jeder den Himmel und Frieden hat. (Ja, Meisterin.) Es geht im Moment immer noch sehr chaotisch zu. Nicht nur wegen der Pandemie, sondern auch Tiere sterben zu Hunderttausenden, weil man sie nicht verkaufen kann. Sie werden zu Hunderttausenden getötet. Schweine, Rinder, Hühner, Nerze. Und außerdem gerät die ganze Welt in ein Defizit. Wegen der Pandemie arbeiten die Menschen nicht, sind weniger produktiv, aber es gibt mehr Ausgaben. (Ja, Meisterin.) Ich habe gehört, dass die Schulden Amerikas 30 Billionen USD betragen, so ungefähr. Einige Billionen jedenfalls. (Ja, Meisterin.) Und dann gibt es Ebola. Aber das ist jetzt wohl besser. Und die Salmonellen in Hühnern usw., usw. Und die saisonale Grippe ist noch immer nicht verschwunden. Sucht uns immer wieder heim, und die ist auch manchmal tödlich bzw. sehr unangenehm und schadet dem Körper sehr. (Ja, Meisterin.) Antibiotika zu nehmen ist für den Körper nämlich auch nicht sehr gut. Und dazu gibt es noch die Krankheiten von früher, etwa SARS und MERS und solche Sachen, die gibt’s immer noch in irgendeinem Winkel. Vielleicht verbreiten sie sich nicht so schnell wie COVID-19, aber sie breiten sich immer noch aus. (Ja, Meisterin.) Es ist einfach so, dass COVID-19 jetzt alles in den Schatten stellt. Viele Krebspatienten werden vernachlässigt. Menschen haben sich beklagt und die Zeitungen haben das gedruckt. Und Tuberkulose wird hintangestellt. Und Malaria, Menschen mit anderen chronischen oder gefährlichen Krankheiten werden aufgrund der COVID-19- Situation häufig vernachlässigt. (Ja, Meisterin.) Lockdown, die Krankenhäuser sind voll, und die Pandemie ist neu und dringlicher. Viele Patienten werden also nicht richtig versorgt und sterben. (Ja, Meisterin.) Besonders ältere Menschen. Es ist also nicht nur die Pandemie, die die Menschen tötet, es sind auch noch andere Dinge. Andere alte Epidemien/Pandemien breiten sich auch noch aus. Und jetzt haben wir sogar Überschwemmungen, sintflutartige Regenfälle und vielerorts Erdrutsche und die Heuschreckenplage an vielen Orten, und Bienensterben, und auch Dürren überall, und die Bauern sind hilflos; niemand kann ihnen helfen. Es ist beunruhigend für unsere Welt, manche Leute befürchten, dass uns aufgrund all dessen eine Nahrungsmittelknappheit bevorsteht. Die haben wir ohnehin schon. ICH HOFFE, DASS ALLE JETZT GANZ, GANZ, GANZ SCHNELL AUFWACHEN. LEBEN SIE VEGAN, UM DIESE MITFÜHLENDE, WOHLWOLLENDE LEBENSERHALTENDE ENERGIE ZU NUTZEN, UM DIE MENSCHEN UND UNSERE WELT ZU RETTEN.

Und auch der mentale Stress. Sogar einige Ärzte haben aufgrund der Lage schon Selbstmord begangen. Vielleicht hat das Virus ja ihr Gehirn angegriffen, sodass sie nicht mehr klar denken konnten. So war das wohl. Ich habe eine Ärztin gesehen, sie war wunderschön, Amerikanerin, und brachte sich einfach so um. Und viele weitere. Und viele Ärzte und Krankenhaus- personal und Schwestern starben an der Infektion. (Ja, Meisterin.) Anfangs war ja niemand auf so etwas vorbereitet, darum gab es nicht genügend Schutzausrüstung, sodass sie einfach so starben. Stellt euch vor, was für Helden! Und in England kamen Ärzte und Krankenschwestern, die schon im Ruhestand waren, wieder zurück. (Ja, Meisterin.) Nur um auszuhelfen, weil sie gebraucht wurden. Das Krankenhaus hat sie angerufen, sie kamen zurück, opferten sich und starben dann. Viele von ihnen. (Oh nein!) Einfach so! Stellt euch das vor! (Das ist schrecklich, Meisterin.) Ja, schrecklich! Wir würdet ihr euch fühlen, wenn ihr deren Familienangehörige wärt? (Ja, ganz schlecht.) Sie haben ja schon ihr Leben lang hart gearbeitet. (Ja, Meisterin.) Sie wollten den kleinen Rest ihrer Zeit auf der Erde genießen, haben sich aufgeopfert und sind dann gestorben, einfach so. Das ist nicht fair. (Nein, gar nicht.)

Nur wegen so einem Stück Fleisch! Wie schwer kann es sein, das wegzulassen und mit einem anderen leckeren Eiweißprodukt zu ersetzen? Es ist ja nicht so, dass das nicht schmecken würde. (Ja, Meisterin.) Ihr esst jeden Tag vegane Produkte. Findet ihr die irgendwie schlecht? (Nein Meisterin.) (Die schmecken wirklich gut.) Oder? (Ja, Meisterin.) Wie ist es, wenn ihr das esst? (Es schmeckt uns sehr gut.) Schmeckt köstlich, stimmt’s? (Wir genießen es. Ja, Meisterin.) Ja! Ich weiß das. Ich weiß, dass das gut schmeckt, früher, bevor wir Loving Hut eröffneten, oder die Loving Food Company, vor vielen Jahren, musste ich immer viele Dinge probieren. (Ja, verstehe.) Oh mein Gott! Manche waren mies, manche waren gut, aber ich musste vieles probieren, bis ich dann nicht mehr wollte. Ich sagte: „Bitte nehmt das weg. Bitte, esst ihr es. Ihr könnt es besser beurteilen. Ihr esst das jeden Tag. Ihr solltet es besser beurteilen können. Probiert ihr es.“ Wenn viele Leute es kosten, ist es besser, als wenn nur ich das tue, eine Person. Wenn ihr alle bzw. viele von euch es gut finden, dann ist das Gericht gut, und wir können es produzieren. Ich war das Versuchskaninchen. Sie haben ihre Speisen an mir ausprobiert. Sogar während der Retreats musste ich diese Sachen probieren. Beim Thailand-Retreat brachten sie mir viel, und ich musste es essen und beurteilen. Aber später schmeckte dann alles gut. Ich sagte, die leckeren Sachen produzieren wir. Ich habe sie auch selbst gegessen. (Ja, Meisterin.)

Ich glaube, das war jetzt alles. Ich bin nicht sicher. Die Spinne hat dasselbe gesagt. „Freu Dich! Fanatische Dämonen sind alle weg.“ Da sagte ich: „Dankeschön.“ Hier, was habe ich hier notiert: „Keine Botschaft heute. Arbeite zu viel, mache mal Pause.“ Das sagte ich mir selbst. Gestern kam also die dritte Botschaft: „Freu Dich! (Ja, Meisterin.) Dämonen alle weg.“ Von den Ihôs Kư-Gottses. Da meinte ich: „Das sagt Ihr so. Ich wünschte mir wirklich, dass die Welt in Frieden und Liebe lebt, wie im hohen Himmel. Nicht wie im Astralhimmel, höher.“ Das sagte ich. Ich möchte das wirklich erleben. Nicht immer nur reden, versprechen. Denn die Energien der fanatischen Dämonen und Geister und des Bösen und all das sind immer noch in der Welt. (Ja, Meisterin). Obwohl Maya z.B. weg ist, ist die Energie immer noch da, weil die Menschen und die Tiere auf diesem Planeten schon vor vielen, vielen, vielen Zeitaltern infiziert wurden. (Verstehe, Meisterin. Ja). Selbst wenn sie also weg sind, dauert es Jahre, bis diese Energie wieder gereinigt ist. Deshalb bin ich frustriert und habe zu ihnen [den Gottses] gesagt: „Ich möchte wirklich Frieden, Harmonie und Liebe in der Welt sehen, und nicht immer nur darüber reden. Das dauert mir nämlich zu lang. Ich bin ungeduldig, warte schon zu lange darauf.

Was ist das hier? Etwas über Computer-Passwort. Zu viel Stress wegen der Schüler usw., der Helfer. Ich möchte es nicht erzählen. Lauter Ärger. „Aber es wird alles gut“, sagte ich mir. (Ja, Meisterin.) Ich muss immer positiv sein. Hier steht nur, dass ich die Botschaft von Chief Lane erhalten habe und ihm geantwortet habe. Donnerstag, 18. Juni, ich war müde, so wie üblich, habe gelitten, als ich die Menschen außerhalb meiner Welt habe leiden sehen. Da beklagte ich mich: „Ihr sagt immer, es wird Frieden geben. Sagt das nicht mehr, ich mag es nicht hören. Und ihr sagt auch immer, meine Liebe wird siegen. Können die Menschen diese Liebe denn überhaupt fühlen? Fühlen auch Tiere sie? Ich fragte den Himmel: „Was nützt es, darüber zu sprechen, dass meine Liebe siegen wird? Sie fühlen ja nichts. Deshalb tun sie weiterhin, was sie so tun.“ Fühlten sie meine Liebe, würden sie den Wandel sofort bemerken. (Ja, Meisterin.) Sie würden sich ändern. Sie würden merken, woran es liegt. Sie wüssten dann, was für eine Energie ich herabgebracht habe, und würden sich ändern. Ich fragte: „Warum also? Warum fühlen sie meine Liebe nicht, wenn ihr doch immer sagt, meine Liebe wird siegen?“ Da antworteten sie mir hier … Ich habe vergessen, wer es gesagt hat, aber es steht hier in Klammern. Ich zitiere. In Anführungszeichen: „Höchste Reine Liebe ist nicht fassbar.“ „UU (Ursprungsuniversum) Gottses.“ Ich sagte: „Nicht einmal ich selbst kann meine Liebe spüren.“ Weil wir im menschlichen Körper eingeschränkt sind. (Ja, Meisterin.) Und auch zu beschäftigt. Manchmal mit zu viel Äußerem und weniger innerlich, deshalb. Sie sagten also: „Höchste Reine Liebe ist nicht fassbar.“ Ich hätte gedacht, sie würden etwas anderes sagen. Aber da ich das Wort „fassbar“ schon seit Jahrzehnten nicht benutzt habe, konnte ich mich nicht daran erinnern. Ich dachte, ich hätte mich verhört, aber sie haben mir das diktiert: „nicht fassbar.“ „Höchste Reine Liebe ist nicht fassbar.“ Und dieses Wort hat mir sehr gefallen. Sie haben nämlich ein gutes Wort benutzt. (Ja, Meisterin.) Gute Wörter zu finden fällt Autoren oder Journalisten ja oft schwer. (Ja.) Ein treffendes Wort ist eine Freude. Es ist ein Vergnügen. Sie haben also eines gefunden.

16ter, Dienstag … Das ist nicht für euch. Und dann kam sogar eine Spinne und sagte mir etwas, etwas anderes. Das war davor, nicht die von gestern. Eine andere sagte: „Freu Dich. Es wird Frieden geben.“ Wann das sein wird, wie lange noch, aber das will ich euch nicht sagen. (Ja, Meisterin.) Ich sagte: „Okay. Meine Güte, danke. Ich bin heute krank.“ Zuerst dachte ich, ich hätte mich verhört, und sagte etwas wie: „Bitte, überprüft das im Computer.“ (Ja, Meisterin.) Da ihr, einer von euch, dieses Wort wahrscheinlich von mir hattet, aus einer der Shows. Es war keine sehr komplizierte Show. Eine gute Show, aber nicht so riskant, braucht nicht viel Aufmerksamkeit. Da schrieb ich die Worte: „Bitte überprüft das.“ Das war an diesem Tag, aber später war mir wohler, weil ich mir sagte, ich darf nicht krank werden. Ich sagte mir: „Steh jetzt auf, geh arbeiten. Finito. Nicht mehr krank!“ Die fanatische Kraft ist noch auf der Erde bis 2000 … irgendwas. 17. Dezember. Das Jahr mag ich euch nicht sagen. (Verstehe.) Aber 17. Dezember, 2000 … irgendwas. da sag ich schon viel. (Ja, Meisterin.) Deshalb sind die Ameisen, Moskitos und Zombies noch aktiv. So ist das. Eine eurer Schwestern hat gefragt, ob sie mir etwas Obst bringen darf. Ich sagte nein. Ich möchte Ruhe, kein Obst.

Und nun das Nächste, das war am 15. Juni. (Ja, Meisterin.) Als Nächstes schrieb ich etwas über die Lichter am Nordpol, das Nördliche Polarlicht. Ich habe es hier nur zufällig notiert, weil ich es bei [Supreme Master] TV in einer Sendung gesehen habe. (Ja, Meisterin.) Manchmal wird ein Land vorgestellt, und dabei zeigten sie diese Nordlichter. (Ja, Meisterin.) Ich habe das gesehen, darum notierte ich hier. „Grünes Licht, Nordlicht am Nordpol entsteht durch die Technik der Menschen in der Innenerde, (Ooh!) um Abenteurern die Orientierung zu nehmen. Falls jemand dorthin möchte, verirrt er sich und kann den Eingang zu ihrem Wohnsitz nicht finden.“ Deshalb haben sie die Lichter dort positioniert, denn das ist nicht nur Licht, sondern auch Energie. (Verstehe. Ja, Meisterin.) Verwirrt den Verstand. Nur sehr wenige Leute finden in die Innenerde, weil am Eingang etwas installiert wurde, das … selbst wenn man den Eingang findet, kommt man nicht hinein. (Ja, Meisterin.) Aber man findet den den Eingang auch nicht; man ist dann irgendwie verwirrt. Es ist, als würden einen Gase schläfrig machen, entspannen. (Ja, Meisterin.) Manche Zahnärzte benutzen solche Gase, damit man gelassen bleibt. (Ja, Meisterin.) Da ist es ähnlich. Dieses Licht ist eine Abschreckung für Eindringlinge. Ich verüble es ihnen nicht. So wie wir uns hier oben auf der Erde benehmen, wollte ich auch nicht, dass so jemand mich besucht. (Verstehe, ja.) Führt nur zu Ärger und Krankheit, Kummer, Kämpfen und Krieg und so. (Ja, Meisterin.) Alle haben Angst vor uns, ich verüble es ihnen nicht. Sie leben lieber unter der Erde. Ich nehme aber nicht an, dass es so lustig ist, im Erdinnern zu leben. (Nein, Meisterin.) Denkt ihr, unter der Erde zu leben ist toll? (Nein.) Es ist dort wohl dunkler. Aber sie haben ihr eigenes Licht, ihre eigene Sonne und ihre eigene Energie gemacht, dadurch ist es hell genug. Aber die Vorstellung, unter der Erde begraben zu leben, ist irgendwie beängstigend. (Ja, Meisterin.) Aber noch beängstigender ist es, hier hochzukommen und bei uns zu leben. Deswegen wollen sie nicht hier heraufkommen und bei uns leben. (Das stimmt.) Ich kann es ihnen nicht verübeln. (Ja, Meisterin.)

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