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Heute in den Nachrichten: Syrien und eine UN-Organisation stellen nationale Strategie zur frühkindlichen Förderung vor. In den USA nimmt der Verlust von Gezeitenfeuchtgebieten landesweit zu, südafrikanisches Projekt führt EcoFilter- System ein, um zu helfen, verschmutzten Fluss in Johannesburg zu reinigen, Großbritannien führt ein KI-gestütztes Chat-Tool ein, um Bürgern den Zugang zu staatlicher Unterstützung zu erleichtern, privates Land in Washington, USA, wird einer indianischen First Nation zum langfristigen Schutz der Tierwelt geschenkt, österreichisches Unternehmen entwickelt Technologie zur Reduzierung des Zuckergehalts in Fruchtsäften, und in Jharkhand, Indien, sind neue Rettungszentren für verletzte Elefant-Personen geplant. Bei Ihren Pflanzen in Innenräumen oder in Töpfen sollten Sie nach einigen Jahren den Zustand der Erde überprüfen. Hier ist ein guter Tipp, wie Sie erkennen, wann die Blumenerde ausgetauscht werden sollte. Sehen Sie sich die Pflanzen an, die derzeit in Ihren Töpfen stehen. Sehen sie gesund aus und wachsen sie noch? Wenn sie trotz angemessener Bewässerung und Lichtverhältnisse Anzeichen von Vergilbung, welke oder verblassende Blätter zeigen, könnte erschöpfter und verdichteter Boden das Problem sein. Untersuchen Sie die Wurzeln und die Erde. Wurzeln, die durch die Bodenlöcher wachsen oder den Topfboden umschlingen, deuten darauf hin, dass die Pflanze aus ihrem Topf herausgewachsen ist. Hart oder dicht gepackter Boden kann auch eine Rolle spielen, da er die Luftzirkulation und den Zugang von Wasser und Nährstoffen zu den Wurzeln beeinträchtigen kann. Auch der Zustand des Pflanzgefäßes kann Hinweise liefern. Weiße, krustige Abschläge auf dem Topf können auf eine Ansammlung von Düngersalzen hindeuten. Zu viel Salz kann Pflanzen belasten und den Nährstoffhaushalt stören. Weitere Anzeichen sind Wasser, das direkt durch den Topf läuft, Erde, die sich von den Rändern löst, und ein spürbarer Rückgang des Pflanzenwachstums. Für die größten Pflanzkübel im Freien, die vollständig mit Erde befüllt sind, reicht es aus, die Erde alle zwei Jahre auszutauschen. Durch das Austauschen der Erde werden Nährstoffe wieder aufgefüllt, die Bodenstruktur verbessert und ein gesünderes Pflanzenwachstum gefördert.











