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Der König von Mara spricht über die 10 Regeln der physischen Welt Teil 3 von 5

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Wir wären niemals in diese Situation geraten. Wir hätten niemals einen Mangel an Nahrung gehabt, wenn wir nach dem natürlichen Gesetz des Universums gelebt hätten: „Was du säst, das wirst du ernten.“ Wir töten weiterhin Lebewesen, einschließlich unserer eigenen Kinder, unserer leiblichen Kinder, unserer Nachkommen. Ich werde euch später wissen lassen, was der König von Mara davon hält, die eigenen Babys zu töten.

Machen wir zunächst damit weiter. Wir schaffen sehr schlechte Ursachen, darum ernten wir schlechte Folgen. Wir haben zu viel Wasser, aber verschwenden alles, verschmutzen und verdrecken es total, indem wir die Tier-Personen unser kostbares Wasser verbrauchen lassen. Und das wäre nicht notwendig. Wir züchten und füttern sie weiterhin und führen alle möglichen damit verbundenen Maßnahmen durch, um die Tier-Personen aufzuziehen und dann zu schlachten und zu essen. Und wir haben bereits dargelegt, welche Kosten mit der Aufzucht und Tötung von Tier-Personen, deren Waschen, durch Reinigung, Verarbeitung und Transport anfallen, plus der medizinischen Kosten im Zusammenhang mit Krankheiten der Tier-Personen, die wir uns durch den Verzehr von Fleisch zuziehen usw. Wir können gar nicht genug über dieses Thema sprechen.

Es hätte niemals so etwas wie die Dritte Welt, die unterentwickelte Welt, gegeben, denn jedes Land entwickelt sich, wenn die fortgeschritteneren Gesellschaften ihm helfen, all das zu genießen, was uns durch Gottes Segen zuteil geworden ist. Wir hätten einen Überfluss an allem – Nahrung, Wasser, Gesundheit – entsprechend unserem guten Lebensstandard. Wäre jedes Land ein sogenanntes entwickeltes Land geworden, dann wären den Bewohnern dieses Planeten keine Krankheiten, keine Armut, überhaupt nichts Schlechtes widerfahren. Dann könnten wir hier wie im Garten Eden leben. Mein Gott, stellt euch all die Erfindungen vor, die wir haben könnten und die den Menschen auf höchstem Niveau dienen würden. Und wir hätten keinen Krieg. Wir hätten nicht Billionen, Zillionen Dollar ausgegeben, nur um zu töten, nur um Mordwerkzeuge herzustellen und sie zu benutzen, um uns gegenseitig umzubringen. So viel Geld wurde verschwendet, so viel Achtlosigkeit hat sich auf dem ganzen Planeten ausgebreitet und tötet ständig Millionen, Milliarden, Billionen von Menschen. Sobald ein Krieg zu Ende ist, bricht der nächste aus. Bis jetzt ist es so.

Anstatt füreinander zu sorgen und unseren gemeinsamen Segen zu genießen, zerstören, verschwenden, töten und ermorden die Menschen weiterhin einander und die wohlwollenden Wesen, etwa die Tier-Personen. So ernten wir ständig die allerschlimmsten, die denkbar schlimmsten Konsequenzen unserer kollektiven Handlungen. Ich weiß nicht, wie man als Mensch all das sehen und dennoch finden kann, dass es okay ist, so weiterzumachen. Das Karma macht die Menschen blind, taub und stumm. Ein einziger Blick auf die täglichen Nachrichten überall auf der Welt, und man weiß, dass nicht alles in Ordnung ist. Dass unsere Handlungen so viel Unheil über uns gebracht haben und unsere nächste Generation noch schlimmer leiden wird. Unterdessen sagen alle Menschen: „Ach, ich liebe meine Kinder. Ich liebe meine Urenkel.“ Wenn die Kinder erwachsen werden, drängt man sie zum Heiraten und Kindergebären. Und die Menschen sind glücklich, wenn sie Enkel oder Urenkel haben. Sie feiern. Sie zeigen ihre Zuneigung, ihre Liebe, ihr Glück und geben jederzeit ohne Bedenken Geld für sie aus. Aber mit dem, was sie tun, töten sie die zukünftige Generation.

Die meisten Dinge, die Menschen heutzutage tun, stehen also in ziemlichem Widerspruch zu dem, was sie eigentlich wollen. Es muss also die Blindheit gegenüber dem Karma, den kollektiven Folgen sein, die über sie herrschen, sodass sie nicht einmal klar denken können. Nehmen wir zum Beispiel Herrn Putin, den russischen Präsidenten: Er liebt Tier-Personen. Er gibt viel Geld für Tier-Personen aus und widmet ihnen viel Zeit. Er flog sogar ein winziges Flugzeug – was riskant ist –, um Wildgans-Personen in eine bessere Umgebung zu führen. Man muss schon sehr viel Liebe in sich tragen, um so etwas zu tun; und er liebt sein Land und sein Volk. Er reiste überallhin, einmal zum Beispiel sogar, um das Recht zu ergattern, die Olympischen Spiele in seinem Land auszurichten.

Und die Russen sind sehr friedliche Menschen. Ich war dort, ich weiß es. Ich habe euch die Geschichte erzählt. Es war an meinem Geburtstag, dass ich in Russland war und dort den allerersten – und ich glaube, einzigen – Vortrag hielt. Aber die Menschen dort sind so gut, so gut. Ich habe euch schon von dem Vortrag erzählt. Sie sagten mir sogar: „Der Bus hält direkt vor unserem Hotel. Nehmen Sie kein Taxi, das ist zu teuer.“ Sie wussten, dass ich Geld habe. Ich hatte ja keineswegs das billigste oder kleinste Zimmer gemietet, weil ich auch Leute dabei hatte. Also brauchten wir anständige Zimmer, um effizient arbeiten zu können. Das wussten sie, aber sie achteten dennoch auf mein Geld. Ich war doch eine Fremde für sie. Das war ja noch vor meinem Vortrag. Sie wussten nicht einmal, dass ich es war, die den Vortrag halten würde. Man nannte mich nicht Meisterin oder so. Sie erklärten mir: „Oh, der Bus hält direkt vor der Tür – nehmen Sie kein Taxi! Das ist zu teuer, das brauchen Sie nicht. Er bringt Sie direkt in die Stadt. Das ist alles. Wenn Sie nur in die Stadt wollen, steigen Sie in den Bus da vorne ein. Und wenn Sie dem Fahrer sagen, er soll Ihnen Bescheid geben, wo Sie aussteigen müssen, dann macht er das.“ Alle sprechen Englisch. O mein Gott! Welches Hotelpersonal kümmert sich schon um so eine Kleinigkeit, so eine kleine Annehmlichkeit wie diese.

Und ich ging zum Bus. Ich sagte euch ja, dass ich nicht Bescheid wusste. Ich bin es nicht gewohnt, Bus zu fahren, stieg daher einfach ein und nahm Platz. Ich bezahlte gar nichts. Niemand hatte etwas gesagt. Oder vielleicht ist Busfahren in Russland kostenlos. Ich hatte zu viel im Kopf, weil ich mich in Russland umschauen wollte, um zu sehen, wie die Menschen leben und wie glücklich sie sind, wie zufrieden ihr Gesichtsausdruck ist, um das vielleicht in meinen Vortrag einzubauen. Darum dachte ich nicht daran, den Fahrpreis zu bezahlen. Aber niemand sagte etwas. Der Fahrer sagte nichts, ließ mich einfach so einsteigen. Die Leute überließen mir sogar einen Sitzplatz. Sie sahen, dass ich so klein bin, daher stand einer bzw. standen ein paar auf und überließen mir ihren Sitzplatz. Hinterher wurde mir klar, dass ich nicht bezahlt hatte. Mein Gott! Aber es war schon zu spät. Der Bus war bereits weg.

Daher nahm ich später ein Taxi nach Hause und bezahlte. Ich gab ein großzügiges Trinkgeld, um es wieder gutzumachen. Es war ja keine Absicht gewesen, das wisst ihr alle. Die Busfahrkarte konnte nicht so viel gekostet haben. Ich hätte sie mir leisten können. Natürlich, wenn ich mir das Taxi leisten konnte, hätte ich mir auch den Bus leisten können. Aber ich hatte gar nicht daran gedacht. Ich war viele, viele Jahre nicht mehr Bus gefahren. Ich hatte es vergessen und war zudem in einem fremden Land.

Vorher war ich immer, wenn ich irgendwo hinfuhr, mit einer großen Gruppe unterwegs gewesen, und sie hatten mich auch herumgefahren. Ich musste nicht einmal ein Taxi nehmen. Aber damals herrschte Krieg in Europa. Ich war gebeten worden, dabei zu helfen, den Krieg zu beenden. Und das tat ich. Der Krieg endete tatsächlich, schnell, pünktlich in den letzten Minuten meiner Vortragsreise!!! Ich konnte also nicht viele Leute mitnehmen. In Europa musste ich damals in Slowenien ein Auto mieten, wie ich euch schon erzählt habe, und es hatte nicht einmal ein Automatikgetriebe. Es war das erste Mal, dass ich so ein Auto fuhr. Und ich würgte es auf der Schnellstraße oftmals ab. Also musste ich einen Zettel an die Heckscheibe kleben, auf den ich geschrieben hatte: „Fahranfänger. Bitte seien Sie nachsichtig, bitte verzeihen Sie mir!“ Und ich fuhr los und stoppte, fuhr weiter und stoppte. Glücklicherweise gab es damals wohl nicht viele andere Autos, aber es fuhren dennoch viele an mir vorbei, winkten mir zu und lächelten. Ich dankte ihnen für ihre Nachsicht und ihr Verständnis.

Ich denke heute noch daran. Ich denke immer noch, dass es einfach zu riskant war, denn einige Schüler waren zu mir gekommen und hatten gesagt: „Meisterin, wir haben hier ein Auto, komm mit uns!“ Aber ich wollte nicht. Ich musste ganz allein mit dem Gepäck und den Tickets und dem Auto zurechtkommen, alles ganz allein, denn das Karma war damals so. Ich musste jeden möglichen Preis zahlen, wenn ich diesen Krieg beenden wollte. Ja, ich musste bezüglich meiner Arbeit noch vieles, vieles andere tun. Zum Beispiel musste ich manchmal viele Tage hungern oder mich streng auf nur eine einzige Sache beschränken, und nur ein paar Bissen davon zu mir nehmen oder durfte nur Wasser trinken und nichts anderes essen oder trinken, so in der Art. Ich habe es euch nie erzählt, aber das Kriegskarma in Europa zu jener Zeit endete so schnell. Nur ihr habt mir gedankt, die europäischen Schüler dankten mir. Denn einige hatten es gesehen, aber die meisten Menschen hatten es nicht bemerkt.

Und nun eine Herzensbotschaft von Hannah aus den Vereinigten Staaten: Geliebte Meisterin, Wiedervereinigte Allmächtigste Dreieinheit und liebe Heilige von Supreme Master TV, kürzlich offenbarte die Meisterin, dass sie der das Dharma-Rad drehende König ist! Ich erinnere mich an meine Erfahrung während der Europa-Vortragsreise der Meisterin im Mai 1999. Wegen des Kriegsausbruchs in der Region baten einige europäische Schüler die Meisterin inständig, Europa zu retten! Folglich nahm sie die Einladung liebevoll an und bereiste innerhalb weniger Wochen 18 europäische Länder! Ich flog in eine der Vortragsstädte, nach Prag, um zu helfen. Wir wurden beauftragt, an der berühmtesten Sehenswürdigkeit Flyer für die Vorträge zu verteilen. Ich konzentrierte mich auf meine Aufgabe und achtete nicht auf die Sehenswürdigkeiten. Ich habe gerade im Internet nachgeschaut, und es war höchstwahrscheinlich der Gebäudekomplex der St.-Veits- Kathedrale und der Platz davor. Dort suchte ich mir sorgfältig meinen Platz mit Blick auf den schmalen Durchgang, durch den Tausende gezwungen waren, hindurchzugehen. Ich stand den ganzen Tag dort und verteilte Flyer an die Menschen. Ich erinnere mich lebhaft daran, dass ständig Ströme von Touristen vorbeikamen und viele Sprachen zu hören waren, wobei sich ihre Stimmen wie ein Weltteppich miteinander verwoben. Der Strom der Menschen erinnerte mich an das Rad der Wiedergeburt selbst – endlos, unaufhörlich.

Und dann, für einen Herzschlag, einen kurzen Moment, SAH ICH ES! Eine Vision blitzte vor meinen Augen auf: ein GIGANTISCHES RAD, das sich auf der rechten Seite meines Blickfelds drehte, das Rad von Samsara selbst! Und direkt vor mir wurde das Rad langsamer! Und in dem Moment des Innehaltens schauten die Menschen her und nahmen, was ich ihnen anbot – Flyer mit dem Foto der Meisterin und Details zu den Vorträgen. Kein Papier, sondern Samen. Keine Tinte, sondern Schicksal. Jeder Flyer ist ein Flüstern aus der Ewigkeit. Manche hielten an und begannen zu lesen. Manche reichten ihn auch ihren Begleitern. Manche bewahrten ihn auf und haben vielleicht später ihr Leben verändert. Manche kamen zum Vortrag und trafen die Meisterin persönlich! Manche erhielten die Einweihung und veränderten ihr Schicksal für immer! Seitdem sind weitere Schüler dazugekommen. Ein Land wurde gesegnet!

Damals empfand ich nur Ehrfurcht – vor der unsichtbaren Hand, die das Rad anhielt! Jahre später, als die Meisterin offenbarte, dass sie der das Dharma-Rad drehende König ist, verstand ich endlich, was ich in Prag erlebt hatte. Das Rad, das ich erblickte, war echt. Die Kraft, die es anhielt, war echt. Und für einen kurzen Moment stand ich im Mai 1999 unter den Türmen von St. Veit am Scheideweg des Schicksals und sah zu, wie Seelen vom Rad herabstiegen und sich GOTT zuwandten! Danke, Meisterin, für DEINE unermüdlichen Bemühungen, fühlende Wesen zu retten, Leben für Leben! Alles Gute für DICH! Mögen alle Seelen den ERLÖSER erkennen und das Rad so schnell wie möglich verlassen! Hannah aus den Vereinigten Staaten

Das macht mir nichts aus, egal, es gehört zu meinem Job; ich habe das Gefühl, ich muss tun, was ich kann. Mit vielen Dingen ist das so. Nichts ist umsonst, frei von Karma. All die Unannehmlichkeiten in Europa während meiner Europatournee wurden also durch das Karma verursacht, aber es waren nicht die einzigen. Es gab noch viele mehr, aber davon möchte ich euch nichts erzählen. Ich möchte, dass ihr einfach jeden Tag euren Segen und euer Glück genießt und euch keine Sorgen um mich machen müsst oder zu viel über den Preis wisst, den ich zahle. Denn wenn ich es euch erzählen müsste, würden wir nie fertig mit den Geschichten meines Lebens und dem, was ich tun muss – nicht nur in dieser physischen Welt, sondern auch in der Hölle. In den unsichtbaren Welten ist die Strafe manchmal schwerer als in der physischen Welt, die ihr sehen könnt.

In der physischen Welt seht ihr vielleicht, dass ein Meister dies oder jenes erleidet, krank wird, verspottet, gedemütigt, verflucht oder zu Unrecht beschuldigt wird – alles Mögliche. Aber das ist nichts, all das ist nichts im Vergleich zu dem, was ein Meister auch in der unsichtbaren Welt erleiden muss, zur gleichen Zeit oder zu einem anderen Zeitpunkt.

Photo Caption: „Genieße das GESCHENK in all seiner Fülle, so lange es dir gegeben ist“

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