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Wacht auf in der Stunde des Jüngsten Gerichts und lebt jetzt vegan

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Ich hoffe nur, dass sie aufwachen und einschreiten. (Ja, Meisterin.) Ich sage das alles - es ist schlecht für mich, bringt mir schlechtes Karma, aber ich bringe es nicht übers Herz, die Ukrainer leiden zu sehen, für nichts und wieder nichts. (Verstehe, Meisterin.) Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Immer kam Russland und belästigte sie, eignete sich ihr Land an, beherrschte es, zerstörte ihr Land und vernichtete ihr Volk. Ermordete, vergewaltigte und und tötete ihr Volk auf diese Weise. (Ja, Meisterin.) Zerstörte ihr Leben, zerstörte ihr Land. Sie haben ja nichts getan. Sie sind einfach kleiner, sind schwächer, und die ganze Welt hat sie betrogen, sie zur Aufgabe ihrer Atomwaffen überredet, mit dem leeren Versprechen, die Ukraine zu schützen.

Host: Bei einer Konferenz mit Mitgliedern des Supreme Master Television-Teams am Dienstag, dem 21. Juni 2022, beantwortete unsere überaus gütige Höchste Meisterin Ching Hai freundlichst die Fragen, die die Mitglieder in Bezug auf den Krieg in der Ukraine stellten, und hatte auch ein paar gute Nachrichten über Nationen, die die Ukraine unterstützen und Schritte unternehmen, um der russischen Aggression entgegenzuwirken.

Ich habe gute Nachrichten für euch. (Oh, juhu! Das ist klasse, Meisterin.) Ich habe sie in den Internet- Nachrichten gelesen. (Ja, Meisterin.) Ihr wisst schon, die Welt. (Ja, Meisterin. Oh, wunderbar!) Großbritannien sagt z. B., dass seine Truppen sich darauf vorbereiten müssen, wieder in Europa zu kämpfen. (Ooh!) Sie machen sich bereit. (Ja.) Nun ja, es sind keine sehr guten Nachrichten, aber die Länder haben doch mittlerweile die richtige Sicht auf die Dinge. (Ja, Meisterin.) Warten nicht bis zur letzten Minute, was in der Ukraine passiert. (Ja, Meisterin.) Sie bereiten sich vor und trainieren. Auch die NATO trainiert irgendwo. Die USA ebenfalls.

Viele Staatsoberhäupter der EU waren in Kiew, auch Macron. (Ja, das stimmt. Oh ja.) Der Präsident von Frankreich und das Oberhaupt von Italien, Draghi. Und von Rumänien und aus Deutschland. (Ja.) Sogar Macron und Deutschland, sie kamen alle, küssten einander und so. So romantisch! Es war zur Abwechslung mal eine schöne Kulisse. (Ja.) Mal etwas anderes als die bisherige Kriegsszenerie. (Absolut. Ja, Meisterin.) Sie scheinen alle zusammenzustehen und die Ukraine zu unterstützen. (Ja. Wunderbar.) Ich hoffe, die Dinge entwickeln sich noch wesentlich stärker.

„ Media Report from NBC News – June 17, 2022 Zelenskyy (m): Russland hat nicht die Wahl, wen es wann bedroht, wem es in Europa Sicherheit gewähren will. Die russische Aggression gegen die Ukraine ist eine Aggression gegen ganz Europa. Gegen das ganze geeinte Europa, gegen jeden Einzelnen von uns, gegen unsere Werte. Unsere Antwort muss einheitlich sein.

Macron (m): Wir haben gemeinsam den Wunsch geäußert, durch Taten noch mehr als durch Worte zu bestätigen, dass die Ukraine zur europäischen Familie gehört. Wir alle vier sind dafür, dass die Ukraine den Status eines Kandidaten zum sofortigen Beitritt zur Europäischen Union erhält.

Draghi (m): Ich war heute in Irpin, einem Ort, an dem die russische Armee Massaker durchgeführt hat. Dies sind schreckliche, zutiefst beunruhigende Tatsachen, und die verurteilen wir ohne zu zögern. Wir unterstützen voll und ganz die Ermittlungen der internationalen Institutionen in Bezug auf Kriegsverbrechen.

Macron (m): Die Ukraine ist nicht am Ende. Weder der Ruhm noch die Freiheit der Ukraine sind es. Wir können auf die Bruderschaft Europas zählen, um zu gewährleisten, dass die Ukraine ein freies Land bleibt. “

Ich bin froh, dass sie weiterhin helfen und die Ukraine unterstützen. (Ja, Meisterin.) Weil die Menschen sich sorgen, fürchte ich auch, dass sie Ermüdungserscheinungen zeigen. (Ja, Meisterin. Genau, ja.) Wenn sich etwas lange hinzieht, ermüden die Menschen. Ich auch, aber das heißt nicht, dass wir sie nicht weiter unterstützen und für sie beten. (Genau, Meisterin. Ja, Meisterin.)

Und auch Europa fängt jetzt an, wieder Kohle zu nutzen. Holland, Deutschland und Österreich fangen damit an. Sie machen jetzt manches richtig, alles, worüber wir gesprochen hatten. (Ja.) Machen es besser. Kohle einzusetzen ist nicht ideal, aber immer noch besser, als wegen Gas zu Sklaven Russlands zu werden. (Oh, stimmt, Meisterin.)

Übrigens hat Russland die Gaslieferung gerade halbiert oder verlangsamt. Hat es einfach gemacht, ohne dass die EU etwas storniert hätte. (Stimmt.) Alle diese Länder haben die Ölabnahme gekündigt, aber das Gas noch nicht. Und Russland hat einfach den Hahn zugedreht, das Gas abgedreht bzw. es vermindert, liefert weniger. (Stimmt.) Also verlegen sie sich jetzt auf Kohle. Vielleicht findet sich später etwas Besseres. Es gibt immer etwas Besseres. Die Wissenschaft findet etwas. (Ja, Meisterin.)

In England, Großbritannien, sagte also der neue Armeechef, dass wir wieder „darauf gefasst sein müssen, in Europa zu kämpfen.“ Zuerst dachte ich, er meinte, sie würden in der Ukraine für die Ukraine kämpfen, weil die Ukraine in Europa ist. (Ja. Ja, das ist sie.) Daher dachte ich, er habe es so gemeint. Und in mir keimte ein klein wenig Hoffnung auf. Denn wenn sie sich auf einen Kampf in Europa vorbereiten, warum dann nicht jetzt? (Ja. Es wird schon zu spät sein.) Warum nicht in der Ukraine? (Ja.) Warum warten sie, bis die Ukraine verschwunden ist, alles zerstört ist, und der nächste Schritt dann weitere Länder in Europa sind? Eins nach dem andern. (Ja, Meisterin.) […]

Sie sollten sich also beeilen, Mann! Denn diese Macht im Kreml kennt keine Moral. Erst wenn sie geschlagen sind, geben sie auf. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Sie geben erst auf, wenn sie besiegt sind. Und genau das brauchen sie. Das ist die Sprache, die sie verstehen. (Genau.) Je länger sich der Krieg hinzieht, desto mehr Menschen sterben, und desto weniger Chance haben die Ukrainer womöglich auf einen Sieg. Obwohl sie gewinnen könnten! (Ja, Meisterin.) Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie gewinnen könnten, sie brauchen nur mehr angemessene Waffen. (Ja.) Sie müssen den Luftraum über sich sperren. Eine Flugverbotszone. Und sie brauchen mehr militärische Stärke. (Stimmt, Meisterin.) […]

Darum sage ich, wenn Großbritannien bereit ist, in Europa zu kämpfen, sollte es das jetzt tun! Die Ukraine ist Europa. (Ja, klar. Das stimmt.) Und die Ukrainer verdienen all dieses Leid nicht. (Genau, Meisterin.)

Es ist mir egal, was andere sagen. Und der Westen sollte dabei helfen, vorbehaltlos. Nicht so, wie Macron sagt, dass sie ein spezielles einzigartiges Gremium gründen müssen, nicht die Europäische Union, sondern etwas darunter, in das die Ukraine eintreten kann. Mein Gott, wenn man einem Freund hilft, der schon in großer Gefahr ist, solche Probleme hat, muss man ihn dann noch demütigen? (Verstehe. Unverschämt.) Ja.

Und ihm obendrein noch raten, seinen Feind nicht zu demütigen. Der Feind hat darum gebeten. Ist in sein Haus eingedrungen, hat alles geraubt, das Haus zerstört, Frau und Kinder vergewaltigt, und dann sollte man diesen Feind nicht demütigen. Sagt mal, wie redet der denn daher? Und was für eine Welt wollen wir aufrechterhalten. Sagt ihr mir das? (Ja, verstehe, Meisterin.) Genau.

Es tut mir leid. Ich werde immer wütend, wenn etwas so ungerechtfertigt ist wie das. Genauso wie ich wütend und verzweifelt bin, wenn ich im Fernsehen sehe, wie die Tier- Personen jeden Tag leiden. (Ja, Meisterin.) […]

Wir sind alle Erdenbewohner, so sagt man doch. Das sehe ich auch so. Ob Tier-Person oder Mensch. Und wir gehen brutal miteinander um, wie Höllenwesen. (Ja, Meisterin.) Bekämpfen jeden, der kämpft, oder auch nicht kämpft. Unterdrücken, quälen einfach jeden, den wir können. Mein Gott! Deshalb kann ich mit den Himmeln nicht mehr verhandeln.

Ich bemühe mich jeden Tag sehr darum. Ich versuche alle möglichen Ausflüchte für die Menschen zu finden. Aber die meisten Himmel beharren darauf, den ganzen Planeten, die ganze Welt der Menschen zu vernichten. (Du meine Güte!) Und sie sagten mir: „Nur Du und Deine Schüler werden verschont.“ Das sagten sie mir ins Gesicht. Ich fragte: „Wie soll ich leben, wenn es nur mehr mich und meine Schüler gibt? Und meine Schüler sind überall auf der Welt verstreut. Wie weiß ich denn überhaupt, ob sie noch leben, wenn Ihr alles zerstört?“ (Stimmt.) Wie können wir überhaupt Kontakt aufnehmen? (Ja, Meisterin.) Eine furchtbar düstere Vision. (Verstehe.)

So schrecklich, so grauenhaft. Ich kann euch nicht viel mehr sagen, wer mir dies und das und jenes verraten hat, aber es hieß: „Es geht jetzt los.“ (Oh!) Es fing schon im letzten Monat schlimm an. (Oje!) Lasst mich sehen, ob ich euch etwas sagen kann. Nein, besser nicht.

Aber sie haben bestimmte Menschen im Blick, für die ich mich eingesetzt habe. Ich sagte: „Manche Leute verstehen es einfach nicht. Die Menschen verstehen es einfach noch nicht. (Ja, das stimmt.) Sie können es nicht begreifen. Sie verstehen nicht den Zusammen- hang zwischen dem Essen von Tier-Personen und Grausamkeit, und der Distanz, die dadurch zu den Himmeln aufgebaut wird. Sie verstehen es immer noch nicht. Ihr könnt sie also nicht einfach alle töten. Gebt mir Zeit, es ihnen beizubringen, es ihnen zu erklären. Gebt mir noch etwas Zeit.“ Sie erwiderten: „Du hattest schon zu viel Zeit.“ Sie meinten, ich hatte schon zu viel Zeit. (Ja, ich verstehe.) Ich sagte: „Ich weiß. Ich weiß. Aber es war doch nicht genug Zeit, weil sie lange Zeit vergiftet wurden. Viele wachen jetzt auf. Ich sehe, dass viele Leute heute schon vegetarisch und vegan leben.“ Aber sie meinten: „Es ist zu spät, um noch zu diskutieren.“ (Oh, Gott!)

Ich kann euch nicht alle Einzelheiten erzählen. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Ihr wärt sehr überrascht und schockiert, aber ich darf es nicht. Ich hoffe nur, dass es nicht passiert, wenn ich es nicht sage. (Hoffentlich!) Ich versuche einfach, die positive Seite zu sehen. (Ja, Meisterin.)

Und dann meinten sie, sie haben einen bestimmten Typus von Menschen im Blick, die sie zuerst vernichten werden. Ich kann es nicht sagen. Ich darf es nicht. Denn wenn ich es tue, werden die fanatischen Geister etwas finden, um es zu verhindern, irgendeine Strategie entwickeln, um es zunichte zu machen. Wenigstens etwas. (Ja, Meisterin. Verstehe.)

Ich hoffe, die Menschen wachen bald auf – bald, bald, bald – andernfalls … Mein Gott! Wir könnten ein Paradies auf Erden haben. So viel Geld, so viel Nahrung. Überall so viel Reichtum - ein wunderschöner Planet. (Ja, auf jeden Fall.) Es gab keinen Grund, ihn zu beschädigen, ihn auf irgendeine Art zu zerstören. (Stimmt, Meisterin.)

Nun gut. Ich hoffe nur, dass die NATO und ganz Europa schnell beschließen, den Krieg zu verkürzen, denn je länger er dauert, desto mehr Menschen sterben. (Das stimmt.) Und die Nahrungsmittelknappheit und der Hunger in der Welt nehmen zu. (Ja, Meisterin.) Auch die Pandemie ist wieder da. […]

Zuvor habe ich gelesen, dass Taiwan (Formosa) unter Kontrolle war. (Ja.) Sehr wenig Infektionen und sehr wenig Todesfälle, ich meine im Vergleich zu anderswo. (Ja, Meisterin.) Und jetzt ist es genauso. In Großbritannien und in jedem anderen Land nehmen die COVID-Infektionen immer mehr zu.

Und jetzt noch die Affenpocken. Sie wurden ursprünglich, heißt es, nur durch Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen. (Ja.) Aber sie waren ja schon von Tier-Personen auf die Menschen übergesprungen. (Ja.) Und jetzt können Menschen sich gegen- seitig durch Kontakt anstecken oder durch Küssen, Berühren, indem sie vom selben Teller essen oder durch Sex. (Ja, Meisterin.) Und jetzt entdecken sie, dass es nicht nur dadurch übertragen wird, sondern auch durch die Luft. (Oh, mein Gott!) Das ist jetzt noch gefährlicher. Sogar in den USA wird den Menschen geraten, Masken zu tragen. (Ach du meine Güte!) Es heißt, dass mindestens ein Drittel der Amerikaner eine Maske tragen muss, wenn sie rausgehen. (Ja, Meisterin.) Oder ältere Leute, die Kinder nicht. Deshalb ein Drittel. (Ja.)

Sie wollten wieder öffnen und zur Normalität zurückkehren, wollten COVID-19 wie jede andere chronische Grippe einordnen oder so. (Ja. Stimmt.) Aber so ist es nicht, so ist es nicht. Ich sagte euch bereits, auch wenn es mild aussieht, ist es das nicht. Der Effekt ist langanhaltend und sogar unmerklich. Das ist das Problem. Die Wissenschaft weiß es noch gar nicht. Vielleicht findet sie es heraus, aber es gibt kein Mittel gegen diese langfristige und versteckte Wirkung. (Ooh!) [...]

Wir alle haben es uns selbst zuzuschreiben, wen also tadeln? Gott hat sich von uns abgewandt, weil unsere Sünde so überwältigend ist und Himmel und Erde erschüttert, sogar die Stabilität des Universums zu einem gewissen Grad zerstört. (Mein Gott! Oje!) Wenn der Himmel uns also leben lässt, bekommt auch das Universum Schwierigkeiten, aufgrund der kollektiven Energie. (Ja, Meisterin, ich verstehe.)

Wie bei einem Auto: Wenn auch nur ein kleines Loch in einem Rad ist, funktioniert das Auto nicht. (Ja, das stimmt.) Das passiert, wenn man über einen Nagel fährt oder so; auch wenn es nur ein Nagel ist, der ein Loch in den Reifen sticht, muss das ganze Auto halten. (Ja, Meisterin.) Es ist halt so, dass man mit dem kaputten Rad nicht weiterfahren kann. Es geht nur eine Zeitlang. (Ja.)

So wie unsere Welt jetzt aussieht, fahren wir, obwohl sogar fast alle Räder kaputt sind. (Oh, du meine Güte!) Fast alle Räder an dem großen Lastwagen sind beschädigt – keine Luft. (Ja, Meisterin.) Und wir fahren mit einem oder zwei Rädern weiter – immer weiter, halten nicht an und reparieren sie nicht. Dann haben wir einen Unfall. Sterben. (Ja, genau.) Und auch das Auto ist dann kaputt, liegt umgekippt auf der Seite. Und andere Autos auf der Straße werden dann auch beschädigt. (Ja, genau.) So wirkt sich das, was mit uns geschieht, auch auf das Universum aus. Deshalb will der Himmel uns nicht mehr verzeihen, denn wir reparieren unsere beschädigten Räder nicht. (Stimmt, Meisterin.)

Wir könnten sie reparieren - einfach anhalten und die Räder ersetzen. Gerade jetzt, wenn die Menschen aufhören, Tier-Personen zu töten und als sogenannte Nahrung zu essen, und stattdessen andere Lebensmittel essen - dann wird der Planet geheilt, wird ganz, es wird dann alles in Hülle und Fülle vorhanden und schön und paradiesisch sein. (Ja, das stimmt, Meisterin.)

Alle kaputten Räder müssen repariert werden. Wenn bei einem großen Lastwagen vielleicht ein Rad kaputt ist, gibt es noch viele andere Räder, und man kann noch fahren. (Ja, Meisterin.) Aber es kommt auch darauf an, welches Rad es ist. Und wenn man dann so weiterfährt, werden nach und nach viele andere Räder beschädigt. Und schließlich geht es nicht mehr. (Ja, genau, Meisterin.) Man könnte irgendwo auf der Straße ins Schleudern kommen. Es gerät außer Kontrolle, aus dem Gleichgewicht. Dann lässt es sich nicht mehr lenken. Man stirbt und auch das Auto ist weg, liegt in einer Grube, einer tiefen Schlucht bzw. einem Canyon. Und beide, Auto und Fahrer sind dahin. (Ja, Meisterin.)

Das ist also die momentane Situation in unserer Welt. Die meisten Räder sind hinüber, kaputt. Und wir haben nicht angehalten, um sie zu reparieren. Wir hätten schon längst anhalten und sie reparieren sollen, so dass wir sicher und gelassen weiterfahren können, in aller Seelenruhe. (Ja, Meisterin. Das ist wahr.) [...]

Habt ihr denn gute Nachrichten? Oder Fragen? (Wir haben eine Frage.) Stellt sie mir!

(Meisterin, Du hast einmal gesagt, dass die NATO gewaltsam einmarschieren sollte, um Russland aus der Ukraine zu vertreiben. Aber die NATO vermeldete, dass sie aufgrund ihrer Regeln nicht einmarschieren kann, da die Länder nur sich selbst schützen würden. Was sagst Du, Meisterin, zur Stellungnahme der NATO, dass sie wegen ihrer Regeln nicht in die Ukraine eindringen kann?)

Zum Teufel mit deren Regeln! Da sterben Menschen! Zehntausende auf beiden Seiten und die Welt steuert auf eine Hungersnot zu. (Ja, Meisterin.) Und wozu hält die NATO sich an Regeln? Die Regeln sind für die Menschen da, nicht die Menschen für die Regeln. (Ja, Meisterin. Genau, Meisterin.) Es sind halt Feiglinge. Ganz einfach. Ihr wisst doch, das Leben ist nie schwarz-weiß. Man muss immer der Situation entsprechend handeln. (Ja, stimmt. Das ist wahr.) (Ja, Meisterin.) […]

Wir sind doch intelligent, oder nicht? (Ja. Ja, Meisterin.) Das sollten wir sein. (Ja, sind wir.) Und als Chef der NATO sollte er besser Bescheid wissen als die gewöhnlichen NATO-Mitglieder. (Ja, Meisterin. Stimmt.) Er sollte es besser beurteilen können als andere Leute. Deshalb ist er doch der Chef. (Ja, Meisterin.) Es ist also alles Quatsch, es sei denn, Stoltenberg, der NATO-Oberbefehlshaber, will die Ukraine weiter leiden lassen, denn je länger sie leidet, desto mehr andere Länder werden der NATO beitreten wollen und er würde sich als Oberbefehlshaber dann wichtiger und mächtiger fühlen. (Oh, Gott! Stimmt.) Oder sie wollen eine weitere Hungersnot in der Welt, besser gesagt, in der Ukraine. Es sei denn, er will eine weitere Holodomor-Hungersnot wie 1933. (Ja, Meisterin.)

Sie fand damals unter Stalins Herrschaft statt. (Ja, Meisterin.) Es gab eine große Hungersnot für mehr oder weniger ein Jahr. Es heißt, es starben fünf Millionen Menschen - das ist nur geschätzt, es könnten mehr sein - in der Sowjetunion. Die meisten von ihnen waren Ukrainer. (Ooh! Ja, Meisterin.) Die Hungersnot war ein direkter Angriff auf die ukrainische Bauernschaft. Weil Stalin zum Beispiel jede Menge Russen in die Ukraine und die Ukrainer nach Russland umsiedelte. (Ja, Meisterin.)

Und unter Stalin wurden die Bauern, wurde die Landwirtschaft reguliert. Es war den Leuten nicht erlaubt, mehr als das zu haben, was Russland vorgab. (Ja, Meisterin.) Daher hatten viele Menschen nicht genug zu essen. Und Russland schickte seine Polizei bzw. die Brigade, Spezialeinheiten, in die Ukraine, um sich den Besitz der Menschen zu holen. Sie drangen ständig in die Häuser der Ukrainer ein, in unterschiedliche Häuser, und nahmen sich die Lebensmittel, wenn sie der Meinung waren, eine Familie hätte zu viele. (Ja, Meisterin.) Und falls dann jemand doch vermeintlich mehr Lebensmittel hatte, als gemäß dem russischen Gesetz jener Zeit erlaubt war, galt das als Verbrechen. (Oh, genau. Ja.)

Und wenn die Bauern dann hungrig waren und vielleicht etwas Essen für sich behielten, es sogar versteckten, holten die Russen es heraus und töteten sie. (Oh, herrje!) Ein Erschießungskommando tötete sie, weil sie etwas „gestohlen“, es behalten, sogar versteckt hatten, selbst wenn es nur ein Sack Weizen war. (Oh, Gott! Wow!) Das wurde als Stehlen vom Staat bezeichnet. (Ja, Meisterin.) Es lag am Hunger. Die Landbevölkerung hatte damals nie genug zu essen. (Oh, ich verstehe.)

Stellt euch das mal vor. (Ja, Meisterin.) Natürlich war die Hungersnot angesichts der Situation im Jahr 1933 massiv, riesig. (So tragisch!) Aber auch in dieser Lage bot Moskau den Hungernden damals keinerlei zusätzliche Hilfe an. Und gleichzeitig exportierte die Sowjetunion mehr als eine Million Tonnen Getreide in andere Länder, in den Westen, während die eigene Bevölkerung in der Ukraine hungerte. (Meine Güte! Oh, Gott!) Ihre Nahrung wurde Staatseigentum. (Ja, Meisterin.) Sie wurde in Silos gelagert und war Staatseigentum. (Richtig.)

„ Media Report from BBC News – Feb. 12, 2022 Clive Myrie (m): Nun, Russland hat lange versucht, unter dem Sowjetkommunismus über das Schicksal der Ukraine zu bestimmen. Ganze vier Millionen Menschen verhungerten, als Moskau sie aus kleinen Betrieben in katastrophal ineffiziente Kolchosen zwang. Die Verbitterung hält bis heute an.

Fergal Keane (m): Als die Chöre des Kreml Stalin priesen, wurde der Welt von einem glücklichen Land erzählt.

TV broadcast (m): Und heute ist es vor allem die Kornkammer Osteuropas, und die schwarze Erde bringt Millionen Hektar Weizen hervor.

Fergal Keane (m): Aber der 95-Jährige Petro Mohilat weiß, was für eine Lüge das war. Die Zwangskollektivierung der Höfe brachte seiner Familie Hunger und Schrecken.

Petro VO translation (m): Es war sehr beängstigend. Es gab eine Brigade, die mit Mist- gabeln von Haus zu Haus ging und nach Brot suchte. Ich war damals fünf Jahre alt. Wir sperrten die Tür ab und schlossen alle Fenster, aber sie kamen mit Brechstangen ins Haus und gingen dann in alle Scheunen, um nach vergrabenem Brot zu suchen.

Fergal Keane (m): Die Lebensmittel wurden beschlag- nahmt, um Bauern zu bestrafen, die sich der Kollektivierung widersetzten. Man nimmt an, dass bis zu vier Millionen Menschen durch das starben, was die Ukraine den Holodomor nennt, das Verhungern lassen. Russland bestreitet, dass die Hungersnot ein gezielter Versuch war, das Unabhängigkeitsstreben der Ukrainer zu brechen. Olexandra Zakharova, 98 Jahre alt, erinnert sich an die Leichen der Verhungerten.

Olexandra VO translation (f): Was gab es zu sehen? Ich sah Sterbende. Man hob eine große Grube aus und warf alle Leichen dort hinein. Mein Vater fuhr mit allem Guten aus unserem Haus in die Westukraine, um es gegen Essen einzutauschen, aber er bekam nichts. Man kann sagen, ich lebte zwar, aber es war kein Leben.

Fergal Keane (m): In der Nähe des Familienanwesens gibt es ein Massengrab aus der Zeit der Hungersnot. Es ist auch ein wichtiger Teil der Entstehungsgeschichte der modernen Ukraine – dieses Konzept von einer Nation in den 1930ern, die unter der Unterdrückung durch eine Diktatur litt, die ihren Sitz in Moskau hatte. Diese alte Stahltür hier?

Dr. Drobovych (m): Ja.

Fergal Keane (m): Ukrainer, die Widerstand leisteten, endeten an Orten wie diesem.

Dr. Drobovych (m): Manche Historiker sagen, dass hier in diesem Keller fünf- oder zehntausend Menschen umgebracht wurden.

Fergal Keane (m): Verhörzellen der Geheimpolizei in Kiew. Man kann sich gar nicht vorstellen, was den Menschen durch den Kopf ging, als sie durch diese Tür an diesen Ort kamen.

Dr. Drobovych (m): Ja. Schmerz.

Fergal Keane (m): Die Untersuchungen der Verbrechen Stalins werden in Russland unterdrückt.

Dr. Drobovych (m): Stalin wird dort geschützt. Man verbirgt die Wahrheit. Man greift uns an. Wir werden nicht als unabhängiges Land anerkannt. Warum? Wir verstehen nicht warum. “

Überall, wo Russland in all diesen Jahrzehnten war, gab es nur Hunger, Zerstörung, und die Menschen wurden auf verschiedene Weise ermordet. Entweder wurden sie erschossen oder man ließ sie verhungern. (Oh, Gott! So schlimm! Schrecklich!) Ja, und überall wurde alles verwüstet. (Ja.) Auf diese Weise eroberten sie viele andere Länder. Leute, die sich einfach etwas zu essen nahmen, nannte man sogar „Terroristen“. (Wow! Oh, Gott!) „Lebensmittelterroristen“. (Ooh!) Es hieß: „Der Lebensmittelterrorismus muss gestoppt werden!“ Es starben also mindestens fünf Millionen Menschen. (Ooh!) Und die meisten von ihnen waren Ukrainer. (So böse!)

Und Russland hatte schon jahrzehntelang eine Menge Russen in die Ukraine umgesiedelt, um das Land russischer und leichter kontrollierbar zu machen. (Oh, stimmt, Meisterin. Ja, Meisterin.) Damals wollten sie alle Ukrainer russifizieren und deren Identität auslöschen. (Ja, Meisterin.) Wenn Europa und die NATO also wollen, dass das wieder passiert, dann warten sie einfach ab und tun nichts, warten, bis es passiert. Und wenn die Ukraine verloren ist, ist ganz Europa verloren, früher oder später. (Ja, Meisterin. Das stimmt.) Oh Mann, oh Mann!

Und jetzt könnt ihr sehen, dass die Hungersnot in vielen Ländern der Welt bereits begonnen hat, aufgrund des russischen Kriegs in der Ukraine, weil sie ihr ganzes Getreide nicht exportieren kann. (Ja, genau.) Und es wird dort lagern und verrotten, wenn es nicht in andere Länder verschickt werden kann. (Ja. Ja, Meisterin.) Und Russland hat bereits Mengen an Getreide gestohlen und anderswo verkauft. Und alle landwirtschaftlichen Produkte der Gebiete unter russischer Besatzung oder der von Russland unterstützten Separatisten, verschwinden natürlich – werden von Russland irgendwohin exportiert. (Ja, Meisterin. Genau.) Das Aushungern der Welt hat also bereits begonnen, und zwar nicht nur in der Ukraine – wie letztes Mal. (Ja, Meisterin.)

„ Media Report from On Demand News – June 12, 2022 Zelenskyy (m): Die ukrainischen Agrarexporte spielen eine stabilisierende Rolle auf dem Weltmarkt, und Russland muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass es eine neue Migrationswelle gegen Europa provoziert, indem es Menschen in Afrika und Asien einfach als Geiseln benutzt. “

„ Media Report from Belsat TV – May 30, 2022 Alina (f): Das ist nichts anderes als eine gewöhnliche Erpressung, denn ohne den Export ukrainischer Lebensmittel sind Hunderte Millionen Menschen vom Hungertod bedroht.

Reporter (f): Durch den Krieg in der Ukraine könnte die Zahl der Menschen, die weltweit hungern, auf 323 Millionen steigen. Das erklärte David Beasley, Exekutivdirektor des UN-Welternährungsprogramms.

Guterres (m): Russlands Invasion in sein Nachbarland hat dessen Nahrungsmittelexporte effektiv beendet.

Reporter (f): Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj sagte, dass Russland seit dem 21. Mai 22 Millionen Tonnen Lebensmittel in ukrainischen Häfen blockiert, sie nach und nach stiehlt, herausholt und zu verkaufen versucht.

Reporter (m): Hier ist ein ukrainisches Auto, es steht in Dzhankoi und seine Fracht wird in ein russisches Auto umgeladen. Auf diese Weise gelangt die Ware in die Russische Föderation.

Reporter (f): Die Ukraine ist der viertgrößte Getreideproduzent der Welt. Die Preise für Getreideerzeugnisse steigen rasant an. Experten rechnen mit der schlimmsten Nahrungsmittelkrise der Welt. Innerhalb von zwei oder drei Monaten - so sagen Experten es vorher -, werden die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens keine Getreidevorräte mehr haben. In der Zwischenzeit wird das gestohlene ukrainische Getreide nach Syrien geliefert. Ägypten und der Libanon haben solche Lieferungen abgelehnt. “

Es ist wie eine weltweite Holodomor- Hungersnot. (Oh! Ja.) Überall, wo Russland bisher war, sah es hinterher so aus. Mein Gott! Sie haben keine Seelen, diese russischen Führer, ich meine, diese bösartigen Führer. Manche früheren russischen Staatsführer waren vermutlich gut. (Ja, Meisterin.) Aber bisher, also seit der Kommunismus in Russland an der Macht ist, ist überall, wo die Russen waren, Blut geflossen. (Ja, Meisterin.) Blutbäder überall – Blut und Zerstörung. Selbst in Berlin war es nach dem Krieg so. Deutschland wurde aufgeteilt, es gab Ost- und Westberlin, und der Westen florierte weiterhin, kam voran und setzte alle durch den Krieg zerstörten Städte wieder instand. Ostberlin dagegen nicht. […]

Und Russland scheint auch die Ukraine in dieser Weise aufspalten zu wollen. In die Ost- und in die West-Ukraine, oder in die Süd- und die Nord-Ukraine. (Ja, Meisterin. Genau, Meisterin.) Wenn Europa einfach zuschauen und warten will, bis es so weit ist, oder die NATO alle möglichen miesen Vorwände bringt und zuschaut, wie die Ukrainer leiden, müssen sie nichts unternehmen. Dann warten sie, bis die Ukraine verloren ist. (Ja, Meisterin.)

Ich sorge mich um Europa, nicht nur um die Ukraine. Deshalb sagte ich, die NATO muss gewaltsam einmarschieren und die russischen Soldaten rauswerfen, weil sie dort nicht hingehören. Sie gehören nicht nach Europa. (Ja, das stimmt.) Nein! Russland hat sich einfach so die Krim geschnappt. Sie auch bombardiert und die Menschen eingeschüchtert. Und dann kam die Donbas- Region dran, auch auf diese Weise. (Ja, Meisterin. Genau, Meisterin.) Überall, wo Russen einmarschieren, fließt das Blut in Strömen, alles ist verwüstet und Menschen und Kinder sterben. (Ja, Meisterin.) Diese Russen sind seelenlos. Sonst würden sie es nicht übers Herz bringen, einem arglosen Land, ihrem Nachbarn, das alles anzutun. (Ja, Meisterin. Definitiv.) Dafür gibt’s keine Ausrede. Keine! Überall, wo sie waren, lief es so.

Darum sollte die NATO das lieber beenden. Und wenn sie nicht den Mumm dazu hat, muss sich Europa mit anderen Ländern zusammentun und der Ukraine helfen. Ich meine praktisch, ganz und gar, nicht nur mit Waffen, sondern auch mit Streitkräften, mit eigenen Soldaten, mit Knowhow und allem. (Ja.) Sie verpflichten sich, der Ukraine weiterhin zu helfen, trotz Müdigkeit, aber trotzdem kommen die Waffen nicht immer pünktlich an. (Ja. Stimmt. Das ist wahr.) Und neulich gab es eine absichtlich herbeigeführte Verzögerung. Ich weiß nicht, was geschehen ist, oder warum. Und je länger der Krieg ohne genug Waffen und Streitkräfte anhält, desto mehr Ukrainer sterben. (Ja. Das stimmt.) Dann sterben noch mehr ukrainische Soldaten und sie ermatten vermutlich auch.

Und obendrein muss die NATO etwas vorhersagen, etwas Negatives wie: „Der Krieg mit Russland wird noch sehr, sehr lange weitergehen. Sich lang hinziehen.“ (Ja, Meisterin.) Und auch das wirkt sich sicherlich auf die Moral der ukrainischen Soldaten aus. (Ja, das stimmt. Genau.) Dann haben sie das Gefühl: „Oh, mein Gott, so eine lange Zeit.“ Früher kam es ihnen nicht so vor. Sie dachten: „Es geht schnell und wir bündeln alle unsere Kräfte und unsere Macht, nehmen all unseren Mut zusammen und vertreiben die Russen aus unserem Land. Aber jetzt fühlt es sich an, als würde es noch sehr lange dauern. Der Krieg wird länger dauern.“ (Ja, Meisterin.) Durch die Art, wie der NATO-Chef es sagte, fühlt es sich nach ewig an. (Das stimmt. Ja, Meisterin.)

Warum nimmt er immer wieder Dinge in den Mund, die nicht dazu dienen, den Ukrainern zu helfen? (Das stimmt. Ja. Das ist wahr.) Ich bin mir also nicht sicher, ob die NATO je in die Ukraine einmarschiert und ihr wirklich ganz pragmatisch hilft. (Ja, Meisterin.) Es sei denn, Amerika ergreift die Initiative, übernimmt die Führung und beschließt, dass es der Ukraine auch mit Streitkräften, mit Soldaten helfen sollte. (Ja, Meisterin.) Und mit allem Möglichen wie z.B. einer Flugverbotszone. (Oh ja.) […]

Wenn die Ukraine verliert, macht Russland weiter. (Ja.) Russland nutzt dann ukrainisches Eigentum, die Basen, die Ausrüstung und ihre Nahrungsmittel, um weiterzukämpfen. (Ja. Das stimmt.) […]

Die Russen marschierten ja zum Beispiel auch in Tschetschenien ein, und zerstörten dort alles. (Ja, Meisterin. Meisterin, könntest du uns mehr über Tschetschenien erzählen?)

Das war alles das Werk Russlands. (Ja, Meisterin.) Und es war nicht das erste Mal. Es war das zweite Mal. Das erste Mal war unter Boris Jelzin. Beim zweiten Mal war der damalige Premierminister Wladimir Putin. (Ja, Meisterin.) Er war beim zweiten Mal nicht Präsident, sondern Premierminister. Und der erste Krieg hatte schon viel Schaden angerichtet, besonders in der Hauptstadt Grosny. Und dann im zweiten Krieg hatten sie nicht einmal genug Zeit. Der erste Krieg endete erst im Jahr 1996. (Ja.) Sie einigten sich auf einen Waffen- stillstand mit Boris Jelzin. Boris Jelzin unterzeichnete 1997 den Friedensvertrag mit Tschetschenien. Aber zwei Jahre später brach der zweite Tschetschenien-Krieg aus, angefangen durch Russland. Damals war es der künftige Präsident Wladimir Putin. (Ja, Meisterin.) Nach nur zwei Jahren, die Tschetschenen konnten sich nicht einmal erholen. Deshalb griff er erneut an. Er wusste ja, dass sie noch verletzlich und schwach waren. (Ja. Stimmt, Meisterin.)

Grosny blieb also als riesiges Loch auf der Landkarte zurück. Die UNO nannte dieses Loch „die am schlimmsten zerstörte Stadt auf dem Planeten.“ (Ach!) Es war fast nichts stehengeblieben. (Wie traurig! Schrecklich!) Und kaum jemand wurde verschont. (Du meine Güte!)

„ Media Report from Channel 4 News – Mar. 25, 2022 Georgina (f): Der erste Krieg, den Putin führte, war eine der schlimmsten humanitären Katastrophen der jüngeren Geschichte. Im Jahr 1999, als er nur der zweit- mächtigste Mann Russlands war, schickte er Truppen nach Tschetschenien, nur wenige Jahre, nachdem das russische Militär zuvor unter Boris Jelzin einmarschiert war. Beide unerbittlichen Tschetschenien- Feldzüge sind die Vorlage für Putins Kriege. Die russischen Streitkräfte machten die Hauptstadt Grosny dem Erdboden gleich.

Reporter (m): Die monatelangen unerbittlichen und wahllosen russischen Bombardements machten Grosny zu einer toten Stadt.

Georgina (f): Als sie abzogen, waren bis zu 8.000 Zivilisten tot. Die UNO beschrieb Grosny als „Die am meisten zerstörte Stadt der Welt“. Russlands Kriege folgen seither immer dem gleichen Muster. “

Ihr könnt es im Geschichtsbuch lesen. (Ja, Meisterin.) In den beiden Tschetschenien- Kriegen kamen etwa 250.000 Zivilisten um. (Oje!) Und es gab Berichte über Vergewaltigungen, so wie jetzt in der Ukraine. „Vergewaltigung, Brandstiftung, Folterung und andere Verbrechen durch russische Soldaten waren verbreitet – wurden von diesen Kräften als notwendiges Übel betrachtet.“ […]

Wie kann denn etwas Böses nötig sein? (Stimmt, Meisterin. Das ist wahr, Meisterin.) Und einer der damaligen russischen Soldaten sagte der Los Angeles Times im Jahr 2000: „Wir müssen grausam mit ihnen sein“, mit den Tschetschenen, „sonst erreichen wir nichts.“ (Krass!) Ist das zu fassen? Das waren seine Worte. Man muss also grausam sein, um etwas zu erreichen. Ganz gleich, ob einem selbst etwas angetan wurde oder nicht.

Seit jener Zeit, seit Mai 2000, hat Wladimir Putin, er war schon Präsident, gewissermaßen den Daumen auf Tschetschenien. [...] Es gehört nach wie vor zu Russland. (Ja, Meisterin.)

Und einige Jahre später trat ein anderer Tschetschene auf, wurde natürlich Präsident und wurde reich. Die Präsidenten bereicherten sich während der Zeit, in der sie die Tschetschenische Republik regierten. Und er war ein sehr skrupelloser Führer. Er war ganz pro-russisch eingestellt. (Ja, Meisterin.) Ganz für Putin. Deshalb wurde er Präsident. Ich glaube nicht, dass er vom Volk gewählt war. Er agiert wie eine Marionette Putins. Putin ernannte ihn zum Präsidenten. (Ja, Meisterin. Genau, Meisterin.) Der Name dieses Präsidenten ist Kadyrow, die Menschen bezeichnen ihn als brutale Marionette oder als „Kampfhund“ des russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Er ist eine totale Marionette Putins, des Kremls. Er brachte sogar seine Leute in die Ukraine, um für Putin, für den Kreml, Ukrainer zu töten. Dabei sollte er wissen, dass es keinen Grund gab, das zu tun, aber da Russland Tschetschenien voll im Griff hat, überlebt kein Staatsführer, wer es auch sein mag, wenn er nicht auf den Kreml hört, nicht tut, was der Kreml befiehlt, geschweige denn, dass er in Tschetschenien die Führungsrolle behalten könnte.

Wenn die Ukraine also verliert, wird es dort genauso. Russland installiert dann in der Ukraine irgendeinen sogenannten Führer, der nur als Sklave fungiert und absolut jeden Befehl des Kreml befolgt. (Ja, Meisterin.) Der Beweis ist sichtbar. (Ja, Meisterin.)

Und dieser Herr Kadyrow ist seit 2007 bis heute sozusagen das Oberhaupt der Tschetschenischen Republik – das ist eine enorm lange Zeit für ein Staatsoberhaupt. (Ja, Meisterin.) Ähnlich wie Putin und der Präsident von Weißrussland, die haben manches gemeinsam. Vielleicht mögen sie einander deshalb. Und um als Staatsoberhaupt so lang überleben zu können, muss er wohl die Hände und Füße des Kopfes von Russland, des Kremls, darstellen. (Ja.)

Der derzeitige Führer Tschetscheniens, Kadyrow, unterdrückt die Ukrainer brutal, tötet, ermordet und foltert sie, denn er denkt genau wie Putin und steht ganz und gar unter der Kontrolle des Kreml. Aber ich weiß nicht, ob er stolz auf sich ist, oder das nur tun muss, um zu überleben. Wenn er nämlich wirklich stolz auf sich sein möchte, sollte er das alles nicht mitmachen. Er ist ein Mann. Er sollte unabhängig denken und ein wahrer Führer seines Volkes sein. Aber stattdessen wurde er zum Teufel, für den Kreml.

„ Media Report from VICE News – Aug. 29, 2021 Sahar (f): Für alle Tschetschenen, die es wagen, Kadyrow infrage zu stellen, sind die Optionen düster. Entweder sie bleiben und sterben oder sie fliehen aus Angst.

Kadyrov (m): Diejenigen, die mit Klatsch und Tratsch Zwietracht zwischen Menschen stiften, sollten gestoppt werden. Wenn wir sie nicht töten, sie ins Gefängnis stecken, ihnen Angst machen, erreichen wir nichts.

Sahar (f): Es scheint nirgendwo sicher zu sein. Geheime tschetschenische Todesschwa- dronen machen Jagd in Europa und darüber hinaus. Kadyrows Kritiker werden brutal ermordet, in Berlin, Wien, Lille, und sogar in Dubai. In jüngster Zeit richtet Kadyrow seine Aggressionen gegen die LGBTQ+-Bevölkerungsgruppe in der tschetschenischen Republik. Homosexualität und Gender-Nonkonformismus waren schon immer ein Tabu in dem Staat. Doch im Jahr 2017 begann Kadyrow, was seitdem als Völkermord an jungen Männern und Frauen beschrieben wird.

David (m): Es wurde zu einem Projekt zur Beseitigung jeder Person, die evtl. verdächtigt werden könnte, LGBTQ- Gefühle oder -Gedanken zu haben, wenn sie nicht sogar aktiv ist.

Sahar (f): Überlebende berichteten, dass sie in konzentrationslagerähnlichen Zentren festgehalten wurden, wo sie geschlagen und mit Elektroschocks gefoltert wurden. Andere wurden freigelassen mit dem Hinweis, dass ihre eigenen Familien sie noch schlimmer bestrafen würden als der Staat. Als die Medien begannen, darüber zu berichten, erklärte Kadyrow, dass es schwule Tschetschenen gar nicht gibt.

Kadyrov (m): Das ist Blödsinn. Solche Leute gibt es bei uns nicht. Bei uns gibt es keine Schwulen. Bringt sie weit weg von uns. Um unser Blut zu läutern, wenn es hier welche gibt, nehmt sie mit.

Reporter (f): Entkommene Überlebende des staatlichen Genozids haben immer noch Angst um ihr Leben, sie fürchten, Kadyrows Todesschwadron könnte kommen und sie finden. Kadyrows Herrschaft scheint keine Grenzen zu haben. Aber man fragt sich, wann er selbst für Putin zu weit gehen wird. Putin verurteilt Kadyrow selten, und russisches Geld fließt in die Region.

Tanya: Für Wladimir Putin, den Kreml, ist er immer noch zweckdienlich. Und das ist der Grund, dass er an der Macht bleibt und tun kann, was er eben tut. “

Das ist sehr traurig. Ich denke, sein Volk wird ihn nicht mögen bzw. mag ihn nicht oder hat ihn vielleicht nie gemocht. Aber die Menschen müssen still sein, weil sie Angst haben vor Krieg, vor noch mehr Blutvergießen und noch mehr Folter, noch mehr Leid durch Russland. (Ja, Meisterin.)

Ich denke, er hatte auch ... ich hoffe, vielleicht irre ich mich ... er hatte auch einige Momente der Scham und des Bedauerns, aber er war schon unter dem Joch, konnte sich des Kremls nicht erwehren, und musste deshalb brutal sein. Vielleicht ist er auch brutal, weil die Soldaten, die er zum Sterben bzw. zum Kämpfen in die Ukraine brachte, Berichten zufolge sehr bösartig, extrem brutal sind. (Ja, Meisterin.) Vielleicht ist es also alles dieselbe Bande, nur woanders angesiedelt. Deshalb tun sie sich zusammen und zerstören in der Ukraine, was sie nur können.

Ist die Ukraine erst einmal verloren, gibt es für sie keine Zukunft. Sie hat dann keine Freiheit. Und wie ich euch schon sagte, stellt sich das gesamte ukrainische Volk geschlossen gegen den vom Kreml verursachten Krieg. Wenn Russland also die Chance hat, die Ukraine zu kontrollieren, werden diese Leute alle auf Dauer wie Gefangene, wie Sklaven oder Feinde behandelt, und leiden dann ohne Ende. Sie werden unentwegt leiden, endlos. (Ja, Meisterin.) (Sie werden dann brutal unterdrückt.) Oder drangsaliert. Die Russen werden sie weiter ermorden, vergewaltigen oder ihnen alles wegnehmen. (Ja, Meisterin.) Und sie geben ihnen vielleicht nicht genug zu essen, so wie früher, wie vor Jahrzehnten. (Ja, Meisterin.)

Deshalb ist mir egal, was mir aufgrund des ganzen Karmas zustoßen wird. Ich muss es sagen. Ich muss sagen, dass die NATO sich entschlossen einschalten und der Ukraine helfen muss, die Russen zu vertreiben. (Ja, Meisterin.) Und wenn sie das nicht tut, müssen Europa und andere Länder couragiert aufstehen und in die Ukraine einmarschieren, um ihr zu helfen, weil sie dadurch sich selbst helfen und nur dann in Sicherheit sind, wenn Russland den Krieg in der Ukraine verliert. (Ja, das stimmt.) Wenn die Ukraine ihre vollständige Freiheit wiedererlangt, ihr Land zurückgewinnt, ihre Demokratie zurückgewinnt, so wie es zuvor war, dann ist auch Europa in Sicherheit. Dann sind auch andere Länder in Sicherheit, nicht nur Europa allein. (Ja, Meisterin.) […]

Auch viele andere Länder oder Staaten, wie etwa Georgien, Südossetien, die Region Abchasien, Berg-Karabach, hat Russland in seinem blutigen Griff. Und die Zerstörung all dessen! Durch Russlands Einmarsch oder seine Einmischung oder Kolonisierung starben viele Millionen Menschen. (Ja, Meisterin.) Überall, wo russische Führer mit ihrer Armee einmarschierten, starben Millionen Menschen. (Ja, Meisterin.) Trotz allem hat die Welt Russland immer wieder vergeben, weil es etwas zu bieten hat. (Ja. Stimmt.) Aber ich kann es nicht fassen. Solch ein brutales Regime von einem Staatsführer zum nächsten – es ist wie eine Aufeinanderfolge von Brutalität. (Ja.) […]

Wenn die NATO also will, dass die Ukraine eine solch große Hungersnot, Hunger und Tod, wiedererlebt, ein weiteres Tschetschenien wird oder wie zuvor Deutschland geteilt wird, dann braucht sie nichts zu tun. (Ja, Meisterin.) Aber die ganze Welt wird den Chef der NATO verantwortlich machen. Nicht nur den Chef, sondern auch einige hochrangige NATO-Mitglieder. Die Welt, die Geschichte und der Himmel werden die NATO für diesen Krieg in der Ukraine verantwortlich machen, und was sonst noch Schlimmes mit der Ukraine passiert, wenn es z. B. wie in Tschetschenien wird. [...]

„ Media Report from MSNBC – Apr. 3, 2022 Toomas Ilves (m): Dies ist das erste Mal, dass jemand damit gedroht hat, Atomwaffen für eine Eroberung einzusetzen. Dies ist das grundlegende Problem, das zu wenige Menschen in der NATO tatsächlich erkannt bzw. sich klargemacht haben. Deshalb denke ich, wir müssen es wirklich viel ernster nehmen, als wir es tun. Und mit der Ausrede: „Oh, wir können die Ukrainer nicht verteidigen, weil das einen Atomkrieg auslösen würde“, geht man in Wirklichkeit schon auf die russische Erpressung ein. Und das wird nie aufhören, denn sobald sie dort erfolgreich waren, machen sie weiter und sagen, wir werden Atomwaffen einsetzen, wenn wir ein anderes Land angreifen. Man muss sagen: „Nein! Wir setzen dem jetzt ein Ende.“ “

Die NATO heißt jedes andere reiche, berühmte und prestigeträchtige Land als Mitglied willkommen. (Ja, Meisterin.) Es geht also nur um Geld, Profit und Prestige. Es geht um nichts Idealistisches, nichts wirklich Edles oder gar den Grundsatz „Liebe deinen Nächsten!“ (Stimmt, Meisterin.) Ich sagte euch daher, ich pfeife auf die Regeln. (Ja.) Es gibt keine Regeln, wenn es darum geht, seinem Nachbarn in Not zu helfen, besonders in höchster Not, wenn es um Leben und Tod geht. (Ja, genau.) Insbesondere, da bekannt ist, dass der Feind des Nachbarn brutal und bösartig ist und überall zuvor in der Geschichte Gräueltaten begangen hat. (Ja, Meisterin.)

Zuvor war der Chef der NATO, Herr Stoltenberg, in der Welt angesehen, weil er damals sozusagen die Verhandlungen zwischen Russland und Norwegen leitete [...] und half, den Konflikt beizulegen. (Ja, Meisterin.) Aber jetzt ist es ein großer Krieg - es geht um Leben und Tod, um die blutige Zerstörung eines Landes. [...]

Es sind Putin und seine Bande. (Ja, Meisterin.) Denn sie treten in Stalins Fußstapfen. Es ist ihnen völlig egal, wie viele Menschen sterben und wie sie leiden. Ob sie verhungern, zu Tode gebombt, vergewaltigt oder drangsaliert werden, oder ob ihnen alles, was sie haben, geraubt wird. (Ja, Meisterin.) Sie sind wie Straßenräuber. (Ja, Meisterin.) Es ist wirklich so. (Ja.) Was noch? (Das stimmt.)

Könnt ihr euch vorstellen, dass ein anständiges Land das täte? (Nein, Meisterin.) Auch dem russischen Volk gefällt das nicht. Es geht auch auf die Straße und protestiert. Und jetzt tun die Leute sogar im Fernsehen ihre Meinung kund, wenden sich gegen Putins Krieg. (Ja, Meisterin.) Vor kurzem hat sich sogar einer von Putins sogenannten Verbündeten offen gegen dessen Krieg in der Ukraine ausgesprochen.

„ Media Report from WION – June 21, 2022 Reporter (m): Auf der Bühne versuchte Putin, den Ukraine-Krieg zu rechtfertigen. Aber der russische Präsident stieß auf Widerstand, dieses Mal von einem wichtigen Verbündeten.

Tokayev (m): Wir erkennen weder Südossetien noch Abchasien an, und offensichtlich wird dieses Prinzip auf quasi-staatliche Gebiete angewendet, was unserer Meinung nach Luhansk und Donezk sind.

Reporter (m): Dies ist nicht das erste Mal, dass Kasachstan die Unabhängigkeit von Donezk und Luhansk bestreitet. Im Juni erklärte Kasachstan außerdem, es würde Russland bei der Umgehung von Sanktionen nicht unterstützen. Berichten zufolge bat Russland jetzt Kasachstan, sich seinen Streitkräften in der Ukraine anzuschließen, aber Kasachstan lehnte ab. “

Sofern es überhaupt Putin war, der dort saß. (Ja.) Aber diese von fanatischen Dämonen Besessenen, die sich manifestieren, können sich nicht lange draußen aufhalten. (Ja, Meisterin.) Nicht wie normale Menschen. Wir sind immer da, rund um die Uhr. (Ja.) Diese Art der dämonischen Manifestation ist nicht sehr dauerhaft. Selbst wenn er da war. Vielleicht war es sogar ein Hologramm. (Oh!) Es kann auch Schminke oder ein Doppelgänger sein. (Ja, Meisterin.)

Ich habe mir viele frühere Fotos von Putin und viele Fotos aus letzter Zeit angeschaut. (Ja.) Es ist nicht dasselbe Gesicht. (Ja, das stimmt.) Eine Seite des Gesichts ist nicht gleich. (Ja, Meisterin.) Wenn man natürlich den Vergleich nicht hat oder nicht genau hinschaut, sieht man den Unterschied nicht. Es spielt keine Rolle, ob es ein anderes Gesicht ist oder nicht, Putin ist tot. Ich sagte euch das schon. (Ja, Meisterin.) Ich habe keinen Grund, euch anzulügen. Wozu auch? Und der Himmel hat es bereits bestätigt. Und meine Beschützer haben ihn irgendwo hingebracht. Ich kann euch noch nicht sagen, wohin. Ich will es nicht. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Vielleicht sage ich es euch irgendwann. Im Moment ist es nicht gut, es zu sagen. (Verstehe, Meisterin.)

Aber die Welt weiß nicht, dass Putin tot ist. Die Leute dachten, Putin säße dort. Und dennoch sprachen sie sich vor diesem Wirtschaftsforum gegen ihn aus.

(Meisterin, warum senden wir in letzter Zeit keine Putin-Nachrichten mehr, mit Aufnahmen von ihm?) Weil wir keine Falschmeldungen bringen. (Das stimmt.) Tut mir leid! (Ja, Meisterin.) Wenn man weiß, dass es Fakenews sind, bringt man die dann unter die Leute? (Nein, Meisterin. Nein.) Ihr könnt die Bilder zwar zeigen, diese Nachrichten verbreiten, müsst aber alles als „Falschmeldung, Falschmeldung, Falschmeldung!“ kennzeichnen. (Ja.) Dann lasse ich es zu.

Wir haben die Fünf Gebote. Wir müssen immer die Wahrheit sagen. (Das stimmt, Meisterin.) Und wir dürfen nicht lügen. Das ist eines der Gebote. (Ja, Meisterin.) Eine Lügengeschichte zu erzählen ist auch ein Verstoß gegen unser Prinzip. (Ja, Meisterin.) Wir bringen keine Fakenews. (Ja, Meisterin.) Von Falschnachrichten haben wir nichts. Und selbst wenn, wollen wir es nicht. (Genau, Meisterin, ja.) Denn eines der Gebote, eines unserer Prinzipien ist, nicht zu lügen. Das wisst ihr doch, oder? (Ja, Meisterin.) Du sollst nicht töten, du sollst nicht lügen, du sollst andere nicht bestehlen, du sollst keine ungebühr- lichen sexuellen Beziehungen aufnehmen, und du sollst keine berauschenden Mittel zu dir nehmen. (Stimmt.) Eines der Gebote besagt also, dass wir nicht lügen. (Ja, Meisterin.) Wir dürfen daher keine Falschmeldungen verbreiten. (Ja.) Vor allem, wenn ich weiß, dass sie gefälscht sind. (Ja. Stimmt, Meisterin.) Andere Leute wissen es nicht, also tun sie, was sie wollen. (Ja, Meisterin.) Ich weiß, dass es Fälschungen sind, darum kann ich nicht zulassen, dass sie in unserem Fernsehen ausgestrahlt werden, wissentlich. (Ja, Meisterin.)

Nun gut! Gibt es noch weitere Fragen? [...] (Meisterin, kannst Du uns bitte sagen, wann der Krieg zu Ende sein wird?) Ich wünschte, ich könnte es. (Oh!) Ich wünschte, ich könnte es. Ich weiß vieles. (Ja, Meisterin.) Ich weiß es, aber wenn ich es euch sage, entwickelt es sich anders. (Oh!) Ich habe meine Lektion gelernt. Viele Male, nicht nur einmal.

Aber einmal ganz speziell in Bezug auf die vegane Kost. [...] Die Leute denken, es sei schwierig, sich komplett umzustellen. [...] (Ja, Meisterin.) Verzeihung! Tatsächlich ist es sehr einfach. Einfach keinerlei Massenhaltung von Tier-Personen mehr. Nie mehr. (Das ist richtig.) Ohne Fleisch gibt es keine Klimaerwärmung, wird kein Fleisch gekauft. (Ja. Genau.) So einfach ist das. Und was schon da ist, was übrig ist, wird weggeworfen. (Ja.) Und die Menschen können viel mehr neue Arbeitsplätze und mehr Beschäftigung finden. (Ja, Meisterin. Genau.) Und das ganze Land wird dann heller, glücklicher und gesegneter. Sie werden es spüren.

Im Moment ist alles von Dunkelheit umgeben. Größtenteils. Viele Staatsoberhäupter haben sehr, sehr, sehr dunkle, überaus finstere Farben um sich herum. Sie haben keine Aura, sie haben nur dunkle Farben. Ich mag Stoltenbergs Farbe nicht. Es sei denn, er hat einen Sinneswandel, es sei denn, er tut wirklich etwas, um die NATO dazu zu bringen, der Ukraine zu helfen, schnell Frieden zu finden, und noch mehr Krieg in Europa und Welthunger zu verhindern. (Ja, Meisterin.) Sonst ändert sich seine jetzige Farbe, – dunkler Kaffee – nicht. Sie könnte sogar noch dunkler werden, wenn er seine Macht weiterhin missbraucht, nur um Profit aus seiner Position zu schlagen, um gut zu leben, einfach nur dazusitzen und bezahlt zu werden. Ab und zu tritt er auf und sagt etwas. (Ja, Meisterin.) Nichts Gutes. Nichts wirklich Zweckmäßiges, wirklich Gutes. Wenn er so weitermacht, wird die Farbe, die ihn umgibt, die aus ihm herausströmt, immer dunkler. So wie bei einigen anderen Staatsführern auf der Welt. Ich möchte sie nicht alle aufzählen. (Ja, Meisterin.) [...]

Ich darf es euch nicht sagen. Ich weiß es, ich darf es euch aber nicht sagen. (Verstehe, Meisterin.) Ich frage immer wieder nach: „Darf ich? Darf ich? Kann ich?“ Aber ich darf nicht. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Es gibt noch viele andere Dinge, die ich euch gerne sagen würde. Manches ist sehr interessant, manches macht sehr froh, manches macht traurig. Aber im Moment kann man sich, wenn man die ganze Welt anschaut, ausrechnen, wie lange der Krieg in der Ukraine dauern wird.

Selbst wenn der NATO-Chef sagt, dass er noch lange dauert - man muss sich nicht immer diesen ganzen Quatsch vom P. (Franziskus) und von Stoltenberg anhören. Es klingt nach Steinen, einem Berg von Steinen. (Ja, Meisterin.) Wie dem auch sei, es ist schon genug Müll.

Ich weiß nicht, warum dieses ganze Geld ausgegeben wird, um zu töten, zu morden und Krieg mit Nachbarn oder anderen Ländern zu führen; mein Gott, dieses Geld allein könnte unsere Welt zu einem Paradies machen, wenn all den armen Menschen geholfen würde. Mit all den segensreichen Projekten für die Menschheit. (Ja.) Dann gäbe es niemals solche Fotos von Kindern, Säuglingen, auf denen nur die Rippen zu sehen sind, die sogar aus der Haut herausragen. (Ja, Meisterin.) Man kann die Rippen in ihrem Körper zählen, weil sie so hungrig sind, überall hungern. (Ja.)

„ Media report from Channel 4 News - Mar 29, 2022 Reporter (m): Die meisten Familien hier haben durch die Dürre schon alles verloren.

Drought Victim (f): Hier herrschen Durst und Hunger, die sengende Sonne und die Dürre. “

„ Media report from Channel 4 News - Nov 2, 2017 Reporter (m): Der Arzt wurde gerufen, um dem 5 Monate alten Ataan zu helfen, der gerade von seinen verängstigten Eltern gebracht wurde.

Female Voice: Atmet er?

Reporter (m): Ataan leidet, weil seine Mutter so unterernährt ist, dass sie ihn nicht mehr stillen kann. Ein paar Schritte weiter gibt es noch einen Notfall. Es ist ein Junge mit Malaria, der durch Unterernährung geschwächt ist. Die Ärzte tun, was sie können, arbeiten verzweifelt daran, den Jungen wiederzubeleben. Aber es ist zu spät.

Doctor (m): Neunzig Prozent der Fälle in diesem Krankenhaus sind Kinder, die an Unterernährung leiden. “

„ Media report from BBC News - Feb 24, 2021 Reporter (f): Die Ursachen sind vielfältig, wobei der Mangel an Nahrungsmitteln auf den Märkten nicht dazuzählt. Es gibt viel zu kaufen, aber viele können es sich nicht leisten. Sechs Jahre Konflikt haben ihren Tribut gefordert. Die Lebensmittelpreise sind um 140 % gestiegen. Die jemenitische Währung ist mit der Wirtschaft zusammengebrochen. “

Dieser ganze Krieg und die Zerstörung! Mein Gott, später wird so viel Geld ausgegeben, wenn der Krieg zu Ende ist. So viel Geld für den Wiederaufbau eines Landes! (Ja, das stimmt.) Die traurige, leidvolle und brutale Energie, ich weiß nicht, wie lange es dauert, die Energie wiederaufzubauen. (Ja, Meisterin.) Sowohl für Russland als auch für die Ukraine. Besonders für die Ukraine, das Opfer. (Ja, Meisterin.) Wozu soll das alles gut sein? Ich weiß nicht, warum die NATO sagt, dass es Regeln gibt. Zum Teufel mit den Regeln, sage ich euch. [...] Und jetzt wird das ganze Land in kochendem Wasser gesotten, steht in Flammen, ist verzweifelt - und bettelt um Hilfe.

„ Media Report from CBS Evening News – June 12, 2022 Reporter (f): Neue Warnungen: Die Ukraine ist waffentechnisch unterlegen und braucht dringend schnellere Waffenlieferungen aus dem Westen. Von der Regierung der Ukraine heißt es, sie kann bei zehn von Russland abgefeuerten Artillerie- geschossen auf nur eines reagieren. Und aus Mariupol gibt es dieses neue Video von Massengräbern. Offiziellen Angaben zufolge liegen darin bis zu 20.000 Menschen. “

Jeden Tag, ich habe nie gehört, dass Präsident Selenskyj nicht um Hilfe bat. (Das ist wahr. Ja, Meisterin. Das stimmt.) Mindestens zwei Mal bat er die NATO, sich voll einzusetzen. (Ja.) Also mit Streitkräften, mit Soldaten und bester Ausrüstung. (Ja, Meisterin.) Trotzdem stellen sich alle taub und verschließen die Augen. [...]

Ich bitte also Europa, alle europäischen Länder und alle NATO-Länder, die sich engagieren wollen – ihre Kräfte zu vereinen, um der Ukraine zu helfen, den Aggressor zu vertreiben. [...] (Ja, Meisterin.) Wenn Russland die Ukraine irgendwo als Trittstein, als Sprungbrett benutzt, werden die Länder bald in der Hölle sein, im Krieg. Krieg ist die Hölle, Mensch! (Ja, genau, Meisterin.)

„ Media Report from Європейська правда – Mar. 23, 2022 TV host (m): Und wenn Sie glauben, wir hören in der Ukraine auf, dann denken Sie nochmal nach! Ich soll Sie erinnern, dass die Ukraine nur eine Zwischenetappe bei der Sicherung der strategischen Vorgehensweise der Russischen Föderation ist!

TV host 2 (m): Wir sind bald am Ende unserer Geduld und setzen etwas Schweres gegen Washington und London in Gang.

Speaker (m): Polen spielt mit dem Feuer. Polen wurde bereits dreimal geteilt. Das vierte Mal wird das letzte sein.

Putin (m): Russlands Grenze ist unendlich lang.

Speaker (m): Wenn die Zeit es zulässt, bleibt weder von Polen noch von den baltischen Staaten etwas übrig.

Speaker 2 (m): Wir werden unsere Armee wieder an die westlichen Grenzen bringen ... Sie (die Europäer) sind feige, sie haben Angst, man muss sie durch ihre Angst und die Peitsche besiegen.

Speaker 3 (m): Wir können nicht mittendrin aufhören.

Reporter (m): Unsere U-Boote können mehr als fünfhundert Atomsprengköpfe abfeuern, woraufhin die Vereinigten Staaten und obendrein alle NATO-Länder garantiert vernichtet sind. “

„ Media Report from MSNBC – Apr. 7, 2022 Senator (m): Wir sind naiv. General Milley sagte gestern, dass es naiv sei zu glauben, das alles wäre in ein paar Wochen oder Monaten in trockenen Tüchern. Ich fürchte, Wladimir Putin hat einen Kurs eingeschlagen, mit dem er, solange er die Kontrolle über diese russischen Streitkräfte hat, nicht nur die Ukraine, so wie wir sie heute kennen, in Gefahr bringt, sondern morgen auch Polen und übermorgen die baltischen Staaten. Wir müssen bereit sein, diesen Mann zu stoppen, denn ich kann Ihnen sagen, dass er bei der Ukraine nicht haltmachen wird. “

Ich hoffe nur, dass sie aufwachen und einschreiten. (Ja, Meisterin.) Ich sage das alles - es ist schlecht für mich, bringt mir schlechtes Karma, aber ich bringe es nicht übers Herz, die Ukrainer leiden zu sehen, für nichts und wieder nichts. (Verstehe, Meisterin.) Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Immer kam Russland und belästigte sie, eignete sich ihr Land an, beherrschte es, zerstörte ihr Land und vernichtete ihr Volk. Ermordete, vergewaltigte und tötete ihr Volk auf diese Weise. (Ja, Meisterin.) Zerstörte ihr Leben, zerstörte ihr Land. Sie haben ja nichts getan. Sie sind einfach kleiner, sind schwächer, und die ganze Welt hat sie betrogen, sie zur Aufgabe ihrer Atomwaffen überredet, mit dem leeren Versprechen, die Ukraine zu schützen. [...] (Ja. Richtig, Meisterin.)

Das ist doch schon schlimm genug, oder? Und die NATO spricht von Regeln. Das ist doch Quatsch. Hört ihr mich? (Ja, Meisterin. Ganz genau.) Absoluter Blödsinn. Nichts weiter. Ich mag die Dunkelheit nicht, die Stoltenberg ausstrahlt, die seinem Wesen entströmt. Ich hoffe wirklich, dass er es noch begreift. Sonst wird er nur immer tiefer und tiefer und näher an die Hölle gezerrt und wird dann einer von ihnen, einer der Dämonen. (Ja, Meisterin.) Im Moment ist er noch besessen, aber er wird einer von ihnen, wenn er so weitermacht und nicht für das Gute kämpft, gegen das Böse. (Ja, Meisterin.) Und nicht nur er, in Europa gibt es noch einige mehr. Das wisst ihr schon. (Ja, Meisterin.) Ihr kennt mindestens ein solches Oberhaupt.

Okay also. Tut mir leid, dass ich mit einer negativen Anmerkung aufhöre. Aber was soll man auch sagen, wenn wir über die Ukraine und den ungerechtfertigten Krieg Russlands, des Kremls, sprechen. (Stimmt, Meisterin, ja.) Nicht alle Russen sind damit einverstanden. Das macht nur der Kreml. (Ja.) Nur Moskau, diese böse, dumme, gierige Regierung setzt den Trend früherer Staatsführer fort. (Ja, Meisterin.) […] So traurig, so traurig! Derart traurig.

„ Media Report from Sky News – Mar. 9, 2022 Reporter (m): Diese Kinder sind in der Ukraine unterwegs und versuchen, sich von den Kämpfen fernzuhalten. Viele von ihnen sind Waisen, die meisten aus zerrütteten Familien. Sie arbeiten hier hart, aber welcher Zukunft sehen sie entgegen? Niemand weiß das wirklich. „Jedes von ihnen hat etwas durchgemacht“, sagt sie, „einige gerieten unter Beschuss oder wurden bombardiert. Manche hatten keine Unterkunft, weil ihre Häuser getroffen wurden. Natürlich hat jedes von ihnen ein Trauma.“ „Ihre Beine zittern“, sagt sie. „Und sie verletzt sich selbst.“ „Sie sind gestresst durch den Umzug aus ihren Heimatstädten unter schrecklichen Bedingungen“, sagt sie, „Sie sorgen sich um ihre Familien, die Instabilität, und fühlen sich allein.“ „Was ich ihnen biete“, sagt sie, „ist Unterstützung und Liebe. Alle brauchen Liebe, sehr viel Liebe.“ “

„ Media Report from Sky News - May 4, 2022 Reporter (m): Iryna sagt: „Ich möchte sie nur trösten und ihr Trauma immer weiter verringern.“ Nicole Bulizhenko ist 12 Jahre alt. Seit zwei Monaten schützt sie sich vor den Bomben in einer Stadt unter Beschuss. „Es ist so qualvoll. Ich mache mir Sorgen um alle, die ich liebe.“ Was ist mit ihrer Familie? Geht es ihrer Familie im Moment gut? „Ja“, sagt sie. Plötzlich fällt es ihr schwer hervorzubringen, was sie sagen will, aber es gibt einen Einblick in die erschütternden Auswirkungen, die das alles auf die Kinder hier hat. “

Schrecklich! Die armen Leute, alle diese unschuldigen Kinder. Mein Gott, wie können sie so leben? Ihre Kindheit ist ruiniert. (Ja, Meisterin.) Was man in der Kindheit erlebt, lässt sich kaum mehr löschen. (Richtig, Meisterin. Ja. Stimmt, Meisterin. Das stimmt.)

Lasst uns für sie beten, dass zumindest die Kinder vielleicht ihre Unschuld, ihren Optimismus und ihre Begeisterungsfähigkeit wiederfinden, um dann eine gute Welt und Ausbildung zu erleben, und sich auf ihre strahlende Zukunft freuen können. Das macht nämlich ihre Eltern und Großeltern auch glücklich. Und das trägt zu einer friedvollen Energie in der Ukraine bei, oder wo sie im Moment eben Zuflucht suchen, und die Hoffnung haben, dass der Krieg bald endet. Betet dafür, dass sie in ihr eigenes Land zurückkehren können, weil es kein zweites Zuhause gibt. (Ja, Meisterin.) […]

Host: Unsere demütige Dankbarkeit gilt der barmherzigen Meisterin für den kontinuierlichen Schutz der Menschheit und ihren beständigen Glauben an unser gottähnliches Potenzial, mit dem wir den bedauerlichen Zustand unserer Welt beheben und sie in ein Paradies verwandeln können. Wir hoffen und beten, dass die Menschheit bald erwacht und die einfache Lösung erkennt, dass es für alle von Vorteil ist, jede Art von Gewalt – wie den grausamen Krieg in der Ukraine und die rücksichtslose Ausbeutung der sanften Tier-Personen – zu beenden. Mögen wir also den unermesslichen Reichtum wiederentdecken, den unser Planet bietet, wenn das Leiden keinen Platz mehr in den Herzen aller findet. Wir wünschen der überaus liebevollen Meisterin absolutes Wohlbefinden und den mächtigen Schutz aller majestätischen Gottheiten.

Um mehr über die Gedanken und die Weisheit der Höchsten Meisterin Ching Hai in Bezug auf die verheerenden Folgen des Krieges zu erfahren, und warum der Westen jetzt militärische Maßnahmen in der Ukraine ergreifen sollte, bevor es zu spät ist, schalten Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt ein zur vollständigen Übertragung dieser Konferenz bei Zwischen Meisterin und Schülern.

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Fly-in News:

Das Leben anderer wertschätzen, indem man Frieden schafft

Nur Friedensstifter können in den Himmel kommen

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Zwischen Meisterin und Schülern:

Die Regierungen der ganzen Welt müssen der Ukraine beistehen

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Der Himmel hilft der Ukraine im Krieg zwischen Gut und Böse

Die Gedanken der Höchsten Meisterin Ching Hai zur akuten Situation in der Ukraine

Die Welt hat die Ukraine im Kampf allein gelassen

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