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Im ersten Traum, in der Nacht des 21. Oktober 2013, erschien sein Vater und rief: „Út! Ich bin gestorben und als Schwein im äußeren Weiler wiedergeboren worden. Auf meiner Schnauze sind zwei Linien, die nach unten verlaufen ... das ist mein Schnurrbart. Auf meinem Hinterbein ist ein schwarzer Fleck. Wenn du zum Stall kommst, werde ich aufspringen, um dich zu grüßen.“
Heute zeigen wir eine wahre Geschichte über das Gesetz von Ursache und Wirkung. Ein Vater, der als Schwein- Person wiedergeboren wurde und seiner Schwiegertochter zurief, ihn nach Hause zu bringen. Die Geschichte begann mit einer Reihe prophetischer Träume, die Herr Võ Thành Đẫm (auch bekannt als Út) und seine Frau Frau Dương Thị Chơn in der Provinz An Giang, Âu Lạc (auch bekannt als Vietnam) hatten.Vor fast zehn Jahren hat dieser Mensch – von dem man heute glaubt, dass er das Schwein ist – viel Alkohol getrunken und starb schließlich. Später soll er in der Gemeinde Vĩnh Chánh in der Provinz Long An, als Schwein wiedergeboren worden sein. Der Vater erschien seinem Sohn im Traum, aber der Sohn glaubte ihm nicht. Dann erschien er stattdessen seiner Schwiegertochter im Traum. Zwei, drei Nächte hintereinander.Herr Đẫm erzählte, dass er in dieser Nacht träumte, dass sein verstorbener Vater zu ihm kam. Sein Vater, Võ Văn Minh, war im Alter von 78 Jahren an einem Schlaganfall gestorben. Im ersten Traum, in der Nacht des 21. Oktober 2013, erschien sein Vater und rief: „Út! Ich bin gestorben und als Schwein im äußeren Weiler wiedergeboren worden. Auf meiner Schnauze sind zwei Linien, die nach unten verlaufen ... das ist mein Schnurrbart. Auf meinem Hinterbein ist ein schwarzer Fleck. Wenn du zum Stall kommst, werde ich aufspringen, um dich zu grüßen.“ Sechs Tage später hatte Herr Đẫm genau denselben Traum noch einmal. Beim ersten dachte er sich nichts dabei, da er damit beschäftigt war, seinen Lebensunterhalt mit täglicher Arbeit zu verdienen. Zwanzig Tage nach dem zweiten Traum erschien ihm sein Vater erneut und sagte: „Ich bin zweimal zu dir gekommen – warum bist du nicht gekommen, um mich abzuholen? Ich bin so traurig. Ich habe aufgehört zu essen, und sie haben mich festgehalten ... und mir eine Spritze gegeben.“Herr Đẫm erinnerte sich: „In der Nacht vom 22. November erschien er auch meiner Frau im Traum. Er sagte zu ihr: ‚Frau von Út, bitte komm und hole mich. Ich leide so sehr. Ich warte und sehne mich nach dir.‘Als sie das gehört hatte, drängte mich meine Frau, nach dem Schwein zu suchen.“ Am Morgen des 23. November 2023 ging die Frau von Herrn Đẫm in ein Dorf, in dem viele Familien Schwein-Personen hatten. Als sie nach dem Ort fragte, der der Beschreibung im Traum entsprach, verwies sie ein Anwohner auf den Schweinestall von Frau Lê Mỹ Hạnh. Nachdem sie der Hausbesitzerin die Geschichte erklärt hatte, ging sie sofort zum Stall und war erstaunt, als sie unter ihnen ein Schwein sah, das genau so aussah, wie ihr Schwiegervater es in seinem Traum beschrieben hatte.„Meine Frau erzählte ihnen alles und wollte dieses Schwein kaufen. Sie einigten sich auf einen Preis von 2,5 Millionen Đồng (96 USD). Das Schwein wog 30 Kilogramm. Es hatte einen dicken Bauch, gelbes Fell und viele schwarze Flecken. Das wirklich Seltsame war, dass es, sobald es meine Frau sah, sofort aufgeregt reagierte – es sprang auf und hob seine beiden Vorderbeine. Seine Ohren zuckten wiederholt. Und als wir ihn aufs Motorrad setzten, um ihn nach Hause zu bringen, saß er still und ruhig da, genau wie ein Mensch, der Motorrad fährt“, sagte Herr Đẫm.Hören wir nun von cô Ba Sữa, einer lokalen Zeugin dieser Ereignisse, und lauschen ihrem Bericht über das, was sie gesehen und gehört hat.Die Anwohner haben uns erzählt, dass Sie zu denjenigen gehören, die die ungewöhnlichen Ereignisse rund um das aufgezogene Schwein miterlebt haben. Stimmt das?Ja, es ist nicht weit von hier passiert. Die vierte Schwiegertochter dieser Familie sagte, sie habe von ihrem Schwiegervater geträumt. Im Traum sagte er zu ihr: „Ich bin in der Nähe als Schwein wiedergeboren worden. Du solltest Geld sammeln und mich freikaufen.“An diesem Tag besuchte ich meine Nichte. Ich hörte sie sagen: „Warum ist dieses Schwein so seltsam? Es scheint überhaupt nicht zu schlafen. Immer wenn es wach ist, springt es herum. Dieses Schwein ist anders als alle anderen.“Ich sagte: „Da du das sagst, fällt mir ein, dass Frau Chơn mir einmal erzählt hat, dass ihr Schwiegervater als Schwein wiedergeboren wurde.“Da sagte die junge Frau: „Wenn es wirklich ihr Schwiegervater ist, dann soll sie ihn freikaufen und mit nach Hause nehmen.“Nachdem sie die Schwein-Person nach Hause gebracht hatten, bemerkten Herr und Frau Đẫm nach und nach viele ungewöhnliche Verhaltensweisen an ihm.Als wir ihn zurückbrachten, stand noch Wasser auf dem Gehsteig. Er war schmutzig. Er rannte herum, planschte und tobte eine Weile, dann sprang er ins Haus. Danach ging er nirgendwo mehr hin – er blieb einfach wie gewohnt im Haus.Hat er Schweinefutter gegessen?Nein, er hat kein Futter gegessen. Er hat Reis und Snacks gegessen. Er hat nur Brei gegessen.Herr Đẫm erzählte, warum er sich entschieden hat, Vegetarier zu werden, und welche Botschaft er den Zuschauern vermitteln wollte.Wenn man Lebewesen tötet, kann man ein einmal genommenes Leben nie wieder zurückbringen. Darum will ich zu dem Weg zurück- kehren, den Buddha gelehrt hat. Er scheint mir der sicherere Weg zu sein.Wir sollten einfach zum spirituellen Weg zurückkehren und arbeiten, um Menschen zu helfen. Aber wenn man richtig darüber nachdenkt, hilft man nicht nur anderen, sondern auch sich selbst.Im Buddhismus gibt es ein Zitat: „Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist. Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust.“ Es erinnert uns daran, dass jede Handlung Konsequenzen hat. Der Buddha lehrte, dass Lebewesen viele Leben lang miteinander verbun- den sind, ihre Rollen als Familien- mitglieder und geliebte Menschen wechseln und sich durch Begierde und Schaden immer fester an den Kreislauf von Geburt und Tod binden. Aber die Wiedergeburt soll nicht endlos sein – das ultimative Ziel im Buddhismus ist die Befreiung, sich vom Leiden zu befreien und das Nirvana zu erreichen. Geschichten wie die des Mannes, der als Schwein wiedergeboren wurde, erinnern uns an Karma und den Kreislauf der Wiedergeburt – dass sich Leben zwar verändern, das Leiden aber weitergeht, wenn das Unrecht weitergeht. Möge diese Geschichte uns daran erinnern, gütiger zu sein und Mitgefühl zu wählen – damit alle Wege, die vor uns liegen, leichter und friedlicher werden.










